Schlagwort-Archive: Asunción

Kunst & Keile, Glas & Gold

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„Diese Vorstellung von Kunst um der Kunst willen ist ein Schwindel.“ Manche privaten Denkweisen in ein Dogma für die Allgemeinheit zu verwandeln, scheint einfach; Picasso hat´s mit eingangs erwähnter Aussage vorgemacht, und Stasi-IM „Erika“ merggel zementiert dies mit dem beweislos (..wie auch..?) vorgelegten, aber weitere Steuern generierenden „menschgemachtem Klimawandel“ genauso für ihre Untertanen; kurz vor der -möglicherweise- zu erwartenden Jahresendgratifikation in Verbindung mit Jahresendkälte wird die Mehrzahl der in vielen Belangen an den Rand gedrängten, weiterhin verbleibenden Landsleute gerne zahlen und dem auf Ablenkung formatierten Programmangebot der Streamingdienste entgegenfiebern: viel Spaß beim TV-gucken..!

Ob der vor 138 Jahren im spanischen Malaga geborene Maler Pablo P.  einige Ideen zur Gestaltung der Mauer, die Posadas (ARG) von Encarnación /Paraguay trennt, beisteuern würde, sei dahingestellt: vielleicht würde ihn die etwas größere Leinwand denn doch abschrecken – handelt es sich doch bei dieser Aktion um zu bemalende 160 Quadratmeter, die sich über vier Kilometer hinziehen und -wie sollte es anders sein- die Geschichte beider Städte darstellen sollen/werden: interessanterweise wurde dieses Dyckerhoff-Bollwerk vor vier Jahren zur örtlichen Unterbindung von Schmuggel & Drogenhandel errichtet. 🙂
Die internationale Bewegung der Wandmalerei hofft, damit im Guinessbuch Erwähnung zu finden; wenn nicht, so wurde zumindest für viele Schulklassen der Unterricht durch Farbverbrauch an frischer Luft ersetzt.. 🙂

Etwas weniger malerisch, dafür mehr entschlossen und vor allem handgreiflich ging blaugekleidete Polizei vor wenigen Tagen in Asunción´s Botanischem Garten gegen militante Umwelt“schützer“ vor, denen ihr ziviler Ungehorsam vermutlich blaue Flecken & Beulen einbrachte: statt der rasend schnell fortschreitenden Abholzung ganzer Wälder Einhalt zu gebieten, richtete sich der Protest der Grüne Propheten gegen die Fällung einiger weniger Bäume in besagtem Garten; sollte sich dieser Einsatz Greta´s Jünger wiederholen, drohte der Chef der Polizeitruppe mit weiterem, schon gezeigtem Vorgehen.. 🙂

  

Knapp acht Monate Arbeit liegen nun auf der Soleilwerft hinter den Arbeitern; deshalb nun einige Bilder mehr, um den aktuellen Zustand zu zeigen: wie angekündigt, wurden beiden Blenden der oberen Decks das Butzenglas aus der Flasche verpaßt: das Kristal-Klear genannte Mittelchen kann man nur empfehlen! Jedes Fenster bekommt auf die hinterlegte Trägerfolie einen entsprechenden Tropfen, der gegen alle vier Rahmen gestrichen wird – nach etwa einer Stunde verwandelt sich die weiße Paste in feste transparente Masse. 🙂
Was bei den roten Blenden als insgeheime Teststrecke galt, wurde bei der unteren blauen Blende/Fensterreihe am Heck dann ernst, denn da sollte doch die Fertigkeit des Verglasens ausgeprägt sein: unter Verwendung der gelieferten und bearbeiteten vertikalen Säulen sowie dem einfließenlassen eigener Gestaltungsideen liegt nun das Ergebnis vor: Keine Atempause, auch der mittlere Balkon/Seitengalerie wurde vervollständigt und befindet sich nun da, wo er vermutlich längere Zeit sitzen wird:  🙂
Nun bleibt die Wahl, die Rumpfplanken weiter hochzuziehen, um besagten Balkon einzuarbeiten, oder/und die „restliche“ Heckblende mit Glas & Goldornamentik zu gestalten…. 🙂 Ich würde sagen – je nach Tageslaune.. 🙂 Oder je nachdem, an welchem Wochentag nächste Woche die zusätzlich bestellte Ergänzungslieferung Holz eintrifft. 🙂

   

Damit verbleiben wir wie immer mit den besten Grüßen & Wünschen als Team von „OUTLAW TODAY“!

