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Party & Proteste

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„Die Welt geht nicht an den Schlechten zugrunde, sondern an den Guten, die das Schlechte nicht bekämpfen.“
Zum 250ten Geburtstag des großen, kleinen Korsen wird an dieser Stelle keine Bewertung aktueller Politikdarsteller folgen; ein weiterer Monat, ein weiteres Jahr wird vergehen, eher sich abwenden von brav folgenden, sich bereitwillig entwaffnen lassenden und schwer aber gern an Kriegsschuld und Klimawandel tragenden Zeitgenossen, die -analog zu den gleichgeschalteten Medienfabriken- geflissentlich und gehorsam schulternzuckend die täglichen Morde und Vergewaltigungen im eigenen Land übersehen…

Deshalb schnell der Sprung zu „unserm“ paraguayischen Binnenland: da beging man am Donnerstag mehr oder weniger (..in Ciudad del Este ganz abgesagt..) feierlich mit Musik & Tanz samt Folklorekleidern auf politischem Glatteis den 482ten Jahrestag der Hauptstadtgründung: und wie in einem anderen Fall vor drei Jahrzehnten wird parallel dazu seit Wochen für einen Regierungs-bzw. Präsidentenwechsel protestiert. 🙂

In der eben schon erwähnten Grenzstadt Ciudad del Este scheint sich derzeit das Zentrum der Gegner des aktuellen Präsidenten zu befinden; man darf gespannt sein, wie es da mit brennenden Reifen statt mit Tanz & Gesang wie in der Hauptstadt weitergehen wird, in welche derzeit Busladungen voller Beamter transportiert werden, die FÜR den Präsi demonstrieren sollen/müssen/möchten… 🙂

 

Immer die selben Rezepte halt…

Für denselben Mittwoch wurde -vielleicht absichtlich- die Wahl zur unpolitischen Miss Paraguay in der Hauptstadt angesetzt: als aussichtsreiche Kandidatin wurde Yessica Fariña gehandelt; neben dem Lehrerstudium findet sie Zeit Gitarre zu zupfen – wurde jedenfalls beschlossen, dem mundaufstaunendem Publikum mitzuteilen.. 🙂

Am 168ten Tag auf der Soleil-Werft gibts nun aktuell folgendes zu berichten: das untere Deck, welches nur zwei Lafetten tragen wird, hat´s in den Rumpf dauerhaft geschafft: die ansteigende Rumpfbeplankung für das darüberliegende letzte Deck „sitzt“. Und bevor selbiges obere Deck eingesetzt wird, sollte ein Extratag Überlegung Platz finden, um den richtigen Startpunkt für die (..gefürchteten..) Seitengalerien zu bestimmen. Diese bestehen aus beplanktem Boden, den stark verzierten Seitenbegrenzungen und der darin integrierten Relingkonstruktion – und natürlich der Gestaltung des inneren Rumpfes.
Keine leichte Sache, dies alles unter den abgegriffenen Hut zu bekommen….

Damit verbleiben wir wie immer mit den besten Grüßen & Wünschen als Team von „OUTLAW TODAY“!

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Drei Präsidenten und eine Frau

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„Nur Gott, dem Vaterlande und meinem Gewissen will ich verantwortlich sein.“
Ableugen -und ablegbare- Maximen bestimmen die -gern- als Leben eigenbezeichnete Existenz der meisten Zeitgenossen; politische, „auf Sicht fahrende“ Flexibilität der GmbH-Verwaltungsriege wird alternativlos zuvorkommend als Fachkompetenz, vor allem dankend! (zu allem Überfluß zahlend..) zugeordnet; Reichspräsident und Generalfeldmarschall Paul von Hindenburg´s Zitat tritt 85 Jahre nach dessen Tod einer leider zunehmenden Mehrzahl seiner deutschen Landsleute wie aus einer vergangenen und vor allem verurteilswerten Zeit entgegen; nicht verwunderlich für ein islamisch werdendes Land ohne Aussengrenzen, mit abgesenktem Bildungsniveau ohne Freitag sowie „..ich freu mich drauf!“-Raub, Vergewaltigung und Mord auf offener Straße…

