Schlagwort-Archive: paraguay

Dauerfeuer

Standard

Abschuss einer A 4 Rakete, genannt "V 2", auf dem Heeresversuchsgelände in Peenemünde

…auch dieses nun ablaufende Jahr darf man ruhig verdächtigen, „eigene“ Rekorde einfahren zu wollen: mit der ablaufenden Geschwindigkeit genauso wie der Zunahme erschreckender, vorher nie für möglich gehaltener Nachrichten – und natürlich der Menge der Jahrestage: erst 77 Jahre her, daß unser als „Aggregat 4“ bezeichneter Flugkörper in den Weltraum vorstieß; das Wissen, daß die letzte deutsche Reparationsrate für den ERSTEN Weltenkrieg noch nicht ein Jahrzehnt her ist, wird die brd-Verwaltungsetage jedoch nicht mit einer Schlagzeile feiern – uns allerdings ist dies die Mitteilung wert! 🙂

Aggregat 4 "Frau im Mond"

Noch mehr Hitze als beim schon erwähnten, offiziell ebenfalls keines Wortes gewürdigten Raketenstart´s ist kaum möglich -aber dennoch machbar- und zum Glück auch bekämpfbar: am ersten Oktobertag hat´s nun auch den Park Guasu in Asunción getroffen: von über 120 ha Gesamtfläche sind etwa 30 Hektar verbrannt; das beliebte Sportziel der hauptstädtischen Bevölkerung wird nun mehrere Wochen geschlossen bleiben: laut der Aussage eines Ministers wird nun die Suche nach der Person, die für dieses Feuer verantwortlich ist, beginnen… 🙂 🙂 🙂
Bei dieser Gelegenheit schüttelte der Landespräsident die Hände von einigen Feuerwehrleuten, legte später eine der benutzten Hände aber an die eigene Denkfabrik: Resultat allerdings unbekannt… 🙂

0771207711 07714 077090771607715 07710

Aus Zeitgründen heute wieder kürzer; dennoch seien Bilder aus der Soleil-Werft gereicht: mittlerweile ist die zweite helle Beplankung auf der ersten Seite bis zum 2ten Batteriedeck gewachsen; die nächsten Tage dürften die Zwischenräume zwischen den einzelnen Pforten auffüllen: um die Planken bis zur Seitengalerie zu ziehen, mußten probeweise die metallornamentalen Verzierungen aufgebracht werden; ohne Einschnitte ins Metall kein Anpassen an die Galeriewölbung. Funktioniert aber. 🙂 Mittlerweile ist auch das Butzenglas in der Flasche angekommen; nach dem Einsatz dieses Gel´s dürften sich demnächst beide Decksblenden mit dem Schiff dauerhaft verbinden…

07702077030770507704

Damit verbleiben wir wie immer mit den besten Grüßen & Wünschen als Team von „OUTLAW TODAY“!

HOTEL-RESTAURANT PARAISO
Villarrica, Paraguay
https://www.hotel-paraiso.de
Werbeanzeigen

Dampf machen

Standard

„Der Kurs bleibt der alte, und nun voll Dampf voraus!“ soll Seine Majestät Kaiser Wilhelm II. einst ausgerufen haben; nach erfolgter Abschaffung von Kaisertum und Monarchie wird auf dem Weg in einen Widerspruch abwürgenden Ökofaschismus nun auch der in vergangenen Zeiten so hilfreiche Dampf zugleich mit der Scheindemokratie zu Grabe getragen: zum 48ten Todestag des in der Eisenbahnszene umjubelten Starfotografen Carl Bellingrodt bleiben wohl für die diktatorische, bürgerkriegsträchtige Zukunft nur die Bilder der schwer „atmenden“ Dampfrösser wie hier auf dem 11ten Dresdner Dampfloktreffen vom April – der Preis, den eine Gesellschaft zahlen muß, wenn sie einer 16jährigen schwerst Geistesgestörten in eine industriebefreite dunkle Zeit folgen möchte…

Doch so gaaanz ist der Dampf bzw. die Erinnerung daran auch in unserem südamerikanischen Land nicht tot; vor wenigen Tagen wurden zumindest Bilder von einer über 150 Jahre alten Maschine aufgenommen: dabei handelt es sich um den Antrieb eines Schiffes, welches im Triple-Allianz-Krieg Paraguay gegen Brasilien/Argentinien/Uruguay 1864-70 Verwundete oder/und Kranke transportieren sollte; nach einem Brand an Bord scheint nach anderthalb Jahrhunderten nur noch der Motorblock die Zeiten überdauert zu haben; sollten die staatlichen Anstrengungen über das anfertigen von digitalen Bildern (denn doch…) hinausgehen, könnte -unter Umständen- das Teil der Nachwelt überliefert werden…  sollte dann noch daran Interesse bestehen. 🙂

