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Beitrag 1001: endlich roochts im Karton…

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„Es reicht hin, eine Behauptung mit Sicherheit auszusprechen, um sie für die Wahrheit aussprechen zu dürfen.“
Reichskanzler Bismarck´s Worten beinhalten einer zunehmenden Anzahl von Landsleuten in unseren Tagen einen nicht zu leugnenden Inhalt; merggels Maulkorbseuchenjünger hingegen bieten beim leichtgläubigen Warten auf Godot und 2te Welle schon jetzt einen ahnungsvollen Beweis, daß die aktuell heranwachsende nullgeschlechtliche, nichtsdestotrotz schwer negerverliebte Generation den Anweisungen einer linksgrünen faschistoiden Zentralregierung widerspruchslos folgen wird…

Die Aufmerksamkeit in den gegenwärtig meteorologisch kalten Tagen für Paraguay wendet sich nun dem Distrikt Alto Paraná samt den Übergängen zu Brasilien und Argentinien zu: die staatliche Ankündigung, selbigen Bezirk auf „Phase Null“ samt Ausgangssperre zu setzen, löste in den letzten Stunden fast bürgerkriegsähnliche Zustände aus; schon vor wenigen Tagen erklärte sicherheitshalber der Innenminister Acevedo, daß Unsicherheit und Kriminalität zunehmen KÖNNTEN – was sie auch tatsächlich schon getan HABEN. 🙂
Die bei dieser Gelegenheit angekündigten Proteste und Demonstrationen stellten sich schnell und ganz real in der Grenzregion farbenfreudig und mit reichlich Pyrotechnik unterlegt als nächtliches Spektakel dar – stellt doch die Ankündigung eine weitere radikale Geschäftsruinierung dar, wovon die Einwohner und Geschäftstreibenden nun endlich reichlich die Schnauze voll haben.
Der dabei entstandene Sachschaden inclusive geplünderter Geschäfte läßt an die muslimische Übernahme-, Party-und Eventszene in Stuttgart & Frankfurt denken – im Unterschied dazu sitzen seit der ersten nächtlichen Aktion in der Wochenmitte rund sechzig unzufriedene Teilnehmer ein. Immerhin bot unser Insellandkönig der genannten Region 26 Millionen US $ Soforthilfe an; in welche Taschen das Geld fließen soll/wird, wurde leider nicht näher erläutert… 🙂
Die nächsten Stunden werden zeigen, wie es da weitergeht – knifflige Sache: wird keine Quarantäne verhängt, dürfte sich die Korohnalüge zumindest teilweise auflösen… 🙂 🙂  Ob aber die Hintergründe, vor allem die Drahtzieher gezeigt (und abgeurteilt..) werden..?

Knapp 520 Tage an der Soleil Royal: nun ließ sich das Herangehen an die Rüstbretter nicht mehr länger hinauszögern; für den Start der Wanten wurde in gewohnter Weise das gelieferte Teil als Vorschlag betrachtet – und aus vor Monaten geliefertem Holz neu erstellt. Die eingearbeiteten Schlitze dienen als Aufnahme des unteren Teiles der Taljereeps: unterhalb besagter -später farblich angepasster- Bretter werden zwischen den unteren Pforten metallische Kettenglieder (noch anzufertigen..) sitzen, während oberhalb diese Reeps keinesfalls eine Pforte verdecken dürfen…

Damit verbleiben wir wie immer als Team von „OUTLAW TODAY“!

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1000 & 15

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„Das größte Vergnügen im Leben besteht darin, das zu tun, von dem die Leute sagen, du könntest es nicht.“ Sonderbarerweise scheinen sich diejenigen, die der britische Journalist Bagehot mit den eingangs erwähnten Worten so treffend skizzierte, derzeit rapide zu vermehren: und es wird täglich mehr von dem, was „die Leute“ anfangs nicht geglaubt hätten, was machbar wäre: sämtliche Protagonisten inclusive mehrerer Generationen von Nebendarstellern aus 1001 Nacht wurden im einstigen Deutschland angesiedelt, und selbst Afrika´s Neger werden am Genozid der deutschen Bevölkerung beteiligt, während die W.H.O-Mafia den eigentlichen Besitzern des Landes rät, gesichtswindelbewehrt in Weltrettermission zuhause unterzutauchen und mehrmals am Tag die Hände zu waschen. DAS laßt Ihr Euch bieten??!!!

