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John, Chaco & Pedro Juan….

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„Ich fühle mich nicht schuldig, daß sie vor Generationen Sklaven waren. Das war eben so.“ 🙂
Was die nun vor vier Jahrzehnten verstorbene Leinwandikone John Wayne in vergangenen Tagen über die genidentischen, seit knapp 4 Jahren in die alte Heimat importierten raketenbastelnden Fachkraftmillionen (staatlich so deklariert..!) abließ, würde aktuell jede zaghaft wachsende Schauspielkarriere -Restrictionen wären wohl in jeder Branche zu spüren-  in den Boden rammen; den dem Schuldkult Unterworfenen entzieht nun noch eine kindischbezopfte schwerst Geistestgestörte neben der individuellen Mobilität die Wirtschaftskraft ihrer Heimat: ganz großes Kino… 🙂

Eine gehörige Portion Nationalstolz zeigten an diesem Mittwoch die paraguayischen, meist jugendlichen Teilnehmer des Festumzuges anlässlich des 84ten Jahrestages der Unterzeichnung des Friedensabkommens über den Chaco-Krieg 1932-1935, der damals, ausgelöst durch jahrelange Grenzstreitigkeiten, zwischen Bolivien und Paraguay tobte und mit einem militärischen Sieg bzw. über 50tausend Quadratkilometer Landgewinn unseres Binnenlandes endete: gleichzeitig verlor jede Teilnehmerseite allerdings auch etwa 50tausend Mann….

Sinn & Zweck dieses Krieges in Frage zu stellen, würde hierzulande wohl Unverständnis auslösen…
An diesem Tage ist also auch in unserm Binnenländle der Unterrichtsbetrieb eingeschränkt; statt für Eisbären und gegen alte weiße, demnächst Rente zu beanspruchende Männer zu protestieren werden bei uns die dreifarbigen Landesflaggen geschwenkt und Musikinstrumente bedient. Und kein Jahrestag dieses Kriegsendpunktes ohne ehemalige Teilnehmer; viele davon zählen nun über 100 Jahre…

Fürs (männliche..) Auge gibts dabei meist die Regimenter der Teilnehmer*Innen* in kurzen Röckchen.. 🙂

Ein Krieg anderer Art regt sich derzeit in der berüchtigten Region Pedro Juan Caballero: da wurden zum wiederholten Male zwei Hände neben dem Besitzer dieser menschlichen Greifwerkzeuge gefunden; zusätzlich sorgten die selbsternannten Grenzjustiziare für zwei weitere leblose Körper: TV & Gazetten berichteten lebhaft; daß es eines Tages zu diesen, wenn auch blutigen Geschehnissen kommen muß & auch wird, war fast zu erwarten….
Eine Bewertung dieser Vorgehensweise unterbleibt hier besser…

Zum heutigen Schluß noch die Neuigkeiten der Soleilwerft: das untere Batteriedeck ist nun besetzt mit 28/32 Geschützlafetten; der Boden des darüberliegenden zweiten Batteriedecks sitzt längst und trägt derzeit die vorgeschriebenen 14 Lafetten; die Gegenseite mit ebenso 14 Holzwagen ist in Arbeit.. 🙂
Der äußere Plankenspalt zwischen beiden Decks ist verschlossen und mußte „anständiges“ Schleifen über sich ergehen lassen; die Anpassung der -bisher- obersten Planke ergab, daß auch das gelieferte Deck so NICHT paßt…war zu erwarten… 🙂

Damit verbleiben wir wie immer mit den besten Grüßen & Wünschen als Team von „OUTLAW TODAY“!

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Zwei Hände/zehn Finger

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„Es binden Sklavenfesseln nur die Hände. Der Sinn, er macht den Freien und den Knecht.“
Die nähere Zukunft wird zeigen, auf welche Weise man dem Werk des österreichischen Nationaldichters Grillparzer zu Leibe rücken wird; eingangs erwähnte, in aktueller Deutung schon aufrührerisch anmutende Aussage wird dafür sorgen, daß man sich -je nach Wohnort und geplantem weiteren Lebensweg- dem hinterlassenen literarischen Werk zu- oder abwendet, bevor in der alten Heimat unterm laufenden/folgenden Grünen Gesinnungsterror stattfindende Hausdurchsuchungen den individuellen Denkvorgängen eine unkomplexe und vor allem erwünscht-überschaubare Richtung geben…

