Schlagwort-Archive: Modellbau

Charles, Yennis & der alte Russe

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„Ich habe lange genug versucht, die Menschen zu verstehen. Es ist mir nicht gelungen.“ 🙂
Leider ist es ausschließlich posthum möglich, Charles Bronson zum 97ten zu gratulieren; mühelos paßt seine Aussage übrigens auch auf das aktuelle Wahlverhalten in der neu eroberten vorislamischen Staatsform auf ehemals deutschem Boden: höchst unverständlich, daß der inszenierte Völkermord an der eigenen Volksgemeinschaft angesichts des bevorstehenden vorweihnachtlichen 12hundert-PS-Neuwagenkaufs in den Hintergrund tritt und damit die von der Politjunta gewünschte Absolution und paradoxerweise gleichzeitig starkes Desinteresse an diesen Dingen erfährt …

Schon schwer genug, zu verstehen, aus welchem Grund -auf „unsrem“ Kontinent- sich eine leichtbekleidete Dame mitten auf eine Strasse nahe der Stadt Luque, gefährlich nahe an fließendem Verkehr und scharf an der Schnittstelle zu einem Schlagloch von Ausmaßen eines Tagebaus stellt..?
Eines muß man den Inhabern unseres Binnenlandes ja lassen: Phantasie, um die Verantwortlichen auf den allgemeinen Strassenzustand aufmerksam zu machen, haben die Anwohner – leider verfliegen die meisten diesbezüglichen Aktionen -genauso wie ein Resultat ausbleibt- mit dem letzten Foto-Klicken der bildgebenden Handy´s; stark anzunehmen, daß die Präsenz von Model Yennis Olmedo ebenso im -leider nicht Schlagloch füllenden- Sande verlaufen wird. Aber mal auf sich aufmerksam gemacht…


Der Vollständigkeit halber seien Bilder besagter Dame ganz ohne Strassenflair zugegeben.. 🙂


Davon ausgehend, daß Sie schon auf den ersten Blick die tolle Strickmode an Yennis bemerkten und bewunderten, sollte an dieser Stelle auf die am Wochenende beginnende Ao-Po`i-Modeausstellung im benachbarten Yataity hingewiesen werden: bis elften elften bewegt sich hier alles um die paraguayische traditionsreiche Stickmode inclusive der unvermeidlichen, schier dazugehörigen Tänze…

Beginnend bei Kindermode, wird auf dem Ausstellungsgelände eine große Palette an allumfassender menschlicher Bekleidung angeboten werden – mehrfarbige Leinengewandung für mitten im Leben stehende Zeitgenossen genauso wie vorsichtige Farbgebung für Genesende – und wie soll´s anders sein: auch hier wirds in den nächsten Tagen eine gekrönte Leinwandkönigin mehr geben: deshalb an dieser Stelle Miss Ao-Po`ì-Vorjahr:

…..sorry…falsches Bild – jetzt aber das richtige…aufgenommen nach der vorjährigen Preisverleihung..:)

Und bevor dies Jahr sich nun dem generalstreikfreien Ende nähert, schnell noch das unvermeidlich letzte Diorama begonnen – eher ist ja keine Ruhe: diesmal handelt es sich um den russischen Zweidecker Polikarpow 2 im tschechischen Maßstab 1:72:
Mitte 1988 zum ersten Male zusammengesetzt, soll nun eine umfassende Rekonstruktion mit passendem Diorama, basierend auf dem vorhandenen Schnee-Rest vorgenommen werden: kann allerdings einige Zeit dauern, da zumindest eine erforderliche Farbe importiert werden muß… 🙂

 

Damit verbleiben wir wie immer mit den besten Grüßen & Wünschen als Team von „OUTLAW TODAY“!

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Schnee im Quadrat

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01a

„Überwiegend Winter – und den Rest auch keinen Sommer: das nennen die Deutschen ihr Vaterland.“
„…nicht mehr länger ist´s deren Vaterland“, fühlt man sich aktuell versucht, den Worten des korsischen Ersten Konsul´s und Kaisers der Franzosen hinzuzufügen; gehts nach der neuesten Aussage der vorbestraften Kokserkippa Friedman, steht den bisherigen und verbliebenen/verbleibenden Inhabern des Landes Integration ins EIGENE Land zu bzw. bevor: sonderbar – auch die einstigen, in kargen Gegenden sich befindlichen russischen Sonderlager/Gulags verfügten oft über keine Zäune oder Aussengrenzen.. 🙂
Der Unterschied: da wurde nicht für die alternativlose beschissene Ideologie um steinzeitliche Schwarze viel gearbeitet und noch viel mehr gestorben, sondern für selbige Politik, ausgedacht von Roten… 😦

