Schlagwort-Archive: Santisima Trinidad

Tolle Filme….

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Wahlen 05

„Wahlen allein machen noch keine Demokratie“, stellte kürzlich ein ungebremst weiterhin die aktuelle Politik des vormals deutschen Staates bestimmender ehemaliger Pflanzer/Pflücker ausgedehnter Baumwollfelder fest; das Wahlvolk -zugegebenermaßen beiderseits des großen Teiches- nimmts meist gelassen hin und sucht sich hinter der sorgsam verschlossenen Weißlack-Wohnungstür private Nischen zwischen Wochenendpartys und 3D-TV. So letzteres vorhanden. Noch.

Etwas Abwechslung in die absurden Versprechungen und glattgebügelten Auftritte korrupt-verbrecherischer Politiker (wieder beiderseits des großen Wassers..) brachte vor wenigen Tagen eine anfangs wohl etwas anders geplante Veranstalung im unweit gelegenen Ybycuí.

Wahlen 03Wahlen 04

Kurz vor den -nun „gelaufenen“- parteiinternen Wahlen gings in dem gut 20tausend-Seelen-Örtchen rrrichtig zur Sache: Wahlwerber beider parteilichen Hauptkonkurrenten gingen von Pöbeleien über Schlägereien bis hin zum Schußwechsel im Häuserkampf: unter Einbezugnahme der örtlichen Polizeistation sahen sich später sogar die dortigen, friedlich auf den Sieger wettenden Beamten in die Streitigkeiten mit hineingegezogen. :p

Das Ende der Auseinandersetzungen kann man sich mit etwas Phantasie selbst ausmalen: alle Unschuldigen gaben bei der Protokollnahme betroffene Gesichter zur Schau; allerdings wurde der Hergang des Ganzen sonderbarerweise mehrmals unterschiedlich wiedergegeben: vielleicht Anzeichen für verschiedene Standorte beim Schußwechsel bzw. fehlende Aufmerksamkeitsminuten zur Strasse, da nachgeladen werden mußte…
Das Fazit stellen neben dutzenden, eng beschriebenen Protokollseiten immerhin Einschußlöcher am Privatwagen der Bürgermeisterin dar: zu ahnen ist, daß sich beide politischen Kontrahenten und deren jeweilige Kämpfer längst wieder lachend in den Armen liegen.. :)) :yes:

Wahlen 01Wahlen 02

=> An dieser Stelle nun sei die Fertigstellung vom Modellvideo der „Santisima Trinidad“ gemeldet; fast pünktlich zum ersten Jahrestag des Baubeginns am ersten August läßt sich die komplette Herstellung im immerhin knapp 47 Minuten dauernden Film noch einmal verfolgen.

Besten Dank nochmals an @ Brother für die vielen Tips, Anregungen & Links während der fast ein dreiviertel Jahr andauernden Bauphase!!

Kaum zu glauben, wie schnell sich so ein Projekt „verselbständigt“ bzw. einige sicher geglaubte Grenzen/Dimensionen sprengt! 😳 :yes:

Und wieder blieben eine Menge Teile übrig: nicht vergessen, sondern durch Massivholz nachgebildet und ersetzt. :p

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Damit verbleiben wir wie immer mit den besten Grüßen & Wünschen als Team von „OUTLAW TODAY“! :wave:

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Villarrica, Paraguay
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Stets neu statt Trott

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„Mischt der Zufall die Karten, so verliert der Verstand das Spiel.“

Seit nun knapp 10 Jahren gestaltet sich unser Leben in diesem Binnenländle Paraguay; für uns das erste Land, in welches wir nun dauerhaft wohnend ausgewandert sind: dennoch entwickelt sich nahezu jeder Tag neu bzw. nimmt manchmal vom morgendlichen „Nullpunkt“ aus schnell eine eigendynamische Richtung an, die selten vorhersehbar schien… :yes:

Als aktuelles Beispiel mag diesmal die scheinbare Vermischung von Film & Realität gelten: bei der abendlichen Lektüre von Umberto Eco’s Meisterwerk „Der Name der Rose“ erinnerte man sich gern an selbigen Film; die meisten werden den Inhalt kennen und wissen, daß dabei das Gift der Bücher :>> über die Zunge in den Körper gelangte – doch nur 12 Stunden später „gelang“ der Sprung dieser Idee vom Zelluloid ins wahre Leben…

