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Gleich jeht et loss..!

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„Geißler wird nicht Verteidigungsminister, eher wird Rita Süssmuth deutsche Schönheitskönigin.“ 🙂
In Zeiten, wo das Fehlen eines bayrischen Strauß` nicht nur in rhetorischer Hinsicht täglich offensichtlicher wird, gewinnen eingangs erwähnte Worte durch die allgemeine aktuelle Zersetzungsakzeptanz der Bewohner der deutschen Lande noch den Charme einer vergangenen Zeit hinzu; müßig, sich über die dortige „Zukunft“ weiter zu verbreiten… Vermutlich aber hätte Franz Josef bei einer Wahl zwischen Rita S. und oben gezeigter Dame weder Heiner Geissler noch Rita mehr gekannt und auch den Milliardenkredit vergessen… 🙂

So erscheint auch in unserm nun 13ten im Binnenland verbrachten Jahre der Schritt, `drüben wegzugehen, weiterhin als richtig: nachdem nun also auch der Januar zur Hälfte vollbracht wurde, steht als nächstes der jährliche leichtbekleidete Rummel um den Karneval an. 🙂
Dazu fand am vergangenen Samstag in einer hiesigen Discothek die Wahl zur üblichen Karnevalskönigin samt ihrer zwei Gehilfinnen, die sich dann Prinzessinnen nennen, an.
Und wer das allgemein übliche Zeremonium dazu kennt, weiß, daß es sich dabei schnell um einen Stundenmarathon handeln kann… 🙂
Die Kandidatinnen werden einzeln vorgestellt (..sei ja akzeptiert..), lassen sich zunächst in eher geschlossener Kleidung (…hm…müßte ja nicht sein..) über den Laufsteg schicken, danach in knapper Badebekleidung und zum Aaaabschluß kommen dann die authentischen Kostüme der Veranstaltungen auf deren Leib: warum nicht gleich so..? 🙂

Die mehrköpfige Jury prüfte alle Auftritte und Durchgänge teils aus verschiedenen Blickwinkeln, vor allem aber mit kritischem Auge; dennoch war am Ende schnell klar, wer als eindeutige Gewinnerin den Titel einer Königin tragen wird: Macarena Avalos ist die wirklich strahlende Siegerin. 🙂 🙂

  
Gekonnt ist gekonnt -hat sie doch schon reichlich Bühnenerfahrung bei den obligatorisch- unsäglichen Trällerwettbewerben im hiesigen TV gesammelt. Aber vielleicht ist es nur fair, die übrigen Kandidatinnen hier nochmals vorzustellen… 🙂

       

Dennoch scheint sich auch im Karneval Villarrica´s einiges zu ändern: der „alte“ Rey Momo wurde in diesem Jahr getauscht, und auch die bisher aus Freitag UND Samstag bestehenden Termine wurden -nach bisherigem Kenntnisstand!- auf jeweils nur Samstag geschrumpft: soll doch der Konkurrent in Encarnación mit seinen terminlich gleich gelegten, auf sechs Veranstaltungen gewachsenen Partys weiterhin vorpreschen.. 😦

 

Villarrica´s Carnaval also am 3. und am 10ten Februar! 🙂

Damit verbleiben wir wie immer mit den besten Grüßen & Wünschen als Team von „OUTLAW TODAY“!

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Villarrica, Paraguay
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Menschen und Maschinen in Kirchen

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„In jedem Dorf gibt es eine Fackel – den Lehrer.
Und jemanden, der dieses Licht löscht – den Pfarrer.“
Was der französische Romancier Victor Hugo einst so drastisch ausdrückte, hat in seinem Nachbarland längst Fuß gefasst und wird von einer Clique gewissenlosester Verbrecher umgesetzt: christliche Symbole und Termini werden Schritt für Schritt demütig entfernt, um morgenländischen Invasoren den Weg zu ebnen, und so nimmt es nicht Wunder, daß die rheinland-pfälzische Staatsrundfunkchefin Dreyer bei Auffindung einer mit Swastikasymbolik versehenen Herxheimer Kirchenglocke -schnappatmend- nahezu landesweiten Katastrophenalarm auslöste; millionenfacher Ansturm mehrfachidentitärer, vor allem wohlbewaffneter prähistorischer Landnehmer hingegen wird den steuerzahlenden Ureinwohnern als alternativloser Humanismus und alleinige Möglichkeit zur Inzuchtverhinderung aufkonditioniert. 🙂 🙂 Fast ohne Gegenwehr. 😦

