Schlagwort-Archive: Präsident

Clint, Colt´s & Cowboy´s

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„Wenn Du eine Garantie willst, kauf` Dir einen Toaster.“
Schon einige Zeit vor seinem anstehenden 89ten Geburtstag tätigte Filmikone Clint Eastwood diese Aussage; die Chancen, heil durch den Tag/durchs Leben zu kommen, pendeln sich – nach dem kreativ gestalteten Wahlergebnis vom vergangenen Sonntag auch & besonders in der alten Heimat – bei einer kräftigen 50/50-Möglichkeit ein; jüngstes Beispiel für diese Behauptung liefert uns in unserer vor 14 Jahren gewählten neuen Heimat Paraguay der bewaffnete Überfall auf eine mit Zwillingen schwangere 30 jährige Frau in San Lorenzo: zwei Projektile trafen Schulter- und Nackenbereich; der sie nun in einer Spezialklinik behandelnde Arzt spricht von einem Wunder und zweitem Geburtstag für diese Frau – wünschen wir ihr alles Gute!

Den Tätern gelang es nach einer zweiradgestützten Flucht nicht, der Polizei zu entkommen; ihre Karriere als Familienernährer wird nun in einer ummauerten Fürsorgestätte der Justiz fortgesetzt.
Den Grund für diesen wohl kaum zu leugnenden generellen Anstieg der innerstädtischen Kriminalität dürfte nach Ansicht vieler einheimischer Mitbewohner u.a. in der lethargischen Passivität des amtierenden Reise-Präsidenten zu suchen zu sein; wenden wir uns deshalb dem vorhergehenden zu: selbiger -Horacio Cartes- wurde kürzlich bei einer Rinderausstellung in Mariscal Estigarribia/im Chaco gesichtet.
Da dominiert das gezüchtete Brangusrind auf den schier endlosen Weiten: da Rinderproduktion jedoch schon im Jahre 2006 von der mafiösen Ernährungsorganisation der Vereinten Nationen das Prädikat „Verursacher großer Umweltschäden“ verliehen bekam, darf man ahnen, daß sich die zukünftigen weltweiten, in islamischen Dienst stehenden Heere der Sozialarbeiter von in Südamerika gezüchteten, proteinreichen Insekten statt T-Bone-Steaks ernähren werden.. 🙂

Aktuell jedoch hatte der Ex-Präsi allerdings seine helle Freude an Gesprächen mit den paraguayischen Gauchos.. ! Und keine Veranstaltung ohne anschließendes ausklingen des Abends in geselliger Runde im Saloon… 🙂

Aus Zeitgründen heute wieder etwas kürzer – dennoch hier der aktuelle Stand auf der Soleil-Werft: nach über 90 Tagen/3 Monaten wurde nun der Heckspant eingefügt, die achtern überstehenden Planken endlich gekürzt und beigezogen; gleichzeitig wurde den 4 Pforten im Inneren ein Teilstück Decksplanken spendiert, um später die Lafetten darauf zu positionieren. Bisher existieren nun 92 Lafetten, die auf die (rote) Farbgebung warten – anschließend wird das untere Deck mit je 14 pro Seite davon bestückt…
Bei genauerer Durchsicht der gelieferten Pforten/Gußteile fürs Oberdeck stellt der geduldige Modellbauer auch hier eher untere oder besser nachlässige Qualität fest und überprüft das wohl verwahrte Feilenset: kein Problem, nur 30 Stück nacharbeiten…

…und natürlich ist der Geburtstag von Kylie Minogue NICHT vergessen!! 🙂

Damit verbleiben wir wie immer mit den besten Grüßen & Wünschen als Team von „OUTLAW TODAY“!

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Flugplatzszenen

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„Reich ist man dann, wenn man nicht mehr weiß, wozu man sein Geld verdient.“
…versuchte einst Frank Sinatra der staunenden Mehrheit einzureden; ob dies als allgemeingültige Maxime gelten sollte oder sich auf den Kontostand des nun vor 21 Jahren verstorbenen Entertainers bezog, kann sich fast jeder wohl denken; gründlich schiefgegangen zumindest ist die Reichwerdaktion bei sieben nicht ganz so glorreichen Polizeiangehörigen im paraguayischen Ort General Aquino: ausgerechnet beim Laden der 400 Kilo Kokain wurden sie geschnappt.