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König, Feuer, Geld

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„Ich bringe meinem Volke das größte Vertrauen entgegen, und es wird mein festes Bestreben sein, des Landes und des Volkes Wohl zu fördern und jeden, auch den letzten meiner Untertanen glücklich und zufrieden zu machen.“
Möglicherweise unterläuft der Leserschaft nun der fatale Fehler der Annahme, an dieser Stelle würde wie so oft über den aktuellen Identitätsabbau in der alten, sich nun auf islamisch-allgemeinpädophile Mittelalterreise begebenden Heimat räsoniert werden oder etwa die -vielen vielleicht noch gar nicht aufgefallene…- Orientalisierung der Innenstädte einer „Köterrasse“ lenke die Hand über der Tastatur- weit gefehlt: aufmerksame Beobachter dieser Seiten sowie der seit Jahren vor sich gehenden, „täglich neu auszuhandelnden“ Armlängen zum Messer inclusive deren weiterführenden dystopischen Veränderungen werden längst ahnen, daß eingangs erwähntes Zitat NICHT aus Reihen der brd-GmbH-Verwaltungsriege stammen KANN, sondern aus dem Munde einer leider längst verblichenen Politikergeneration überliefert wurde: im vorliegenden Falle soll mit dieser Aussage an die Übernahme der Regierungsgeschäfte vor 115 Jahren durch Seine Majestät Friedrich August III., den letzten König der sächsischen Landeshauptstadt erinnert werden.

Bei der Suche nach einem neuen Thema fiel auf, daß der Brand in der hauptstädtischen, als „Chacarita“ betitelten Gegend (Barrio Ricardo Brugada) noch nicht auf dieser Seite erwähnt wurde: Ende letzten Monats loderten da die Flammen und mehrere Löschzüge samt freiwilliger Helfer, die sich natürlich aus den Bewohnern  dieser Wohnstätten rekrutierten, brachten schließlich alles unter Kontrolle. Die reichlich 10tausend Menschen in diesem Teil von Asunción – der offensichtlich Neukölln und bundesweit vom Ruhrgebiet ausgehend für arme, aber (vermutlich..) lebensfrohe Vorlage für prekäre Verhältnisse, die in Regierungsvierteln auf minderes Interesse stoßen, gelten darf/soll/muß – könnten auf die Idee kommen, daß ihr baulicher Untergrund längst für andere Bauten benötigt wird und das Feuer zu rechter Zeit „erschien“; Umsiedlungen in kostengünstigere Sozialwohnungen bringen jedoch auch hierzulande den Umstand mit sich, daß wenig, aber immerhin etwas gezahlt werden muß…

   

Und noch ein weiteres Thema wäre kürzlich im Trubel des nun rasch zu Ende gehenden Jahres beinahe in Vergessenheit geraten: der 76te Geburtstag unserer Währung Guaraní am 5. Oktober: müßig, über die Vor- und Nachteile dieser binnenländischen Währung zu sprechen; bemerkenswert, daß wir nun länger damit bezahlen als mit der 2002 zur kalten Enteignung in Ekelropa übergestülpten Zwangswährung (…“Super! Münzen mit unterschiedlichen Rückseiten zum sammeln..!..Löhne halbiert – Preise gleichgeblieben? Egal! „)  😦 Anbei eine aktuelle paraguayische Zinsliste; hilft möglicherweise bei Erkennung und vor allem Augenöffnung über die verbrecherisches Regimjunta, die in der alten Heimat linksrotgrünen Terror als maßgebliche Nullzins-Politik verkauft.

 

Im Gegensatz zum vorigen Beitrag an dieser Stelle nun wieder Bilder von der Soleilwerft: am 230ten Tag wurde nun endlich die gelasert gelieferte heckseitige Fensterblende schnöde geteilt. Der mittlere, darüberliegende Galeriebalkon hat seine überarbeitete Form gefunden und wurde angepaßt, ist aber weiterhin abnehmbar. Die nächsten Schritte bestehen in der Farbgebung Galerie innen braun/außen blau und bei dieser Gelegenheit bekommt die besagte Fensterblende auch ihr blaues Wunder, bevor ein feiner Pinsel „Revell Color Gold“ auf die Fensterornamente trägt. Oh, schon passiert.. 🙂 Anschließend durchsichtige Trägerfolie hinter die Fenster der Oberdeckblenden und das Butzenglas aus der schon erwähnten Flasche anwenden. Oh, auch schon geschehen.. 🙂
Die neue Woche wird also damit starten, diese Galerie dauerhaft zu befestigen und gleichzeitig die (zweite..) Rumpfbeplankung höher zu ziehen: die „restliche“, nach oben gehende (noch zu verglasende) Fensterblende auf besagter Balkonebene aufzusetzen, dürfte dann vergleichsweise einfach vonstatten gehen… sag` ich mal jetzt.. 🙂
Zwischendurch wurde übrigens noch das am Bug gelegene kleinere Teildeck mit Parkett belegt/Nagelmuster fehlt noch: schließlich stehen da später beidseits die „Hütten“ für die Schiffsoffiziere… Mittlerweile erreichte uns die Nachricht, daß die zusätzlich georderte Holzlieferung voraussichtlich Anfang November hier eintreffen wird; zum Jahreswechsel dürfte dann der Rumpf in den Hauptelementen bestehen – schätzungsweise ein weiteres halbes Jahr dürfte vergehen, bis die weitgehende Komplettierung Oberdeck und Anfertigung der Anbauteile fertiggestellt ist…

Damit verbleiben wir wie immer mit den besten Grüßen & Wünschen als Team von „OUTLAW TODAY“!

