Schlagwort-Archive: Diorama

Fest Nummer 12

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Zugegeben: dieser ganz spezielle Lichtblendungseffekt nach dem einschalten der Tannenbeleuchtung trat nicht so auf, wie hier dargestellt – und einen schlauen unmittelbaren Nachbarn hat´s auch noch nicht hinter den Gartenzaun verschlagen. Dennoch – endlich steht die private Tanne!

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Und ganz nach deutscher Manier wurde die ordentlich verpackte Lichterkette VOR & NACH der Entnahme aus dem Karton getestet. 🙂

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Selbst nach der Umwickelung des Baumes mit dieser Kerzen-/Kabelgirlande funktioniert alles; ich vermute, demnächst wirds im oder nahe am Stecker funken – noch KEINE Lichterkette hat länger als zwei Jahre gehalten..
MICH legt Ihr nicht `rein..!! 🙂

Und als hätte der Hausschreiner geahnt, daß heute mittag der übliche Verdächtige aus mehreren Tüten und Kisten ein einem Weihnachtsbaume ähnliches Gebilde zusammenbasteln wird, legte selbiger Holzbearbeiter das erste Geschenk unter „mein“ Bäumchen: die vor knapp zwei Wochen bestellte Grundplatte fürs nächste, ultiiiimatiiiiv letzte Diorama: diesmal dreht sichs um Prien´s U 47 vom Koblenzer Juli-Modell `95. 🙂 Klasse Maßarbeit!!
Und wenn jedes Jahr Platz ist für das Weihnachtsgewächs, wird sich doch bestimmt auch noch ein Plätzchen finden lassen für U 47… 🙂

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Auch hier in Paraguay wird man(n) von der gutgehüteten weihnachtlichen Kuchentradition nicht abweichen: Sorge macht nur die Anzahl der oben angebrachten 16 Kirschen: Frau Bamberger-Stemmann könnte uns diesen dahinter versteckten Code bestimmt erklären – trotzdem schmeckt das Teil; man stelle sich vor – knapp zwei Kilo Kuchen! 🙂

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Aus Zeitgründen heute etwas kürzer; dennoch wünschen wir der Leserschaft schon jetzt einen schönen vierten Advent & verbleiben wie immer mit den besten Grüßen & Wünschen als Team von „OUTLAW TODAY“!

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…und in quasi letzter Minute berichtet die Redaktion noch über die Bereitstellung der gläsernen Schutzhülle fürs letztgestaltete Spitfire-Diorama: Danke nochmals an die bekannteste Schreinerei Villarrica`s!!

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Villarrica, Paraguay
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Schnee im Quadrat

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„Überwiegend Winter – und den Rest auch keinen Sommer: das nennen die Deutschen ihr Vaterland.“
„…nicht mehr länger ist´s deren Vaterland“, fühlt man sich aktuell versucht, den Worten des korsischen Ersten Konsul´s und Kaisers der Franzosen hinzuzufügen; gehts nach der neuesten Aussage der vorbestraften Kokserkippa Friedman, steht den bisherigen und verbliebenen/verbleibenden Inhabern des Landes Integration ins EIGENE Land zu bzw. bevor: sonderbar – auch die einstigen, in kargen Gegenden sich befindlichen russischen Sonderlager/Gulags verfügten oft über keine Zäune oder Aussengrenzen.. 🙂
Der Unterschied: da wurde nicht für die alternativlose beschissene Ideologie um steinzeitliche Schwarze viel gearbeitet und noch viel mehr gestorben, sondern für selbige Politik, ausgedacht von Roten… 😦

Bevor sich bei dieser farbenfreudigen Thematik die Aufmerksamkeit der Leserschaft spürbar verringert, wollen wir denn doch schnell zum winterlichen Stichwort zurückkehren: längst ist bekannt, daß hier auf der anderen Seite der Weltrübe nun der Sommer durch die blaue Tiefe des Himmels schaut; Anfang Dezember – man hält nach den Beteiligten der weihnachtlichen Poolparty Ausschau, überlegt sich das beste Grillrezept und denkt an dargebrachte Geschenke.. 🙂

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Und schnell geht dann der Blick zurück in ferne winterliche Kindertage: von wem nochmal bekam man die Mütze auf dem schulischen Nachhauseweg randvoll mit Schnee gefüllt, und wem fuhr man damals lachend mit dem Schlitten über den Fuß, um gleich darauf heulend & kopfüber in einer Schneewehe zu verschwinden..?  🙂 Mit wieder vorher „ordnungsgemäß“ gefüllter Schneemütze…versteht sich…  🙂
Jahrzehnte her, dies alles….