Wurde im vorhergehenden Beitrag der 500te Tag auf der Werft der Soleil Royal erwähnt (und auch gefeiert..!) , so läßt sich heute diese Zahl verdoppeln: der heutige Beitrag stellt den tausendsten dar!
Seit Anfang August 2007 wird an dieser Stelle über unser Leben in der Nachfolgeheimat Paraguay berichtet – quer durch alle Bereiche wurde über die Hintergründe der Auswanderung berichtet, das „vorige Leben“ aufgerollt und dargestellt sowie der alltägliche Wahnsinn in unserm Binnenland wird dem Publikum vorgestellt. Und nicht zu vergessen die Dinge, die nebenher geschehen…wie beispielsweise die mittlerweile zahlreichen Modellbauprojekte oder das aktuell langsam anrollende Geschehen um die Wiederlebendigmachung meines Volksempfängers VE 301. 🙂

Und die Feierei geht weiter: der 21. Juli stellt in diesem Jahre den 15. Jahrestag besagter Auswanderung dar. Für uns völlig unvorstellbar, in welche Richtung sich seither unsere alte Heimat verändert hat: man hat den Eindruck, als würde sich das „Leben“ da drüben im Wahlwiederholungsland (bei Nichtgefallen..) in einem Raum voller 24 Stunden laufender, überdimensionierter Bildschirme abspielen: mit unwichtigen Nachrichten überflutet und unseren Kulturkreis ausmachender Wertvorstellungen wie Ehre, Nationalstolz (!!), Fleiß, Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit beraubt, liegt die Toleranzschranke längst am Boden in einem nicht nur wirtschaftlich zerstörten Land, dessen schuldhabensollende weissen „ich hab mit allem nix zu tun“-Bewohner sich gegenseitig denunzieren sollen: eine Rückkehr wäre zum gegenwärtigen Zeitpunkt für uns undenkbar….

Doch auch unser südamerikanisches Inselland lädt jede Menge Unfug aus anderen Ländern auf seine Schultern: im Falle der Korohnalüge wurde in dieser Woche hier bekanntgegeben, daß spätestens im nächsten Jahre Impfgift bereitstünde: man darf gespannt sein, auf welche Weise der Kniff mit der geplanten fröhlichen Durchimpfung erfolgen soll. 🙂 🙂
In jedem Fall aber gab´s schon staatliche Kontrollen, die noch in „Phase III“ der Einhaltung der vorgeschriebenen Regeln inclusive Seuchenmatte und Adressbuch nachgingen; wie so oft bei unangenehmen Vorhaben vorher angemeldet, damit bei Eintreffen etwas Handgeld bereit liegt… 🙂

Lassen wir uns aber nicht unterkriegen von der weltweiten Wirrnis – auch, wenn die Bösen derzeit ne Menge Vorsprung zu haben scheinen: ganz unpolitisch seien diesmal einige architekturlastige Bilder der Hauptstadt Asunción beigefügt. 🙂

Tag 510: die zurückliegenden Tage wurden für die Konstruktion der Zwischenstufen, Salinge genannt, verwendet – gleichzeitig mit deren farblicher Gestaltung, um verwendete unterschiedliche Holzsorten zu „harmonisieren“. 🙂 Der nun komplettierte vordere Mast auf dem Spriet ragt nun ebenfalls in die Höhe. Dies eröffnet den Weg zur Konstruktion der gefürchteten Rüstbretter; d.h. dem „Start“ der Wanten. Etwas knifflig, da der Lösungsweg noch nicht ganz klar vorliegt – wird aber… 🙂

Damit verbleiben wir wie immer mit den besten Grüßen & Wünschen als Team von „OUTLAW TODAY“!

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Der Besucher & das Gerücht…

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Der 78ten Wiederkehr des erfolgreich absolvierten Erstfluges unserer Messerschmitt ME 262 gedenkend, tritt aktuell die längst eingeleitete Abkehr von einem deutschen Land, bestehend aus Erfindungsgeist und Kreativität, gepaart mit Zuverlässigkeit deutlich zutage; der stattdessen aus Messermorden auf offener Strasse, juristisch nicht geahndetem Raub und Vergewaltigung bestehende Vielvölkerhexenkessel wird auf dem Weg zum faschislamischen Ökostalinismus aufeinander einschlagende Parallelwelten züchten: unfähig zum Denken, willig zum konsumieren….

„Ein Onkel der Gutes mitbringt, ist besser als eine Tante, die bloß Klavier spielt.“
Den Worten des deutschen Dichters Wilhelm Busch zufolge brachte unser Binnenland-Presi Marito doch tatsächlich was mit – wenn auch in gewohnter Weise das wohlfeile Lächeln, viel Willen zum Händeschütteln und die in heutigen Tagen für Pressefotografen wichtige Geste des hochgereckten I like it-Daumens:
zum Wochenanfang besuchte der 48jährige eine Ortschaft namens Capitán Mauricio José Troche; den kompletten Namen spricht niemand im Alltag aus, so bleibts beim lapidaren Troche: in selbigem Ort wartete der Erste einer Reihe verschiedener zu absolvierender Besichtigungspunkte auf den Chef von Paraguay samt seines Pulks von Honoratioren unserer Departmenthauptstadt – so hier also die Führung durch ein neues Biotechlabor, in dem genetische Pflanzensamen gezüchtet werden (sollen..).

