Schlagwort-Archive: auto

Das Auto vom Glückspilz

Standard

„Vernünftige Autos werden vom Antrieb geschoben, nicht gezogen.“
Die vom deutschen Weltmeister Walter Röhrl gebackenen Sprüche erfreuen sich längst einer großen Beliebtheit sondergleichen unter Zeitgenossen aus unserem Kulturkreis; sie entstammen einer Zeit, in der (fast) jeder glaubte, PKW-Maut sei Orwellsches Gedankengut und das Wörtchen Energiewende wäre ein neues Synonym für den Wechsel der Jahreszeiten. 🙂
Genauso undenkbar übrigens damals, daß Dieselfahrverbote hingenommen werden /sich nicht aufs Wahlverhalten auswirken würden oder daß ein*e Stasimitarbeiter*i*n eine vereinigte deutsche GmbH zunächst verwalten und das Ganze anschließend Mohammed´s Schlachthausreligion zu Füssen legen wird…
Wirklich DER Klassiker: und es funktioniert! 🙂

Doch zurück zum motorisierten Thema: Ende Mai diesen Jahres erwarb ein Bekannter in der Hauptstadt Asunción einen fahrbaren Untersatz.
Soweit, so gut.
Eher ungewöhnlich ist die Art des nun privat betriebenen Karrens: dabei handelt es sich um einen KIA Bongo III. Nicht ungewöhnlich, daß so eher unwichtige Dinge wie Baujahr oder gar PS in den Papieren nicht erwähnt werden; der Wagen dürfte etwa um die 10 Jahre auf dem blechernen Buckel tragen….

   

Im Patientenbereich noch gut ausgestattet, hat die Zeit/die vorige Benutzung jedoch einige Spuren hinterlassen: Bremse/ Achse, Klimaanlage und Motor mußten nun selbst dem Doktor vorgestellt werden – dem (meist) schwarzhändigen Werkstattdoktor…selbstverständlich.

       
Anruf genügt – und schon rollte selbiger aufs Gelände, um das Wägelchen in den OP zu geleiten. Die Werkstatt liegt etwas ausserhalb von Villarrica und ist erkennbar gut ausgerüstet – der Inhaber und gleichzeitige Chefmechaniker verfügt über weitreichende technische Kenntnisse und hat bisher noch jedem automobilem Problem konsequent nachgespürt und selbiges behoben.
Leider mußte bei diesem Krankentransporter ein Achsteil aus dem fernöstlichen Herstellerland geordert werden und dies war auf postalem Weg immerhin zwei Wochen unterwegs.
Soweit zur Mechanik.
Für die Bordelektrik jedoch wurde dieser Arbeitsauftrag outgesorced: die von vielen Werkstätten praktizierte Keinproblemmachenwirallesselber-Arbeitsweise wird hier glücklicherweise nicht angewandt; am heutigen Tage nun erfolgte für wenig mehr als 200tausend Guaranies (all inclusive!) die elektrische Behandlung durch immerhin drei Strippenfachärzte: ganz ohne Diagnosegerät ging das Team auf Spurensuche; defekte Microschalter wurden durch neue ersetzt oder – gelötet. 🙂

Am Ende des Tages jedenfalls wurden dem Fahrzeugbesitzer alle -koreanisch beschrifteten- Kipp-, Dreh- und Umschalter erläutert und funktionierend vorgeführt: inclusive Sirene, Tut-, Nebel-und Martinshorn.
In der Zwischenzeit, als der Achsring aus Korea sich auf den Weg machte, recherchierte der deutsche Vollkommenheitsfanatiker die Namen vom ehemaligen Rettungsteam aus seinem Wagen; bisher meldeten sich drei der damalig eingesetzten Damen….leider ist nur Platz für zwei **wer hätte das gedacht*** 🙂

  

Die beim vorigen Beitrag fehlenden Bilder vom aktuellen Diorama seien nun nachgereicht; die Übergabe der bestellten Dachziegel für den Kirchenrest findet Donnerstag statt; dann sollte Klarheit herrschen über die Gestaltung des verbliebenen Dachstuhles. 🙂


Die vorhergehenden Tage wurden genutzt, um die Bruchstellen der beiden Gebäude mit aufgesetzten Ziegelresten etwas authentischer zu gestalten. Leicht gekürzte Ziegelsteine wurden im Inneren vom Haus platziert; erst kurz vor Fertigstellung des Gesamtteiles wird die Strasse damit „bereichert“.


Baubeginn für das Ganze war übrigens der erste Juni; die kurz vor Mitte des nun laufenden Monats eintreffenden Grasbüschel sind vermutlich schnell eingefügt; damit dürfte die Bauzeit wohl 10 Wochen betragen.
Fürs deeeefinitiv letzte Diorama.. 🙂

Damit verbleiben wir wie immer mit den besten Grüßen & Wünschen als Team von „OUTLAW TODAY“!