Wann genau die Idee für ein winterliches Diorama kam, läßt sich nun nicht mehr sagen: aber eigentlich existierte diese Gestaltungsidee schon etwas länger… Und es braucht nicht mal viel dazu: man nehme das Airfixe Februar-98-Modell der Supermarine Spitfire Mk 1A, einheimisches Baumholz, etwas Kunstschnee der Firma NOCH und erhält dies:

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Das abschließende Finish „kommt“ vor der quadratischen Verglasung; doch schon für die innerstädtische Rahmenherstellung wurden 6 Wochen benötigt. 😦
Und wieder: sonderbar…auch der eigens angefertigte Baum verlangte dieselbe Zeit bei der Herstellung…

Extra für den Bliesener Leser anbei ein Detailbild der Spiti-Thür. 🙂 Sieht nach Griff mit Schnappverschluß aus… 🙂 🙂

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Damit wünschen wir der Leserschaft einen schönen zweiten Advent und verbleiben wie immer mit den besten Grüßen & Wünschen als Team von „OUTLAW TODAY“!

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Ruhig bleiben & entspannen….

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Die Vermutung liegt nahe, daß einigen Mitgliedern der Leserschaft eingangs gezeigtes Ruhemöbel bekannt ist (keiner verlangt, daß es öffentlich zugegeben werden muß..); allen anderen Besuchern dieser Seite sei mitgeteilt, daß sich dahinter keine heimlich gehegte politische Sympathie für die einstige Herstellergegend verbirgt, und genausowenig soll damit ein Seitenhieb gegen irgendeinen Menschen ausgeteilt werden: es handelt sich dabei trotz des vorhandenen Baldachin´s keinesfalls um den Thron eines längst verblichenen Vatikanvorstehers, und auch Horst Tappert hatte in seinen jungen Jahren kaum Zeit für solch ein klappbares Möbelstück – vielleicht aber finden eines Tages Historiker noch ein gut erhaltenes, wenig verbasteltes Exemplar im Keller von erika merggel neben verstaubten Einweckgläsern und ihrer gern und vor allem oft gelesenen Komplettausgabe des einstigen Berliner Zentralorgans …. 🙂

Wurde gegen Ende des Jahres 2010 der Gedanke nahegelegt, daß mit einem hauseigenen Pool sich gleichzeitig auch der (eigene..) Freizeitfaktor anpassen, sprich: erhöhen würde, lieferte auch dieser Vorgang gedanklicher Jongleurskunst einen baldigen Trugschluß: statt erhoffter Teilnahme am Kreis entspannt kichernder und überirdisch wirkender, in jedem Fall aber bitte blonder Wassernixen nahm man(n) teil am Grundkurs „Poolsauberhaltung & Filterbedienung“: manche Dinge im Leben geraten halt schnell in eigendynamische, durch Menschen kaum oder nahe bei Null steuerbare Abläufe… 😦

Aus diesem Grunde ahne ich bereits -und die Mehrzahl der geneigten Leserschaft wohl ebenso..-, daß auch die Neuausstattung des Gartengewässers mit neuen, unheimlich tiefgehende Entspannung liefernden Liegestühlen (..läßt man sich darauf ein, dem Prospekt glauben zu wollen..) dem Schreiber dieser Zeilen auch in diesem Sommer nur wenig Gelegenheit zum Sonnenbad liefern wird… MEINE Vorstellung für stilvolle Stühle in Wassernähe hat eh eigenen Charakter:  🙂

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Dennoch – dazu mußte in der vergangenen Woche ein Besuch beim Syoparhändler des Vertrauens  🙂 absolviert werden; da selbiger sich im hauptstadtnahen San Lorenzo befindet und aus verschiedenen Gründen sowieso Asunción angefahren werden mußte, „paßte“ das: schon der Überblick über die Produktpalette war den Besuch wert…: kaum etwas, was nicht in eine Plaste-& Elasteform gepresst und hier hergestellt wird..