Zum nun schnell nahenden Ende des Jahres 2017 (1439 /islamischer Kalender) kommt der atheistische Schreiber dieser Zeilen also auch keinesfalls um ein kirchliches Thema `rum; Anfang der Woche verkündeten die meisten hiesigen paraguayischen Staatsgazetten die erfolgreiche Inbetriebnahme einer Kirchtumuhr an: immerhin lag der Ruhe-Zeitraum eines halben Jahrhunderts hinter dem nun restaurierten/in Gang gesetzten Uhrwerk.
Ob in den nun vergangenen 50 Jahren erfolglos ein Mechaniker gesucht wurde oder der Phlegmatismus siegte, nun, darüber schweigen sich die Verfasser der Glückwunschartikel strikt aus…. 🙂
Es handelt sich dabei übrigens um die in Asunción gelegene, ab 1893 errichtete „La Encarnación“-Betstelle; dabei stellte ich fest, noch nie da gewesen zu sein – ein Besuch da wird nachgeholt !!! 🙂 In jedem Fall scheint das Werk nun zu funktionieren – kein Wunder, da die Instandsetzungsarbeiten unermüdlich -teils auch nachts- durchgeführt wurden… 🙂

 

Und schon sind wir auf dem Weg zum nächsten Gotteshaus – diesmal ist der Schauplatz die weiße Kathedrale in Villarrica: genau da fand vergangenen Samstag die Übergabe der Studiumabschlußurkunden an werdende ÄrzteInnen/ ZahnärztInnen & ChemikerInnen 🙂 statt. Grund genug also, ein fröhliches Gesicht zu zeigen und auch bei der Übergabe der Studienbescheinigung an die andere Berufsgruppe in gewohnter Weise in frenetischen Jubel auszubrechen! Der Stolz der Eltern, die den meisten Jugendlichen diesen jahrelangen Studiengang ermöglichten, läßt sich an den Bildern erkennen…

   
 

Währenddessen wurde das Außengelände der Kathedrale in ein im Freien gelegenes Fotostudio verwandelt; findige, meist professionelle Knipser warteten wenig später nicht erfolglos auf strahlende Fotomodelle.. 🙂

 

Für ein nichtreligiöses Thema bleibt heut nur die Erwähnung des 176ten Tages auf der Steamerbaustelle: wie angekündigt, wurden beide vordere Lademasten endgültig gesetzt und mit dem nun ebenfalls befestigten vorderen Mast über Verspannungen/Ladetakel verbunden. Anhand historischer, extra vergrößerter Originalbilder erfolgte die Anlegung der kompletten vorderen Anlage. Dazu mußten gleichzeitig die Lademasten nach achtern verspannt werden; dies dürfte jede Menge Spaß bei der Errichtung & Verspannung der beiden vorderen Schornsteine gaaaarantieren.. 🙂 Die erforderlichen, extra angefertigten Kleinteile für beide vertikalen, das charaktaristische Gesamtbild prägenden Dampfrohre starten allerdings erst Anfang nächster Woche „drüben“ .. 🙂

So blieb und vor allem bleibt noch genügend Zeit für die Anfertigung der fast bei jedem Modell vorhandenen Kleinteile… In jedem Fall aber wurde die zukünftige Vitrine fürs fertige Modell schon geliefert:

Damit verbleiben wir wie immer mit den besten Grüßen & Wünschen als Team von „OUTLAW TODAY“! – aber nicht, ohne den 33ten Geburtstag der Schauspielerin Scarlett Johansson erwähnt zu haben… 🙂

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Das Jahr geht, der Wechsel bleibt….

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Und ein weiteres Mal wechseln wir hier in Paraguay im sich langsam dem Ende nähernden Teil des Jahres in den Frühling; der hinter uns liegende, nur wenige kalte Tage liefernde Winter gab schnell die Herrschaft an höhere Temperaturen ab und ließ so zu, daß die Blüte der meisten Früh-blühenden Bäume und Sträucher schon „durch“ ist – nicht nur der Mensch, sondern auch die Natur gewöhnt sich immer mehr an den -nur Gutes verheißenden- Geschwindschritt. 🙂
Oftmals verpaßt man den Wechsel der vorgeschriebenen Jahreszeiten im Lauf des geschäftlichen Jahres: darauf vertrauend, daß sich in der Natur die meisten Dinge unabänderlich wiederholen, läßt man diese Vorgänge gern unbeachtet.
Als Beispiel für diese scheinbar unabänderliche Wiederkehr der Dinge mag der damals (Ende September 1925) Aufsehen erregende Knochenfund des Ehringsdorfer Frühmenschen bei Weimar dienen; derzeit füllt sich -nicht nur- diese Thüringer Gegend ein weiteres Mal mit -diesmal lebendigen- prähistorischen Frühformen der Menschheitsgeschichte.