Leider galt einleitendes Zitat auch in unserem Binnenländle erst kürzlich nicht unbedingt als erstes zu beachtendes Gebot bei der Staatslenkung; ein nun ans Licht gekommenes Geheimabkommen trieb -mal wieder- die meist hauptstädtische Bevölkerung aufs Straßenpflaster: laut dieser Vereinbarung zwischen den Wasserkraftnutzern Brasilien und Paraguay sah dieser Vertrag die jährliche Mehrzahlung von 200 Millionen US-Dollar vor – und dies ohne ein Mehrangebot von Strom; keine Frage, auf wen die führenden Stromgesellschaften dies abgewälzt hätten.. 🙂
Damit wäre die 2009 ausgehandelte brasilianische Mehrzahlung von 360 Millionen annulliert worden; diese jüngst auf einer Pressekonferenz vom hiesigen Aussenminister als Vorteile ausgelegten Eckpunkte erschienen denn auch nur einen Tag später nicht mehr ganz sooo vorteilhaft und besagter Aussenminister räumte ganz ohne Widerworte seinen gepolsterten Stuhl freiwillig – zuvor hatte sich schon der Stromgesellschaftschef der ANDE „empfohlen“, da dieser Vertrag nicht mit seinem Amt/Land/Gewissen vereinbaren sei…
Keine Sorge – geht noch weiter: das drohende Amtsenthebungsverfahren gegen den Präsidenten Paraguay´s wurde erst in diesen aktuellen letzten Stunden nicht begonnen; Theaterdonner oder auch keiner – „hier“ kommt schnell das politische Ende; siehe Lugo`s Abgang…. 🙂
Am Mittwoch dann wurde verkündet, daß dieser Vertrag nicht angenommen wird bzw. beide Seiten ihn annullieren; einer der Nebeneffekte dieser ganzen Sache ist die Neubesetzung des Itaupú-Direktors sowie des paraguayischen Botschafters auf brasilianischer Seite; anzunehmen ist, daß diese Posten unter Zuhilfenahme des Peter-Prinzips nun von anderen/denselben Mitmenschen mit den gleichen Eigenschaften belegt werden… 🙂

Gleich zuverlässig arbeitend bleibt auch die hierzulande immer bewährte und sich bewährende Geldmaschine der Justiz; aktuell ist die Schönheitskönigin „unserer“ Departmenthauptstadt Guairá betroffen: aufgrund fehlender Funktion der Bremse (..so angegeben..) beschädigte sie ein anderes Auto an der hinteren Stoßstange; das übliche „..machen wir..kein Problem..“ wurde wie genauso üblich nicht ernst genommen und der Wisch mit der Aufforderung zur Wahrnehmung eines Gerichtstermines…“was für ein Zettel..?“ So wurde ein Haftbefehl für die junge Frau ausgestellt. (!)
Gerüchte, wonach sie versuchen wird, in Deutschland Asyl zu beantragen, sind derzeit noch unbestätigt…. Vielleicht möchte ja jemand die Bürgschaft übernehmen..?!? 🙂

Nach über 5 Monaten / 150 Tagen Bautätigkeit auf der Soleil-Royal-Werft gibts nun folgendes zu berichten: der Einbau der hinteren Lafetten mußte unterbrochen werden, da sich fast unmittelbar vor den Geschützpforten die hinteren vertikalen Spanten befinden. Diese dienen außen der Aufnahme der Bordwandplanken und innenbords befinden sich an ihnen kleine Auflageflächen für das erste ansteigende hintere Deck. Um diese Spanten zu entfernen, mußte der folgende, ansteigende Teil der Bordwand samt Auflagefläche /Deck auf anderem Wege neu angefertigt werden; quasi ein Dreieck mit innerer Leiste. Nun stellte es kein Problem mehr da, auch die beiden breiten inneren Spantenteile zu amputieren: und schon wandern die Matrosen fröhlich pfeifend über ein leergeräumtes Deck nach achtern…
Anschließend bekam besagtes Deck die Grätings bzw. den Durchstieg, sowie die Beplankung samt Nagelmuster – desgleichen das vordere Deck. Demnächst also: Spanten weg, seitliche Bordwand innen rot, am Rumpf anbringen und Deck(s) drauf.
Achtern vorher die restlichen Lafetten `rein…. 🙂
Klingt ja einfach.. 🙂

Damit verbleiben wir wie immer mit den besten Grüßen & Wünschen als Team von „OUTLAW TODAY“!