Passend zur gelungenen Überraschungszene am fast startbereiten Kleinflieger gab’s die filmreife Schießerei; damit dürfte sich die Anzahl der Versetzungsdienstjahre an einen anderen innerparaguayischen Ort für die beteiligten Polizisten erhöhen: grotesk, wenn man nicht regelmäßig den örtlichen Nachrichtensendern seine Aufmerksamkeit widmet – nur einen Tag zuvor wurde vom hiesigen Arbeitnehmerverband die Erhöhung des Mindestlohnes (derzeit 2,1 Millionen Guaranies) auf drei Millionen gefordert.
Jetzt fragen wir: hätte diese Aussicht der Lohnsteigerung den Drogenhandel per Kurzstreckenflug eines einmotorigen Schulterdeckers verhindert – und würde die Geistesgestörte auf dem aktuellen Mai-Time-Titelblatt dann darüber lächeln..?
Allerdings hielten sich die Gesichtszüge ihrer Cover-Vorgänger bei diesem Blatt -u.a. Mussolini, Stalin, Mao und IM Erika/merkel- ebenso dezent zurück…


Die Polizeiarbeit an zuverlässigen und gar noch gesteigerten Lohnzahlungen festzumachen, wäre jedoch sicherlich verfehlt, und ob Frauenmord Nummer 18 in diesem Jahre an Patricia Cappo durch ihren Ex in Itaugua verhindert worden wäre, sei dahingestellt: vielleicht sollten sämtliche Uniformtaschen der polizeilichen Straßenangestellten zuverlässig zugenäht werden, damit sich -beispielsweise- „To Protect and to Serve“ als oberstes Dienstmotto neu durchsetzen könnte…

Doch soll es auch froh gestimmte Gesichter in diesem Beitrag geben: vor kurzem wurde angekündigt, daß „unser“ reisebegeisterter Asuncióner Präsi Mario Abdo zurück-eingeladen wurde: nach dem Besuch des Bosporus-Landesherrn in unserer Hauptstadt vor wenigen Monaten darf also nun Abdo -sorry, Greta…nach einem Langstreckenflug- die Chefetage in Konstantinopel besuchen; offiziell wurde angegeben, daß dabei auch wirtschaftliche Beziehungen geknüpft werden sollen…

Der für heute letzte Absatz beinhaltet wie so oft den aktuellen Stand auf der Soleil-Royal-Werft: eher langsam gehen momentan die Arbeiten voran – um den Rumpf nach der ersten Beplankung am Bug und am Heck zu schließen, wurde zunächst das vordere Galionsschott äußerlich gestaltet, um endlich eingesetzt werden zu können.
Erst dann werden sich die letzten vorderen Plankenzentimeter an die Rückseite besagten Schotts fügen lassen. Beim letzten Heckspant wird das einfügen bzw. anfügen der Planken etwas umfangreicher ausfallen: da werden die Stückpforten deutlich nach unten gesetzt werden müssen, um das Maß des unteren Decks übernehmen zu können. Darauf wird anschließend die zweite, äußere  Beplankung folgen…

Damit verbleiben wir wie immer mit den besten Grüßen & Wünschen als Team von „OUTLAW TODAY“!
Natürlich haben wir nicht den 94ten Geburtstag des Zeichners Hannes Hegen vergessen, dieser Gruß sei ihm -leider postum- zugesandt…

