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Statt Geschenke gibts Regen..

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Inwieweit es aktuell sogar für oben dargestellte Persönlichkeit -so überhaupt existent- karrierehemmend erscheinen und gesellschaftliche Diffamierung nach sich ziehen könnte, einem eher dunkelhäutigen Kullerauge diese Frage zu stellen, sei dahingestellt; wie im ablaufenden 89er Jahre wird hier wohl die Fiction von der Wirklichkeit nicht nur eingeholt, sondern sprichwörtlich überrollt werden: aber vielleicht darf ja der Weihnachtsmann noch Erkundigungen einziehen, wann merggels Politjunta denkt, außerhalb des Hindukusch etwas gegen die Gewaltschneise der kulleräugigen Bereicherer im eigenen Lande zu tun: sei es auch nur, um die in weiten Teilen in Agonie verharrende EIGENE Ureinwohnerschaft zu schützen. 🙂

So zeigt nun an unserem 13ten Weihnachtsfeste im paraguayischen Binnenlande der Himmel ein trübes und regnerisches Bild; die Aussichten, die Elaste-Tanne in gewohnter Weise am Heiligabend am Poolrand zu platzieren, stehen derzeit denkbar schlecht; nach anfänglichen Bestrebungen, die Weihnachtsparty um einen Tag zu verschieben, wurde denn nun doch alles am alten Platz gelassen – denn grillen läßt sich auch unterm angrenzenden Dach und die Tanne…hm… stürzt auch in diesem Jahr noch nicht in die Badestelle. 🙂

Und erwähne mir keiner die elektrische Lichterkette; wie sollte es auch anders sein als in jedem Jahre…. zumindest der Import-Nachschub der benötigten Birnen wurde schon mal organisiert: Liefertermin Februar. 🙂

Der nächste Mißtrauensantrag nach dem (jährlichen) Reinfall mit erwähnter Lichterkette wurde direkt anschließend nachgeschoben: auch die klassische Weihnachtsbowle wird in diesem Jahre eine andere Person anrühren: meine eigene, einem Rezeptvorschlag aus einer von Wernher von Braun verfassten Broschüre über Raketentreibstoffe erschien im vergangenen Jahr gewissen Personen als „zu scharf“…. Aber bitte…wie es Euch gefällt… 😦 …Bande!….

….denkbar wäre auch noch, daß auch in diesem Jahre keine Einigung bei der Frage erzielt wird, ob der erste Teil der Stirb Langsam-Reihe denn nun als Weihnachtsfilm zu zählen ist oder nicht: seit nun knapp drei Jahrzehnten schwelt weltweit dieser Streit… 🙂

So bleibt nur, allen Lesern, Freuden & Bekannten ein schönes Weihnachtsfest zu wünschen und viel Freude beim auspacken der Geschenke!!!! 🙂 🙂

Damit verbleiben wir wie immer mit den besten Grüßen & Wünschen als Team von „OUTLAW TODAY“

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Verschiedene Arten von Circus…

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„Ich lasse keinen Ärger an mich ran. Die Dinge leicht nehmen macht gesünder und glücklicher.“ Was leicht wie eine von Staatenlenkern zunächst gewünschte, später geforderte Untertanendenkweise angesehen werden kann, stammt in diesem Falle (noch) nicht aus dem Handbuch für maßgefertigte Steuerzahler/Maulhalter, sondern soll der Legende nach dem Herrn Armstrong eingefallen sein; ob mit oder ohne Cognac, wird wohl noch längere Zeit unbekannt bleiben – vielleicht fehlten dem Herausgeber der Biographie des Trompeters auch noch wenige Zeilen bis zur Fertigstellung des Buches…

Dinge leicht zu nehmen, ist oft nur beim (ihn betreffenden) Mitmenschen einfach; schnell, wenn´s bei den eigenen Problemchen etwas ungeplant verläuft, sieht die Sache schon wieder anders aus: wer hierzulande aus einem Eckchen des Gartens etwas Fläche für einen Pool geopfert hat, ahnt jetzt wahrscheinlich, wohin die „Reise“ geht – ohne nicht zuverlässig und vor allem dauerhaft funktionierende Pumpe keine lange Freude am klaren Wasser im Becken.
Von Anfang an bei der Pumpe auf den Hersteller Jacuzzi setzend, gerät diese Wahl nun in der Mitte des Jahres 2017 an die Grenze zum zweifelhaften; nach wiederholten Reparaturen aufgrund Leistungsverlustes bei den Asuncióner selbst ernannten Spezialisten für Poolzubehör & Reparaturen verfügt man über das fundierte Wissen, daß da ausgeführte Reparaturen (zumindest bei unseren Pumpen..) immerhin zwei Wochen standhaft durchhielten.
Ist ja schon was….