Der Name der Rose

Etwas stimmte plötzlich mit „Waschi“, unserer weißen Zulauf-Mietz nicht mehr: deren wohl angeborene Eigenart, ständig die Zunge draussen zu zeigen, war ihr wahrscheinlich bei einer Begegnung mit einer sich wehrenden Vogelspinne zum Verhängnis geworden: rechts und links auf selbiger Zunge waren deutliche dunkle Flecken zu erkennen, das zog einen weitgehenden Nichtgebrauch dieses Organs nach sich und damit war Mietzie von der Nahrungsaufnahme „abgeschnitten“; glücklicherweise schwoll weder Rachen noch Zunge nennenswert an, was eine Berührung mit einer Schlange eigentlich ausschloß.
Trotzdem wäre dies ja im Bereich des Möglichen gewesen…
=> DAS muß dann aber auch ein hiesiger Tierarzt erkennen. U-( :-/

Und so fand ein weiteres Mal die eingangs erwähnte Umplanung des Tages statt: schnell mußte eine erste telephonische Verbindung mit einem Tierarzt hergestellt werden – „einfach hinfahren“ nutzt nix, wenn keiner da ist bzw. kei‘ Zeit hat…oft genug erlebt..!

Die -oft filmreifen- Details in den eigenen vier Wänden, wenn man auf der Suche nach der richtigen Nummer ist, dürfte jeder kennen oder schon erlebt haben: auf Anhieb fanden sich die Nummern des „Burgkellers Meissen“ (einfach gestalteter Druck vom Juli 1987..), „VEB Gütertaxi Priestewitz“ (ungültige Nummer spätestens seit Dezember 1989..), „Fernöstliche Teesorten-Verkauf & Versand“ (Angaben zu Stadt/Straße mittlerweile unleserlich…) und ein halber Felsenkeller-Bierdeckel, auf dem eine vierstellige ❗ Festnetznummer und der Name „Ute“ :yes: vermerkt war; für Erklärungen und weiterführende Informationen betreffs „Ute“ war (glücklicherweise…) wegen „Notfall Mietzie“ diesmal keine Zeit… B)

Mietzie 02Mietzie 03Mietzie 04

In vorliegendem Falle war eine eigene Fahrt zum Tierarzt übrigens stark erschwert: der blaue Daewoo stand in Mechaniker -Victor’s „Drive Inn“- wegen eines gerissenen Türgriff-Seilzuges und für den Wechsel eines Radflansches. :##

Allerdings wurde dies -fahrtechnisch- durch die Hilfe eines Landsmannes recht schnell „überbrückt“- besten Dank an dieser Stelle nochmals!!
:wave:

Jetzt mußte nur noch jemand :yes: „schnell“ die sich -plötzlich- vierseitig verspreizende Mietzie in die Transporttasche …stopfen… U-( B)

Glücklicherweise sollte sich die private, eilig gestellte Diagnose bewahrheiten: eine Vogelspinne wurde als möglicher Verursacher festgestellt; nach je zwei (hier gern & oft verteilten…) Spritzen an zwei Tagen verschwanden die Flecke (innen, auf der Zunge..) :)) und weiß-Mietzie beteiligte sich relativ schnell wieder an der erhaltenden Nahrungskette. :p

Geholfen hat in diesem Falle Villarrica’s „El Shalom“; an dieser Stelle dessen aktuelle Nummern für alle hier im Umkreis wohnenden:

0983 – 241 099 und 0986 – 269 873 und 0985 – 865 243

Mietzie 05

Und wer nun gedacht hatte, der Tag wäre geschafft gewesen, hat sich geirrt:
@ Brother :wave: :wave: meine Vitrine ist mittels Kleinlaster U-( eingetroffen!!
=> Dafür wurde das Flaggen-Projekt gestoppt; deckungsgleicher Stoffdruck ist schier unmöglich scheinbar; zumindest in Villarrica… :`(
=> Der Preis für die Glashülle übrigens entspricht der DM-Banknote, auf welcher der Arzt Paul Ehrlich abgebildet ist. B)

Santisima Trinidad 02Santisima Trinidad 03Santisima Trinidad 04Santisima Trinidad 05

Zuletzt noch wie versprochen einige Bilder vom Panzer IV; mehrere Teile sind gelöst, aber alles ist noch komplett: somit dürfte sich die Alterung etwas einfacher gestalten…

Panzer 01Panzer 02Panzer 03Panzer 04Panzer 05Panzer

Damit wünschen wir der Leserschaft eine schöne neue Woche & verbleiben wie immer mit den besten Grüßen & Wünschen als Team von „OUTLAW TODAY“! :wave:

…aber ob die Schweiz nochmals (solange, bis es dem Brüssel-Kartell :## paßt..) über die alles erstickende Zuwanderung abstimmen wird, bleibt abzuwarten… B)

Schweizer

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Noch nicht oben, die Fahne…

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Erklärbär

Was soll ich wissen?
Was kann ich tun?
…reichlich unfair, diese beiden Fragen der Kant’schen Philosophie in ungebrochener Schärfe auf unser Binnenländle und/oder dessen Bewohner übertragen zu wollen – zumal der im preußischen Königsberg geborene Urheber vor nunmehr 291 Jahren geboren wurde und seit fast genauso langer Zeit das Denken der Menschen erheblich mitbestimmt.
Einiger zumindest.
Vielleicht. B)