Allerdings nicht nur die Nachwelt hat der schul-und bildungsbefreiten Klimasirene die Kindheit gestohlen, sondern auch der jüngeren (paraguayischen..) Generation ist schwerer das Lenkrad aus der Hand zu nehmen als …beispielsweise… der deutschen Steuerzahlerherde: als Beleg dürften aktuelle Bilder der Transchaco-Rally dienen:

 

Ganz ohne f*** Greta-Dampf -rechnet man die Bordküche ab- kam vor 350 Jahren Frankreichs Schlachtschiff Soleil Royal aus; nach 210 Tagen siehts auf der Tischwerft so aus: nach der Herstellung der zwei Oberdeck-Etagenblenden (…in den nächsten Tagen wird nämlich das flüssige Butzenglas in der Flasche geliefert..!) wurde die Mannschaft abkommandiert zur Anbringung der OBEREN hellen zweiten Beplankung: dazu mußte die untere Seitengalerie dauerhaft blau machen und sich mit dem Rumpf verbinden. Dies diente dazu, die Länge der hellen Planken zu bestimmen. Leider wird nun deutlich, daß die Pforten zuuu hoooch erscheinen; optische Abhilfe dazu ist noch möglich – aber erst, wenn die zusätzliche Holzbestellung hier eintrifft.. 🙂
Eingetroffen ist dagegen die zur Bearbeitung auf eine deutsche Drehmaschine geschickte Handvoll der Oderdeckgeschützrohre sowie die runden, nun reduzierten Pforten: Danke nochmals für Versand, Bearbeitung & Transport!!!! 🙂

Damit verbleiben wir wie immer mit den besten Grüßen & Wünschen als Team von „OUTLAW TODAY“!

HOTEL-RESTAURANT PARAISO
Villarrica, Paraguay
https://www.hotel-paraiso.de

Absichten und Durchführungen

Standard

„Ich habe einen Plan!“.
Daß jedoch selbiger, meist zusätzlich als „todsicher“ deklariertes Ding mit unerschütterlicher Selbstverständlichkeit gründlich in die jeweils getragene Hose glitt, wird vielen TV-Junkies aus Kindertagen noch in Erinnerung sein; dies hinderte den nun vor 15 Jahren verblichenen Egon-Olsen-Darsteller Ove Sprogoe allerdings nicht, schnellstens den nächsten Coup aus dem vornehmgrauen Bowlerhut zu zaubern: wie einst auf den nächsten Film wartet aktuell in der alten Heimat dennoch ein Millionenpublikum schon auf das nächste, im wahrsten Sinne des Wortes Millionending;  stets sorgt aufs neue für Verwunderung, daß niemand den Berliner Laiendarstellern das Handwerk legt…

Einen etwas handfesteren Plan hatten mehrere Leute in den letzten Tagen im Asuncióner Raum: um einen verhafteten Drogendealer frei zu bekommen, wurde ein Anhörungstermin fingiert/benutzt, um an einer günstigen Strassenstelle auf der Rückfahrt eine waghalsige Aktion zu starten, die zwar Jorge „Samura“ den Weg zur Freiheit verschaffte, jedoch auch dem Polizeibeamten Felix Ferrari zur ewigen Ruhe verhalf; der überreichte Kranz des paraguayischen Präsidenten wirkt angesichts dieser Tat wie bittere Ironie…

 

Doch bevor auch in diesem Beitrag wieder die dunkleren Seiten der Gesellschaft beleuchtet und erwähnt werden – nun der Schwenk auf etwas unpolitisches und nichtkrmininelles: einer der meistgeliebten Werkzeugbaustoffgemischtwarenladen wird in der nächsten Zeit an einer anderen Stelle von Villarrica´s Eingangsstrasse neu eröffnen.
Bis unters Dach vollgestopft mit akribisch beschrifteten Schachteln & Kartons jeglichen (!) Format´s wird hoffentlich die neue Filiale nichts am unvergleichlichen Charme verlieren..!!
Deshalb an dieser Stelle schnell noch ein Blick in das Geschäft mit der unverwechselbaren Charakteristik..!!

   

Der Bericht vom 196ten Tag auf der Soleilwerft liegt nun vor; hier die Details: die Backbordseite/Unterschiff ist komplett beplankt; die nächsten Tage gehören der anderen Schiffsseite. Anschließend sollten die Reststücke der Planken am Heck unter den 4 Pforten Verwendung finden. Eine Woche vorm Septemberende werden die 18 Geschützrohre des Oberdecks sowie die runden, nun gekürzten Stückpforten wieder hier am Basteltisch eintreffen. 🙂
Der Import der helleren 6mm-Planken scheint sich hingegen noch etwas zu verzögern…Zeit also, die letzten 16 kleineren Lafetten herzustellen…

Damit verbleiben wir wie immer mit den besten Grüßen & Wünschen als Team von „OUTLAW TODAY“!

