Archiv der Kategorie: Allgemein

Heisse Frau, verbranntes Land

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…na bitte: kurz bevor die CO2-Steuer zwar nicht die kreativ gezogenen Klimakurven plakativ auf Talfahrt schickt, zumindest aber die Taschen der Noch-Autofahrer erleichtert, kommt schon die nächste gute Nachricht: eine 19jährige aus Pedro Juan Caballero wurde in der dominikanischen Republik als „Miss Beauty World“ gekürt!


Unser nordöstlicher Lebensmittelpunkt von reichlich 100tausend -abzüglich der jährlich 80/100 im Mündungsfeuer zu früh verstorbenen Unersetzbaren- findet in fast jeder Nachrichtenredaktion meist den Platz der Actionnews………………

Nun wurde besagtes Grenzstädtchen halt lobend erwähnt: denkbar wäre jetzt eine oder mehrere Partnerschaften mit schwarzdeutschen Städten, um den Weg der nur alle mit anderer Meinung ausgrenzenden Grünen Kulturrevolution durch paraguayische Effektivitätserfahrungen im Drogenhandel zu vervollkommnen… 🙂 Dennoch – Glückwunsch an Tamara Córdoba zum neuerworbenen Titel; eine Menge Leute haben sich mit gefreut & gefeiert…!

Zum feiern hatten in der letzten Zeit viele Kameraden der Feuerwehreinheiten eher wenig Zeit; die im paraguayischen Chaco wütenden Brände sollen verschiedenen Angaben zufolge mehr als 40tausend Hektar Land im Pantanal in schwarze Wüste verwandelt haben: den Ursachen dieses Feuers wird wohl nicht unbedingt auf den Grund gegangen werden – Windrichtung beachten und  ZUGLEICH Brandrodung zu betreiben, ist nahezu eine Unmöglichkeit für die meisten Bodenbesteller…
Trotzdem finden sich Leute, die dem hungrigen Tierbestand Futter in ihr nun schwer gestörtes Lebensumfeld im genannten Chaco transportieren – die kürzlich erhaltenen Bilder davon seien deshalb hier gezeigt…

Aus Zeitgründen heute wieder etwas kürzer; jedoch nicht ohne die aktuellen Bilder von der Modellbaufront: nach 200 Tagen wurde dem Unterboden des Schiffes seine 2te Beplankung komplett spendiert; wie vorhergesagt, bilden die Restplanken nun die Heckverkleidung. Damit dürfte der Weg frei sein für die Anbringung des unteren Balkon´s.
Selbiger muß noch bearbeitet werden, um die gelieferten Metallornamente aufzunehmen. Tjaaa, und danach wird wohl die obere, helle Beplankung zwischen den Geschützpforten folgen: vorher werden die Rahmen der Pforten rot anlaufen…  🙂

Damit verbleiben wir wie immer mit den besten Grüßen & Wünschen als Team von „OUTLAW TODAY“!

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Villarrica, Paraguay
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Absichten und Durchführungen

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„Ich habe einen Plan!“.
Daß jedoch selbiger, meist zusätzlich als „todsicher“ deklariertes Ding mit unerschütterlicher Selbstverständlichkeit gründlich in die jeweils getragene Hose glitt, wird vielen TV-Junkies aus Kindertagen noch in Erinnerung sein; dies hinderte den nun vor 15 Jahren verblichenen Egon-Olsen-Darsteller Ove Sprogoe allerdings nicht, schnellstens den nächsten Coup aus dem vornehmgrauen Bowlerhut zu zaubern: wie einst auf den nächsten Film wartet aktuell in der alten Heimat dennoch ein Millionenpublikum schon auf das nächste, im wahrsten Sinne des Wortes Millionending;  stets sorgt aufs neue für Verwunderung, daß niemand den Berliner Laiendarstellern das Handwerk legt…

Einen etwas handfesteren Plan hatten mehrere Leute in den letzten Tagen im Asuncióner Raum: um einen verhafteten Drogendealer frei zu bekommen, wurde ein Anhörungstermin fingiert/benutzt, um an einer günstigen Strassenstelle auf der Rückfahrt eine waghalsige Aktion zu starten, die zwar Jorge „Samura“ den Weg zur Freiheit verschaffte, jedoch auch dem Polizeibeamten Felix Ferrari zur ewigen Ruhe verhalf; der überreichte Kranz des paraguayischen Präsidenten wirkt angesichts dieser Tat wie bittere Ironie…

 

Doch bevor auch in diesem Beitrag wieder die dunkleren Seiten der Gesellschaft beleuchtet und erwähnt werden – nun der Schwenk auf etwas unpolitisches und nichtkrmininelles: einer der meistgeliebten Werkzeugbaustoffgemischtwarenladen wird in der nächsten Zeit an einer anderen Stelle von Villarrica´s Eingangsstrasse neu eröffnen.
Bis unters Dach vollgestopft mit akribisch beschrifteten Schachteln & Kartons jeglichen (!) Format´s wird hoffentlich die neue Filiale nichts am unvergleichlichen Charme verlieren..!!
Deshalb an dieser Stelle schnell noch ein Blick in das Geschäft mit der unverwechselbaren Charakteristik..!!