Dennoch erscheint dies gut untergelegt und passend zu einem Thema, welches sich vor nun gut dreier Wochen begann zu entwickeln: schon seit August letzten Jahres wurde an dieser Stelle der Zusammenbau eines spanischen Modellbauschiffes beschrieben, welchem zur endgültigen Fertigstellung nur noch der vom Hersteller beigefügte Mastwimpel in den bekannten „spanischen Farben“ rot und gelb fehlte.
Statt des als doppelseitig anzuwendenden Bügelbildes betrat ich den steinigen und dornigen, aber eindrucksvollen Weg einer gedruckten Neuherstellung, auszuführen in einem städtischen Bedruckstudio für Basecap’s & T-shirts.

Erklärbär 03

Ausgerüstet mit der Vorlage wurde im ersten Stock des Druck-ladens der Chef des Geschäftes mit der Sache betraut: EIN doppelseitig bedruckter, dreieckiger längerer Wimpel sollte daraus entstehen; die Prognose-aussage „…schon am übernächsten Tag!“ wäre alles fertig glaubt man im Zeitalter kurzer Bestellwege und dem 12-Stunden-Service doch gerne. No hay Problem!
– Man stelle sich vor: ein ganzer zweifarbiger Wimpel…einfach so am übernächsten Tag.
Aber klar – no hay Problem!!

Da fiel mir ein – wäre es denn möglich, per Rückfrage 💡 zu erfahren, ob dem Chef bewußt ist, WAS denn entstehen solle: die Antwort fiel sonderbarerweise relativ kurz aus: „..öhm…?!“
Da auf der (Bügelbild-)vorlage ja ZWEI identische Wimpel zu sehen sind, wird der deutsche Kunde ja auch zwei Wimpel erwarten, oder..?

Die Antwort: „..nein – EINEN Wimpel, vorder-und rückseitig bedruckt!“ ließ die Brauen des Chefs in kräuselnde Bewegung geraten, und ein aufmerksamer Betrachter hätte dahinter den Gedanken gesehen: => „…aber warum klebt der Idiot das nicht einfach rückseitig zusammen…???“ 🙄

Die folgenden erklärenden Worte umfassten das Wesen und den Sinn von Flaggen, Fahnen und Wimpeln; das Wirken vom Fahnen im Winde („…mit mir gibt’s keine Maut!“..) :## wurde dabei bewußt außen vor gelassen.

Trotzdem – am übernächsten Tag…war zumindest schon mal der Chef in den ätherischen Zustand der permanenten Unsichtbarkeit getreten; einem jungdynamischen Mitarbeiter, fortan intern „Flaggen-Louis“ genannt, war am vorigen Tage huldvoll der no-hay-Problem-Job übertragen worden: wie sich schnell festellen ließ, naturgemäß ohne Erklärungen. XX(

=> Eingangs erwähnter Immanuel Kant schreibt dazu im Jahre 1755: „Die Schöpfung ist nicht das Werk eines Augenblickes.“

Folgerichtig bekommt auch Louis seine Erklärungen; auf die gelieferte Antwort: „…no hay Problem!“ war man längst schon gefasst. :yawn:
Seltsamerweise siegte in uns immer noch der Glaube, daß am übernächsten Tag die Santisima Trinidad ihren Wimpel im Masttop erhalten wird.
Hätte auch geklappt – so man denn bereit gewesen wäre, die spanische Flagge in hochglänzender Ausführung und moderner neongelber Farbgebung zu akzeptieren.
Zudem kam dabei ans Licht, daß unserem Louis die reichlich geschwungene (gelieferte!) Vorlagen-Ausführung der spanischen Krone aus persönlichen Gründen stark mißfiel; aus diesem Grunde hatte der Fachmann für historische Marineflaggen kurzerhand seine Arbeitszeit mit einer graphischen Neugestaltung unseres Wimpels verbracht. :??:
No hay Problem – oh; aber jetzt muß man nur noch schnell den gestalterischen Urzustand wieder herstellen, den Stoff ändern und die vorder-/rückseitige Paßdeckung erreichen, dann ist der EINE Wimpel fertig. :p
Leichter gesagt als getan; kurz vorm nahenden Mittagessen brachte Louis schnell aufgetretene Schwierigkeiten beim Gelbdruck der Maschine ins Spiel. Aber am nächsten Tage schon… :yawn:

Das Ergebnis des versprochenen „nächsten Tages“ markiert in der laufenden dritten Woche das -bisherige- Ende der Kette um Spaniens Kriegswimpel; in unsrem Beisein wurde das Amt des Marineministers für korrekte Beflaggung an eine weibliche Beschäftigte übertragen – sicheres Zeichen dafür, daß man auch im Inselstaate Paraguay gewillt ist, eine ansehnliche Frauenquote nicht länger abzulehnen. XX(