Dennoch sei nicht versäumt, einige der schönsten Blütenbilder der in Paraguay ansässigen Lapachobäume zu präsentieren; wer hier wirklich den Frühlingsanfang verpaßt hat, wird im regulär ablaufenden Jahreszeiten- und Temperaturwechsel durch diese Bilder daran erinnert:

 

Einen Wechsel der etwas anderen Art gab es vor wenigen Stunden auf einer Strasse im Bereich von Minga Guazú im Departement Alto Paraná: etwa 5 als Polizisten bekleidete Männer stoppten halb 4 Uhr früh einen Toyota mit drei Personen und mit der Summe von immerhin 35-40 Millionen Guaranies an Bord. Die mittels aufgestellten Verkehrskegeln, gekauften Uniformen und schußsicheren Westen von den Räubern ausgestaltete Szenerie erfüllte ihren Zweck vollkommen: man darf gespannt sein, ob das entwendete Geld je wieder auftaucht….

Am 112ten Tag auf der Steamerwerft steht nach der Fertigstellung der einzelnen Baugruppen und der -bevorstehenden- dauerhaften Verbindung derselben der Wechsel in den Bereich der geliebten Kleinteilproduktion für die Bordausstattung bevor.

Aktuell steht das Nagelmuster des Passagierdecks an und die Befestigung des darüberliegenden kleineren Decks samt Steuerhaus. Folgen werden dann die zahlreichen Treppen, kleineren Stiegen und Eingangsplattformen samt Geländern.

Damit verbleiben wir wie immer mit den besten Grüßen und Sonntagswünschen als Team von „OUTLAW TODAY“!

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Dampf-zeiten….

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…wirklich: nicht viel hätte gefehlt, und einer weiblichen, redaktionellen Überstimmung weichend, wären die folgenden Blogeinträge ohne historische Reflexionen bzw. ohne diesbezügliche Erinnerungen an vermeintlich wichtige Daten erschienen: die rechtzeitige Erinnerung an den bevorstehende Sedantag am 2. des kommenden Monats allerdings ließ der eigenen Stimmgewichtung den Ausschlag geben. 🙂

Und um in der Eingangssequenz nicht wie in gewohnter Weise den Bezug zu unserm Binnenland Paraguay unter den Füßen zu verlieren, findet an dieser Stelle die -leider einstige- philatelistische Macht Paraguay´s Erwähnung: in einer Zeit, als noch Briefmarken Verwendung fanden, bildete die Eröffnung der ersten argentinischen Bahnstrecke am 29. August vor 160 Jahren ein Motiv für eines dieser gezähnten Papierchen. Bis dies Dampfroß den eisern beschienten Weg nach Paraguay fand, dauerte es in damaliger Zeit zwar einige Zeit, aber die Warterei hat in unserm Land ja Tradition und wird gern abgeleistet…. 🙂

Beim Stichwort „geleistet“ fällt am 30ten August natürlich der hiesige Tag der Polizisten ein; Präsident Cartes vergab aus diesem Anlaß wieder an besonders verdienstvolle uniformierte Staatsangestellte Orden; bei diesem doch sehr heiklen Thema soll an dieser Stelle weiteres unterbleiben; die Feststellung „…können doch nicht alle so sein..“ mag in beide mögliche Richtungen mitteilsam sein und hierfür genügen. 🙂

 

„Dank“ der nun vor genau zwei Jahren ausgesprochenen wirschaffendas-Anordnung einer schwerst Geistesgestörten setzte kurz darauf eine wundersame Verkettung in einem ansonsten denn doch eher geregelt ablaufendem Prozeß ein: überseeische Fluglinien genauso wie Containerdienste erfreuen sich starker Zuwachsraten, während die Verkaufszahlen von Brillen mit bisher gut funktionierenden rosagetönten Gläsern -in der alten Heimat- zurückgehen: so nimmt es nicht Wunder, wenn genau zu diesem Zeitpunkt der Umbau eines weiteren Zimmers in unsrem Hause als fast vollendet erklärt werden kann. 🙂

Dabei erfolgte in etwa 5 Wochen eine komplette Umgestaltung und Aufteilung der Räumlichkeiten: der durch den Einbau einer Empore erzielte Platzgewinn wurde zum einen der Vergrößerung des Badezimmers zugeteilt und eröffnete zum anderen die Option das Zimmer mit einer -derzeit in einem Seecontainer befindlichen und sehnlichst zum Anfang Oktober erwarteten- Einbauküche auszustatten, wodurch sich ein komplett eingenständiges, voll ausgestattetes Appartement ergeben wird, ideal eben für all diejenigen, deren rosafarbenen Gläser einen Riss erhalten haben und sich Paraguay etwas intensiver ansehen wollen.