Bevor sich bei dieser farbenfreudigen Thematik die Aufmerksamkeit der Leserschaft spürbar verringert, wollen wir denn doch schnell zum winterlichen Stichwort zurückkehren: längst ist bekannt, daß hier auf der anderen Seite der Weltrübe nun der Sommer durch die blaue Tiefe des Himmels schaut; Anfang Dezember – man hält nach den Beteiligten der weihnachtlichen Poolparty Ausschau, überlegt sich das beste Grillrezept und denkt an dargebrachte Geschenke.. 🙂

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Und schnell geht dann der Blick zurück in ferne winterliche Kindertage: von wem nochmal bekam man die Mütze auf dem schulischen Nachhauseweg randvoll mit Schnee gefüllt, und wem fuhr man damals lachend mit dem Schlitten über den Fuß, um gleich darauf heulend & kopfüber in einer Schneewehe zu verschwinden..?  🙂 Mit wieder vorher „ordnungsgemäß“ gefüllter Schneemütze…versteht sich…  🙂
Jahrzehnte her, dies alles….

Wann genau die Idee für ein winterliches Diorama kam, läßt sich nun nicht mehr sagen: aber eigentlich existierte diese Gestaltungsidee schon etwas länger… Und es braucht nicht mal viel dazu: man nehme das Airfixe Februar-98-Modell der Supermarine Spitfire Mk 1A, einheimisches Baumholz, etwas Kunstschnee der Firma NOCH und erhält dies:

06 08 09 10 11 12 14 13 07

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Das abschließende Finish „kommt“ vor der quadratischen Verglasung; doch schon für die innerstädtische Rahmenherstellung wurden 6 Wochen benötigt. 😦
Und wieder: sonderbar…auch der eigens angefertigte Baum verlangte dieselbe Zeit bei der Herstellung…

Extra für den Bliesener Leser anbei ein Detailbild der Spiti-Thür. 🙂 Sieht nach Griff mit Schnappverschluß aus… 🙂 🙂

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Damit wünschen wir der Leserschaft einen schönen zweiten Advent und verbleiben wie immer mit den besten Grüßen & Wünschen als Team von „OUTLAW TODAY“!

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17 Mann komplett – nur einer fehlt…

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Stets findet Überraschung statt.
Da, wo man’s nicht erwartet hat. B)

Und diese Aussage des deutschen Zeichners Wilhelm Busch trifft auch & gerade besonders auf unser hiesiges Binnenland zu: wie sonst könnte vergangenen Freitagmorgen am Flughafen Asunción ein Lamborghini Huracán eintreffen – und bisher NICHT abgeholt worden sein..?!?! 88|

Heute 05Heute 06Heute 07Heute 08

Erstaunt über das mangelnde Interesse des Besitzers ergaben Nachfragen schnell eine Verbindung zu Victor. Allerdings ist es nicht irgendein Victor, sondern ihm gehört noch der Nachname Bogado, und damit ist die Verbindung zu einem Colorado-Senator der hiesigen Regierung schnell hergestellt.
Der hingegen leugnet jeden Besitz des 600-PS-Boliden bisher strikt ab!

Hm, sollte es an den 30tausend US$ für den Flugtransport samt Zollgebühren „klemmen“ oder an eventuell sich anschließenden Fragen der generellen Autofinanzierung..? :))

Flacher Wahnsinn: der V 10 Motor mit über 5 Litern Hubraum liefert bei Bedarf 320 km/h….

Heute 01

Doch zurück zu der Zollsache „Mich will keiner“: Und wie das so ist, wenn Journalisten an weitere Recherchen, in dem Fall etwaige Vorbesitzer betreffend, gelassen werden, ergaben sich nun plötzlich weitere Möglichkeiten, die allerdings den ganzen Fall wohl nur noch verwirrender gestalten: die erste Spur führte so sogar nach Deutschland, genaugenommen zu der Figur links im Bild: wenig wahrscheinlich, sollte man denken.. :))

Heute 09

Auch eine Frau ❗ als voriger Fahrer wurde angeblich ermittelt: darf/soll dies die Männerwelt glauben..? :>

Heute 04

Die dritte Möglichkeit, wem der Wagen einst gehört hat, liegt schon näher; aber hieß es nicht, die (hier liegende) Person wäre vor einiger Zeit mit einem Schiff untergegangen..? 8|

Heute 02

Lagerraum ist auch in Paraguay teuer: unbestätigten Gerüchten zufolge sieht sich der paraguayische Zoll angeblich gezwungen, bei einem Weiterverbleib des Wagens aufgrund ungeklärter Besitzverhältnisse den Lambo zu versteigern und infolge des immerhin vorhandenen Wertes des Wagens ein Waschteam mitzugeben; bei Vorlage der entsprechenden echten ❗ Papiere (und wahrscheinlich auch des Führerschein’s..) 😳 dürfte sich die Herausgabe des Renner’s wenig kompliziert erweisen..

