Schlagwort-Archive: kunst

Kultur in Holz & Papier

Standard

„Mir ist wichtiger, daß meine Kinder keine A***löcher werden, als daß sie wissen, wie groß die Fläche unter der Parabel ist.“ 🙂
Auch das nun (real leider nicht..) erreichte Lebensalter samt dabei gesammelter Erfahrungen von 70 Jahren hätte Diether Krebs -in unseren Zeiten- wohl nicht als Grund oder/und Entschuldigung für seine Ansicht über Kindererziehung genügt, um kollisionsfrei an linksgrünaktuellen, sich Pädagogen nennenden Genderbeführwortern vorbeizukommen; vielleicht aber auch hätte selbiger Nachwuchs keine Bedenken mehr an schulischem Moscheenbesuch geäußert -wer könnte dies in Zeiten allgemein akzeptierten, innerparteiischen Fraktionszwanges- gerne und ohne größeres Aufsehen bei widerrechtlichen Abstimmungen- noch sagen….

Schnell aber wieder weg von politischen Themen und hin zu einer neuen Erkundung in unserm Städtchen Villarrica: genau da fiel vor einigen Tagen eine neu gestaltete Häuserfront samt Kulturschriftzug auf; zeitlich paßte damals ein Besuch nicht mehr zur nahezu vollbrachten Einkaufstour, und so mußte halt der nun auch schon ablaufende Mittwoch zu einer Besichtigung herhalten.

Das ganze wurde in einem Haus mit dem nun stolzen Alter von 117 Jahren eingerichtet; bis heute erhaltener privater Besitz hat eine wiederholte Etablierung von Universitätsfunktion (!) verhindert, das Gebäudeinnere in einem zauberhaften historischen Zustand erhalten und dazu in einem Teil der Räume -in einem anderen Teil residiert u.a. der spanische Vizekonsul- eine Kollektion von neu angefertigten Schnitzarbeiten, vorrangig im theologischen Bereich, installiert. Für unsere -derzeit noch- außerhalb lebenden Leser hier besagter Konsul im Bild:

Und für die mehr oder minder schon länger hier lebenden ist ein Besuch in diesem Hause wirklich informativ, erlangt man damit doch einen schönen Einblick in ein typisches paraguayisches Stadtgebäude vom Beginn des 20ten Jahrhunderts.

   

Die Umgestaltungsarbeiten in unserem Hause erreichen in den nächsten Tagen nun fast das Ende; Wand & Boden wurden nach einigen Debatten, Auseinandersetzungen und den unausbleiblichen Resetmomenten erfolgreich mit quadratischer Keramik belegt; die nächste Woche wird einiges (bohrendes) Arbeitsgerät -leihweise- von der Steamerwerft auf die Zimmerumbaustelle entführen, um die Inneneinrichtung im neu entstandenen Raume zu verteilen.

          

Beim Stichwort Steamer sollen die aktuellen Bilder am 70ten Tag nicht vorenthalten sein: da nähert sich die Konstruktion der bisher farbfreien Decksaufbauten ebenfalls dem Ende; derzeit steckt man da noch bei den unvermeidlichen Querverstrebungen des Passagierdecks; die nächsten Tage dürften die farbliche Gestaltung sowie die Befestigung des Ganzen auf dem Deck bringen, um die Decksbeplankung für die Füße der Mitreisenden anzulegen sowie nach Erreichung der erforderlichen Krümmung des Folgedecks auch den oberen „Decken“-teil zu beplanken.

Fast gleichzeitig traf in den letzten Tagen neuer privater Lesestoff ein; darunter Curzio Malapartes einst heftig umstrittener Roman „Die Haut“. Vom Vatikan bei Erscheinung 1949 auf den Index gesetzt, stellt das gelieferte Buch die 2te Auflage „Verlag Volk & Welt“ aus dem Jahre 1989 dar; sehr wahrscheinlich in früheren Jahren in Ostdeutschland nicht geduldet: man stelle sich vor – die ddr hat Bücher verboten oder zu unerwünschter Ware erklärt! Glücklicherweise liegen diese Zeiten längst hinter der Menschheit und es ist in heutigen Tagen leicht, den Kindern diese Vorgänge aus der ddr zu erklären. 🙂

Damit verbleiben wir wie immer mit vielen Grüßen & Wünschen als Team von „OUTLAW TODAY“!

