Schlagwort-Archive: Überfall

Gewinnerfrauen…

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„Ich habe zuviel Phantasie, um eine Hausfrau zu sein.“ Nahezu aussichtslos, die wahren von den unwahren Mitteilungen zu trennen, die unsere goldglobalisierte Welt im Sekundentakt umrunden müssen/sollen; eingangs erwähnte Aussage soll helfen, Marilyn Monroe´s Unsterblichkeit zu verlängern: als ob dazu noch etwas nötig wäre.. 🙂

Und bei weiblich*innen*  Themen soll diesmal verweilt werden; keine Abschweifungen zum aktuellen Überfall auf eine Hazienda mit mehreren Toten; dies Bild der abgebrannten Farm bei Yby Yaú möge genügen: kein Ausblick auf den (..noch nicht..) drohenden Bürgerkrieg in der Heimat, wo werdende Ghettoinsassen ihre neuen Herren lachend importieren und angeraten/verordnet wird, daß Kinderehen, Raub, Mord und Vergewaltigung zur Zivilisation im 21ten Jahrhundert „einfach“ dazugehören – in den  Feuerüberfall im hiesigen paraguayischen Grenzgebiet besser nicht „`reinhängen“; mehrere gewalttätige Parteien kämpfen teils um „weiße“ Ware bzw. deren Gewinnanteile – weitergehen, es gibt nichts zu sehen..!

Wie angekündigt nun ein unpolitisches Thema: aufgrund des Sieges bei der Wahl zur diesjährigen Miss Expo 2019 durfte Elena Mora die Nacht durchfeiern; mit 25 Jahren und weitgehend intakten Zähnen darf man(n) auf die weitere Karriere gespannt sein…

…vielleicht -sollte das Schnurlostelefon gerade in der Hand liegen- genügte ein Anruf bei der 2018er Miss Grand Internacional, Clara Sosa, um zu wissen/ahnen, wie´s weitergehen wird..?! 🙂

Diese junge Dame beißt gekonnt auf ihre kürzlich erworbene Silbermedaille – das Motto „Räder müssen rollen für den Sieg“ diente -vermutlich..- als Motivation beim World Roller Games-Trubel in Barcelona. Was es nicht alles gibt heutzutage; dennoch stand Sophia Veliuva unterhalb des goldenen Siegertreppchens und hatte sichtbar ihre Freude am Gewinn! 🙂

Kurz vorm aktuellen Bericht von der Soleil-Werft ein Rückblick: vor 90 Jahren gewann der deutsche Turbinendampfer „Bremen“ das Blaue Band des Atlantiks; im Gegensatz zur damaligen Zeit werden in diesen Tagen vorrangig Asylsimulanten ins Reich der lebenslangen Vollpamperung chauffiert…

Das hölzerne Schiff hat in den letzten Tagen nun seine 12 achtpfünder-Lafetten vom sichtbaren Mittelfeld erhalten – fehlen noch 2 x 5 im hinteren Teil des Decks, bevor die Bordwand minimal weiterwachsen kann….

Damit verbleiben wir wie immer mit den besten Grüßen & Wünschen als Team von „OUTLAW TODAY“!

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Dynamit, Revolver & Kanonen

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„Denken bricht das Herz“ gilt in Kamerun seit Schwarzengedenken als weiterzugebende Lebensweisheit; trotz dieser auf den ersten Blick vielleicht etwas lethargischen Auffassung nahm der aus Sachsen-Anhalt stammende Gustav Nachtigal selbiges afrikanische Territorium im Jahre 1884 als Deutsches Schutzgebiet (bis 1919..) in Besitz; 135 Jahre später läßt sich die operettenhaft anmutende Zusammensetzung der Landesverwaltung von einer geistesgestörten 16jährigen bei der Destrukturierung der Wirtschaft beraten, kooperiert mit Pirat*Innen* und importiert ohne Grund oder gar Baumwollfelder millionenfach Anhänger der eingangs erwähnten Maxime, um -selbstverständlich länderübergreifend!- Industrienationen schnellstens auf den Weg in die technologiebefreite mittelalterliche Welt zu bringen…

Kameruner Sommerhitze läßt sich in diesen Julitagen in unserer paraguayischen Wahlheimat leider getrost als Mangelware bezeichnen; der hiesige Winter schlägt erfahrungsgemäß allerdings nur wenige Tage zu; „heiß“ bleiben die Vorgänge in Präsident Marito´s Binnenland dennoch weiterhin – am vergangenen Sonntagmorgen beispielsweise entfaltete Dynamit in den Schalterräumen der „Banco Vision“ im östlich gelegenen Liberación.
Nach dieser halbstündigen Aktion, ausgeführt von etwa 30-50 Entschlossenen, beträgt der Verlust immerhin 1,2 Milliarden Guaranies; nach Bankangaben lagerten insgesamt fast die doppelte Menge an Guaranies nicht ganz so wohlverschlossen bei der „Vision“; glaubt man den Medienberichten, warteten verteilte Scharfschützen auf sterbebereite Polizisten, die etwa die Verfolgung aufnehmen würden: Fehlanzeige für weiteren Munitionsverbrauch – Sonntag und dazu die frühe Morgenstunde waren vermutlich schuld daran… 🙂