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Paraguay 89/19

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„Die Kartellmedien kommen ihrer wesentlichen Aufgabe, das Wesentliche hinter dem Unwesentlichen verschwinden zu lassen, im wesentlichen nach.“
Zu den Sorgen die man hat, wenn man quer durch den Januar des neuen Jahres unter höchstsommerlichen, knapp unter 40° Plustemperaturen stöhnt, mischen sich besorgt klingende Nachrichten aus der alten, dem Islam verfallenen Heimat: von da melden verschiedene Gazetten, daß sich eine Nation um das intensivcolore Kind von Motsi Mabuse sorgt: leider wird nicht erwähnt, WELCHE Nation – diejenige, die bei -nicht als solche deklarierten- Amberger Treibjagden meist schlecht abschneidet, wird kaum gemeint sein…. 🙂
Sich in die Gedankenwelt von Baumwollpflückern zu versetzen, dürfte für erfolgreich relotionierende, zum Großteil Kolportage abliefernde Zeitungsmitarbeiter -die Bezeichnung „Journalisten“ wäre da fehl am Platz- nicht allzuschwer sein….
Bei dieser gedanklichen Vorlage (…keine Bevormundung: die Gedanken sind kurz vor der nahegelegten Konvertierung zu Mohammed´s Pädozirkel noch vergleichsweise frei..) sei schon jetzt an den (114ten..) Geburtstag des mährischen Zeichners Zdeněk Burian erinnert, der mit seinen farbenprächtigen Bildtafeln (u.a. „Weltall-Erde-Mensch“) vor mehr als 7 Jahrzehnten darstellte, wie der Mensch an der Schwelle hinterm Tierreich einst seinen Lebensraum erweiterte und Kenntnisse zum (Über-)leben erwarb; und keine Frage: wer hat nicht schon mal davon geträumt, wie es wäre, eines Tages Steinzeitmenschen samt deren Waffen gegenüberzustehen? Wir schaffen das! 🙂 Mit Hilfe von merggel´s Asyltouristenprojekt und Grünem Deutschenhaß.

 

Nur Stunden trennen uns noch von dem für Paraguay so historisch bedeutsamen Jahrestag: am 3. Februar 1989 wurde der bis dahin für unser Binnenland zuständige Staatschef Don Alfredo Stroessner Matiauda gestürzt; als Nachfolger stand sein -bisher…- engster Mitarbeiter Andrés Rodríguez (links im Bild-) schon bereit…

   

 

Ob und vor allem wie die hiesigen Zeitungen mit diesem Datum morgen umgehen, wird man sehen….Das Bild, was in vielen Gesprächen über Don Alfredo oft wiedergegeben wird im vergleichenden Zusammenhang mit den aktuellen Vorgängen Wirtschaft, Bildung, Kriminalität/Politik im Land, ist nicht das schlechteste, zieht man auch den zeitlichen Abstand dreier Jahrzehnte ab…. 🙂
Zu diesem Thema sei angefügt, daß mit dem Januar `19 auch immerhin acht Frauen „gegangen“ sind in Paraguay, sie wurden Opfer von Gewaltverbrechen; die beigefügte statistische Übersicht dazu entstammt der Zeitung „La Nación“.

„Bunte“ Thematiken bietet das hiesige Leben in Fülle; Anfang Januar bot sich im Asuncióner Hauptstadtreigen ein besonderes Fotomotiv: da verlor ein Bus die komplette Hinterachse; erst vor wenigen Tagen brannte ein fast baugleicher Bus „nur“ aus – ohne Personenschaden glücklicherweise.
Die vor einer Woche „glücklich“ vollzogene Notlandung eines Kleinfliegers auf dem Pettirossi-Flugsteig …

 

….lenkt direkt zum Hobbythema über: der Bastelhangar meldet Fertigstellung der 1:72 kleinen Polikarpov 2. 🙂 Im 30ten Jahr nach der ersten Fertigstellung hat das kleene Ding seine Restauration nun hinter sich; der Februar dient dazu, das passende winterliche Diorama zu erschaffen; dafür sollen mehrere Tannen das Licht der modelltechnischen Welt erblicken… 🙂

 

Damit verbleiben wir wie immer mit den besten Grüßen & Wünschen als Team von „OUTLAW TODAY“!