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Augustmix

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„Die Philosophie einer Generation ist der gesunde Menschenverstand der nächsten.“ 🙂
Dem preußischen Schlachtenlenker „Marschall Vorwärts“ Blücher entschlüpften diese Worte der Überlieferung zufolge; seit genau nun zwei Jahrhunderten steht sein Denkmal in seiner Geburtststadt Rostock: ob noch diese oder die von ihm genannte nächste Generation sein Standbild vom Standort verbannen wird, dürfte in der nun ablaufenden Zeit deutscher STOLZER Souveränität unerheblich sein – Heranwachsende, die sich von in Panik geratenen mondgesichtigen GeistesgestörtInnen leiten lassen, finden keinen Zugang -welcherart auch immer- zur ruhmreichen Ahnengalerie: auch der gleichgeschaltete Staatsrotfunk schweigt zum Rostocker Schlachtenlenker …wie erwartet…

Die Chance, über die Vergangenheit seines Landes nachzudenken und vielleicht dessen Zukunft mitzugestalten, hatte der kleine paraguayische Renato allerdings nicht: als der kleine Zweijährige ins Asuncióner Hospital Migone wegen Atembeschwerden und Erbrechen eingeliefert wurde und sich sein Zustand bis zur ersten Behandlung nach mehreren Stunden verschlimmerte, sollte keine Rettung mehr möglich sein: die hastig vorgelegten, zu unterschreibenden Dokumente sollten -wurde erklärt- die Autopsie ermöglichen – tatsächlich gaben sie die inneren Organe zur weiteren „Benutzung“ frei: die später übergebene leere Körperhülle ist nun Gegenstand juristischer Klagen bzw. dem hierzulande oft erprobten Aussitzen der Sache: daran wird auch die Bestreikung der „Klinik“ durch mitfühlende Eltern kaum etwas nutzen…

Der Klassiker der Woche fand in den letzten Tagen ebenso in Asunción statt: während der 482te Jahrestag der Gründung der Hauptstadt gefeiert wurde, nutzten „Beschaffer“ die abgelenkte Aufmerksamkeit, um einem leerstehenden Gebäude – einst das Ministerium für Bildung & Kultur (!) dessen Fenster zu nehmen: wer diese Blogseiten an dieser Stelle hier kennt, dürfte ahnen, wie die Geschichte weitergeht: die Polente erscheint zu spät, und 1 oder 2 Tage später geht die Nachtschicht in dem Haus weiter – es sind ja bisher nicht alle Fenster ausgebaut worden… 🙂 Nun aber schon… 🙂 🙂

Doch bevor fast ausschließlich über die Entgleisungen einiger Mitglieder der hiesigen Gesellschaft oder gar die nächsten Frauenmorde in Luque & Nemby berichtet wird, sollen die farbenfreudigen Bilder eines Strassenumzuges -ein weiteres Mal in Asunción- der bolivianischen dortigen Community die Realitätssinne etwas betäuben: 🙂

Am 180ten Tag gibts von der Soleil-Werft nun folgendes zu berichten: Dach und Unterteil der jeweiligen Seitengalerie wurden ein weiteres, aber endgültiges Mal – und diesmal zur Zufriedenheit beplankt: das Anpassen der jeweiligen Teile kann nur im Zusammenspiel mit dem Heckspiegel geschehen – also wurde selbiger leicht modifiziert und provisorisch angepaßt.
Die hölzerne Form dieser Heckteile richtet sich in jedem Falle nach den gelieferten Metallornamenten, also legt der geduldige Bastler diese auch noch auf. 🙂
Und längst hat sich herausgestellt, daß die ebenfalls gelieferte Fenstermaske zum/beim Einbau horizontal gedrittelt werden muß: nicht erst damit wurde der Pfad, den der Bauplan vorgibt, verlassen; gestalterisch wird sich alles zwischen abgespeicherten Bildern und eigener Kreativität bewegen…

Damit verbleiben wir wie immer mit den besten Grüßen & Wünschen als Team von „OUTLAW TODAY“!