HOTEL-RESTAURANT PARAISO
Villarrica, Paraguay
http://www.hotel-paraiso.de
Advertisements

Skeptische Zuversicht

Standard

„Das positive am Skeptiker ist, daß er alles für möglich hält.“  🙂

…zugegeben – hinter den alljährlich `reinströmenden, offenherzig-optimistischen „ach komm`- alles wird jetzt besser“-Wünschen beim Jahreswechsel bin ich eher vorsichtig geworden; für mich persönlich steckt da zuviel Nähe (…und vor allem nicht auf Nachdenken beruhende Akzeptanz) zum geistlosen Wir-schaffen-das drin: gehört aber vielleicht untrennbar zum „..ich hab ja nicht mehr lange bis zur Rente“-Seim der „nächste Woche krieg ich mein neues Auto“-cdu-ankreuzer dazu… 🙂

Zur Auswahl steht deshalb noch der schon am Anfang des Jahres eher skeptisch abwartende Blick des Schauspielers Lee van Cleef – der in diesen Tagen übrigens 93 geworden wäre: und schon gehts los mit dem bunten Reigen der ersten Tage auf unserer von Land umgebenen eigenartigen Insel: kaum ist das 100te Todesjahr des Roten Baron´s Richthofen wenige Stunden alt, knallts.
Naja, um -in heutiger Zeit ungewohnter Weise- ehrlich zu sein, verschwand die Luft des hinteren Reifens unsres Dienstwagens eher so geräuschlos wie derzeit die meisten Weggeher aus ihrem eignen deutschen Land. Hier wie dort stellte man plötzlich fest – oh, alles weg. 🙂 Der kundige Schmutzhand-Mechaniker um die Ecke zog wenig später einen Nagel aus der Lauffläche des Schwarzrundes und nahm strahlend über seine eigne Arbeit 20tausend Guaranies entgegen.

Eine gern herbeigewünschte Feuertaufe-geschafft-Denkweise funktioniert aber nun mal (bis auf wenige Ausnahmen..) nicht in unsrem Binnenländle Paraguay; nur zwei Tage weiter leuchtete im Kontrollzentrum die Leuchte „Fehlfunktion Waschmaschine“ auf: Motor fest. Für immerhin 700tausend gabs selbigen neu mit der Empfehlung, nicht öfter als dreimal am Tag besagtes Maschinchen zu starten… 🙂

Dennoch scheints bei anderen Leuten auch glücklichere Momente gegeben zu haben…wenn auch schon vor mehreren Monaten: so kam es, daß vorgestern einige hiesige Mädels mit Geschenken unterm Arm bei uns aufkreuzten. Geschenke allerdings für eine erst später hinzugeholte werdende Mama: so eine Veranstaltung nennt sich Baby-shower (woher soll ich denn sowas vorher wissen…? 🙂 ) und gab allen Beteiligten viel kreischenden Spaß; die von uns (mir…) beigefügte Auswahl an Zigaretten fürs Kommende wurde allerdings nicht angenommen.. 🙂

 

Stichwort Qualmstengel – schon jetzt Glückwunsch zum 80ten am Samstag, William B. Davis!!! Der geheimnisumwitterte Mitwirkende im kultigen Akte-X-Reigen dürfte den Fan´s dieser Serie bestens bekannt sein.. 🙂

Nach der Fertigstellung des Steamermodells in 220 Tagen wird es sich beim nächsten Modell wie angekündigt um ein Hanomag-Halbkettenfahrzeug handeln. Zur Komplettierung bei dieser wieder in ein Diorama ausartenden Bastelei gabs nun schon mal eine Pak-Kanone; innerhalb der nächsten etwa 8 Wochen sollte eine Gestaltungsidee „stehen“, um das Ganze zu verwirklichen, denn erst dann treffen Fahrzeug, Soldatenfiguren & Pak hier ein…

Damit verbleiben wir wie immer mit den besten Grüßen & Wünschen als Team von „OUTLAW TODAY“!

HOTEL-RESTAURANT PARAISO
Villarrica, Paraguay
http://www.hotel-paraiso.de

 

 

Immer wieder Basteleien…

Standard

…eigentlich fing alles vor wenigen Tagen an, waberte aber -um ehrlich zu sein- schon länger im Hinterkopf als drohende Gefahr herum und geriet durch einen Ausflug ins hauptstädtische Asunción nun ins grellbeißende Licht der werkstättischen Dringlichkeit: bei mehr oder weniger freiwillig erzwungenem stop&go-Gestolpere im Zentimeterbereich quer durch die Zentralstadt trat der -leider nicht manuell zuschaltbare- Ventilator in einen unbefristeten Generalstreik.
Am 17. Juni `53 nannten das die (heute scheinbar ausgestorbenen..) Streikenden „…jetzt roochts!“ 🙂 Und genauso war´s Ende Juni in genanntem Halbmillionen-Städtchen: bei Qualm – Motor aus! 🙂

