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Schneller Einsturz- langsamer Aufbau

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„…bequemes Reisen. Arbeit ohne Grenzen. Und das Schönste und Wichtigste: einen Kontinent des Friedens.“
Diese Worte, die sprachlos machen, stammen aus dem Jahre 2005 und vom Sozialdemokraten Thierse, der vor nun zwei Jahrzehnten den Hausschlüssel zum damals neueröffneten, heutigen Hauptsitz der Migrationsmafia am Berliner Königsplatz entgegennahm; in diesem Interview wurde die jährliche Pro-Kopf-Steuer von 90 Kunsttalern fürs „Friedensprojekt“ Ekelrohpah erwähnt und vor allem verteidigt: der eingangs erwähnte Gegenwert wird -wie vermutet/von Anfang an geplant- in Phrasen bereitgestellt. 🙂 🙂 🙂
Allah möge sie heftig vernichten, wenn sie lügen. 🙂

Doch während im Rücken der gebannt aufs Display starrenden deutschen Mehrheit abendländische Vorstellungen, Werte und Gebäude lichterloh brennen, wurden auch im paraguayischen Villarrica Gebäude in Mitleidenschaft gezogen: am nagelneuen Justizpalast-Anbau lösten sich Deko-Bauteile, während nahe des inneren Stadtzentrums die Reste eines beseitigten alten Kolonialhauses bei der Anlegung einer nahegelegenen Fundamentgrube einstürzten: hätte so keiner geahnt… 🙂

 

Schon seit mehreren Monaten war der beabsichtigte Abbruch eines des ältesten, einst im italienischen Stil errichteten Hauses von Villarrica durch die Errichtung eines Bauzaunes angekündigt worden – die „sozialen Kritzelnetze“ schliefen. Erst, als sich der Abbruchstaub zu verziehen begann, ging der obligatorische Sturm der -dann unwichtig gewordenen- Entrüstung durch die hiesige virtuelle Petitionsplattform – und hat sich in kürzester Zeit naturgemäß wieder mit „Futsch ist Futsch“ beruhigt & anderen Dingen zugewandt…
Doch Allah sandte den sündigen Universalbeschäftigten einen Einsturz in die Baugrube: entweder zu nah / zu tief gebuddelt oder die perfekte Mischung von beidem, und schon kippten die stehengelassenen Mauerreste auf die werkelnden Gewerkschaftsmitarbeiter: durch Nachbarn schon Stunden vorher gegebene Hinweise auf Geräusche in den Mauerresten wurden leider ignoriert…
Wünschen wir den Verletzten baldige Genesung und eine durch-Schaden-klug-Wandlung… 🙂

In diesen arbeitsaufwändigen Zeiten auch diesmal wieder kürzer; der Bericht von der Modellwerft sei aber in dieser Woche nicht vergessen: die Lafetten des unteren Batteriedecks warten nur noch auf die Farbgebung; die Lafetten vom darüberliegenden Deck sind hergestellt, aber noch in Bearbeitung: wie bei den 28 Vorgängern unten nun noch die Halterungen für die Bordwand innen herstellen.
Zum Ende der nächsten Woche dürften die ersten Lafetten den zukünftigen Platz einnehmen – getakelt/angelehnt ans Original. Eine vorläufige Stellprobe zeigt den späteren Sitz – später natürlich mit bronzefarbenen Rohren.

 

Damit wünschen wir allen ein schönes Osterfest, gratulieren Fliegeras Erich Hartmann (352) -leider posthum- zum 97ten und verbleiben wie immer mit den besten Grüßen & Wünschen als Team von „OUTLAW TODAY“!

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Villarrica, Paraguay
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Musik & Marine

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„Musik ist angenehm zu hören/Doch ewig braucht sie nicht zu währen.“ 🙂

Vermutlich dient diese Aussage des deutschen Zeichners Wilhelm Busch einigen Lesern als Hinweis darauf, daß sich diesmal im ersten Absatz keine politischen Seitenhiebe auf die eher unpolitisch wirkende Berliner Pflegefamilie für islamische Terroristen verbergen; Details zu den mehr als 365 bluttriefenden jährlichen Einzelfällen entnehme man jeweils den „Vermischtes“ -Rubriken der regionalen Stadtanzeiger: doch kurz nach der Limburger „Friday´s for Prayer“-Massenkonvertierung  keine weiteren Widersetzlichkeiten…. 🙂

Und wirklich – das Hauptthema dreht sich diesmal um musikalische Darbietungen in unserm meerlosen Agrarländle – sieht man von den aktuellen nördlichen Überflutungen auf Regengrundlage ab: den Anfang bildete vor drei Wochen der Videodreh eines saitenzupfenden Duo´s in unserm Hause.
Am Vorabend um 22.30 Uhr mittels persönlicher Vorsprache angekündigt, stellten sich beide Künstler tatsächlich um 9 Uhr morgens ein, stimmten die Klampfe und nach mehreren Versuchen zeigte sich die Zwomanngruppe mit ihrer Leistung zufrieden.
Keinesfalls soll der Mitschnitt verborgen bleiben – hier also das offizielle Filmchen des Liedes, ergänzt durch einige unauthorisierte Makin-of-Picktschers: 🙂