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1929 2019 1669

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„Wie herrlich ist es, nichts zu tun und dann vom Nichtstun auszuruh´n!“ 🙂
…ahnte schon der in Radeburg geborene und nun vor 90 Jahren verstorbene Zeichner Heinrich Zille; „sein“ Berlin, dies dürfen wir getrost so einschätzen, wird in zunehmendem Maße mit Personen, die über eingangs erwähnte Neigungen/Fähigkeiten verfügen, geflutet; abendfüllende Diskussionen ergeben sich schnell, wenn man die Frage in den Raum gleiten läßt, wer für diese Vorgänge eines Tages die Verantwortung übernehmen wird…
Im Gegensatz zur sich in der alten Heimat anbahnenden Machtübernahme inkompatibler menschenverachtender Religions- und krimineller Staatsformanhänger in aller Öffentlichkeit jährte sich unser eigener Lebensneustart in Paraguay fast unbemerkt in den letzten Tagen zum 14ten Male; wer hätte dies in den 89er August- und Septembertagen vorhersehen können.. 🙂
Daß der damals angestrebte Wechsel der personellen Besetzung sowie des politischen Ablaufes „nur“ zwei, drei Jahrzehnte später in eine perfektionierte Kopie des verlassen geglaubten Systems münden würde, schien uns undenkbar…

Allerdings findet der „Rummel“ um ein Amtsenthebungsverfahren für den Präsidenten in unserer paraguayischen Hauptstadt Asunción kein Ende; das in den letzten Tagen aufgeflogene Geheimpapier mit Brasilien zieht weitere Kreise und in gewohnter Manier stellt die bedrohte Regierung steuerfinanzierte Polizei und Wasserwerfer für die etwa 1.000 Demonstranten bereit…

Sicherlich überstiegen diese Ausgaben die Kosten zur Instandhaltung ZWEIER Krankenwagen im reichlich 2.000-Seelen-Städtchen Ypejhu mit variierender Schreibweise: der Transport eines 18jährigen mit Kopfschußverletzung in den letzten Tagen ähnelte einem Staffelwettbewerb – leider mit tödlichem Ausgang: nach dem technischen Versagen des ersten weißen Transportwagens scheiterte auch der zweite kurz nach der Übernahme des Patienten: als der dritte angeforderte Sanka den Patienten im Asuncióner Notfallkrankenhaus ablieferte, wurde kein Bett mehr benötigt, sondern -nach Entnahme des Projektils- eine hölzerne Kommode…

Um Schußwaffen gehts auch im aktuellen Bericht der Soleil-Royal-Werft: wie angekündigt, wurde das untere, ansteigende Deck achtern eingesetzt. Unzufrieden mit dem aufgebrachten Nagel-/Dübelmuster des vorderen Decks, bedurfte es nur eines „Ruckes“ und einer Nachtsitzung, um selbiges Deck mit endlich exakter Planken-& Nagelgestaltung neu zu versehen und einen Tag später einzusetzen. Um das kürzere nächste Deck achtern zu setzen, bedarf es der Weiterführung der Rumpfbeplankung: vorher muß der Sitz der gelieferten runden 8 äußeren Stückpforten geklärt sein: dazu braucht´s die Anfertigung wenigstens einer kleineren Lafette, um die Höhe des Ringsitzes zu ermitteln. Und siehe da, diese Ringe müssen vorher die Drehbank besuchen: zu lang. …wird outgesourct… 🙂
Dennoch – weitermachen: nach Rückführung der Rundpforten werden die „nur noch“ eingesetzt in aktuell zu fertigende Aussparungen in der Bordwand. So lassen sich geruhsam die nun noch fehlenden 15 Lafetten zusammensetzen, farblich behandeln und nach Komplettierung mit Ringen und Ösen warten sie auf den Einbau nach Wiederkehr der runden Pforten. …was ein Aufwand für ein Schiff von 1669… 🙂

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Männer & Frauen am Taxi

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Dem Credo, wonach „nicht das erreichte zählt, sondern nur das erzählte reiche“, wird in der simulierten Demokratie unserer alten Heimat nahezu täglich eine die schnellstmögliche Umvolkung ermöglichende Grundlage hinzugefügt; dem personellen Stuhltausch beim auf dem Peter-Prinzip beruhenden Geschacher um Ämter, der auf frappierende Art der „Reise nach Jerusalem“ ähnelt, stimmt dennoch die friedlich schlafende Mehrheit der auf Rente hoffenden Steuerschafe zu; der hoffnungsvolle Optimist glaubt, daß Historiker schon in 200 Jahren das WARUM ergründen können wollen. Dürfen.
So macht es besondere Freude, an Fritz Wendel´s  Erstflug unserer strahlgetriebenen ME 262 vor 77 Jahren in Leipheim zu erinnern; kaum möglich, daß aktuell ein Rekrut am kaserneneigenen Wickeltisch Stolz darauf entwickeln wird/darf… 🙂