 

Nicht am frühen Morgen, sondern kurz vom ersten Kaffeetässle trug sich die nächste Geschichte in der Nähe von Encarnación zu: da gerieten 2 Señores in Streit – einer trug die Kluft der Müllabfuhr, und sein Gegenpart konnte die Schande nicht ertragen, daß beim letzten Mal der Müll nicht mitgenommen wurde: wegen des darauf gefallenen Schusses befindet sich der Müllmann im Krankenhaus – und der Schütze auf der Flucht…. 😦

Stichwort Kaffee: fast empfindliche Stockungen bei der Werftarbeit an der Soleil Royal hat diese Woche zu verzeichnen – die Saeco Incanto benötigte dringend eine Reparatur an einem Druckschlauch: alles gerichtet, und das Oberdeck an Bord nimmt weiter Gestalt an bzw. wird nun mit den dafür vorgesehenen Lafetten bestückt.
Die Gegenseite der im vorigen Beitrag erwähnten Bordseite ist ebenfalls aus dem Deck emporgewachsen, und die vorderen Lafetten, die sich später unter dem erhöhten Deck befinden, ziehen ein. Hier im Bild noch ohne Rückholtakel….Die später sichtbaren 12/18 sichtbaren 8-pfünder-Rohre des Mittelfeldes vom Deck befinden sich derzeit noch außer Landes und sollten spätestens am Monatsanfang die Werft wieder erreichen.. 🙂

 

Damit verbleiben wir wie immer mit den besten Grüßen & Wünschen als Team von „OUTLAW TODAY“!

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Clint, Colt´s & Cowboy´s

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„Wenn Du eine Garantie willst, kauf` Dir einen Toaster.“
Schon einige Zeit vor seinem anstehenden 89ten Geburtstag tätigte Filmikone Clint Eastwood diese Aussage; die Chancen, heil durch den Tag/durchs Leben zu kommen, pendeln sich – nach dem kreativ gestalteten Wahlergebnis vom vergangenen Sonntag auch & besonders in der alten Heimat – bei einer kräftigen 50/50-Möglichkeit ein; jüngstes Beispiel für diese Behauptung liefert uns in unserer vor 14 Jahren gewählten neuen Heimat Paraguay der bewaffnete Überfall auf eine mit Zwillingen schwangere 30 jährige Frau in San Lorenzo: zwei Projektile trafen Schulter- und Nackenbereich; der sie nun in einer Spezialklinik behandelnde Arzt spricht von einem Wunder und zweitem Geburtstag für diese Frau – wünschen wir ihr alles Gute!

Den Tätern gelang es nach einer zweiradgestützten Flucht nicht, der Polizei zu entkommen; ihre Karriere als Familienernährer wird nun in einer ummauerten Fürsorgestätte der Justiz fortgesetzt.
Den Grund für diesen wohl kaum zu leugnenden generellen Anstieg der innerstädtischen Kriminalität dürfte nach Ansicht vieler einheimischer Mitbewohner u.a. in der lethargischen Passivität des amtierenden Reise-Präsidenten zu suchen zu sein; wenden wir uns deshalb dem vorhergehenden zu: selbiger -Horacio Cartes- wurde kürzlich bei einer Rinderausstellung in Mariscal Estigarribia/im Chaco gesichtet.
Da dominiert das gezüchtete Brangusrind auf den schier endlosen Weiten: da Rinderproduktion jedoch schon im Jahre 2006 von der mafiösen Ernährungsorganisation der Vereinten Nationen das Prädikat „Verursacher großer Umweltschäden“ verliehen bekam, darf man ahnen, daß sich die zukünftigen weltweiten, in islamischen Dienst stehenden Heere der Sozialarbeiter von in Südamerika gezüchteten, proteinreichen Insekten statt T-Bone-Steaks ernähren werden.. 🙂

Aktuell jedoch hatte der Ex-Präsi allerdings seine helle Freude an Gesprächen mit den paraguayischen Gauchos.. ! Und keine Veranstaltung ohne anschließendes ausklingen des Abends in geselliger Runde im Saloon… 🙂