HOTEL-RESTAURANT PARAISO
Villarrica, Paraguay
http://www.hotel-paraiso.de
Advertisements

Busch, Bilder & Beton

Standard

„Oft trifft man wen, der Bilder malt
viel seltener wen, der sie bezahlt.“ 🙂

Vermutlich würden die meisten Aussteller, die an der in wenigen Tagen ihre Pforten schließenden Kunstausstellung in unserer Hauptstadt Asunción teilnahmen, dieser Aussage des deutschen Zeichners Wilhelm Busch zustimmen; aber welcher Künstler malt oder gestaltet – will man denn diesmal nur bei der gestalterischen Kunst bleiben – schon ausschließlich aus reinem Verdienstzwecke..?
Außerdem vertrat noch Anfang April 1912 selbst Caledon Hockley die Ansicht, daß aus „Picasso“ nichts wird…. 🙂

So erkühnten sich vor wenigen Wochen die schon genannten hauptstädtischen Veranstalter, ihrer geplanten Präsentation den weitgefaßten Rahmen „Der Mensch im Mittelpunkt“ zu verpassen; kein schlechtes Thema bei den derzeitigen weltweiten Umbrüchen!
Und so konnte und durfte auch eine teils politische Streifung aktueller Vorgänge nicht ausbleiben: erlaubt waren alle „herkömmlichen“ Möglichkeiten der uns Menschen eigenen Machbarkeiten.
Und wer nun beim Stichwort Kunst & Paraguay vermutet, daß außer bestickten Topflappen aus doppeltgenähten Eukalyptusblättern oder schief geschnitzten Totempfählen der ameisenfressenden Indianer nichts berichtenswerteres eingereicht wurde, hätte sich getäuscht gesehen: doch wozu viele Worte – hier eine Auswahl der gezeigten Arbeiten!

06  08  10 11 16 09 34

12 13 14 15  17 18 20 19  21 22 23 24 25 26 27 29 28  30 31 32
Eines der stellenweise recht farbfreudigen Bilder entstammt der Hand der hier hauseigenen Chefin; immerhin gab´s für die Teilnahme einen Nachweisbelegglückwunsch – nachvollziehbar: der Schreiber dieser Zeilen hätte wohl die meisten Bilder auf den ersten Platz gehievt..!! 🙂

Sprichwörtlich in letzter Minute erreichte die Jury ein weiterer potenzieller Preiskandidat; dabei handelte es sich um eine Lifeinstallation größeren Ausmaßes: eine Gruppierung, bestehend aus absolut BlindenInnen und GehörlosInnen (in diesem speziellen Zusammenhang sei für diese konkrete Riege das Wort „Menschen“ tunlichst vermieden..), veranlaßte, daß grobmotorisch Kostjanix-Betonblöcke in einen Fluß verlegt wurden, um mittels zu Lasten Dritter organisierter Überschwemmungsmethodik vormals deutschen Innenstädten (gleichzeitig drehbuchliefernden Kriminalstatistiken..) ein völlig neues Gesicht zu verpassen: glücklicherweise wurde am vergangenen Wochenende die hiesige Zeit um eine Stunde VORgestellt, sodaß eben beschriebene Aktion leiderleider nicht in die äußere, geschweige denn die innere Auswahl der zu vergebenden Preise gelangte. 🙂

01

33

Und wie´s sich für eine Vernisage gehört, wurden tatsächlich für die Besucher Häppchen gereicht: sollte man(n) in seinen alten Tagen tatsächlich vom Dioramabau auf Malerei umschwenken..? 🙂

04

Damit verbleiben wir wie immer mit Gruß, Dank an Dresden! & den besten Wünschen als Team von „OUTLAW TODAY“!

HOTEL-RESTAURANT PARAISO
Villarrica, Paraguay
http://www.hotel-paraiso.de

Macht ruhig so weiter…..

Standard

„Wenn dereinst Archäologen nach Spuren der heutigen Kultur suchen, so wollen wir hoffen, daß von unserer Literatur nicht nur ein Autoaufkleber geblieben ist.“ 🙂

Vor nunmehr fast zwei Jahren wurden die schon 1994 in den südfranzösischen Chauvet-Höhlen entdeckten, nach Jahrtausenden zu zählenden Zeichnungen aus der Frühgeschichte der Menschheit als Weltkulturerbe eingestuft; sie stellen in vorher nicht gekannter Genauigkeit verschiedene zeitgenössische Tiere des damals neuen Weltbewohners dar: vielleicht erhofft sich „Erika“ merggel dieselben grandiosen -darstellerischen- Leistungen ihrer millionenfachen neolithischen Freunde in unserer Zeit: der diese Party finanzierende deutsche Beitragszahler darf gespannt sein, was er für sein Geld sonst noch bekommt… 🙂 Und -vor allem- abzugeben hat. 🙂

01

Dennoch- ohne Kultur geht es nicht, und so wurde vergangenen Donnerstag in „unserem“ Villarrica ein neueingerichtetes „Haus der Kultur“ der staunenden Einwohnerschaft übergeben.