So wird nach dem Neukauf einer weiteren, derzeit mit 2 Millionen Guaranies gehandelten Jacuzzi eine Zerlegung einer dieser Patienten auf eigene Regie wahrscheinlich, um festzustellen, wo der Fehler beherbergt ist…
Und ein weiteres Mal bestätigt sich, daß sich Werkstatt-Reparaturen in vielen Bereichen hierzulande getrost im sächsischen Wort „Zermurkst“ bündeln lassen. 🙂

Und als wäre dieser Zirkus nicht ausreichend, gastiert ein solcher, sogar ganz professioneller derzeit in Asunción: noch bis zum 13ten August erhofft sich der kanadische Cirque du Soleil ausreichende Einnahmen; offiziell ab 40 Dollar bis in die Grauzone der aus dem Internet bezogenen Karten gehen die Preise. Schon seit Monaten werben TV & Zeitungen für die Darbietungen; gezeigt werden u.a. Musik und Tanz und Damen ohne Rückgrat, frei als auch hinter Glas. 🙂 Wer´s mag…

    

Und nebenbei: wer hätte gedacht, daß Zirkusmitarbeiter Dig in Hannes Hegen´s Decemberheft vor genau 60 Jahren damals prophetische, heute so verhängnisvolle Worte sprechen würde..:

Tag 63 auf der Steamerwerft: der Sprung auf das nächstfolgende, Passagiere beherbergende Deck ist geschafft, wenn auch zunächst in provisorischer Form: diese flacher gehaltenen Aufbauten stecken „nur“ voller Fenster samt Rolladen und Türen; die Vollgußtüren wurden schon vor einigen Wochen quasi skelettiert; den im Baukasten gelieferten Fenstern werden die angegossenen Rolladen nach und nach amputiert; diese Klappen erscheinen später nach der Beplankung der Seitenwände rechts und links der neuen, schon vor Monaten gelieferten Fenster wieder.

 

Damit verbleiben wir wie immer mit den besten Grüßen & Wünschen als Team von „OUTLAW TODAY“!

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Ruhig bleiben & entspannen….

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Die Vermutung liegt nahe, daß einigen Mitgliedern der Leserschaft eingangs gezeigtes Ruhemöbel bekannt ist (keiner verlangt, daß es öffentlich zugegeben werden muß..); allen anderen Besuchern dieser Seite sei mitgeteilt, daß sich dahinter keine heimlich gehegte politische Sympathie für die einstige Herstellergegend verbirgt, und genausowenig soll damit ein Seitenhieb gegen irgendeinen Menschen ausgeteilt werden: es handelt sich dabei trotz des vorhandenen Baldachin´s keinesfalls um den Thron eines längst verblichenen Vatikanvorstehers, und auch Horst Tappert hatte in seinen jungen Jahren kaum Zeit für solch ein klappbares Möbelstück – vielleicht aber finden eines Tages Historiker noch ein gut erhaltenes, wenig verbasteltes Exemplar im Keller von erika merggel neben verstaubten Einweckgläsern und ihrer gern und vor allem oft gelesenen Komplettausgabe des einstigen Berliner Zentralorgans …. 🙂

Wurde gegen Ende des Jahres 2010 der Gedanke nahegelegt, daß mit einem hauseigenen Pool sich gleichzeitig auch der (eigene..) Freizeitfaktor anpassen, sprich: erhöhen würde, lieferte auch dieser Vorgang gedanklicher Jongleurskunst einen baldigen Trugschluß: statt erhoffter Teilnahme am Kreis entspannt kichernder und überirdisch wirkender, in jedem Fall aber bitte blonder Wassernixen nahm man(n) teil am Grundkurs „Poolsauberhaltung & Filterbedienung“: manche Dinge im Leben geraten halt schnell in eigendynamische, durch Menschen kaum oder nahe bei Null steuerbare Abläufe… 😦