HOTEL-RESTAURANT PARAISO
Villarrica, Paraguay
https://www.hotel-paraiso.de

 

 

Kreative Prozesse von kreativen Personen

Standard

„Wer vor fünfzig Jahren lebte, hatte zwar auch Probleme, aber er wußte zugleich auch die richtige Antwort.“ 🙂
Dem 30ten Todestag des belgischen Schriftstellers Georges Simenon gedenkend, beginnt der heutige Eintrag selbstredend für einen bekennenden Maigretliebhaber mit einer -aktuell sicher als hate speech gescholtenen- Aussage des unvergesslichen Vielschreibers; daß sich die Weltsicht des radikalislamisierenden, als Wahlgewinner eingesetzten Zehdehuh-Flügels stetig weiter kompliziert, könnte teils auch daran begründet sein, daß auf Regierungsbeteiligung von Steineschmeissern die politische Parlamentsarbeit von Schulschwänzern folgen wird: vielleicht hilft ja diese Tatsache, die Jahresstufe zur 300tausend-Marke deutscher Auswanderer zu erreichen… 🙂

Die paraguayische Antwort auf eine zunehmende Eigentumsumverteilung im privaten Bereich, oft aber mitten im öffentlichen Leben des Strassenverkehrs findet sich in der Gründung einer schnellen Motorradeingreiftruppe – zumindest im Raume Villarrica´s: zehn Zweiräder stehen für über 20 Beamte bereit, um zumindest ab 5 Uhr morgens das Stadtgebiet zu sichern: eine halbe Million Guaranies pro Monat/Maschine soll/muß dabei für Sprit, private Abzweigungen und „Sonstiges“ reichen; man erkennt dennoch den guten Willen der Stadtpolizei… 🙂

 

Noch kreativer als bei der Tankgeldverzweigung lief nur das letztfreitagliche Festival im Zentrum „unserer“ Stadt ab: die Einwohner waren aufgerufen, die Ergebnisse des Broterwerb´s oder gar private Kreativität einem staunenden Publikum vorzuzeigen. Und wer hätte gedacht – den Abend sollten buntberockte Folkloretanzgruppen und verschiedene Band´s vorrangig gestalten… 🙂

              

Sich für etwas zu interessieren bzw. einer privaten Beschäftigung im Maße eines Hobby´s nachzugehen, kann schnell zur Sucht ausarten; bevor man(n) sich im Thema verfängt/verliert, gibt es viele Entscheidungsgabelungen zu betreten und hinter sich zu lassen: nachdem im östlich gelegenen Curuguaty in den letzten Augusttagen ein Bier ausliefernder LKW nach einem Unfall seine Ladung quasi der durstigen Bevölkerung präsentierte, fand sich der verletzte Fahrer auf sich allein gestellt im gepreßten Fahrerhaus wieder: der offiziellen Meldung zufolge verbucht die Brauerei nun immerhin 30tausend Büchsen Bier als Totalverlust: eben genannte Anwohner hatten sich kurzerhand entschieden, die Gegend als erstes von den unsortiert abgekippten Dosen zu bereinigen…

….und um diese Steilvorlage im Moment zu nutzen – hier der aktuelle Soleil-Bericht: nach nun einem halben Jahr maritimer Beschäftigung mit dem 350 Jahre alten französischen Kahn wurde in den letzten Tagen die Konstruktion der seitlich & achtern gelegenen Galerien abgeschlossen. Ein vorläufiger Anbau der hölzernen Teile läßt erahnen, daß dies passen könnte – abzüglich der beim Anbau zu erzielenden bogenförmigen Krümmung, die von der Fenstermaske achtern vorgegeben wird…
Der nächste Schritt besteht im zweiten Beplanken des unteren, dem Kiel zugewandten Bereiches, um mit dem aufsteigen dieser Hölzer besagte Galerien mit dem Schiff zu vereinigen: die 70 cm langen hellen durchgehenden Planken könnten mit viiiieel Glück im Oktober paraguayischen Boden erreichen… 🙂
Doch zunächst gehts an den Kiel und die optische, als endgültig anzusehende Gestaltung des Bugbereiches… Grundsätzlich zeichnet sich ab, daß der Rumpf noch etwa ein Jahr Bauzeit benötigen wird, bevor der erste Mast aus dem Deck wachsen darf… 🙂

Damit verbleiben wir wie immer mit den besten Grüßen & Wünschen als Team von „OUTLAW TODAY“!