 

In Villarrica selbst folgte als 2. Besichtigungs- und Einweihungspunkt die Übergabe von über 50 Häusern in einer nach und nach erweiterten Wohnhaussiedlung für sozial ärmer gestellte Volksgenossen. Wenige Bilder zeigen das Innere der Häuser; für geschenkt nicht schlecht… Zuzüglich gabs reichlich Informationen über das Leben der dort Ansässigen geliefert…..

    

Dies war aber noch nicht alles: Mittagessen samt Kurzsiesta gabs erst, als der neue Essap-Wassertank für etwa 26tausend Einwohner Villarrica´s eingeweiht wurde; dies bedeutet die Investition von eintausendeinhundert Millionen Guaranies.

Bei einem dieser Termine wurde übrigens noch ein Scheck symbolisch übergeben; 600 Millionen Guaranies kommen nun 300 Studenten als Stipendium zugute:

Etwas Kritik  an einem Besuchspunkt ließ nicht lange auf sich warten: dabei handelte es sich um ein besuchtes privates Unternehmen, welches Salat in Hydrokultur und Erdbeeren anbaut; wie die Verbindung da zum Präsidenten erfolgte, bleibt wohl im Dunkeln… 🙂

Passend zu diesen Erfolgsmeldungen ging die Bekanntmachung durchs Land, daß der Kleinhandels- und Schattenwirtschaftsteil unseres durch das WHO-Lügenmärchen wirtschaftlich gebeutelten Agrarlandes nun in „Phase IV“ gleiten soll – wenn denn dieser Vorschlag aus dem Gesundheitsministerium vom Troche-Besucher höchstpersönlich genehmigt wird….
Dazu seien einige Bilder vorrangig aus der Hauptstadt gezeigt, die wiederum das dortige Leben abbilden: trotz nun öfter wiederholter Ermahnungen zeigt der Paraguayer relativ wenig Lust mehr auf Gesichtswindel; Villarrica´s Stadtchef rügte deshalb „seine“ Bewohner kürzlich und drohte die Eintreibung des offiziellen Strafsatzes (170tausend Guaranies + den Kauf 5 dieser Lappen) an, bei Nichtverwendung des stofflichen merggelmaulkorbes…

 

Tag 500 auf der Werft wurde zünftig gefeiert; dennoch gehen die Arbeiten straff weiter: noch wenige Tage, dann dürften die drei Hauptmasten bautechnisch im groben Rahmen fertiggestellt sein; der vierte, kleinere Mast an der Spitze des Bugsprietes hinkt noch etwas hinterher… 🙂  Zur Fertigstellung der Masten zählt natürlich auch die umfassende Recherche, wo genau später Tauwerkblöcke sitzen werden, um deren Bohrungen unbedingt vorm Setzen der (Unter-)masten anzubringen. Weiterhin beiben die Mastsegmente ausschließlich zusammengesteckt; das nächste Kapitel wird dann in der Installation der Rüstbretter aussenbords bestehen…

 

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`20: Jahr mit Erinnerungswert

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Alt gegen jung, West gegen Ost, Links gegen Rrööchtss, Schwarz gegen Weiss, Islamgeschwür gegen Christentum, Vegetarier gegen Fleischesser, Jugend gegen Schule/Bildung/Wirtschaft, deutsche Syndicatsparteien gegen das eigene Vaterland: die Liste läßt sich nahezu täglich verlängern und präzisieren – das Jahr `20 hat´s in sich: bildet vermutlich allerdings erst den Anfang des gewollt inszenierten babylonischen Individuenhaufens, der je nach Bedarf formbar, lenkbar und reduzierbar, bei Weiterverfolgung des aktuellen Kurses in jedem Fall rechtloser, in den meisten Fällen aber glücklicher Insasse eines Reservates sein wird…

Doch schnell den Sprung getan zu unserem derzeit in winterlicher Kälte und Regen steckenden Binnenland: da tötete vor wenigen Tagen in Capiatá ein Polizist seine Schwiegereltern, Schwägerin sowie seine beiden eigenen Kinder, bevor er die Waffe gegen sich selbst richtete. Schnell schloß sich dieser Meldung die Notiz an, daß der Täter zu Lebzeiten Probleme mit Drogen und Alkohol gehabt hätte; die Medien wälzen den Fall mit ständig wiederkehrenden Bildern durch die tägliche Berichterstattung – „willkommene“ Abwechslung zum monatelangen Zahlenspiel rund ums Korohnamärchen: 2einhalbtausend „Krankheitsfälle“ und 20 Tote in Paraguay tragen zum weltweiten, willkürlich eingerichteten Kriegsrecht bei…