Heute 03

Und für @ Brother hier nun Bilder der angekommenen 17 Mann für’s geplante Afrika-Diorama: alle in Bewegung; dies wird den Charakter des Dio’s wohl bestimmen müssen, denke ich…

Heute 10Heute 11Heute 12Heute 13

Damit verbleiben wir wie immer mit den besten Grüßen & Wünschen als Team von „OUTLAW TODAY“! :wave:

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Kurzmeldung

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„Die Leute, die niemals Zeit haben, tun am wenigsten.“ B)

Soll man dem deutschen Mathematiker und Aphoristiker Lichtenberg nun recht geben?
Hieße das nicht, sich gegebenenfalls manchmal zu verraten…? 🙄

Sei’s drum: aus (wirklichen!) :)) Zeitgründen heute wieder etwas kürzer, dazu einige aktuelle Schnappschüsse aus Villarrica – und Bilder für @ Brother, das nächste Projekt betreffend:

Villarrica 01Villarrica 02Villarrica 03Villarrica 04Villarrica 05Villarrica 06Panzer 01Panzer 02Panzer 03Panzer 04

Zunächst nach der Landung in Paraguay samt Kofferumhüllung als vermißt gemeldet, wird Freitag mit dem Eintreffen der 17 bemalten Modellfiguren fürs Panzerdiorama gerechnet. :p

Zu einem völlig anderen Thema hier ein interessanter, an Vernunft und Besinnung appellierender Artikel; wer nach der Lektüre dies in aktuell-gewohnter Art und Weise als Nazi-Rhetorik deklariert, dürfte sich in naher Zukunft mit der Rechtsabteilung der „Neuen Zürcher Zeitung“ auseinandersetzen müssen…

Deutsche Medien
Minenfeld Migration
Die Journalisten in Deutschland informieren breit und vielfältig über die Migration. Ihre Berichterstattung hat allerdings blinde Flecken.

von Heribert Seifert16.6.2015, 05:30 Uhr 44 Kommentare

Die Einwanderung übers Mittelmeer, bei der viele Menschen in Seenot sterben, fordert nicht bloss die Politik, sondern auch die Medien heraus. Bilder und Berichte von Menschen, die ihr Leben riskieren, um nach Europa zu kommen, mobilisieren starke Gefühle. Mitleid mit den Betroffenen, aber auch Ressentiments gegen den Fremden bilden eine konfliktträchtige Mischung. Dies gilt vor allem für Länder, die wie Deutschland zu den bevorzugten Zielen dieser Massenmigration geworden sind. 2014 machten dort 200 000 Menschen Anspruch auf Asyl geltend, für dieses Jahr erwarten die Behörden mehr als 400 000. Als solche Zahlen 1992 schon einmal zu melden waren, beherrschten ausländerfeindliche Ausschreitungen und erbitterte Kontroversen ums Asylrecht die öffentliche Debatte.

Davon ist heute kaum etwas zu spüren. Trotz dem ungebrochenen Einwandererstrom dominiert in Presse und Fernsehen eine Berichterstattungsroutine ohne besondere Zuspitzung oder Skandalisierung. Das gilt nicht bloss für die TV-Talkshows, in denen das Thema mit den bekannten Selbstdarsteller-Profis in der Endlosschleife der Phrasen und Pseudo-Krawalle bewirtschaftet wird. Selbst Nachrichten über Seenotfälle halten sich kaum länger als einen Tag in den Schlagzeilen.

Der Streit um die Einrichtung von Heimen für Asylbewerber und die Aufregung über kriminelles Verhalten sind publizistisch in den Lokalteilen eingehegt. Auch die erheblichen Kosten, die selbst nahezu bankrotte Kommunen für Unterbringung und Versorgung der Neuankömmlinge aufbringen müssen, provozieren derzeit keine medienöffentlichen Diskussionen. Der Ausnahmezustand ist medial als Normalfall akzeptiert. Den Widerspruch dazu in den Leserkommentaren im Internet erträgt man als Teil eines Kommunikationsspiels ohne Folgen.
Orientierungslos

Dieser ruhigere Berichterstattungsstil scheint der Stimmung im Volk zu entsprechen. So stellte gerade das Institut für Demoskopie Allensbach bei einer Untersuchung der Einstellungen der Deutschen gegenüber den Asylbewerbern fest: «Aggressive Ablehnung, wie noch vor 20 Jahren, ist kaum zu spüren.» Bei genauer Analyse der Antworten fiel den Demoskopen allerdings auf, dass die Befragten im Urteil schwanken. Stimmen sie einerseits in grosser Zahl Forderungen nach verbesserter Seenotrettung und mehr Hilfe für die betroffenen Menschen zu, so artikulieren sie doch ebenso zahlreich Befürchtungen um eine Überforderung des aufnehmenden Landes, um einen Import fremder Konflikte und um eine Ausnutzung der heimischen Sozialsysteme. «Ein sicheres Zeichen für Orientierungslosigkeit» nennt Allensbach-Projektleiter Thomas Petersen in der «FAZ» solche Urteilsschwankungen. Diese Orientierungslosigkeit ist durch eine konfus-hilflose Politik gefördert worden. Sie wird aber auch verstärkt durch die Berichterstattung.