 

HOTEL-RESTAURANT PARAISO
Villarrica, Paraguay
https://www.hotel-paraiso.de

Balzac, der Polizeichef & die Siegerin

Standard

„Wer viel redet, glaubt am Ende, was er sagt.“
Zum 169ten Todestag des französischen Schriftstellers Honoré de Balzac sei an diese Aussage aus einer anderen, dennoch vielleicht nicht ganz so fernen Zeit erinnert; die jüngst ablaufenden, unwiderruflich anmutenden Veränderungen in der entstehenden zentralislamischen Union bergen für die verbliebene, einstige Einwohnerschaft nicht nur die „Vorzüge“ einer ökologischen Diktatur, sondern lassen auch aus der Entfernung das gleichgeschaltete mediale Trommelfeuer nicht nur erkennen, sondern auch erspüren – allerdings wird das bewährte Prinzip der Massenausrichtung und -steuerung durch Privathandgazetten auch in unserer neuen Heimat benutzt: nicht ohne den diesen Dingen innewohnende Ironie…

So bezeichnete in den letzten Stunden der Chef der paraguayischen Nationalpolizei die Arbeit seiner Truppe als ausgezeichnet: schließlich wären die Gefängnisse ja voll. 🙂

Unnötig, anzufügen, daß Gefängnisse mit Lebenden befüllt werden: die allein von Januar bis August im Kreis Amamby im östlichen, „mittleren Knick“ unseres Binnenlandes Getöteten kamen also nicht in den Genuß der staatlichen Unterbringung: wie sich das mit der „guten Arbeit“-Aussage des Polizeichef´s vereinbaren läßt, sei zur Beantwortung studierten linientreuen Journalisten überlassen… 🙂
Erschwerend käme hinzu, die bisher 19 erfolgten Morde an Frauen erklären zu müssen – oder gar Gründe aufzuzeigen, wie sich dies verhindern ließe: vielleicht könnte ja die deutsche Journaille bei der Beantwortung dieser Frage helfen….

Doch auch die in den letzten Beiträgen behandelte Amtsenthebung des Binnenlandpräsidenten löst sich im „Weiter so!“ auf: Verhandlungen & Anhörungen beendet.

Hilfreich dabei vielleicht unter anderem die erfolgte Wahl zur Miss Paraguay 2019 – hier isse, die Siegerin: keine weiteren Worte. 😦

Aus Zeitgründen heute wieder etwas kürzer – dennoch auch heute der Bericht von der Soleil-Werft: nach dem einsetzen des oberen Decks wie angekündigt der Umzug der Baubrigade – oder besser ein Abstieg: nämlich „einfach“ herunter zur sehr umfangreichen Heckkonstruktion. Die Vorgehensweise läßt sich relativ einfach beschreiben: die beiden Heckbalkone/Unten/Mitte mit den jeweiligen beiden Seitengalerien/-laufstegen verbinden, sodaß sich ein „U“ ergibt, dem unteren Balkon die beiden Seitenteile anpassen und beide oberen Seitenteile mit je einem Dach ausstatten. Mehr nicht. 🙂  Daß deren Linienführung mit den später einzusetzenden Barkhölzern übereinstimmen muß/sollte/könnte, versteht sich von selbst… 🙂

Damit verbleiben wir mit den besten Grüßen & Wünschen als Team von „OUTLAW TODAY“!

HOTEL-RESTAURANT PARAISO
Villarrica, Paraguay
https://www.hotel-paraiso.de

 

Party & Proteste

Standard

„Die Welt geht nicht an den Schlechten zugrunde, sondern an den Guten, die das Schlechte nicht bekämpfen.“
Zum 250ten Geburtstag des großen, kleinen Korsen wird an dieser Stelle keine Bewertung aktueller Politikdarsteller folgen; ein weiterer Monat, ein weiteres Jahr wird vergehen, eher sich abwenden von brav folgenden, sich bereitwillig entwaffnen lassenden und schwer aber gern an Kriegsschuld und Klimawandel tragenden Zeitgenossen, die -analog zu den gleichgeschalteten Medienfabriken- geflissentlich und gehorsam schulternzuckend die täglichen Morde und Vergewaltigungen im eigenen Land übersehen…

Deshalb schnell der Sprung zu „unserm“ paraguayischen Binnenland: da beging man am Donnerstag mehr oder weniger (..in Ciudad del Este ganz abgesagt..) feierlich mit Musik & Tanz samt Folklorekleidern auf politischem Glatteis den 482ten Jahrestag der Hauptstadtgründung: und wie in einem anderen Fall vor drei Jahrzehnten wird parallel dazu seit Wochen für einen Regierungs-bzw. Präsidentenwechsel protestiert. 🙂

In der eben schon erwähnten Grenzstadt Ciudad del Este scheint sich derzeit das Zentrum der Gegner des aktuellen Präsidenten zu befinden; man darf gespannt sein, wie es da mit brennenden Reifen statt mit Tanz & Gesang wie in der Hauptstadt weitergehen wird, in welche derzeit Busladungen voller Beamter transportiert werden, die FÜR den Präsi demonstrieren sollen/müssen/möchten… 🙂

 

Immer die selben Rezepte halt…

Für denselben Mittwoch wurde -vielleicht absichtlich- die Wahl zur unpolitischen Miss Paraguay in der Hauptstadt angesetzt: als aussichtsreiche Kandidatin wurde Yessica Fariña gehandelt; neben dem Lehrerstudium findet sie Zeit Gitarre zu zupfen – wurde jedenfalls beschlossen, dem mundaufstaunendem Publikum mitzuteilen.. 🙂