Mit etwas weniger PS, dennoch aber analog zu Fritz Wendel´s hochgesteckten Erwartungen starten aktuell täglich die Asuncióner, knapp 1400 Taxifahrer: denen nämlich droht gleich zweifache Konkurrenz beim täglichen Griff nach dem Brot: UBER & MUV/ Paraguay nutzen dabei die Handymanie, die hierzulande genauso grassiert wie im verrückten Rest der Welt. Erwartungsgemäß betreten dazu die Asuncióner Betroffenen schnell die Strasse; seit mehreren Tagen „schließen“ deshalb die Taxifahrer eine Handvoll der hauptstädtischen Verkehrswege.
Und genauso war zu erwarten, daß sich hinter beiden Transportgewerbelagern schnell Anhänger versammeln; den steuerfrei fahrenden bisherigen Gelben fällt nun der technische Zustand ihrer Karren genauso auf die Füße wie die oft betriebene undurchsichtige Preisbildung.
Trotzdem – stehen die meisten nun zusammen und verlangen Chancengleichheit, die sich angesichts des härter werdenden Konkurrenzdrucks in der glücklich sich globalisierenden Welt wohl nur schwer/ganz sicher unmöglich wird durchsetzen lassen: ahnungsvoll darf man orakeln, daß eine Vielzahl der derzeit sich noch durchs Asuncióner Straßengewühl beamenden Taxifahrer zukünftig zuverlässig die täglich ausgestrahlten Telenovela´s werden verfolgen können… aus welchen Gründen möglicherweise/sonderbarerweise anschließend die Kriminalität ansteigt, werden dann andere Berufsgruppen mehr oder weniger erfolgreich herauszufinden versuchen…

Daß dabei eine der drohenden personenbefördernden Neuheiten aus dem eigenen Binnenland stammt, dürfte vielen nicht unbedingt als Witz erscheinen; hier rund um Gebißquotenfrau Ximena Dure die -vermutlich mittlerweile personengeschützten- „Eltern“ des MUV genannten Transportdienstes:

Spannung kommt auf bei der Frage, ob, wann & welche Unterstützung aus Präsi Marito´s Palast heraussickert; Regierungswechsel fanden im südamerikanischen Raum schon wegen weniger Anstoßsteinen statt…
Aber vielleicht ist die Neue Welt auch viel besser…

Im Werftgelände rund um den Bau der Soleil Royal geht es am 140ten Tag eher gemütlich zu: die ersten beiden (durchs später darüber befindliche Deck noch überdachten..) 8pfünderlafetten haben ihren Platz auf der später seeehr sichtbaren, da oben offenen  Böller-Etage eingenommen; der Weg dahin ist arbeitsreich, da die acht pro Lafette benötigten Tauwerksblöcke Einzelanfertigungen darstellen. 🙂


In 5er-Schritten werden nun besagte Lafetten aufgestellt; möglicherweise wird „zwischendurch“ das darüber befindliche Vorderdeck beplankt, um Fingern & Pinzette eine weniger anstrengende Arbeit aufzubürden.. 🙂
Dennoch dürfte sich zum Ende des Monats das Oberdeck -was die Bewaffnung betrifft- komplett präsentieren.

Damit verbleiben wir wie immer mit den besten Grüßen & Wünschen als Team von „OUTLAW TODAY“!

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Fliegen, Schießen, Schneiden, Stechen

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Der historische Rückblick streift heute kurz den 100ten Jahrestag des Erstfluges der wellbeblechten Dessauer Junkers-Legende F-13; das damals -im krassen Gegensatz zur aktuellen Lage- nicht durch die eigenen Politiker gebremste Forschungs-und Entwicklungsstreben hatte es erreicht, daß das erste ganzmetallische Verkehrsflugzeug aus einer deutschen Werktstatt gerollt wurde: zur Zerschlagung der deutschen Wirtschaft sollte sich der Versailler Vertrag als ungeeignet erweisen – erst ein uckermärkisches Schleuser- & Schüttelwesen durfte Erfüllungsgehilfe werden… Interessant wäre zu erfahren, in welcher Zeit das deutsche Volk das Sofa als Lebenszweck für sich entdeckte – eine andere Denkweise bleibt angesichts weiterhin fehlender Gegenwehr nicht möglich. 😦
Somit dürfte das verheißungsvolle Vierte Reich islamischgrüner Prägung werden: Glückwunsch an die Millionen passiven Mitspieler.

