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Bilder Leinwand/Bilder Linse

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„Ich bewundere Picasso. Keiner hat sein Öl so teuer verkauft wie er.“ Behauptete zumindest Salvador Dalí vor längerem, und vielleicht spielte er damit auf oben gezeigtes Bild mit dem revolverbewaffneten Picasso an…
Warum aber wird bei der Erwähnung von Kunst in zweiter Linie direkt ein Bezug zum Geld sichtbar..?!
Wenn wir auf diesen Zusammenhang verzichten wollen, muß wieder einmal der Goethefreund aus Weimar einspringen: selbiger bezeichnete schon Ende des 18ten Jahrhunderts Kunst als Tochter der Freiheit.
Wenig verwunderlich also, daß Meister Schiller schon zu Lebzeiten Schwierigkeiten mit den bestehenden Regierungsformen hatte; wir erwarten daher, daß die Uni Jena, die den Namen dieses Aufrührers trägt, in Kürze diesbezüglich wie die Greifswalder „Arndt“-Uni reagieren wird. Nicht auf Anweisung von „oben“- sondern vorauseilend…. 🙂

Im Fazit nicht weiter tragisch und würde mit dem in der alten Heimat vor knapp drei Jahren herausgegebenen zweiten (der erste datiert vom 19. März 1945) Nero-Befehl konform laufen. Doch soll an dieser Stelle eine Brot- & Fußballspielbegeisterte Nation keinesfalls in ihrem entstehenden islamischen Polizeistaat mit aktuellen Problemen überfrachtet werden – deshalb freuen wir uns, für diesen aktuellen Beitrag eine Galerie Villarrica´s mit nahezu unpolitischen, aber in jedem Fall bunten Bildern besucht zu haben und diese nun hier vorstellen zu dürfen!

Geplant war diese Veröffentlichung einige Tage früher – doch wenn der hiesige Internetanbieter wegen Reparaturarbeiten für 7 Tage auf „Aus“ schaltet…dann bleibt vieeeel frei verfügbare Bastelzeit fürs definitiv letzte Diorama – doch davon etwas später! 🙂
Im örtlichen Kulturhaus also werden seit neuestem die gestalterischen Leinwandkunstwerke der näheren Umgebung bei gut eingesetztem Licht zur Besichtigung freigegeben; Grund genug, der außen nun merklich gealterten Casa de la Cultura einen Besuch abzustatten.

Kein lästiges Schlangestehen wegen des Besucherandranges – der Eintritt ist frei. Im Grunde beherbergen die gezeigten farbfreudigen Bilder Momentaufnahmen des paraguayischen Lebens; bevorzugte Darstellung ist seit längeren Jahrzehnten meist das Haus mit baumbestandenem Garten und hinführendem Weg im Sonnenauf-/untergang oder der Ochsenkarren.
Letzteres Motiv mit wenigen Änderungen in einer vormals deutschen Galerie gezeigt, wäre man aktuell schnell im Verdacht, die schlesische Flucht von kulturgleichen Personen als Abgrenzung darstellen zu wollen: sicher – was sonst?? ! 🙂
Als gesichert gilt, daß damals Menschen aus demselben Jahrhundert ankamen und weniger Messer. Doch zurück zur Ausstellung: Interessanterweise bot einzig das Bild mit dem bärtigen Kirchengründer eine Grundlage zur Diskussion auf Veranstalterebene: Anstoß nahm man an dem verdeckten Auge – ob der Künstler kritisiert wurde, daß aufgrund des aktuellen Weltübels das andere Auge auch verdeckt sein müsse, wenn man wahrheitsgetreu zeichnen wolle..? Zumindest wurde EIN verdecktes Auge bemängelt…. 🙂

Doch hier endlich eine ausgewählte Bilderstrecke:

     

Und wie von Zauberhand gehts mit dem Thema Bilder weiter: vor wenigen Tagen kam die „erwischte“ Fotokamera ins Haus – eine Dresdner Certo-Phot, gebaut von 1958-1962. Ein Blick in das Innere der Box läßt den Gedanken zu, daß sich darin wohl noch NIE einer der benötigten 120er Rollfilme befand. Nahezu also 60 Jahre alt, aber tatsächlich neuwertig. Beginnen wir also in den nächsten Tagen mit einem 400er Ilfordfilm. 🙂

