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Schrei, wenn’s genug ist….

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„Man muß den Mund aufmachen, wenn Brei angeboten wird.“ :p
Diese aus der flandrischen Grafschaft überlieferte Weisheit bezog sich offensichtlich auf das etwas karge allgemeine Warenangebot vergangener Tage, welches noch vor wenigen Jahren die Kundschaft zufriedenstellen sollte: in unseren goldenen Tagen sieht es glücklicherweise besser aus.
Für immer weniger Leute, vermutet man….

Doch selbst in Paraguay hat sich die Menge der zu verkaufenden Dinge mehr als verdoppelt in den letzten Jahren – hier der Beweis, daß sich manche schon vom mengenmäßigen Angebot -und oft nicht zuletzt vom preislichen Anstieg- der Supermarktregale nahezu erschlagen vorkommen: :))

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Aus Zeitgründen heute etwas kürzer, doch nicht ohne Verwunderung darüber, wie schnell doch ein Vierteljahrhundert vergehen kann… 😐

Damit verbleiben wir wie immer mit den besten Grüßen & Wünschen als Team von „OUTLAW TODAY“! :wave:

Santisima Trinidad 14

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Villarrica, Paraguay
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Zeitverlustiges

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„Die Zeit ist aus den Fugen.“ 😐

Nicht erst seit Shakespeare’s gut 400 Jahre alter Geschichte um den dänischen Prinzen Hamlet dürfte auch das schlichteste Gemüt aus dem „auf einem guten Weg“ dahinsterbenden Mittelstand über eingangs erwähnten, von Regierungskreisen als „krude Theorie“ verharmlosten Sachverhalt informiert sein; dennoch dienen rundes Leder und flache Bildschirme immer noch als willkommenes, leider ❓ blendendes Gegenlicht. :p

Klein „t“ als physikalisches Formelzeichen der Zeit hat in unserem Binnenlande eine besondere Größe bzw. schon als Unsichtbarkeit zu bezeichnende Winzigkeit; die meisten, die Paraguay kennen, werden dem (nicht immer öffentlich…) wohl zustimmen; 😐 hier nun ein weiterer Beweis:
ein im Juli aus Deutschland abgesandter größerer Umschlag erreichte uns nun schon im Juni 2014; leider unterstützt dies keineswegs die gewagten Theorien über gebogene Zeit-Räume von Universalgenie Stephen Hawking: der Absendezeitpunkt lag im Juli LETZTEN Jahres.

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Spötter stellten unlängst die Behauptung auf, daß die Zustellung dieser Versandtasche auf einer beide Kontinente verbindenden Landbrücke selbst per Fahrrad erheblich zügiger vonstatten gegangen wäre…:))

Nachweisbar hat sich selbige postalische Sendung auf dem immerhin 170 km langen Wege zwischen Asunción und Villarrica verheddert; aufgrund von mehreren verschiedenen Erlebnisberichten schon vor uns Betroffener allerdings liegt der Verdacht sehr nahe, daß das hiesige städtische Postamt nicht ganz unschuldig in dieser Geschichte ist… :>

Generell existiert ja hier ein im wahrsten Sinn des Wortes EIGENES, aber auch einfaches Postsystem: man fährt ins Postbüro und fragt, ob was da ist.
Sollte die Antwort monatelang mehrfach „Nein!“ lauten, besagt das nichts: nicht ❗ immer bekommt man das, was vielleicht schon längst da ist; schließlich sind wir hier nicht bei „Wünsch‘ Dir was“..!
Aber vielleicht ist ja wirklich nichts da..? Oder doch..? U-(

Eine selbst schon gehörte Antwort in eben dieser Poststelle bestand vor drei Jahren aus einem hingeschleuderten: „….nein, nichts da: außerdem haben Sie doch erst letzte Woche ein Paket bekommen..!“
Da das anwesende Päckle hinterm Tresen aber zu sehen war, mußte die (immer noch) 🙂 Angestellte denn doch mit der Ware rausrücken – widerwillig und auf UNSERE Entschuldigung wegen der nervigen, mehrmaligen Nachfrage wartend. :p

Aber diesmal kein Grund zur Klage: selbiges, in besagtem Umschlag transportiertes Buch kam unbeschadet über den längeren Zeitraum – und hier an.
Dabei handelt es sich um den Nachdruck eines Zigarettenbilder-Albums von 1932 der vormaligen Dresdner Tabakfirma Greiling.