03 07 08 09 10

Mit dem hierzulande üblichen, mit harfigem Hintergrund unterlegten Schulterklopfen & Bussibussi der Damen startete nun also ein neues Stadtverwaltungsprojekt, welches darstellende Malerei, Tanz und Musik, Gesang und mehr der Einwohnerschaft per ständiger (Verkaufs-)ausstellung, aber auch zu studierendem Kurs in den genannten Fächern nahebringen soll.
An (immerhin Donnerstag versprochenen) sechs Tagen steht dieses Haus am Anfang der Straße „Hernandarias“ allen künstlerisch Begabten und Interessierten gratis offen; zusätzlich geplant zu den schon erwähnten (kostenpflichtigen, aber NICHT teuren!) Unterweisungslehrgängen sind Gespräche, Vorträge, Konzerte und Foren mit bekannten hauptstädtischen Künstlern.
Was davon im Laufe der Zeit tatsächlich eingehalten wird, werden wir sehen: in jedem Fall wurde bei der Ausgestaltung der Räume nicht gespart: und da den Eröffnungstag ein traditionelles Konzert krönen sollte, erfolgte reger paraguayischer, zumeist anzuggekleideter/hochabsatziger Zuspruch.

16 17 02 18 19 20 21 22 23

Zuvor jedoch galt es für die anwesenden Honoratioren der Stadt, den Eröffnungsreden zu lauschen; die Kulturbeauftragte Villarrica´s hob die Wichtigkeit dieses Tages im Allgemeinen hervor, während der Bürgermeister in seine Rede geschickt Werbung für eben schon erwähnte Kurse einstreute: spätestens nach der Kompletteinspielung der paraguayischen Landeshymne gab es kein Halten mehr – selbst bei der Ahnung, daß die meisten der Anwesenden wohl eher selten ein weiteres Mal diese Kulturstätte betreten werden, war man sich an diesem Abend doch übereinstimmend einig, daß die neue Bestimmung dieses stadtmittig gelegene Anwesens doch eine tolle Errungenschaft sei.

24 25 11 12 13 14 15

Nicht unerwähnt sollen diese historischen Fotos sein, die nahezu „untergingen“ an diesem Abend; etwas versteckt in den Ausstellungsräumen stellen sie das Villarrica des Jahres 1929 dar; Bahnhof und Vorplatz der Municipalidad dürfte jeder erkennen..!!

04 05 06

Damit verbleiben wir wie immer mit den besten Grüßen & Wünschen als Team von „OUTLAW TODAY“!

HOTEL-RESTAURANT PARAISO
Villarrica, Paraguay
http://www.hotel-paraiso.de

Bunt & laut

Standard

Kunst 01

„Niemand auf der Welt bekommt soviel dummes Zeug zu hören wie die Bilder in einem Museum.“ B)

Ich war von Anfang an skeptisch; nicht, daß ich die hiesige Künstlerszene schlecht machen will: aber irgendwann ist’s genug mit querformatigen farbprächtigen Gemälden, die lachende Harfenspieler darstellen, und genug hochrädrige leere Lastkarren neben Strohhütten, hinter denen zufällig just im Moment des malens die Sonne untergeht, dürfte man der längst respektlos gähnenden Umwelt ebenfalls präsentiert haben: dennoch wagte die pinselschwingende Zunft, in einem neuerlichen Gratiszutrittversuch ein weiteres Mal staunenden Zuschauern „Ahhh’s!“ und „Ohhh’s!“ abzufiltern.

Dazu bediente man sich listigerweise einem harfenzupfenden Orchester, welches ab 21 Uhr zum Beginn der Ausstellung kräftig die Saiten zu inländischen Melodien durch die weit offen stehenden Fenster auf den regennassen Bürgersteig rausgoß. Zugegeben – auch nix neues; als neu ließe sich vielleicht dennoch die Lautstärke einstufen…
Aber nur wenige Tage vorm 100ten Geburtstag des „Centro Español“ am 27. Juni darf man denn doch wohl mal etwas die Zügel locker lassen…

Kunst 11Kunst 03Kunst 04Kunst 09Kunst 05Kunst 06Kunst 07Kunst 08

Und da man bei unter zehn ausgestellten Bildern schnell „durch“ ist und bei mehrfarbig gezeichneten Bildern immer die Gefahr besteht, daß man plötzlich und unerwartet mitten in den Farben und Motiven noch etwas anderes entdeckt, kehrten die meisten Zuschauer -vielleicht etwas verunsichert- schnell den Leinwänden den Rücken und wandten die Aufmerksamkeit ungeteilt den traditionellen, schon erwähnten fünfzigjährigen Harfenklängen -ohne Neuerungen- zu. :p

Kunst 10Kunst 12

Und da in unseren Tagen kein Treffen ohne Fotoklick-Geräusche mehr auskommen sollte, ging der geneigte Besucher im Anschluß nach dem Saitengewimmer rasch in den Selfiemachmodus über: nur die Wandlung vom Zu-schauer in einen Zu-hörer war fast noch schneller erfolgt. Gruppenbild mit Harfe rechts, Gruppenbild mit zwei Harfen links; zwei Personen liegend, Frauen vorn, Frauen hinten: erstaunlich, welche wichtigen fotografischen Bildkompositionen für die Nachwelt sich bei etwa 40 Personen ergeben können…