   

Der Bericht vom 196ten Tag auf der Soleilwerft liegt nun vor; hier die Details: die Backbordseite/Unterschiff ist komplett beplankt; die nächsten Tage gehören der anderen Schiffsseite. Anschließend sollten die Reststücke der Planken am Heck unter den 4 Pforten Verwendung finden. Eine Woche vorm Septemberende werden die 18 Geschützrohre des Oberdecks sowie die runden, nun gekürzten Stückpforten wieder hier am Basteltisch eintreffen. 🙂
Der Import der helleren 6mm-Planken scheint sich hingegen noch etwas zu verzögern…Zeit also, die letzten 16 kleineren Lafetten herzustellen…

Damit verbleiben wir wie immer mit den besten Grüßen & Wünschen als Team von „OUTLAW TODAY“!

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Kreative Prozesse von kreativen Personen

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„Wer vor fünfzig Jahren lebte, hatte zwar auch Probleme, aber er wußte zugleich auch die richtige Antwort.“ 🙂
Dem 30ten Todestag des belgischen Schriftstellers Georges Simenon gedenkend, beginnt der heutige Eintrag selbstredend für einen bekennenden Maigretliebhaber mit einer -aktuell sicher als hate speech gescholtenen- Aussage des unvergesslichen Vielschreibers; daß sich die Weltsicht des radikalislamisierenden, als Wahlgewinner eingesetzten Zehdehuh-Flügels stetig weiter kompliziert, könnte teils auch daran begründet sein, daß auf Regierungsbeteiligung von Steineschmeissern die politische Parlamentsarbeit von Schulschwänzern folgen wird: vielleicht hilft ja diese Tatsache, die Jahresstufe zur 300tausend-Marke deutscher Auswanderer zu erreichen… 🙂

Die paraguayische Antwort auf eine zunehmende Eigentumsumverteilung im privaten Bereich, oft aber mitten im öffentlichen Leben des Strassenverkehrs findet sich in der Gründung einer schnellen Motorradeingreiftruppe – zumindest im Raume Villarrica´s: zehn Zweiräder stehen für über 20 Beamte bereit, um zumindest ab 5 Uhr morgens das Stadtgebiet zu sichern: eine halbe Million Guaranies pro Monat/Maschine soll/muß dabei für Sprit, private Abzweigungen und „Sonstiges“ reichen; man erkennt dennoch den guten Willen der Stadtpolizei… 🙂

 

Noch kreativer als bei der Tankgeldverzweigung lief nur das letztfreitagliche Festival im Zentrum „unserer“ Stadt ab: die Einwohner waren aufgerufen, die Ergebnisse des Broterwerb´s oder gar private Kreativität einem staunenden Publikum vorzuzeigen. Und wer hätte gedacht – den Abend sollten buntberockte Folkloretanzgruppen und verschiedene Band´s vorrangig gestalten… 🙂

              

Sich für etwas zu interessieren bzw. einer privaten Beschäftigung im Maße eines Hobby´s nachzugehen, kann schnell zur Sucht ausarten; bevor man(n) sich im Thema verfängt/verliert, gibt es viele Entscheidungsgabelungen zu betreten und hinter sich zu lassen: nachdem im östlich gelegenen Curuguaty in den letzten Augusttagen ein Bier ausliefernder LKW nach einem Unfall seine Ladung quasi der durstigen Bevölkerung präsentierte, fand sich der verletzte Fahrer auf sich allein gestellt im gepreßten Fahrerhaus wieder: der offiziellen Meldung zufolge verbucht die Brauerei nun immerhin 30tausend Büchsen Bier als Totalverlust: eben genannte Anwohner hatten sich kurzerhand entschieden, die Gegend als erstes von den unsortiert abgekippten Dosen zu bereinigen…