…und bevor aus -vorauseilender- religiöser Correctness Albrecht Dürer´s Zeichnung „Betende Hände“ aus dem Jahre 1508 islamischen Säuberungen in wenigen Jahren zum Opfer fällt, sei die weltberühmte Skizze an dieser Stelle noch einmal vorgestellt:
Erst vor wenigen Tagen wurde in Paraguay für den letzten lebenden, nun verstorbenen Piloten aus dem zweiten Krieg gebetet- mit 101 Jahren verstarb Pedro Catalda Raina, der tatsächlich 1918 in Paraguarí geboren wurde. Einer von 10 paraguayischen Piloten, die damals an der Küste zur Sicherung der alliierten Geleitzüge eingesetzt waren bzw. vor anlandenden deutschen U-Booten warnen sollten…
In der offiziell herausgegebenen Biographie des verstorbenen Veteranen steht vermerkt, daß alle zehn paraguayischen Kriegsteilnehmer um das Flugboot Typ Consolidated PBY eingesetzt waren; ob als Pilot, wird nicht genauer definiert… 🙂

  

Das handliche Thema wird bei der damit verbundenen Erwähnung des Ortsnamens Pedro Juan Caballero jedoch mehr als unappetitlich: in dieser berüchtigten Stadt wurde vor einer Woche die Leiche eines 21jährigen gefunden – OHNE von Albrecht Dürer dargestellte Körperteile: für einen Diebstahl wurde dem jungen Mann beide Extremitäten abgetrennt..mit anschließender Todesfolge: ein Bild an dieser Stelle davon ersparen wir uns…

Schnell noch zum Thema Soleil-Royal-Werft: alle 4 Heckgeschütze sind nun per Festzurrung installiert; um nicht aus der Übung zu kommen, wurde an der Steuerbordseite gleichgezogen – also alle 14 Lafetten fest installiert.
Die Rohre werden erst nach Komplettierung des Schiffes von außen durch die Pforten aufgelegt & befestigt, da sie während des Fertigungsprozesses wohl nur stören würden…
Sobald das untere Batteriedeck alle 28/32 Lafetten besitzt, werden die vorgefertigten, zwischen den Spanten sitzenden Deckelemente eingesetzt und das zweite Batteriedeck bekommt seine 28/30 Lafetten. Dem dürfte sich die untere, zweite und endgültige äußere Rumpfbeplankung anschließen…. 🙂 Schon, um nach der etwas anstrengenden Lafettenverspannung -hauptsächlich von oben- die Fingergelenke bisle zu entspannen. 🙂 🙂

Anmerkung der Redaktion: kurz vor Veröffentlichung wurde festgestellt, daß es sich bei der ersten Darstellung von Dürer´s Zeichnung um eine Karikatur handelt – hier nun das echte Bild:

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Tanker, LKW & Kanonenboot

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„Wir glauben nur das, was wir sehen. Darum glauben wir alles, seit es das Fernsehen gibt.“
Behauptete einst der deutsche Satiriker Dieter Hildebrandt, der mit seinen 92 Jahren, dem Rentenanspruch und deutscher Staatsangehörigkeit nun natürlich dem vorislamischen Kalifat in ungeheuerlicher Weise auf der finanziellen Tasche lasten würde…

Dennoch wird der geneigte Zuschauer in Paraguay nicht schlecht gestaunt haben, als im hiesigen TV der Unfall eines mit 34tausend Liter Sprit beladenen Tanklasters gemeldet wurde; runde 19tsd lt. des Treibstoffs ergossen sich am Morgen in Anwesenheit der Feuerwehr über die Strasse bei Itauguá: nach anfänglichen Problemen, herauszubekommen, was GENAU sich im Tanklaster befand, wurde höchste Aufmerksamkeit darauf gelenkt, jegliches Feuer an der Unglücksstelle zu unterlassen…

Und um beim Thema Transport/Auto zu bleiben: im Örtchen Itacurubí hat der Erfinder Eliseo Villalba in privater Eigenleistung – ein Auto gebastelt. 🙂  Basierend auf 150 ccm Motorradleistung nutzt er das Fahrzeug zum Lastentransport seines Kleingewerbes; die eher nebensächliche Frage der Anmeldung wird derzeit noch vom Stolz über die Erschaffung eines funktionierenden und im täglichen Einsatz immerhin 400 kg tragenden Lastwagens überdeckt… 🙂