Und wer hätte gedacht, daß auch dieses personell spartanisch besetzte Unternehmen schon über Groupies verfügt, die ihren Idolen um jeden Preis folgen und stets für einen schönen Auftrittsabschluß sorgen… 🙂
Die Entscheidung, wer von den schmachtenden Mädels `reingelassen wird, behält sich der Bandleader aber strikt vor, wurde uns versichert… 🙂

 

Das zweite notenlastige Event vom vergangenen Sonntag bewegte sich allerdings mehr im ernsteren Bereich, wenngleich der Spaß an der Sache bei den Betreibern gleichgroß einzustufen war: um 20 Uhr fand sich an diesem Wochentag im Nebensaal der Cooperativa Coopeduc eine zahlenmäßig leider eher reduzierte Fangemeinde ein – tragen´s wir dem um diese Zeit strömenden Regen nach…
Einer der beiden Villarricaner Chöre bot hier einen bunten Liederabend; historische Stücke wurden dabei in gewohnter Weise sehr gut vorgetragen: unter Zuhilfenahme einer kleinen silbernen Taschenstimmgabel gelang dem studierten Dirigenten jeder Liedansatz perfekt. Nahezu nach jedem Stück vergrößerte sich die Mitgliederzahl der Sänger*Inn*en und Sänger**s durch im Vorraum wartende stimmliche Reserven; schnell war abzusehen, daß sich ab einem gewissen Zeitpunkt das Verhältnis Chor/Zuschauer dramatisch verschieben würde….


Trotzdem gehört der Besuch jedes dieses durch keinerlei vorherige Werbung propagierten Liederabends einfach dazu – schon wegen des letzten, als Mantel & Hut-greif-Lied fungierenden Stückes, untermalt von der Saaldurchquerung des weiterhin singenden und musizierenden Chores, der dann vom verdienten Applaus eingefangen wird…!!

Weder nach Noten noch übermäßig stark angelehnt an die eher vereinfacht gehaltenen Pläne werden die Arbeiten auf der Werft der Soleil Royal fortgesetzt: alle 56 Rahmen der (unteren und oberen/ 1. und 2. Deck) Stückpforten sind zusammengesetzt – die Hälfte davon mit Schrägung aufgrund der Bordwandkrümmung.


Damit sollte in den nächsten Tagen die obere Planke der Pforten vom unteren Batteriedeck angesetzt werden können: für mehr Verwirrung dürfte die Ankündigung sorgen, daß daraufhin die untere Planke vom oberen Batteriedeck folgen wird. 🙂 Zur Erklärung vielleicht ein Bild aus einem Kultblog zu diesem französischen Segler… 🙂

Damit verbleiben wir wie immer mit den besten Grüßen & Wünschen als Team von „OUTLAW TODAY“!

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Militär & Marine

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„Kinder haben Supermann-Schlafanzüge. Supermann hat einen Chuck-Norris-Schlafanzug.“
…vielleicht sollte man zum 79ten Geburtstag des mehrfachen Karateweltmeisters der Wahrheit gemäß noch hinzufügen: außer in der vorislamischen Staatsform auf ehemals deutschem Gebiet – da ist alles anders: da tragen demnächst ALLE Kinder Röckchen & Nagellack… 🙂

Schlechte, für die meisten -aus naheliegenden Gründen- aber akzeptable Nachrichten also für Karl-May-Fans: Winnetou wird in der fundamentalistischen Grünen Staatsideologie keinen Platz mehr haben…

Zu Chuck Norris „passende“ Ereignisse bestimmen derzeit die hiesigen Nachrichten unseres Binnenlandes: landlose Einwohner, unter der Bezeichnung „Campesinos“ Zusammengefasste bewegen sich seit langen Zeiten quer durch unser Ländle und lassen sich spontan auf privaten oder so wie im jüngsten Fall auf staatlichen Grundstücken oder in Stadtparks nieder; der letztere Fall bewegt derzeit die Gemüter der Bewohner Villarrica´s…

Im hauptstadtnahen Luque nun wurde am vergangenen Mittwoch das von diesen Campesinos besetzte Grundstück geräumt; selbiges Gelände gehört der paraguayischen staatlichen Copaco-/Telefongesellschaft.
Klar, daß die Kommunikationsfirma weder Polizeitruppen noch Reiterei besitzt – also wurde die Räumung von den dazu zuständigen Behörden vorgenommen. Glaubt man der hiesigen TV-Flimmerei, wurde die Polizei mit Brandflaschen empfangen; daraufhin wurden Löschfahrzeuge geordert und Räumdivisionen mit Knüppel und Schutzschild ins umkämpfte Gebiet geschickt. Das ganze Programm….