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In unserem Fall betreffs der Liegestühle wurde auf die bestehende Option der bestellbaren Farbauswahl hingewiesen;  noch besser klang nur noch der versprochene Gratistransport nach der Herstellung mit dem wöchentlich verkehrenden Lieferwagen „Bereich Villarrica“. 🙂 „Aaaber jaaa…ich sag´s Ihnen doch…üüüüberhaupt keeiin Problem..“.

Bis… ja, bis zum Anruf wenige Tage später: „…wir fahren jetzt los..der Transport kostet 600.000,- Gs“. 🙂 🙂
Um der Wahrheit die Ehre zu geben, hatte man nach elf Jahren Daueraufenthalt hierzulande schon damit gerechnet; ebenso wurde die nächste Stufe „runterhandeln“ bereitgehalten und mit der Halbierung der Freihauslieferungskosten beendet. Genauso wie der sich anschließende Rückruf „..äh…nun klappts doch mit dem kostenfreien Transport – und das schon am Freitag!“ praktisch erfolgen mußte.
Niemand staunt mehr, daß der Freitag ergebnislos verstrich…. 🙂
Da Villarrica momentan weiterhin mit Wasser aus wolkennahen Regionen von oben gesegnet ist, scheint diese kleine und hoffentlich letzte Verzögerung eher nebensächlich zu sein… .)

Schließlich geht der Herstellungsprozeß für die nächste 50×50 (dabei handelt es sich um Zentimeter..) Dioramaplatte nun auch in die 6te Woche.. 😦

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Damit wünschen wir allen ein schönes Wochenende und verbleiben wie immer mit den besten Grüßen & Wünschen als Team von „OUTLAW TODAY“!

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„Es gibt viele Dinge, die nicht vernünftig und doch ganz natürlich sind.“ 🙂

Ganze zwölf Jahre ist es nun her, daß aus heutiger Sicht quasi im Schnelldurchgang die Wahl des zukünftigen, alternativen Wohnortes auf Paraguay fiel: ich glaube, damals war mir die eingangs erwähnte Aussage des irischen Dramatikers George Bernard Shaw noch unbekannt (…wer hat eigentlich Shaw überhaupt jemals komplett „verschlungen“..?), und als Unvernunft hätte mir damals niemand den etwas größeren Veränderungswunsch bezeichnen dürfen..!

Dabei zeichnete sich bei uns bei der Anfang 2002 inszenierten, zu großen Teilen von den hauptsächlich Betroffenen noch bejubelten monetären Enteignungsaktion noch kein Verlassen des Landes ab; dazu sollte die private Unzufriedenheit erst einige Monate später anwachsen: noch 15 Jahre zuvor hätte man nie geglaubt, den Fall des wohl bekanntesten deutschen Bauwerkes (der ZdJ gibt -unterstützt von Linksrotgrün- weiterhin andere „Meßpunkte“ an..) zu erleben; glaubte man mit Anfang 20, angesichts beendeter deutscher Teilung noch, nun nie wieder unzufrieden zu sein/zu werden, stand man eines Tages – so vorhersehbar kann kein Film sein; so ist vielleicht wirklich nur das Leben- Jahre später wieder an einem Punkt, wo man feststellt, daß das meiste nicht mehr paßt.
Die Vorschläge mehrerer Bekannter, spontan eine andere Biersorte zu probieren oder sich einem TV-Marathon übers Wochenende zu unterziehen, verhallten ungehört: nur weg; wenn nicht jetzt, dann wird´s nie!  🙂
Deshalb an dieser Stelle nochmals Grüße an alle, die damals bewußt & auch unbewußt geholfen haben, daß der Versuch, mit dem Kopf durch die Wand zu gehen, nicht vorzeitig abgebrochen wurde… 🙂 🙂