Seit mehreren Tagen einheitlich strömender Regen über dem größeren Teil von Paraguay – ideales Wetter für Detailarbeiten auf der Werft der Soleil Royal:
um den letzten Spant, der im unteren Teil das äußere Heck bildet und den oberen Heckspiegel trägt, zu bearbeiten, mußte nach der Herabsetzung der 4 Pfortenöffnungen die Wölbung zum später einzufügenden, eher aufsitzenden, aufsässigen Heckspiegel gestaltet werden.
Daß die mitgelieferten Spritzgußteile ebenfalls durch Nichtpassen -auch noch golden!- glänzen, dürfte der mitlesende Modellbauer längst ahnen; nach entsprechender Bearbeitung paßte etwas spääter doch alles! 🙂
Damit dürfte der Startschuß gefallen sein für die Doppelbeplankung, die auch den „Rest“ des Rumpfes betreffen wird: die dabei zu bewältigende Plankenkrümmung wird nicht einfach sein…

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Vorsicht: Blut

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„Etwas muß er sein eigen nennen
oder der Mensch wird morden und brennen.“

Statt den 100ten Geburtstag Lex Barker´s für ein Zitat des Old Shatterhand-Darstellers auszuschlachten, seien der Leserschaft Worte des deutschen Dichters Friedrich Schiller an dessen 214tem Todestag gereicht; eingangs benutzte Worte lassen sich aktuell in unserer alten Heimat auf die gewollterzwungene Einbürgerung von raubenden und mordenden Paßwegwerfern anwenden – leider in Abwandlung betreffs des erwähnten Mangels an Besitzes auch auf derzeitige Vorkommnisse in unserm Binnenländle auf dem südamerikanischen Kontinent: der vor Tagen als verschwunden gemeldete Landsmann wird mit hoher Wahrscheinlichkeit „weg“ bleiben: bisher wurde die einheimische 27jährige Lebensgefährtin verhaftet, eine möglicherweise benutzte Pistole sichergestellt und in einem angrenzenden hölzernen Nebengebäude Brandspuren gefunden, die auf ein großes Feuer schließen lassen.
Nun wird davon ausgegangen, daß der 34jährige erschossen und verbrannt wurde sowie die überbleibenden Reste in zerkleinerter Form vom angrenzenden Fluß weggetragen wurden. Wer sich nun um die sechs Hektar große Marihuanapflanzung kümmern wird, ist bislang ungeklärt; zumal nun auch der hiesige Grundstücksverwalter inhaftiert wurde…

 

Und weiter gehts mit den Überstunden paraguayischer Gerichtsmediziner: auch auf einer Hazienda in der Gegend von Acahay wurden menschliche Knochen- und Kleiderreste gefunden: ob sie von dem seit einem dreivierteljahr verschwundenen, von dessen Lebensgefährtin jedoch nie als „weg“ gemeldeten Paraguayer stammen, werden anschließende Untersuchungen beweisen: sicherheitshalber wurde ein brauchbarer Knast schon mit vier Typen zusätzlich belegt…

Im für heute wirklich letzten Fall soll nicht das tote, bei Asunción im Müllsack gefundene Neugeborene Erwähnung finden, sondern der Freispruch für den Besitzer einer Pizzeria, der vor kurzem den Überfall auf sein Geschäft vereitelte indem er den 19jährigen Übeltäter erschoss. Für diesen Freispruch wurde eine anfänglich eingesetzte Staatsanwältin von diesem Fall abgezogen; mit ihr wäre „das“ nicht zu machen gewesen – nun sucht der Pistolenschütze allerdings eine neue Beschäftigung….in der ursprünglichen Berufsart, versteht sich… 🙂

Nun aber schnell zum weniger blutrünstigen Thema – der Schiffswerft: da wurde -probehalber- das gelieferte Deck eingefügt; bis auf wenige Korrekturen dürfte das passen. Um allerdings die Höhe der umgebenden Bordwand (und die Pfortenhöhe im Galionsschott) zu ermitteln, mußte zunächst ein Mustergeschütz angefertigt werden; um die leidige Sperrholzoptik der gelieferten Lafettenteile zu vermeiden, wieder alles im Eigenbau aus „echtem“ Holz: natürlich fehlen hierbei noch die Metallteile an der Lafette, die später ihren Weg dahin finden werden. Genau 30 Stück werden davon in den nächsten Tagen entstehen….