Hier daher mal einige Fotos zum Vorher-Nachher-Effekt, auch wenn besagte Einbauküche noch nicht eingetroffen ist und einige Kleinigkeiten der endgültigen Vollendung noch harren:

   
Denn es ist davon auszugehen, daß bis zur strikten Einschränkung der Bargeldverwendung oder/und vollständiger Kapitalverkehrskontrollen mit Strafzöllen für Kapitalabfluß aus dem Vierten Reich die von IM „Erika“ merggel initiierte Fluchtwelle anhalten wird – allen Beschwichtigern/Beschönigern (bis zu deren persönlicher Einbindung in den oft schmerzhaften, meist blutigen Vorgang der Bereicherung..) zum Widerspruch. 🙂

Das Thema Reisen lenkt um auf den 90ten Tag auf der Steamerwerft: ein weiteres Mal wurde der fortschreitende Vorgang um „folgerichtiges“ Bauen unterbrochen: entgegen der Vorstellungen/Vorgaben des Bausatzes mußte als nächstes nach der Überdachung des Passagierdeckes das obere Steuerhaus zusammengesetzt werden: für dessen Positionierung fehlte das (gekrümmt anzufertigende..) Dach des darunterliegenden Decksaufbaus…und da wieder fehlt der Bau des Bodens samt Lüftungseinlässen…herrrjeh…aber damit dürften alle Baugruppen besammen sein, die das eigentliche Schiff bilden… Nach kurzer Bestandsaufnahme folgt wiederum eine Demontage der Baugruppen, um den Decks sowie den Aufbauten den passenden Anstrich, sprich Beize beizubringen….

 

Damit verbleiben wie wie immer mit den besten Grüßen & Wünschen als Team von „OUTLAW TODAY“!

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Farbige Juli-Wintertage

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„Verwechsle niemals Bewegung mit Handeln.“ Leider wird sich in heutiger Zeit nicht mehr feststellen lassen, für welches Publikum obenstehende Aussage Ernest Hemingway´s gedacht war; denkbar ist, daß sich die Zielgruppe nie freiwillig melden wird, um den Inhalt für sich zu beanspruchen.. 🙂

Und bevor „unsrer“ Stadtverwaltung Villarrica Bewegungslosigkeit in einigen (vielleicht nicht soo wichtigen..) Bereichen nachgesagt werden kann, erteilte selbige Behörde kurzerhand den Auftrag, ihre behördliche Heimstätte in ein neues farbliches Gewand zu kleiden. 🙂

       
Deshalb wird momentan der Besucher dieses Stadthauses von Arbeitslärm, Farbeimern und turbulenter Hektik empfangen; noch bevor er sich ausreichend über den gewagt-gewählten Farbton der Aussenfassade im klaren ist, wird die bange Frage nachgereicht, ob man sich demnächst, wenn alles fertig sein wird, hier noch zurechtfinden wird: sogar die KFZ-Abteilung wurde ausgelagert und mußte Platz machen für die Werkzeuge der Bauleute:

Und tatsächlich – bei einem privat unternommenen Rundgang fällt die Menge der Arbeiten auf, die noch vorgenommen werden wird/muß /vielleicht. 🙂
Sollte sich allerdings in absehbarer Zeit kein Azubi finden, der die sachgemäß gelagerten Akten, Bescheinigungen und Dunkelspendenquittungen erst aus-, dann um- und später wieder einlagert, dürfte bis zur Fertigstellung des Umbaus noch einige kostbare Zeit verstreichen – oder „von Oben“ wird Fertigstellung verordnet. 🙂


Keinesfalls jedoch soll mittels der beigefügten Bilder der Eindruck vermittelt werden, daß da keiner der eingesetzten Spezialkämpfer schafft – alle Fotos entstanden mittags etwa 11.30 Uhr. Ganz fest versprochen wurde in jeeedem Fall die Fertigstellung des angrenzenden Theaterbaus; mit hoher Wahrscheinlichkeit wird dies jetzt alles in dem berühmt-berüchtigten einem einzigen Abwasch erledigt. 🙂

    

Zuzüglich dazu erreichte uns in den vergangenen Tagen eine Kältewelle, die nachts bis zu Null Grad samt Rauhreif auf Autoscheiben“bot“; die Erfahrung lehrt, daß dann das hiesige Leben samt auszuführender Arbeiten etwas langsamer vor sich geht…

Und wie schon im letzten Beitrag berichtet, läuft auch in unsrem Hause ein Umbau; bis zum heutigen Tage wurden drei Wände neu verputzt, um nach ausreichender Trocknung und hiesiger Landessitte zwei wartende Leute mit der wichtigen Aufgabe zu versehen, die Schlitze für die Kabel in den neuen Wandputz zu hacken. 🙂
Die Gründe für diesen spektakulären, alles bisher dagewesene umwälzenden Arbeitsablauf wird niemand ernsthaft hinterfragen, der die oft kritikallergischen, aber tatkräftigen Bauleute auch am nächsten Tag noch benötigt; „….dann is` halt so“ sollte als selbstverordnete Antwort genügen, um nicht als nichthiergeborener Besserwisser zu gelten. 🙂 Diese vermeintlich leichtschultrige Ansicht wird in den nächsten Tagen bei der Verlegung der Wand-& Bodenfliesen aufgrund früherer Erfahrungen bei diversen Um-und Neubauten „aushärten“, da der spätere Zuschnitt dreieckiger Ausgleichfliesen am Ende des Bodens / der Wand oft mit erheblichem Zeitaufwand, stets aber mit zusammengebissenen Zähnen verbunden war… 🙂