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Fliegen, Schießen, Schneiden, Stechen

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Der historische Rückblick streift heute kurz den 100ten Jahrestag des Erstfluges der wellbeblechten Dessauer Junkers-Legende F-13; das damals -im krassen Gegensatz zur aktuellen Lage- nicht durch die eigenen Politiker gebremste Forschungs-und Entwicklungsstreben hatte es erreicht, daß das erste ganzmetallische Verkehrsflugzeug aus einer deutschen Werktstatt gerollt wurde: zur Zerschlagung der deutschen Wirtschaft sollte sich der Versailler Vertrag als ungeeignet erweisen – erst ein uckermärkisches Schleuser- & Schüttelwesen durfte Erfüllungsgehilfe werden… Interessant wäre zu erfahren, in welcher Zeit das deutsche Volk das Sofa als Lebenszweck für sich entdeckte – eine andere Denkweise bleibt angesichts weiterhin fehlender Gegenwehr nicht möglich. 😦
Somit dürfte das verheißungsvolle Vierte Reich islamischgrüner Prägung werden: Glückwunsch an die Millionen passiven Mitspieler.

Ebenfalls keinerlei Widersetzlichkeit zeigt der 43jährige Fabio Acosta mehr; selbiger fand Donnerstagmorgen sein Ende im Asuncióner Stadgebiet Luque; mehrere gezielt abgefeuerte Kugeln ramponierten die Seitenscheibe der Autotür – und löschten das Leben des Fahrers. Aus den wenigen Kommentarleisten der Staatszeitungen spricht unverholen das Unbehagen der Zunahme der Gewalt; dennoch zeigt der lächelnde Staatspräsident Marito weiterhin ein optimistisch in die Zukunft blickendes Antlitz….

Etwas friedvoller ging´s im Asuncióner Stadtkern zu bei einer der derzeit zahlreichen Demonstrationen; ein weiteres Mal forderten weitgehend landlose Campesino´s ihre Schuldentilgung und weitere Landzuweisungen; das Thema ist sehr alt und ebenso heftig umstritten; der landläufigen Meinung vom Verjubeln der vernachlässigten Landzuweisungen möchten wir uns aufgrund fehlender Recherchemöglichkeiten dabei nicht unbedingt anschließen; Tatsache bleibt, daß die oft wochenlange vorübergehende Inbesitznahme innerstädtischer Grundstücke -auch Privatgrundstücke ab einer bestimmten Größe bleiben nicht ausgenommen!- fast ausschließlich den Unmut der -meist- arbeitenden Bevölkerung hervorrufen. Die hier vorgestellten Bilder stammen aus der hiesigen Zeitung „La Nación“ und zeigen neben dem Protestzug in den Strassen ein aussagekräftiges bauliches Bild der Hauptstadt. 🙂

Einen ganz anderen „Faden“ schnitten am 27ten Juni vor 30 Jahren Gyula Horn und Alois Mock entzwei; wer hätte die aktuelle Entwicklung damals vorhersehen können…?!

…und nicht vergessen sei am 120ten Tag der Bericht von der Werft: nach der Plankenlegung aufs Oberdeck erfolgt nun das aufbringen des Nagel-/Dübelmusters; nach dem Three-Butt-Shift-System wird selbiges „Muster“ sorgsam unter der tischeigenen Lupe eingestichelt; den bisher nicht verlegten Plankenbereichen zwischen den vorderen und hinteren Spanten wird diese Tätowoerung erst nach dem endgültigen Einbau des Oberdecks und der Plankenlegung zuteil; um Raum für ordnungsgemäße Verzurrung der vorderen und hinteren Lafetten zu finden, mußten die vertikalen Spanten in diesem Bereich deutlich verschlankt werden. Zeitgleich wurden die später benötigten Metallstückpforten vom Grat befreit; auch diese Arbeit ist nun abgeschlossen: vorm Einsatz des Oberdecks müssen jedoch noch Verstärkungen unter der Deck“platte“ eingesetzt werden, um späteren festen Sitz der Knechte/Tauführungen und -halterungen  zu bekommen. Heißt also – Verstärkungen drunter, Deck rein und dann gehts an den Aufbau der Pfortenreihe / Bordwand Oberdeck mit vorerst abnehmbaren (da ja noch die äußere, zweite Beplankung aufgebracht wird..!) Metallpforten. Passend dazu wurden heute die in Holland bestellten Räder für die Oberdecklafetten angeliefert – Danke nochmals für den Überseetransport!!

 

Mit einem herzlichen Geburtstagsgruß 🙂 zum Abschluß verbleiben wir wie immer mit den besten Grüßen & Wünschen als Team von „OUTLAW TODAY“!