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Ausschließlich fröhliche Menschen

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„Ein moderner Optimist ist ein Mensch, der von den Ereignissen laufend dementiert wird.“
Zum 93ten des oft in eher komischen Rollen brillierenden britischen Schauspielers Peter Sellers wurde in der Redaktionsstube beschlossen, wenigstens diesmal im neuen Beitrag auf die ernsten Themen zu verzichten und vorzugsweise lächelnde Gesichter der Zeitgenossen abzubilden; beliebig, ob die aktuelle Schächtung bei Livemusik feiernde -und sich lachend dabei ablichtende- deutsche Sozialdemokratenriege auf der drübigen Halbinsel oder das freudige Konterfei des nun „abgelaufenen“ Präsidenten Paraguays nach der Botschaftsverlegung Paraguay´s  nach Jerusalem – was der „Neue“ Marito allerdings vor wenigen Stunden kurzerhand wieder rückgängig machte. 🙂
Für Fragen rund ums „auserwählte Volk“ also ab sofort bitte wieder in Tel Aviv anrufen. 🙂

 

Einen fröhlichen Eindruck offenbaren ebenso die Damen der emiratischen Fluglinie; in deren Vorstandsetage wurde in jüngster Zeit mit Zustimmung der Aktionäre entschieden, dringend benötigten weiblichen, flugbegleitenden Nachschub auf unserem Kontinent und – auch in Paraguay zu suchen: Afrikamerkel´s kriminelle Geburtenschwemme leert sich halt derzeit in anderer Richtung… 🙂
Die Konditionen für die Auswahl der Mädels sind nahezu härter als die politisch korrekte Duracell-Sitzreihenbefüllung bei Will & Maischberger: mindestens 1,60 m groß, fließende Englischkenntnisse und aufgeschlossenes Wesen gegenüber neuen Menschen, Orten und Situationen: zugegebenermaßen den letzten Punkt erfüllen ja die Talkshowlakaien – und das, obwohl das Umerziehungslager keinerlei Außengrenzen mehr aufzuweisen hat… 🙂

Doch auch der neue Landespräsi läßt sich bei fröhlicher Stimmung zeigen: beispielsweise hier (rechts im Bild) in seinem Haus. Der Name des neben ihm stehenden ist dem Landeschef leider zum gegenwärtigen Zeitpunkt entfallen; erst die unbarmherzigen Pressevertreter halfen auf die erinnerlichen Sprünge: Javier Santacruz liefert Schnee in unsern weitgehend Ski-und Rodeluntauglichen Breitengraden; dessen Verhaftung eben (..nicht nur..) wegen dieser Beruhigungsmittelgeschichte wird mit höchster Wahrscheinlichkeit einem Irrtum zufolge geschehen sein…. 🙂
Gegen das gezeigte Foto nimmt sich die Geschichte mit Tel Aviv wie Streit unter Briefmarkensammlern am Sonntagnachmittag aus…

In Zeiten von gleichberechtigten Frauenquoten darf natürlich auch die Darstellung von zufriedenen hübschen Mädels nicht fehlen; daß es dem paraguayischen Model Vivien Figueredo an nichts fehlt, was das Leben bequem macht, nun, davon ist auszugehen…

Damit wünschen wir der geneigten Leserschaft ein schönes Wochenende und verbleiben wie immer mit den besten Grüßen & Wünschen als Team von „OUTLAW TODAY“!

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Neuer Präsident, nächster Toter

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„Einen Grabstein für den ganzen Schlamassel und darauf gehört die Inschrift: Menschheit, du hattest von Anfang an nicht das Zeug dazu.“ 🙂
…vielleicht hatte Bukowski (Glückwunsch zum 98ten..) in irgend ner Ecke recht; die Weltscheibe steht gehörig Kopf: gezielt gelenkte Invasorenheere zerstören die gewohnten Konturen der Zivilisation, und die an der Elbe gelegene Landeshauptstadt beeinträchtigt die Tour einer wegen Landes- und Hochverrat zu verhaftenden Person aus einer rot-khmergearteten Bruderschaft lediglich mit unwilligen Sprechchören: allzuwirkungsvoll hat sich der einst lautstarke Protest der Straßen längst in den weitaus bequemeren „ichmachjawas-Widerstand“- der das letzte Jahrzehnt bis zur Rente begleiten soll, selbige Staatszahlungsillusion jedoch nicht gefährden darf – auf Blödbook´s Likemichseiten verwandelt… Für die Anwendung A 20 / Art. 4 GG brauchts allerdings kei` Flachbild-TV.
Dennoch: Danke Dresden!!