Bei einer komplett absolvierten internetfreien Woche wird wenig erstaunen, daß auch die Arbeiten am MiniArt-Ruinendiorama weitergeführt wurden: der dreiteilige Hausrest wurde endlich zusammengefügt. Erwartungsgemäß paßt auch dies Teil nicht auf die vorgeprägte Grundplatte; selbige wird nun modifiziert. Dennoch „paßt“ die bisherige Gestaltung der freiliegenden Ziegelreihen und alles wartet nun auf die beginnende Alterung. Das zweite (Kirchen-)teil dieses ukrainischen Bausatzes wurde ebenfalls innen und vor allem außen mit Farbe behandelt und wird in der nächsten Woche zusammengesetzt werden. 🙂 Sieht ganz danach aus, als würde dem abendländischen, zerstörten Kirchenbau noch zusätzlich ein (verbliebenes) Ziegeldach samt Dachstuhlrest spendiert werden… 🙂

   

Damit verbleiben wir mit den besten Grüßen & Wünschen als Team von „OUTLAW TODAY“!

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Selig Chiqui & heilig Hobby

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“ Nichts wäre passiert, wenn wir solange gewartet hätten, bis wir etwas so gut könnten, daß niemand mehr Mängel finden würde.“
Was hier der einst seliggesprochene Kardinal John Henry Newman als angewandte Vorgehensweise sehr freizügig darbot, unterstelle die geneigte Leserschaft bitte keinesfalls der kürzlich wiederholt eingesetzten GmbH-Verwaltungsriege als gemachte Aussage; bis „Unternehmen Walküre 2.0“ denn endlich diesem Desaster ein Ende bereitet, werden aus letztgenannten Kreisen wohl Tag für Tag für Tag noch mehr verbrecherische Taten, begleitet von unsäglichen, beschwichtigenden und beschönigenden Worten hingenommen werden müssen….
Doch bleiben wir noch etwas bei der heiligen Geisterwelt – wenn wir dazu auch die vorislamische Bürgerkriegshalbinsel verlassen müssen/wollen: nun reiht sich auch unser Binnenländle ein in den Besitzerreigen von Verblichenen, die anerkannte Selige und Heilige „stellen“ können.

Vielleicht steckt keine Frauenquote dahinter – Tatsache jedoch ist, daß sich mit der „Chiquitunga“ aus Villarrica eine Frau als Selige etablieren läßt bzw. etabliert wird, denn besagte Kirchendienerin starb -mit 34 Jahren- schon am 28. April 1959. Im selben Jahr, als Cuba-Castro die Macht übernahm, Buddy Holly & Ritchie Valens starben – und das Godesberger Programm der spd ermöglichen sollte, „Volkspartei“ zu werden. 🙂 UND: Hella von Sinnen wurde geboren. 🙂
Nun besser aber zurück zu der Frau auf der anderen Seite des Teiches. Sie wurde in einfachen Verhältnissen als erstes von sieben (nichtmuslimischen) Kindern geboren; ihren später von allen benutzten Spitznamen erhielt sie schon in Kindertagen von ihrem Vater…

Ihr dem übergeordneten Gott gewidmetes Leben endete für die als unbeschuhte Karmeliterin bezeichnete María G. Echeverría schon mit knapp Mitte 30 – durch Hepatitis.
Nun, im Zuge der bevorstehenden Seligsprechung, rollt die den meisten bekannte Merchandisingwelle durch´s Land bzw. die Scharen der Gläubigen: beispielsweise hat die zuständige Nationalbibliothek authentische Dokumente, darunter auch das Tagebuch besagter Frau restauriert und gleichzeitig digitalisiert.


Dieser Meldung schließt sich ein Bericht über das neue Projekt des Künstlers Koki Ruiz an, der aus 40tausend ihm zugesandten Rosenkränzen ein symbolisches Bild konstruieren soll, das gezeigt wird, wenn Kardinal Angelo Amato am 23ten Juni im Asuncióner Stadion Cerro Porteno „seine“ Chiquitunga selig spricht…

 

Keine Frage, daß bei diesen Meldungen auch die Herkunftsstadt dieses berühmten Kindes rührig wird: an selbigem, festlichen Tag starten um 5 Uhr morgens vier Reisebusse an der hiesigen Stadtverwaltung mit dem Ziel Asunción. Damit nicht genug: seit wenigen Tagen wird fleißig im Garten der weißen Kathedrale Villarrica´s gewerkelt: da errichtet man eine Mauer, mit welcher das Leben und Werk der gläubigen Frau gewürdigt werden wird – dabei wurde doch am 15. Juni vor genau 57 Jahren versprochen, „…keine Mauer zu errichten…“. Vielleicht war dieser Herr allerdings nicht gläubig – oder alle anderen glaubten ihm/nicht… 🙂 Wie dem auch sei – Villarrica stehen also wieder in -religiöser Hinsicht- ekstatische Tage bevor…

 

Doch an dieser Stelle seien die beim letzten Male fehlenden Bilder rund ums definitiv letzte Diorama nachgereicht: wie schon verraten, „steht“ das restaurierte Sdkfz 251.