Zwar informieren die Medien insgesamt breit und vielfältig über Ereignisse und Hintergründe der grossen Wanderung, aber sie tun das mit erkennbarer Schlagseite bei der Themensetzung und der Wahl inhaltlicher Schwerpunkte. Im Vordergrund stehen humanitäre Probleme, Möglichkeiten ihrer pragmatischen Lösung und vor allem Empathie mit den Migranten. In den Lokalteilen der Zeitungen wird intensiv über die Anstrengungen der Gemeinden zur menschenwürdigen Unterbringung und Versorgung der Neubürger informiert. Die Bemühungen der Asylbewerber, sich in einer fremden Umwelt zurechtzufinden, finden grosses Interesse. Hinweise auf erfolgreiche Integration sind prominent placiert. So suggerieren Berichte tonangebender Leitmedien, dass zahlreiche arbeitswillige Migranten von Unternehmen sofort eingestellt und über den Arbeitsmarkt problemlos in die aufnehmende Gesellschaft eingegliedert werden könnten. Leider behindere eine indolente und unverständige Bürokratie mit ihrem Beharren auf Prüfung der Aufenthaltsberechtigung und der behaupteten Qualifikationen diesen eigentlich harmonischen Prozess.

Man könnte glauben, dass Masseneinwanderung kein Problem ist, sondern nur von Anhängern einer «Festung Europa» zu einem gemacht wird. Wo Vertreter einer solchen Position überhaupt zugelassen werden, inszeniert man ihren Auftritt so, dass im Fernsehen ihre Thesen durchs Bilder-Arrangement schon dementiert werden. Es ist ein wohlmeinender Paternalismus, der diese Berichterstattung prägt.
Lieblingsschurken

Nachsicht und Verständnis sind fast grenzenlos. Lügen und Täuschung der Behörden im Asylverfahren gelten als hinzunehmender Standard. Provozierendes Verhalten und zum Teil aggressiv vorgetragene Ansprüche werden neutral registriert. Exemplarisch ist da der verständnisvolle Bericht über Afrikaner , die ihre Unterkunft randalierend zerlegen, weil ihnen bisher bloss eine und nicht wie gewünscht zwei warme Mahlzeiten täglich angeboten werden. Eine Schlagzeile wie «Nicht alle Flüchtlinge sind dankbar» , unter der eine Zeitung ihre Verwunderung darüber zum Ausdruck bringt, dass gerade aus grosser Not Gerettete gleich ihre Wohltäter bestehlen und bedrohen, sind seltene Ausnahmen in einem ostwestfälischen Medienbiotop. Kritische Aufmerksamkeit finden in jüngster Zeit allenfalls die Schlepper, die als böse Ausbeuter der Not zu Lieblingsschurken einiger Medien avanciert sind. Dass sie integraler Bestandteil der Wanderungsbewegung sind, wird kaum zum Thema.

Im besonders beliebten Genre der Homestory über abgelehnte Asylbewerber, die abgeschoben werden sollen, kulminieren die Parteinahme und die kritiklose Übernahme der Perspektive der Betroffenen. Mitmenschlichkeit steht hier gegen vermeintliche Formaljuristerei der Behörden. Beispielhaft ist die Geschichte, in der der «Kölner Stadt-Anzeiger » den Unterstützer einer angeblichen Roma-Familie zu Wort kommen lässt, die wegen fehlender Asylgründe nach Serbien abgeschoben werden soll: «Hier geht es gar nicht um die Frage, ob sie verfolgt werden, sondern, wie das Leben dort ist.»
Klima der Ächtung

Hier artikuliert sich, oft mit stillschweigender Zustimmung der Medien, eine Haltung, die jede kontrollierte Asylpolitik ausser Kraft setzen will und nur noch das weite Öffnen aller Tore erlaubt. Die zahlreichen Fälle von Kirchenasyl und Abschiebungsblockaden zeigen, wie wirksam diese Haltung mittlerweile ist. Eine Analyse der Bund-Länder Arbeitsgemeinschaft «Rückführung» vom April 2015 benennt die Mitverantwortung der Medien : «Die Experten halten an ihrer Einschätzung fest, dass Abschiebungen seit vielen Jahren in einem gesellschaftlichen Klima der Ächtung und Ablehnung stattfänden. Wenn in Medien und öffentlichen Diskussionen die Rückführung von Ausreisepflichtigen thematisiert werde, geschehe dies stets mit dem Tenor des Skandalisierens des behördlichen Handelns.»

Grund für diese Geringschätzung des rechtlichen Rahmens für Asylgewährung ist vermutlich die Faszination, die der Flüchtling auf Medien ausübt. Er erscheint als geradezu emblematische Figur der Zeit, Repräsentant einer Welt, die in manchen Teilen gekennzeichnet ist durch Krieg und Bürgerkrieg, durch Hunger und ein Elend, das keine Zukunftschancen öffnet. Der Flüchtling ist Weltbürger wider Willen, der in Deutschland auf diffuse Weise geschichtspolitisches Schuldbewusstsein aufruft, zugleich aber auch Retter aus der demografischen Krise sein soll.