Glücklicherweise existieren immer noch genügend freie Stellen rechts neben der Fahrbahn, wo die Fahrerin 🙂 warten kann, bis die Motor- oder besser Wassertemperatur ein nachfüllen der Kühlflüssigkeit zuläßt. Kurzzeitiges überbrücken der Lüfteranschlüsse zeigten an, daß wenigstens das Gerät als solches noch funktioniert; mit freundlicher Hilfe eines Zubehörgeschäftes konnten so wenigstens die geplanten Einkäufe vorgenommen werden und auch der Rückweg klappte ohne Abschleppung. 🙂

Bei der Auswahl einer hiesigen Werkstatt hingegen ist schon etwas Vorsicht geboten: oft bedeutet die (gelungene) Behebung eines Defektes die Verschiebung oder besser Neuinstallation eines Fehlers auf eine andere, benachbarte Baugruppe am Auto. So gelten Tips für „geh mal hin; die sind gut“-Werkstätten als beinahe Gold wert; leider hat diese Bezeichnung in der letzten Zeit etwas gelitten.. 🙂

Und endlich wurde nun heute der blaue Wagen den kundigen Händen der Werkstattmitarbeiter übergeben; die Liste der vorzunehmenden Arbeiten ist doch etwas länger ausgefallen und trotzdem wurde alles für Freitag versprochen. Das Resultat bleibt also abzuwarten – wir berichten…

    
     

Tag 28 beim Steamerbau: wie schon beim letzten Mal erwähnt, nimmt alles wieder die (gewohnten) ooohhhnnneinnn -Dimensionen an: den Anweisungen der beigelegten Anleitung ist längst nicht mehr zu folgen, da vieles abgeändert werden soll. Deshalb ist immer wieder erforderlich, erst später einzufügende Baugruppen schon jetzt zusammenzusetzen und vorübergehend zu installieren, um die Maßhaltigkeit zu überprüfen. Dennoch findet sich langsam ein Weg durchs modellbauerische Dickicht: nur die bis zu 4 mm betragenden Differenzen/fehlenden Parallelitäten der einzelnen Teile müssen derzeit behoben werden.

 
HOTEL-RESTAURANT PARAISO
Villarrica, Paraguay
http://www.hotel-paraiso.de

Vier Räder für Paraguay

Standard

01
„Das Auto ist jetzt vollkommen. Es bedarf keiner Verbesserung mehr.“ Diese Mitteilung machte im Jahre 1921 die Berliner „Allgemeine Automobil Zeitung“ ihrer staunenden Leserschaft; in unseren Tagen formt sich so die Erkenntnis, daß sich die meisten Zeitungen quer durch alle Zeitepochen und Regierungsformen hindurch ihre Überlegenheit über die Leser bewahrt haben – fast immer bis zur letzten Minute: wird man -vor der journalistischen Kehrtwende- auch „diesmal“ wieder bemerken können…. 🙂

Ob das seit Montag im paraguayischen hauptstadtnahen Luque montierte Auto der Marke JAC von der mobilen Kundschaft ebenfalls das Prädikat „Vollkommen“ erhalten wird, bleibt abzuwarten; den eingesetzten Testfahrern zufolge sind die mit den blechumkleideten Eintausend kubikzentimeterstarken Fahrzeugen vorgenommenen Probefahrten, so Zitat: „Wunderbar“ verlaufen. 🙂

24
02

Und immerhin meldet die hiesige Presse die tägliche Komplettfertigung von -derzeit- 15 Autos.

Der Preis für den kleinen vierrädrigen Untersatz beträgt bei Barzahlung knapp 47 Millionen; entspricht etwa 8.300 $. Der Anschaffungspreis wandelt sich naturgemäß schnell bei möglichen 49 Ratenzahlungen und steigt dann auf knapp 73 Millionen Guaranies. Um die ungeliebte, meist fernöstliche Konkurrenz abzuschütteln, vergibt der paraguayische Hersteller des chinesischen Lizenzbaus das erste Versicherungsjahr immerhin gratis und lockt gleichzeitig mit kostenloser Durchsicht für 2 Jahre/50tausend Kilometern – einzige Bedingung ist nur die regelmäßige Ratenzahlung….ooohhhjeeehhhh… 🙂

…und schon neigt sich der herbstliche März seinem Ende entgegen; in den letzten Tagen bildete Besuch aus vergangenen Koblenzer Zeiten und eben dieser Stadt den hiesigen Mittelpunkt: überraschend schnell angekündigt, war man -gegenseitig- gespannt auf das, was die seit dem letzten Treffen vergangenen zehneinhalb Jahre aus dem jeweilig anderen (Gleichaltrigen) „gemacht“ haben. 🙂 Aber wer spricht bei solch einem Wiedersehen, noch dazu auf dem südamerikanischen Koninent, etwa übers älterwerden 🙂 oder gar über die deutsche Politik..? Letztere lieferte UNS Gründe für´s weggehen, und zahllose sehen darin Gründe zum bleiben: wobei eine Auswanderung, gar nach Paraguay, nie eine Option der Besucher aus der Stadt am „Deutschen Eck“ bildete..!