Ebenfalls keinerlei Widersetzlichkeit zeigt der 43jährige Fabio Acosta mehr; selbiger fand Donnerstagmorgen sein Ende im Asuncióner Stadgebiet Luque; mehrere gezielt abgefeuerte Kugeln ramponierten die Seitenscheibe der Autotür – und löschten das Leben des Fahrers. Aus den wenigen Kommentarleisten der Staatszeitungen spricht unverholen das Unbehagen der Zunahme der Gewalt; dennoch zeigt der lächelnde Staatspräsident Marito weiterhin ein optimistisch in die Zukunft blickendes Antlitz….

Etwas friedvoller ging´s im Asuncióner Stadtkern zu bei einer der derzeit zahlreichen Demonstrationen; ein weiteres Mal forderten weitgehend landlose Campesino´s ihre Schuldentilgung und weitere Landzuweisungen; das Thema ist sehr alt und ebenso heftig umstritten; der landläufigen Meinung vom Verjubeln der vernachlässigten Landzuweisungen möchten wir uns aufgrund fehlender Recherchemöglichkeiten dabei nicht unbedingt anschließen; Tatsache bleibt, daß die oft wochenlange vorübergehende Inbesitznahme innerstädtischer Grundstücke -auch Privatgrundstücke ab einer bestimmten Größe bleiben nicht ausgenommen!- fast ausschließlich den Unmut der -meist- arbeitenden Bevölkerung hervorrufen. Die hier vorgestellten Bilder stammen aus der hiesigen Zeitung „La Nación“ und zeigen neben dem Protestzug in den Strassen ein aussagekräftiges bauliches Bild der Hauptstadt. 🙂

Einen ganz anderen „Faden“ schnitten am 27ten Juni vor 30 Jahren Gyula Horn und Alois Mock entzwei; wer hätte die aktuelle Entwicklung damals vorhersehen können…?!

…und nicht vergessen sei am 120ten Tag der Bericht von der Werft: nach der Plankenlegung aufs Oberdeck erfolgt nun das aufbringen des Nagel-/Dübelmusters; nach dem Three-Butt-Shift-System wird selbiges „Muster“ sorgsam unter der tischeigenen Lupe eingestichelt; den bisher nicht verlegten Plankenbereichen zwischen den vorderen und hinteren Spanten wird diese Tätowoerung erst nach dem endgültigen Einbau des Oberdecks und der Plankenlegung zuteil; um Raum für ordnungsgemäße Verzurrung der vorderen und hinteren Lafetten zu finden, mußten die vertikalen Spanten in diesem Bereich deutlich verschlankt werden. Zeitgleich wurden die später benötigten Metallstückpforten vom Grat befreit; auch diese Arbeit ist nun abgeschlossen: vorm Einsatz des Oberdecks müssen jedoch noch Verstärkungen unter der Deck“platte“ eingesetzt werden, um späteren festen Sitz der Knechte/Tauführungen und -halterungen  zu bekommen. Heißt also – Verstärkungen drunter, Deck rein und dann gehts an den Aufbau der Pfortenreihe / Bordwand Oberdeck mit vorerst abnehmbaren (da ja noch die äußere, zweite Beplankung aufgebracht wird..!) Metallpforten. Passend dazu wurden heute die in Holland bestellten Räder für die Oberdecklafetten angeliefert – Danke nochmals für den Überseetransport!!

 

Mit einem herzlichen Geburtstagsgruß 🙂 zum Abschluß verbleiben wir wie immer mit den besten Grüßen & Wünschen als Team von „OUTLAW TODAY“!

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Clint, Colt´s & Cowboy´s

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„Wenn Du eine Garantie willst, kauf` Dir einen Toaster.“
Schon einige Zeit vor seinem anstehenden 89ten Geburtstag tätigte Filmikone Clint Eastwood diese Aussage; die Chancen, heil durch den Tag/durchs Leben zu kommen, pendeln sich – nach dem kreativ gestalteten Wahlergebnis vom vergangenen Sonntag auch & besonders in der alten Heimat – bei einer kräftigen 50/50-Möglichkeit ein; jüngstes Beispiel für diese Behauptung liefert uns in unserer vor 14 Jahren gewählten neuen Heimat Paraguay der bewaffnete Überfall auf eine mit Zwillingen schwangere 30 jährige Frau in San Lorenzo: zwei Projektile trafen Schulter- und Nackenbereich; der sie nun in einer Spezialklinik behandelnde Arzt spricht von einem Wunder und zweitem Geburtstag für diese Frau – wünschen wir ihr alles Gute!