Am ersten Juni wurde die Schachtel der MiniArt-Ruinenkulisse geöffnet: seither ist einiges geschafft worden.  🙂
Die wesentlichen Teile sind längst zusammengefügt und haben die grundlegende Farbgebung hinter sich. Nun gehts an die Alterung der drei hauptsächlichen Gebäudeteile. Per Pinsel. 🙂 Jede Fuge. Einzeln. 🙂 Erst danach soll alles dauerhaft zusammengefügt werden. Gleichzeitig läuft der Schnell-Crashkurs Dachstuhlbau (Danke nach Kölle!!), dessen Wissen bei der Errichtung und Ausgestaltung des zweiten Ruinenteiles benötigt werden wird.

Damit verbleiben wir wie immer mit den besten Grüßen & Wünschen als Team von „OUTLAW TODAY“!

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Richard & die Nachwelt

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„Durch Einpauken von Kunstintelligenz können wir das Publikum nur vollends stupid machen.“ 🙂
Dem gebürtigen Leibdscher Lohengrin-und Walkürenvater Wagner jetzt aufgrund dieser These gezielte Falschinformationen vorzuwerfen, wäre angesichts der reichlich verleugneten, aber denn doch hier und dort… vereinzelt… bestehenden Tatsachen mehr als üble Nachrede bereits Verstorbener; juristisch unterstützend ließe sich nach Bedarf die einstige Aussage eines ehemaligen GmbH-bediensteten Rostocker Theologen anfügen, daß -wir ahnten es bereits- nicht die Eliten das Problem verkörpern, sondern das Volk… 🙂
Gerechterweise sollte man an dieser Stelle anfügen, daß sich besagte Eliten oder präziser die Nachkommen der hiesigen (…um endlich den schon oft benutzten geographischen Sprung zu schaffen…) Eliten zur Schärfung von Geist und Verstand -so stellt sich zumindest der Wunsch am Anfang der Reise dar- in südamerikanische Nachbarländer begeben, um ihr Studium zu beginnen, fortzusetzen, zu ergänzen oder zu beenden.
Inwieweit sich bei der Rückkehr nach erfolgreich abgeschlossenen auswärtigen Fortbildungsjahren die unterschiedlichen Auffassungen der jeweiligen Länder nach dem Wiedereintritt in die paraguayische Wirklichkeit ohne größeres Aufprallgeräusch vereinigen lassen, muß -und wird…- der jeweilige Proband selbst erleben: und in den meisten Fällen wird das monetäre Kissen der biologischen Erzeuger eine einigermaßen erträgliche Pufferzone bilden. Dennoch – Fortbildung funktioniert hierzulande auch beim ausbleiben eines staatlichen „Erasmus“-Deportationsprogramms: womit ein weiteres Mal die pekuniäre Seite der Sache Erwähnung finden muß…
Alle „anderen“ nutzen die Chance, in ihrer Stadt Villarrica das Studium zu unternehmen – und dies soll beileibe KEINE Abwertung darstellen; anhand eines Nebenjobs die Weiterbildung zu ermöglichen, nun, davon können wohl nahezu weltweit die meisten der Studierenden kein allzufröhliches Liedchen stöhnen…
Und weil Villarrica landesweit mit dem Prädikat Universitätsstadt belegt wird, „muß“ unsere 70tausend-Seelen-Ansiedlung also auch eine Menge Studiengänge vorweisen können: den Bildern vom Festtagsumzug letzter Woche entnehme man die Namen der Fachrichtungen. 🙂
Darunter sind also Studienrichtungen von der Juristerei bis zur Medizin zu finden. Ab und an findet eine Bereinigung der angebotenen Kurse statt; dann werden nur „halb“-zugelassene Gänge rausgekickt, um die Nutzer vor unsinnigen Bildungsgängen ohne anerkannten Abschluß zu bewahren; mehrmals wurde darüber hier berichtet…

 

Und wie könnte es anders sein – kein Festtagsumzug ohne Militärpräsenz und Anwesenheit samt abschließender, krönender Rede der Stadtväter: erst dann gab´s das Signal zum Ende der Veranstaltung. 🙂

       