Sichtlich verärgert über dieses neue zusätzliche, höchstwahrscheinlich auch nichts an der Bezahlung ändernde Amt wurde das kostbare, mittlerweile schon einseitig bedruckte Stoffquadrat entsprechend geknüllt und der Bedruckmaschine im wahrsten Sinne zum Fraß vorgeworfen; dementsprechend präsentierte sich das Ergebnis: Spaniens glorreiche Seegeschichte wird sich also jedenfalls nicht ohne eigene Phantasie bzw. historische Vorkenntnisse an DIESEM zweifarbigen, vom Winde gestrafften Stoffdreieck erkennen lassen… 😮
=> Erwähnung finden sollte, daß die neuernannte Mitarbeiterin ihren ersten Druckversuch im Amt sicherheitshalber durch ihren vorigen Amtsinhaber überbringen ließ – der gab dem Produkt das Prädikat „Muster zum probieren“, lehnte Bezahlung strikt ab und verwies auf die neue Versuchsreihe, die in den kommenden Tagen…. :zz:

=> Auskunft vor Ort über den aktuellen Zustand der einstig fabrikneuen, mittlerweile verschmutzen (um Authentizität bemühte..?) Originalvorlage konnte/mochte mir weder Flaggen-Louis noch die neue Amtsinhaberin erteilen: 12 Uhr = Mittag. U-(

Anerkennenderweise läßt sich sagen, daß die Paßgenauigkeit Vorder-/Rückseite nur noch um reichlich 4 mm differiert: Farbe und Stoff stimmen nun. 🙄

Erklärbär 01Erklärbär 02

Nach reiflicher Überlegung und mehreren überschlafenen Nächten scheint es angebracht, die Sache nun auf sich beruhen zu lassen und das Outsourcing reuig rückgängig zu machen.
Dennoch wird für diese Lehrvorführung ein weiteres Mal Bezahlung angeboten werden; => spätestens dann, wenn das bestellte T-Shirt abgeholt wird: Shirt bitte schwarz, geliefertes PC-Motiv in Sandfarbe ausführen und den farbigen Hintergrund des gelieferten Bildes bitte entfernen…und ich bin sicher, daß das alles in wenigen Tagen fertig sein wird…no hay Problem… :p B)

Diese dargestellten, verketteten Ereignisse dürften den Startschuß für eine eigene Flaggen-Testserie auf dem heimischen PC-Drucker nach sich ziehen… immer noch doppelseitig, paßgenau & rot-gelb… :.

„Die Negers von Afrika kennen von der Natur kein Gefühl, welches über das Läppische stiege.“
Immanuel Kant, 1764: man darf Wetten abschließen, wie lange es noch dauert, bis auch die Werke dieses Herrn „bereinigt“ – oder das Lesen selbiger im entstehenden Kalifat Deutschland untersagt wird; als Ausgleich bewirbt die sogenannte „bundesregierung GmbH“ das allgemeine Studium des Koran, um der verbleibenden lästigen deutschen Minderheit die Intergration und den (alternativlosen) Verzicht/Verlust von Hab & Gut zu erleichtern.

Damit verbleiben wir wie immer mit den besten Grüßen & Wünschen als Team von „OUTLAW TODAY“! :wave:

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Mitte April schon wieder…

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Herbst 13

…schon vorab: nichts neues auf dem Bühnenboden im Staate Paraguay: der unausgesetzten nächtlichen Abholzung folgt an derselben (nun kahlen) Stelle ein unerklärlicher Feuervorhang, der alle Ermittlungen -so sie denn stattfinden sollen/müssen/dürfen- schier unmöglich macht, und ein weiteres Mal wird die Wiedereröffnung einer paraguayischen Eisenbahnstrecke zwischen der Hauptstadt und einem Vorort angedacht, da Infrastruktur in genügendem Maße vorhanden ist.

Herbst 12

Dabei darf man der letzteren Pressemitteilung dankbar sein, legt sie doch den Beweis vor, daß sich in unserem seit 2 Jahrzehnten weitgehend bahnlosem Binnenländle (nicht gerechnet die neue Strecke PY-Arg…) immer noch und vermutlich auch weiterhin ein amtierender Direktor für paraguayisches Eisenbahnwesen mit finanziellen Mitteln (wohl-)versorgt sieht. U-(

Deshalb an dieser Stelle aus Zeitgründen eine kleinere aktuelle Preisübersicht von verschiedenen Dingen; zugrundegelegt sei der aktuelle Kurs vom Kunsttaler zum Guaranie von 5.200,-/5.400,- : 1,-