So bildeten Touren in der näheren und auch weiteren Gegend den Kern der 10 Tage; dazu gehörte auch ein Ausflug in die Töpferstadt Aregua – und auch der Kauf des (ausschließlich automobilen) Führerscheins in der Municipalidad von Melgarejo für 112tausend (speziell touristischdeutsche) Guaranies. 🙂

06 05 1711 12 13 14 15 22 10  16 21 18 19

Vielen Dank an dieser Stelle nochmals für den Besuch und alle „Mitbringsel“ sowie einen guten Flug!

Und da sich nun auch Paraguay zu den Automobilherstellern zählt, sei an dieser Stelle an das erinnert, was am 1. April 1939 in Deutschland vom Stapel lief: Schlachtschiff „Tirpitz“.
03

Als „Königin des Nordens“ bezeichnet, starben im November 1944 infolge der britischen Bombardierung und dem anschließenden Kentern 1.200 deutsche Matrosen; nach Kriegsende wurde das Schiff zerlegt.

Damit verbleiben wir wie immer mit den besten Grüßen & Wünschen als Team von „OUTLAW TODAY“!
23

HOTEL-RESTAURANT PARAISO
Villarrica, Paraguay
http://www.hotel-paraiso.de

Gute Mitarbeiter sind das wichtigste….

Standard

„Die weltweite Nachfrage nach Kraftfahrzeugen wird eine Million nicht
überschreiten – alleine schon aus Mangel an verfügbaren Chauffeuren.“

Den deutschen Konstrukteur Gottlieb Daimler wegen obenstehender Aussage nachträglich einer Fehleinschätzung zu zeihen, liegt mehr als fern; ohne seine technischen Arbeiten wäre die Geschichte der Menschheit wohl anders verlaufen: was in unserer Zeit allerdings (einige..) wundert, ist in Daimler’s Feststellung das Fehlen jeglichen Hinweises auf eine Chauffeur-Frauenquote.. :)) U-(

Schon lustig, welche Vorstellungen die „Außenwelt“ selbst im Jahre 2015 immer noch von unserem südamerikanischen Binnenländle Paraguay hegt: nicht selten bewegen sich diese Gedanken zwischen tiefstem, dauerverregneten/nebelverhangenen subtropischen Urwald ohne Strom & Fernsehen, :)) :wave: oder man ist sich dank Kai Diekmann’s Berichterstattung sicher, hier die letzte NSDAP-Außenstelle, selbstverständlich ausschließlich mit den kaum gealterten damaligen Originaldarstellern besetzt, vorzufinden. 8|

Dem die Brüsseler Schluckimpfungen gewohnten Bürger sei an dieser Stelle verraten, daß unser zuständiger federgeschmückter Stammeshäuptling sogar schon Autoverkehr zwischen unseren schilfgedeckten, aber windschiefen Bambushütten zugelassen hat.. :yes:

Nicht verwunderlich, daß -auch und besonders in Paraguay- die ständig zunehmende Menge an Kraftwagen ebenso zur landesweiten Errichtung von Tankstellen verpflichtet…wenn auch nicht unbedingt in DER Menge, wie sie derzeit in unsrer Departmentshauptstadt aus dem Boden gezogen werden: wer aber möchte schon gerne mit beschmutzten Banknoten seinen privaten Wocheneinkauf erledigen..? 😮

Auto 07

Glücklicherweise aber wurden in letzter Zeit einige Stadtbewohner von der Erleuchtung heimgesucht, daß Kraftwagen neben Sprit: auch Werkstätten 💡 benötigen!
Und schon erheben sich entsprechende Pflegeeinrichtungen wie auf Kommando aus dem deutlich überteuerten Boden Villarrica’s….
Seit Anfang dieser Woche nun existiert also eine weitere Servicestation für’s mehr oder weniger geliebte Blechle: Villarrica, Strasse Humaita / Ecke Libertad.

Auto 11Auto 01Auto 02Auto 03Auto 04Auto 12Auto 05

Getreu dem einheimisch-verflochtenen Motto „Jeder kennt jeden & jeder kann alles“ hat sich der eigentliche Besitzer auch dieser Schrauberstätte seit Jahren seinen Namen als Inhaber unseres „Super 2“-Einkaufsmarktes gemacht, sodaß wohl auch über diesen Schub genügend Kundschaft herangezogen wird.

Gemacht wird -zumindest ist es so geplant- wieder einmal „alles“, was am Wagen krank sein kann; einige schwerwiegende Fälle werden laut Aussage auch an Fremdfirmen outgesourced… B)

Auto 09

Zum morgendlichen Zeitpunkt unseres Besuches war die neueingestellte Belegschaft am einrichten der Büroausstattung; in der Werkstatt selbst verdienten sich bisher zwei Mitarbeiter ihre Chipakringel.

Auto 10

Glaubhaft klingenden Aussagen zufolge ist in den nächsten Tagen mit einer deutlichen Personalaufstockung zu rechnen; bleibt abzuwarten, ob in Zeiten von weniger Arbeitsaufkommen einige Mitarbeiter ihre Arbeitszeit dann nicht mit anderen Dingen vertrödeln werden.. 😀

Auto 06

Aber wie’s so ist im Leben: kaum ist die angekündigte Werkstattmannschaft komplett, läuft’s Auto wie geschmiert….. >:-[

…und für @ Brother: …hab ich nicht vergessen, DAS Ereignis des 1. September 1985 – sogar die damalige „Aktuelle Kamera“ hat’s gebracht: die Wiederauffindung des wohl berühmtesten Schiffswracks in knapp 4.000 Meter Tiefe nach 73 Jahren.