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Der Kaiser & zwei Frauen

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„Keine Lüge kann grob genug ersonnen werden; die Deutschen glauben sie.“
Nicht der vermeintlich Sicherheit bietenden Übersiedlung in unser südamerikanisches Binnenland ist diese Aussage in Richtung Landsleute geschuldet, sondern ihr Ursprung ist deutlich älter – und aus berufenerem Munde: sie wird dem nun genau vor 204 Jahren zunächst durch das blutige Debakel von Waterloo gestürzten und wenig später darauf endgültig abgedankten Franzosenkonsul Buonaparte zugeschrieben: sonderbar wirkt heute das Zutreffen der damals gemachten Kernaussage, deren Volumen sich noch vervollständigen ließe durch: „…- und sie zahlen auch noch lachend für ihre Verdrängung und ihren Untergang!“ 🙂

Doch genug an dieser Stelle über das blutende, an die pädophile Staatsform fallende einst schöne Land; wenden wir uns dem schon erwähnten paraguayischen Binnenländle zu..: der nun vergangene Mittwoch stand hierzulande im Zeichen des „Tages des Baumes“; dieser Tatsache eher wenig beachtet rauschte der Tag auf dem Weg in den Winter hier an uns vorbei – dennoch ergab sich schon am Wochenstart die Chance auf ein einprägsames Baumpic – und sogar mehrere Bäume, angeordnet auf einem Ruheplatz…nicht für Autos, sondern für Menschen: unter spätherbstlichgoldener Sonne wurde eine durch -der Überlegung nach- fremde, jedoch offiziell verlautete eigene Hand getötete Frau im Kreise dieser Bäume in einem Schrein zur Ruhe gebettet; der als lästige Schema-F-Untersuchung deklarierte polizeiliche Hausdurchgang dient zuverlässig meist als Bestandsaufnahme für spätere interne Güterverteilung im nachbarlichen Sinne, bleibt jedoch ohne Hinweise für den Sinn, die Arbeitsweise oder gar die technischen Geräteanwendungen bei den neuen Besitzern…
Hilfreich tragend ist dabei die schulterzuckende Akzeptanz der hier Lebenden.
Sowie Kritik an der Kritik dieser althergebrachten Vorgehensweise. 🙂

Deshalb schnell zur nächsten (noch lebendigen) jungen Frau -die, wie könnte es anders sein- auch in Problemen steckt: Miriam C. Rojas ist mit 46 (!) Direktorin vom Generalkontrolleurschulungszentrum 😉 ; dieser wichtige Job schreit förmlich nach Präsentation, und so entstanden nach & nach immer mehr Foto´s, die zu allem (ihrem..) Unglück offiziell einsehbar sind bzw. waren. Nach 18 Jahren beruflicher Karriere reicht besagte Miriam nun den Rücktritt ein, nachdem ihre Bilder den beruflichen Stellen unter die Nase gehalten wurden….Macht sie halt als Zumbalehrerin weiter.. 🙂

  

Tag 112 auf der Soleil-Werft: der ursprüngliche Plan, nach Komplettierung der Lafetten auf beiden unteren Decks die aufwendige Heckgaleriekonschdrucktion zu beginnen, wurde zunächst zurückgestellt, um das dabei entstehende obere und untere Dach der seitlichen Galerien bei der 2ten Beplankung einarbeiten zu können: so zeichnete sich ab, daß die Gestaltung/Beplankung des Oberdecks nun beginnt – zuvor mußten die Grätings/gegitterten Rahmen angefertigt werden, um selbige mit der Decksbeplankung quasi zu „verschmelzen“, d.h. die notwenigen Korrekturen verschwinden zu lassen. Unerlässlich dabei, daß vorher den Planken eine dunkle Kalfaterungsfuge an der Schmalseite verabreicht wurde… 🙂
Damit dürfte der Weg frei sein für die Decksbeplankung incl. Plankenstoßfugen & einzelner Dübellöcher in halbmilimeterstarken Planken. 🙂

Damit verbleiben wir wie immer mit den besten Grüßen & Wünschen als Team von „OUTLAW TODAY“!

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John, Chaco & Pedro Juan….

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„Ich fühle mich nicht schuldig, daß sie vor Generationen Sklaven waren. Das war eben so.“ 🙂
Was die nun vor vier Jahrzehnten verstorbene Leinwandikone John Wayne in vergangenen Tagen über die genidentischen, seit knapp 4 Jahren in die alte Heimat importierten raketenbastelnden Fachkraftmillionen (staatlich so deklariert..!) abließ, würde aktuell jede zaghaft wachsende Schauspielkarriere -Restrictionen wären wohl in jeder Branche zu spüren-  in den Boden rammen; den dem Schuldkult Unterworfenen entzieht nun noch eine kindischbezopfte schwerst Geistestgestörte neben der individuellen Mobilität die Wirtschaftskraft ihrer Heimat: ganz großes Kino… 🙂