Tag 50 auf der Steamer-Werft: die gestalterische und bauliche Anfertigung der unteren Decksaufbauten nähert sich dem Ende und gleitet über in die farbliche Gestaltung, die vor der Montage erfolgen muß. Mittels hier erhältlicher Beize sollte ein Holzton erreicht werden, der historischen Fotos entnommen wurde; diese Steamer waren um die Mitte des 19ten Jahrhunderts eine Mischung aus Lasttier und Transportmittel – und für Besatzung und damals lebende Bewohner Amerika´s oft auch mehr oder weniger fester Wohnsitz…

Als nächstes dürfte es sich um den Zusammenbau gezeigter Teile handeln, damit paßgerecht die Beplankung des Oberdecks erfolgen kann…

Damit verbleiben wir wie immer mit vielen Grüßen & Wünschen als Team von „OUTLAW TODAY“!

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Erst/schon 15…..

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„Das Alter läßt sich leichter ertragen, wenn man den Faltenwurf im Gesicht als künstliche Drapierung betrachtet.“ 🙂

…angeblich im reiferen Alter mit -gespielter- Leichtigkeit hingeworfene Worte der Scarlet-Darstellerin Vivien Leigh; selbige hat sich mit dieser Rolle wohl zu recht einen gediegenen Platz im Zelluloidolymp erspielt: in den nächsten Tagen jährt sich allerdings ihr Todestag schon zum 50ten Male….

Mit einem -bisher- ganz faltenlosen Antlitz beging vor wenigen Tagen ein junges hiesiges Mädel ihren 15ten Geburtstag; wie schon einige Male auf diesen Seiten erwähnt, betritt damit das Frollein den langersehnten Erwachsenenbereich; dem erwähnten Geburtstag folgt -abhängig von finanzgedecktem Bildungsstand- oft in mehr oder weniger kurzem Zeitraum darauffolgend der Fruchtbarkeitsnachwuchs und das Kunststück, den Nachwuchs ohne das männliche Elter großwerden zu lassen.

Gleichermaßen vom Geld (der beiden Elter) ist Gröööße, Umfang der Gästeliste & Dauer der „Eintritts“party; dabei gilt: je mehr, desto besser – schließlich soll der Neid „anständig“ oder vielleicht besser VOLLständig erregt werden. 🙂
Die kürzlich in einem bekannten Clubhaus/Festsaal in Villarrica abgehaltene Veranstaltung sprengte dabei wieder so einige Rahmen; mehrere Wochen werden benötigt, um alles für diesen Tag zu organisieren – der Faktor „Geld“ dürfte dabei nur eine untergeordnete Rolle gespielt haben – die beschäftigten Firmen und Geschäfte lassen die Kosten erahnen…

       

Hier alle eingebundenden Firmen:

🌸La hermosa noche de Sol!
🌸15 años de Sol Valentina Rivas Mallorquín.🌸

👗Vestido Largo: Líbano.
👚Vestido Corto: Myrian Martinez Creaciones.
Peinado: Marilyn Intercoiffure.
💄Make up: Natalia Fernández.
👑Tocado: Melina Lomaquiz.

Tarjeteria: Arte en Casa Villarrica.
🎪Locación: Club „El Porvenir Guaireño“
🎀Decoración: José David Benitez
🎧Musicalizacion: Julio Toledo.
🎻Vals en Vivo: Ensamble Lumine de la Asociacion Filarmonica Guaireña.
🎶Animacion: Japiaguar.

🍴🍷Alquileres: La Fiesta Alquileres by Gaby Bogado
💺Mobiliario Zona Jóvenes: Gala, Estilo Creativo y Gaby Bogado.
🍝🍕Catering : – adultos: Liliana Ferreira
– jovenes: Karumbe Market.
🍹Servicio de mozos: Reinaldo Villalba.

🍸Barra de tragos: Blue Tragos.
🍰Mesa de dulces: Biskuit Confiteria.
🍬Bombones: Marcela Mallorquín.
🍧Torta falsa: Delia Galeano Creaciones.

📷Fotografia: Di Leo Producciones.
📋Coordinación de la noche: Estefania Petersen Alvariza.