Auto 13

Damit verbleiben wir wie immer mit den besten Grüßen & Wünschen als Team von „OUTLAW TODAY“! :wave:

HOTEL-RESTAURANT PARAISO
Villarrica, Paraguay
http://www.hotel-paraiso.de

17 Mann komplett – nur einer fehlt…

Standard

Stets findet Überraschung statt.
Da, wo man’s nicht erwartet hat. B)

Und diese Aussage des deutschen Zeichners Wilhelm Busch trifft auch & gerade besonders auf unser hiesiges Binnenland zu: wie sonst könnte vergangenen Freitagmorgen am Flughafen Asunción ein Lamborghini Huracán eintreffen – und bisher NICHT abgeholt worden sein..?!?! 88|

Heute 05Heute 06Heute 07Heute 08

Erstaunt über das mangelnde Interesse des Besitzers ergaben Nachfragen schnell eine Verbindung zu Victor. Allerdings ist es nicht irgendein Victor, sondern ihm gehört noch der Nachname Bogado, und damit ist die Verbindung zu einem Colorado-Senator der hiesigen Regierung schnell hergestellt.
Der hingegen leugnet jeden Besitz des 600-PS-Boliden bisher strikt ab!

Hm, sollte es an den 30tausend US$ für den Flugtransport samt Zollgebühren „klemmen“ oder an eventuell sich anschließenden Fragen der generellen Autofinanzierung..? :))

Flacher Wahnsinn: der V 10 Motor mit über 5 Litern Hubraum liefert bei Bedarf 320 km/h….

Heute 01

Doch zurück zu der Zollsache „Mich will keiner“: Und wie das so ist, wenn Journalisten an weitere Recherchen, in dem Fall etwaige Vorbesitzer betreffend, gelassen werden, ergaben sich nun plötzlich weitere Möglichkeiten, die allerdings den ganzen Fall wohl nur noch verwirrender gestalten: die erste Spur führte so sogar nach Deutschland, genaugenommen zu der Figur links im Bild: wenig wahrscheinlich, sollte man denken.. :))

Heute 09

Auch eine Frau ❗ als voriger Fahrer wurde angeblich ermittelt: darf/soll dies die Männerwelt glauben..? :>

Heute 04

Die dritte Möglichkeit, wem der Wagen einst gehört hat, liegt schon näher; aber hieß es nicht, die (hier liegende) Person wäre vor einiger Zeit mit einem Schiff untergegangen..? 8|

Heute 02

Lagerraum ist auch in Paraguay teuer: unbestätigten Gerüchten zufolge sieht sich der paraguayische Zoll angeblich gezwungen, bei einem Weiterverbleib des Wagens aufgrund ungeklärter Besitzverhältnisse den Lambo zu versteigern und infolge des immerhin vorhandenen Wertes des Wagens ein Waschteam mitzugeben; bei Vorlage der entsprechenden echten ❗ Papiere (und wahrscheinlich auch des Führerschein’s..) 😳 dürfte sich die Herausgabe des Renner’s wenig kompliziert erweisen..

Heute 03

Und für @ Brother hier nun Bilder der angekommenen 17 Mann für’s geplante Afrika-Diorama: alle in Bewegung; dies wird den Charakter des Dio’s wohl bestimmen müssen, denke ich…

Heute 10Heute 11Heute 12Heute 13

Damit verbleiben wir wie immer mit den besten Grüßen & Wünschen als Team von „OUTLAW TODAY“! :wave:

HOTEL-RESTAURANT PARAISO
Villarrica, Paraguay
http://www.hotel-paraiso.de

Der Griff nach dem Griff….

Standard

Man nehme reichlich englisch anmutenden dichten Nebel, gebe zwei Passagierschiffe hinzu und warte ab, was passieren wird:
B) bei der folgenden unvermeidlichen Kollision am 25. Juli 1956 zog der italienische Liner „Andrea Doria“ eindeutig den kürzeren; seit dem Crash-Folgetag ruht sie in etwa 70 Metern Tiefe, behält ab und an Taucher vor Ort und wird trotz zunehmenden Verfalls weiterhin besucht: Taucher berichten dennoch von einzigartigen Eindrücken von Bord des sich unaufhaltsam in einen gigantischen Schrotthaufen wandelnden einstiges Luxusschiffes….

Schrottplatz 01

Den Bogen nun zu Paraguay zu schlagen, wird nicht allzu schwer: kaum, daß zum Ende des vergangenen Jahres unser schon oft erwähnter blauer Dienstwagen eine fast gänzlich vom Öl befreite Fahrt XX( und die sich unmittelbar daran anschließende Motor-Intensivstation von Doktor Victor :wave: überstanden hatte, regte ein neuerliches Problem Überlegungen an, ob eine telefonische Standleitung zu diversen Mechanikern, Werkstätten und Zentrallagern nicht doch Sinn machen würde: andererseits handelte es sich diesmal „nur“ um die gebrochene Türgriffmechanik der Fahrerseite.