….und um diese Steilvorlage im Moment zu nutzen – hier der aktuelle Soleil-Bericht: nach nun einem halben Jahr maritimer Beschäftigung mit dem 350 Jahre alten französischen Kahn wurde in den letzten Tagen die Konstruktion der seitlich & achtern gelegenen Galerien abgeschlossen. Ein vorläufiger Anbau der hölzernen Teile läßt erahnen, daß dies passen könnte – abzüglich der beim Anbau zu erzielenden bogenförmigen Krümmung, die von der Fenstermaske achtern vorgegeben wird…
Der nächste Schritt besteht im zweiten Beplanken des unteren, dem Kiel zugewandten Bereiches, um mit dem aufsteigen dieser Hölzer besagte Galerien mit dem Schiff zu vereinigen: die 70 cm langen hellen durchgehenden Planken könnten mit viiiieel Glück im Oktober paraguayischen Boden erreichen… 🙂
Doch zunächst gehts an den Kiel und die optische, als endgültig anzusehende Gestaltung des Bugbereiches… Grundsätzlich zeichnet sich ab, daß der Rumpf noch etwa ein Jahr Bauzeit benötigen wird, bevor der erste Mast aus dem Deck wachsen darf… 🙂

Damit verbleiben wir wie immer mit den besten Grüßen & Wünschen als Team von „OUTLAW TODAY“!

 

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Augustmix

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„Die Philosophie einer Generation ist der gesunde Menschenverstand der nächsten.“ 🙂
Dem preußischen Schlachtenlenker „Marschall Vorwärts“ Blücher entschlüpften diese Worte der Überlieferung zufolge; seit genau nun zwei Jahrhunderten steht sein Denkmal in seiner Geburtststadt Rostock: ob noch diese oder die von ihm genannte nächste Generation sein Standbild vom Standort verbannen wird, dürfte in der nun ablaufenden Zeit deutscher STOLZER Souveränität unerheblich sein – Heranwachsende, die sich von in Panik geratenen mondgesichtigen GeistesgestörtInnen leiten lassen, finden keinen Zugang -welcherart auch immer- zur ruhmreichen Ahnengalerie: auch der gleichgeschaltete Staatsrotfunk schweigt zum Rostocker Schlachtenlenker …wie erwartet…

Die Chance, über die Vergangenheit seines Landes nachzudenken und vielleicht dessen Zukunft mitzugestalten, hatte der kleine paraguayische Renato allerdings nicht: als der kleine Zweijährige ins Asuncióner Hospital Migone wegen Atembeschwerden und Erbrechen eingeliefert wurde und sich sein Zustand bis zur ersten Behandlung nach mehreren Stunden verschlimmerte, sollte keine Rettung mehr möglich sein: die hastig vorgelegten, zu unterschreibenden Dokumente sollten -wurde erklärt- die Autopsie ermöglichen – tatsächlich gaben sie die inneren Organe zur weiteren „Benutzung“ frei: die später übergebene leere Körperhülle ist nun Gegenstand juristischer Klagen bzw. dem hierzulande oft erprobten Aussitzen der Sache: daran wird auch die Bestreikung der „Klinik“ durch mitfühlende Eltern kaum etwas nutzen…

Der Klassiker der Woche fand in den letzten Tagen ebenso in Asunción statt: während der 482te Jahrestag der Gründung der Hauptstadt gefeiert wurde, nutzten „Beschaffer“ die abgelenkte Aufmerksamkeit, um einem leerstehenden Gebäude – einst das Ministerium für Bildung & Kultur (!) dessen Fenster zu nehmen: wer diese Blogseiten an dieser Stelle hier kennt, dürfte ahnen, wie die Geschichte weitergeht: die Polente erscheint zu spät, und 1 oder 2 Tage später geht die Nachtschicht in dem Haus weiter – es sind ja bisher nicht alle Fenster ausgebaut worden… 🙂 Nun aber schon… 🙂 🙂

Doch bevor fast ausschließlich über die Entgleisungen einiger Mitglieder der hiesigen Gesellschaft oder gar die nächsten Frauenmorde in Luque & Nemby berichtet wird, sollen die farbenfreudigen Bilder eines Strassenumzuges -ein weiteres Mal in Asunción- der bolivianischen dortigen Community die Realitätssinne etwas betäuben: 🙂

Am 180ten Tag gibts von der Soleil-Werft nun folgendes zu berichten: Dach und Unterteil der jeweiligen Seitengalerie wurden ein weiteres, aber endgültiges Mal – und diesmal zur Zufriedenheit beplankt: das Anpassen der jeweiligen Teile kann nur im Zusammenspiel mit dem Heckspiegel geschehen – also wurde selbiger leicht modifiziert und provisorisch angepaßt.
Die hölzerne Form dieser Heckteile richtet sich in jedem Falle nach den gelieferten Metallornamenten, also legt der geduldige Bastler diese auch noch auf. 🙂
Und längst hat sich herausgestellt, daß die ebenfalls gelieferte Fenstermaske zum/beim Einbau horizontal gedrittelt werden muß: nicht erst damit wurde der Pfad, den der Bauplan vorgibt, verlassen; gestalterisch wird sich alles zwischen abgespeicherten Bildern und eigener Kreativität bewegen…

Damit verbleiben wir wie immer mit den besten Grüßen & Wünschen als Team von „OUTLAW TODAY“!