Eine gehörige Portion Nationalstolz zeigten an diesem Mittwoch die paraguayischen, meist jugendlichen Teilnehmer des Festumzuges anlässlich des 84ten Jahrestages der Unterzeichnung des Friedensabkommens über den Chaco-Krieg 1932-1935, der damals, ausgelöst durch jahrelange Grenzstreitigkeiten, zwischen Bolivien und Paraguay tobte und mit einem militärischen Sieg bzw. über 50tausend Quadratkilometer Landgewinn unseres Binnenlandes endete: gleichzeitig verlor jede Teilnehmerseite allerdings auch etwa 50tausend Mann….

Sinn & Zweck dieses Krieges in Frage zu stellen, würde hierzulande wohl Unverständnis auslösen…
An diesem Tage ist also auch in unserm Binnenländle der Unterrichtsbetrieb eingeschränkt; statt für Eisbären und gegen alte weiße, demnächst Rente zu beanspruchende Männer zu protestieren werden bei uns die dreifarbigen Landesflaggen geschwenkt und Musikinstrumente bedient. Und kein Jahrestag dieses Kriegsendpunktes ohne ehemalige Teilnehmer; viele davon zählen nun über 100 Jahre…

Fürs (männliche..) Auge gibts dabei meist die Regimenter der Teilnehmer*Innen* in kurzen Röckchen.. 🙂

Ein Krieg anderer Art regt sich derzeit in der berüchtigten Region Pedro Juan Caballero: da wurden zum wiederholten Male zwei Hände neben dem Besitzer dieser menschlichen Greifwerkzeuge gefunden; zusätzlich sorgten die selbsternannten Grenzjustiziare für zwei weitere leblose Körper: TV & Gazetten berichteten lebhaft; daß es eines Tages zu diesen, wenn auch blutigen Geschehnissen kommen muß & auch wird, war fast zu erwarten….
Eine Bewertung dieser Vorgehensweise unterbleibt hier besser…

Zum heutigen Schluß noch die Neuigkeiten der Soleilwerft: das untere Batteriedeck ist nun besetzt mit 28/32 Geschützlafetten; der Boden des darüberliegenden zweiten Batteriedecks sitzt längst und trägt derzeit die vorgeschriebenen 14 Lafetten; die Gegenseite mit ebenso 14 Holzwagen ist in Arbeit.. 🙂
Der äußere Plankenspalt zwischen beiden Decks ist verschlossen und mußte „anständiges“ Schleifen über sich ergehen lassen; die Anpassung der -bisher- obersten Planke ergab, daß auch das gelieferte Deck so NICHT paßt…war zu erwarten… 🙂

Damit verbleiben wir wie immer mit den besten Grüßen & Wünschen als Team von „OUTLAW TODAY“!

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Zwei Hände/zehn Finger

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„Es binden Sklavenfesseln nur die Hände. Der Sinn, er macht den Freien und den Knecht.“
Die nähere Zukunft wird zeigen, auf welche Weise man dem Werk des österreichischen Nationaldichters Grillparzer zu Leibe rücken wird; eingangs erwähnte, in aktueller Deutung schon aufrührerisch anmutende Aussage wird dafür sorgen, daß man sich -je nach Wohnort und geplantem weiteren Lebensweg- dem hinterlassenen literarischen Werk zu- oder abwendet, bevor in der alten Heimat unterm laufenden/folgenden Grünen Gesinnungsterror stattfindende Hausdurchsuchungen den individuellen Denkvorgängen eine unkomplexe und vor allem erwünscht-überschaubare Richtung geben…

…und bevor aus -vorauseilender- religiöser Correctness Albrecht Dürer´s Zeichnung „Betende Hände“ aus dem Jahre 1508 islamischen Säuberungen in wenigen Jahren zum Opfer fällt, sei die weltberühmte Skizze an dieser Stelle noch einmal vorgestellt:
Erst vor wenigen Tagen wurde in Paraguay für den letzten lebenden, nun verstorbenen Piloten aus dem zweiten Krieg gebetet- mit 101 Jahren verstarb Pedro Catalda Raina, der tatsächlich 1918 in Paraguarí geboren wurde. Einer von 10 paraguayischen Piloten, die damals an der Küste zur Sicherung der alliierten Geleitzüge eingesetzt waren bzw. vor anlandenden deutschen U-Booten warnen sollten…
In der offiziell herausgegebenen Biographie des verstorbenen Veteranen steht vermerkt, daß alle zehn paraguayischen Kriegsteilnehmer um das Flugboot Typ Consolidated PBY eingesetzt waren; ob als Pilot, wird nicht genauer definiert… 🙂