……………

Die „Veranstaltung“ rund um die derzeit abgehaltene Restaurierung des 92er Modells des Hanomag-Halbkettenfahrzeugs Sdkfz 251/1 bewegt sich in diesen Tagen in der farbgestalterischen Phase: anbei ein Bild der Vorderräder (Finish Lauffläche zum Schluß..) und unteren Kettenrollen. Dazu erreichte uns vor wenigen Tagen der Bausatz für die Ruinenkulisse; laut Angabe auf dem Karton hergestellt im seit 2014 zu Rußland gehörigen 🙂 Simferopol: Gerüchten zufolge kam die Anregung zum Verkauf von maßstablich gestalteten Ruinen direkt aus Asylsimulantenmama merggel´s ekelpähischen expansionspolitischen Planungsbüro´s heraus. 🙂
Besser kann sich ein diktatorisches Regime nicht erklären. 🙂

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207 Gründe zum feiern

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„Glücklich, wer mit den Verhältnissen zu brechen versteht, ehe sie ihn gebrochen haben.“ 🙂

Für den ungarischen Pianisten Franz Liszt bezeichnete das Jahr 1811 die Zeit seiner Geburt; für das südamerikanische Paraguay bedeutete es den Übergang zur Unabhängigkeit: aus diesem Grunde -um genauer zu sein: der allseits beliebten Feierei wegen-  steht alljährlich Mitte Mai das ganze Land Kopf; nun ja, der bewohnte Teil jedenfalls….. 🙂

Schulen werden geleert und deren Insassen, ausgerüstet mit Galauniform, passendem, meist geräuschstarkem Musikinstrument und nationalstolzigem Gesichtsausdruck (HIER erlaubt..) am Jahrestag der damaligen Unabhängigkeitserklärung auf die Strasse zum Festumzug losgeschickt. Nach einem streng einzuhaltendem Reglement, festgehalten auf blütenweißem Stempelpapier, versteht sich: denn was wäre dies Land ohne seine stets einsturzgefährdeten Stöße von in Ämtern zirkulierenden Anweisungen und Formularen, die anfangs nicht glauben machen, jemals durch die (möglicherweise auf monetärer Basis sich wandelbare..) Wirklichkeit innerhalb von Minuten eingeholt werden zu können… 🙂

     

Dennoch findet/fand natürlich in der Hauptstadt die obligatorische Militärparade statt; in diesem Jahre in Anwesenheit des scheidenden Präsidenten und des Neuen, der ab 15. August sitzt.
„Oben“ sitzt, ist gemeint.

   

So gestaltete sich der Vormittag für die Beteiligten sämtlicher Festzüge recht anstrengend; nach dem wohl weltweit benutzten System des anschließenden sich unauffällig Verkrümelns kurz vor der hierzulande ungeheuer wichtigen Mittagsmahlzeit ward der Rest des Tages für die privaten Vergnügungen genutzt….

Und da sich nahezu nahtlos der -verregnete- Muttertag anschloß, liegt nun wieder ein verlängertes Wochenende hinter unserm Binnenländle.. 🙂

     

Doch wen stört Regen, wenn der eigene Bücherschrank noch was hergibt: aktuell wird die Nase in dieses kürzlich erworbene Exemplar des Radebeuler Maysters aus dem Jahre 1922 gesteckt: sonderbarerweise in einer Zeit ausser Landes geschafft, als selbigem eine eher schwärzeste Dunkelheit liefernde „Lampe des Friedens“ überreicht wird.. 🙂 🙂

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Doktor´s Nachhilfe…

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„Was zur Sünde reizen soll, das muß schön sein.“ 🙂
War zumindest Martin´s Ansicht – und soo falsch lag der wohl nicht zu Lebzeiten: damit dürfte klar sein, daß es sich dabei um den wichtigen Landsmann Luther handelt und nicht etwa um den eher unwichtigen Buchhändler aus Würselen… 🙂

…man(n) hat eigentlich keine Vorstellung, was das einstige 90er-Jahre-Model Linda Evangelista zum Geburtstag in diesen Tagen überreicht bekommt; mit einer gipsernen Kopie von Pietro Balestra´s „Die Zeit raubt die Schönheit“ auf dieser Party aufzukreuzen, wäre wahrscheinlich der falsche Weg, um am großen Essen teilnehmen zu dürfen – wohl aber die Hauptstrasse zum mehr oder weniger -je nach Gegenwehr- diskreten Rauswurf… 🙂