 
Zur Unterstützung setzte der Divisionschef Reiterverbände ein, deren Aufgabe in der Absicherung eroberten Gebietes bestand. Amtliche Stellen gaben als Zahl 700 als anwesende Campesinofamilien aus, denen etwa 40 Mitglieder aufgrund Verhaftung „entnommen“ wurden. Wohin sich diese landlosen Leute nun wenden werden, steht auf einem anderen Blatt; die nahezu durchgehend ablehnende Meinung der paraguayischen Bevölkerung diesen Leuten gegenüber dürfte einen festen Wohnsitz fast unerreichbar machen; Tatsache dürfte sein, daß regierungsbeschäftigte Senatoren zwar Zeit aber weder Lust zum nachdenken noch Ahnung haben, wie sich dieses Problem lösen ließe; das Weiterschickungsrezept funktionierte in der Vergangenheit bestens: da Paraguay ja als Binnenland bekannt ist, dürfte auch für die terroristische Sea-Watch-Vereinigung glücklicherweise kein Anliegeplatz existieren…

Aus Zeitgründen heute etwas kürzer – dennoch wird auf aktuelle Bilder vom Soleil Royal-Projekt nicht verzichtet: zum ersten März startete dieses etwas größere „Ding“- seit genau 2 Jahren wartet dieser Baukasten auf den Startschuß. Bisher wurde das Spantengerüst noch ohne Kleber zusammengesteckt; die immerhin 2einhalbseitige (!!!) Bauanleitung für den Rumpf wird also nicht uuuunbedingt viel nützen.


Also startet man mit der Anfertigung der sich hinter den Geschützpforten verbergenden Trempelrahmen: unteres Batteriedeck = 28 Stück. Und schon stellt man fest, daß besagter kostenintensiver Baukasten für die unteren Geschütze KEIN Deck vorsieht; das muß also aus privater Hand hinzufinanziert und vor allem maßstabsgerecht installiert werden…


Die nächste Überraschung wartet auf dem Fuße: das probehalber eingezogene zweite Batteriedeck befindet sich im Blickfeld der oberen Trempelrahmen/Geschützpforten: also selbiges Deck durchtrennen und die einzelnen Segmente dann außerhalb der Sicht einsetzen.

Dies also wird den Beginn der Beplankung hinausschieben; aktuell wurden die Positionen der Stückpforten beider (später weitgehend unsichtbarer) Decks vom Plan auf das Spantengerüst übertragen, um die Position der Pforten lokalisieren zu können. „Herauskommen“ soll nach einer Reihe von Jahren übrigens dies hier: 🙂

Dabei handelt es sich um ein französisches Mehrdeckerschiff von 1669; da kein historisch korrektes Bild überliefert ist, nimmt dies Modell einen großen Platz in diversen Foren ein. Oft endet der Bau nach dem Anfangsstadium… – soweit lassen wir´s nicht kommen.. 🙂

Damit verbleiben wir wie immer mit den besten Grüßen & Wünschen als Team von „OUTLAW TODAY“!

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Carnaval Villarrica 2019

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…so, und hier nun die Bilder vom ersten Karnevaldurchzug:

Haalt…sooo einfach gehts nun doch nicht im 40ten Jahre nach der iranischen, glücklich vollzogenen Revolution, die seitdem endlich flächendeckend virtuos ablaufende Steinigungen und allgemeingebräuchliche Hinrichtungen in der friedliebenden Staatsform Islam möglich macht; andererseits „jagen“ sich schon am Jahresanfang `19 die Termine: und so wollen wir Frank-Walter´s Beuteland-Mitbürgern, denen derzeit mittels angewandter neusozialistischer Berliner Nudgingpraxis das olle verstaubte Grundgesetz („veraltet und unzulänglich..“) zugunsten und vor allem mithilfe der brillantesten Imame des modernen Teheraner Staatssystems gründlichst überarbeitet wird – diesen Leuten also wollen wir die hiesigen Karnevalphoto´s aus Villarrica nicht vorenthalten. 🙂

Deshalb vor einer Auswahl der Bilder schnell noch eine kleinere Zusammenfassung: seit mehreren Jahren schien eine Mehrzahl der Besucher vom Jeckenzoch Villarrica´s selbigem Event eine gewisse Mattigkeit zu attestieren; beginnend bei der vor einigen Jahren unternommenen Ortsänderung der Laufstrecke nahm das einnahmenverringernde Verhängnis seinen Lauf über eine weitere Verkürzung der Strecke und gipfelte im letzten Jahre nach Streitigkeiten um die gewählte/eingesetzte Erste Prinzessin mitsamt Boykott der Besucher: Villarricaner können schöööön konsequent sein. 🙂 🙂 🙂
So schielte wohl schon eine Menge Leute am letzten Umzugstag 2018 auf die diesjährige Veranstaltung: Villarricaner können doch schöööön (bauern-)schlau sein: die als Wer-war-das??-Leak präsentierte Ankündigung, daß sich nun wieder wie gewohnt vor der Municipalidad alles abspielen wird, hat vermutlich doch einige Besucher anlocken können: natürlich erwies sich die Versprechung mit dem Ortswechsel als leer – auch 2019 zog der bunte Reigen außen `rum… 🙂