Kunst 13Kunst 14Kunst 15

Sogar dieser 10 %-Vernissage mit 105 %-Klangrahmen wurde ein kulinarischer Schlußpunkt versetzt: Schnitzelwürfel und unübertreffliche Dyckerhoff-Gebäckkringel, vielsagend nahe der Tür serviert, setzten eine Stunde später dem ganzen ein Ende; die Instrumente waren verpackt, und einige Bilder längst fortgeschleppt – die Akku’s der meisten Schnurlostelefone befanden sich aller Wahrscheinlichkeit längst im Low-Battery-Modus aufgrund des Blitzlichtgewitters…wozu also noch länger bleiben…? >:-(

Dafür schmücken im Eingangsbereich zahlreiche schwarz-weiß-Portraits von Schönheitsköniginnen der letzten 40 Jahre die Wände; zahlreiche, auch heute bekannte Namen sind darunter: aber wer wird die heutigen Damen nach Bildern von vorgestern fragen..? 8| :>>

Kunst 16Kunst 17

Damit verbleiben wir wie immer mit den besten Grüßen & Wünschen als Team von „OUTLAW TODAY“! :wave:

Kunst 02

…kleiner Nachtrag: Bereicherndes Feuer :. :wave:

HOTEL-RESTAURANT PARAISO
Villarrica, Paraguay
http://www.hotel-paraiso.de

Das Leben noch bunter machen…

Standard

„Doch größern Ruhm wird der verdienen,
der Farben kauft und malt mit ihnen.“ :p

Was der deutsche Zeichner Wilhelm Busch hier 1884 im Vorwort zu seinem „Maler Klecksel“ behauptet, hat wahrscheinlich seither schon Unmengen von hoffnungsvollen jungen Leuten zum Kauf von Leinwand, Pinsel und Farben animiert; Karnevalsveranstaltungen und regimekritische Demonstrationen sind ja schnell untersagt – man muß nur die Leute dazu anhalten, in den eigenen vier Wänden zu bleiben und sich mit was anderem -am liebsten wird unpolitisches gesehen- zu beschäftigen.. 8|

So erstaunt es kaum, daß auch in unserem Binnenlande die Malerei als Zierde der Menschheit angesehen wird; oben erwähnte Künstlerutensilien werden gut verkauft, und so entstehen an vielen Stellen zahlreiche Werke unterschiedlichster Bandbreite; die Ergebnisse von Kitsch, naiver Kunst & abstrakter Malerei werden seit einigen Jahren in einer Verkaufsstelle dem staunenden Publikum in Villarrica aus-, vor- und bei Zahlung zur Verfügung gestellt.

Gleichzeitig bietet man in diesem Eckladen die Rahmung des Werkes an.
Die Sache mit dem Verkauf hingegen hat einen Haken; sogar einen 20 %igen Haken: diese Summe nämlich wird bei erfolgreicher Veräußerung vom Ladenbesitzer einbehalten – nicht gerade wenig, so scheint’s….

Aber die Geschäftsinhaber denken weiter: Dienstags (bisher zumindest..) findet an dieser Stelle für wenig Geld ein mehrstündiger Malereikurs statt; Farben & Pinsel können mitgebracht werden oder sind da erhältlich..!

Kunstgalerie 05Kunstgalerie 09Kunstgalerie 07Kunstgalerie 01Kunstgalerie 02Kunstgalerie 03Kunstgalerie 04Kunstgalerie 06Kunstgalerie 08

Auf gehts in den achten Monat; für @ Brother nun wieder neue Bilder: die Behandlung des unteren Großsegels ist somit erst einmal abgeschlossen, aber noch längst nicht beendet.
Für das nächste Segel gibts den Vergleich vom angefertigten, unten liegenden Papiermuster zum gelieferten Occre-Segel der Marke „Oma´s Topflappen“. :>

Santisima Trinidad 135Santisima Trinidad 136

Selbiges hat die Näherei samt farblicher Bahnenbehandlung & dem anbringen der Reffbändsel hinter sich; derzeit bekommt es Nock- und Schothörner, die entsprechenden Legel und als letztes die Rah-Naht vorm anbringen (per Perlenrack) am Mast.
Spannend wird nun die Vertäuung des Racks an Deck und der Rah… 😮 U-(
Damit verbleiben wir wie immer mit den besten Grüßen & Wünschen als Team von „OUTLAW TODAY!“

=> …nicht vergessen, und deshalb gratulieren wir an dieser Stelle dem „sächsischen Lügenbolde“ 😦 Karl May zum 173ten Geburtstag; hier ein Bild aus späteren Jahren (1904), als alle Reisen & Abenteuer :p längst Eingang in die Bücher gefunden hatten.

Karl May

Stimmt – vor nun 50 Jahren weilte Spitzbart Ulbricht :> in Luxor am Nil; reichlich 24 Jahre später durften alle anderen aus seiner Geburtsstadt Leipzig und dem Rest des Landes auch an diese Stätte reisen…

Walter Ulbricht

HOTEL-RESTAURANT PARAISO
Villarrica, Paraguay
http://www.hotel-paraiso.de

Kunst um Beton

Standard

Einladung Ausstellung

„Geschichte ist wenig mehr als ein Bild der menschlichen Untaten und Unglücke.“ :.