Aus diesem Grunde ahne ich bereits -und die Mehrzahl der geneigten Leserschaft wohl ebenso..-, daß auch die Neuausstattung des Gartengewässers mit neuen, unheimlich tiefgehende Entspannung liefernden Liegestühlen (..läßt man sich darauf ein, dem Prospekt glauben zu wollen..) dem Schreiber dieser Zeilen auch in diesem Sommer nur wenig Gelegenheit zum Sonnenbad liefern wird… MEINE Vorstellung für stilvolle Stühle in Wassernähe hat eh eigenen Charakter:  🙂

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Dennoch – dazu mußte in der vergangenen Woche ein Besuch beim Syoparhändler des Vertrauens  🙂 absolviert werden; da selbiger sich im hauptstadtnahen San Lorenzo befindet und aus verschiedenen Gründen sowieso Asunción angefahren werden mußte, „paßte“ das: schon der Überblick über die Produktpalette war den Besuch wert…: kaum etwas, was nicht in eine Plaste-& Elasteform gepresst und hier hergestellt wird..

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In unserem Fall betreffs der Liegestühle wurde auf die bestehende Option der bestellbaren Farbauswahl hingewiesen;  noch besser klang nur noch der versprochene Gratistransport nach der Herstellung mit dem wöchentlich verkehrenden Lieferwagen „Bereich Villarrica“. 🙂 „Aaaber jaaa…ich sag´s Ihnen doch…üüüüberhaupt keeiin Problem..“.

Bis… ja, bis zum Anruf wenige Tage später: „…wir fahren jetzt los..der Transport kostet 600.000,- Gs“. 🙂 🙂
Um der Wahrheit die Ehre zu geben, hatte man nach elf Jahren Daueraufenthalt hierzulande schon damit gerechnet; ebenso wurde die nächste Stufe „runterhandeln“ bereitgehalten und mit der Halbierung der Freihauslieferungskosten beendet. Genauso wie der sich anschließende Rückruf „..äh…nun klappts doch mit dem kostenfreien Transport – und das schon am Freitag!“ praktisch erfolgen mußte.
Niemand staunt mehr, daß der Freitag ergebnislos verstrich…. 🙂
Da Villarrica momentan weiterhin mit Wasser aus wolkennahen Regionen von oben gesegnet ist, scheint diese kleine und hoffentlich letzte Verzögerung eher nebensächlich zu sein… .)

Schließlich geht der Herstellungsprozeß für die nächste 50×50 (dabei handelt es sich um Zentimeter..) Dioramaplatte nun auch in die 6te Woche.. 😦

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Damit wünschen wir allen ein schönes Wochenende und verbleiben wie immer mit den besten Grüßen & Wünschen als Team von „OUTLAW TODAY“!

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Die moderne Frau von heute trägt sowas…

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….ich erinnere mich noch gut daran, daß ich Anfang der Woche zu allen anderen weissagte „..paßt auf, ich ahne, das wird eine anstrengende Woche für Euch..!“. 🙂
Aber wie schnell wird man (n) selber aus der geplanten vorweihnachtlichen Ruhe & Gelassenheit herauskatapultiert..?! Nicht nur, daß aufgrund (..?) des ständigen Wetterwechsels zwei Uhren ihren Dienst verweigerten, nö – kurz nach erfolgreicher Starthilfe für beide zeitanzeigenden Delinquenten legte auch der Rasenfreischneider der Chefin die Arbeit nieder: während man(n) in der alten Heimat scheinbar zu träge für Generalstreik ist, geht sowas hier im Binnenlande viel schneller, wenngleich die Arbeitsverweigerung in diesem Falle natürlich von den Maschinen ausging…. 🙂

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Dennoch rollt sich langsam eine turbulent verlaufene Woche ab; glücklicherweise gehts dem Schreiber dieser Zeilen noch wie dem Stephan; selbiger Herr Remmler durfte in dieser Woche den 70ten feiern – in Paraguay wäre diese Party wohl ins oktobrige (Regen)wasser gefallen. Doch scheint sich das hiesige Wetter wieder normalisiert zu haben; auf dem Wege zum weihnachtlichen Poolfeiertag (…man stelle sich vor: die Lichterkette der Tanne funktioniert! sogar noch..) in weniger als 8 Wochen ist ja die Regenzeit nun fast überstanden.