Aufgrund des eigenen Eindruckes von Kartennummerinhaber 1791 läßt sich sagen, daß viiieelleicht die Talsohle Villarricas in Punkto 5te Jahreszeit durchschritten wurde: pünktlich ab Samstag 23 Uhr erwarteten weitaus mehr Zuschauer als im Vorjahr, daß ES losgeht; selbst der Verlust der bis 2017 obligatorischen (sicherlich teuer erkauften..) Tanzdarbietungen der Brahmabier-Mädelbeine wurde nicht extra abgestraft; überlaut eingespielte Musik wurde einfach und unbürokratisch als Ersatz geboten. Dennoch – zwischen den gestalteten Wagen wirkten die „Leerstellen“ sehr klein bzw. der Ablauf kam sehr gestrafft daher; ein generell über allem stehendes Motto war wiederum nicht (…nicht schlimm!) zu erkennen; mal wurde Freddy´s „Queen“ gehuldigt, mal einer imaginären karibischen Pirateninsel samt Schiff mit drei Kanonen und plötzlich wurde unvermittelt wiederum die Illusion erweckt, das spartanische Leben unter einem Strohdach-befindlich unter einer Brücke, auf welcher sich drei langbeinige Damen langweilen, die mittels weniger Treppenstufen erreichbar wären – sei besonders erstrebenswert: Spaß an der bunten, diesmal schnell wechselnden Bilderfolge hatten in jedem Fall auch die eingesetzten Pyrotechniker und Knallkörperstarter: …aber wie kommen die an Polenböller `ran..??! 🙂

Zusammenfassend läßt sich sagen, daß der erste Durchlauf (…von leider nur 2en..) wirklich und endlich wieder mal geklappt hat und auch „ankam“; 20 nach 2 in der Früh war dann der ganze Spuk der buntleichtgekleideten Mädels schon wieder vorbei: na also, es geht doch, Villarrica!!!!

Und wenn terminlich deutlich vorm nächsten Umzug verschiedene Dinge noch behoben werden, die dennoch vielen Leuten hier im Magen liegen, kommen auch wieder mehr zahlende Besucher zu den leichtgekleideten Teilnehmer*Inninn**en.

            

Damit verbleiben wir wie immer mit den besten Grüßen und Wünschen als Team von „OUTLAW TODAY“!

„Große Mädchen brauchen Diamanten.“
Natürlich wurde der Geburtstag der großen Liz Taylor nicht vergessen!! 🙂

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Girls & Car´s….

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„Keep your eye on the doughnut, not on the hole.“
Wem anders als dem Filmemacher David Lynch ist diese kolossale Aussage zuzutrauen..? 🙂 Zum 72ten alles Gute!!! 🙂

Also bleiben wir anhand eingangs erwähntem Lösungsansatz bei den positiven Aspekten der „drüben“ unabänderlich ablaufenden Verwerfungen: das neue Jahr hat eben erst begonnen; gestatten wir  -den zur Stunde noch nicht Betroffenen- den seitwärts weggerichteten Blick für chirurgisch korrekt ausgeführte Fließbandehrenmorde in der alten Heimat und begegnen wir geflissentlich mit Ignoranz dem warnenden, vorrangig belobigenden Zeigefinger Justitias für die neuen Zutaten des Zusammenlebens: Raub, Mord & Vergewaltigung.
Eigentlich spektakulär, was diese neue Welt zu bieten hat, oder..?

Und damit sind wir beim heutigen Thema quer durch unsere Wahlheimat Paraguay und stehen kerzengerade vor einer Überrrraschung: Villarrica hat Mitte Januar schon seine Termine der Karnevalsumzüge veröffentlicht!!!
Dabei handelt es sich um den 23ten Februar sowie den 2ten März.

Immerhin – zwei Durchläufe werden nach aktueller Planung veranstaltet – noch dazu auf der „alten“ Strecke rund um die hiesige Municipalidad. 🙂
Nach all` den Querelen der letzten Jahre darf man auf auf die neueste Version wirklich gespannt sein….
Währenddessen startet Encarnación, der konkurrenzstarke „Widersacher“ in karnevalistischen Dingen, auch im Jahre 2019 weiter durch: sooonderbar – auch in diesem Jahre bietet die Stadt da mehr als zwei Umzüge: Beginn ist am 26ten Januar, gefolgt von den Terminen 2. , 9. ,16ter & 23ter Februar.
Noch dazu teilte die erstarkende neue Karnevalshochburg mit, wer in diesem Jahre die Veranstaltungen da moderieren wird: die hierzulande allseitsbekannte Paloma Ferreira.