Auch im rund 40 km von uns entfernten Coronel Oviedo krachten Schüsse: da traf es den 49 jährigen Sicherheitschef des Gefängnisses von Oviedo: mehrere Leute hatten Pedro Alcides Riquelme aufgelauert; momentan kursieren verschiedene Gerüchte über die Hintergründe dieser Tat…

Tag 498 auf der Werft der Soleil Royal: alle vier benötigten Marsplattformen liegen nun vor; in gewohnter Weise wurden die Baukastenteile als Vorlage genutzt…immerhin.. 🙂

Dem schließt sich nun die Herstellung der nächsthöheren Masten an; der quadratische untere Fuß stellte zunächst das Problem der Holzbeschaffung dar: die auf Genaumaß gelieferten Maststäbe konnten da natürlich keine Verwendung finden, da sich auf 8mm Rundstab kein 8x8mm quadratischer (historisch korrekter) Fuß zaubern läßt: also wurde kurzerhand  zu den beiden 14mm Stäben gegriffen, die für den Ständer des fertigen Modells gedacht und sogar beigefügt waren. Vom Zeitplan her gesehen dürfte damit das Monatsende die kompletten drei Masten erleben; die Anfertigung der Rahen wird vermutlich ins nächste Jahr verlegt werden, wenns an die Anfertigung der einzelnen Segel geht…

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Juli: verrrückt, heiss & kalt…

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„Wenn wir die Ziele wollen, wollen wir auch die Mittel.“ Zweifellos ein sehr in unsere Zeit passendes Zitat, das passenderweise vom aktuell sehr geschmähten deutschen Philosophen Immanuel Kant abgefeuert wurde;  der immer schneller vor sich gehenden Geistentleerung der Welt steht man -abhängig vom geographischen Standpunkt- nur noch kopfschüttelnd gegenüber; dabei hielt damals der Allgemeinbürger den vor nun genau drei Jahrzehnten gelaufenen Währungstausch schon für den Gipfel der Weltumkrempelung: übrigens nur einen Tag später kam das heutige Geburtstagskind Margot Robbie in Australien zur Welt – Gratulation! 🙂 🙂

 

Die derzeitig in Paraguay herrschende winterliche Kälte läßt dennoch nicht die heraufziehende bürgerkriegschwangere Hitze in der alten Heimat vergessen; nachdem vorsätzlich Heer, Marine und Luftwaffe zerstört wurden, werden nun mithilfe unsinnigster Begründungen (reiner Männerbund…) nationale Spezialeinheiten geschreddert; vorübergehend können/müssen also die Kameraden vom THW bzw. der Freiwilligen Feuerwehr dienstlich einspringen – sofern besagte Mitglieder aktive Antirassisten darstellen, Geschlechtsumwandlungen positiv gegenüberstehen oder/und den Beweis wenigstens EINES Besuches in Mekka erbringen… Deutsches Volk – möchtest Du jetzt aufstehen…? Oder ist es leichter, langsam die EIGENEN Innenstädte zu verlassen und im unzerstörten, unislamisierten Zustand im Gedächtnis zu behalten..?

Schwierig, die Leser nicht mit dem neuesten Panikgeschwür des Korohna-Hoax zu langweilen; analog zum deutschen „Anstieg“ der Maulkorbseuchenzahlen legt auch unser WHO-finanziertes Binnenland mit zu; Drohungen, den Kriegsrechtzustand zuzüglich nächtlicher Ausgangssperre der vergangenen Maitage wieder herzustellen, werden täglich lauter; erfreulicherweise mischen sich langsam kritische Stimmen darunter, die den wirtschaftlichen Kollaps hierzulande nahen sehen, denn der aktuellen Verschuldung soll demnächst ein weiteres 350 Millionen $-Paket aufgebürdet werden; dabei erhöht sich die Gefahr der Destabilisierung des Guaranie schnell….
Demgegenüber übernimmt im Juli & August der Stromanbieter ANDE die Rechnungen bis 500 kWh komplett sowie ESSAP-Wasserverbrauch muß erst ab 50tausend Guaranies bezahlt werden; man darf gespannt sein, was bei Abschaltung dieser Regelung passiert im Lande…. Und vielleicht denkt ja Minister Jose Molinas vom „Sekretariat technische Planung“ schon weiter bei seiner Prophezeiung, daß die Armut in unserm Inselland zunehmen werde… 🙂 Wenn denn der weltweite Staatsstreich fortgesetzt wird.  🙂

Aus Zeitgründen heute etwas kürzer – allerdings nicht ohne aktuellen Baubericht von der Soleilwerft: Tag 490….der hintere Untermast liegt nun ebenfalls vor; momentan werden die drei Marsplattformen hergestellt – wie in der letzten Zeit häufiger werden die gelieferten Teile nur als Muster verwendet und aus massiven Holzleistchen neu gefertigt.