Was besagte, nun nicht mehr soo junge Frau bei der Geburt oberhalb des Halses mit auf den Weg bekam, nun, dieses Glück haben wahrlich nicht alle, die täglich unsere Erdrübe betreten: unverhältnismäßig hoch ist immer noch die Zahl der Kinder, die mit Gaumenspalten geboren werden. Und um medizinische Behandlung dieser Fälle sorgt sich seit ihrer Gründung 1982 eine Organisation namens „Operation Smile“, die derzeit in 33 Ländern Partnerorganisationen vorweisen kann. Auch auf unserem südamerikanischen Kontinent sind diese Ärzte grenzenübergreifend unterwegs, um den Kindern zu helfen. Die Doktoren der allerdings erst 2005 gegründeten paraguayischen Filiale von „Operación Sonrisa“ stellen sich einen Termin, an welchem dann den kleinen Patienten ohne entstehende Kosten geholfen wird: eine Operation nimmt etwa 45 Minuten in Anspruch, und so wird den Mißbildungen der Natur an diesen zwei bis drei Tagen quasi fast wie am Fließband etwas auf die Sprünge geholfen und den Kindern der Eintritt in die spätere Lebenswelt wohl etwas erleichtert. Auch ein Arzt aus „unsrem“ Villarrica nimmt häufig an diesen Behandlungen, die oft im Ausland liegen, teil – eine schöne Geste, um anderen Menschen zu helfen..!

  

Die heute im klassischen Schwarzweisslook gehaltenen Bilder des Geburtstagskindes beinhalten einen Hinweis auf eine Neuanschaffung im privatfotografischen Bereich: ergänzend zur vor zwei Jahren überreicht bekommenen Kleinformat-BMS der Dresdner Praktica wird demnächst die analoge Fotografie mit einer 6×6 Certo-Phot, in der Elbstadt zwischen 1958 und 1962 produziert, parallel weitergeführt. 🙂  Schwarz-weiß…versteht sich…. 🙂

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Feuer groß, Feuer klein, Feuer frei

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„In Frankreich läßt man Leute ungeschoren, die das Feuer legen, und verfolgt jene, die die Glocke läuten.“
Zugegeben – die (vom Volke ausgehenden…) umstürzlerischen Tage des Franzosen Chamfort sind in einigen Teilen der Welt längst dahin; einige Details und Vorgehensweisen wurden zur mehr oder weniger ausgeglichenen Zufriedenheit beider Seiten beibehalten: um welche Dinge es sich dabei genau handelt, wurde beim verordneten abgleiten in geschlechtliche Neutralität längst zur Nebensächlichkeit erklärt und aus diesem Grunde vom Großteil der Ureinwohnerschaft anweisungsgemäß vergessen. 🙂

Doch verlassen wir schnellstens das Land an der Seine im allgemeinen und die präislamische Halbinsel im Besonderen und wenden wir uns in gewohnter Weise dem südamerikanischen Kontinent zu: da stellt schon erwähntes, seit Urzeiten mißtrauisch zu behandelndes Element Feuer seine Zwiespältigkeit erneut zur Schau:
zum ersten beim Brand eines innerstädtischen Eckladens, vormals bekannt als Store für nahezu unbegrenzten Kaufrausch zwischen gedrehten Dachnägeln, bunten Futternäpfen & Badewannenstöpseln: erst bei der kürzlichen Verschiebung des Warenangebotes hin zu hölzernen Gebrauchsgegenständen erfolgte die Temperaturerprobung des Raumes am vergangenen Wochenende.

  

Die gelben Einsatzfahrzeuge der hiesigen Feuerwehr auf freiwilliger Basis jedoch bekämpften die Flammen schnell erfolgreich. Zurück blieben verbrannte Trümmer & Dachteile im Inneren des Ladens – und nebenan angrenzende (von den Besitzern) während des Brandes vorsichtshalber ausgeräumte Geschäftsräume.

   

Laut zum Ende des vergangenen Monats aufgestellten Statistiken soll unser Binnenländle zuletzt ums Jahr 1960 mit solch einem regenfreien, warmen April „gesegnet“ gewesen sein; Hochzeit also derzeit für schon erwähnte Mitarbeiter der Feuerwehr!


Kommenden Sonntag zwischen 11:30 Uhr bis 13:00 Uhr veranstaltet besagte Truppe einen Verkauf von Grillfleisch; für 20.000,- Guaranies gibts nen Gutschein der zur Abholung einer Portion leckeren Grillfleischs berechtigt; der darüber hinaus erwirtschaftete Gewinn kommt dem Unterhalt der Feuerwehr zugute, genauso wie alle zusätzlich freiwillig getätigten Spenden…

Einer der Einsätze der letzten Tage bestand übrigens in der Rettung eines der hier in Villarrica überaus beliebten Wasserschweine; selbiges fühlte sich nach dem Sturz in das leere Stadt-Freibadbecken in seinem gewohnten Aktionsradius ziemlich eingeschränkt – bis eben die Kameraden der Wehr anrückten…. 🙂
Wohlgemerkt – hat aber NICHTS mit der Grillgeschichte am Sonntag zu tun… 🙂 🙂

Und auch der eigentlich stählerne, aus Maßstabsgründen nun aus Tamiya-Plastik bestehende „Feuerspucker“ rund um den geschmeidig eingeredeten Schuldkult 😦 vergangener Tage ist nun fertiggestellt: in den nächsten Tagen beginnt damit die Restaurierung des Hanomag-Halbkettenfahrzeuges Sdkfz 251/C, welches samt dieser Pak 40 den Mittelpunkt eines kleineren Diorama´s bilden wird..