Den Sprung in unser südamerikanisches Binnenland schaffen wir diesmal mit der Mitteilung über den Mittwochmittag gelungen absolvierten Präsidentenwechsel. Der 46jährige Neue sprach bei der Rede seiner Amtseinführung über Hoffnung, Aufbruch und Fortschritt sowie geregelte Mahlzeiten für alle:

Beim obligatorischen Autokorso traten allerdings die ersten Kritiker an: die Mitglieder eines Aufarbeitungszirkels von Stroessners Zeiten waren augenscheinlich nicht mit Marito als neuem Amtsträger einverstanden; hier wie `drüben werden selbige abgedrängelt…
Noch dazu wurde bei dieser Autofahrt ein restauriertes Cabrio benutzt, welches schon Don Alfredo bei den Touren durch winkende Hauptstadtbewohner benutzte: dabei handelt es sich um einen 67er Chevy Caprice Cabrio.
Schon mehrere Präsi´s unseres Landes stiegen in diese Karre; der Wagen selbst ist im Besitz der (neuen) Präsidentenfamilie. Und für die weiblich*e*n* Leseri*nn**e**n sei mitgeteilt, daß Marito´s Gattin Silvana ein reichbesticktes Kleid aus -vorgeblich- einheimischer Produktion trug. 🙂

  

Doch kaum verließ der Freudentaumel die meist strahlenden hauptstädtischen Gesichter, kehrte im Umkreis Villarrica´s die Realität ein: bei einem Überfall auf eine Cooperativa wurde der deutschsprechende, den meisten hier lebenden sehr bekannte Geschäftsführer erschossen. Die aus hiesigen Zeitungen entnommenen Details zu dieser Tat widersprechen sich derzeit noch teils; als gesichert gilt, daß etwa 12 portugiesisch sprechende Leute dafür verantwortlich sind; zumindest drei wurden erwischt…..
An dieser Stelle unser Mitgefühl und Beileid der Familie und den Mitarbeitern; den eingefügten Bildern der Beisetzung vom Freitag ist die Anteilnahme der Bevölkerung zu entnehmen…

Thema Diorama: Geschafft! 76 Tage für einen Bausatz der ukrainischen Firma MiniArt mit einigen Aufbesserungen. Das vor einer Woche importierte Gras der Firma „Noch“ wurde erfolgreich implantiert – vorher jedoch farblich per Airbrush verändert. Der wohl in Silicon getauchte Fuß des Büschels wurde bei der Anlegung des Bodens auf der gegenüberliegenden Strassenseite in den noch weichen Boden eingearbeitet, um die transparente Masse etwas verschwinden zu lassen.
Fazit der ganzen Sache: der Spaßfaktor bei diesem Diorama war vielleicht gerade deshalb so hoch, WEIL der Verarbeitung & Paßgenauigkeit etwas auf die Sprünge geholfen werden mußte: nicht unbedingt was für Anfänger, aber mit etwas Phantasie läßt sich sagen „..wir faffen daf!“. 🙂
Aufhänger der ganzen Geschichte war ja die Restaurierung des im Mai 1992 hergestellten Sdkfz 251; bereichert um eine Pak 40 sollte alles einen passenden Diorama-Rahmen bekommen. Komplettiert mit dem originalen Wehrmachts-Personalstamm von 1992 (der aus Nostalgiegründen nur behutsam überarbeitet wurde..) ergibt sich nun ein gelungenes Bild der letzten Kriegstage; das aktuelle Kriegsgeschehen um die derzeitige Invasion Deutschlands hinterläßt wohl ähnliche Menschenverluste und Gebäudeschäden; bleibt die Hoffnung auf einen zweiten Nürnberger Gerichtshof…

 

Damit verbleiben wir wie immer mit den besten Grüßen & Wünschen als Team von „OUTLAW TODAY“!