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Und für @ Brother :wave: nun die fast letzten Bilder vom Santisima-Projekt: Tag 255 – fast geschafft: der innerstädtische Flaggenfuzzie glänzt auch weiterhin durch erkennbare Unlust bzw. eigens 🙄 erklärte Überarbeitung, und so muß Spaniens großes Schiff weiterhin auf den abschließenen Wimpel im Masttop warten… :##

Herbst 09
Herbst 10Herbst 11

Dafür wurde nun endlich die Vitrine in Auftrag gegeben! Aber leider arbeitet der Meister derzeit an kürzlich importierten Fenstern für einen Landsmann :wave: ; vielleicht aber widerfährt dem Schiffsquerschnitt „bevorzugte Behandlung“… :yes:

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DA isse wieder, die modellfreie Zeit :`( – aber die Vorarbeiten & Recherchen für das Panzer-IV-Diorama laufen insgeheim längst auf Hochtouren.. B) :p

Damit verbleiben wir wie immer mit den besten Grüßen & Wünschen als Team von „OUTLAW TODAY“!

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Wetter, Haus & Garten

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Herbst 07

„Gelassen schaut nur noch der Blinde aus dem Fenster.“ B)
Bei nun wieder sechs Stunden (zurück-)Zeitunterschied zur alten Heimat geht unser südamerikanisches Binnenländle mit derzeitigen etwa 28° Tagestemperatur jetzt mit Riesenschritten den niedrigeren Temperaturen des Herbst/Winters zu; für spätestens Juli dürfen getrost nahezu unglaubliche null Grad Nachttemperaturen erwartet werden – zum Glück aber sind wir noch nicht so weit im aktuellen Jahre vorangeschritten:
🙄 da derzeit schon offen vom erforderlichen „Entsparen“ deutscher Rentner gesprochen wird, dürfte bei unsrem hiesigen Glühweingenuß in wenigen Monaten „drüben“ längst die hitzige (und ergebnisorientiert zu führende) Diskussion darüber entbrannt sein, daß „die Alten“ ab dem kommenden Jahre Rente ZAHLEN müssen statt als Überweisung zu bekommen – bewiesen und untermauert durch mehrere (staatliche) Gutachten und vorgelegt als alternativlose „Möglichkeit“.
U-( So lassen sich immer noch günstige Umfragewerte für die Blockparteien doch schnell & am effektivsten nutzen…

Die bis dahin verbleibende Zeit läßt sich leicht mit Erklärungen über Cockpit-Türen oder dem nächsten kollektiv übergestülpten Ich-bin Charlie-Schluck-auf verbringen; sonderbarerweise ist bei der hochgelobten Zuwanderungsfrage noch kein Systemjournalist der Frage nachgegangen, wieso das Licht jetzt plötzlich im anhaltinischen Tröglitz aufflammt, nachdem es schon vor einigen Wochen am mehrere hundert Kilometer entfernten Kölner Dom ABgeschalten wurde… 😛

Man bekommt diese Dinge hier in Paraguay mehr oder weniger mit; nach knapp 10 Jahren Aufenthalt hierzulande reihen sich verständlicherweise längst die hiesigen Gegebenheiten nach vorn; gerade in den letzten Tagen hat die nur allzugut bekannte Firma Monsanto per (eigens in Auftrag gegebenem) Gutachten bewiesen, daß Herbizide keinesfalls krebserregend seien und bekannte Krankheitsfälle und abnorme Veränderungen bei den Betroffenen keinesfalls mit dem von ihnen vertriebenen Saatgut in Verbindung zu setzen seien; man kann sich also beruhigt zurücklehnen und dem üppigen Pflanzenwuchs im eigenen Garten zusehen. Solange es durch eben erwähnte Firma :## noch gestattet wird…

Zur Erinnerung: etwa 60% der landwirtschaftlich genutzten Fläche Paraguay’s wird für den Soja-Anbau genutzt; 70% der genutzten Landwirtschaft-Gesamtfläche befinden sich aufgeteilt in den Händen von 3% Menschen. U-( Glücklicherweise wissen „die“ ja, was richtig ist…

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Tag 250; für Brother nun ein weiteres Mal Bilder von den Arbeiten am Schnittmodell der Santisima Trinidad; nur wenige Tage noch, dann dürfte dieses Projekt geschafft sein: die Stufen an der Bordwand sind angebracht, die Stützfüße amputiert und der Rumpf fertigbeplankt – zuvor wurde ein Kiel (wieder das geliebte helle Holz argentinischer Tomatenkischden..) angefertigt und nach dem ausfräsen des Hilfskiels in selbigen verbliebenen, nun unsichtbaren Rest eingesetzt.
Was bleibt, ist das nivellieren der Rumpfschnittstelle, das anbringen der steifen Brassen und als allerletztes vorm einbringen in die Vitrine bekommen die Segel ihre Wäschesteife-Bauschung. Puhh….knapp achteinhalb Monate… 😳

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Damit verbleiben wir wie immer mit den besten Grüßen & Wünschen als Team von „OUTLAW TODAY“! :wave:

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Vincent – da muß man nicht hin….