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Verlauf Ende Juni

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„Und wenn alle anderen die von der Partei verbreitete Lüge glaubten -wenn alle Aufzeichnungen gleich klangen-, dann ging die Lüge in die Geschichte ein und wurde Wahrheit.“
Im direkten Vergleich zur Wirklichkeit wurden George Orwell´s einst düster klingende Prophezeiungen in unserer alten Heimat längst überholt und zurückgelassen; das Volk mit der 12jährigen 🙂 Geschichte wird -oft auf vielfachen Wunsch!- zur Umweltsau erklärt, läßt sich den Maulkorb verpassen, unter Hausarrest stellen, den Job wegnehmen, die tausendjährige Kultur aus den Händen reißen und soll nach vollständiger Wandlung zum selbsthassenden, niggerverliebten Antirassisten nachfolgend für freiwilligen Lohnverzicht laut und kräftig „Danke!“ in die Mikrofone des gleichgeschalteten Staatsfunk´s stammeln: Literaturfan´s rätseln seit längerem, ob an dieser Inszenierung Jules Verne, H.G. Wells und der eingangs erwähnte George Orwell gemeinsam gearbeitet haben…bekanntlicherweise scheitert das allerdings an Orwell´s Geburtsjahr.. 🙂

Doch auch unser Binnenländle nimmt aufgrund der WHO-Syndicatszahlungen am Spiel der (fast..) weltweiten Maulkorbseuche teil: laut Gesundheitsminister Mazzoleni wird „Phase III“ nochmals verlängert; täglich verkünden hiesige Medien stirnrunzelnd vorgeblich neue Ansteckungsfälle; geschäftlich rutscht dieses Jahr in die Futsch-Skala ab: für den rapiden Anstieg der Kriminalitätsrate ist dann jedoch die Polizei und der Justizkrebs zuständig. 🙂 Galionsfigur Mazzoleni wurde also nun zum Symbol des weiteren wirtschaftlichen Zustandes (ausdrücklich ausgenommen sind spätere Verantwortlichkeiten..) unseres Landes; hier der Doktor im Bild:

…sorry, falsches Bild ausgewählt – dies hier ist der „richtige“:

Und plötzlich existiert in diesem verrrückten Jahr auch ein -geldfordernder- Zuständigkeitsbereich „musikalische Untermalung“: schon vor Monaten tauchten bei uns Leute auf, die papierraschelnd auf ausstehende Zahlungen wegen öffentlicher Musikabspielung hinwiesen: meine persönliche, spontan eingefallene Abwehrreaktion bestand im Hinweis darauf, daß unsere hauseigene Kapelle vom Band kommt, genauer gesagt aus auf Kassettenband konservierten Radioaufnahmen eines versunkenen Landes besteht – und sich besagte Agentur betreffs des Geldes doch logischerweise an den (einstigen) Berliner Radiostandort Nalepastraße in Oberschöneweide wenden soll. Darauf ließen sich die Mitarbeiter jedoch nicht ein – vermutlich auch aufgrund derzeit fehlender Flugmöglichkeiten: blieb nur, über 300tausend Guaranies Musiksteuer für´s Jahr zu zahlen; das (von mir durchaus ernst gemeinte!) Späßle mit den früheren Staatssendern bestand jedoch schon aus den verdutzten Gesichtern der Fonograficos-Mitarbeiter. 🙂

Sonderbarerweise erinnert sich Paraguay immer noch daran, eines der ersten Länder auf dem hiesigen Kontinent gewesen zu sein, welches über eine Eisenbahn verfügte: auch deshalb werkeln einige Unentwegte seit Jahr und Tag an einem eisernen Dampfroß, welchem als „El Ingles“ ein Alter von 110 Jahren zugewiesen wird. Wird oft bezweifelt, aber in welchem Lande hat geschäftliche Lügerei schon Folgeverkettung..? 🙂
Zumindest wird immer noch geplant, mit dieser Lokomotive kurze Strecken zu absolvieren; ob diese Strecken, die zum Teil tatsächlich noch im Boden liegen, denn auch ausreichend (durchgehend!) verzweigt, freigelegt und sogar ausprobiert wurden, wird nicht unbedingt nachvollziehbar erklärt. 🙂 Auf alle Fälle lohnt sich das fotografische Ambiente – in gewohnter Weise von der Gazette „La Nación“ geliefert. 🙂

Tag 482 auf der Soleil Royal: dem französischen Schiffle wurden in den letzten Tagen die beiden Taupakete/ „Zurrings“ am Bugspriet verpaßt; das darüberhinaus ragende Tau wird noch nicht gekürzt, um späteres nachspannen zu ermöglichen: und endlich gehts an den ersten Mast: Anbauteile in gewohnter Manier nachgestaltet und fast schneller als gedacht, stand das tauumwickelte und eisenbandverstärkte Holzrund an Deck. Wenden wir uns also dem nächsten Mast zu… 🙂