Aus Zeitgründen heute wieder etwas kürzer – dennoch hier der aktuelle Stand auf der Soleil-Werft: nach über 90 Tagen/3 Monaten wurde nun der Heckspant eingefügt, die achtern überstehenden Planken endlich gekürzt und beigezogen; gleichzeitig wurde den 4 Pforten im Inneren ein Teilstück Decksplanken spendiert, um später die Lafetten darauf zu positionieren. Bisher existieren nun 92 Lafetten, die auf die (rote) Farbgebung warten – anschließend wird das untere Deck mit je 14 pro Seite davon bestückt…
Bei genauerer Durchsicht der gelieferten Pforten/Gußteile fürs Oberdeck stellt der geduldige Modellbauer auch hier eher untere oder besser nachlässige Qualität fest und überprüft das wohl verwahrte Feilenset: kein Problem, nur 30 Stück nacharbeiten…

…und natürlich ist der Geburtstag von Kylie Minogue NICHT vergessen!! 🙂

Damit verbleiben wir wie immer mit den besten Grüßen & Wünschen als Team von „OUTLAW TODAY“!

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Vorsicht: Blut

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„Etwas muß er sein eigen nennen
oder der Mensch wird morden und brennen.“

Statt den 100ten Geburtstag Lex Barker´s für ein Zitat des Old Shatterhand-Darstellers auszuschlachten, seien der Leserschaft Worte des deutschen Dichters Friedrich Schiller an dessen 214tem Todestag gereicht; eingangs benutzte Worte lassen sich aktuell in unserer alten Heimat auf die gewollterzwungene Einbürgerung von raubenden und mordenden Paßwegwerfern anwenden – leider in Abwandlung betreffs des erwähnten Mangels an Besitzes auch auf derzeitige Vorkommnisse in unserm Binnenländle auf dem südamerikanischen Kontinent: der vor Tagen als verschwunden gemeldete Landsmann wird mit hoher Wahrscheinlichkeit „weg“ bleiben: bisher wurde die einheimische 27jährige Lebensgefährtin verhaftet, eine möglicherweise benutzte Pistole sichergestellt und in einem angrenzenden hölzernen Nebengebäude Brandspuren gefunden, die auf ein großes Feuer schließen lassen.
Nun wird davon ausgegangen, daß der 34jährige erschossen und verbrannt wurde sowie die überbleibenden Reste in zerkleinerter Form vom angrenzenden Fluß weggetragen wurden. Wer sich nun um die sechs Hektar große Marihuanapflanzung kümmern wird, ist bislang ungeklärt; zumal nun auch der hiesige Grundstücksverwalter inhaftiert wurde…

 

Und weiter gehts mit den Überstunden paraguayischer Gerichtsmediziner: auch auf einer Hazienda in der Gegend von Acahay wurden menschliche Knochen- und Kleiderreste gefunden: ob sie von dem seit einem dreivierteljahr verschwundenen, von dessen Lebensgefährtin jedoch nie als „weg“ gemeldeten Paraguayer stammen, werden anschließende Untersuchungen beweisen: sicherheitshalber wurde ein brauchbarer Knast schon mit vier Typen zusätzlich belegt…

Im für heute wirklich letzten Fall soll nicht das tote, bei Asunción im Müllsack gefundene Neugeborene Erwähnung finden, sondern der Freispruch für den Besitzer einer Pizzeria, der vor kurzem den Überfall auf sein Geschäft vereitelte indem er den 19jährigen Übeltäter erschoss. Für diesen Freispruch wurde eine anfänglich eingesetzte Staatsanwältin von diesem Fall abgezogen; mit ihr wäre „das“ nicht zu machen gewesen – nun sucht der Pistolenschütze allerdings eine neue Beschäftigung….in der ursprünglichen Berufsart, versteht sich… 🙂

Nun aber schnell zum weniger blutrünstigen Thema – der Schiffswerft: da wurde -probehalber- das gelieferte Deck eingefügt; bis auf wenige Korrekturen dürfte das passen. Um allerdings die Höhe der umgebenden Bordwand (und die Pfortenhöhe im Galionsschott) zu ermitteln, mußte zunächst ein Mustergeschütz angefertigt werden; um die leidige Sperrholzoptik der gelieferten Lafettenteile zu vermeiden, wieder alles im Eigenbau aus „echtem“ Holz: natürlich fehlen hierbei noch die Metallteile an der Lafette, die später ihren Weg dahin finden werden. Genau 30 Stück werden davon in den nächsten Tagen entstehen….

Damit verbleiben wir wie immer mit den besten Grüßen & Wünschen als Team von „OUTLAW TODAY“!