Damit verbleiben wir wie immer mit den besten Grüßen & Wünschen als Team von „OUTLAW TODAY“!

    

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Blutiger Start in den Mai

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„Die schönsten Romane werden erlebt – und nicht geschrieben.“
Nicht zur Erfüllung der staatlichen Frauenquotenvorgabe seien diese Worte an den Beginn gestellt – wäre ja noch schöner, den Anforderungen einer systembedingt kriegführenden/-bejahenden und islamkollaborierenden GmbH zu folgen: Audrey Hepburn´s Worte sollen an ihren 90ten erinnern in einer Zeit, in der ein aspergerndes Kind in das wirtschaftliche Überleben/Niederwerfen von 80 Millionen Deutschen eingreifen soll/darf, während der im Milieu der immerhin zweiten Weimarer Republik aufwachsende Nachwuchs (staatlich abgesegnet..!) – die Schule schwänzt. 🙂
Ob vielen diese Zusammenhänge zwischen zwei aufeinanderfolgenden Netflixstaffeln bewußt werden…? 😦  Schlichtweg egal ist…?

Fast zeitgleich zum 170ten Jahrestag des Dresdner Maiaufstandes fanden auch in unserm Binnenländle in der Nähe vom berüchtigten Pedro Juan Caballero -befindlich an der östlichen Grenzmitte des Landes- einige mittelschwere Waffen Verwendung: eine Spezialeinheit, deren Helikopter wegen der Schlechtwetterverhältnisse nicht starten konnte, erstürmte dennoch die immerhin 100 Hektar große Marihuanaplantage eines landesweit bekannten Herstellers, Be- und vor allem Vertreibers.
Im Schusswechsel fielen immerhin fünf der bösen Buben; 15 andere verschwanden im angrenzenden Wald – dennoch glänzt nun der örtliche Polizeichef mit einigen Verhafteten… 🙂
Das Bildmaterial, welches durchs hiesige TV gepumpt wird, läßt die Feuerkraft der Beschäftigten dieser Hazienda erahnen…

  

Allerdings hatten es auch die Zivilisten am ersten Mai nicht leicht; immerhin 14 (!) ließen an diesem freien Tag bei bedecktem Wetter ihr irdisches Leben; als Unfallursache Nummer 1 wird der allgemeine Strassenverkehr beschuldigt. 😦

Immerhin gibt es in diesen Tagen aus dem im nördlichen Chaco gelegenen Hochwassergebiet auch unterhaltsames zu berichten: sportbegeisterte nutzen die Wasserflächen für eigentlich an anderen Orten vorkommende Fortbewegungsarten:

 

Heute wieder etwas kürzer – diesmal aber wieder MIT Bildern der Werft: am 62ten Tag ist der Rumpf auf einer Seite nahezu geschlossen/beplankt: nach gut` Schliff läßt sich die runde Schiffsform gut erkennen – Grundlage für die zweite, dann sichtbare Aussenbeplankung, die die Pforten ringsum „anschneidet“/bedeckt.
Nach der Beplankung dürfte das vordere Galionsschott folgen – bzw. dessen Neuanfertigung: der geplante Schwung des gelieferten Teiles läßt sich mit dieser Laufrichtung leider NICHT ausführen: also neu. Dabei werden die Ebenen der vorderen Pforten den tatsächlichen Gegebenheiten angepaßt – diese bei Bedarf als Jagdgeschütze benutzten Rohre wurden im E-Fall „einfach“ aus der Riege ihrer seitlich harrenden Kollegen entnommen und auf dem Deck umgestellt. Sagt die Fachgemeinde. 🙂

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Halbapril

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„Wer sich an das Absurde gewöhnt hat, findet sich in unserer Zeit gut zurecht.“ Selbstverständlich findet man(n) auch bei genauester Suche beim Geburtstagskind Samantha Fox sehr offensichtlich nichts absurdes; die Begrifflichkeit der Logikbefreiung wird aktuell voll & ganz in der alten Heimat von den vom Bildungsverlauf per staatlichem Politbüro-Dekret befreiten, dafür -bis zu den offiziellen Ferienterminen- unter der Bezeichnung  „Aktivisten“ als Klimadschihadisten beanspruchten meist Minderjährigen, um Kenntnisfrei unsinnige Forderungen zu übermitteln… 😦