Zum 320ten Geburtstag des französischen Philosophen Voltaire mag man eingangs erwähnter Aussage zustimmen oder in der alten Heimat die Augen auf dem Weg in die gesinnungsüberwachte Plutokratie verschließen; ein Vierteljahrhundert nach dem Bruch von Ulbrichts 160 km langem innerdeutschem Teilungsbau rief die in Asunción ansässige deutsche Botschaft der brd-GmbH zu einem Wettbewerb um künstlerische Darstellung anläßlich des Falles erwähnten Gemäuers auf: trotz mittlerweile nahezu sechs Billionen Staatsschulden via Bürgschaften in alle Welt dreht sich -auch international- das deutsche Unterhaltungskarussell bunt und ungebremst weiter und verweist dabei schier endlos auf die VORIGE Diktatur :yes:

Dennoch wurde auch aus unserem Hause ein Beitrag dazu eingereicht; in bewährter Manier in Schwarz & Gold angefertigt, erschließen sich dem aufmerksamen Betrachter bei näherem Hinsehen u.a. mitten im Bild verschiedene Datumsangaben, die mit der Lebensdauer dieses Betonwerkes zusammenhängen; so deuten die 138 Blätter des Baumes auf die „offizielle“ Zahl der bei Fluchtversuchen getöteten Menschen hin; tatsächlich liegt diese Zahl weitaus höher: diese spezielle Rechenart ähnelt derjenigen, die bei der Festlegung der (deutschen) Opferzahlen in den Dresdener alliierten Bombennächten Verwendung findet.

Ausstellung 31

Kurz und gut – bei der Preisverleihung vergangenen Dienstag wurden unter den 26 für die Ausstellung ausgewählten Werken drei (Geld-)Preise sowie ein Ehrenpreis an einheimische Gestalter verliehen, und für gezeigtes Werk gab’s ebenfalls eine Ehrenpreis-Ausschüttung: GRATULATION!!!!
*****darf ich jetzt meine Weihnachtsbestell-Liste abgeben..? ***** :p

Hier nun die prämierten Werke: 1., 2., 3. sowie 2. Ehrenpreis und danach einige Werke weiterer Teilnehmer:

Ausstellung 21Ausstellung 23Ausstellung 20Ausstellung 19Ausstellung 13Ausstellung 14Ausstellung 15Ausstellung 16Ausstellung 17Ausstellung 18Ausstellung 22Ausstellung 24Ausstellung 25Ausstellung 26Ausstellung 27Ausstellung 28Ausstellung 29Ausstellung 30

Die Ausstellung läuft noch bis Ende dieser Woche; gleichzeitig wird im selben Goethe-Zentrum eine gut bebilderte Chronologie der entscheidenden Umsturztage im Herbst ’89 gezeigt; hinterm Empfangstisch hängt das bekannte Sprungbild von Conrad Schumann, Ecke Bernauer Strasse vom 15. August ’61: leider nicht zu verkaufen… 😥

Ausstellung 02Ausstellung 03Ausstellung 04Ausstellung 05Ausstellung 06Ausstellung 07Ausstellung 08Ausstellung 09Ausstellung 10Ausstellung 11Ausstellung 12Ausstellung 01

Tag 119: für @ Brother hier endlich wieder Bilder; das Oberdeck steht -nach der Fertigstellung des Nagelmusters- kurz vorm aufsetzen; diesmal muß aufgrund der großen Aussparung die Tragekonstruktion VOR den Pfortenreeps ‚rein.
Die 3 Hauptspanten reichen nur bis unters Oberdeck; recht ungewöhnlich, aber glauben wir diesmal Occre. :)):))
Anschließend bekommt das Schanzkleid seine Innenverkleidung und wird nach der Installation das Dagegenlümmeln der nächsten 4, kleineren Geschütze ertragen müssen.. :))

Santisima Trinidad 78Santisima Trinidad 79Santisima Trinidad 80

Damit verbleiben wir wie immer mit den besten Grüßen & Wünschen als Team von „OUTLAW TODAY“! :wave:

HOTEL-RESTAURANT PARAISO
Villarrica, Paraguay
http://www.hotel-paraiso.de

Maschine Mensch

Standard

„Und wahrlich! Preis und Dank gebührt // Der Kunst, die diese Welt verziert.“

Zugegeben – den aus „Maler Klecksel“ entstammenden Worten des deutschen Dichters Wilhelm Busch :p ist die vollste Zustimmung zu verleihen, denn welcher Mensch ist nicht ständig von Kultur oder Kunst in Wort, Bild oder Musik umgeben, sei es die kunst-, wort- und sogar bildreiche journalistische Tatsachenverdrehung in Rußlands Nachbarland oder die an „Neues Deutschland“-Zeiten erinnernde Hof-Berichterstattung, die derzeitigen Schekel-Schlachtungen :## betreffend…