    

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Blutiger Start in den Mai

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„Die schönsten Romane werden erlebt – und nicht geschrieben.“
Nicht zur Erfüllung der staatlichen Frauenquotenvorgabe seien diese Worte an den Beginn gestellt – wäre ja noch schöner, den Anforderungen einer systembedingt kriegführenden/-bejahenden und islamkollaborierenden GmbH zu folgen: Audrey Hepburn´s Worte sollen an ihren 90ten erinnern in einer Zeit, in der ein aspergerndes Kind in das wirtschaftliche Überleben/Niederwerfen von 80 Millionen Deutschen eingreifen soll/darf, während der im Milieu der immerhin zweiten Weimarer Republik aufwachsende Nachwuchs (staatlich abgesegnet..!) – die Schule schwänzt. 🙂
Ob vielen diese Zusammenhänge zwischen zwei aufeinanderfolgenden Netflixstaffeln bewußt werden…? 😦  Schlichtweg egal ist…?

Fast zeitgleich zum 170ten Jahrestag des Dresdner Maiaufstandes fanden auch in unserm Binnenländle in der Nähe vom berüchtigten Pedro Juan Caballero -befindlich an der östlichen Grenzmitte des Landes- einige mittelschwere Waffen Verwendung: eine Spezialeinheit, deren Helikopter wegen der Schlechtwetterverhältnisse nicht starten konnte, erstürmte dennoch die immerhin 100 Hektar große Marihuanaplantage eines landesweit bekannten Herstellers, Be- und vor allem Vertreibers.
Im Schusswechsel fielen immerhin fünf der bösen Buben; 15 andere verschwanden im angrenzenden Wald – dennoch glänzt nun der örtliche Polizeichef mit einigen Verhafteten… 🙂
Das Bildmaterial, welches durchs hiesige TV gepumpt wird, läßt die Feuerkraft der Beschäftigten dieser Hazienda erahnen…

  

Allerdings hatten es auch die Zivilisten am ersten Mai nicht leicht; immerhin 14 (!) ließen an diesem freien Tag bei bedecktem Wetter ihr irdisches Leben; als Unfallursache Nummer 1 wird der allgemeine Strassenverkehr beschuldigt. 😦

Immerhin gibt es in diesen Tagen aus dem im nördlichen Chaco gelegenen Hochwassergebiet auch unterhaltsames zu berichten: sportbegeisterte nutzen die Wasserflächen für eigentlich an anderen Orten vorkommende Fortbewegungsarten:

 

Heute wieder etwas kürzer – diesmal aber wieder MIT Bildern der Werft: am 62ten Tag ist der Rumpf auf einer Seite nahezu geschlossen/beplankt: nach gut` Schliff läßt sich die runde Schiffsform gut erkennen – Grundlage für die zweite, dann sichtbare Aussenbeplankung, die die Pforten ringsum „anschneidet“/bedeckt.
Nach der Beplankung dürfte das vordere Galionsschott folgen – bzw. dessen Neuanfertigung: der geplante Schwung des gelieferten Teiles läßt sich mit dieser Laufrichtung leider NICHT ausführen: also neu. Dabei werden die Ebenen der vorderen Pforten den tatsächlichen Gegebenheiten angepaßt – diese bei Bedarf als Jagdgeschütze benutzten Rohre wurden im E-Fall „einfach“ aus der Riege ihrer seitlich harrenden Kollegen entnommen und auf dem Deck umgestellt. Sagt die Fachgemeinde. 🙂

Damit verbleiben wir wie immer mit den besten Grüßen & Wünschen als Team von „OUTLAW TODAY“!

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Neuer Präsident, nächster Toter

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„Einen Grabstein für den ganzen Schlamassel und darauf gehört die Inschrift: Menschheit, du hattest von Anfang an nicht das Zeug dazu.“ 🙂
…vielleicht hatte Bukowski (Glückwunsch zum 98ten..) in irgend ner Ecke recht; die Weltscheibe steht gehörig Kopf: gezielt gelenkte Invasorenheere zerstören die gewohnten Konturen der Zivilisation, und die an der Elbe gelegene Landeshauptstadt beeinträchtigt die Tour einer wegen Landes- und Hochverrat zu verhaftenden Person aus einer rot-khmergearteten Bruderschaft lediglich mit unwilligen Sprechchören: allzuwirkungsvoll hat sich der einst lautstarke Protest der Straßen längst in den weitaus bequemeren „ichmachjawas-Widerstand“- der das letzte Jahrzehnt bis zur Rente begleiten soll, selbige Staatszahlungsillusion jedoch nicht gefährden darf – auf Blödbook´s Likemichseiten verwandelt… Für die Anwendung A 20 / Art. 4 GG brauchts allerdings kei` Flachbild-TV.
Dennoch: Danke Dresden!!