Moralischer Appell und das Sachzwang-Argument sind hier eigentümlich verschränkt. Wer diesen Blick teilt, wird die Propaganda für die «Willkommenskultur», die die Einheimischen zum herzlichen Empfang für die Fremden erziehen will, für alternativlos halten. Die gängige journalistische Vernunft mit ihrer Vorliebe für das Niederreissen von Mauern und das Auflösen von Grenzen, aber auch mit ihrer Neigung zum Engagement für die Schwachen lässt in der «Flüchtlingskrise» der Gegenwart keine andere Wahl.

Wie die Allensbach-Umfrage zeigt, kann man mit der Etablierung einer solchen veröffentlichten Meinung xenophobe Haltungen zurückdrängen, was als zivilisierende Wirkung von erheblicher Bedeutung ist. Ohne Zweifel haben die Medien massiv daran mitgearbeitet, das Land offener für Zuwanderer zu machen.

Unterrepräsentiert ist aber die gesellschaftspolitische Reflexion der Entwicklung. Die Einseitigkeiten der Berichterstattung setzen das Publikum nicht nur moralisch unter Druck, einen gesellschaftlichen Wandel von erheblichem Ausmass zu akzeptieren, ohne die eigenen Sorgen, Vorbehalte und Bedürfnisse angemessen in die öffentliche Erörterung einbringen zu können. Es fehlt dieser Berichterstattung auch der Sinn fürs nüchterne Kalkül, das die divergierenden Interessen aller Beteiligten identifiziert, anerkennt und im kritischen Räsonnement ausbalanciert. Die Beschwörungen einer Bereicherung der Gesellschaft durch die neue Buntheit und Vielfalt überspringen Erfahrungen von Verlust an Gewohntem und die Belastung durch Konfrontation mit Fremden. So zahlreich die sensiblen Reportagen über Schwierigkeiten der Migranten bei Eingewöhnen in einen fremden Alltag sind, so selten finden sich Gegenstücke, die zu verstehen versuchen, wie Deutsche die Verwandlung ihres Viertels in ein neues «multikulturelles» Viertel erleben.
Das grosse Experiment

Der Oxforder Ökonom Paul Collier, der in seinem Buch «Exodus» ein empirisch gut unterlegtes und argumentativ sehr differenziert begründetes Plädoyer für eine neue Einwanderungspolitik vorgelegt hat, hält gerade diese soziale Dimension der Masseneinwanderung für die wichtigste. Hier entscheidet sich seiner Ansicht nach, ob dieses grosse soziale Experiment gelingt oder scheitert. Collier will die öffentliche Debatte deshalb gern von «Nonsensfragen» wie «Ist die Einwanderung gut oder schlecht» wegbringen und stattdessen klären, «wie viel Migration für alle am besten ist ».

Das erfordert Selektion, Kontrolle und gegebenenfalls Zurückweisung – das sind Begriffe, die in der medialen Bearbeitung des Themas in Deutschland einen schlechten Ruf haben. Auch Colliers empirisch begründete These , dass «eine zu starke ethnisch-kulturelle Diversität den sozialen Zusammenhalt und damit die Grundlagen des Wohlstands» bedrohe, dürfte dazu beigetragen haben, dass der Brite die deutsche Debatte nicht beeinflusst hat.

Dabei gibt es seit langem Anzeichen, dass in bestimmten Regionen und Milieus in Deutschland jener soziale Zusammenhalt unter dem Druck der Einwanderung prekär wird. Die Medienpraxis des Wegsehens und der camouflierenden Berichterstattung, welche die Akteure verschleiert, ist keine Lösung. Einwanderung verlangt einen Lernprozess, den auch Medien zu einem guten Teil noch vor sich haben.

Und damit verbleiben wir wie immer mit den besten Grüßen und Wünschen als Team von „OUTLAW TODAY“! :wave:

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Tolle Filme….

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Wahlen 05

„Wahlen allein machen noch keine Demokratie“, stellte kürzlich ein ungebremst weiterhin die aktuelle Politik des vormals deutschen Staates bestimmender ehemaliger Pflanzer/Pflücker ausgedehnter Baumwollfelder fest; das Wahlvolk -zugegebenermaßen beiderseits des großen Teiches- nimmts meist gelassen hin und sucht sich hinter der sorgsam verschlossenen Weißlack-Wohnungstür private Nischen zwischen Wochenendpartys und 3D-TV. So letzteres vorhanden. Noch.

Etwas Abwechslung in die absurden Versprechungen und glattgebügelten Auftritte korrupt-verbrecherischer Politiker (wieder beiderseits des großen Wassers..) brachte vor wenigen Tagen eine anfangs wohl etwas anders geplante Veranstalung im unweit gelegenen Ybycuí.