Keine „Kunst“, sondern einfach nur eine gehörige Portion Pech gehörte am 5. August 1908 zur brennenden Zerstörung des Zeppelin’s LZ 4 bei Echterdingen – man sei gespannt, bei wem sich BuPräDepp IM „Larve“ dafür entschuldigen wird… U-(

Kunst 01Kunst 30

Daß selbst oben abgebildeter metallischer Schrotthaufen noch verarbeitet werden kann, läßt sich leicht anhand der nun vorgestellten, bei Caacupe befindlichen Werkstatt beweisen: hier läßt sich der Meister des Altmetall’s ständig neue Dinge einfallen, mittels denen sich noch Guaranies verdienen lassen; eigentlich längst auf den Schrottplatz verbannt, entstehen so zuhause in kreativer Eigenleistung unter Zuhilfenahme des verliehenen Gehirns tolle Figuren oder Raumschmuck.
Zu erschwinglichen Preisen erwirbt der Kunde erstaunlich gut verarbeitete kleine Alltagsgegenstände oder (nicht immer ganz ernst gemeinte…) Kunstwerke, die in dessen Wohngegend für ziemliche Bekanntheit sorgten und einem Werk des Meisters sogar schon einen TV-Auftritt verschafften: nach der Ausstrahlung der Sendung allerdings gingen leider zahlreiche Anrufe besorgter Zuschauer ein, die eine irreparable Verschmelzung Mensch/Maschine befürchteten…. :p

Kunst 04

Einigen Arbeiten ist der Spaß, die der Hersteller bei der Verwirklichung hatte, direkt anzumerken: erfrischend, daß als Rohstoff diesmal nicht das im schulischen Unterricht (auch in höheren Klassen…) benutzte, meistgebräuchliche Weißblech der Cola-Dosen Verwendung fand, sondern die ganze Sache mit mehr Überlegung begonnen wurde – vielleicht wäre der Eisenbieger und -former dafür vor 400 Jahren noch von seinen eigenen Landsleuten gekocht und gewürzlos verzehrt worden… :))

Doch genug der Worte – hier eine Auswahl der metallischen Modelle: allerdings nicht ohne Danksagung an die Überbringerin :p :wave: der Bildstrecke!!!

Kunst 05Kunst 06Kunst 07Kunst 08Kunst 09Kunst 10Kunst 11Kunst 12Kunst 13Kunst 14Kunst 15Kunst 16Kunst 17Kunst 18Kunst 19Kunst 20Kunst 21Kunst 22Kunst 23Kunst 24Kunst 25Kunst 26Kunst 27Kunst 28

Der Hilferuf an @ Brother behandelt diesmal das später sichtbare => Pfortenreep: sollte es dafür wirklich keine :> einzige andere zeichnerische Darstellung geben…???
Ich find‘ wieder mal nixxxxx..:'(

Kunst 02 stueckpforte

Zumindest der Starttermin erster August wurde eingehalten!! :yes:
Damit verbleiben wir wie immer mit den besten Grüßen & Wünschen als Team von „OUTLAW TODAY“! :wave:

Kunst 29

HOTEL-RESTAURANT PARAISO
Villarrica, Paraguay
http://www.hotel-paraiso.de

Eine Frau, an der Flasche hängend….

Standard

„Vater Staat bringt uns noch alle unter Mutter Erde.“
– Und wenn schon – hoffentlich erst NACH dem Fußball: bloß wer soll dann an meiner Stelle meine Steuern brav weiterzahlen..? U-(

Diese und ähnliche mehr oder minder geistreiche Sprüche geistern nicht erst seit Zuckerbergs blauer Datenerhebung durch die medialen Galaxien; spätestens schon seit den Mittachziger Jahren gab es einer Menge Leute Spaß, mittels Sprühflasche diese Mitteilungen bevorzugt nachts und vor allem farbig an das lesende und staunende Publikum weiterzugeben: als Trägerleinwand fungiert damals wie heute fast alles mit glattem und möglichst hellen Untergrund – irgendwann mußten komplette Häuserfassaden und -zeilen „dran glauben“…

Graffiti 14

Das meiste davon sieht oft umwerfend aus und zeugt von echten künstlerischen Fähigkeiten; glücklicherweise greift dies Handwerk nun auch auf die menschliche „Leinwand“ über…. :p

Graffiti 13

So mußte man kaum drei Jahrzehnte warten, bis auch hier die Graffiti-Künstler in Aktion treten: vor wenigen Tagen erst tauchte hier bei uns eine junge Frau in Begleitung auf, die ihre Kunst nicht (oder nur selten) nachts ‚rüberbringen mußte, sondern in diesem aktuellen Fall einen regulären Auftrag dazu bekam. => :wave:

Selbige Dame arbeitet unter dem einfallsreichen Künstlernamen PRITZ PRATZ PRUTZ – wann immer Sie anrufen, sprühe auch rund um die Uhr. :p