Schon mehrmals wurde an dieser Stelle diese ganze damals abgelaufene Prozedur, beleuchtet aus mehreren Sichtwinkeln, dargestellt, deshalb kein neuerliches aufzählen oder zerlegen der damaligen Gründe, denn bereut hat keiner von uns diesen Schritt, hierher zu gehen, und mit Blick auf aktuelle Zustände im frühislamischen Staatsgebiet darf man ehrlich gespannt sein, ob noch in diesen letzten verbleibenden Wochen des Jahres 2016 per Dekret Schädling Mazyek`s eine wöchentliche Steinigungsquote festgelegt wird: Toleranzgründe finden deutsche Journalisten zuhauf dafür..!
Um die rückwärtsgewandte Spießigkeit der verbliebenen deutschen Ureinwohnerschaft am Beispiel arabischer, vielleicht nicht weltoffener, aber moderner Bint `amm/Verwandtenehe & Kinderheirat zu beweisen, legen die Lohnschreiber doch gerne Sonderschichten ein: nur damit ist das Schicksal der ekelpähischen Halbinsel zu retten..ganz klar…

„Die Deutschen haben eine Besessenheit, jede Sache so weit zu treiben, bis eine böse daraus geworden ist.“
Ob Shaw`s Werke demnächst auch Überarbeitung & Säuberung „bedürfen“..?  🙂

Dennoch – auch hier in unserm Binnenland ist nicht alles Gold; das weiß jeder, der sich längere Zeit hier aufhält. Oder andersrum: wer am hiesigen Leben nicht selber teilgenommen hat bzw. alles nur durch 1000de virtueller Seiten kennt: vergiß`es!

Vor allem jetzt in diesen Frühjahrs-Wochen läßt sich erahnen, welchen Anteil die Unbilden der Natur und natürlich auch die Nachlässigkeit des Menschen…wie könnte es anders sein…am Leben hierzulande besitzen; folgende Bilder entstammen den letzten Tagen.  🙂

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Glücklicherweise trägt auch die Weiterverfolgung des privaten Hobby´s zur Zufriedenheit bei; deshalb hier nun einige Bilder des eben vollendeten“Neuen“: wie schon erwähnt, entstand der Helicopter Ende 91/Anfang 92 und erhielt nun im Jahr 2016 das dazugehörige Umfeld. 🙂

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Damit verbleiben wir wie immer mit den besten Grüßen & Wünschen als Team von „OUTLAW TODAY“!

…P.S.:…..den einst vorgeschlagenen Wechsel der Biersorte könnte man ja auch jetzt immer noch machen…:)

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Tolle Mädels & schwere Jungs

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..kaum zu glauben – aber auch diese Woche begann und geht auch turbulent weiter: beinahe noch den mir selbst in Bälde blühenden runden Geburtstag einer lieben Freundin vergessen; glücklicherweise wurden da die besten und wirkungsvollsten Hausmittel gegen die derzeit grassierende Erkältungswelle geboten – gegen die Schmerzen im Knie, die einen Tanz uunmöööglich machten, gabs leider keine Mittel. 🙂

Auch der tagelang unerbittlich herabströmende Regen sollte keinen Stimmungsabriß verursachen – zum einen, weil natürlich „drin“ gefeiert wurde, und als weiterer Nebeneffekt wurde so näher um den offenen Kamin zusammengerückt.
Danke nochmals für die starke Party! 🙂 🙂 …wollen wir hoffen, daß nun nicht alle Gäste husten & schniefen..