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Damals bestand in der sächsischen Landeshauptstadt reichliche Auswahl an Zigaretten- und Zigarrenherstellern samt farbprächtigen Werbetafeln – und natürlich einer riesigen Auswahl an Sammelalben unterschiedlicher Themen für eben die kleinen einzuklebenden Bilder. :p
An dieser Stelle nochmals vielen herzlichen Dank dem Absender!!! :p :p

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Kleiner Hinweis: der Hersteller der gezeigten Moslem-/Problem-Zigaretten war ein Berliner Unternehmen. :.

„Die Zeit ist aus den Fugen.“ Hm – sie ist nicht nur aus den Fugen, sondern sogar fort: bleibt zum heutigen Schluß nur noch festzustellen, wie lange der letzte Schultag zurückliegt – 30 Jahre. Unfassbar……

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Damit verbleiben wir wie immer mit den besten Grüßen & Wünschen als Team von „OUTLAW TODAY!“ :wave:

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Kurt Felix??

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Grün 02

=> Verkehrsinsel? Abgetarntes Militär? Versteckte Kamera? Neue Mautstelle?

Oder sollten die Stadtväter denn doch neue innerstädtische Begrünungen durchgesetzt haben, um durch Wurzelhaltung den Strassenbelag zu festigen?

Aber irgendwie verändert das gesichtete Objekt ständig den Platz; also hinterher.

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Erst mehrere Strassenzüge später wird klar, daß dies Schnittabfälle einer Gartenbereinigung sind, die per motorisiertem Lastkarren durch die Stadt geschleift werden.

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Nichts tragisches, wo die Erinnerung daran über Generationen hinweg weitergegeben werden müßte – aber bezeichnend für den relativ komplikationslosen Verkehr in einer Stadt, wo nur ein Bruchteil der Wagenlenker den Fahrlappen NICHT gekauft, sondern auf dem uns bekannten Wege U-( :wave: erworben haben. :p

Glücklicherweise wurden nie Schienen für Strassenbahnen gelegt, und der normale Zugverkehr längst eingestellt…. B)
Nicht auszudenken, wie oder gar ob fahrende Minderjährige, -meist immer noch zweirädrig- auf die Schienenkonkurrenz im täglichen Strassenbild reagieren würden…

Aus Zeitgründen heute etwas kürzer – dennoch sei der 46te Geburtstag (28. Mai) der Australierin Kylie Minogue nicht vergessen; unfassbar…die war doch eben erst noch Mitte 20… :`(

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Wie immer mit vielen Grüßen – das Team von „OUTLAW TODAY“! :wave:

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Sauer in der Steigerungsform

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Momentaufnahmen 18

„Was ein Mann von einer Frau hält, erkennt man an den Ohrringen, die er ihr schenkt.“ 😳

Zum 85. Geburtstag (4. Mai) der Schauspielerin Audrey Hepburn sei an dieser Stelle aus ihrem 61er „Frühstück“-Film zitiert; kaum eine Frau in der Filmwelt hat wohl jemals so wie sie die Modewelt anscheinend ungewollt, aber bestimmend durcheinandergewirbelt…

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„Ernte heute und vertraue so wenig als möglich auf morgen“, schlug schon vor gut zwei Jahrtausenden der römische Dichter Horaz vor; leider gibt er keinerlei Anleitung für eine Erntezeit, die ungebrochen seit mehr als 4 Monaten andauert…

Seit Anfang Januar ❗ nun geben die schon mehrmals hier beschriebenen Apepu-Bäume nahtlos Früchte ab: sauer wie IM „Erika“ merggels Gesichtsausdruck nach der Offenlegung deutscher Waffenexporte Pakistan/Syrien/Mali/Libyen betreffend, landen sämtliche runden Baumfrüchte also seit Monaten auf der Saftpresse und ergeben so unter dringendem ❗ ❗ ❗ Zusatz von kalorienfreiem Zuckerersatzstoff und Wasser eine eiskalte Alternative zu schier unglaublich süßen hiesigen Limonadeprodukten.
Ohne süßenden Zusatz: KEINE Chance!! :no: :))

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Mit einer kleinen Auswahl an fotografischen Schnappschüssen der letzten Zeit verbleiben wir auch diesmal mit den besten Grüßen & Wünschen als Team von „OUTLAW TODAY“! :wave:

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Betty, Buna, Binnenland

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„Die Verfassung muß elastisch sein – lieber aus Gummi als aus Eisen.“ >:-[
Knapp entkommen, sollte man angesichts der seit sechseinhalb Jahrzehnten fremdregierten, auch weiterhin verfassungsLOSEN Alliiertenprovinz deutscher Prägung ausrufen, wären da nicht nur de Gaulle’s historische, für Brüssel XX( wegweisende Worte, sondern auch die ahnungsvollen Befürchtungen um die Zukunft der alten deutschen Heimat: kürzlich „gewählte“ Politikdarsteller, an ein billiges Operetten-Ensemble erinnernd, rühren wie vor einem Jahrhundert die kriegsbejahende Werbetrommel, um wirtschaftliche Steigerungsraten zu erzielen….

Schnell ist bei der Nennung oben angeführten biegsamen Materials der Bogen zu Betty Page geschlagen, die nun (22. April) ihren immerhin 91ten Geburtstag feiern würde; das ehemalige Pin-up Girl der 50er Jahre ist weiterhin Star von schier endlosen Comic’s und zahlreichen Verfilmungen über ihr Leben sowie Vorlage für mehrere „Abkupferungen“ in heutigen hochauflösenden Bühnenshow’s.

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So verwundert es kaum, daß sich in den heutigen goldenen Zeiten in unserem Binnenlande schnell jemand gefunden hat, der kreativ aus dem einst als Buna bezeichneten (Reifen-)Gummi Sitzgelegenheiten, Einrichtungsgegenstände und Zimmerschmuck (auch für Balkon, Terrasse und Gartenlaube, denkbar auch als willkommenes Geburtstagsgeschenk…) herstellt. 8|

Was in einigen zentralafrikanischen Staaten immer noch als Normalität betrachtet wird und selbst in Deutschland nach Kriegsende existierte, ist hingegen hierzulande noch nicht aufgetaucht: handgefertigte Schuhe aus Autoreifen.

Und Rohmaterial ist genug vorhanden; eine steigende zwei- und vierrädrige Mobilität erzeugt rasch einen entsprechenden Gummiberg – glücklicherweise geht der Trend zur vollständigen Abnutzung des jeweiligen mehr oder weniger grobstolligen Profil’s; schnell würde ansonsten die räumliche Lagerkapazität unseres 6-Millionen-Einwohner-Landes auf den wenig besiedelten Chaco im Norden des Landes ausgeweitet werden müssen.. 8|

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Doch an dieser Stelle nun einige Bilder der bunten Produktpalette des Künstlers – wer Interesse hat: sein Standort befindet sich kurz hinter Capiata am Zubringer nach Asunción.

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Blut & Seide

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„Die Zeitung ist die Folioausgabe des Volkes.“

Dem „Die menschliche Komödie“ in mehr als 80 Romanen und Erzählungen darstellenden französischen Schriftsteller Honoré de Balzac :p sollte man auch diese Aussage getrost glauben dürfen; wie kaum ein anderes machterhaltendes Instrument lenken Gazetten samt Bildern die Massen.
=> Oder werden als kontraproduktiv eingestuft, demnächst „clean it“ :## XX( zensiert oder/und eingestellt zur Absicherung und Weiterführung der staatlich vorgegebenen Denkrichtung… >:-[

Deshalb an dieser Stelle ein Blick in hiesige Blätter des Tages/Monat’s.
Das hochglänzend hergestellte erste Magazin gestattet einen Blick in die Welt der wohlbetuchteren Villarricaner.

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Kaum eine Woche vergeht, in deren Verlauf nicht ein junges Frollein einen Titel zuerkannt bekommt: Miß „Steinherz“-Ybytyruzu, Miß Ipanema-Sandale oder „Bestes Soap-Opfer“.

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Belohnt werden jugendliches Aussehen in Verbindung mit anhaltenden Attitüden der „Großen“ des Laufstegs, ausdauernde 24/7-Handybedienung :> und möglichst schulasketisches Verhalten – schließlich hat’s „Übermutter“ Paris Hilton -sogar mit Hund- auf die Titelseiten gebracht…. 😐
Nun hier ein Überblick über die zu wählende „Miß Verano“.