…..aber nicht vergessen sei der 75te Geburtstag von Filmikone Robert de Niro! 🙂

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Das feine Gespür der Regierungsverwaltungen für Bildübertragungen…

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„Wir werden nicht zulassen, daß technisch manches möglich ist, aber der Staat es nicht nutzt.“
An dieser Stelle einleitend genutzte Zitate sollen in den meisten Fällen auf den Sinn des Ausspruches als oft auch auf etwaige Verdienste der meist schon Verblichenen hinweisen, die mittels ihres Geistesblitzes der Menschheit mehr oder weniger hilfreich zur Seite standen; im vorliegenden Falle nehmen wir eher Abstand von dieser leider noch lebenden, namentlich nicht zu nennenden Person: ihre aufgrund der beträchtlichen Länge vom Zettel verlesene Aussage allerdings ist leider nun auch hierzulande gehört worden…

Eine halbe Woche nach der knapp ausgegangenen landesweiten Colorado-Ämtermischung, mittels derer Marito Abdo Benítez durch 46,5% per 15ten August neuer Staatschef werden wird, …..

………..legt „unsere“  Stadtbehörde Pläne vor, an welchen Stellen im Stadtbild Villarrica´s genau nun ab demnächst Kameraüberwachung (geplant sind insgesamt 80 Stück!) stattfinden wird: anhand der beigefügten beiden Karten läßt sich erkennen, daß es sich vorrangig um die filmische Abdeckung der Straßenführung rund um die Stadtverwaltung selbst handelt sowie um das Gebiet des Stadtpark´s;  ob mit dieser übertragungstechnischen Neuheit dann die jahrelange Anwesenheit rot geschalteter Ampeln überhaupt erst ins Bewußtsein dringt oder Rotampelnutzer nach Überführung Gage verlangen, wird sich in Zukunft erweisen; dem -beiderseits profitablen- privaten Ankauf polizeilicher Strafzettel wird dies wohl wenig oder keinerlei Abbruch tun, auch, wenn auch oder gerade weil der offizielle finanzielle Teil des Bußgeldkatalog jüngst -erhöhend- angepaßt wurde. 🙂

 
Dazu haben vorab durchgeführte Testreihen ergeben, daß die Überwachung keineswegs nur auf Ablehnung stößt, sondern gern recht freizügig zum Posing genutzt wird….

Ob auf den Kameraaufzeichnungen im hauptstädtischen Asuncióner Strassenbild sichtbar ist, wer letzten Sonntag die Stimmzettel der Gegenpartei in öffentlichen Papierkörben gelagert hat, ist bisher noch unklar; bislang nutzten die Finder noch private Handycamtechnik. Doch zweifellos werden Villarrica´s Kameraexperten schon für richtige Kameraeinstellungen sorgen.. 🙂 🙂
Und sei es nur, um rauszukriegen, wer Wahlen allzugenau unter die Lupe nimmt.. 🙂


– Sicher ist, daß man mittels eines einzigen Stichwortes, die Wahl betreffend, derzeit ne Menge Leute auf die Palme bringen kann, obgleich Mann & Maus hierzulande weitgehend „in Ruhe“ gelassen werden oder sich selbst überlassen bleiben…am meisten stört die unerbittliche Weiterführung der Parteilinie – …kennt man analog dazu aus der drübigen vorislamischen Staatsform, deren Ureinwohnerschaft je nach Anordnung widerspruchslos Kippa oder Burka trägt und statt Steine und Holz zum Barrikadenbau auch gerne die eigene Haut zum Breitscheidplatz schleppt…

Modellbautechnisch ist derzeit die Technik der Pak 40 in „Behandlung“; in wenigen Tagen wird dies Modell wohl weitgehend fertiggestellt sein; die bestellten Ziegelsteine 1:35 sowie die 7,5 cm Munitionskisten im selben Maßstab haben Paraguay erreicht. 🙂 Danke nochmals fürs mitbringen!