Allerdings wurde in den vergangenen Tagen auch in unserm Binnenländle nahe des hauptstädtischen Asunción ein 15 kw-Windrad aufgestellt; hier eingefügt ein Bild vom Bastler, Erfinder & vor allem Befürworter mit dem Prototyp des Drehflüglers:

Aber die Aufführungen von mehreren Scheindebatten sind längst auch nach Paraguay übergeschwappt und setzen sich immer weiter fort: dem Bau einer zu Expräsi Cartes gehörigen Zementfabrik mit einem geplanten/zumindest veröffentlichen Baubudget von immerhin 180 Millionen US $ und einer -ebenfalls geplanten- jährlichen Kapazität von 1 Million Tonnen Zement widersetzt sich eine Gesellschaft von Höhlenforschern mit dem eindrucksvollen Namenskürzel FEPAE, da am geplanten Bauort, dem Gebiet um Risso im Jahre 2012 die fossilen Überreste eines Faultieres gefunden wurden und sich nach den gesammelten Erkenntnissen weitere Mikroorganismen im betagten Alter von über 500 Millionen Jahren befinden.
Sollen.


Könnte ja auch sein, daß es sich nur um Cartes` Firma geht, die jemand nicht da haben will… 🙂
In jedem Fall aber sind die Cavernas Risso eine Besichtigungstour wert!!

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Wasser, Feuer, Holz

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„Das Wasser und das Volk kann man nicht zurückhalten“ behauptet man in der Toscana; leider kommt das seit Jahren laufende „historisch einzigartige Experiment“ -so Umvolkungsexperte Yasha Mounk- zu einem anderen Ergebnis: eine Riege aus bildungslosen Studienabbrechern finanziert sich und vor allem den Genozid an den eigenen Landsleuten über die Etablierung eines Schuldkult-Zinssystems aus zwölfjähriger deutscher Geschichte: das Volk schläft.
Der Adolfrendite wird Klimagreta hinzugefügt: das Volk schläft.
Vorsicht also bei der Anwendung italienischer Spruchhülsen. 🙂

Doch bleiben wir bei diesem wässrigen Thema: der 10te April steht für den Beginn der Reise des wohl bekanntesten britischen Schiffes – sieht man von Admiral Nelson´s „Victory“ ab: vor 107 Jahren legte das kurz darauf unglücklich endend sollende Schwesterschiff der „Olympic“ in Cherbourg an, um vom Zubringertender „Nomadic“ Passagiere an Bord zu nehmen: noch Ende der 90er Jahre lag das -inzwischen restaurierte!-  Wassertaxi am Ufer der Seine, während die Titanic längst 3.000 Meter tiefer „vertäut“ ruhte…

Unter Überschwemmungen leidet in diesen Tagen auch ein hauptstadtnahes Gebiet: heftige Regenfälle verwandelten die Strassen und Wege in einen größeren Teich; tausende Einwohner versuchen ihre Habe vor den Wassermassen des Río Paraguay zu  retten:

  

Reichlich Wasser, allerdings zur Brandbekämpfung, benötigt man derzeit im kooperativen Schlachthof Chortitzer in der im Gran Chaco gelegenen und 1927 gegründeten Stadt Loma Plata. Man darf gespannt sein, was als Brandursache bekanntgegeben wird…. 🙂

 

Der letzte Absatz für heute gehört in gewohnter Weise der derzeit entstehenden Soleil Royal: um die 14 Lafetten pro Deck/Schiffsseite zu installieren, wurde in den letzten Tagen zunächst ein Decksboden eingezogen. Selbigem werden als nächstes die hölzernen, erst anzufertigenden Lafetten beigesellt: der erste Prototyp dazu steht bereit.