Den Tätern gelang es nach einer zweiradgestützten Flucht nicht, der Polizei zu entkommen; ihre Karriere als Familienernährer wird nun in einer ummauerten Fürsorgestätte der Justiz fortgesetzt.
Den Grund für diesen wohl kaum zu leugnenden generellen Anstieg der innerstädtischen Kriminalität dürfte nach Ansicht vieler einheimischer Mitbewohner u.a. in der lethargischen Passivität des amtierenden Reise-Präsidenten zu suchen zu sein; wenden wir uns deshalb dem vorhergehenden zu: selbiger -Horacio Cartes- wurde kürzlich bei einer Rinderausstellung in Mariscal Estigarribia/im Chaco gesichtet.
Da dominiert das gezüchtete Brangusrind auf den schier endlosen Weiten: da Rinderproduktion jedoch schon im Jahre 2006 von der mafiösen Ernährungsorganisation der Vereinten Nationen das Prädikat „Verursacher großer Umweltschäden“ verliehen bekam, darf man ahnen, daß sich die zukünftigen weltweiten, in islamischen Dienst stehenden Heere der Sozialarbeiter von in Südamerika gezüchteten, proteinreichen Insekten statt T-Bone-Steaks ernähren werden.. 🙂

Aktuell jedoch hatte der Ex-Präsi allerdings seine helle Freude an Gesprächen mit den paraguayischen Gauchos.. ! Und keine Veranstaltung ohne anschließendes ausklingen des Abends in geselliger Runde im Saloon… 🙂

Aus Zeitgründen heute wieder etwas kürzer – dennoch hier der aktuelle Stand auf der Soleil-Werft: nach über 90 Tagen/3 Monaten wurde nun der Heckspant eingefügt, die achtern überstehenden Planken endlich gekürzt und beigezogen; gleichzeitig wurde den 4 Pforten im Inneren ein Teilstück Decksplanken spendiert, um später die Lafetten darauf zu positionieren. Bisher existieren nun 92 Lafetten, die auf die (rote) Farbgebung warten – anschließend wird das untere Deck mit je 14 pro Seite davon bestückt…
Bei genauerer Durchsicht der gelieferten Pforten/Gußteile fürs Oberdeck stellt der geduldige Modellbauer auch hier eher untere oder besser nachlässige Qualität fest und überprüft das wohl verwahrte Feilenset: kein Problem, nur 30 Stück nacharbeiten…

…und natürlich ist der Geburtstag von Kylie Minogue NICHT vergessen!! 🙂

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Über Zäune & durchs Dach….

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„Herr, vergib ihnen, denn sie wissen, was sie tun.“ 🙂
145 Jahre Karl Kraus schließt ein, daß der österreichische Schriftsteller und Herausgeber bei seinen Ahnen versammelt sitzt/liegt und verdeutlicht den Verlust, den die literarische Welt -im Vergleich zur aktuellen Schreiberzunft- beim Dahinscheiden des Herrn Kraus erlitt: vom Heer der systemtreuen, die Gazetten füllenden Claqueure ist ein Zola`sches „Jàccuse“ nicht zu erwarten – und sofortiges „einfaches“ Aussetzen der Schuldigen wie vor genau 230 Jahren von Bord der „Bounty“ wäre angesichts des derzeitig angerichteten Schadens wohl mehr als unzureichend….

Dennoch – auch bei uns im Binnenländle häufen sich derzeit die Proteste: aktuell (Donnerstag) „schepperts“ vorm Nationalkongress in Asunción: die Demonstranten wollen das Führen von „offenen Günstlings“-Listen bei/vor politischen Wahlen erzwingen; dazu wird der Auszug der Senatoren aus dem Sitzungsgebäude verhindert, wo gestern/Donnerstag die diesbezügliche Entscheidung gefällt werden sollte – allerdings konnten starke Absperrungsanlagen und ein massives Polizeiaufgebot nicht verhindern, daß verschiedene Zäune niedergerissen wurden – die nächsten Stunden werden zeigen, ob die Herren Senatoren zu offen geführten Listen beim Parteienfilz bzw. bei der Fortsetzung dessen durch Wahlen bereit sind.. 🙂

Als erwähnenswert für diese Woche bleibt noch die unvollendet ausgeführte Schweißarbeit an einer LKW-Felge, bei der man aus Zeitgründen -eher Bequemlichkeit- den Reifen während des schweißens draufließ: der Ausführende 33jährige wird -wieder mit Kopf- noch vorm Wochenende an einem schönen Platz im Kreise der Familie beigesetzt…das Dach der Werkstatthalle wurde in Anbetracht angekündigter Regenfälle schnell wieder instand gesetzt…