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Balzac, der Polizeichef & die Siegerin

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„Wer viel redet, glaubt am Ende, was er sagt.“
Zum 169ten Todestag des französischen Schriftstellers Honoré de Balzac sei an diese Aussage aus einer anderen, dennoch vielleicht nicht ganz so fernen Zeit erinnert; die jüngst ablaufenden, unwiderruflich anmutenden Veränderungen in der entstehenden zentralislamischen Union bergen für die verbliebene, einstige Einwohnerschaft nicht nur die „Vorzüge“ einer ökologischen Diktatur, sondern lassen auch aus der Entfernung das gleichgeschaltete mediale Trommelfeuer nicht nur erkennen, sondern auch erspüren – allerdings wird das bewährte Prinzip der Massenausrichtung und -steuerung durch Privathandgazetten auch in unserer neuen Heimat benutzt: nicht ohne den diesen Dingen innewohnende Ironie…

So bezeichnete in den letzten Stunden der Chef der paraguayischen Nationalpolizei die Arbeit seiner Truppe als ausgezeichnet: schließlich wären die Gefängnisse ja voll. 🙂

Unnötig, anzufügen, daß Gefängnisse mit Lebenden befüllt werden: die allein von Januar bis August im Kreis Amamby im östlichen, „mittleren Knick“ unseres Binnenlandes Getöteten kamen also nicht in den Genuß der staatlichen Unterbringung: wie sich das mit der „guten Arbeit“-Aussage des Polizeichef´s vereinbaren läßt, sei zur Beantwortung studierten linientreuen Journalisten überlassen… 🙂
Erschwerend käme hinzu, die bisher 19 erfolgten Morde an Frauen erklären zu müssen – oder gar Gründe aufzuzeigen, wie sich dies verhindern ließe: vielleicht könnte ja die deutsche Journaille bei der Beantwortung dieser Frage helfen….

Doch auch die in den letzten Beiträgen behandelte Amtsenthebung des Binnenlandpräsidenten löst sich im „Weiter so!“ auf: Verhandlungen & Anhörungen beendet.

Hilfreich dabei vielleicht unter anderem die erfolgte Wahl zur Miss Paraguay 2019 – hier isse, die Siegerin: keine weiteren Worte. 😦

Aus Zeitgründen heute wieder etwas kürzer – dennoch auch heute der Bericht von der Soleil-Werft: nach dem einsetzen des oberen Decks wie angekündigt der Umzug der Baubrigade – oder besser ein Abstieg: nämlich „einfach“ herunter zur sehr umfangreichen Heckkonstruktion. Die Vorgehensweise läßt sich relativ einfach beschreiben: die beiden Heckbalkone/Unten/Mitte mit den jeweiligen beiden Seitengalerien/-laufstegen verbinden, sodaß sich ein „U“ ergibt, dem unteren Balkon die beiden Seitenteile anpassen und beide oberen Seitenteile mit je einem Dach ausstatten. Mehr nicht. 🙂  Daß deren Linienführung mit den später einzusetzenden Barkhölzern übereinstimmen muß/sollte/könnte, versteht sich von selbst… 🙂

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Party & Proteste

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„Die Welt geht nicht an den Schlechten zugrunde, sondern an den Guten, die das Schlechte nicht bekämpfen.“
Zum 250ten Geburtstag des großen, kleinen Korsen wird an dieser Stelle keine Bewertung aktueller Politikdarsteller folgen; ein weiterer Monat, ein weiteres Jahr wird vergehen, eher sich abwenden von brav folgenden, sich bereitwillig entwaffnen lassenden und schwer aber gern an Kriegsschuld und Klimawandel tragenden Zeitgenossen, die -analog zu den gleichgeschalteten Medienfabriken- geflissentlich und gehorsam schulternzuckend die täglichen Morde und Vergewaltigungen im eigenen Land übersehen…

Deshalb schnell der Sprung zu „unserm“ paraguayischen Binnenland: da beging man am Donnerstag mehr oder weniger (..in Ciudad del Este ganz abgesagt..) feierlich mit Musik & Tanz samt Folklorekleidern auf politischem Glatteis den 482ten Jahrestag der Hauptstadtgründung: und wie in einem anderen Fall vor drei Jahrzehnten wird parallel dazu seit Wochen für einen Regierungs-bzw. Präsidentenwechsel protestiert. 🙂