Überstanden hat in dieser Woche auch eine Frau in Asunción ihre Busfahrt: nur der eigene Schirm mußte als provisorische Überdachung genutzt werden. Bei der Beschwerde über diese nasse Fahrt hingegen wurde der weibliche Passagier wieder auf die realen paraguayischen Beine gestellt: laut Ticket handelte es sich bei dem undichten Bus um ein Fahrzeug der Linie 28. Hm – nahezu ausgeschlossen, da auf dieser Strecke nur Bus Nr. 32 verkehrt. Die diese Geschichte veröffentlichende Gazette behauptet nun sogar, daß es sich zweifelsfrei nur um Bus 36 handeln dürfte…. auf juristischem Wege vermutlich wird diese Geschichte nie enden – außer Quentin Tarantino nutzt diese Episode in einem seiner nächsten Filme… 🙂

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Im wirtschaftliche Sinne hingegen -noch vor der filmischen Umsetzung- hat die Asuncióner Busgesellschaft sonderbarerweise zeitnah „geschalten“: seit neuestem bietet sie neben dem normalen Ticketverkauf eine Kollektion von Regenkleidung für ihre Passagiere an; man darf gespannt sein, wie sehr dies zu einer Steigerung der Umsatzzahlen sowie der Fahrgastvermehrung im wörtlichen & auch übertragenen Sinne führen wird…. 🙂

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Ebenfalls in dieser Woche wurde an vielen virtuellen Ecken folgendes Bild zugesteckt: eine junge Mutter, der es an einer Tagesmutter mangelt, bringt kurzerhand ihr Neugeborenes mit in den Hörsaal der Uni, um sich kein Examen entgehen zu lassen: ausgelöst hat den medialen Hype der dozierende Prof, der damit seine Bewunderung für den Leistungswillen der jungen Mutter zum Ausdrucke bringen wollte….

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Und mit vielen Grüßen an den Bliesener Leser hier ein Vorabbild der aktuellen Dioramagestaltung..:

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Vorrangig unter Wasser…

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„Unsere Zukunft liegt auf dem Wasser“ soll der letzte Kaiser Wilhem II. am Ende des 19ten Jahrhunderts bei der Einweihung des Freihafens in unserer deutschen Hansestadt Stettin ausgerufen haben; jetzt stellt sich heraus – leider irrte mit hoher Wahrscheinlichkeit Seine Majestät dabei: die deutsche Zukunft wird 118 Jahre nach dieser Aussage unter tosendem Beifall der ansonsten fröhlich weiter handytippernden Bevölkerung mit hoher Eile beerdigt…

Nun am elften Jahrestag unseres Paraguayaufenthaltes ist mitten im (hierzulande winterlichen) Juli der Sommer zurückgekehrt; leider bleibt dabei keine Zeit für etwas Entspannung oder gar Urlaub: nur EIN im vorigen Jahre bei der Poolgestaltung gemachter Anstrich-Fehler hält die komplette Belegschaft in Atem – wiederum Pumpe an & Wasser rrraus!

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Die vorab ausgemachte Rechnungsaufstellung für die Neugestaltung des Pool´s läßt nur noch eine geringe preisliche Differenz zwischen Anstrich und Fliesenlegen erkennen; der Befürworter des Neuanstriches wurde somit überstimmt bzw. die Abstimmung erfolgte bei kurzer Abwesenheit des Schreibers dieser Zeilen zwecks „nach dem Wetter schauen“, und so wird die geneigte Leserschaft nun darauf vorbereitet, demnächst zumindest virtuell dabeisein zu können, wenn der paraguayische Meister seine keramikverlegende Arbeit beginnt.
Und auch gleich am Anfang gab´s den zugehörigen obligatorischen Dämpfer, der erst Stunden später erwartet wurde: im Fachgeschäft für die Keramikquadrate lag die Gespächsgrundlage betreffs Lieferzeit VORM Kauf bei wenigen Stunden; sonderbar – NACH dem Kauf wurde klargestellt, daß vor Ablauf zweier Wochen nichts, aber auch gar nichts zu machen sei. 🙂