Wahlen 03Wahlen 04

Kurz vor den -nun „gelaufenen“- parteiinternen Wahlen gings in dem gut 20tausend-Seelen-Örtchen rrrichtig zur Sache: Wahlwerber beider parteilichen Hauptkonkurrenten gingen von Pöbeleien über Schlägereien bis hin zum Schußwechsel im Häuserkampf: unter Einbezugnahme der örtlichen Polizeistation sahen sich später sogar die dortigen, friedlich auf den Sieger wettenden Beamten in die Streitigkeiten mit hineingegezogen. :p

Das Ende der Auseinandersetzungen kann man sich mit etwas Phantasie selbst ausmalen: alle Unschuldigen gaben bei der Protokollnahme betroffene Gesichter zur Schau; allerdings wurde der Hergang des Ganzen sonderbarerweise mehrmals unterschiedlich wiedergegeben: vielleicht Anzeichen für verschiedene Standorte beim Schußwechsel bzw. fehlende Aufmerksamkeitsminuten zur Strasse, da nachgeladen werden mußte…
Das Fazit stellen neben dutzenden, eng beschriebenen Protokollseiten immerhin Einschußlöcher am Privatwagen der Bürgermeisterin dar: zu ahnen ist, daß sich beide politischen Kontrahenten und deren jeweilige Kämpfer längst wieder lachend in den Armen liegen.. :)) :yes:

Wahlen 01Wahlen 02

=> An dieser Stelle nun sei die Fertigstellung vom Modellvideo der „Santisima Trinidad“ gemeldet; fast pünktlich zum ersten Jahrestag des Baubeginns am ersten August läßt sich die komplette Herstellung im immerhin knapp 47 Minuten dauernden Film noch einmal verfolgen.

Besten Dank nochmals an @ Brother für die vielen Tips, Anregungen & Links während der fast ein dreiviertel Jahr andauernden Bauphase!!

Kaum zu glauben, wie schnell sich so ein Projekt „verselbständigt“ bzw. einige sicher geglaubte Grenzen/Dimensionen sprengt! 😳 :yes:

Und wieder blieben eine Menge Teile übrig: nicht vergessen, sondern durch Massivholz nachgebildet und ersetzt. :p

Wahlen 06aWahlen 07a

Damit verbleiben wir wie immer mit den besten Grüßen & Wünschen als Team von „OUTLAW TODAY“! :wave:

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Rein in die Materie….

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„Was nicht kaputt ist, soll man nicht reparieren.“ B) Stimmt.
Besonders in unserem südamerikanischen Binnenlande gehört diese Weisheit zu den goldenen Beherzigungsregeln, möchte man -immer noch in vielen Fällen- nicht in einer unendlichen Reparaturspirale versinken, in der sich unerwarteterweise 🙂 am -oft finanziellen- Ende kaum oder keine Schuldigen an der Misere finden lassen (werden..). 😀

Dabei sind es nur zum Teil mangelnde Fachkenntnisse aus unserer, an hiesigen Verhältnissen gemessenen, weit übertechnisierten Welt, sondern gleichzeitig fehlen oft Vergleichsfälle oder eben die breite Auswahl an Arbeitsmitteln: aber an letzterem Ausgleich wird im Jahre 2014 mittlerweile kräftig gearbeitet, sei fairerweise hinzugefügt. 🙂

Und wer jetzt auf einen weiteren Werkstattbesuch unsererseits getippt hat, liegt richtig: trotz neuer Federn samt Stoßdämpfern, die der Hinterachse vor wenigen Wochen spendiert worden waren, gibt die Geräuschkulisse bei stärkerer Belastung nicht klein bei oder meldet sich gar ab – bevor nun die Lagerbuchsen der Hinterachse selbst gewechselt werden, wurde angekündigt, mit dickeren Auflagerungen die hinteren Spiralfedern zu unterfüttern. 😐

Schiff 07Schiff 08Schiff 09

Bei relativ kleinem Arbeitslohn werden so verschiedene Testreihen gestartet, die der Sache auf den Grund gehen sollen: fast überlegt man sich, wieso man nach nun knapp neun Jahren Daueraufenthalt noch immer nicht die hiesige Denkweise der Leute übernommen hat und bei metallischen Geräuschen im Auto nicht einfach das Bordradio lauter stellt….wird schon nichts passieren B)

Schiff 01

Beim Thema Reparatur sei an das 178te Gründungsjahr der sächsischen Dampfschiffahrt :p erinnert; durch die konsequenten Restaurierungen und Erhaltungsmaßnahmen hat sich deren Schiffbestand zu einer der ältesten und zugleich schönsten Raddampfersammlungen der Welt entwickelt; im Bild der Dampfer „Leipzig“ von 1929 nach alliiertem „Besuch“ Anfang März 1945 – längst wieder instand gesetzt, läuft selbiges Schiff bis heute. :p

Schiff 10

Keine Reparatur, sondern einen (hölzernen) Neubau wird der jüngst eingetroffene, einen Querschnitt darstellende Bausatz der „Santisima Trinidad“ der Firma Occre ergeben:

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Wie immer – Bündel von Leisten, Rundhölzern und ein Sammelsurium von Kleinteilen sollen dabei diesmal zu einem Schnitt durch ein Kampfschiff des beginnenden 19ten Jahrhunderts führen: vorgefertigte Segel werden die Arbeit bestimmt erleichtern. =>

Schiff 06

Beigefügte Packung mit grobkörnigem Inhalt stellt dabei nicht etwa Hartmanns Crystal-Turbo dar, sondern dient im Normalfall als Ballastladung – wird allerdings durch etwas passenderes Material ersetzt werden.. .
..öhm…@Brother 🙄 => ….authentische Geschützrohrfarbe..? :??:

Zuguterletzt an dieser Stelle noch ein Bild für Blogfreund Maenne: :wave: ich weiß, daß Du da schon übernachtet und gespeist hast; allerdings viele Jahre später als auf dem Foto dargestellt.. 😉 :)) ;D

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Vitamine – nein danke!

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„Alles, was wir gerne tun, macht dick, ist krebserregend oder unmoralisch.“
Dabei fing das neue Jahr so gut an: gutes Wetter – gute Laune, und man stellt fest, daß man über Skiunfälle anderer Leute in den ersten Januartagen noch lachen kann: das Weinen kam später mit dem Bewußtsein, daß der Halswirbel ja eigentlich woanders sitzt… 🙄

Obst 10

Allerdings zählt zum neuen Jahre nicht nur die kürzlich gefundene, etwas ältere obige Aussage des amerikanischen Dichters Mark Twain, sondern auch die endlich geforderte Reaktion auf den wöchentlichen „Besuch“ der Personenwaage:
Fragen nach der Zuverlässigkeit des Gerätes wurden bis dato nicht beantwortet. >:-[

Zum 79ten Geburtstag des King of Rock’n Roll am Mittwoch wird ja wohl niemand über das Lebendgewicht der letzten Jahre des King sprechen wollen – so bleibt nur die Hoffnung auf eine Teuerungswelle bei Obst & Gemüse oder /und mehr Ideen, wie sich Diätforderungen wirkungsvoll unterlaufen lassen… :p
Und vielleicht erfahren ja längere Hosengürtel eine drastische Preisreduzierung…. :))

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Aus Zeitgründen diesmal etwas kürzer – doch nicht ohne die neuesten Bilder des sich entwickelnden Heinkel-Diorama’s.. :p

Diorama Heinkel 111 01Diorama Heinkel 111 02

Damit verbleiben wir wie immer mit den besten Grüßen und Wünschen – auch an das Geburtstagskind Alexandra!!! :wave: – als Euer Team von „OUTLAW TODAY“! :wave:

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Telefonieren oder Bankstern

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„Rote Zahlen: der kleine Mann wird zahlen müssen.
Schwarze Zahlen: der kleine Mann wird nicht kassieren dürfen.“ 8|

Zum 236ten Geburtstag (30. April) des deutschen Mathematikers Gauß sei an den Anfang ein Zitat des Aphoristikers Panten gestellt; der Braunschweiger geniale Rechner und Forscher gilt neben einer Unmenge wissenschaftlicher Leistungen als Namensgeber für die „gaußsche Normalverteilung“, deren mathematisch verschlüsselte Zahlenkolonnen nur noch von den astronomischen Forderungen der Brüsseler Politjunta übertroffen wird: bereitwilligst wird unterm Jubel der Betroffenen per Knopfdruck Demokratie rückstandslos subtrahiert, um -alternativlose- Marktberuhigung zu erzielen.
Immerhin; => diesmal sogar alles ohne die Berliner Krolloper. 😮

Bank 01

In den letzten Tagen bekam wohl fast jeder, der bei der hiesigen „Banco Regional“ Geld aufbewahrt, ein Faltblatt zugesteckt, was für angebotenen Banken-Service Werbung macht: ausgeführt per Schnurlos-Telefon- (so es nicht älter als wenige Monate ist..). :))

Bank 03

Dafür wird sogar den ans hiesige Dauertippen gewohnten, nun an die Banken zu bindenden Nutzern das einzelne Display und die zur Bearbeitung notwendigen Schritte aufgezeigt: NICHT möglich, wenn das Telefon viele Jahre alt ist… U-(

Ohne zu wissen, was „drüben“ mittlerweile möglich gemacht wird, um Bankrun 💡 :p zu verhindern oder zu verzögern sei erwähnt, daß besagtes hiesiges Bankhaus nun Überweisungen, das abfragen des Kontostandes, Beobachtung der Geldbewegung(en) und das Löhnen von Rechnungen für andere ermöglicht; für wundersame Geldvermehrung über Nacht oder den Ankauf von Wertpapierschrott rückt „Banco Regional“ die Handynummer von MPS-Gangster :> draghi:> -nicht- heraus….