Damit verbleiben wir wie immer mit den besten Grüßen & Wünschen als Team von „OUTLAW TODAY“!

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Das feine Gespür der Regierungsverwaltungen für Bildübertragungen…

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„Wir werden nicht zulassen, daß technisch manches möglich ist, aber der Staat es nicht nutzt.“
An dieser Stelle einleitend genutzte Zitate sollen in den meisten Fällen auf den Sinn des Ausspruches als oft auch auf etwaige Verdienste der meist schon Verblichenen hinweisen, die mittels ihres Geistesblitzes der Menschheit mehr oder weniger hilfreich zur Seite standen; im vorliegenden Falle nehmen wir eher Abstand von dieser leider noch lebenden, namentlich nicht zu nennenden Person: ihre aufgrund der beträchtlichen Länge vom Zettel verlesene Aussage allerdings ist leider nun auch hierzulande gehört worden…

Eine halbe Woche nach der knapp ausgegangenen landesweiten Colorado-Ämtermischung, mittels derer Marito Abdo Benítez durch 46,5% per 15ten August neuer Staatschef werden wird, …..

………..legt „unsere“  Stadtbehörde Pläne vor, an welchen Stellen im Stadtbild Villarrica´s genau nun ab demnächst Kameraüberwachung (geplant sind insgesamt 80 Stück!) stattfinden wird: anhand der beigefügten beiden Karten läßt sich erkennen, daß es sich vorrangig um die filmische Abdeckung der Straßenführung rund um die Stadtverwaltung selbst handelt sowie um das Gebiet des Stadtpark´s;  ob mit dieser übertragungstechnischen Neuheit dann die jahrelange Anwesenheit rot geschalteter Ampeln überhaupt erst ins Bewußtsein dringt oder Rotampelnutzer nach Überführung Gage verlangen, wird sich in Zukunft erweisen; dem -beiderseits profitablen- privaten Ankauf polizeilicher Strafzettel wird dies wohl wenig oder keinerlei Abbruch tun, auch, wenn auch oder gerade weil der offizielle finanzielle Teil des Bußgeldkatalog jüngst -erhöhend- angepaßt wurde. 🙂

 
Dazu haben vorab durchgeführte Testreihen ergeben, daß die Überwachung keineswegs nur auf Ablehnung stößt, sondern gern recht freizügig zum Posing genutzt wird….

Ob auf den Kameraaufzeichnungen im hauptstädtischen Asuncióner Strassenbild sichtbar ist, wer letzten Sonntag die Stimmzettel der Gegenpartei in öffentlichen Papierkörben gelagert hat, ist bisher noch unklar; bislang nutzten die Finder noch private Handycamtechnik. Doch zweifellos werden Villarrica´s Kameraexperten schon für richtige Kameraeinstellungen sorgen.. 🙂 🙂
Und sei es nur, um rauszukriegen, wer Wahlen allzugenau unter die Lupe nimmt.. 🙂


– Sicher ist, daß man mittels eines einzigen Stichwortes, die Wahl betreffend, derzeit ne Menge Leute auf die Palme bringen kann, obgleich Mann & Maus hierzulande weitgehend „in Ruhe“ gelassen werden oder sich selbst überlassen bleiben…am meisten stört die unerbittliche Weiterführung der Parteilinie – …kennt man analog dazu aus der drübigen vorislamischen Staatsform, deren Ureinwohnerschaft je nach Anordnung widerspruchslos Kippa oder Burka trägt und statt Steine und Holz zum Barrikadenbau auch gerne die eigene Haut zum Breitscheidplatz schleppt…

Modellbautechnisch ist derzeit die Technik der Pak 40 in „Behandlung“; in wenigen Tagen wird dies Modell wohl weitgehend fertiggestellt sein; die bestellten Ziegelsteine 1:35 sowie die 7,5 cm Munitionskisten im selben Maßstab haben Paraguay erreicht. 🙂 Danke nochmals fürs mitbringen!