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Ganz zu schweigen davon, daß anfangs viel Zeit verstrich, als die Preise für verschiedene, in die engere Auswahl kommende Pool-Fliesen mitgeteilt wurden: erst auf erbarmungslose und konsequente Nachfrage (man kennt ja nun die Leute schon etwas..) erfährt man, daß 90% der hier gezeigten Stücke sowieso nicht mehr vorrätig sind und auch nicht mehr bestellt werden können..! ***Rrrruhigbleiben***:)

So bleibt am selben Tag nur die Hoffnung, daß der innerstädtische Hersteller der Grundplatte fürs Panzer-IV-Diorama zuverlässig gearbeitet hat – und siehe da: auch hier klemmte die sprichwörtliche Säge: „….gleich, gleich mache ich das; kommen Sie morgen wieder, dann ist alles fertig..!“.

Und schaut man im Kalender nach, konnten diese Tiefschläge ja auch nicht ausbleiben: am 60ten Jahrestag des Unterganges der „Andrea Doria“ mußte ja alles ins Wasser fallen. 🙂

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Dazu paßt aber wenigstens die heutige „Miss Crash & Untergang“..!

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Sollte allerdings jemand an Erotik andere (..oder überhaupt welche..) Ansprüche stellen, gehts HIER lang.. 🙂

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Weiß eigentlich jemand, ob das einstige Flaggschiff Italien´s als Modellbausatz erhältlich ist..? 🙂 🙂
Warum bin ich da noch nicht früher draufgekommen..?!

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Ganz ohne Kreuzfahrtschiff funktioniert der binnenländische, paraguayische Personenverkehr – gezeigte Menschenmasse hat´s damit sogar in die landeseigenen Gazetten geschafft.. 🙂

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Don Pablo macht nochmal blau…

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…zunächst schien die ganze „blaue Aktion“ so kurz vorm Sommer- und Badebeginn ja geklappt zu haben, handelte es sich ja „nur“ darum, den alten verbliebenen Anstrich abzuschleifen, den geforderten Untergrund aufzutragen und endlich und abschließend reichlich Blau aufzubringen, nach dessen mehrtägiger Trocknungsphase das Wasser reinrauschen könnte.

Aber hey – wir sind in Paraguay und das ganze Vorhaben klingt im nachhinein schon wieder viel zu komplex und zu kompliziert und das war es denn auch und deshalb ging’s rasant teilweise wieder in die Bux‘ …. 🙂

Dabei machte der erste Anstrich von Ende Oktober nicht mal nen schlechten Eindruck; erst, als damals das als neues Badewasser geplante Nass im Schwimmbecken stieg, machten sich auf den unteren Stufen und am Rand – mehrere Farb-Blasen bemerkbar. Einfach ignorieren..? Hm, nee: dann doch lieber anders reagieren..:

FILMBILD / T: Balduin, das Nachtgespenst / La Tatoue D: Louis de Funes R: Denys de La Patelliere P: F/I J: 1968 PO: Szenenbild RU: DA: Halbportrait, - Nutzung von Filmszenebildern nur bei Filmtitelnennung und/oder in Zusammenhang mit Berichterstattung über den Film.

Also alle Mann an die Pumpen; Wasser rrraus!!

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Wieder alles anschleifen….

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…und als wäre dies alles nicht zureichend, meldeten die Wetterfrösche unaufhaltsam täglich aufs neue starken Wind und Regen. Also muß dringend ein Wetterdach über das derzeit verwundbare Loch im Garten. Und da der am schnellsten und vor allem am günstigsten zu beschaffende Baustoff hier Bambus heißt, wurde daraus kurzerhand eine Art..Dach konstruiert, auf dessen aus Plastikplanen bestehenden Schrägen der Regen abfließen sollte/durfte/müsste: schon die in der ersten Nacht nach dem neuen Anstrich darauffolgende Gewitterfront ließ allerdings die Mangelhaftigkeit der eilends geschaffenen Konstruktion erkennen.