Unser vor nun einer Dekade importierter Optimismus ließ an ein Scheitern bei der Suche nach einem lächerlichen T-ü-r-g-r-i-f-f nicht denken. :p :p

Nur drei Wochen später hatte die Realität erbarmungslos ihr Werk in Szene gesetzt: Doktor Victor, zunächst mit der Besorgung des Ersatzteiles beauftragt, wurde zusehends stiller und wortkarger, wenn nach Sucherfolgen gefragt wurde; kurz darauf einsetzende Appetitlosigkeit deutete auf schlimme Nachrichten hin: nix mehr zu machen bzw. zu beschaffen also… :no:

Doch soo schnell gibt man nicht auf – und sucht diverse, auch in Paraguay wohl existente Schrottplätze auf!

Im nur 40km weiten, quasi nachbarlich gelegenen Coronel Oviedo haben dazu die paraguayischen Ludolfs ihr Quartier aufgeschlagen: Streng sortiert auf einer -wahrscheinlich- ölundurchlässigen Sandschicht gibts hier nahezu alles, was der Daewoo-Fahrer nicht braucht.
In Worten: „..nö, hamwanich & Wer braucht sowas?!“

Schrottplatz 02

Unbehaglich wirds erst beim Bildermachen; aber wer hier die freilaufenden Hühner lobt, darf sich in der unvermeidlichen Schrottplatzbude sogar die an die Wand gehefteten Pin-up-Girls :p ansehen:

Schrottplatz 04

Obendrauf gab’s wie gesagt weder koreanische Griffmulde noch -klinke, sondern ungefähr 30minütiges, immerhin fast glaubwürdiges „was es früher hier bei uns gab“-Latein:

Schrottplatz 03Schrottplatz 05

Wer dies glaubt und dem auffällig authentisch gestalteten Veranstaltungsort einen Besuch abstatten möchte, dem sei ein wichtiger Rat auf den Weg mitgegeben – im Freien nicht länger als unbedingt nötig auf ein- und demselben Platz stehenbleiben: vom Hersteller als angeblich ölresistent deklarierte Sohlen könnten hier täuschen..!

Schrottplatz 06Schrottplatz 07Schrottplatz 08Schrottplatz 09Schrottplatz 10

Und hatte ICH B) es nicht vorhergesagt?! – keine Chance, einem paraguayischen Regal sowas noch zu entreißen; was blieb, war das allseitsbekannte Auktionshaus. :p

Eine freundliche junge Frau :p erledigte in den letzten Tagen den Import – und Doktor Victor’s Befinden hat sich seit dem Einbau der Klinke „Links“ seither merklich gebessert: den anschließenen Auftrag, ein Daewoo-Rücklicht samt Blinklichteinsatz für rechts hinten für uns zu besorgen, bezeichnet B) er bisher als leichte Übung und verspricht, daß dies in der nächsten Woche erledigt sei…! :p U-(

=> Der Vollständigkeit halber sei noch erwähnt, daß der gebraucht gekaufte, gelieferte und nun eingebaute Griff von einem roten Wagen stammt und demzufolge diese Farbe besitzt: ursprünglich war geplant, dem Mechaniker weißzumachen, daß dies nur vorübergehend sei und er doch bitte nochmal nach einem BLAUEN, der Originalfarbe des Autos entsprechenden Griff suchen sollte; :)) aus Rücksicht auf weitere Zusammenarbeit unterblieb dies in letzter Minute denn doch… man muß ja selbst beim Witzemachen nicht übertreiben :b

Schrottplatz 11

Damit verbleiben wir wie immer mit den besten Grüßen & Wünschen als Team von „OUTLAW TODAY“! :wave:

HOTEL-RESTAURANT PARAISO
Villarrica, Paraguay
http://www.hotel-paraiso.de

…und wieder Werkstattgeruch….

Standard

Auto 01

„Egal wie intelligent Du bist: sind die Batterien der Fernbedienung leer, drückst Du erst mal doppelt so stark auf die Knöpfe..“ :yes:

Auto 03

Fast auf den Tag (2. Oktober) genau – 73 Jahre, nachdem das erste deutsche Flugzeug, die ME 163, die 1.000 km/h-Marke durchbrochen hatte – wurde dem Anlasser unseres blauen Koreaner’s nur noch ein metallisches „Klick“ übertragen: leider an einbahnstrassiger, steiler Auffahrt – aber dennoch unterstützt und verbunden mit freundlicher Hilfe der Umstehenden.
Flugs wurde eine ausgebaute stärkere Batterie nebenan gestellt, mit deren Hilfe der Neustart gelang.
Die sich anschließende, unterbrechungslose Fahrt hatte logischerweise den nächsten Batterieladen zum Ziel; auch in unserem Falle wieder Firma NEUMATEC. :p

Auto 16Auto 17Auto 18

Neuer Batteriepol, Entsorgung der bisherigen Kraftzelle samt verwendeter Arbeitslohn (der als solcher nicht einmal gelistet wurde…) schlägt mit 320tausend Guaranies zu Buche. Keine Frage, günstig.