Den Sprung in unser südamerikanisches Binnenland schaffen wir diesmal mit der Mitteilung über den Mittwochmittag gelungen absolvierten Präsidentenwechsel. Der 46jährige Neue sprach bei der Rede seiner Amtseinführung über Hoffnung, Aufbruch und Fortschritt sowie geregelte Mahlzeiten für alle:

Beim obligatorischen Autokorso traten allerdings die ersten Kritiker an: die Mitglieder eines Aufarbeitungszirkels von Stroessners Zeiten waren augenscheinlich nicht mit Marito als neuem Amtsträger einverstanden; hier wie `drüben werden selbige abgedrängelt…
Noch dazu wurde bei dieser Autofahrt ein restauriertes Cabrio benutzt, welches schon Don Alfredo bei den Touren durch winkende Hauptstadtbewohner benutzte: dabei handelt es sich um einen 67er Chevy Caprice Cabrio.
Schon mehrere Präsi´s unseres Landes stiegen in diese Karre; der Wagen selbst ist im Besitz der (neuen) Präsidentenfamilie. Und für die weiblich*e*n* Leseri*nn**e**n sei mitgeteilt, daß Marito´s Gattin Silvana ein reichbesticktes Kleid aus -vorgeblich- einheimischer Produktion trug. 🙂

  

Doch kaum verließ der Freudentaumel die meist strahlenden hauptstädtischen Gesichter, kehrte im Umkreis Villarrica´s die Realität ein: bei einem Überfall auf eine Cooperativa wurde der deutschsprechende, den meisten hier lebenden sehr bekannte Geschäftsführer erschossen. Die aus hiesigen Zeitungen entnommenen Details zu dieser Tat widersprechen sich derzeit noch teils; als gesichert gilt, daß etwa 12 portugiesisch sprechende Leute dafür verantwortlich sind; zumindest drei wurden erwischt…..
An dieser Stelle unser Mitgefühl und Beileid der Familie und den Mitarbeitern; den eingefügten Bildern der Beisetzung vom Freitag ist die Anteilnahme der Bevölkerung zu entnehmen…

Thema Diorama: Geschafft! 76 Tage für einen Bausatz der ukrainischen Firma MiniArt mit einigen Aufbesserungen. Das vor einer Woche importierte Gras der Firma „Noch“ wurde erfolgreich implantiert – vorher jedoch farblich per Airbrush verändert. Der wohl in Silicon getauchte Fuß des Büschels wurde bei der Anlegung des Bodens auf der gegenüberliegenden Strassenseite in den noch weichen Boden eingearbeitet, um die transparente Masse etwas verschwinden zu lassen.
Fazit der ganzen Sache: der Spaßfaktor bei diesem Diorama war vielleicht gerade deshalb so hoch, WEIL der Verarbeitung & Paßgenauigkeit etwas auf die Sprünge geholfen werden mußte: nicht unbedingt was für Anfänger, aber mit etwas Phantasie läßt sich sagen „..wir faffen daf!“. 🙂
Aufhänger der ganzen Geschichte war ja die Restaurierung des im Mai 1992 hergestellten Sdkfz 251; bereichert um eine Pak 40 sollte alles einen passenden Diorama-Rahmen bekommen. Komplettiert mit dem originalen Wehrmachts-Personalstamm von 1992 (der aus Nostalgiegründen nur behutsam überarbeitet wurde..) ergibt sich nun ein gelungenes Bild der letzten Kriegstage; das aktuelle Kriegsgeschehen um die derzeitige Invasion Deutschlands hinterläßt wohl ähnliche Menschenverluste und Gebäudeschäden; bleibt die Hoffnung auf einen zweiten Nürnberger Gerichtshof…

 

Damit verbleiben wir wie immer mit den besten Grüßen & Wünschen als Team von „OUTLAW TODAY“!

…..aber nicht vergessen sei der 75te Geburtstag von Filmikone Robert de Niro! 🙂

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Das Jahr geht, der Wechsel bleibt….

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Und ein weiteres Mal wechseln wir hier in Paraguay im sich langsam dem Ende nähernden Teil des Jahres in den Frühling; der hinter uns liegende, nur wenige kalte Tage liefernde Winter gab schnell die Herrschaft an höhere Temperaturen ab und ließ so zu, daß die Blüte der meisten Früh-blühenden Bäume und Sträucher schon „durch“ ist – nicht nur der Mensch, sondern auch die Natur gewöhnt sich immer mehr an den -nur Gutes verheißenden- Geschwindschritt. 🙂
Oftmals verpaßt man den Wechsel der vorgeschriebenen Jahreszeiten im Lauf des geschäftlichen Jahres: darauf vertrauend, daß sich in der Natur die meisten Dinge unabänderlich wiederholen, läßt man diese Vorgänge gern unbeachtet.
Als Beispiel für diese scheinbar unabänderliche Wiederkehr der Dinge mag der damals (Ende September 1925) Aufsehen erregende Knochenfund des Ehringsdorfer Frühmenschen bei Weimar dienen; derzeit füllt sich -nicht nur- diese Thüringer Gegend ein weiteres Mal mit -diesmal lebendigen- prähistorischen Frühformen der Menschheitsgeschichte.