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Und spülte ebenso den zweiten Anstrich fast zur Hälfte runter; zur Ansicht gelangten so die darunterliegenden älteren Schichten…

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So blieb kaum was anderes übrig, als teils nachts zu wachen und den meist durch Sturm verstärkten Regen vom Inneren abzuhalten bzw. eindringendes Wasser rauszuschöpfen und aufzuwischen. Trotzdem gelang es irgendwann, eine mehrtägige trockene Phase zu „erwischen“, damit der dann 3. neue blaue Anstrich wirklich nur auf trockenen Untergrund aufgebracht werden kann;  selbst unser Anstreichermeister Don Pablo (Name von der Redaktion geändert..) war schier am verzweifeln ob des nassen regnerischen November-/Dezemberwetters…

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Und auch nach dem neuen blauen Anstrich selbst wurden unbedingt mehrere trockene Tage benötigt, will man denn nicht schon wieder große Augen über Blasen in der Farbe machen.. Glücklicherweise hatte Wettergott Petrus doch irgendwann noch ein Einsehen und sandte regenfreie Tage zur Erde!

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Und was lange währt, wird denn meist endlich gut; dank der hiesigen Feuerwehrkameraden gelangte doch noch kurz vorm Fest reichlich Wasser in den Pool. Die hauseigene Brunnenanlage spendete den wässrigen Rest – und dem weihnachtlichen Badespaß am elften Fest in der neuheimatlichen Ferne stand nix mehr im Wege: an diesem Abend blieb die Badeanstalt somit für mit Schwimmburka zugehängte Zeitgenossen geschlossen; Allah bescherte den Ungläubigen statt Feuer und Schwert diesmal nämlich sommerliche Temperaturen. 🙂 Danke, Meister!

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Die bisherige Grilltradition am Bescherungsabend wurde ebenso eingehalten wie die ordnungsgemäße Befüllung des Bowlegefäßes; böse Zungen behaupteten später, das Rezept wäre -so wie letztes Jahr- dem Handbuch für Raketentreibstoff des Erfinders Wernher von Braun entnommen; kann in der festtäglichen Eile schon mal passieren – der längst verlorengegangene Umschlag der Broschüre scheint dies noch begünstigt zu haben. 🙂

Die Funktionalität der Flüssigkeit war aber in jeeedem Fall gewährleistet… 🙂

Damit verbleiben wir wie immer mit den besten Grüßen & Wünschen als Team von „OUTLAW TODAY“!

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(FILMBILD / T: Balduin, das Nachtgespenst / La Tatoue D: Louis de Funes R: Denys de La Patelliere P: F/I J: 1968 PO: Szenenbild RU: DA: Halbportrait)

Das neue Blau

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„Eine farblose Flüssigkeit, die sich schwarz färbt, wenn man sich damit das Gesicht wäscht.“ Mit diesen Worten umschreibt die in den nächsten Tagen stolze 87 Jahre werdende amerikanische Figur Mickey Mouse den Begriff und die Funktion des lebensspendenden Wassers; ob deutsches Wasser dieselbe aggressive farblösende Fähigkeit besitzt, wird in einem Großflächenexperiment ohne historisches Vorbild in den nächsten Tagen/Wochen Jahren dauergetestet werden: bis dahin hält sich die großohrige Maus aus Sicherheitsgründen an andere Flüssigkeiten…und lacht.. :p

Um ehrlich zu sein: auch im Binnenländle Paraguay gilt Wasser nur dort als kostbar, wo es zu gewissen (Trocken-)zeiten im Jahr rar wird; im übrigen (Stadt-)bevölkerten Teil des Landes hingegen kann es vorkommen, daß dann die städtischen Wasserwerke das kostbare Nass in ihren Rohren reduziert ausgeben/anbieten:
DAS ist dann die Schuld der Wasserwerke und hat nichts mit vorheriger Verschwendung bzw. sparsamen sommerlichen Einsatz zu tun, ganz klar. :yes:

Dennoch gehört auch weiterhin zum Bau eines eigenen Häusles meist die Errichtung eines Pool’s dazu; Größe, Gestaltung und Tiefe sind dabei fast keine Grenzen gesetzt: einzurechnen gelten dann die 6-8.000 Dollar für die Bohrung des Tiefenbrunnens…

Vor nunmehr genau fünf Jahren berichteten wir an dieser Stelle über den Bau des hauseigenen Badebeckens; nach dem nun vergangenen halben Jahrzehnt machte sich ein neuer Anstrich, passend zur neuen Schwimmsaison, erforderlich: in angemessener Zeit wurde geschliffen, kleine Beckenstellen ausgebessert und das neue eimergelieferte Blau mehrfach aufgebracht.

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Kurz nach der erforderlichen Trocknungsphase setzte fast schon erwartungsgemäß :-/ starker Regen ein, der beim befüllen hilft; der Rest Wasser wird per eigenem Brunnen in den nächsten zwei/drei Tagen eingelassen.
So besehen, geht alles viel schneller als gedacht; es bleibt kaum Zeit, den neuen Badeanzug zu bestellen.. :`( :))

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Badetag & Freundschaftsdienst

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„Im Prinzip bin ich ja nicht abergläubisch, aber wenn wir heute Freitag den 13. hätten, käme ich doch lieber ein andermal wieder.“ U-(
Dieses dem russischen Dichterfürsten Puschkin zugeschriebene Zitat traf heute den Kern der Sache – und dabei hatte alles doch ganz normal begonnen; existierte doch nicht einmal die gefürchtete Freitag/13-Kombination… :-/

Nach dem (täglichen) Lesen der aktuellen Verlautbarungen und Vorhaben der die deutsche Regierung :## bildenden Nationalmasochisten ging’s zum abkühlen an die frische Luft und gleichzeitig zum Einkauf in den hiesigen größten Einkaufsmarkt „Herrero“.
Selbiger verfügt seit wenigen Tagen -endlich!!- über eine Tiefgarage (und somit zusätzlichen Parkplätzen, das ewige Rumgekurve reduziert sich damit hoffentlich ein bischen) mit einem Einweiser, der mit wichtiger Miene seine Trillerpfeife bedient.
Sogar an einen Zugang zum unten geparkten Wagen vom Ladeninneren her wurde gedacht – momentan scheint noch etwas Farbe zu fehlen, aber dem wird wohl schnell abgeholfen werden. :yes:

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Auch der => nächste Punkt auf der Erledigungsliste ließ noch keinerlei Argwohn aufkommen: der vor drei Wochen bestellte Uhrkasten durfte abgeholt werden! :p :p
Paßgenaue Arbeit vom Schreiner Oskar Hummel – und Danke an die nahezu unzähligen Standuhr-Vorlagen beim Auktionhaus! So, und nun auf die Suche nach einem geeigneten Standort für den Neuling…. U-( :??: :??:

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Die winterliche Hitze hat uns momentan fest im Griff; laut Wetterdienst soll dies noch länger anhalten. 😛
Vielleicht keine schlechte Idee, eine kleine Erfrischung zu sich zu nehmen..?!
Daß aber dafür der bisher hochgelobte Gärtner >:-[ (anbei eine zeichnerische Darstellung) sorgen würde, hätte niemand gedacht: lachend auf den Spaten gelehnt, freute ER sich zumindest des -wahrlich sprudelnden- Lebens; in dem Falle quirlte das teure Nass aus der Poolzuleitung, die er beim Umgraben des Gemüsebeets erwischt hatte. >:-[ :## => Anzeichen einer aufsteigenden Panik oder gar die Frage nach ’ner Abstellmöglichkeit?
Nö.
Maximal drei ❗ sortengleiche Gärtner hätten erfolgreich die Panik der letzten Stunde auf der sterbenden Titanic verhindert….