Am 168ten Tag auf der Soleil-Werft gibts nun aktuell folgendes zu berichten: das untere Deck, welches nur zwei Lafetten tragen wird, hat´s in den Rumpf dauerhaft geschafft: die ansteigende Rumpfbeplankung für das darüberliegende letzte Deck „sitzt“. Und bevor selbiges obere Deck eingesetzt wird, sollte ein Extratag Überlegung Platz finden, um den richtigen Startpunkt für die (..gefürchteten..) Seitengalerien zu bestimmen. Diese bestehen aus beplanktem Boden, den stark verzierten Seitenbegrenzungen und der darin integrierten Relingkonstruktion – und natürlich der Gestaltung des inneren Rumpfes.
Keine leichte Sache, dies alles unter den abgegriffenen Hut zu bekommen….

Damit verbleiben wir wie immer mit den besten Grüßen & Wünschen als Team von „OUTLAW TODAY“!

HOTEL-RESTAURANT PARAISO
Villarrica, Paraguay
https://www.hotel-paraiso.de

Drei Präsidenten und eine Frau

Standard

„Nur Gott, dem Vaterlande und meinem Gewissen will ich verantwortlich sein.“
Ableugen -und ablegbare- Maximen bestimmen die -gern- als Leben eigenbezeichnete Existenz der meisten Zeitgenossen; politische, „auf Sicht fahrende“ Flexibilität der GmbH-Verwaltungsriege wird alternativlos zuvorkommend als Fachkompetenz, vor allem dankend! (zu allem Überfluß zahlend..) zugeordnet; Reichspräsident und Generalfeldmarschall Paul von Hindenburg´s Zitat tritt 85 Jahre nach dessen Tod einer leider zunehmenden Mehrzahl seiner deutschen Landsleute wie aus einer vergangenen und vor allem verurteilswerten Zeit entgegen; nicht verwunderlich für ein islamisch werdendes Land ohne Aussengrenzen, mit abgesenktem Bildungsniveau ohne Freitag sowie „..ich freu mich drauf!“-Raub, Vergewaltigung und Mord auf offener Straße…

Leider galt einleitendes Zitat auch in unserem Binnenländle erst kürzlich nicht unbedingt als erstes zu beachtendes Gebot bei der Staatslenkung; ein nun ans Licht gekommenes Geheimabkommen trieb -mal wieder- die meist hauptstädtische Bevölkerung aufs Straßenpflaster: laut dieser Vereinbarung zwischen den Wasserkraftnutzern Brasilien und Paraguay sah dieser Vertrag die jährliche Mehrzahlung von 200 Millionen US-Dollar vor – und dies ohne ein Mehrangebot von Strom; keine Frage, auf wen die führenden Stromgesellschaften dies abgewälzt hätten.. 🙂
Damit wäre die 2009 ausgehandelte brasilianische Mehrzahlung von 360 Millionen annulliert worden; diese jüngst auf einer Pressekonferenz vom hiesigen Aussenminister als Vorteile ausgelegten Eckpunkte erschienen denn auch nur einen Tag später nicht mehr ganz sooo vorteilhaft und besagter Aussenminister räumte ganz ohne Widerworte seinen gepolsterten Stuhl freiwillig – zuvor hatte sich schon der Stromgesellschaftschef der ANDE „empfohlen“, da dieser Vertrag nicht mit seinem Amt/Land/Gewissen vereinbaren sei…
Keine Sorge – geht noch weiter: das drohende Amtsenthebungsverfahren gegen den Präsidenten Paraguay´s wurde erst in diesen aktuellen letzten Stunden nicht begonnen; Theaterdonner oder auch keiner – „hier“ kommt schnell das politische Ende; siehe Lugo`s Abgang…. 🙂
Am Mittwoch dann wurde verkündet, daß dieser Vertrag nicht angenommen wird bzw. beide Seiten ihn annullieren; einer der Nebeneffekte dieser ganzen Sache ist die Neubesetzung des Itaupú-Direktors sowie des paraguayischen Botschafters auf brasilianischer Seite; anzunehmen ist, daß diese Posten unter Zuhilfenahme des Peter-Prinzips nun von anderen/denselben Mitmenschen mit den gleichen Eigenschaften belegt werden… 🙂

Gleich zuverlässig arbeitend bleibt auch die hierzulande immer bewährte und sich bewährende Geldmaschine der Justiz; aktuell ist die Schönheitskönigin „unserer“ Departmenthauptstadt Guairá betroffen: aufgrund fehlender Funktion der Bremse (..so angegeben..) beschädigte sie ein anderes Auto an der hinteren Stoßstange; das übliche „..machen wir..kein Problem..“ wurde wie genauso üblich nicht ernst genommen und der Wisch mit der Aufforderung zur Wahrnehmung eines Gerichtstermines…“was für ein Zettel..?“ So wurde ein Haftbefehl für die junge Frau ausgestellt. (!)
Gerüchte, wonach sie versuchen wird, in Deutschland Asyl zu beantragen, sind derzeit noch unbestätigt…. Vielleicht möchte ja jemand die Bürgschaft übernehmen..?!? 🙂