Bei der Frage, was am Ende davon von außen zu sehen sein wird, wenn die Decks geschlossen sind, gehts wohl bis zur Takelung der Geschütze/Lafetten. Gleichzeitig erhielten die ersten (ebenfalls noch zu bearbeitenden..) Rohre die Schildzapfen/seitlichen „Stifte“. Längst hat sich erschlossen, aus welchem Grund sich die meisten Schifflebauer dieses (!) Herstellers in dieser Bauphase ein Fotoverbot selbstauferlegen: es geht halt alles auch einfacher wenn keiner guckt/gucken kann. 🙂
Momentan verlängert sich fast täglich die Bestelliste; Farben & Holz müssen schnell geordert werden, um nicht Stillstand und Müdigkeit bei den Arbeitern einkehren zu lassen.. 🙂

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Kinder, Unrat & Kanonen

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„Es ist unglaublich, wieviel Geist in der Welt aufgeboten wird, um Dummheiten zu beweisen.“
Diese den Tagebuchaufzeichnungen des deutschen Dichters Friedrich Hebbel entnommene Aussage läßt sich in heutiger Zeit wohl mühelos als allgemeingültige Maxime der Weltrübe verwenden; bezogen auf die Vorgänge in der -für uns- alten Heimat sollte man wohl keine weiteren Worte darüber verlieren: das zum Wochenausklang medial verbreitete „…trotzdem glaube ich, daß der Großteil der Poltiker mutige Menschen sind, die ihr bestes geben“ läßt ja tatsächlich abrupt jedes weitere Wort verstummen: den hachsüßkinderzöpfigen Aufruf zur Schulschwänzerei mit dem Obamafriedensorden zu belohnen, dürfte den Untergang einer Gesellschaft noch um etliches beschleunigen…

Dennoch setzt auch auf unserem Kontinent etwas in dieser Art ein; die dazu ins Leben gerufene Schällänsch verwirrt aufgrund jeglichen Fehlens von Sinnbefreitheit zunächst; statt sich Eiswasser über den Kopf zu schütten oder mit Augenbinde durch rollenden Verkehr zu begeben wird hier dazu aufgerufen, schlichtweg MÜLL! wegzuräumen. 🙂
Ob nach dem abgleiten in PC-Bildgestaltung denn auch wirklich jemand in der Realität was wegräumt – und das in einigen Wochen/Monaten IMMER NOCH, bleibt abzuwarten – da haben die unermüdlich handytippernden Schulschwänzer wohl mehr Durchhaltevermögen… 🙂

Über ein Durchhaltevermögen für die nächsten Jahrzehnte wird auch dieser 20jährige Bubi verfügen – müssen:

Mit immerhin 19 Schüssen hat er sich seines Stiefvaters sowie dessen Bruders im Paraná Country Club entledigt: als Grund wurde vorausschauender Selbstschutz angegeben – allerdings steckt hinter dieser Aussage sowie hinter dem Pistolenschützen jede Menge knisternde Scheine, die den Staatsurlaub wohl deutlich reduzieren werden…Hier ein Bild aus weniger actiongeladenen Zeiten an der Seite von Mama…

Um Kanonen -und sogar um die kernigen 36pfünder- gehts derzeit auch beim Soleil-Royal-Projekt: selbige feuerspeienden Rohre nahmen das untere Batteriedeck des goldstrotzenden Königkahns ein; um in wenigen Jahren selbige wahrheitsgetreu durch die Stückpforten blinzeln zu lassen, wird derzeit der im Baukasten nicht vorgesehene und deshalb nicht vorhandene Deckboden eingezogen; die Nachschubschwierigkeiten an 5 mm weißem Holz werden aller Voraussicht nach zum Ende des Monats beseitigt sein.. 🙂
Zudem wurde die allererste Planke beiderseits millimetergenau gesetzt; auf selbiger sitzen später die hölzernen Rahmen der Pforten auf. Wie bei den meisten hölzernen Vorgängerprojekten wird nun also für die nächsten Bauschritte vorgearbeitet – sprich, die nächsten 14 Pfortenrahmen der Batteriedeck-Gegenseite sollen in den nächsten Tagen das Licht der modellbautechnischen Welt erblicken…

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Militär & Marine

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„Kinder haben Supermann-Schlafanzüge. Supermann hat einen Chuck-Norris-Schlafanzug.“
…vielleicht sollte man zum 79ten Geburtstag des mehrfachen Karateweltmeisters der Wahrheit gemäß noch hinzufügen: außer in der vorislamischen Staatsform auf ehemals deutschem Gebiet – da ist alles anders: da tragen demnächst ALLE Kinder Röckchen & Nagellack… 🙂