Der Werdegang von Priscilha -so der richtige Name- setzt sich zusammen (nach ihren eigenen Angaben) aus einem Jahresstudium an der Londoner Kunsthochschule und einem semesterähnlichen Kurzaufenthalt in einer deutschen Stadt, die derzeit (stolz auf diese offiziellen Angaben..) über elf Synagogen und 76 Moscheen verfügt – deswegen nur ein Kurzaufenthalt.. B)

Seit nun vier Jahren greift Pritz Pratz Prutz professionell zur klackernden Spraydose; die 2 zuvor verbrachten Jahre bestanden aus leichten farblichen Übungen und der Erringung des Wissens, daß die Polizei samt Strafmandat wegen unerlaubter Kreativität manchmal denn doch schneller kommt, als einem lieb sein kann.. 😳

Graffiti 16

Diesmal bestand die Aufgabe der 26jährigen PPP (der Kürze halber zusammengefasst…) in der Gestaltung einer Haus- und Hofmauer im Zentrum Villarrica’s, bestehend aus glatten 36 quadratigen Metern, auf denen ein Teil der südamerikanischen Mythologie zur Geltung gebracht werden sollte; Grundlage ist die beim ersten Hören ziemlich verwickelt klingende Geschichte über ein siebenfaches ungleiches Brüderpaar, denen drohende Beschäftigungslosigkeit, Ärger mit einer Reparaturwerkstatt, unbefriedigte Liebe und drohende Haftstrafen wegen gezinkten Karten das einstige Leben schwer machte und denen ein Ende in einem brennenden Haus noch vorm Eintreffen der Löschzüge der Freiwilligen Feuerwehr vorbehalten sein sollte…
>:-[ So der überlieferte und vielleicht im Laufe der Zeit vermutlich etwas B) modifizierte und ausgeschmückte Tathergang….

Wegen des angekündigten spätabendlichen Regens mußte Frau PPP am Freitagmorgen zeitig aus dem Bett und den Farbauftrag an einem Tage schaffen – Glückwunsch, hat’se geschafft! :p

Graffiti 01Graffiti 02Graffiti 03

Kontrastreich und fast wie immer farbenfroh nun also ein Stück aus Paraguay’s längst vergangenen Tagen; zugegeben -erwähnte sagenumwobene Story ist auf den ersten Blick nur schwer herauslesbar- aber beim Grundpreis von 2,5 Millionen Guaranies pro sechs Quadratmeter sind auch keinerlei fotografischen Details erwartbar, und zudem war ja die sechsfache Menge der Grundpreisgröße an einem Tag zu bewältigen… 😮

Graffiti 04Graffiti 05Graffiti 06Graffiti 07Graffiti 08Graffiti 09Graffiti 10Graffiti 11Graffiti 12

Damit wünschen wir der Leserschaft eine schöne neue Woche und verbleiben wie immer mit den besten Grüßen & Wünschen als Team von „OUTLAW TODAY“! :wave:

Graffiti 15

HOTEL-RESTAURANT PARAISO
Villarrica, Paraguay
http://www.hotel-paraiso.de

Betty, Buna, Binnenland

Standard

„Die Verfassung muß elastisch sein – lieber aus Gummi als aus Eisen.“ >:-[
Knapp entkommen, sollte man angesichts der seit sechseinhalb Jahrzehnten fremdregierten, auch weiterhin verfassungsLOSEN Alliiertenprovinz deutscher Prägung ausrufen, wären da nicht nur de Gaulle’s historische, für Brüssel XX( wegweisende Worte, sondern auch die ahnungsvollen Befürchtungen um die Zukunft der alten deutschen Heimat: kürzlich „gewählte“ Politikdarsteller, an ein billiges Operetten-Ensemble erinnernd, rühren wie vor einem Jahrhundert die kriegsbejahende Werbetrommel, um wirtschaftliche Steigerungsraten zu erzielen….

Schnell ist bei der Nennung oben angeführten biegsamen Materials der Bogen zu Betty Page geschlagen, die nun (22. April) ihren immerhin 91ten Geburtstag feiern würde; das ehemalige Pin-up Girl der 50er Jahre ist weiterhin Star von schier endlosen Comic’s und zahlreichen Verfilmungen über ihr Leben sowie Vorlage für mehrere „Abkupferungen“ in heutigen hochauflösenden Bühnenshow’s.

Gummi 08Gummi 09

So verwundert es kaum, daß sich in den heutigen goldenen Zeiten in unserem Binnenlande schnell jemand gefunden hat, der kreativ aus dem einst als Buna bezeichneten (Reifen-)Gummi Sitzgelegenheiten, Einrichtungsgegenstände und Zimmerschmuck (auch für Balkon, Terrasse und Gartenlaube, denkbar auch als willkommenes Geburtstagsgeschenk…) herstellt. 8|

Was in einigen zentralafrikanischen Staaten immer noch als Normalität betrachtet wird und selbst in Deutschland nach Kriegsende existierte, ist hingegen hierzulande noch nicht aufgetaucht: handgefertigte Schuhe aus Autoreifen.