  

Das handliche Thema wird bei der damit verbundenen Erwähnung des Ortsnamens Pedro Juan Caballero jedoch mehr als unappetitlich: in dieser berüchtigten Stadt wurde vor einer Woche die Leiche eines 21jährigen gefunden – OHNE von Albrecht Dürer dargestellte Körperteile: für einen Diebstahl wurde dem jungen Mann beide Extremitäten abgetrennt..mit anschließender Todesfolge: ein Bild an dieser Stelle davon ersparen wir uns…

Schnell noch zum Thema Soleil-Royal-Werft: alle 4 Heckgeschütze sind nun per Festzurrung installiert; um nicht aus der Übung zu kommen, wurde an der Steuerbordseite gleichgezogen – also alle 14 Lafetten fest installiert.
Die Rohre werden erst nach Komplettierung des Schiffes von außen durch die Pforten aufgelegt & befestigt, da sie während des Fertigungsprozesses wohl nur stören würden…
Sobald das untere Batteriedeck alle 28/32 Lafetten besitzt, werden die vorgefertigten, zwischen den Spanten sitzenden Deckelemente eingesetzt und das zweite Batteriedeck bekommt seine 28/30 Lafetten. Dem dürfte sich die untere, zweite und endgültige äußere Rumpfbeplankung anschließen…. 🙂 Schon, um nach der etwas anstrengenden Lafettenverspannung -hauptsächlich von oben- die Fingergelenke bisle zu entspannen. 🙂 🙂

Anmerkung der Redaktion: kurz vor Veröffentlichung wurde festgestellt, daß es sich bei der ersten Darstellung von Dürer´s Zeichnung um eine Karikatur handelt – hier nun das echte Bild:

Damit verbleiben wir wie immer mit den besten Grüßen & Wünschen als Team von „OUTLAW TODAY“!

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Tanker, LKW & Kanonenboot

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„Wir glauben nur das, was wir sehen. Darum glauben wir alles, seit es das Fernsehen gibt.“
Behauptete einst der deutsche Satiriker Dieter Hildebrandt, der mit seinen 92 Jahren, dem Rentenanspruch und deutscher Staatsangehörigkeit nun natürlich dem vorislamischen Kalifat in ungeheuerlicher Weise auf der finanziellen Tasche lasten würde…

Dennoch wird der geneigte Zuschauer in Paraguay nicht schlecht gestaunt haben, als im hiesigen TV der Unfall eines mit 34tausend Liter Sprit beladenen Tanklasters gemeldet wurde; runde 19tsd lt. des Treibstoffs ergossen sich am Morgen in Anwesenheit der Feuerwehr über die Strasse bei Itauguá: nach anfänglichen Problemen, herauszubekommen, was GENAU sich im Tanklaster befand, wurde höchste Aufmerksamkeit darauf gelenkt, jegliches Feuer an der Unglücksstelle zu unterlassen…

Und um beim Thema Transport/Auto zu bleiben: im Örtchen Itacurubí hat der Erfinder Eliseo Villalba in privater Eigenleistung – ein Auto gebastelt. 🙂  Basierend auf 150 ccm Motorradleistung nutzt er das Fahrzeug zum Lastentransport seines Kleingewerbes; die eher nebensächliche Frage der Anmeldung wird derzeit noch vom Stolz über die Erschaffung eines funktionierenden und im täglichen Einsatz immerhin 400 kg tragenden Lastwagens überdeckt… 🙂

Seit mehreren Tagen einheitlich strömender Regen über dem größeren Teil von Paraguay – ideales Wetter für Detailarbeiten auf der Werft der Soleil Royal:
um den letzten Spant, der im unteren Teil das äußere Heck bildet und den oberen Heckspiegel trägt, zu bearbeiten, mußte nach der Herabsetzung der 4 Pfortenöffnungen die Wölbung zum später einzufügenden, eher aufsitzenden, aufsässigen Heckspiegel gestaltet werden.
Daß die mitgelieferten Spritzgußteile ebenfalls durch Nichtpassen -auch noch golden!- glänzen, dürfte der mitlesende Modellbauer längst ahnen; nach entsprechender Bearbeitung paßte etwas spääter doch alles! 🙂
Damit dürfte der Startschuß gefallen sein für die Doppelbeplankung, die auch den „Rest“ des Rumpfes betreffen wird: die dabei zu bewältigende Plankenkrümmung wird nicht einfach sein…

Damit verbleiben wir wie immer mit den besten Grüßen & Wünschen als Team von „OUTLAW TODAY“!