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=> Jetzt wirft sich im Anschluß an selbige hausgemachte Dusche folgendes Problem auf: vor wenigen Tagen absolvierte selbiges Mitglied der Gärtner-Innung seinen ersten Arbeitstag bei Thomas & Anke :p :wave: vom Paraguay-Fan-Club und erhielt auch da glänzendes Zeugnis.
Hm, soll man jetzt eine freundschaftliche Warnung ausgeben?
Etwa derart => „Bei Gärtnerarbeit bitte Wasser-Absperrhahn zu!“?
Aber was ist, wenn da die Zweige der Bäume beschnitten werden und die Stromversorgung versehentlich 🙄 gekappt wird; zum abtrennen aller Versorgungsleitungen zu raten wäre vielleicht zu weit hergeholt… 😳 :-/ :))
Besser, eine Nacht drüber schlafen… :yawn:

Damit verbleiben wir wie immer mit den besten Grüßen & Wünschen als Euer Team von „OUTLAW TODAY“! :wave:

Für Blogfreund Flogni :wave: an dieser Stelle ein Bild des „hohen-Drehzahl-Schuldigen“; die kleine silberne Feder des Fliehkraftreglers hatte zwei Tage ihren Posten verlassen; nun sitzt sie wieder :> & bremst richtig ab. :yes: :yes:

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24. Dezember, 28°, Regen

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……..heute ohne viel Worte: wir wünschen allen Lesern ein Frohes Weihnachtsfest & in wenigen Minuten/Stunden ’ne Menge Geschenke unter der Tanne!! :p:p
Villarrica wird leider seit heute morgen von starken Regen und Gewitter besucht; keine Chance also, Verwandten & Freunden die Nase mit sonnigen Poolbildern langzumachen….:'( :))

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Dazu befindet sich weiter unten ein Bild unseres Weihnachtsabendes im Jahre 2003; damals noch in Koblenz…. 😮 88|
Das zweirädrige Gefährt war gerade fertiggestellt, aber noch nicht fahrbereit… 😐
Wie immer mit vielen Grüßen – Euer Team von „OUTLAW TODAY“! :wave:

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Wasser-Anschluß Teil 4

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„Sommer ist die Zeit, in der es zu heiß ist, das zu tun, wozu es im Winter zu kalt war.“
Den Worten Mark Twains zuzustimmen, würde das Eingeständnis bedeuten, daß er recht hat mit seiner Aussage. 🙄
Dabei unterscheiden sich beide genannte Jahreszeiten in Paraguay wirklich gravierend; bei Blogfreundin Pueten hingegen besteht der Unterschied zum Winter lediglich darin, daß in ihrem „Sommer“ die Pfützen meist nicht oder eher selten zufrieren. :)) :wave:

Verdient ist verdient, doch glücklicherweise ist Frau p. hart im nehmen )-o – genauso hart wie die letzten Tage & Stunden waren bei der Fertigstellung unseres bereits vorgestellten Projektes.

Leider weitete sich der vorher abgesteckte Zeitplan etwas nach hinten aus; schuld waren das Wetter, die stets anonym bleibenden „anderen“ sowie allgemeine und dahin nicht näher zu beschreibende Verzögerungen. U-(

Und doch sollte Mitte vergangenen Dezember die Integration (möge Hessen’s grüne Öztürk die Verwendung dieses äußerst rassistischen „Made-by-Thilo“-Wortes verzeihen!) des blauen Schutzanstriches beginnen – drei Wochen später als geplant, aber immerhin…
Insgesamt vier Anstriche sollten nach jeweiliger gründlicher Abtrocknung in der nächsten Zeit folgen – leider stand deswegen die weihnachtliche Tanne damals noch an einem blautrocknenden Beckenrand. 😥

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Die technische Einweisung ins „Pumpenhaus“ erfolgte noch vor der Endübergabe der Firma durch einen lieben Freund; :p einer der wichtigsten Wege war dabei die Durchquerung des Labyrinth’s vieler unterschiedlicher Meinungen, Rezepte & Vorschläge anderer zur Wasseraufbereitung und -behandlung mit den auch in Paraguay vielfältig vertretenen Mitteln: => „Pühten’s Flockungsmittel, garantierte 2011er Loreley-Abfüllung“ allerdings wird hier in Südamerika niemand einsetzen wollen…. 8| 😛

So präsentiert sich alles nun seit Anfang Januar einstiegsbereit – passend zu eingangs erwähntem hiesigem Sommer. :p

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Wie immer mit den besten Grüßen & Wünschen: Euer Team von „OUTLAW TODAY“! :wave:

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