In der eben schon erwähnten Grenzstadt Ciudad del Este scheint sich derzeit das Zentrum der Gegner des aktuellen Präsidenten zu befinden; man darf gespannt sein, wie es da mit brennenden Reifen statt mit Tanz & Gesang wie in der Hauptstadt weitergehen wird, in welche derzeit Busladungen voller Beamter transportiert werden, die FÜR den Präsi demonstrieren sollen/müssen/möchten… 🙂

 

Immer die selben Rezepte halt…

Für denselben Mittwoch wurde -vielleicht absichtlich- die Wahl zur unpolitischen Miss Paraguay in der Hauptstadt angesetzt: als aussichtsreiche Kandidatin wurde Yessica Fariña gehandelt; neben dem Lehrerstudium findet sie Zeit Gitarre zu zupfen – wurde jedenfalls beschlossen, dem mundaufstaunendem Publikum mitzuteilen.. 🙂

Am 168ten Tag auf der Soleil-Werft gibts nun aktuell folgendes zu berichten: das untere Deck, welches nur zwei Lafetten tragen wird, hat´s in den Rumpf dauerhaft geschafft: die ansteigende Rumpfbeplankung für das darüberliegende letzte Deck „sitzt“. Und bevor selbiges obere Deck eingesetzt wird, sollte ein Extratag Überlegung Platz finden, um den richtigen Startpunkt für die (..gefürchteten..) Seitengalerien zu bestimmen. Diese bestehen aus beplanktem Boden, den stark verzierten Seitenbegrenzungen und der darin integrierten Relingkonstruktion – und natürlich der Gestaltung des inneren Rumpfes.
Keine leichte Sache, dies alles unter den abgegriffenen Hut zu bekommen….

Damit verbleiben wir wie immer mit den besten Grüßen & Wünschen als Team von „OUTLAW TODAY“!

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1929 2019 1669

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„Wie herrlich ist es, nichts zu tun und dann vom Nichtstun auszuruh´n!“ 🙂
…ahnte schon der in Radeburg geborene und nun vor 90 Jahren verstorbene Zeichner Heinrich Zille; „sein“ Berlin, dies dürfen wir getrost so einschätzen, wird in zunehmendem Maße mit Personen, die über eingangs erwähnte Neigungen/Fähigkeiten verfügen, geflutet; abendfüllende Diskussionen ergeben sich schnell, wenn man die Frage in den Raum gleiten läßt, wer für diese Vorgänge eines Tages die Verantwortung übernehmen wird…
Im Gegensatz zur sich in der alten Heimat anbahnenden Machtübernahme inkompatibler menschenverachtender Religions- und krimineller Staatsformanhänger in aller Öffentlichkeit jährte sich unser eigener Lebensneustart in Paraguay fast unbemerkt in den letzten Tagen zum 14ten Male; wer hätte dies in den 89er August- und Septembertagen vorhersehen können.. 🙂
Daß der damals angestrebte Wechsel der personellen Besetzung sowie des politischen Ablaufes „nur“ zwei, drei Jahrzehnte später in eine perfektionierte Kopie des verlassen geglaubten Systems münden würde, schien uns undenkbar…

Allerdings findet der „Rummel“ um ein Amtsenthebungsverfahren für den Präsidenten in unserer paraguayischen Hauptstadt Asunción kein Ende; das in den letzten Tagen aufgeflogene Geheimpapier mit Brasilien zieht weitere Kreise und in gewohnter Manier stellt die bedrohte Regierung steuerfinanzierte Polizei und Wasserwerfer für die etwa 1.000 Demonstranten bereit…

Sicherlich überstiegen diese Ausgaben die Kosten zur Instandhaltung ZWEIER Krankenwagen im reichlich 2.000-Seelen-Städtchen Ypejhu mit variierender Schreibweise: der Transport eines 18jährigen mit Kopfschußverletzung in den letzten Tagen ähnelte einem Staffelwettbewerb – leider mit tödlichem Ausgang: nach dem technischen Versagen des ersten weißen Transportwagens scheiterte auch der zweite kurz nach der Übernahme des Patienten: als der dritte angeforderte Sanka den Patienten im Asuncióner Notfallkrankenhaus ablieferte, wurde kein Bett mehr benötigt, sondern -nach Entnahme des Projektils- eine hölzerne Kommode…