Dennoch sei nicht versäumt, einige der schönsten Blütenbilder der in Paraguay ansässigen Lapachobäume zu präsentieren; wer hier wirklich den Frühlingsanfang verpaßt hat, wird im regulär ablaufenden Jahreszeiten- und Temperaturwechsel durch diese Bilder daran erinnert:

 

Einen Wechsel der etwas anderen Art gab es vor wenigen Stunden auf einer Strasse im Bereich von Minga Guazú im Departement Alto Paraná: etwa 5 als Polizisten bekleidete Männer stoppten halb 4 Uhr früh einen Toyota mit drei Personen und mit der Summe von immerhin 35-40 Millionen Guaranies an Bord. Die mittels aufgestellten Verkehrskegeln, gekauften Uniformen und schußsicheren Westen von den Räubern ausgestaltete Szenerie erfüllte ihren Zweck vollkommen: man darf gespannt sein, ob das entwendete Geld je wieder auftaucht….

Am 112ten Tag auf der Steamerwerft steht nach der Fertigstellung der einzelnen Baugruppen und der -bevorstehenden- dauerhaften Verbindung derselben der Wechsel in den Bereich der geliebten Kleinteilproduktion für die Bordausstattung bevor.

Aktuell steht das Nagelmuster des Passagierdecks an und die Befestigung des darüberliegenden kleineren Decks samt Steuerhaus. Folgen werden dann die zahlreichen Treppen, kleineren Stiegen und Eingangsplattformen samt Geländern.

Damit verbleiben wir wie immer mit den besten Grüßen und Sonntagswünschen als Team von „OUTLAW TODAY“!

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Kein Kintopp…echter Krieg….

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..liegt es an einer bestimmten, (hoffentlich) seltenen Planetenkonstellation, steckt IM „Erika“s Erzfeind Putin hinter allem oder ermitteln gehorsam vorauseilende, sich zur Zunft der Journalisten rechnende Mitläufer demnächst überseeisch vorgenommene Parteienfinanzierung der „Blauen“ hinter den jüngsten Geschehnissen in „unsrer“ Grenzstadt Ciudad del Este..?
In jedem Fall scheint´s der sich seinem kalendarischen Ende nähernde April in diesem Jahre weiterhin kräftig in sich zu haben….

Nach derzeit noch etwas variabel gehandelten Informationen werden um die 50 (!) Männer gezählt, die Anfang der Woche ihre private Kasse etwas auffrischen wollten; im Rahmen dieser Aktion wurde kurzerhand ein als Ablenkung dienender Krieg in der zweitgrößten Stadt Paraguay´s entfesselt: glücklicherweise stellen brennende Autos und Schießereien auch im besten, je existenten Vorislamland keine, nur in der filmischen Phantasie vorhandene Seltenheit mehr da – deshalb stellen diese Dinge für „drübige“ Großstadtbewohner keine größeren Anforderungen an die Vorstellungskraft mehr dar. 🙂

Eine bisher unerreichte Facette dieses äußerst realen Film´s stellen die Angriffe auf das dortige Regierungsgebäude sowie die Polizeistation dar; gegen beide Einrichtungen hat sich -bisher- in der alten Heimat noch niemand aggressiv gezeigt… 🙂
Den eigentlichen Kern der Aktion bildete gleichzeitig die finanzielle Entleerung der Niederlassung des Geldtransportunternehmens. Die dabei geraubte Summe gilt wie meist in diesen Fällen als nicht sicher; „gehandelt“ werden Summen um die 10- bis 40 Millionen U$.

  

Während der anscheinend stundenlangen Kämpfe wurde ein Beamter des angegriffenen Unternehmens getötet, und auch die Angreifer mußten während der Flucht drei, die Anteilsumme hingegen vergrößernde Verluste hinnehmen. Zum Häuserkampf wurden dabei mehrere Einheiten zusammengezogen und auch Einzelpersonen versuchten ihr bestes…

Selbiges Verschwinden vom Kriegsschauplatz unter Ausstreuung sogenannter Reifentöter war auf den Fluß Paraná gerichtet; da warteten wie schon mehrfach von Kollegen praktiziert mehrere Boote, die den Übergang ins Nachbarland Brasilien sicherten.
Glücklicherweise klappt zumindest die Zusammenarbeit beider Länder bei der Polizeiarbeit; so gerieten die Neureichen vom paraguayischen Kugelregen in die brasilianische Polizeitraufe. Immerhin ordnete „unser“ Präsident Cartes den Militäreinsatz an; Ergebnis dessen soll die Verhaftung mehrerer Beteiligter sein…
Sonderbarerweise lagen bereits kurz nach Ende der offiziellen Kampfhandlungen üppig bebilderte Suchanzeigen der Kämpfer aus verstrichenen Tagen vor; möglich, daß auch einige der Gangster im vorbeifahren abgelichtet wurden… 🙂

Man fragt sich langsam, was der vierte Monat noch bieten wird… 🙂

Damit verbleiben wir wie immer mit den besten Grüßen & Wünschen als Team von „OUTLAW TODAY“!