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Aufbau, Abbau, Neukonstruktion

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„Seht diese Strebepfeiler, die Flanken, die stehn wie für die Ewigkeit gebaut.“ Was hier Friedrich von Schillers Meister Steinmetz einst aussprach, steht wohl für eine Menge Beweise deutscher Baukunst, die die bisherigen Zeiten überstanden haben: die aktuell gewollte und auch erzeugte Bilderstürmerei rund um die Gründung des Vierten zentralekelpähischen Großreiches wird davon nur Trümmer zurücklassen, deren Vorhandensein der kulturrevolutionäre Großrat gestenreich begründen und aus dem Koran ablesen wird: bitter, dies am 124ten Einweihungstag des deutschen, bisher ungeschändeten Kyffhäuserdenkmals zu prophezeien; bitter, daß sich diese Vorgänge ohne nennenswerte Gegenwehr abspielen: man gewinnt den Eindruck, daß vor der Bargeldabschaffung noch die Polizei abgeschafft wird, um der nächsten -geschlechtslosen- Gendergeneration die Worldparty zu ermöglichen…

Dessen ungeachtet verbindet sich Paraguay seit bisher 13 Monaten Bauzeit ein weiteres Mal per Brückenkonstruktion mit Brasilien; erst im Jahre 2022 soll das Projekt abgeschlossen sein: Paraguays derzeitiger Präsi Abdo und Brasiliens Chef Bolsonaro bekräftigten das Vorhaben per Händedruck und schon gings los…
Insgesamt rechnet man mit 83 Millionen US-Dollars; finanzielle Luft nach oben wird reichlich vorhanden sein & auch (nicht verfolgbar..) begründet werden.. 🙂

Der Abriß der Woche hingegen wurde am Montag kurz nach 18 Uhr Landeszeit in Villa Elisa nahe Nemby vorgenommen: bei Reparaturarbeiten an einem Tankwagen MIT Gasinhalt machte sich das Leck im Tank erst bei Funkenflug bemerkbar; die daraus entstehende Druckwelle, verbunden mit einer großartigen Licht-/Feuermenge löschte dabei das Leben eines 16jährigen Fußgängers aus; den „Rest“ löschten mehrere Einsatzfahrzeuge der Feuerwehr: der aktuelle Zustand seiner Werkstatt wird dem Chef der Reparaturbrigade mittlerweile im Gefängnis beschrieben. 🙂

Märchenphase III in Paraguay: den auf Öffnung wartenden Restaurantbetrieben wurde der Gästebetrieb mit derartig hohen Auflagen gestattet, daß eine Anzahl von Geschäften „lieber“ weiterhin mit auf die Tische gestellten Stühlen auf das Normalwerden der (paraguayischen) Menschheit wartet; normal bedeutet aktuell immerhin für über 3.000 Einwohner unseres Landes ein Verfahren abzuwarten wegen Verstoßes gegen das Korohnakriegsrecht. 😦

Tag 475 auf der Werft der Soleil Royal: der Bugspriet samt der Tauwerksblöcke entsteht – alle Arbeiten daran solange wie möglich außerhalb des Schiffes; allerdings kann die endgültige Verschmelzung mit dem Rumpf nicht mehr lange auf sich warten lassen: derzeit sind es eher kleine Schritte beim Bau; viel Recherche um augenfällig kleine Teile..

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Aufmachen….aufwachen…!

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„In diesem Leben haben wir nichts als Tatsachen nötig, mein Herr, nichts als Tatsachen.“
An den 150ten Todestag des britischen Schriftstellers Charles Dickens erinnernd, wurde eingangs erwähntes Zitat dessen Roman „Harte Zeiten“, erschienen 1854, entnommen; wer den aktuellen Tatsachen -inclusive rückwirkender Geschichtstilgung- weltweit weiterhin tatenlos (ohne die WAHREN Hintergründe zu ahnen..) zusehen kann – Respekkkt: wenden wir uns deshalb kurz vor Erreichung des 15jährigen Jubiläums der eigenen Auswanderung schnell den Geschehnissen in unserm südamerikanischen Binnenländle samt dessen 11 „Korona“toten zu…..

Am kommenden Montag darf der anstellige Paraguaybewohner mit dem Tageslicht zugleich in die Phase 3 tauchen; die auf rein wissenschaftlichen Tatsachen beruhenden astrologischen, WHO-Vorgaben zugrundeliegenden Berechnungen gestatten auch uns nun ein vorsichtiges Öffnen des seit 3 Monaten verriegelten Restaurants – unter strengen, im Grunde lächerlichen Auflagen, versteht sich: 2-Meterabstand zwischen Personen wird ebenso verlangt wie ein vorher privat durch den Familienrat vorgenommenes Auswahlverfahren, wer genau an besagtem Ausflug mit Einkehr teilnehmen darf, da (Stand Freitag…) nur sechs Personen aus einer Familie einkehren dürfen. 🙂
Als Frage erscheint da vor dem inneren Auge: werden auch in Paraguay (denunzierende/möglicherweise zu finanzierende….) Kontrolleure auf den Weg geschickt..? 🙂
An dieser Stelle eine kleinere Auswahl von Bildern der derzeitigen Regularien alleine um eine Busfahrt zu bestreiten, ein guter Eindruck vom Alltagsleben in Paraguay unter der Lüge der WHO-Gesundheitsbehörde.  .)