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Halbapril

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„Wer sich an das Absurde gewöhnt hat, findet sich in unserer Zeit gut zurecht.“ Selbstverständlich findet man(n) auch bei genauester Suche beim Geburtstagskind Samantha Fox sehr offensichtlich nichts absurdes; die Begrifflichkeit der Logikbefreiung wird aktuell voll & ganz in der alten Heimat von den vom Bildungsverlauf per staatlichem Politbüro-Dekret befreiten, dafür -bis zu den offiziellen Ferienterminen- unter der Bezeichnung  „Aktivisten“ als Klimadschihadisten beanspruchten meist Minderjährigen, um Kenntnisfrei unsinnige Forderungen zu übermitteln… 😦

Allerdings wurde in den vergangenen Tagen auch in unserm Binnenländle nahe des hauptstädtischen Asunción ein 15 kw-Windrad aufgestellt; hier eingefügt ein Bild vom Bastler, Erfinder & vor allem Befürworter mit dem Prototyp des Drehflüglers:

Aber die Aufführungen von mehreren Scheindebatten sind längst auch nach Paraguay übergeschwappt und setzen sich immer weiter fort: dem Bau einer zu Expräsi Cartes gehörigen Zementfabrik mit einem geplanten/zumindest veröffentlichen Baubudget von immerhin 180 Millionen US $ und einer -ebenfalls geplanten- jährlichen Kapazität von 1 Million Tonnen Zement widersetzt sich eine Gesellschaft von Höhlenforschern mit dem eindrucksvollen Namenskürzel FEPAE, da am geplanten Bauort, dem Gebiet um Risso im Jahre 2012 die fossilen Überreste eines Faultieres gefunden wurden und sich nach den gesammelten Erkenntnissen weitere Mikroorganismen im betagten Alter von über 500 Millionen Jahren befinden.
Sollen.


Könnte ja auch sein, daß es sich nur um Cartes` Firma geht, die jemand nicht da haben will… 🙂
In jedem Fall aber sind die Cavernas Risso eine Besichtigungstour wert!!

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May, März, Modell

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„Es gibt Menschen, die nicht leben, sondern gelebt werden.“  Der März neigt sich dem Ende zu; er beinhaltet den 107ten Todestag des sächsischen, bisher der neusozialistischen Zensur entgangenen Dichters Karl May, bietet mit dem auch in diesem Monat in der alten Heimat fehlenden Generalstreik einen neuerlichen Beweis für die Schläfrigkeit der Mehrheit und vermutlich wird auch Terroristenfinanzier Soros in den nächsten Monat mitgeschleift…Aber hey! – keine Trübsal blasen: Discovery startet einen Haus & Garten betreffenden neuen Wohlfühl-TV-Sender. 🙂

Schon vor dem Termin des aktuellen Herbstbeginns in unserer paraguayischen Wahlheimat liefert die durch die Mitbürger gestaltete Realität interessante Schlagzeilen vorm Frühstück:
Frau mit Tätowierung in zwei Koffer verteilt gefunden und fast gleichzeitig wird die Polizei von J. A. Saldivar im westlichen „Knick“ des Landes mit einer Exhumierung im zum Haus gehörigen Garten beschäftigt und vor allem wird sie fündig.
Dagegen nehmen sich die Protestzüge der Campesinos und Angehörigen der indigenen Bevölkerung recht harmlos aus – wenngleich Menschenmassen dieser Menge nicht allzuoft durch die Landeshauptstadt ziehen.
Stimmt – auch in Tobati füllte sich die Straße mit Protestlern: da wurde gegen die Produktion und den Vertrieb von Fertigteilhäusern „Luft gemacht“: im selbigen Ort befinden sich zahlreiche Baustoffirmen und Ziegeleien, die durch genannte vorgefertigte Wohneinheiten natürlich wirtschaftlich in Bedrängnis geraten und deshalb mittels Zulieferer-LKW-Corso ihren Unmut zeigten – ob´s helfen wird, steht auf dem berühmten anderen Blatt…

Dennoch sei an dieser Stelle eine Auswahl Bilder der Campesino´s und anderer Protestierender aus der Hauptstadt Asunción nicht vorenthalten; sie sind der Online-Gazette „La Nación“ entnommen und stammen vom Fotografen Fernando Riveros: 🙂

Aus Zeitgründen heute wieder etwas kürzer – nicht jedoch ohne Bildbericht von der Soleil-Royal-Werft:
mittlerweile befinden sich sämtliche Pfortenrahmen parallel und vor allem nahe am Rumpf. Das kommende Wochenende bringt -vermutlich- neben Sonnenschein die erste Ergänzungslieferung Holz, welches den bisher fehlenden Boden für die Lafetten der unteren Batteriedecks bilden soll.
Dies wird die Einbringung der Lafetten ermöglichen und darauf die restliche Beplankung zum Kiel.
Vorab jedoch wurde festgestellt, daß der von den vertikalen Spanten vorgegebene Decksprung des probeweise aufgezogenen Decks Richtung achtern NIE im Leben akzeptabel sein kann…

 

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