Noch mehr pinke Gestaltungsideen und -umsetzungen gibts vielleicht nur noch bei Volker Beck´s Party´s; wir hoffen dennoch, daß die nun 15jährige einen erfolgreichen Start in die Erwachsenenwelt hatte – nun geht´s los mit dem spaßigen richtigen Leben… 🙂

Über die tatsächlich angefallenen Kosten schweigt der Veranstalter; die Gäste, mehr oder weniger prominent, hatten jede Menge Spaß, und um Streit zu vermeiden, tolerierte man auch den Auftritt eines -offensichtlich- verhaltensgestörten grünen Gastes im roten Morgenmantel… 🙂

 

Tag 35 beim Steamermodell: um den Umbau erfolgreich durchführen zu können, mußte in den letzten Tagen ein weiteres, anfangs als nebensächlich eingestuftes Teil angefertigt werden; die Bausatzversion kam nicht in Frage. 🙂 Und da die Treppe nicht wie vorgesehen außen installiert wird sondern in den Innenraum wandert, existiert selbige jetzt schon und wartet gut eingelagert auf ihre endgültige Installation in wenigen Wochen/Monaten.. 🙂
Die (stark abgeänderte) Grundkonstruktion der unteren Decksaufbauten dürfte nun abgeschlossen sein; Verzögerungen bei der Importholzlieferung für die Außenbeplankung der Decksbauten läßt deshalb die Baubrigade an den Türen arbeiten… irgendwann werden die ja auch gebraucht.. 🙂

 

Damit verbleiben wir wie immer mit den besten Grüßen & Wünschen als Team von „OUTLAW TODAY“!

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Juni-News

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“ Schon früh im Leben hatte ich bemerkt, daß über kein Ereignis jemals korrekt in einer Zeitung berichtet wird.“ Glücklicherweise haben wir im immer flacher (gemeint sind die technischen Anwendergeräte..) werdenden Informationszeitalter die dystopischen Befürchtungen des britischen Schriftstellers (und Endjuni-Geburtstagskindes) George Orwell´s längst in den düsteren Schatten der Vergangenheit hinter uns gelassen; von vorheriger Überprüfung der mit 12.1- System bearbeiteten, dadurch nur wenig wertgeminderten Nachrichten auf Angemessenheit und Nutzen wird der Konsumierer ausschließlich profitieren: etwaiges Verständnis für zugeteilte Informationen wird nicht erwartet:

Beginnen wir diesmal deshalb mit einer wenig verfängliche Nachricht: uns wird die erfolgreiche Besteigung des kaukasischen, über 5einhalbtausend Meter hohen Vulkangesteins namens Elbrus durch einen paraguayischen Bergsteiger gemeldet; gleichzeitig wurde die hiesige Landesflagge da gehißt – vormals da aufgesteckte Fahnen, resultierend aus früheren Kraxeleien, konnten nirgends mehr entdeckt werden. 😦
Glückwunsch an den der Kälte trotzenden Aufsteiger!

 

Gleichzeitig wird im Herkunftsland des Bergtouristen die Jubiläumsfeier zum 25ten Jahrestag der Verfassungsetablierung abgesagt; der Grund ist in den Vorgängen bei der Einsetzung des neuen Parlamentspräsidenten zu suchen; das Wort Wahl möchte man dabei nicht nennen – aber WER blickt schon hinter die oft beschriebenen und vor allem in allen Weltteilen existierenden Kulissen..? 🙂
Die Kongressbibliothek umschreibt die entfallende Feier mit “ unvorhergesehenen Situationen“. 🙂 🙂
Der Betreffende erfreut sich mal mehr, mal weniger Beliebtheit:

Eine ebenso „wenig vorhersehbare Situation“ könnte es demnächst für hiesige Vergewaltiger geben – wenn es denn nach dem Willen des liberalen Abgeordneten Edgar Ortiz gehen würde: selbiger legte in dieser Woche einen Gesetzesentwurf vor, der medizinische Kastration für die Täter vorsieht: seitdem flattern regelmäßig Menschenrechtsproteste ins Postfach des genannten Liberalpolitikers. Daß bei der Sühnung dieser Straftat alternativ das juristische Kölner Domplatten-Strafmaß aus Deutschland übernommen werden könnte, scheint dabei allerdings außer Frage zu stehen.. 🙂

Steamerbau, Tag 22: beide hinteren Ruder werden wohl zuletzt eingesetzt, mußten aber schon jetzt zum vorübergehenden positionieren neu angefertigt werden. Das Oberdeck hat nun seine innere Rundung; die Unterseite die Beplankung: nur langsam geht es derzeit voran; sorgsam müssen spätere Schritte schon jetzt eingefügt werden: nicht auszudenken, wenn sich (drüben) der postalische Weg verzögert und somit der Holzimport, geplant für die Decksaufbauten, nicht reibungslos klappt… 🙂

 

Damit verbleiben wir wie immer mit den besten Grüßen & Wünschen als Team von „OUTLAW TODAY“!