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Ostern. Haus weg. Geld weg.

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„Das Merkwürdige an der Zukunft ist wohl die Vorstellung, daß man unsere Zeit einmal die gute alte Zeit nennen wird.“

Gehören Sie vielleicht auch zu den Leuten, die im Glauben leben, daß früher alles besser gewesen sei..?!
Glauben Sie wirklich, daß die Welt in Ordnung war, während man vor einem halben Jahrhundert in Kindertagen am Ostersonntag den Eltern als eiersammelndes Fotomotiv diente..?
Okay – für 350 Millionen afrikanische Primaten lohnte damals noch kein kostenloser Shuttleservice `rüber auf die Halbinsel – aber stellen Sie sich mal vor: die derzeitigen laienhaften Berliner Operettendarsteller arbeiten nun fieberhaft dran, für den Steuererdrosselten auch außerhalb des Münchener Museums verschiedene Zeitebenen der Menschheitsgeschichte GLEICHZEITIG hautnah erlebbar zu machen: beispielsweise das umgängliche Miteinander im Umfeld des 30jährigen Krieges und wichtige, erlebnisreiche Phasen der Weimarer Republik..! 🙂
Seien Sie doch mal optimistisch und sagen Sie einfach: شكرا جزيلا  🙂

Doch auch hier im südamerikanischen Binnenländle reißen die turbulenten Zeit nicht ab: nach dem jüngst brennenden politischen Gebäude in der Hauptstadt kämpfen nun die Gegner auf der juristischen Ebene; gegenseitige Bezichtigungen, Strafanzeigen und Beleidigungen füllen derzeit die Spalten der hiesigen Gazetten: die jetzt kommenden herbstlich-kühlen Temperaturen lassen beide Seiten wohl aller Voraussicht nach schon in wenigen Wochen wieder glücklich vereint auf den Abgeordnetenplätzen in die Reporterkameras blinzeln…

Zu den derzeit herrschenden, etwas tieferen Temperaturen gesellte sich am vergangenen Wochenende im südlichen Paraguay in der Ortschaft Misiones ein starkes Unwetter, was zahlreichen Menschen weit mehr als nur das Dach überm Kopf kostete: kurz darauf ließ Präsident Cartes den Wiederaufbau der mehr als 30 zerstörten Häuser anordnen – hoffen wir, daß dies wirklich schnell und vor allem unbürokratisch geschieht..!

Eine ganz andere Überraschung erlebten Anfang der Woche einige Anwohner der im westlichen „Knick“ von Paraguay gelegenen Stadt Fernando de la Mora: beim landesweit-ortsüblichen Open-Air-Müllfeuer fanden sich unterm vorhandenen Abfall Teile eines  menschlichen Skeletts; nach -tatsächlich..!- erfolgter Meldung erfolgt nun die Prüfung der Überreste durch bestausgebildete Sachverständige.. 🙂

 

Damit nicht genug: der Dienstag bleibt auch den Fahrern eines der zahlreichen Geldtransporter in Erinnerung: einer Crew von sage & schreibe zwanzig Männern gelang es in Hernandarias nahe Ciudad del Este, nach dem Beschuß des polizeilichen Begleitfahrzeuges und dem Abstoppen des eigentlichen Geldtransporters mittels „Reifentötern“ immerhin eine Milliarde (derzeitiger Kurs etwa 1:6) Guaranies, befindlich in zwei Geldsäcken, zu erbeuten; plötzlich vermögend geworden, konnte sich die risikofreudige Mannschaft nicht verkneifen, unmittelbar anschließend eine Seereise auf dem Rio Acaray zu unternehmen: der Polizeibericht vermerkt dazu – Spur verloren: wenngleich die Namen einiger der Beteiligten der Polenta schon bekannt sind. 🙂 Aber das sind die besten Exemplare der Schulz´schen prähistorischen Goldkinder ja auch…. 🙂 🙂

 

Bei diesem reichlichem Tumult „ausserhalb“ wird´s Zeit, das nächste, schon angekündigte (diesmal ultimativ letzte..) Modellbauprojekt näher ins Auge zu fassen: dazu vergrößert sich nun im recherchierenden Vorfeld ständig die Bildersammlung der damaligen Heckraddampfer des Mississippi; eines der besten/nützlichsten, weil detailreichsten sei hier vorgestellt:

Damit verbleiben wir wie immer mit den besten Grüßen & Wünschen – vor allem für´s bevorstehende Osterfest – als Team von „OUTLAW TODAY“!