Jaaa, die monatelange Einsperrung beginnt endlich zaghaft erste „Früchte“ zu tragen; bisher wurde von einem Autokorso an der Grenze zu Brasilien berichtet, der mittels Protest die Grenzöffnung erzwingen wollte und auch in der Hauptstadt Asunción wächst nun der Unmut der Leute; vertrauen wir einfach auf den paraguayischen Umgang mit diesem weltumspannenden Märchen des WHO-Syndicates  🙂
Die anderen „Früchte“ bestehen in einem nun erfolgenden Anstieg der Kriminalität; allerdings konnte DAMIT ja nun wirklich niemand rechnen…Danke, WHO..!

Und um den wachsenden Unmut etwas zu besänftigen, gabs am gestrigen Freitag – was zu essen. Genauer gesagt in unserer Departementhauptstadt Villarrica wurde durch die Zusammenarbeit verschiedener Organisationen bei einem „Olla Solidaria“ genannten Einsatz im großen Stil traditionell gekocht und die daraus entstandenen rund 24tausend Portionen (!) per Auto in bedürftige Wohngebiete bzw. zu deren Bewohnern geliefert.

   

Tag 470 auf der Soleilwerft: der Sprung vom Rumpf zum Mastbau ist geschafft; aktuell befindet sich der Sprietmast am Bug in Bearbeitung. Diverse Kleinteile entstehen neu, um wie schon öfter erwähnt die sichtbare Schichtstruktur der gelieferten Teile loszuwerden und teils hat der Baukastenhersteller verschiedene Teile schlicht vergessen…

Fast gleichzeitg startet nun ein anderes Projekt: mit der Ankunft (m)eines deutschen Volksempfängers der 30er Jahre hier im Hause beginnt die Restaurierung dieses Gerätes. Seit 15 Jahren wartet dieses Radio auf seine Reparatur; schon seit einem halben Jahr wurden bisher fehlende Teile geordert und vor allem Informationen gesammelt. Bis zur feierlichen Inbetriebnahme wird allerdings noch etwas Zeit vergehen… 🙂

 

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Juni: einfach weitermachen

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„Mögen hätt ich schon wollen, aber dürfen hab ich mich nicht getraut.“
Der Tradition folgend, nahezu die meisten Beiträge mit einem Ausspruch eines leider oft verblichenen, in jedem Fall aber zu unserem Kulturkreis gehörigen Bekannten zu eröffnen, „trifft´s“ diesmal den Münchener tiefgründigen Komiker Karl Valentin; dessen einstiges, um vorauseilende Entschuldigungen ringendes, mit vermeintlichem Buckeln zur Obrigkeit verbundene Auftreten wäre (selbstverständlich..!) in aktuellen Tagen undenkbar – um wieviel einfacher scheint da, gehorsam den Maulkorb zu tragen in merggels privater dystopischer Vorstellung eines weiterhin alliiert verwalteten Deutschland im Jahr 2020….

Eine etwas andere Vorstellung von einem gelungenen Abend hatte am letzten Maitag auch Ricardo Riquelme in San Lorenzo: auf der Fahrt in ein Krankenhaus mußte er einen polizeilichen Kontrollpunkt passieren; um dies zu vermeiden, wendete er sein Auto und wollte besagte Station umfahren, als sechs Schüsse, von der Polizei auf die Reifen abgefeuert, den Wagen trafen und die Heckklappe durchschlugen: an Bord befanden sich die Ehefrau, ein 3 Monate altes Kind sowie sein 6-jähriger Sohn: die durchs Blech gegangenen Kugeln trafen den Sohn, der daraufhin tatsächlich ins Krankenhaus kam. Als Grund für die Wendung gab der Vater an, Handgeld nicht zahlen zu wollen bzw. eine Strafe wegen der umgangenen Ausgangssperre vermeiden zu wollen; anderen Nachrichten zufolge hatte er zuvor getrunken…