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PulpFiction

Nach über mehr als 20 Jahren sollte wohl fast jeder Tarantino’s filmisches Kunstwerk „Pulp Fiction“ gesehen haben; in eingangs dargestellter Szene sprechen die meisten Kinobesucher der Fangemeinde die Texte mit – und wissen so, daß in Paris ein Big Mac genauso heißt wie im Rest der Welt; den Pariser Namen für den Whopper herauszubekommen, scheitert daran, daß Vincent Vega/John Travolta -zumindest im Film- nicht im Burger King war. :))

Ich selber auch noch nie. :)) :))
Bis vergangenen Dienstag – in Asunción.
Nahezu unmöglich, im Stadtzentrum selbiger paraguayischen Hauptstadt zwischen Punkt 12 und 13 Uhr vor einem Restaurant einen Parkplatz zu bekommen; in letzter Not mußte denn doch schon erwähnter Burger King angesteuert werden.
Zumeist jugendliches Publikum hielt um diese Mittagszeit diesen Freßtempel belagert; dennoch stand in relativ kurzer Zeit das Essen auf dem Tisch.
Hm, zum Vergleich fehlt leider ein Besuch in der alten Heimat in solch einer Niederlassung; deshalb an dieser Stelle einige Bilder mit Preisen.

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Und natürlich wird ein Besuch in Asunción immer für den Großeinkauf genutzt; einige Schnappschüsse sollen dabei einen Überblick über einen Teil des erhältlichen Warenangebotes geben.
Die dabei entdeckte, als Gestaltung dienende Radiotruhe stand allerdings NICHT zum Verkauf.. :no:

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Für @ Brother am Tag 244 wieder neue Bilder: im großen & ganzen ist die Takelage samt angeschnittenen Stagen nun vollbracht; die Bulins stehen nun an und werden wohl zum Wochenende „sitzen“.
Die an den Rahen rückseitig angebrachten Brassen werden erst nach dem einsetzen des Kiels angesetzt, denn die sollten straff sitzen bzw. wären wohl noch hinderlich bei den folgenden Arbeiten. Also die sechs Standfüsse weg, den Rumpf fertig beplanken & zum Schluß den Kielbalken einsetzen.
Damit dürfte die restliche Bauzeit noch etwa 1 bis maximal 2 Wochen betragen…
Nun ist auch Petersson’s Buch „Rigging Period“ aus England eingetroffen! :p :p

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Damit wünschen wir allen Lesern ein schönes Osterfest & verbleiben wie immer mit den besten Grüßen & Wünschen als Team von „OUTLAW TODAY“! :wave:

Ostern

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Kaufen – nicht denken…

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KAdeWE

„Finanzwirtschaft ist die Kunst, das Geld von Hand zu Hand weiterzugeben, bis es schliesslich verschwindet.“ |-|
Zu dieser gewagten Feststellung gelangte der Amerikaner Robert W. Sarnoff schon vor einer ganzen Reihe von Jahren; glücklicherweise besitzen die Fußballergebnisse samt den Listen von diversen TV-Tanz-und Schlagerwettbewerben mehr Anziehungskraft als das Nachdenken über eingangs erwähnte Theorie:
jüngst kreativ gestaltete „Umfrageergebnisse“ bescheinigen den in deutschen Grenzen lebenden Wählern B) gesteigertes Vertrauen in eine zwangsweise eingesetzte „Währung“, die -absichtlich so eingerichtet- gegenüber dem Vorjahr nur wenig mehr als 25% ❗ Wert gegenüber dem Dollar: verloren! 😳 hat. :)) :))

Als Ende März vor nun 108 Jahren in Berlin das KaDeWe vom Kippabesitzer Abraham Jandorf eröffnet wurde, sollte sich dies zu einem Konsumtempel erster Güte entwickeln und fast sämtlichen Besitzern gute Einnahmen verschaffen; wenn ich mich recht entsinne, liegt der letzte eigene Besuch vor Ort schon 25 Jahre zurück… 😳

KAdeWe02

Sehr wahrscheinlich allerdings lassen beide Geschäfte sich auf keiner Ebene vergleichen – dennoch sei an dieser Stelle ein Rundgang durch das etwas hinter Villarrica gelegene Kaufhaus Unger unternommen.
Wenn man einen Vergleich wagen möchte, dann ließe sich der vielleicht bei der preislichen Tendenz erahnen: ob sich vorm Kauf am Preis nach orientalischer Art etwas „feilen“ läßt, gilt als unsicher (…vielleicht bei etwas beschädigten Stücken..?) – aber besonders bei den hochpreislichen Dingen sind Quotenzahlungen gang & gäbe… – sehr wünschenswert beim derzeitig eher schlechten Kurs von 1 : 5.200.