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Altes Ding, junges Ding

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„Was auch immer ich getan habe – stets riet mir jemand davon ab.“ 🙂
Ursprünglich auf einer Aussage unseres heutigen Geburtstagskindes basierend, wird dies nahezu jeder zu hören bekommen, der die Schwindel-brd GmbH verlassen will/wird oder schon hinter sich gelassen hat; nahe Bekannte, Freunde & Verwandte geben dann im „Ernstfall“ -selbstverständlich wohlmeinend- unser Binnenland betreffende Reisewarnungen häufiger `raus als das dafür zuständige Amt: wobei sich die entsprechende Behörde eher weniger um das Wohl der Auswanderer sorgen dürfte als um die abfließenden Kontenstände.. 🙂
Damit auch schon wieder die politischen Zu-, eher Mißstände in der alten Heimat außer acht lassend, sei an dieser Stelle besagten, schon bejahrtem Jubiliar zum 87ten (!) gratuliert – Happy Birthday, Clint Eastwood!!

Dessen im Bild dargestellter weltbekannter, reichlich Skepsis enthaltender „Western“-blick läßt sich mühelos auf das aktuelle Problem der Deckenbehandlung in der an dieser Stelle schon vor Jahresfrist vorgestellten, barocke Holzelemente enthaltenden, da 1772 fertiggestellten Kirche von Yaguarón übertragen.
Bewußt wurde am Anfang dieses Satzes die Bezeichnung Restaurierung vermieden – als solche war diese Aktion vermutlich ursprünglich geplant… 🙂
Unter -wenngleich anerkennend unbewußter- Beachtung und vor allem Nutzung (!) von Murphy´s Gesetz wurden die kassettenförmigen Holzelemente entfernt, um die tragende Holzkonstruktion teils zu erneuern. Ein leider zu spät konsultierter Schweizer Experte konstatiert nun irreparable Schäden; male sich jeder die überraschten, mehr wohl beleidigten Gesichter der eingesetzten Arbeiter bei der Mitteilung aus, daß besagte originalen Teile sonderbarerweise eben NICHT im Holzhandel zwei Querstrassen weiter zu erwerben sind und eigentlich zu erhalten gewesen wären…***hätte man auch vorher sagen können*** 🙂
Grundlage der nun beginnenden Vorgehensweise wird eine Berechnung der bisher verschl***/ver(sch)wendeten Gelder der ursprünglich geplanten Finanzdecke sein.. 🙂

 

Aber hey – nun das wirklich wichtige: laut einer aktuellen Studie -bei der auf die Mitarbeit der regierungsbeteiligten Fälscherbande um Iris Gleicke aus Schleusingen verzichtet wurde- beteiligen sich mittlerweile drei Millionen und dreihunderttausend paraguayische Einwohner an Zuckerberg´s blauweißer Ausspähseite; dabei halten sich zahlenmäßig beide -urspüngliche- Geschlechter fast die Waage – knapp zwei Millionen Teilnehmer allerdings verbergen ihren tatsächlichen Familienstand; Freizügigkeit bei spontanen Treffen bedarf meist einer gemeinsamen Grundlage… 🙂

…und die Vermutung liegt nahe, daß auch das Model Nadia Ferreira genannte Datensammlungsseite nutzt; schließlich muß jeder wissen, daß „Miß Adolescente“ den Look gewechselt hat..! Wie klein nehmen sich dagegen alle anderen Probleme aus.. 🙂

   

Damit verbleiben wir wie immer mit den besten Grüßen & Wünschen als Team von „OUTLAW TODAY“!

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Von oben herab…

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…schon aufgrund des zeitlichen Unterschiedes wenig wahrscheinlich, daß der deutsche Zeichner Wilhelm Busch vor nunmehr 150 Jahren bei gewissen Bildkompositionen den Mittmai-Abschluß des Deutschen Staatsvertrages von 1990 vorm -prophetischen- Auge hatte, als er die tragisch verlaufende Moritat vom Unglücksraben Hans Huckebein in Szene setzte und wenig später der Welt schenkte; unserer Generation fällt nun die Aufgabe zu, das politisch (derzeit..) unkorrekte Ende „des Schwarzen“ am Seil überhaupt erst zu entdecken und in marktkonformer Nationalitätsneutralität sorgsam gegendert der Nachwelt, vor allem aber komplett neugestaltet merggels islamischer Folgediktatur zu übermitteln….