Nach über 5 Monaten / 150 Tagen Bautätigkeit auf der Soleil-Royal-Werft gibts nun folgendes zu berichten: der Einbau der hinteren Lafetten mußte unterbrochen werden, da sich fast unmittelbar vor den Geschützpforten die hinteren vertikalen Spanten befinden. Diese dienen außen der Aufnahme der Bordwandplanken und innenbords befinden sich an ihnen kleine Auflageflächen für das erste ansteigende hintere Deck. Um diese Spanten zu entfernen, mußte der folgende, ansteigende Teil der Bordwand samt Auflagefläche /Deck auf anderem Wege neu angefertigt werden; quasi ein Dreieck mit innerer Leiste. Nun stellte es kein Problem mehr da, auch die beiden breiten inneren Spantenteile zu amputieren: und schon wandern die Matrosen fröhlich pfeifend über ein leergeräumtes Deck nach achtern…
Anschließend bekam besagtes Deck die Grätings bzw. den Durchstieg, sowie die Beplankung samt Nagelmuster – desgleichen das vordere Deck. Demnächst also: Spanten weg, seitliche Bordwand innen rot, am Rumpf anbringen und Deck(s) drauf.
Achtern vorher die restlichen Lafetten `rein…. 🙂
Klingt ja einfach.. 🙂

Damit verbleiben wir wie immer mit den besten Grüßen & Wünschen als Team von „OUTLAW TODAY“!

HOTEL-RESTAURANT PARAISO
Villarrica, Paraguay
https://www.hotel-paraiso.de

Fliegen, Schießen, Schneiden, Stechen

Standard

Der historische Rückblick streift heute kurz den 100ten Jahrestag des Erstfluges der wellbeblechten Dessauer Junkers-Legende F-13; das damals -im krassen Gegensatz zur aktuellen Lage- nicht durch die eigenen Politiker gebremste Forschungs-und Entwicklungsstreben hatte es erreicht, daß das erste ganzmetallische Verkehrsflugzeug aus einer deutschen Werktstatt gerollt wurde: zur Zerschlagung der deutschen Wirtschaft sollte sich der Versailler Vertrag als ungeeignet erweisen – erst ein uckermärkisches Schleuser- & Schüttelwesen durfte Erfüllungsgehilfe werden… Interessant wäre zu erfahren, in welcher Zeit das deutsche Volk das Sofa als Lebenszweck für sich entdeckte – eine andere Denkweise bleibt angesichts weiterhin fehlender Gegenwehr nicht möglich. 😦
Somit dürfte das verheißungsvolle Vierte Reich islamischgrüner Prägung werden: Glückwunsch an die Millionen passiven Mitspieler.

Ebenfalls keinerlei Widersetzlichkeit zeigt der 43jährige Fabio Acosta mehr; selbiger fand Donnerstagmorgen sein Ende im Asuncióner Stadgebiet Luque; mehrere gezielt abgefeuerte Kugeln ramponierten die Seitenscheibe der Autotür – und löschten das Leben des Fahrers. Aus den wenigen Kommentarleisten der Staatszeitungen spricht unverholen das Unbehagen der Zunahme der Gewalt; dennoch zeigt der lächelnde Staatspräsident Marito weiterhin ein optimistisch in die Zukunft blickendes Antlitz….

Etwas friedvoller ging´s im Asuncióner Stadtkern zu bei einer der derzeit zahlreichen Demonstrationen; ein weiteres Mal forderten weitgehend landlose Campesino´s ihre Schuldentilgung und weitere Landzuweisungen; das Thema ist sehr alt und ebenso heftig umstritten; der landläufigen Meinung vom Verjubeln der vernachlässigten Landzuweisungen möchten wir uns aufgrund fehlender Recherchemöglichkeiten dabei nicht unbedingt anschließen; Tatsache bleibt, daß die oft wochenlange vorübergehende Inbesitznahme innerstädtischer Grundstücke -auch Privatgrundstücke ab einer bestimmten Größe bleiben nicht ausgenommen!- fast ausschließlich den Unmut der -meist- arbeitenden Bevölkerung hervorrufen. Die hier vorgestellten Bilder stammen aus der hiesigen Zeitung „La Nación“ und zeigen neben dem Protestzug in den Strassen ein aussagekräftiges bauliches Bild der Hauptstadt. 🙂

Einen ganz anderen „Faden“ schnitten am 27ten Juni vor 30 Jahren Gyula Horn und Alois Mock entzwei; wer hätte die aktuelle Entwicklung damals vorhersehen können…?!