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Und während besagter Schwellengeburtstag unbeschwert bis in die frühen Morgenstunden andauerte,  waren in einem anderen Teil unsres Landes in selbiger Nacht viele Menschen mehr oder weniger stark beschäftigt und in Anspruch genommen; in einer Aufbewahrungsanstalt für garstige Mitmenschen in Concepción beispielsweise unternahmen mehrere Einwohner genannter Wohneinheit in ehrenamtlicher stundenlanger Arbeit mittels umfangreicher Erdarbeiten unter Tage einen Versuch, wieder am fröhlichen Leben ihrer gewohnten Umgebung samt Nachbarn und Freunden teilnehmen zu können; leider bestand ihre Wohnungsgesellschaft auf Weiterführung des Mietverhältnisses und beschlagnahmte bei dieser Gelegenheit an der Aussenseite des Gebäudes befestigte Leitern und Seile, welche vermutlich im Anschluß an die gebückte Haltung im Erdreich ausschließlich im medizinischen Sinne einer Begradigung und Entspannung der gekrümmten Wirbelsäule(n) dienen sollten: schon vor etwa sechs Wochen wurde in selbigem Gebäudekomplex ein ähnliches Outdoor-Experiment vorzeitig abgebrochen… Immerhin wurde jetzt unumstößlich festgestellt, daß der Erdaushub in den Nachtstunden vorgenommen wurde. 🙂

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In selbem Sinne verlief vor zwei Tagen der Überfall auf einen Geldtransporter im zwischen Asunción und San Lorenzo gelegenen Fernando de la Mora: mehrere Einschüsse „zieren“ nun den gelben, eigentlich gepanzerten Wagen – doch reich wurden die privaten Waffenbesitzer auch mit dieser Aktion nicht: der Geldbote rettete sich ins Wageninnere, und wenig später „landeten“ zwei der Beamten nach Schußwechsel im Krankenhaus.

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Gelandet ist in dieser Woche auch das sich „Angie Leiva“ nennende Model mit hoffentlich weiterhin blondem Haar – gelandet zumindest in der hiesigen Tageszeitung „Crónica“; aus welchem Grund sie in Gefangenenkluft gesteckt wurde, entzieht sich meiner Kenntnis – sollte sie ohne Führerschein unterwegs gewesen sein? Dann wäre dies Vorkommnis von 2012 ja bestimmt verjährt, möchte man meinen… 🙂

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Aber Regenwetter bietet zumindest den Vorteil, sich endlich wieder dem nächsten Diorama um die FW-190 F 8 widmen zu können – so denn die vor 4 Wochen bestellte Grundplatte eines Tages geliefert würde: langsam, aber stetig gehen die Arbeiten voran.. 🙂

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Trubel. Irre. Aber spannend.

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„Wenn dies auch Tollheit ist, hat´s doch Methode!“ findet sich als Aussage zuerst im „Hamlet“ des großen britischen Dramatikers aus Stratford: die Verrücktheit allerdings gabs mit hoher Wahrscheinlichkeit aber schon vor und wird sich auch noch lange nach Shakespeare in der unmittelbaren Umgebung unseres Planeten festkrallen…

Die neue paraguayische Woche begann schon unmittelbar 5 Minuten nach Sonntag-/Montagmitternacht: im Departement Alto Paraná entnahmen zu diesem frühen Zeitpunkt drei Zeitgenossen mit erkennbar schlechten Absichten aus einer Mautstelle 30 Millionen Guaranies; die vier Angestellten dieser ab da als bargeldlosen Zahlstelle geltenden Strassenstation verblieben für die nächsten Stunden hinter einer verschlossenen Tür: gesucht werden nun Leute, die genannte 30 Millionen mit sich führen – mit diesem engumgrenzten Profil stehen die Chancen für die Ergreifung der Gangster ja schon mal nicht schlecht… 🙂

Von selbigem Montag gibts aber auch erfreulicheres zu vermelden; die seit Samstag im Asuncióner Bezirk Mariano Roque Alonso zum wiederholten Male abgehaltene EXPO erfreut sich guter Besucherzahlen; die landesweit vertriebene Zeitung „ABC Color“ wirbt unter anderem mit diesem Bild von genannter Veranstaltung:
🙂  Mehr Zufriedenheit kann ein Foto fast nicht `rüberbringen…

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Und für Freunde etwas strenger gehaltener Kurven gibts in genau vier Wochen in Encarnación den diesjährigen Schönheitswettbewerb „Miss Paraguay“: die langbeinige Gewinnerin wird anschließend in die Wüste, genauer gesagt nach Las Vegas geschickt um da entweder die Schärpe „Miss Earth“ zu bekommen oder mit einem Stapel Taschentücher zum tränentrocknen vorlieb nehmen zu müssen. .)