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Die Toten und die Nachkommen…

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„Weise Regierungen haben zwar jederzeit eingeräumt, daß vor Alters Wunder geschehen wären, neue Wunder aber nicht erlaubt.“
Schlimmstenfalls legen Regierungen selbst Hand an beim Vollbringen wundersamer Geschehnisse; das wegmendeln weißer Bevölkerungsanteile -samt Kant´s philosophischen Ausarbeitungen- sei da als aktuellstes Beispiel genannt – jo mei… wenns die meisten nicht stört beim Streaming-Konsum… vielleicht stößt ja Zwangsarbeit bis 70 und mehr eher auf oder die spätere Abschiebung in (..über HD-TV verfügende..) Reservate…  🙂

Nur eine Handvoll Stunden vor der anstehenden, Sonntag stattfindenden Präsi-Wahl in Paraguay bekam am Mittwoch auch Villarrica „sein“ Wunder – in Gestalt der Präsentation einer der allseits beliebten und Tränen erzeugenden Reliquien.
Diesmal handelte es sich um das blechverpackte Herz des italienischen Pater Pio, das nach der Ankunft auf „unsrem“ Flughafen Pettirossi in Asunción vor wenigen Tagen seine Rundreise durch´s Binnenländle Paraguay antrat und an besagtem Mittwoch dieser Woche gegen 13 Uhr an der hiesigen Catedral Espiritu Santo de Villarrica den interessierten Zuschauermengen präsentiert wurde.

     
Genannter Pater Pio genießt in seiner Heimat auch nach der Heiligsprechung von 2002 große Verehrung; Kritiker erklären dessen aufgetretene Wundmale durch Umgang mit Chemikalien bzw. teils „frivolen“ Umgang mit weiblichen GlaubensgenossInnen, welcher wenig später Ärztebehandlung bedurfte; dies tut seiner Beliebtheit in Verbindung mit der Glaubwürdigkeit dieser mysteriösen Geschichte keinerlei Abbruch – hüben wie drüben.
So wird beispielsweise das benötigte Werkzeug seiner Bestattung von 1968 aufbewahrt & gezeigt – genauso wie sein von ihm benutzter Fiat 1300. 🙂

Knapp 40 Jahre nach der Beisetzung wurde die Ruhestätte wieder geöffnet; anwesende Kirchenleute sprachen von relativ guter Erhaltung des Körpers und stimmten dem Vorhaben zu, den Körper des Paters als Kompletteil der Öffentlichkeit zu präsentieren – was seit 2010 in einem Neubau einer Basilika auch geschieht…

Der Platz vor erwähnter Kirche jedenfalls war an diesem Tage im nun herbstlichen Villarrica gut gefüllt; den nächsten Grund zum feiern -wenn auch mit weltlichem Hintergrund- wird für die entsprechenden Parteifreunde die Wahl am kommenden Sonntag bringen…

Und beim Stichwort Verblichene fällt nun der 100te Todestag des deutschen Jagdfliegers Manfred von Richthofen ein und verdient unbedingt Erwähnung; für das heutige, sich Deutsch nennende Hochverrats-Parteienkartell würde er sehr wahrscheinlich nicht mehr sein Leben einsetzen. 🙂

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Vincent & Cacho

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„Was wäre das Leben, hätten wir nicht den Mut, etwas zu riskieren?“
Zugegeben – die Menschen haben sich seit dieser Aussage geändert, genauso wie der Mut, gewisse Dinge zu tun/in der Mehrzahl aus politisch hinterlegten Gesundheitsgründen besser zu lassen und das heute als Risiko geltende Tun, auch nur eine Streamingfolge einer Endlosserie zu verpassen, gehen in unseren Tagen nur noch wenige Wagemutige ein; würde dies doch den Mitmenschen den Verdacht nahelegen, ohne Pay-TV/Whatsappblase leben zu wollen oder sogar zu können….
Sicherlich hat die geneigte Leserschaft den Urheber des eingangs benutzten Zitates längst erkannt; weit entfernt, dem aktuellen paraguayischen Maler mit Vincent -nicht Vincent Vega, sondern van Gogh- künstlerische Verwandtschaft bescheinigen zu wollen, muß man dennoch sagen, daß die neue Wandgestaltung unweit der „hellen Kirche“ in Villarrica auch nicht von schlechten Eltern stammt – wenn man denn berücksichtigt, daß der hiesige Künschdler nicht etwa umgeben von wartenden Aktmodellen im Atelier gewerkelt hat, sondern seine Aufgabe nicht nur unter der täglichen Abgasbelastung am Markt gelöst hat, sondern vor allem unter der Obhut zufällig vorbeigehender, jedoch in der Mehrzahl künstlerisch umfassend versierter und deshalb kostenfrei beratender Passanten. 🙂

Ähnlich farbenfroh gestaltet wie das vor 130 Jahren erstellte „Schlafzimmer in Arles“ van Gogh´s hat „unser“ Pinselheinrich natürlich Motive aus der Umgebung der Guairá-Hauptstadt verewigt- auch Stadtgründer Ruy Díaz de Melgarejo fand zeichnerische Erwähnung. Genauso wie das beliebte Ausflugsziel, der Salto Suizo und die ehemalige Bahnstation/Ausbesserungswerk in Sapucai, verkörpert durch ein Dampfroß aus eben diesen vergangenen Tagen. Hauptbild allerdings wird durch eine die Tradition Villarrica´s verkörpernde, pferdebetriebene 2rädrige Kutsche, die Karumbe, vertreten.