…und nicht vergessen sei am 120ten Tag der Bericht von der Werft: nach der Plankenlegung aufs Oberdeck erfolgt nun das aufbringen des Nagel-/Dübelmusters; nach dem Three-Butt-Shift-System wird selbiges „Muster“ sorgsam unter der tischeigenen Lupe eingestichelt; den bisher nicht verlegten Plankenbereichen zwischen den vorderen und hinteren Spanten wird diese Tätowoerung erst nach dem endgültigen Einbau des Oberdecks und der Plankenlegung zuteil; um Raum für ordnungsgemäße Verzurrung der vorderen und hinteren Lafetten zu finden, mußten die vertikalen Spanten in diesem Bereich deutlich verschlankt werden. Zeitgleich wurden die später benötigten Metallstückpforten vom Grat befreit; auch diese Arbeit ist nun abgeschlossen: vorm Einsatz des Oberdecks müssen jedoch noch Verstärkungen unter der Deck“platte“ eingesetzt werden, um späteren festen Sitz der Knechte/Tauführungen und -halterungen  zu bekommen. Heißt also – Verstärkungen drunter, Deck rein und dann gehts an den Aufbau der Pfortenreihe / Bordwand Oberdeck mit vorerst abnehmbaren (da ja noch die äußere, zweite Beplankung aufgebracht wird..!) Metallpforten. Passend dazu wurden heute die in Holland bestellten Räder für die Oberdecklafetten angeliefert – Danke nochmals für den Überseetransport!!

 

Mit einem herzlichen Geburtstagsgruß 🙂 zum Abschluß verbleiben wir wie immer mit den besten Grüßen & Wünschen als Team von „OUTLAW TODAY“!

HOTEL-RESTAURANT PARAISO
Villarrica, Paraguay
https://www.hotel-paraiso.de

Der Kaiser & zwei Frauen

Standard

„Keine Lüge kann grob genug ersonnen werden; die Deutschen glauben sie.“
Nicht der vermeintlich Sicherheit bietenden Übersiedlung in unser südamerikanisches Binnenland ist diese Aussage in Richtung Landsleute geschuldet, sondern ihr Ursprung ist deutlich älter – und aus berufenerem Munde: sie wird dem nun genau vor 204 Jahren zunächst durch das blutige Debakel von Waterloo gestürzten und wenig später darauf endgültig abgedankten Franzosenkonsul Buonaparte zugeschrieben: sonderbar wirkt heute das Zutreffen der damals gemachten Kernaussage, deren Volumen sich noch vervollständigen ließe durch: „…- und sie zahlen auch noch lachend für ihre Verdrängung und ihren Untergang!“ 🙂

Doch genug an dieser Stelle über das blutende, an die pädophile Staatsform fallende einst schöne Land; wenden wir uns dem schon erwähnten paraguayischen Binnenländle zu..: der nun vergangene Mittwoch stand hierzulande im Zeichen des „Tages des Baumes“; dieser Tatsache eher wenig beachtet rauschte der Tag auf dem Weg in den Winter hier an uns vorbei – dennoch ergab sich schon am Wochenstart die Chance auf ein einprägsames Baumpic – und sogar mehrere Bäume, angeordnet auf einem Ruheplatz…nicht für Autos, sondern für Menschen: unter spätherbstlichgoldener Sonne wurde eine durch -der Überlegung nach- fremde, jedoch offiziell verlautete eigene Hand getötete Frau im Kreise dieser Bäume in einem Schrein zur Ruhe gebettet; der als lästige Schema-F-Untersuchung deklarierte polizeiliche Hausdurchgang dient zuverlässig meist als Bestandsaufnahme für spätere interne Güterverteilung im nachbarlichen Sinne, bleibt jedoch ohne Hinweise für den Sinn, die Arbeitsweise oder gar die technischen Geräteanwendungen bei den neuen Besitzern…
Hilfreich tragend ist dabei die schulterzuckende Akzeptanz der hier Lebenden.
Sowie Kritik an der Kritik dieser althergebrachten Vorgehensweise. 🙂

Deshalb schnell zur nächsten (noch lebendigen) jungen Frau -die, wie könnte es anders sein- auch in Problemen steckt: Miriam C. Rojas ist mit 46 (!) Direktorin vom Generalkontrolleurschulungszentrum 😉 ; dieser wichtige Job schreit förmlich nach Präsentation, und so entstanden nach & nach immer mehr Foto´s, die zu allem (ihrem..) Unglück offiziell einsehbar sind bzw. waren. Nach 18 Jahren beruflicher Karriere reicht besagte Miriam nun den Rücktritt ein, nachdem ihre Bilder den beruflichen Stellen unter die Nase gehalten wurden….Macht sie halt als Zumbalehrerin weiter.. 🙂

  