Schlechte, für die meisten -aus naheliegenden Gründen- aber akzeptable Nachrichten also für Karl-May-Fans: Winnetou wird in der fundamentalistischen Grünen Staatsideologie keinen Platz mehr haben…

Zu Chuck Norris „passende“ Ereignisse bestimmen derzeit die hiesigen Nachrichten unseres Binnenlandes: landlose Einwohner, unter der Bezeichnung „Campesinos“ Zusammengefasste bewegen sich seit langen Zeiten quer durch unser Ländle und lassen sich spontan auf privaten oder so wie im jüngsten Fall auf staatlichen Grundstücken oder in Stadtparks nieder; der letztere Fall bewegt derzeit die Gemüter der Bewohner Villarrica´s…

Im hauptstadtnahen Luque nun wurde am vergangenen Mittwoch das von diesen Campesinos besetzte Grundstück geräumt; selbiges Gelände gehört der paraguayischen staatlichen Copaco-/Telefongesellschaft.
Klar, daß die Kommunikationsfirma weder Polizeitruppen noch Reiterei besitzt – also wurde die Räumung von den dazu zuständigen Behörden vorgenommen. Glaubt man der hiesigen TV-Flimmerei, wurde die Polizei mit Brandflaschen empfangen; daraufhin wurden Löschfahrzeuge geordert und Räumdivisionen mit Knüppel und Schutzschild ins umkämpfte Gebiet geschickt. Das ganze Programm….

 
Zur Unterstützung setzte der Divisionschef Reiterverbände ein, deren Aufgabe in der Absicherung eroberten Gebietes bestand. Amtliche Stellen gaben als Zahl 700 als anwesende Campesinofamilien aus, denen etwa 40 Mitglieder aufgrund Verhaftung „entnommen“ wurden. Wohin sich diese landlosen Leute nun wenden werden, steht auf einem anderen Blatt; die nahezu durchgehend ablehnende Meinung der paraguayischen Bevölkerung diesen Leuten gegenüber dürfte einen festen Wohnsitz fast unerreichbar machen; Tatsache dürfte sein, daß regierungsbeschäftigte Senatoren zwar Zeit aber weder Lust zum nachdenken noch Ahnung haben, wie sich dieses Problem lösen ließe; das Weiterschickungsrezept funktionierte in der Vergangenheit bestens: da Paraguay ja als Binnenland bekannt ist, dürfte auch für die terroristische Sea-Watch-Vereinigung glücklicherweise kein Anliegeplatz existieren…

Aus Zeitgründen heute etwas kürzer – dennoch wird auf aktuelle Bilder vom Soleil Royal-Projekt nicht verzichtet: zum ersten März startete dieses etwas größere „Ding“- seit genau 2 Jahren wartet dieser Baukasten auf den Startschuß. Bisher wurde das Spantengerüst noch ohne Kleber zusammengesteckt; die immerhin 2einhalbseitige (!!!) Bauanleitung für den Rumpf wird also nicht uuuunbedingt viel nützen.


Also startet man mit der Anfertigung der sich hinter den Geschützpforten verbergenden Trempelrahmen: unteres Batteriedeck = 28 Stück. Und schon stellt man fest, daß besagter kostenintensiver Baukasten für die unteren Geschütze KEIN Deck vorsieht; das muß also aus privater Hand hinzufinanziert und vor allem maßstabsgerecht installiert werden…


Die nächste Überraschung wartet auf dem Fuße: das probehalber eingezogene zweite Batteriedeck befindet sich im Blickfeld der oberen Trempelrahmen/Geschützpforten: also selbiges Deck durchtrennen und die einzelnen Segmente dann außerhalb der Sicht einsetzen.

Dies also wird den Beginn der Beplankung hinausschieben; aktuell wurden die Positionen der Stückpforten beider (später weitgehend unsichtbarer) Decks vom Plan auf das Spantengerüst übertragen, um die Position der Pforten lokalisieren zu können. „Herauskommen“ soll nach einer Reihe von Jahren übrigens dies hier: 🙂

Dabei handelt es sich um ein französisches Mehrdeckerschiff von 1669; da kein historisch korrektes Bild überliefert ist, nimmt dies Modell einen großen Platz in diversen Foren ein. Oft endet der Bau nach dem Anfangsstadium… – soweit lassen wir´s nicht kommen.. 🙂