Um Schußwaffen gehts auch im aktuellen Bericht der Soleil-Royal-Werft: wie angekündigt, wurde das untere, ansteigende Deck achtern eingesetzt. Unzufrieden mit dem aufgebrachten Nagel-/Dübelmuster des vorderen Decks, bedurfte es nur eines „Ruckes“ und einer Nachtsitzung, um selbiges Deck mit endlich exakter Planken-& Nagelgestaltung neu zu versehen und einen Tag später einzusetzen. Um das kürzere nächste Deck achtern zu setzen, bedarf es der Weiterführung der Rumpfbeplankung: vorher muß der Sitz der gelieferten runden 8 äußeren Stückpforten geklärt sein: dazu braucht´s die Anfertigung wenigstens einer kleineren Lafette, um die Höhe des Ringsitzes zu ermitteln. Und siehe da, diese Ringe müssen vorher die Drehbank besuchen: zu lang. …wird outgesourct… 🙂
Dennoch – weitermachen: nach Rückführung der Rundpforten werden die „nur noch“ eingesetzt in aktuell zu fertigende Aussparungen in der Bordwand. So lassen sich geruhsam die nun noch fehlenden 15 Lafetten zusammensetzen, farblich behandeln und nach Komplettierung mit Ringen und Ösen warten sie auf den Einbau nach Wiederkehr der runden Pforten. …was ein Aufwand für ein Schiff von 1669… 🙂

Damit verbleiben wir wie immer mit den besten Grüßen & Wünschen als Team von „OUTLAW TODAY“!

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Drei Präsidenten und eine Frau

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„Nur Gott, dem Vaterlande und meinem Gewissen will ich verantwortlich sein.“
Ableugen -und ablegbare- Maximen bestimmen die -gern- als Leben eigenbezeichnete Existenz der meisten Zeitgenossen; politische, „auf Sicht fahrende“ Flexibilität der GmbH-Verwaltungsriege wird alternativlos zuvorkommend als Fachkompetenz, vor allem dankend! (zu allem Überfluß zahlend..) zugeordnet; Reichspräsident und Generalfeldmarschall Paul von Hindenburg´s Zitat tritt 85 Jahre nach dessen Tod einer leider zunehmenden Mehrzahl seiner deutschen Landsleute wie aus einer vergangenen und vor allem verurteilswerten Zeit entgegen; nicht verwunderlich für ein islamisch werdendes Land ohne Aussengrenzen, mit abgesenktem Bildungsniveau ohne Freitag sowie „..ich freu mich drauf!“-Raub, Vergewaltigung und Mord auf offener Straße…

Leider galt einleitendes Zitat auch in unserem Binnenländle erst kürzlich nicht unbedingt als erstes zu beachtendes Gebot bei der Staatslenkung; ein nun ans Licht gekommenes Geheimabkommen trieb -mal wieder- die meist hauptstädtische Bevölkerung aufs Straßenpflaster: laut dieser Vereinbarung zwischen den Wasserkraftnutzern Brasilien und Paraguay sah dieser Vertrag die jährliche Mehrzahlung von 200 Millionen US-Dollar vor – und dies ohne ein Mehrangebot von Strom; keine Frage, auf wen die führenden Stromgesellschaften dies abgewälzt hätten.. 🙂
Damit wäre die 2009 ausgehandelte brasilianische Mehrzahlung von 360 Millionen annulliert worden; diese jüngst auf einer Pressekonferenz vom hiesigen Aussenminister als Vorteile ausgelegten Eckpunkte erschienen denn auch nur einen Tag später nicht mehr ganz sooo vorteilhaft und besagter Aussenminister räumte ganz ohne Widerworte seinen gepolsterten Stuhl freiwillig – zuvor hatte sich schon der Stromgesellschaftschef der ANDE „empfohlen“, da dieser Vertrag nicht mit seinem Amt/Land/Gewissen vereinbaren sei…
Keine Sorge – geht noch weiter: das drohende Amtsenthebungsverfahren gegen den Präsidenten Paraguay´s wurde erst in diesen aktuellen letzten Stunden nicht begonnen; Theaterdonner oder auch keiner – „hier“ kommt schnell das politische Ende; siehe Lugo`s Abgang…. 🙂
Am Mittwoch dann wurde verkündet, daß dieser Vertrag nicht angenommen wird bzw. beide Seiten ihn annullieren; einer der Nebeneffekte dieser ganzen Sache ist die Neubesetzung des Itaupú-Direktors sowie des paraguayischen Botschafters auf brasilianischer Seite; anzunehmen ist, daß diese Posten unter Zuhilfenahme des Peter-Prinzips nun von anderen/denselben Mitmenschen mit den gleichen Eigenschaften belegt werden… 🙂