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Vorsicht: Blut

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„Etwas muß er sein eigen nennen
oder der Mensch wird morden und brennen.“

Statt den 100ten Geburtstag Lex Barker´s für ein Zitat des Old Shatterhand-Darstellers auszuschlachten, seien der Leserschaft Worte des deutschen Dichters Friedrich Schiller an dessen 214tem Todestag gereicht; eingangs benutzte Worte lassen sich aktuell in unserer alten Heimat auf die gewollterzwungene Einbürgerung von raubenden und mordenden Paßwegwerfern anwenden – leider in Abwandlung betreffs des erwähnten Mangels an Besitzes auch auf derzeitige Vorkommnisse in unserm Binnenländle auf dem südamerikanischen Kontinent: der vor Tagen als verschwunden gemeldete Landsmann wird mit hoher Wahrscheinlichkeit „weg“ bleiben: bisher wurde die einheimische 27jährige Lebensgefährtin verhaftet, eine möglicherweise benutzte Pistole sichergestellt und in einem angrenzenden hölzernen Nebengebäude Brandspuren gefunden, die auf ein großes Feuer schließen lassen.
Nun wird davon ausgegangen, daß der 34jährige erschossen und verbrannt wurde sowie die überbleibenden Reste in zerkleinerter Form vom angrenzenden Fluß weggetragen wurden. Wer sich nun um die sechs Hektar große Marihuanapflanzung kümmern wird, ist bislang ungeklärt; zumal nun auch der hiesige Grundstücksverwalter inhaftiert wurde…

 

Und weiter gehts mit den Überstunden paraguayischer Gerichtsmediziner: auch auf einer Hazienda in der Gegend von Acahay wurden menschliche Knochen- und Kleiderreste gefunden: ob sie von dem seit einem dreivierteljahr verschwundenen, von dessen Lebensgefährtin jedoch nie als „weg“ gemeldeten Paraguayer stammen, werden anschließende Untersuchungen beweisen: sicherheitshalber wurde ein brauchbarer Knast schon mit vier Typen zusätzlich belegt…

Im für heute wirklich letzten Fall soll nicht das tote, bei Asunción im Müllsack gefundene Neugeborene Erwähnung finden, sondern der Freispruch für den Besitzer einer Pizzeria, der vor kurzem den Überfall auf sein Geschäft vereitelte indem er den 19jährigen Übeltäter erschoss. Für diesen Freispruch wurde eine anfänglich eingesetzte Staatsanwältin von diesem Fall abgezogen; mit ihr wäre „das“ nicht zu machen gewesen – nun sucht der Pistolenschütze allerdings eine neue Beschäftigung….in der ursprünglichen Berufsart, versteht sich… 🙂

Nun aber schnell zum weniger blutrünstigen Thema – der Schiffswerft: da wurde -probehalber- das gelieferte Deck eingefügt; bis auf wenige Korrekturen dürfte das passen. Um allerdings die Höhe der umgebenden Bordwand (und die Pfortenhöhe im Galionsschott) zu ermitteln, mußte zunächst ein Mustergeschütz angefertigt werden; um die leidige Sperrholzoptik der gelieferten Lafettenteile zu vermeiden, wieder alles im Eigenbau aus „echtem“ Holz: natürlich fehlen hierbei noch die Metallteile an der Lafette, die später ihren Weg dahin finden werden. Genau 30 Stück werden davon in den nächsten Tagen entstehen….

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Blutiger Start in den Mai

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„Die schönsten Romane werden erlebt – und nicht geschrieben.“
Nicht zur Erfüllung der staatlichen Frauenquotenvorgabe seien diese Worte an den Beginn gestellt – wäre ja noch schöner, den Anforderungen einer systembedingt kriegführenden/-bejahenden und islamkollaborierenden GmbH zu folgen: Audrey Hepburn´s Worte sollen an ihren 90ten erinnern in einer Zeit, in der ein aspergerndes Kind in das wirtschaftliche Überleben/Niederwerfen von 80 Millionen Deutschen eingreifen soll/darf, während der im Milieu der immerhin zweiten Weimarer Republik aufwachsende Nachwuchs (staatlich abgesegnet..!) – die Schule schwänzt. 🙂
Ob vielen diese Zusammenhänge zwischen zwei aufeinanderfolgenden Netflixstaffeln bewußt werden…? 😦  Schlichtweg egal ist…?