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Doch auch hier im Hause geht der Trubel weiter: zum Ende dieser Woche gibts ein zehntägiges Treffen mit einem Kollegen aus lange vergangenen Arbeitstagen; kurz entschlossen wurde dies vor knapp 4 Wochen anberaumt – nach meiner Erinnerung dürfte die letzte Begegnung 13 Jahre her sein: der letzte gemeinsame Schichttag allerdings endete schon im April 1990….

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Trotzdem hat es noch irgendwie funktioniert, endlich das Panzer-IV-Modell in Angriff zu nehmen: noch nicht komplett ausgestaltet, aber dennoch als Basis für ein geplantes (..diesmal kleineres..) Diorama ganz gut verwendbar. 🙂

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Mutti wurde erwischt!

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Eine nicht näher genannt sein wollende Person hat unlängst Werbung als Versuch bezeichnet, Leuten Geld aus der Tasche zu ziehen, das sie nicht haben, damit sie Sachen kaufen, die sie nicht brauchen, um Leuten zu gefallen, die sie nicht mögen. 8| Hm….könnte was dran sein….

Eines der vielen Dinge, die es im Gegensatz zur alten Heimat hier NICHT gibt, sind die Aufrufe in Zeiten medialer TV-Untiefen zwischen Fußball, Telenovella’s und Wok-WM zur Sichtung sogenannter „Erlkönige“: als Geheimtip getarnt soll der Käufer jetzt schon wissen, welches Fortbewegungsmittel ihm wenige Tage nach dem Ratenkauf per werbewirksamer Rückrufaktion aufgrund fehlender Bremsen entzogen werden wird…
Aber keine Frage – nicht jeder Wagen hat Schwachstellen; einige getestete Neuwagen, die von Passanten enttarnt wurden, halten auch ewig.. :p

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Dabei fällt -hüben wie drüben- immer wieder auf, daß einst/derzeit politisch tätige Personen längst den Zugang zur Wirtschaft gefunden haben – das Wissen um künftig leere Rentenkassen läßt halt Flexibilität entstehen: wenn es auch wahrscheinlich die 41,5% XX( der gewissen(losen) Wählerschaft nur schwer glauben würden, daß Mutti auf unserem Kontinent Wurst verkaufen läßt….

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Diesen blauen Transporter als „Erlkönig“ abzutun wäre allerdings verfehlt – Mutti :## verfügt seit längerem über eine ganze Flotte davon.

Beim Thema Neuwagen/Auto sollte nicht unterschlagen sein, daß nun auch Villarrica über eine Einrichtung für den TÜV verfügt: schneller als die Maurer waren die Techniker, und auf diese Art & Weise wurden zusätzliche Stellen für Nachtwächter bzw. zumindest Schlafstellen für Angestellte im selben (noch) türlosen Gebäude geschaffen.

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=> Jetzt muß nur noch die Notwendigkeit der technischen Zuverlässigkeit der Fahrzeuge durchgesetzt werden: aber WER wird schon sein politisches Amt über Nacht zur Verfügung stellen wollen… :))

An dieser Stelle die neuesten Bilder vom Heinkel-Feldflugplatz: das Rauchen wurde untersagt, aber dafür gibts auch elektrischen Stromanschluß.. :))

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Damit verbleiben wir wie immer mit den besten Grüßen & Wünschen als Team von „OUTLAW TODAY“! :wave:

Nachtrag

…eigentlich war der Bericht bis zu dieser Stelle fertig und sollte gleich veröffentlicht werden – aber was läuft in Paraguay schon im normalen Gleise..? :))
Kurz nach Anschluß des Feldflugplatzes an’s Modell-Stromnetz zieht in Natura hier in der Gegend ein weiteres Mal ein stürmisches Gewitter auf und reißt Äste ab, die die real existierende Stromverbindung kappen 😥 und den Arbeitern der Stromgesellschaft einen arbeitsreichen Feierabend bescheren – unten angehängte Bilder entstanden während der halbstündigen Unterbrechung der Stromversorgung.
Fazit: nie wieder Strommasten für’s Diorama, wenn es mit so Auswirkungen auf’s echte Leben einhergeht… :-/ :))

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