Gleich zuverlässig arbeitend bleibt auch die hierzulande immer bewährte und sich bewährende Geldmaschine der Justiz; aktuell ist die Schönheitskönigin „unserer“ Departmenthauptstadt Guairá betroffen: aufgrund fehlender Funktion der Bremse (..so angegeben..) beschädigte sie ein anderes Auto an der hinteren Stoßstange; das übliche „..machen wir..kein Problem..“ wurde wie genauso üblich nicht ernst genommen und der Wisch mit der Aufforderung zur Wahrnehmung eines Gerichtstermines…“was für ein Zettel..?“ So wurde ein Haftbefehl für die junge Frau ausgestellt. (!)
Gerüchte, wonach sie versuchen wird, in Deutschland Asyl zu beantragen, sind derzeit noch unbestätigt…. Vielleicht möchte ja jemand die Bürgschaft übernehmen..?!? 🙂

Nach über 5 Monaten / 150 Tagen Bautätigkeit auf der Soleil-Royal-Werft gibts nun folgendes zu berichten: der Einbau der hinteren Lafetten mußte unterbrochen werden, da sich fast unmittelbar vor den Geschützpforten die hinteren vertikalen Spanten befinden. Diese dienen außen der Aufnahme der Bordwandplanken und innenbords befinden sich an ihnen kleine Auflageflächen für das erste ansteigende hintere Deck. Um diese Spanten zu entfernen, mußte der folgende, ansteigende Teil der Bordwand samt Auflagefläche /Deck auf anderem Wege neu angefertigt werden; quasi ein Dreieck mit innerer Leiste. Nun stellte es kein Problem mehr da, auch die beiden breiten inneren Spantenteile zu amputieren: und schon wandern die Matrosen fröhlich pfeifend über ein leergeräumtes Deck nach achtern…
Anschließend bekam besagtes Deck die Grätings bzw. den Durchstieg, sowie die Beplankung samt Nagelmuster – desgleichen das vordere Deck. Demnächst also: Spanten weg, seitliche Bordwand innen rot, am Rumpf anbringen und Deck(s) drauf.
Achtern vorher die restlichen Lafetten `rein…. 🙂
Klingt ja einfach.. 🙂

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Gewinnerfrauen…

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„Ich habe zuviel Phantasie, um eine Hausfrau zu sein.“ Nahezu aussichtslos, die wahren von den unwahren Mitteilungen zu trennen, die unsere goldglobalisierte Welt im Sekundentakt umrunden müssen/sollen; eingangs erwähnte Aussage soll helfen, Marilyn Monroe´s Unsterblichkeit zu verlängern: als ob dazu noch etwas nötig wäre.. 🙂

Und bei weiblich*innen*  Themen soll diesmal verweilt werden; keine Abschweifungen zum aktuellen Überfall auf eine Hazienda mit mehreren Toten; dies Bild der abgebrannten Farm bei Yby Yaú möge genügen: kein Ausblick auf den (..noch nicht..) drohenden Bürgerkrieg in der Heimat, wo werdende Ghettoinsassen ihre neuen Herren lachend importieren und angeraten/verordnet wird, daß Kinderehen, Raub, Mord und Vergewaltigung zur Zivilisation im 21ten Jahrhundert „einfach“ dazugehören – in den  Feuerüberfall im hiesigen paraguayischen Grenzgebiet besser nicht „`reinhängen“; mehrere gewalttätige Parteien kämpfen teils um „weiße“ Ware bzw. deren Gewinnanteile – weitergehen, es gibt nichts zu sehen..!

Wie angekündigt nun ein unpolitisches Thema: aufgrund des Sieges bei der Wahl zur diesjährigen Miss Expo 2019 durfte Elena Mora die Nacht durchfeiern; mit 25 Jahren und weitgehend intakten Zähnen darf man(n) auf die weitere Karriere gespannt sein…

…vielleicht -sollte das Schnurlostelefon gerade in der Hand liegen- genügte ein Anruf bei der 2018er Miss Grand Internacional, Clara Sosa, um zu wissen/ahnen, wie´s weitergehen wird..?! 🙂

Diese junge Dame beißt gekonnt auf ihre kürzlich erworbene Silbermedaille – das Motto „Räder müssen rollen für den Sieg“ diente -vermutlich..- als Motivation beim World Roller Games-Trubel in Barcelona. Was es nicht alles gibt heutzutage; dennoch stand Sophia Veliuva unterhalb des goldenen Siegertreppchens und hatte sichtbar ihre Freude am Gewinn! 🙂

Kurz vorm aktuellen Bericht von der Soleil-Werft ein Rückblick: vor 90 Jahren gewann der deutsche Turbinendampfer „Bremen“ das Blaue Band des Atlantiks; im Gegensatz zur damaligen Zeit werden in diesen Tagen vorrangig Asylsimulanten ins Reich der lebenslangen Vollpamperung chauffiert…

Das hölzerne Schiff hat in den letzten Tagen nun seine 12 achtpfünder-Lafetten vom sichtbaren Mittelfeld erhalten – fehlen noch 2 x 5 im hinteren Teil des Decks, bevor die Bordwand minimal weiterwachsen kann….