Fast zeitgleich zum 170ten Jahrestag des Dresdner Maiaufstandes fanden auch in unserm Binnenländle in der Nähe vom berüchtigten Pedro Juan Caballero -befindlich an der östlichen Grenzmitte des Landes- einige mittelschwere Waffen Verwendung: eine Spezialeinheit, deren Helikopter wegen der Schlechtwetterverhältnisse nicht starten konnte, erstürmte dennoch die immerhin 100 Hektar große Marihuanaplantage eines landesweit bekannten Herstellers, Be- und vor allem Vertreibers.
Im Schusswechsel fielen immerhin fünf der bösen Buben; 15 andere verschwanden im angrenzenden Wald – dennoch glänzt nun der örtliche Polizeichef mit einigen Verhafteten… 🙂
Das Bildmaterial, welches durchs hiesige TV gepumpt wird, läßt die Feuerkraft der Beschäftigten dieser Hazienda erahnen…

  

Allerdings hatten es auch die Zivilisten am ersten Mai nicht leicht; immerhin 14 (!) ließen an diesem freien Tag bei bedecktem Wetter ihr irdisches Leben; als Unfallursache Nummer 1 wird der allgemeine Strassenverkehr beschuldigt. 😦

Immerhin gibt es in diesen Tagen aus dem im nördlichen Chaco gelegenen Hochwassergebiet auch unterhaltsames zu berichten: sportbegeisterte nutzen die Wasserflächen für eigentlich an anderen Orten vorkommende Fortbewegungsarten:

 

Heute wieder etwas kürzer – diesmal aber wieder MIT Bildern der Werft: am 62ten Tag ist der Rumpf auf einer Seite nahezu geschlossen/beplankt: nach gut` Schliff läßt sich die runde Schiffsform gut erkennen – Grundlage für die zweite, dann sichtbare Aussenbeplankung, die die Pforten ringsum „anschneidet“/bedeckt.
Nach der Beplankung dürfte das vordere Galionsschott folgen – bzw. dessen Neuanfertigung: der geplante Schwung des gelieferten Teiles läßt sich mit dieser Laufrichtung leider NICHT ausführen: also neu. Dabei werden die Ebenen der vorderen Pforten den tatsächlichen Gegebenheiten angepaßt – diese bei Bedarf als Jagdgeschütze benutzten Rohre wurden im E-Fall „einfach“ aus der Riege ihrer seitlich harrenden Kollegen entnommen und auf dem Deck umgestellt. Sagt die Fachgemeinde. 🙂

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Halbapril

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„Wer sich an das Absurde gewöhnt hat, findet sich in unserer Zeit gut zurecht.“ Selbstverständlich findet man(n) auch bei genauester Suche beim Geburtstagskind Samantha Fox sehr offensichtlich nichts absurdes; die Begrifflichkeit der Logikbefreiung wird aktuell voll & ganz in der alten Heimat von den vom Bildungsverlauf per staatlichem Politbüro-Dekret befreiten, dafür -bis zu den offiziellen Ferienterminen- unter der Bezeichnung  „Aktivisten“ als Klimadschihadisten beanspruchten meist Minderjährigen, um Kenntnisfrei unsinnige Forderungen zu übermitteln… 😦

Allerdings wurde in den vergangenen Tagen auch in unserm Binnenländle nahe des hauptstädtischen Asunción ein 15 kw-Windrad aufgestellt; hier eingefügt ein Bild vom Bastler, Erfinder & vor allem Befürworter mit dem Prototyp des Drehflüglers:

Aber die Aufführungen von mehreren Scheindebatten sind längst auch nach Paraguay übergeschwappt und setzen sich immer weiter fort: dem Bau einer zu Expräsi Cartes gehörigen Zementfabrik mit einem geplanten/zumindest veröffentlichen Baubudget von immerhin 180 Millionen US $ und einer -ebenfalls geplanten- jährlichen Kapazität von 1 Million Tonnen Zement widersetzt sich eine Gesellschaft von Höhlenforschern mit dem eindrucksvollen Namenskürzel FEPAE, da am geplanten Bauort, dem Gebiet um Risso im Jahre 2012 die fossilen Überreste eines Faultieres gefunden wurden und sich nach den gesammelten Erkenntnissen weitere Mikroorganismen im betagten Alter von über 500 Millionen Jahren befinden.
Sollen.


Könnte ja auch sein, daß es sich nur um Cartes` Firma geht, die jemand nicht da haben will… 🙂
In jedem Fall aber sind die Cavernas Risso eine Besichtigungstour wert!!

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