Auto 14Auto 15Auto 02

Dafür scheint sich am autotechnischen Horizont die nächste Suche abzuzeichnen – diesmal gilt die Jagd dem Verbindungsgummi für den Luftfilterkasten. 🙄 :p
Hm…würde der einheimische Mitbürger diesem Teil ebenso ungeteilte Aufmerksamkeit widmen…?
Schwierige Frage… 😮

Für @ Brother diesmal Bilder vom Vorrats-bau: sämtliche (Keil-) Mastfüsse sind entstanden inclusive dem oberen, einem ausgerissenen Matratzenknopf ähnelnden – selbiger stellt den oberen, damals mit wasserabweisender Leinwand präparierten Fuß des Oberdecks dar. 😮
Die aussen aufgesetzten Hölzer dienen u.a. der Überprüfung der Parallelität – besser jetzt als später sichtbare Differenzen ausbügeln zu müssen.. 😉
Damit verbleiben wir wie immer mit den besten Grüßen & Wünschen als Team von „OUTLAW TODAY“! :wave:

Santisima Trinidad 33Santisima Trinidad 34

HOTEL-RESTAURANT PARAISO
Villarrica, Paraguay
http://www.hotel-paraiso.de

…geht also doch…

Standard

„Alles auf der Welt ist zu kaufen – außer Liebe und außer Neid.“
Klar: von der alltäglichen Schwierigkeit, passende Ersatzteile für die motorisierte Sitzgruppe zu bekommen, wird der vor 90 Jahren geborene Besitzer der „besten Ehefrau der Welt“, Ephraim Kishon, nun eher wenig gewußt haben; dies mag der Grund sein, daß nur Liebe und Neid als nichtkäufliche Objekte Erwähnung finden: wenngleich es denn doch den Anschein hat, daß er auch dieses Erlebnis in einer seiner zahllosen Geschichten beschrieben hat, wenn die dunkle Erinnerung nicht -altersbedingt- trügt… 😮

Zum Ende der nun fast vergangenen Woche fand also die schier nicht enden wollende Geschichte um kleine Dichtringe, die dem blauen Koreaner an den Bremszangen erneuert werden mußten, denn doch noch einen glücklichen Ausgang: eine mittlerweile kaum noch übersichtliche Modellvielfalt in immer kürzeren Zeitabständen läßt die Suche nach speziellen Ersatzteilen der Jagd nach Flint’s Piratenschatz immer ähnlicher werden…

Auto 02Auto 03Auto 06

Das dabei gehörte „..ham‘ wa nich..!“ wirkt in der 20ten Werkstatt mit angeschlossenem Teilelager deprimierend und war meist kurz vorm hauptsächlichen Terere schlürfend verbrachten Feierabend zu hören, wenn sich der Chef längst außerhalb der Hörweite befand und die Frage einen vielleicht nutzlosen, in jedem Fall aber einen schweißtreibenden Gang zwischen die Lagerregale bedeutet hätte… :>

Zumindest der bebrillte junge Mann des Büro’s, in dessen Werkstatt sich der Wagen mit zerlegten Bremsen befand, wirkte nach einem durch seine Chefin verabreichten Motivationsschub straff angespannt und verfiel schon nach einer halben Stunde und zahlreichen nutzlosen Telefonaten mit Teilehändlern in ganz Paraguay auf die glänzende Idee, es doch mal im Asuncióner Zentrallager für fernöstliche Automobile zu versuchen; schon die zweite telefonische Weiterleitung (die erste schaffte Verbindung mit der zentralen Reparaturstelle für japanische „Zero’s“..) brachte durch geschulte Mitarbeiter -nun längst im Feierabend- positive Rückmeldung: die letzten verfügbaren Dichtungen würden am nächsten Tag auf die Reise nach Villarrica gehen.

Auto 01Auto 04Auto 05

Klasse: das hat auch geklappt, der Einbau der Teile war fast so leicht wie eine Yes-we-pay-Bürgschaft für 500 Millionen Kunsttaler an ein kriminelles Putschistenregime zu verschleudern – oder eine Waffenausgabe für Kurden zu beginnen: unmittelbare NATO-Nachbarschaft zu Russland kostet halt was, liebe Steuerzahler. :yes:

Alles in allem hat der Bremsenspaß zum Abschluß nochmal 300tausend Guaranies gekostet, dafür wurden aber auch die Bremskolben getauscht – und 10tausend Guaranies ungefragten Nachlass von der Rechnung sowie die Altteile gab’s obendrauf. :p
Fazit: entweder neues Auto kaufen oder halt die Teilesuche selbst in die Hand nehmen bzw. der Werkstatt dabei helfen… B)