   

Über die Kosten für diese Arbeit schweigen beide Seiten; 🙂 dürfte auch niemand weiter interessieren – das Endergebnis zählt! Und vielleicht führt dies ja zu weiteren Arbeiten in der Stadt. Aber bitte nicht nur kopieren, sondern weitere, andere Motive; davon gibts wahrlich genug in unserm Städtchen. 🙂

Vom schon erwähnten Schlafzimmer übrigens gibts allerhand Varianten; oben eine Version des amerikanischen Gestalters Roy Lichtenstein – und darunter eine aktuelle zeichnerische Umsetzung desselben Motives; ausgeführt von der geistig leider etwas zurückgebliebenen Katrin Göring-Eckardt / Klasse 3.

 

Ein ganz anderes, farblich erst zu behandelndes Mauerwerk wird dem seit längeren in der Planung befindlichen, uuultimativ letztem Diorama rund um´s schon öfter erwähntem Halbkettenfahrzeugmodell hinzugefügt werden: selbiger, demnächst ankommender Bausatz wird ebenfalls seiner farblichen & gestalterischen Bearbeitung entgegensehen. 🙂  Und endlich wurde am Tamiya-Modell das Datum der einstigen, ersten Fertigstellung gefunden:

 

Damit wünschen wir der Leserschaft ein frohes Osterfest und verbleiben wie immer mit den besten Grüßen & Wünschen als Team von „OUTLAW TODAY“!

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Sieben auf einen Streich

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„Muß denn alles schädlich sein, was gefährlich aussieht?“ 🙂

Gleich am Anfang Text aus Johann Wolfgang´s umfangreichem Schrifttum zu nutzen, um das eigentliche Fehlen eines passenderen Einstiegs zu verbergen, werden wohl die wenigsten Mitglieder der geneigten Leserschaft übelnehmen: lebt doch der einstige deutsche Schöler in späteren Lebensjahren weitestgehend frei von Angst, sich mit aufwändig auswendig zu lernender Literatur des Weimarer Geheimrat´s befassen zu müssen & eventuell dabei eingefangene suboptimale Benotung einer Erklärung zuzuführen: Trost findet jeder leicht in heutigen Regierungserklärungen der Wahlverlierer, deren Sinn ebenfalls niemand mehr erklärt – im Auftrag handelnde Darsteller wie auch betroffene Netflixliebhaber leben gut und gerne mit diesem Konsens, der ohne handgreiflichen Widerstand oder gar Barrikadenbau schnellstmöglich die Frühform des angestrebten islamischen Staatsgeschwürs ermöglicht. 😦

Diejenigen, die diesem Staatstreich noch zu rechter Zeit entfliehen, werden bei einem eventuellen Besuch Villarrica´s im vorstädtischen Bereich nicht mehr das einstige, eher einfach gehaltene Schild erblicken, sondern etwas reingesetzt im Grünen gelegene steinerne, mannshohe Lettern entdecken, die darüber informieren, daß man nun im Stadtteil Ybaroty die Luft schnappt.

Selbige, kürzlich in Beton gegossene Buchstaben wurden in den letzten Stunden in diesem kleineren Stadtpark in typisch paraguayischer Manier unter Zuhilfenahme verschiedenster Materialien aufgestellt bzw. zum aushärten abgestützt.
Wer diesen Park und die daran vorbeiführende Strasse schon kennt, weiß, daß nun die Marktfrauen am Strassenrand besagte steinerne Monumente im Rücken haben: noch nicht ganz, denn noch stehen die grauen Neulinge aufrecht…

      

Schnell stellt sich die Frage, wie tief alle sieben Stück in den Boden gerammt wurden: tief genug jedenfalls, um auf abgebildete interessante Bodenfunde zu stossen… 🙂

 

Noch nicht in Erfahrung zu bringen war, ob den Buchstaben eine farbliche Behandlung zuteil werden wird; wird uns die Zeit zeigen….

 

Aus Zeitgründen heute wieder etwas kürzer – aber nicht ohne Reese Witherspoon zum Geburtstag zu gratulieren….. 🙂

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