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Schwere Jungs & leichte Mädchen

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„Man sieht, daß es Spektakel gibt,
wenn man sich durcheinander liebt.“

Ob diese Weisheit (aus „Müller und Schornsteinfeger“…) des deutschen Zeichners Wilhelm Busch bei den aktuellen Debatten im britischen Parlament Beachtung findet, sei dahingestellt; Theresa May seien die Daumen gedrückt, daß sie zumindest für ihre Insel die tödliche Umklammerung des Islam verhindert: die derzeitigen Gegner ihrer Widersetzlichkeit werden ihr danken, wenn sich Zentralekelropa trotz (oder mithilfe aufmerksamfesselnder..) HD-TV & 5G in ein muslimisches Konzentrationslager verwandelt hat… 🙂
Aber wahrscheinlich haben deutsche Zuschauer demnächst besondere Freude an hochaufgelöstem, live übertragenen „Darwin-Awards“ aus dem heimischen Stadtpark: derzeit begegnet die Mehrzahl diesem Hindernislauf eher nur mit Desinteresse – eine sexy gekleidete Moderatorin dürfte da Abhilfe schaffen…

Von diesen Zuständen sind wir hier in unserm paraguayischen Binnenländle weitab entfernt; den 14ten Februar nimmt man(n) auch trotz derzeit etwas regnerischer Wetterlage gern an, um im Zeichen Valentin´s mit seiner Geliebten/Ehefrau einen schönen Abend bei Essen & Wein zu verbringen. Daß dazu Liebesschwüre & vor allem Geschenke getauscht werden, steht ausser Frage; um die bei Nichtgewerbetreibenden meist nicht soo strotzende Brieftasche etwas voluminöser zu gestalten und auf den Schwoof mit der derzeitigen Flamme nicht verzichten zu müssen, lassen sich manche schon was nahezu filmreifes einfallen – so wie hier am vergangenen Montag in einem Supermercado im hauptstadtnahen Villa Elisa: immerhin wurde (vom Geschädigten…) als Beute 350 Millionen Guaranies angegeben, die innerhalb einer Minute verdient/erbeutet wurden…hier noch das Begleitfilmchen dazu: Geldraub

Aber wie schnell ist die Kohle wieder ausgegeben im modernen Leben..? 😦
Die Sage, daß es besonders leicht einer Frau aus dem schmalen Händchen rutscht, hält sich hartnäckig; meist fungiert ja -mehr oder weniger auffällig für die Um-& Mitwelt- das geschlechtliche Gegenstück als Finanzgeber… 🙂
Leider existiert auch in unserm Ländle sowas wie ein Finanzamt, was für seinen Selbstzweck Geld einnehmen möchte/muß/will: man stelle sich vor – selbige Behörde nahm nun auch hiesige Promi´s ins Visier!
Dabei betraf es unter anderm eine paraguayische Fußballmannschaft: deren vergessen abzudrückende Steuersumme sollen etwa 600tausend US-$ betragen: mehr ließ sich vermutlich nicht verschleiern. 🙂
Doch damit nicht genug – auch langbeinige Models werden von den Steuerschnüfflern belästigt. Als Beispiel nehme man die junge Pamela Vill: damit beschäftigt, einen Prostitutionsvorwurf loszuwerden, wird sich wohl ein Geldabfluß nicht verhindern lassen…Vermutlich ist niemand an Bildern besagter Fußballer interessiert; also bleibt nichts anderes übrig, als Foto´s von Frau Vill hervorzukramen:

Heute etwas kürzer – dennoch seien Bilder der Fertigung vom neuesten Diorama rund um die Polikarpov 2 nicht vergessen: die Baumherstellung mittels Belaubungsvlies hat funktioniert; sogar der Geländeeinschnitt quer durch paraguayisches Harrrrrtholz nahm nur einen Tag in Anspruch. 🙂
Als nächstes sind weitere Geländegestaltungen geplant sowie ein anschließender Wintereinbruch für Boden & Baumbestand… 🙂

 

Kein Februarbeitrag ohne die Erinnerung an die zigtausenden, seit Jahren heruntergerechneten deutschen Opfer der Dresdner Bombennächte – weder die damaligen Opfer werden vergessen noch die Junta der aktuellen, sich Regierung nennende brd-Verwaltung..!!

 

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