Und Rohmaterial ist genug vorhanden; eine steigende zwei- und vierrädrige Mobilität erzeugt rasch einen entsprechenden Gummiberg – glücklicherweise geht der Trend zur vollständigen Abnutzung des jeweiligen mehr oder weniger grobstolligen Profil’s; schnell würde ansonsten die räumliche Lagerkapazität unseres 6-Millionen-Einwohner-Landes auf den wenig besiedelten Chaco im Norden des Landes ausgeweitet werden müssen.. 8|

Gummi 14Gummi 15Gummi 12

Doch an dieser Stelle nun einige Bilder der bunten Produktpalette des Künstlers – wer Interesse hat: sein Standort befindet sich kurz hinter Capiata am Zubringer nach Asunción.

Gummi 01Gummi 02Gummi 03Gummi 04Gummi 05Gummi 06Gummi 07

Damit verbleiben wir wie immer mit den besten Grüßen & Wünschen als Team von „OUTLAW TODAY“! :wave:

HOTEL-RESTAURANT PARAISO
Villarrica, Paraguay
http://www.hotel-paraiso.de

Neue Meister

Standard

Galerie 015

„Frauen oder Gemälde sollte man nicht bei Kerzenlicht beurteilen.“ :.
Um diesem Ausspruch -vorgeblich venezianischer Herkunft- zumindest betreffs der gerahmten Werke gerecht zu werden, sollte der Weg zu der kleinen Galerie, welche Bilder einheimischer Künstler veräußert, unter heller Mittagssonne erfolgen.
Seit längerem schon war dies geplant, aber die Zeit…die Zeit.. :`(

Zumeist sind es Stilleben, welche die obligatorischen Blumen in rundlichem Glas oder irdener Vase sowie die ländliche Stille und Gelassenheit zeigen, oder die beweisen sollen, daß am Abend zuvor noch ZWEI Boote vor dem kleinen Haus am See festgemacht waren. 😐

Galerie 008Galerie 001Galerie 004

=> Im Amsterdamer „Tollebeek’s Universaal-Lexicon“ von 1863 finden wir dazu auf Seite 234 unten einen interessanten Verweis auf einst beliebte sogenannte „Raucher-Stilleben“ mit der Darstellung eines tabakrauchenden und streitenden Bauern; dieses Motiv allerdings würde nun wenig in unser kleines Städtchen mit seinen eher nichtraucherfreundlichen Bewohnern passen… 😮

Das ungewöhnliche an diesem Unternehmen ist der Hauskatalog, der bei unserem Besuch leider „außer Haus“ war: in einer Kladde sind unterschiedliche Motivrichtungen verschiedener Künstler vorgegeben, welche sich die potentiellen Kunden eben zuhause aussuchen können: paßt „Calla im Glas“ eher zu den Möbeln oder nehme ich lieber doch den „Leuchtturm am Kreidefelsen“?

Galerie 003

Noch nicht mal soo teuer, der ganze Spaß – das gezeigte dreiteilige Bild kostet -gerahmt wie zu sehen- etwas über 500tausend Guaranies!
Also dient das besuchte Ladenlokal ebenfalls als Abholzentrum bestellter Kunstwerke und garantiert somit ständig wechselndes Schaufenster.

Galerie 002

Ob die hier ebenso erhältlichen christlichen Motive eine Option für’s bevorstehende Osterfest sind oder einen Hinweis auf am besten verkäufliche Ware darstellen, ist auf die Schnelle nicht zu erkunden.

Galerie 005Galerie 013Galerie 014

Trotzdem werden hier schöne Arbeiten angeboten, die weit weg sind etwa von der töpfernden Massenproduktion vom Ufer des Ypacarai-See’s….

Übrigens kann sich jeder Kunde den passenden Rahmen für „sein“ Werk aussuchen; ob pompös oder schlicht, sollte vom Motiv abhängig sein. U-( Doch auch für’s großformatige Erinnerungsphoto frischgebackener Ehepaare oder selbiges, welches die strahlende Familie kurz nach Oma’s Testamentsänderung zeigt, läßt sich hier sicher eine stimmige Umrahmung finden! B)

Galerie 010Galerie 011Galerie 012Galerie 007Galerie 006

Ein schöner, hell gestalteter Laden, in dem sich ein Besuch lohnt, und ein Lichtstrahl der Hoffnung, daß es für einige Leute noch etwas anderes gibt außer Brahma, Moto & Cellular…. :`(

Galerie 009

Und passend zum hoffentlich weiterandauernden konsequenten E-10-Boykott in der alten Heimat hier die aktuellen Spritpreise an der hiesigen „Petrobras“-Tanke; zugrundegelegt wird der heutige Umrechnungssatz von 5.800,- Gs : 1,- Kunsttaler.

Galerie 017

Wie immer mit vielen Grüßen – Euer Team von „OUTLAW TODAY“! :wave:

HOTEL-RESTAURANT PARAISO
Villarrica, Paraguay
http://www.hotel-paraiso.de