Ähnlich hoch hinaus wie genanntes Finanzpapier sollte es an diesem Dienstag gehen; allerdings diesmal mit der Prämisse, den Worten die entsprechenden Taten folgen zu lassen: unablässige Bedingung dazu war eine Ersteigung des jüngst fertiggestellten und seiner Bestimmung übergebenen neuen Teils des Justizgebäudes; schon mehrmals wurde an dieser Stelle dessen Bau während der letzten beiden Jahre vorgestellt.
Über die unweigerlich die Eingangssequenz bildende „…wieso sind die Akkus der Kamera leer…und wo ist der Ersatzakku…oh..auch leer..“-Szene mag getrost der Mantel des Schweigens gebreitet werden; übrig beim zugehen auf den verwendeten Thyssen-Krupp-Fahrstuhl und der Reise in den oberen 7ten Stock blieb der Taschenapparat; selbigem entstammen folgende Bilder.
Leider blieb unbedacht, daß sich die Fenster des Hauses nicht auf allen Gebäudeseiten befinden – die dadurch fehlenden Bilder werden in wenigen Tagen in einer folgenden Session angefertigt und hier nachgereicht…!

        

Selbst nach knapp 12 Jahren Daueraufenthalt in Villarrica überrascht es beim Blick von Oben, über wieviel Grün „unser“ Städtchen eigentlich verfügt! Dennoch gilt – besser, besagten Neubau (aus juristischer Notwendigkeit..) nicht betreten zu müssen: allen Besuchern steht das Haus jederzeit frei! 🙂

…und keinesfalls soll der Geburtstag von Sandra vergessen sein; Gratulation ebenso zum weiterhin blendenden Aussehen!!

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Kein Kintopp…echter Krieg….

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..liegt es an einer bestimmten, (hoffentlich) seltenen Planetenkonstellation, steckt IM „Erika“s Erzfeind Putin hinter allem oder ermitteln gehorsam vorauseilende, sich zur Zunft der Journalisten rechnende Mitläufer demnächst überseeisch vorgenommene Parteienfinanzierung der „Blauen“ hinter den jüngsten Geschehnissen in „unsrer“ Grenzstadt Ciudad del Este..?
In jedem Fall scheint´s der sich seinem kalendarischen Ende nähernde April in diesem Jahre weiterhin kräftig in sich zu haben….

Nach derzeit noch etwas variabel gehandelten Informationen werden um die 50 (!) Männer gezählt, die Anfang der Woche ihre private Kasse etwas auffrischen wollten; im Rahmen dieser Aktion wurde kurzerhand ein als Ablenkung dienender Krieg in der zweitgrößten Stadt Paraguay´s entfesselt: glücklicherweise stellen brennende Autos und Schießereien auch im besten, je existenten Vorislamland keine, nur in der filmischen Phantasie vorhandene Seltenheit mehr da – deshalb stellen diese Dinge für „drübige“ Großstadtbewohner keine größeren Anforderungen an die Vorstellungskraft mehr dar. 🙂

Eine bisher unerreichte Facette dieses äußerst realen Film´s stellen die Angriffe auf das dortige Regierungsgebäude sowie die Polizeistation dar; gegen beide Einrichtungen hat sich -bisher- in der alten Heimat noch niemand aggressiv gezeigt… 🙂
Den eigentlichen Kern der Aktion bildete gleichzeitig die finanzielle Entleerung der Niederlassung des Geldtransportunternehmens. Die dabei geraubte Summe gilt wie meist in diesen Fällen als nicht sicher; „gehandelt“ werden Summen um die 10- bis 40 Millionen U$.

  

Während der anscheinend stundenlangen Kämpfe wurde ein Beamter des angegriffenen Unternehmens getötet, und auch die Angreifer mußten während der Flucht drei, die Anteilsumme hingegen vergrößernde Verluste hinnehmen. Zum Häuserkampf wurden dabei mehrere Einheiten zusammengezogen und auch Einzelpersonen versuchten ihr bestes…

Selbiges Verschwinden vom Kriegsschauplatz unter Ausstreuung sogenannter Reifentöter war auf den Fluß Paraná gerichtet; da warteten wie schon mehrfach von Kollegen praktiziert mehrere Boote, die den Übergang ins Nachbarland Brasilien sicherten.
Glücklicherweise klappt zumindest die Zusammenarbeit beider Länder bei der Polizeiarbeit; so gerieten die Neureichen vom paraguayischen Kugelregen in die brasilianische Polizeitraufe. Immerhin ordnete „unser“ Präsident Cartes den Militäreinsatz an; Ergebnis dessen soll die Verhaftung mehrerer Beteiligter sein…
Sonderbarerweise lagen bereits kurz nach Ende der offiziellen Kampfhandlungen üppig bebilderte Suchanzeigen der Kämpfer aus verstrichenen Tagen vor; möglich, daß auch einige der Gangster im vorbeifahren abgelichtet wurden… 🙂

Man fragt sich langsam, was der vierte Monat noch bieten wird… 🙂

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