Bank 02

Bautag 150. Fertig. :p
….okay – fehlt noch die Beflaggung…aber die Werft arbeitet daran… 🙄

Bank 04Bank 14Bank 08Bank 06Bank 10Bank 09Bank 13Bank 12Bank 15Bank 07Bank 05

Damit wünschen wir wie immer eine schöne Woche und verbleiben mit den besten Grüßen & Wünschen als Team von „OUTLAW TODAY“! :wave:

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Mit Plastik in die Zukunft

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„Es gibt Geld wie Heu, es ist bloß in den Händen der falschen Leute.“
Allgemeingültige Aussagen, wie obenstehende des deutschen Komikers, ehemals „schwarzen“ Generalsekretärs und „Schlichters“ Heiner Geißler dienen auch weiterhin der Erhaltung des macht-und geldverteilten Status Quo in der alten Heimat; gönne man -formal- dem Hobbywinzer sein 83tes Lebensjahr…..

Mitte Januar diesen Jahres wurde in hiesigen Breiten angekündigt, daß das Konterfei des einstigen Präsidenten Carlos A. Lopez -bisher die papierene 5.000er Banknote zierend- von der nächsten Auflage an von einem Polymerschein starr blicken wird.

Geld 01Geld 02

Den praktischen, täglichen Umgang mit den in Paraguay gültigen Scheinen darf man getrost als „andersartig“ bezeichnen, besonders im Vergleich zum fast schon religiös-ehrfürchtig wirkenden, zumindest aber sorgsam zu nennenden Gebrauch der ins (gewollte) inflationäre Nichts :p :p stürzenden Banker-Kunstwährung. XX(
Nahezu unvorstellbar, an welchen menschlichen Aufbewahrungsorten die Banknoten „über den Tag“ kommen; dies hinterläßt natürlich Spuren, die kein Testlabor dieser Welt künstlich erzeugen kann……. :)) U-(

Geld 06

Und trotzdem gilt diese Währung vielen Landsleuten als Alternative zu bevorstehenden deutschen, alles alternativlos-verzypernden Bankschließtagen – wenn auch mittlerweile der Guaranie viel weniger „wert“ ist als noch vor 10 Jahren. :`(

Bezeichnenderweise wird die Regierungsweise des 5.000er-Herrn/Präsidenten Lopez von deutschen Internetseiten als „despotisch“ angegeben; demgegenüber konnten beispielsweise nähere Angaben zu Wahlvorgängen einzelner Mitglieder des aktuellen Brüsseler Politbüro’s XX( auf denselben offiziellen Seiten auch nach tagelanger Suche nicht ausfindig gemacht werden… U-(

Auch heute, am Tag 129, wieder Bilder von der Schiffswerft/Segelwerkstatt:

Geld 03Geld 04

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..wichtige Tage….

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Rühmann 04

„Erfüllte Wünsche bedeuten Stillstand. Solange wir leben, müssen wir unterwegs bleiben.“

Rrrrichtig.
Zum 111ten Geburtstag (7. März) des beliebten deutschen Schauspielers Heinz Rühmann soll keinesfalls der mithilfe Stasi-IM-„Erika“ merggels angestrebten „Öffnung des Arbeitsmarktes“ geplanten Deportationspolitik Abermillionen Arbeitsloser an Billiglohn-Produktionsstätten Vorschub noch Werbung geleistet werden: froh, daß „Pfeiffer“ Rühmann aufgrund seiner damaligen privaten Freundesliste noch nicht aus der allgemeinen Historie getilgt wurde, liest man seine Gedankensplitter gerade in heutigen Tagen gerne wieder…. :yes:

In den gegenwärtigen Tagen kämpft Paraguay nicht nur mit den geraubten, weniger als 2 Milliarden, nun unsichtbaren „Prosegur“-Guaranies, sondern auch mit feuchtem Klima und meist heftigem Endsommer-Regen. 😐
Macht nix – so wird die Geburtstagsparty eben nach ‚rein verlegt: an dieser Stelle möchte ich mich bei Allen für die Glückwünsche & Geschenke am vergangenen Wochenende bedanken!!!! :p :wave: :p

Und noch dazu erreichte ein größerer Umschlag dies Haus – pünktlich zur Feier!
Besten Dank & viele Grüße nach Rot/Weiß-HB! :wave: :p

Rühmann 01

Aus Zeitgründen heute etwas kürzer; allerdings nicht ohne neue Bilder vom Bautag 95: (unverschnittene) Spruten und dank Brother *danke fürs „anschieben“* :wave: die bisher fehlenden kleineren Wanten!

Rühmann 02Rühmann 03

Damit verbleiben wir wie immer als Team von „OUTLAW TODAY“! :wave:

Rühmann 05

Glückwunsch an Venezuelas Schulkinder zu möglichst vielen schulfreien Tagen! :yes: :>> :wave:

HOTEL-RESTAURANT PARAISO
Villarrica, Paraguay
http://www.hotel-paraiso.de