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Stop…and Goooo!!!

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„Wer sich den Gesetzen nicht fügen lernt, muß die Gegend verlassen, wo sie gelten.“
Wie erwartet, verstreicht der 185te Todestag des deutschen Dichters Goethe in den staatlich eng gekoppelten Medien eher unbemerkt; in der real existierenden vorislamischen Staatsform auf ehemals deutschem Gebiet werden die Aussagen des „Alten aus Weimar“ leicht, schnell und in derselben effektiv-innovativen Form wie beispielsweise Waffengeschäfte mit Saudiarabien in altertümlich-ablegensreife Richtung gedrängt, sind doch die in Schulzeiten meist gehassten Sprüche von Johann Wolfgang vom (derzeit) wahren Leben längst überholt worden: Berge von Plüschteddy´s samt kuschlige Resozialisierungsprogramme belohnen die (Un)-taten prähistorischer Invasoren: für DIESE primitive Menschengruppierung KANN „der Alte“ nicht geschrieben haben…

Weitaus schneller findet hierzulande in immer kürzeren Zeitabständen die böse Tat ihre Antwort: seit Jahren begehen vorzugsweise in größeren Städten Paraguay´s sogenannte Motochorros quasi im Vorüberfahren Diebstähle mit oft körperlichen Auseinandersetzungen – wenn das ausgespähte Opfer geistesgegenwärtig Gegenwehr versucht.
Schnell kommt dabei dann eine Waffe zum Vorschein, welche sich die genannten Motochorros nicht scheuen einzusetzen. Nicht allzuoft ist Polizei zur Stelle; im Gewimmel der Städte sind diese Räuber des 21ten Jahrhunderts in wenigen Sekunden im Strassenverkehr untergetaucht.
Immer öfter nehmen in diesem Fall das Opfer oder auch Augenzeugen die Verfolgung auf; nach erfolgtem Showdown steht die Justiz vor dem Problem, (meist nicht..) auf Notwehr zu erkennen oder (eher selten..) hohe Strafen zu verhängen.
Ein vor einem reichlichen Jahr erfolgter, gleichgelagerter Fall endete nun mit einem als richtungsweisend bezeichneten Freispruch wegen -eben doch- ausgeführter Notwehr: nach erfolgter Beraubung hatte der Fahrer mit seinem Wagen die Verfolgung aufgenommen – in die Enge getrieben, zog einer der beiden Räuber eine Schußwaffe und wollte damit die Verfolgungsraserei beenden: daraufhin gab´s Druck aufs Gaspedal und die benachbarte Friedhofsanlage verfügte über zwei Plätze weniger…
Und man stelle sich vor: in Paraguay werden Fragen gestellt, wie es denn dem OPFER nach beschriebener Aktion geht..!!
Gleichfalls/andererseits läßt sich keine Beschreibung finden, wie die Eltern/Verwandtschaft der Täter damit umgeht, wenn beide „Ernährer“ bzw. Geldzustecker nun für längere Zeit „ausfallen“ und sogar noch die Begräbniskosten aufgewendet werden müssen: ungewiss, ob dies Ganze nun nicht eine Verkettung von Racheakten nach sich zieht, wenn das Bild des beraubten Opfers samt dessen Namen in Zeitung & TV erscheint…

Sieht man sich dazu die Kommentarspalten der hiesigen Gazetten an, weint kaum jemand den Tätern „mit guter Sozialprognose“ heisse Tränen nach oder gibt der schweren Kindheit ohne Playstation die Schuld; ganz zu schweigen, daß für deren Verhalten die Gesellschaft verantwortlich gemacht wird: letzterer Punkt hingegen bietet angesichts der hiesigen Bildungssituation und -qualität auf jeden Fall Stoff für nächtelange Diskussionen. Doch welches Land stellt schon das eigene Bildungsprogramm auf den Prüfstand..?
-Leichter ist´s doch, das Level des zu vermittelnden Wissens herunterzuschrauben, um vermeintliche Chancengleichheit zu proklamieren… 🙂
Mit klaren Worten: die meisten derjenigen, die sich da zu Wort melden, sind eher „guter Dinge“ darüber, daß das verzweigte Strassennetz ab sofort zwei Räuber weniger aufzuweisen hat..

Wie dem auch sei; zum heutigen Schluß möge der deutsche Dichter Erich Kästner zu Worte kommen:
„Es ist ungleich besser, beizeiten Dämme zu bauen, als darauf zu hoffen, daß die Flut Vernunft annimmt.“

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