Während sich genannte junge Dame gerne im gleißenden Scheinwerferlicht zeigt, nutzte vor rund drei Jahren ihr Bruder Sebastian noch dankbar die vorhandene Schattenseite des Lichts: brachte auf lange Sicht leider nix – irgendeiner hatte damals einen Tip weitergegeben, wonach Basti für seine private Feuerwaffenvorsorge samt Munitionsvorrat einen extra, wenn auch nur mittelgroßen Raum benötigt. 🙂


Vielleicht half die Zusicherung, einen UvD-Tisch zur Absicherung der Waffenkammer anzuschaffen, um die Anklage niederzuschmettern… 🙂 Wäre denkbar…. Interessierte können ja beim Karneval die Schwester fragen, wie die Sache ausging…

Doch auch unser Binnenland macht sich im wahrsten Sinn des verdrehten Wortes auf den Weg in die Zukunft: seit Tagen melden einheimische Gazetten den Kauf und damit das Vorhandensein des ersten Tesla-Elektromobiles. Genannt wird dabei die Kaufsumme von 200tausend Dollar. Geboten wird dafür die Reichweite von batteriebetriebenen 565km. Hurra. 🙂 Geheimhaltungen betreff des Antriebsaggregates: Fehlanzeige – alles öffentlich:

  

Damit verbleiben wir wie immer mit den besten Grüßen & Wünschen als Team von „OUTLAW TODAY“!

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Januar & mittendrin

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„Hartnäckig weiter fließt die Zeit,
die Zukunft wird Vergangenheit.“

Den Worten des deutschen Dichters Wilhem Busch einen weiteren Lorbeerkranz hinzuzufügen, wird auch in dessen 111ten Todesjahr nicht erforderlich sein; der vollständige Text des einleitenden Zitates findet sich -erwartungsgemäß- nicht bei den Papieren des wirrköpfigen Fälschers, nichtdestotrotz preisgekrönten Robert Menasse, sondern in einer unkorrigierten, authentischen Ausgabe der originalen Meisterstücke des niedersächsischen Zeichners…

Ob Miss Teen Universe Paraguay 2016 sich ihre Schönheit in wenigen Jahren vorzustellen vermag, sei dahingestellt, in jedem Fall hat Nadia Ferreira aus Villarrica -das Persönchen, das sich hinter dem breit gefächerten Titel mehrmals verstecken kann- die nächste Stufe zur regionalen Berühmtheit erklommen: sie wird an der nächsten Modemesse in Katar am persischen Golf teilnehmen; bleibt zu hoffen, daß die junge Frau in dem der Scharia anhängenden Land nicht den Kopf verliert – vor lauter Trubel während der Modemesse…versteht sich.

Zum derzeitigen Trubel im gleichzeitig von Hitze und Regenfällen betroffenen Binnenland Paraguay gesellte sich in den letzten Tagen ein kleines fototechnisches Einstellungsproblem; an eine schriftlich geführte Debatte, im eigentlichen Sinne freundliche Anweisung mit ausgezeichneten Fachleuten rund um dieses Thema Kamera/Blitzeinsatz schloss sich in den vergangenen Tagen eine kurze Testreihe mit verschiedenen Kameraeinstellungen an.
Die besten Bilder seien an dieser Stelle angeführt; im Vergleich dazu ein Bild des Salons, wie wir ihn auf der ersten Schnupperreise Ende Februar 2005 vorfanden… 🙂

            

…und zwischendurch wird die Recherche rund ums nächste (das aktuell noch zu erledigende Kleindiorama mit der Polikarpov 2 sei schnell „übersprungen“…), etwas größere Modellbauprojekt immer enger gezogen, so es die Zeit erlaubt: wie schon erwähnt, wird es sich dabei um das größere Mantua-Modell der „Soleil Royal“ von 1669 handeln…. 🙂

Aus Zeitgründen heute etwas kürzer – doch wie immer verbleiben wir als Team von „OUTLAW TODAY“ mit den besten Grüßen & Wünschen!

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Weihnachten: Heiss!