Tatsächlich – die WHO-Party wurde auch in unserem derzeit verregneten Paraguay um eine Woche verlängert; die gefährlicher klingende Phase II dauert so also bis fast Ende des Monats; einen guten Eindruck vom täglichen Leben sollen auch diesmal einige Bilder der Gazette „La Nación“ vermitteln: die mit dem Designerhusten einhergehende Zunahme von Überfällen, Einbrüchen & Raub bitte den staatlichen Nachrichten entnehmen: in der alten Heimat erscheint nun am Beginn der Grünen Kulturrevolution bei Überfallopfern der Diskriminierungs- und Rassismusexperte, der die Notwendigkeit der Besitzverteilung rhetorisch darstellt – dies entfällt natürlich in unserm Binnenland: vorm Besuch der hiesigen Polizei wird in fast gleichem Maße gewarnt… schon länger hier Lebende wissen das.. 🙂

Reichlich 15 Monate liegen nun zwischen der Öffnung des Soleil-Bausatzes und den heutigen Bildern. Puuhhh….Von wenigen Kleinteilen (Klampen, Ringbolzen) abgesehen, darf man sich nun getrost den nächsten größeren Anbauten widmen; ab den nächsten Tagen wird der Sprietmast in Angriff genommen: um die außenbords befindlichen Rüstbretter (der „Startpunkt“ der Wanten/Strickleitern…) zu installieren, werden die 3 Untermasten an Deck benötigt – diese wird die Installation des Bugspriet´s nach sich ziehen: genug zu tun also bis zum Ende des Jahres… 🙂
Klingt alles sehr nach recherchebelasteten Stunden/Tagen – ist auch so. 🙂

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Weiter gehts…!!

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„Heute sehen viele Mädchen aus wie Männer, die wie Mädchen aussehen.“ John Wayne´s Geburtstag sollte doch nicht unerwähnt vorüberziehen; durch die kürzlich erwähnte, technisch bedingte Internetabstinenz rutschte einiges jedoch zusammen…
Die Meinung des Westernhelden würde wohl in aktuell existenten deutschen Filmstudios für seinen Rauswurf sorgen; schade, daß er sich nicht mehr zum deutschen millionenfachen prähistorischen Import von Baumwollpflückern äußern kann….

Doch kurz noch einmal zurück zum Thema kabelloses Internet: So unvermittelt, wie der virtuelle Zugang zur Welt erlosch, so schnell stand nach 2 Wochen (!) die Leitung wieder beim bisherigen Anbieter tigo; dennoch wird wohl in absehbarer Zeit ein höherer Mast -bestehend aus dem hierzulande verwendeten Gitterwerk- das Gelände bereichern: einschlägige Erfahrungen, die beim nächtlichen Einsturz eines baugleichen 30m hohen Mastes vor einigen Jahren gesammelt wurden, dürften dann eine hilfreiche Grundlage bilden.. 🙂

Mit hoher Wahrscheinlichkeit sorgte eine verdeckt transferierte Finanzüberweisung von WHO oder/und Ekelropa auch in unserm Binnenlande für die Beibehaltung und Fortsetzung der Maulkorbseuche; dem weltweiten Trend folgend, wichtige Dinge hinter Abkürzungen bzw. technisch anmutenden Begriffen zu verschleiern, befindet sich Paraguay nun in „Phase II“; elf Tote bilden weiterhin die Grundlage für die anwachsende wirtschaftliche prekäre Situation, die im Gepäckt allzuoft einen Anstieg der Kriminalität mitführt – man verfolge dazu die aktuellen hiesigen Nachrichtensendungen… den Gipfelpunkt der Woche bildet die Mitteilung, daß der bisherige Gesundheitsminister Julio Mazzoleni als Präsidentschaftskandidat geführt werden könnte…

In ähnlicher Art, wie derzeit weiterhin Job´s und damit Existenzen sterben, verenden im Chaco massenweise Fische in ausgetrockneten Bachbetten aufgrund der anhaltenden Trockenheit; auch die Region um den Rio Parana zeigt derzeit bei sehr niedrigem Wasserstand seine bisher verborgenen Schätze: 🙂

     

Bevor ab Juni die Arbeiten am Bugspriet beginnen, werden die Beschäftigten der Soleilwerft straff zur Komplettierung der Decksaufbauten angehalten: und bevor die Anlage des Sprietes am Vorderschiff den Zugang erschwerden würde, gab´s schon mal die ersten vier Rohre samt den dazugehörigen Pforten. Die im Baukasten enthaltenen Teile sind da eher als suboptimal einzustufen, da deren Schichtzusammensetzung an den Schnittkanten sichtbar wäre- das meiste also neu aus vor Monaten bestelltem und längst gelieferten Zusatzholz. Hält etwas auf, ist aber in jedem Fall den Aufwand wert… 🙂 Mittlerweile sind die 4 Fallenknechte des Besanmastes hinzugekommen, die in den nächsten Stunden durch 3 kleinere erweitert werden: fehlen nur noch 8 noch kleinere am Schanzkleid… 🙂

Und natürlich wird der runde 90te Geburtstag von Clint Eastwood nicht vergessen – alles Gute, Blonder!!

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