Nahezu der einzige Händler, der diese große Bandbreite für Wohnraumgestaltung besitzt, lohnt eigentlich ein Besuch hier immer wieder – und sei es nur als Ideengeber…
Über die geschmackliche Seite der angebotenen Stücke läßt sich wohl manchmal streiten; aber Wohnzimmerschränke in „Eiche Rustikal“ sind hierzulande noch nicht erfunden worden…

Als Alternative bietet sich trotzdem weiterhin der Gang zu einem der bei uns zahlreich vertretenen Schreiner an – im Schnittpunkt bei selbst vorgenommenen Vorstellungen & Messungen und Arbeit (…gewußt wo & wer..) finden sich so maßgefertigte Möbel, eben nicht von „der Stange“ eines Möbelhauses…

Doch hier nun eine Bildersammlung der aktuellen Auswahl in genanntem Hause; mehrfach finden sich auch Fotos mit den entprechenden Preisen dazwischen…

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Tag 236 auf der Werft: im großen & ganzen ist die Takelage fertiggestellt; die jetzt vorgenommenen Änderungen waren vorhersehbar, traten allerdings erst nach der Belegung ans Licht: krummgelegte Taue gehen gar nicht! :## Also neu. B)
Ebenso haben die zweifarbigen Geschützpforten nun den Weg an den Rumpf gefunden und wurden per Ring/ Pfortenreep geöffnet installiert. 😮

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Damit dürften nun nur noch die bis zur Schnittebene gehenden Brassen & Stage fehlen – und als letztes die Einarbeitung des Kieles, welchem die bisher fehlende Restbeplankung des Rumpes folgen wird.
Aber dazu gibt’s nun auch ne Idee für die Vitrine… :yes:

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Achtung, der Chef kommt…

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=> „Politik beginnt mit der Betrachtung der Wirklichkeit.“ Ahja. :))
Weit entfernt, der „Heilig-Stuhl“-Botschafterin & Kopiermeisterin Schavan Mitte Juni zum sechzigsten die Hand zu schütteln, paßt ihr eingangs erwähntes Zitat doch angesichts der als alternativlos erklärten finanziellen Enteignungen/Verschleuderung von Volksvermögen und der Entmachtung eigenstaatlicher Landesparlamente doch bestens: statt energischer Gegenwehr reißen sich die steuernzahlenden Betroffenen drum, eine Sonnenfinsternis betrachten zu dürfen.. :)) Aber ein bisle Spaß muß doch auch sein…

Sonnenfinsternis

Dennoch: der „Chef“ vom Heiligen Stuhl besucht Anfang Juli diesen Jahres für zweieinhalb Tage unser südamerikanisches Binnenland Paraguay.
Für den Tag nach seiner Ankunft ist eine Messe für die sicherlich nach hunderttausenden zählenden Besucher angesagt – leider zählt der hiesige Juli zu den kalten Monaten des Jahres in Paraguay, aber abhalten wird dies wohl keinen, den Papst zu sehen…
Anbei eine kurze Auflistung von Hotelpreisen in der dann „heimgesuchten“ Gegend; man vernächlässige NICHT den untenstehenden Zusatz, daß es sich dabei um Einzelperson- und DOLLLARpreise handelt.. 8|
Immerhin beinhalten die Preise auch den Transport zu den 2 Orten an denen der Papst zu sprechen gewillt ist…
Schwer zu sagen, ob Michael Jackson diese Besucherzahlen bewegt hätte… :))

Papst

Tag 232: für Brother neue Bilder; diesmal „nur“ von den Belegbänken: sehr viele der Taue wurden neu gezogen, um unerwünschte Kreuzungen/Verdrückungen und Ablenkungen zu verhindern; schon damals wußte man wohl, daß Taue sich kaputtscheuern können – der Chef vom Materiallager hätte den Matrosen „Beine gemacht“… :))
Aber vermutlich nähert sich nun in der kommenden Woche die endgültige Beleg-Variante…

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Ganz oben

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Baumschnitt 13

„…doch dann fiel ich ab..“

Kaum zu glauben, daß der „Goldene Reiter“ Joachim Witt seit Ende Februar nun auch 66 stolze Lenze zählt – sollte man sich tatsächlich die Hits der beginnenden 80er-Dekade nun schon über 30 Jahre anhören..?
=> Stark zu bezweifeln, daß man sich damals freiwillig Musik angehört hätte, die drei Jahrzehnte auf dem Buckel hat.. U-( :))
Ausgenommen hiervon sind ausdrücklich Fan’s von Schellack-platten.. :yes:

Eingangs erwähntes Zitat stellte sich unverzüglich vors innere Auge, als sich beim fälligen Schnitt der Gartentanne der eigens engagierte Alleskünstler in luftige Höhe schwang – ungesichert, ist ja klar: weder Gurt, noch Helm – sogar das der (vorauseilenden) political correctness geschuldete Kopftuch wurde leichtsinnig nicht angelegt…wie weit ist die Menschheit herabgesunken..? 🙄

Großzügig mit der unvermeidlichen Machete arbeitend und den untenstehenden 😳 Antwort auf deren lästige Fragen gebend, ignorierte der Arbeiter sogar noch das gewerkschaftlich geforderte Alkoholverbot: trotz zweier vorher konsumierter Flaschen Bier schien der Tannenstamm nicht zu schwanken.. 8|

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Damit ist der Bogen zur Schiffswerft schnell geschlagen: Tag 227 – das letzte Mastsegment samt der beiden letzten Segel sitzt endlich. 🙄
Laut Plan wäre nun die Takelage komplett (angelegt zum nun folgenden belegen..) – wäre da nicht Petersson’s „Rigging“-Meisterwerk…. B)
Fehlt die endgültige Formung der beiden Hauptsegel und die (verschleißfreie!) Führung der Taue bis zum Belegpunkt. 🙂
Anbei noch eine Seitenansicht; ich ahne, daß es noch viel Spaß geben wird mit der Anbringung der Stage, Brassen & Bulines – eben durch die geringe Länge des Modells: Daaanke, Occre… XX(

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Pack‘ die Badehose ein….

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„Stille Wasser sind tief“, darf der deutsche Volksmund im Jahre 2015 sogar noch unzensiert sagen; wer jetzt ein Dankschreiben ans Brüsseler neusozialistische Zentralkommitee erwartet, dürfte eher schwarz wie ein Neger werden.. B)

Leider wird obenstehende Weisheit immer noch allzuoft ignoriert – und das, obwohl doch längst nahezu jeder schon über die schwarz-weiß flimmernden Slapstick-Klamotten der 20 Jahre gelacht haben dürfte, wenn ein Auto in einer seicht erscheinenden Pfütze versinkt: => andererseits dürfte man sich in späteren Lebensjahren gerade an solch kleinen Mißgeschicke manchmal gern erinnern…. B)

Solch eine Erfahrung mußte in den letzten Tagen ein Bekannter von uns am eigenen Leib erfahren; bei einer Tour durch unser quasi vor der Haustür gelegenes Ybytyruzu-Gebirge läßt sich der Regenanteil unseres diesjährigen Sommers schnell vergessen, wenn man an einem regenFREIEN Tag unter strahlender Sonne dahinfährt. U-(

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Leider reichte auch dessen Höhe zum Wagenboden nicht ganz aus, um trockenen Fußes durch die „Pfütze“ zu kommen; die Fluten erreichten den Innenraum und tränkten sogar den Kameradisplay. XX(

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Dennoch läßt man(n) sich von so Kleinigkeiten doch nicht den Tag verderben – und filmt das ganze Mißgeschick bei DER Gelegenheit gleich von oben… :))
Gibt gute Einschaltquoten – das Auto ist nun innen eh naß… 😮

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Ein Grund mehr, den Spitfire „drüben“ zu lassen – dessen mangelnde Bodenfreiheit wäre hier wohl mehr als hinderlich… 😳
Stimmt – dessen Erstanmeldung war am 14. März 1978… :yes:

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Tag 222; für @ Brother wieder neue Bilder: die fehlenden Segel sind fertig genäht & farblich behandelt, der Rest des Monats gehört wohl deren Anbringung…zumindest das Bramsegel wird ebenfalls, diesmal nach vorn fallend gerefft.
Lange wird sich also das dritte, oberste Mastsegment mit der endgültigen Bauhöhe von 88 cm nicht mehr umgehen lassen.. :))
Nicht viel diesmal, aber nun steckt viel Arbeit im Detail…. 🙂
Deswegen heute einige Schnappschüsse von der Werft, die die Schritte vor der kommenden Vertäuung zeigen sollen… 😳

Santissima Trinidad 145Santissima Trinidad 146

Dazu noch sind beim letzten Male einige Geschenke zum Jahrestag „unter den Tisch“ gefallen – hier seien die restlichen vorgestellt: einige historische Stereobilder von Meissen, die die Albrechtstürme noch ohne die beiden Türme, also vor 1903 zeigen – und ein gerahmtes Werbebild aus vergangenen Jahren! Herzlichen Dank nochmals dafür!!

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Damit verbleiben wir wie immer mit den besten Grüßen & Wünschen als Team von „OUTLAW TODAY“! :wave:

HOTEL-RESTAURANT PARAISO
Villarrica, Paraguay
http://www.hotel-paraiso.de