Tag 112 auf der Soleil-Werft: der ursprüngliche Plan, nach Komplettierung der Lafetten auf beiden unteren Decks die aufwendige Heckgaleriekonschdrucktion zu beginnen, wurde zunächst zurückgestellt, um das dabei entstehende obere und untere Dach der seitlichen Galerien bei der 2ten Beplankung einarbeiten zu können: so zeichnete sich ab, daß die Gestaltung/Beplankung des Oberdecks nun beginnt – zuvor mußten die Grätings/gegitterten Rahmen angefertigt werden, um selbige mit der Decksbeplankung quasi zu „verschmelzen“, d.h. die notwenigen Korrekturen verschwinden zu lassen. Unerlässlich dabei, daß vorher den Planken eine dunkle Kalfaterungsfuge an der Schmalseite verabreicht wurde… 🙂
Damit dürfte der Weg frei sein für die Decksbeplankung incl. Plankenstoßfugen & einzelner Dübellöcher in halbmilimeterstarken Planken. 🙂

Damit verbleiben wir wie immer mit den besten Grüßen & Wünschen als Team von „OUTLAW TODAY“!

HOTEL-RESTAURANT PARAISO
Villarrica, Paraguay
https://www.hotel-paraiso.de

 

John, Chaco & Pedro Juan….

Standard

„Ich fühle mich nicht schuldig, daß sie vor Generationen Sklaven waren. Das war eben so.“ 🙂
Was die nun vor vier Jahrzehnten verstorbene Leinwandikone John Wayne in vergangenen Tagen über die genidentischen, seit knapp 4 Jahren in die alte Heimat importierten raketenbastelnden Fachkraftmillionen (staatlich so deklariert..!) abließ, würde aktuell jede zaghaft wachsende Schauspielkarriere -Restrictionen wären wohl in jeder Branche zu spüren-  in den Boden rammen; den dem Schuldkult Unterworfenen entzieht nun noch eine kindischbezopfte schwerst Geistestgestörte neben der individuellen Mobilität die Wirtschaftskraft ihrer Heimat: ganz großes Kino… 🙂

Eine gehörige Portion Nationalstolz zeigten an diesem Mittwoch die paraguayischen, meist jugendlichen Teilnehmer des Festumzuges anlässlich des 84ten Jahrestages der Unterzeichnung des Friedensabkommens über den Chaco-Krieg 1932-1935, der damals, ausgelöst durch jahrelange Grenzstreitigkeiten, zwischen Bolivien und Paraguay tobte und mit einem militärischen Sieg bzw. über 50tausend Quadratkilometer Landgewinn unseres Binnenlandes endete: gleichzeitig verlor jede Teilnehmerseite allerdings auch etwa 50tausend Mann….

Sinn & Zweck dieses Krieges in Frage zu stellen, würde hierzulande wohl Unverständnis auslösen…
An diesem Tage ist also auch in unserm Binnenländle der Unterrichtsbetrieb eingeschränkt; statt für Eisbären und gegen alte weiße, demnächst Rente zu beanspruchende Männer zu protestieren werden bei uns die dreifarbigen Landesflaggen geschwenkt und Musikinstrumente bedient. Und kein Jahrestag dieses Kriegsendpunktes ohne ehemalige Teilnehmer; viele davon zählen nun über 100 Jahre…

Fürs (männliche..) Auge gibts dabei meist die Regimenter der Teilnehmer*Innen* in kurzen Röckchen.. 🙂

Ein Krieg anderer Art regt sich derzeit in der berüchtigten Region Pedro Juan Caballero: da wurden zum wiederholten Male zwei Hände neben dem Besitzer dieser menschlichen Greifwerkzeuge gefunden; zusätzlich sorgten die selbsternannten Grenzjustiziare für zwei weitere leblose Körper: TV & Gazetten berichteten lebhaft; daß es eines Tages zu diesen, wenn auch blutigen Geschehnissen kommen muß & auch wird, war fast zu erwarten….
Eine Bewertung dieser Vorgehensweise unterbleibt hier besser…

Zum heutigen Schluß noch die Neuigkeiten der Soleilwerft: das untere Batteriedeck ist nun besetzt mit 28/32 Geschützlafetten; der Boden des darüberliegenden zweiten Batteriedecks sitzt längst und trägt derzeit die vorgeschriebenen 14 Lafetten; die Gegenseite mit ebenso 14 Holzwagen ist in Arbeit.. 🙂
Der äußere Plankenspalt zwischen beiden Decks ist verschlossen und mußte „anständiges“ Schleifen über sich ergehen lassen; die Anpassung der -bisher- obersten Planke ergab, daß auch das gelieferte Deck so NICHT paßt…war zu erwarten… 🙂

Damit verbleiben wir wie immer mit den besten Grüßen & Wünschen als Team von „OUTLAW TODAY“!

HOTEL-RESTAURANT PARAISO
Villarrica, Paraguay
https://www.hotel-paraiso.de