Damit verbleiben wir wie immer mit den besten Grüßen & Wünschen als Team von „OUTLAW TODAY“!

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Bürgerentscheid & Beobachter

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„Der Unterschied zwischen einer Diktatur und einer Demokratie liegt darin, daß du in einer Demokratie wählen darfst, bevor du den Befehlen gehorchst.“
Wenig verblümt sprach hier einst der Schriftsteller Charles Bukowski gedankliches Allgemeingut aus, welches sich in den meisten Fällen einer ebenso gedanklichen, 100%igen Verdrängung erfreut und es der sich für die menschlichen Poller drüben, vielleicht auch etwas nur für sich, aber immerhin -vermutlich- abrackernden Darstellertruppe vereinfacht, am Ende des Tages/Diätenjahres – zu lachen.

Der 22te April bedeutet für 4,2 Millionen Paraguayer in knapp 1.100 Wahllokalen in zweierlei Hinsicht einen Zugewinn: Blechtafeln zur Dachabdichtung des Eigenheimes oder -wie gemeldet- kostenfreier Zugang zum kursfreien Führerschein oder gegebenenfalls fünf überreichte Hühner für Bewohner aus eher ländlichen Gegenden lenken dann die Wahlstimme auf den Präsidentschaftskandidaten, dessen Helfershelfer über Zugang zum Baumarktgelände verfügen bzw. die an die nötigen Stempelpapiere aus dem Fahrschulbüro „kommen“ – oder denen die angeborene Bauernschläue verrät, wo eine freilaufende Hühnerfamilie abkömmlich ist…. 🙂
Der zweite Zugewinn präsentiert sich in den aktuellen Kandidaten der hauptparteilichen Listen, aus denen sich der nächste Chef unsres Binnenlandes an besagtem 22ten April herausfiltern wird. Als die zwei obersten potenziellen derzeitigen Kontrahenten gelten „Marito“ Abdo Benitez für die roten Coloradohalstücher und Efrain Alegre von den liberalen Landesvertretern. Selbiger letztgenannter sorgte in den vergangenen Tagen für hochgehende Schlagzeilen, als bei einem Wahlsieg der Partei des Herrn Alegre eine Senkung des Ande-Strompreises auf ein Zehntel versprochen wurde; die Reaktion des Vorstandes dieser Stromgesellschaft fiel dementsprechend aus… 🙂

Und damit bei der Entscheidung, wer für die fünf nächsten paraguayischen Jahre in politischer Hinsicht verantwortlich sein wird, alles seinen Gang läuft, entsendet die neuarabische Halbinsel knapp hundert sogenannte Beobachter, die in typischer „Haltet den Dieb!“-Manier mit Fingern auf Unregelmäßigkeiten außerhalb der ekelpähischen Landesgrenzen weisen sollen; selten soo gelacht… 🙂

Sonderbar passend zum Thema ist auch die nächste Teilebestellung fürs kommende Abschlußdiorama ums Halbkettenfahrzeug geordert; diesmal handelt´s sich um passende 1:35- Munitionskisten für die angehängte, oder zumindest beteiligte Pak 40- Kanone: Ankunft zum Ende des Monats.. 🙂

…es wird also spannend am 22. April in Paraguay; dem aktuellen zahlreichen Zuzug unser neuen Heimat wird dies wahrscheinlich keinen Abbruch tun.. 🙂

Noch dazu wird die Schauspielerin Amber Heard an diesem Tag ihren Geburtstag feiern…nicht vergessen… 🙂

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Kindisches Thema

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„Biege die Rute solange sie grün ist.“ :yes:

…wie sollte es auch anders sein: kaum war der erste Eintrag beim neuen Anbieter bis zum ersten Absatz gediehen, befielen mich arge Zweifel, ob obenstehende überlieferte Aussage zur nachhaltigen :o Kindererziehung von mir richtig verstanden wurde: hm, sollte denn tatsächlich ein anderer Sinn als der von mir verstandene hinter den Worten stecken..? Mag der Leser entscheiden; ich, kinderlos, entziehe mich damit der -zumindest rhetorischen- Verantwortung… B) :>>

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Also fangen wir neu an: der (23.) Dezember 1955 markierte den Start einer „drüben“-eigenen Reihe von Comic-Heften, dessen erstes, nun 60 Jahre altes Titelblatt bei genauerem hinsehen in unseren Tagen -sonderbarerweise- unglaublich aktuell wirkt; gleichzeitig möge es den ersten Eintrag in diesem neuen Blog eröffnen, denn seit eigenen Kindertagen läßt die Faszination nicht nach. :yes:

In 223 monatlich erschienenen Heften wurden die Abenteuer der Digedags erzählt; die treue Fangemeinde ist längst überzeugt, daß die Zeichnungen von Hannes Hegen weiiit über Micky Maus einzustufen sind..!  :P

Angesichts der aktuellen Einzelheftpreise gilt fast als ausgeschlossen, daß sich Kinder damit beschäftigen (dürfen..)… :> => *hausintern werden noch die Nummern 1-59 gesucht* :yes:

Gleich FÜNF :> grüne Ruten (…im korrekten Falle sechs..) darf sich in unserem Binnenländle eine junge Frau besorgen: die 31jährige Antonia Montenegro aus der nordöstlichen paraguayischen Provinz Misiones wird kurz nach Ankunft aus der Asuncioner Klinik demnächst in ihrer Wohnung einen erheblich höheren Lärmpegel verkraften dürfen- davon zumindest gehen Experten aus… :o

Über verschiedene Tageszeitungen wurde hierzulande zu Kleiderspenden für die 1.200 bis 1.400 Gramm schweren fünf Neuankömmlinge aufgerufen. Gratulation an die Mama! U-(

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…erheblich menschenleerer als gewohnt präsentierte sich an diesem Dienstag die Stadt Villarrica: wie immer am 8. Dezember war das halbe Land unterwegs zur „Nuestra Señora de Caacupé“. Deshalb zogen es gestern sehr viele der Einzelhändler vor, ihre innerstädtischen Geschäfte geschlossen zu halten.

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Die Wanderung zu dieser Wallfahrtsstätte beginnt für viele schon einige Tage zuvor; erwartet werden auf dem Platz um die bekannte Kathedrale wie immer zigtausende Gläubige. Leider steigt in dieser Zeit auch die Kriminalität etwas mehr an; als jüngstes Beispiel gilt der Überfall auf einen mit Pilgern besetzten Reisebus: >:-[

Überfall auf Pilger-Reisebus

Und während tausende Katholiken unter heissen Temperaturen dahinzogen, bekamen wir Besuch vom vorvorigen Präsidenten Fernando Lugo (links im Bild..): selbiger stürzte vor drei Jahren unter anderem über Kinder – die eigenen; bis dato hatte man vergessen, sie zu erwähnen.. :))

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Ex Präsident Fernando Lugo im Hotel Restaurant Paraiso

Turbulenter Wochenstart also; da der 8. Dezember in Paraguay als Feiertag genutzt wird, dürfte sich der längst geforderte :!:>:-[ Aufbau der hauseigenen Weihnachtstanne => weiterhin verzögern.. :)) *händereib* :))

Damit verbleiben wir wie immer mit den besten Grüßen & Wünschen als Team von „OUTLAW TODAY“!
Anmerkung der Redaktion: leider wurde erst nach Redaktionsschluß/Veröffentlichung dieses Beitrages bekannt, daß beim Thema Fünflinge/Antonia Montenegro ein falsches Foto von Frau Montenegro in die Bilderauswahl rutschte aufgrund einer fatalen Ähnlichkeit mit dem Vornamen eines Playmates: wir bitten dieses Versehen zu entschuldigen – seltsam, daß sowas nun auch bei WordPress passiert… U-(

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