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„…..in Afrika feiern viele Farbige Weihnachten und nur wenige Weiße grüne Weihnachten.“
Loriot´s Sinn für etwas hintergründigen Humor war und ist wohl einzigartig; nie zuvor wäre es dem Schreiber dieser Zeilen in den Sinn gekommen, daß sich im Jahre 2018 mit einer kleinen Verdrehung in -geographischer Hinsicht- obenstehende Aussage rhetorisch noch präzisieren ließe…
Die Gestaltung der künftigen kostümorientierten Lichterfeste im neuislamisch-mittelalterlichen Zuchthaus läßt sich problemlos dem Karl-May-Sammelbild C 45 entnehmen; aus diesem Grund ein Blick in UNSERE vorweihnachtliche Zeit im paraguayischen Villarrica: auf die Zuverlässigkeit der handelsüblichen Klimaanlagen vertrauend, füllte sich am nun vergangenen Mittwoch ein innerstädtischer mittelgroßer Saal relativ schnell mit Zuschauern oder besser Zuhörern: der Musikkreis Villarrica bot eeendlich wieder ein Konzert an. 🙂
Und wie könnte es nur Stunden vor Ankunft des 24ten anders sein als mit der Schwerpunktsetzung auf weihnachtliche Beschallung..? Kein „Last Christmas“, sondern eher barockleichtes 90minütiges Cembalospiel mit Geigenstreich zum Gesang.
Aus der gesinnungsdiktatorischen Verweigerung, ein dreitausendkilometriges Scheunentor zu schließen, resultierte an diesem Abend ein in auffallendem Maße gemischtes Publikum – nicht nur die Zuhörerschaft bot helle Haut, sondern auch der im Hintergrund bereitstehende Chor erfreute sich über eine ähnliche -in diesem Fall alemannische-  Zuwachsrate wie der monetäre Jahresabschluß bei Rheinmetall unterhalb der schwachbeleuchteten Sanktionsvorgaben in Krisengebiete.
Keine Frage, daß der französische Orchesterleiter den bevorstehenden 200ten Jahrestag der Uraufführung des Stille-Nacht-Klassikers nicht vergessen oder gar verschwiegen hat und durch erwähnten Chor aufführen ließ!
Fast schon erwartungsgemäß machte kurze Zeit darauf das Gerücht die (Zuschauer-)runde, daß die drübige, sich „bundesregierung“ nennende Operettentruppe rechtliche Schritte  gegen die Initiatoren dieser abendlichen Darbietung erwägt….soll sie.. 🙂
Dennoch: Lichtverhältnisse wie in einer neuerrichteten tschechischen Outsourcing-Maschinenhalle für deutsche Präzisionsteile und völliger Verzicht auf Weihnachtsschmuck konnten dem anderthalbstündigen Vortrag keinen Abbruch tun; im Hintergrund scheiternde mehrmalige Einschaltversuche der wichtigsten Klimaanlage gipfelten im quer durch die Zuschauerplätze vorgenommenen Marsch -und Weitermusizieren!- des Orchesters auf den kleinen Standplatz vor der Eingangspforte. Klasse Titelauswahl und gelungenes Konzert!!

 

Die anschließend vorgenommene Fahrt durch das abendlich beleuchtete Villarrica lieferte einige Bilder verschiedener Krippen; sogar die Municipalidad/Stadtverwaltung hat´s nun geschafft, Jesus` Kreissaal mit den damals anwesenden Personen und Tieren neben/für Muslime zu rekonstruieren:

       

Damit wünschen wir der geneigten Leserschaft schon jetzt ein Frohes Weihnachtsfest und verbleiben wie immer mit den besten Grüßen & Wünschen als Team von „OUTLAW TODAY“!

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Cambronne 2018

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„Mögen die Federn der Diplomaten nicht verderben, was das Volk mit so großen Anstrengungen errungen!“
Marschall Blücher´s Vorstellungskraft hätte nicht ausgereicht, sich das aktuell herrschende Ausmaß der mutwillig herbeigeführten Zerstörungen -ganz abgesehen vom kürzlich unterzeichneten Müll-Importabkommen- in seinem Heimatland vorzustellen; die von ihm erlebten Kriege der napoleonischen Zeit galten ihm vermutlich als dramatischer Tiefpunkt der Geschichte: sein Ableben vor zwei Jahrhunderten bewahrte ihn davor, erleben zu müssen, daß sein Volk weder mit aktivem Widerstand oder/und Generalstreik noch mit der Neubildung eines konsequent agierenden Ku-Klux-Klan auf diese verbrecherische „Regierung“ reagiert…!
Selbst die Umwandlung der klassischen Weihnachtsbotschaft in „Bleiben Sie zuhause und erwarten Sie weitere Anweisungen der Polizei über Rundfunk!“ bleibt genauso wie die täglichen Morde auf offener Strasse unbeachtet….Gratulation für …diesen… Gleichmut! 😦

Bleiben wir zunächst noch etwas in der unruhigen Zeit des kleinen Korsen, zumindest bei der durch Victor Hugo so hervorragend in Worte gesetzten Entscheidungsschlacht im belgischen Waterloo: die an diesem Tag dem Brigadegeneral Pierre Cambronne in den Mund gelegte, damit unsterblich gewordene „Merde!“-Entgegnung sollte vor zwei Tagen auch hier in Paraguay fallen: allerdings erst, nachdem am späteren Nachmittag ein schnell aufgezogener Sturm mit einem kräftigen Gewitter unsere Stromversorgung Richtung grasbewachsene Bodenplatte schickte und uns damit für insgesamt 26 Stunden vom Ortsnetz abtrennte…

    
Eine eilends ins Haus bestellte Abordnung aus privaten Elektrikern kamen ebenso wie eine Gesandtschaft der staatlichen Stromversorgung zum stets angewandten Resultat, daß alles kei` Problem darstelle und ab nächstem Morgen gerichtet werde: der nächste Morgen begann in chronologischer Hinsicht mit strahlendem Sonnenschein schon um 13.12 Uhr – dann nämlich kämpfte sich -nach dem Einsatz vom Machetenmann- der LKW samt neuem Trafo durch etwas schwierig zu durchdringendes Gelände…
     
In gewohnter Weise hob pure Menschenkraft -selbstredend nach umfangreichen geodätischen Messungen- ein Zweimeterloch -wenig kleiner als Saddam Husseins letztes Versteck- aus, in welches eine Stunde später der gelieferte Mast gesteckt wurde; nach gewerkschaftlich geforderten und auch eingehaltenen Kurzpausen erstellte das Team aus am Vortag noch benutzten, den Fall überstandenen Teilen einen neuen Anschluß mit bisher zuverlässig arbeitenden Leitungen- selbige zeigten wenig später den Standpunkt für das Standloch des zweiten Zwischenmastes zum Strassenanschluß hin an.
 