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Dem Leben noch näher zu stehen, geht nur mit den Blättern „Esto!“ und „Popular“.
Hier tummeln sich schon auf dem Titel in einander übergehenden Fotos exhumierte Mordopfer mit barbusigen (lebendigen) Models; die ergreifenden Geschichten der noch lebenden, angeblich tabu-, aber in jedem Fall schon kleiderlosen jungen Frauen gleich nach der harten Lektüre einer erbarmungslosen Bluttat vorgesetzt zu bekommen, verlangt einiges ab, zeigt aber trotzdem die rasche Befüllung örtlicher Bestattungsplätze im Lande auf…. U-(

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Sex & Crime „produziert“ und verkauft sich also auch hierzulande gut – aber warum sollte vieles hier „anders“ sein..? ❓

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Geheimnummer

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Skorpion 01

„Vergessen sie nie, das Leben ist eine Herrlichkeit!“
Leider spricht der Schriftsteller Rainer Maria Rilke hier nicht von Dingen, die man(n) lachend & getrost vergessen darf, und so setzte vor wenigen Tagen ein im Pool treibender Skorpion -quasi als Denkanstoß- folgende Gedankenkette in Gang:
Skorpion – „plötzliches“ Erscheinen – Wiederkehr – Sternzeichen – Geburtstag – KLING!! – verdammt, die Chefin! 😳
Alles Gute & liebe & Gesundheit zum Geburtstag! :p :wave: :yes:

………..tut mir leid um den Garten. 🙄 Aber wo zu verarbeitendes Holz nicht gelagert wird, sind auch noch keine tiefen Wurzeln erfunden. 😉

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Damit verbleiben wir wie immer mit den besten Grüßen als Team von „OUTLAW TODAY“! :wave:

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Holz & Knochen

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„Einen Teil sollst Du ausgeben, einen Teil weggeben, und einen Teil sparen.“

In unseren modernen Kürzel-nutz-Zeiten ist es wohl kaum verwunderlich, daß eingangserwähnte, aus Persien stammende Weisheit in der alten Heimat nun immer offensichtlicher auf „alles weggenommen kriegen“ reduziert wird; Begründungen werden weiterhin ohne Schamesröte -schon vorauseilend- von Linksgrün-orientierten Gutmenschen geliefert….
Als Trost: auch die werden ausgeraubt bzw. Eigentumsharmonisiert. B)

Nach dem nun wieder (14ter Oktober) hier absolvierten Flohmarkt frage ich mich gelegentlich, wie sich Leute von vielen Sachen trennen können; klar, die bei uns gezeigten privaten Dinge stammen oft von besuchten Verkaufsmärkten wie beispielsweise Bonn (damals riiieesig!!) oder Koblenz oder eben schon mehrmals erwähnten „Golden Oldies“-Trödelständen in Wettenberg.
Vom bekannten Auktionshaus mal abgesehen.

Aber aus welchen Gründen geben Leute persönliche Dinge ihres Lebens weg?
Wegen Wohnungsverkleinerung, um gestiegene energiegewendete Heizkosten zu vermeiden???
Schon bei Büchern ist schwer zu verstehen, daß die jemand abgibt… => gut, wer keine Klassiker mag und sich an Bestsellerlisten hält… :wave: :wave:

Die Gründe werden unterschiedlicher Natur sein, aber undenkbar, etwa meine 40 jährige Brottasche aus Kindergartentagen abzugeben. :))

An diesem nun vergangenen Sonntag wurde ein Verkaufstisch von einheimischen Holzschnitzern belegt, die scheints damit ihren Lebensunterhalt verdienen. Mit einfachen Brandmustern versehen, ist dies Holz beachtlich federleicht.
Seit Jahrhunderten werden marktorientiert diese Figuren & Muster unters (touristische) Volk gebracht; man vermutet, die Schwierigkeit besteht nicht in der Herstellung, sondern -wie im Töpferstädtchen Aregua- in der konsequenten Beibehaltung des überschaulichen Angebotskataloges (wobei sich die „tönerne“ Liste weitaus umfangreicher darstellt). :.