Auto 07

:wave: für @ Brother wieder ein Zwischenstand: für die folgenden vier Decks habe ich mich beim Plankenlegen für „Three Butt Shift System“ entschieden – das Oberdeck bekommt das Vierersystem: ab Montag kann ich mich also vorm beplanken nicht mehr drücken.. U-( :`(

Santisima Trinidad 15

🙄 Öhm…Frage: was ist bzw. war im ersten Stock überm Ballastraum?
Die Hemden- und Hosenabteilung oder Haushaltwaren? U-(
Eine historische Darstellung zeigt: da war -bis aufs Ankertau- so gut wie NICHTS!! :??: :??: :??: :??: :??:

Santisima Trinidad 16

Damit verbleiben wir wie immer mit den besten Grüßen & Wünschen als Team von „OUTLAW TODAY“! :wave:

HOTEL-RESTAURANT PARAISO
Villarrica, Paraguay
http://www.hotel-paraiso.de

Gib Gummi

Standard

„Wer immer tut, was er schon kann, bleibt immer das, was er schon ist.“ 😳

Zugegeben – Henry Ford wird auffällig oft mit Weisheiten aus dem damaligen (von uns längst überholten…) Wirtschaftsdenken zitiert; unumstritten bleibt, daß dessen etablierte Fließbandproduktion neue Maßstäbe -in welche Richtung auch immer- setzte:
sein allererster Wagen hingegegen, der am 23ten Juli 1903 der noch zu motorisierenden Welt präsentiert wurde -entstanden damals noch zumeist in heute unbezahlbarer Handarbeit- sollte schnellste allgemeine Verbreitung finden: allerdings sind wohl die meisten der knapp 1800 gebauten zweizylindrigen Exemplare längst der Schrottpresse anheimgefallen.
Oder befinden sich wohlverdient, sei hinzugefügt, in privaten werterhaltenden, aber eisernen Sammlerhänden…. 😮

Schrott 09

Glücklicherweise B) sind „unsere“ Personenbeförderungsmittel längst ausgereifter :> , da ja davon höhere Stückzahlen produziert werden – werbeträchtige Rückrufaktionen erfordern doch meist nur maßgebliche Änderungen an kaum einem Viertel der Gesamtmenge des betreffenden rückgerufenen Modells. 😮
Dies zieht nach sich, daß schon nach wenigen Jahren einzelne, zu ersetzende Teile als Rarität gehandelt werden – dies dürfte längst jedem „Käfer“-bastler klar sein.

Damit dürfte dem Leser aufgefallen sein, daß wir für uns` 99er Daewoo blau ein weiteres Mal ein Ersatzteil (diesmal eine Staubkappe für die vordere Bremszange) benötigen: das überzeugt klingende „No!“ der meisten ansässigen Werkstätten wirkt in der Menge furchteinflößend, und so klammert man sich an die Hoffnung, dies beim Rohstoffhändler vor Ort zu bekommen.
Der allerdings reagiert auf den Anblick des hauseigenen silbernen Fotoapparates seltsam allergisch; das gefallene Wort „blog“ suggeriert ihm wahrscheinlich die Blockseite des Zentralgefängnisses, in welchem er -bei Abbildung seiner Sammelstelle- wegen der nicht seltenen Teilehehlerei ❓ ❓ sitzen würde: jeder will/darf/soll/muß doch leben, und so unterbleiben halt weitere Bilder. 🙄
Hilft aber kaum – er hat das Teil nicht oder rückt es als „Strafe“ nicht mehr raus. U-(

Schrott 01Schrott 02Schrott 03Schrott 04Schrott 06Schrott 07

Glücklicherweise ist unter den Suchenden an diesem Tage auch der Inhaber eines werkstattversorgenden Teilebeschaffers, und so festigt sich in dieser Minute nach einem kurzen Darlegen des Falles in uns die Hoffnung, doch noch in naher Zukunft die Bremszange instand zu setzen; käme zum neunten Geburtstag des Wagens in unserem Besitz gerade recht… :p

Allerdings kennt man das hier gängige „no hay Problem“ längst zur Genüge, trotzdem glaubt man fest die 50/50-Chance, das zum Ende der Woche fest versprochene B) Teil demnächst in den Händen zu halten… warten wir’s ab… :yawn:

Wie zu erwarten, an dieser Stelle wieder der Austausch mit @ Brother: ..es gab sie also doch, die roten Lafetten…aber ob so das Kanonierbesteck an der Decke untergebracht war..? 8|

Schrott 08

Für die vier später sichtbaren (vorderen und hinteren) Hauptspanten wird wohl hölzerne Verkleidung erforderlich sein, vermute ich. :p

Santissima Trinidad 10

Damit verbleiben wir wie immer mit den besten Grüßen & Wünschen aus dem verregneten Villarrica als Team von „OUTLAW TODAY“! :wave:

Kurz vor der Veröffentlichung dieses Beitrages erreichte uns noch der von Collin Powell vorgebrachte, eindeutige Beweis, daß „es“ doch der Russe war: B)

Schrott 05

HOTEL-RESTAURANT PARAISO
Villarrica, Paraguay
http://www.hotel-paraiso.de