…in einer früheren Version sollte dieser Beitrag an dieser Stelle mit dem hier gezeigten Adventsmädel enden; in Anbetracht der Nähe zum Wochenende jedoch belassen wir der Einfachheit halber obenstehende Abbildung und berichten nun nach dieser kurzen Unterbrechung weiter….

Gleichzeitig zum Kommando „Buddeln!“ (fuer den Mittelmast..) an die zwei dafür verantwortlichen Mastenleute nahm der Kran den als neu tauschverkauften Trafo auf den leichten Metallarm und nach einiger Ruckelei sitzt der halbtonnenschwere grüne Safe nun auf seiner erhöht gelegenen Position am ersten Hauptmast: hoffentlich etwas länger als die 18 abgeleisteten Ehrendienstmonate seines Vorgängers…:)

    

Der Rest der Geschichte besteht aus der vollbrachten Anschlußfummelei; mit teils historisch anmutenden, destotrotz zuverlässig angewandten Arbeitsgeräten wurden die entsprechenden Isolatorenträger montiert und in die endgültige Lage verbracht; nach insgesamt fünf Stunden bei der aktuellen Hitze (!) erbrachter Arbeitsleistung verwandelte der erste Zuschaltvorgang der komplettierten Leitungsanlage den bisher verwendeten Stromzähler mittels akustischen Intensivfeuerballs in ein -ohne Vorkenntnisse- schwer zu identifizierendes schwarzes Gerät: kurzerhand und vor allem unbürokratisch entschloß man sich- auch angesichts der bevorstehenden groeßeren Tischreservierung- , mit sofortiger Wirkung die gelieferte Energie -ab sofort & bisher- über einen verzwirbelten Direktanschluß als zählerfrei abzugeben… 🙂

  

Der Schreiber dieser Zeilen gesteht, daß sich die bis zur Auswanderung in der Stadt am Deutschen Eck verbrachten 14 Jahre -sieht man von der heftigen, aber kurzweiligen Auflösung des Arbeitsverhältnisses 🙂 ab- nicht halb soo ereignisreich und lebhaft gestalteten: aber dies alles isses` doch wert, seit Juli 2005 in Paraguay zu leben…!! 🙂 🙂

Damit verbleiben wir wie immer mit den besten Grüßen & Wünschen als Team von „OUTLAW TODAY“!

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Blech, Beine, Berlin

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„Als Gott den Menschen erschuf, war er bereits müde; das erklärt manches.“
Bisher noch jedes Jahresende hält -mit zunehmender Tendenz- alle anwesenden Darsteller dagegen auf Trab; Geschenke fürs private bevorstehende Fest werden auf stahlbetonverkleideten Lichtermärkten ausgewählt, staatsvernichtende Verträge sollen noch unter Dach und Fach gebracht werden und dazwischen versuchen die Teilnehmer der ersten Firmenweihnachtsfeiern wieder zu ernüchtern: hilfreich dazu sind (oder sollten sein…) die eher mittelgroßen, nur regionale Bedeutung besitzenden Überschriften der Tageszeitungen über ungewollten, aber desto hemmungsloseren Sex im Strassengebüsch mit oder ohne anschließend virtuos ausgeführtem Mord auf offener Strasse innerhalb deutschen Siedlungsgebiets…

Statt sich zum 27ten Todestag des Schauspielers Klaus Kinski dessen unvergesslicher Ausrasterworte von den Fitzcarraldodreharbeiten – selbstredend in abgewandelter Form- zum aktuellen (deutschen) Geschehen zu bedienen, wurde in letzter Minute redaktionell ein weiteres Mal in die Zitatekiste Mark Twain`s gegriffen, da ein müder Zustand wohl eher selten bei Herrn Kinski anzutreffen war: zudem konnte der eigene Schlafmangel nicht daran hindern, am vergangenen Samstag das diesjährige Oldtimertreffen an Villarrica`s Municipalidad/Stadtverwaltung zu besuchen! 🙂
Zum sechsten Male versammelten sich Freunde von historischer Motorisierung bei bestem Wetter in unserer Departementhauptstadt zur nicht ganz soo pünktlichen Ausfahrt um 9 Uhr morgens: auch hierzulande finden Vorabweihnachtsfeiern gerne Freitagabends statt… 🙂
Die meisten der Wagen/lenker**Innen waren bekannt; als Wermutstropfen machte die Mitteilung die Runde, daß die noch im Vorjahr teilnehmende gelbe Corvette ihren Platz im blechernen Autohimmel eingenommen hat: vor geraumer Zeit mithilfe eines Ladegeräts über Nacht verbrannt… Doch hier endlich die Bilder vom Treffen:

                                      

Für besondere Sicherheitsvorkehrungen gibt „unsre“ Stadt kei` Geld aus – Steine, Sand & Zement werden hierzulande für den üblichen Zweck verwendet; beachtlich, was die „drübige“ Poliltjunta im verrottenden Rechtsstaat unternimmt, um die ausschließlich gefühlte Unsicherheit zu bekämpfen – aktuelle Bilder vom Berliner Weihnachtsmarkt: viel Spaß mit Glühwein im KZ!
Beachtlich, in was Sloterdijk´s „Haushaltshilfe auf einem Pfarrhof“ Deutschland im Jahre 2018 verwandelt hat…..

 

Heute wieder kürzer – doch damit verbleiben wir wie immer mit den besten Grüßen & Wünschen als Team von „OUTLAW TODAY“!

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Geparkte Autos, stehende Flugzeuge

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„Das meiste, was der Mensch so tut, ist nun mal ziemlich lächerlich, wenn man genau hinguckt.“
Zugegeben: in fern zurückliegenden Kindertagen zählte der britische Darsteller John Cleese nicht uuunbedingt zu den Favoriten der im Meißner/Dresdner Raum meist zweiprogrammigen TV-Unterhaltung; nun, da der Herr 79 Lenze wird, hat sich das Bild längst gewandelt und hinter dessen schauspielerischer Leistung  in Verbindung mit den Filmen seiner Monty Python´s – Truppe läßt sich viel mehr erkennen als sonderbare Rhetorik zu absurden Szenen: Glückwunsch also einem standhaften Brexit-Befürworter! 🙂

Bei einer Durchsicht der letzten Themen auf vorliegenden Seiten fiel dem Schreiber dieser Zeilen das Fehlen einer Bilderserie auf; „zwar“ ein weiteres Mal auf ein automobiles Thema bezogen, doch zu schad`, um es der geneigten Leserschaft vorzuenthalten: vor genau zwei Wochen eröffnete an einer Ausfallstrasse Villarrica´s das nächste Autohaus.
Nun sollte man zugeben, daß „unser“ Städtchen seit einigen Jahren nicht gerade an Mangelerscheinungen in Bezug auf Verkaufsstellen für fahrende Untersätze leidet; diese Verkaufsfläche mit Büroraum jedenfalls wirbt zumindest noch für BMW und die Marke Mini.
Der neue Autoverkäufer stand seit unserer Ankunft hier bisher für Grundstück/Haus/Bau und versucht sich also nun auf einem weiteren Betätigungsfeld. Dazu wurde diese Einweihungsfeier geschmissen mit Musikke vom Bildschirm und kellnernden Biernachschenkern; leider verursachte zu vorgerückter Stunde das Wetter einen Besucherrückzug unters Dach in Richtung Getränke- und Brötchenausschank.
Dennoch sollte diese Veranstaltung zu vorgerückter Stunde nicht ohne ausreichend Bildmaterial der Autos und vor allem der Besucher(-innen) verlassen werden….

                  

Und plötzlich wird einem bewußt, wie sehr sich die Automobile eigentlich in den letzten Jahren verändert haben: waren DAS noch Zeiten, als die vorderen Scheinwerfer SO aussahen:

Von fabrikneuen Plastikeimern zu etwas zerkleinerten Wagen: in der östlich gelegenen Grenzstadt Presidente Franco / Department Alto Parana fand die Polizei in einem Privathaus einen mit Sprengstoff angereicherten PKW. Es gelang -ohne eine Detonation auslösende vorherige Fummelei von interessierten Bastlern- die Karre aus dem Ort raus auf freies Feld zu bewegen, wo die Kapseln samt Auto in die Luft gejagt wurden. Vorläufigen Drehbüchern zufolge sollte diese Vorrichtung der Befreiung eines Drogenhändlers dienen: vielleicht war es auch für eine völlig andere Aufgabe vorgesehen… 🙂

   

Vom fahren zum fliegen: auch das letzte Diorama rund um die MIG 15 uti in diesem Jahre hat nun das Finale erreicht: herausgekommen ist nicht unbedingt etwas spektakuläres, aber dafür gab die Schaffung der Bodenlandschaft recht viel Spaß: ein Rest einer Berliner Grasmatte und der Rest Holz/Stein aus dem benachbarten paraguayischen Campo. 🙂 Die Flugzeugversion entspricht derjenigen einer vietnamesischen Einheit aus den Jahren 1963/64; damals schickte der Warschauer Pakt über 30 Maschinen dieser Trainerversion in die vietnamesische Gegend.

Somit verbleiben wir auch diesmal mit den besten Grüßen & Wünschen als Team von „OUTLAW TODAY“!

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