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Männer & Frauen am Taxi

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Dem Credo, wonach „nicht das erreichte zählt, sondern nur das erzählte reiche“, wird in der simulierten Demokratie unserer alten Heimat nahezu täglich eine die schnellstmögliche Umvolkung ermöglichende Grundlage hinzugefügt; dem personellen Stuhltausch beim auf dem Peter-Prinzip beruhenden Geschacher um Ämter, der auf frappierende Art der „Reise nach Jerusalem“ ähnelt, stimmt dennoch die friedlich schlafende Mehrheit der auf Rente hoffenden Steuerschafe zu; der hoffnungsvolle Optimist glaubt, daß Historiker schon in 200 Jahren das WARUM ergründen können wollen. Dürfen.
So macht es besondere Freude, an Fritz Wendel´s  Erstflug unserer strahlgetriebenen ME 262 vor 77 Jahren in Leipheim zu erinnern; kaum möglich, daß aktuell ein Rekrut am kaserneneigenen Wickeltisch Stolz darauf entwickeln wird/darf… 🙂

Mit etwas weniger PS, dennoch aber analog zu Fritz Wendel´s hochgesteckten Erwartungen starten aktuell täglich die Asuncióner, knapp 1400 Taxifahrer: denen nämlich droht gleich zweifache Konkurrenz beim täglichen Griff nach dem Brot: UBER & MUV/ Paraguay nutzen dabei die Handymanie, die hierzulande genauso grassiert wie im verrückten Rest der Welt. Erwartungsgemäß betreten dazu die Asuncióner Betroffenen schnell die Strasse; seit mehreren Tagen „schließen“ deshalb die Taxifahrer eine Handvoll der hauptstädtischen Verkehrswege.
Und genauso war zu erwarten, daß sich hinter beiden Transportgewerbelagern schnell Anhänger versammeln; den steuerfrei fahrenden bisherigen Gelben fällt nun der technische Zustand ihrer Karren genauso auf die Füße wie die oft betriebene undurchsichtige Preisbildung.
Trotzdem – stehen die meisten nun zusammen und verlangen Chancengleichheit, die sich angesichts des härter werdenden Konkurrenzdrucks in der glücklich sich globalisierenden Welt wohl nur schwer/ganz sicher unmöglich wird durchsetzen lassen: ahnungsvoll darf man orakeln, daß eine Vielzahl der derzeit sich noch durchs Asuncióner Straßengewühl beamenden Taxifahrer zukünftig zuverlässig die täglich ausgestrahlten Telenovela´s werden verfolgen können… aus welchen Gründen möglicherweise/sonderbarerweise anschließend die Kriminalität ansteigt, werden dann andere Berufsgruppen mehr oder weniger erfolgreich herauszufinden versuchen…

Daß dabei eine der drohenden personenbefördernden Neuheiten aus dem eigenen Binnenland stammt, dürfte vielen nicht unbedingt als Witz erscheinen; hier rund um Gebißquotenfrau Ximena Dure die -vermutlich mittlerweile personengeschützten- „Eltern“ des MUV genannten Transportdienstes:

Spannung kommt auf bei der Frage, ob, wann & welche Unterstützung aus Präsi Marito´s Palast heraussickert; Regierungswechsel fanden im südamerikanischen Raum schon wegen weniger Anstoßsteinen statt…
Aber vielleicht ist die Neue Welt auch viel besser…

Im Werftgelände rund um den Bau der Soleil Royal geht es am 140ten Tag eher gemütlich zu: die ersten beiden (durchs später darüber befindliche Deck noch überdachten..) 8pfünderlafetten haben ihren Platz auf der später seeehr sichtbaren, da oben offenen  Böller-Etage eingenommen; der Weg dahin ist arbeitsreich, da die acht pro Lafette benötigten Tauwerksblöcke Einzelanfertigungen darstellen. 🙂


In 5er-Schritten werden nun besagte Lafetten aufgestellt; möglicherweise wird „zwischendurch“ das darüber befindliche Vorderdeck beplankt, um Fingern & Pinzette eine weniger anstrengende Arbeit aufzubürden.. 🙂
Dennoch dürfte sich zum Ende des Monats das Oberdeck -was die Bewaffnung betrifft- komplett präsentieren.

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