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Doch auch noch andere Dinge hatte die Holzschnitzerbrigade im Angebot:

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Damit verbleiben wir wie immer mit den besten Grüßen & Wünschen als Euer Team von „OUTLAW TODAY“! :wave:

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Durchfahrt

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„Jedes Weltkind sollte wenigstens einmal im Monat eine Nacht im Freien durchwachen, um einmal all seine eitlen Künste abzuwerfen.“
Nun wird in der alten Heimat ja Tag & Nacht daran gearbeitet, dies immer mehr Leuten -über einen unbegrenzten Zeitraum- zu ermöglichen; daß dazu der französische Schriftsteller Emile Zola, der morgen (29. September) vor 110 Jahren starb, die gedankliche Vorlage lieferte und daher beim angestrebten „Nation Building“ XX( :)) einbegriffen werden wird, läßt sich nun allerdings nicht behaupten….

Eines der Ziele bei jeder Fahrt in die Hauptstadt Asunción ist der dortige Pettirossi-Markt und dessen Umgebung. Schwer zu sagen, welchen Artikel man da nicht bekommt….aber auch zum Großteil sind es die Eindrücke vom sprudelnden Leben, wegen welchen man da einfach nicht vorbeikommt.

Genauso schwer ist einzuschätzen, für wie viele Menschen dies der Standort ist, um durch den Verkauf der teils unmöglichsten Dinge, aber zum überwiegenden Teil ebenso Sachen des täglichen Bedarfes ihren Lebensunterhalt zu bestreiten.

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Nun kann man über die Hauptstadt betreffs der dortigen Lebensqualität geteilter Meinung sein; trotzdem gehört dieser Markt dazu: Besucher und Gäste befinden sich damit nun einmal mitten in Südamerika – und wo hätte man einen besseren Einblick in das hiesige Leben als inmitten der trubelnden Menschen?
Aber davon abgesehen – Einkaufscenter mit Glasfronten und riesigen Präsentationsflächen existieren in Paraguay ebenso und bekommen immer mehr „Nachwuchs“.

Damit verbleiben wir wie immer mit den besten Grüßen & Wünschen als Euer Team von „OUTLAW TODAY“! :wave:

..nicht zu vergessen ein Bild von den gegenwärtigen Arbeiten am zweiten Modell der „Bluenose II“ der Firma Artesania Latina…. :p

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Pilar???

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Stoff 05

„Wem es bei uns hier im Bundesgebiet nicht paßt, der kann ja hinübergehen in die Sowjetzone.“ :-/

Zum 97ten Geburtstag (6. September) des bayrischen Ministerpräsidenten, deutsch-deutschen Kreditvermittlers und Verfassers der Schrift „Der Weg in die Finanzkrise“ (Bonn 1972) Franz Josef Strauß wissen wir nun, daß glücklicherweise andere alternative Ausweichziele als die nicht mehr existente Sowjetzone angeboten werden; aber hätte sich der CSU-Politiker träumen lassen, wie es in unseren Tagen aussieht – und nicht nur in Bayern…(eingeschlossen Deggendorf) :wave: :wave: ?? 😦

Stoff genug für zahllose Gedankenspiele und Mutmaßungen, welche Position Franz Josef beim Thema „Fachkräfte-Zuwanderung“ eingenommen hätte…. B) :>> Aber nicht einmal den 29ten Mai 1994 💡 B) durfte er erleben; man hätte es ihm sehr gewünscht…. 😉 :p

Apropos Stoff: Ende August stand die jährliche Fahrt in die Hauptstadt Asunción an; neben Themen, die Uhren & damit zusammenhängende Teilebeschaffung betreffend, stand auch ein -von weiblicher Seite geplanter- Besuch im Stoffhandel an. U-(

Gut, man(n) ist da ja zurückhaltend und schaut öfter mal auf die Uhr. 8| :))
Um Rat gefragt:“…hm. Wenn Du meinst.“ Glücklicherweise schließen diese Verkaufsräume um die Abendstunde, sonst….. >:-[ 🙄

Zugegeben – größere Auswahl als in Villarrica ist vorhanden. :yes:
Die preisliche Spanne ist m.E. nach erträglich; allerdings befinden sich unter den auf Rollen gelagerten Stoffbahnen auch viele meterlange Reststücke, wo ein Nachkauf schwierig wird.
Die Auswahl der Muster und Farben muß jeder selbst entscheiden; einige skurrile Exemplare sind da schon darunter… :))

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Wer neue Vorhänge, Tischdecken oder Bettwäsche braucht oder einen anderen Verwendungszweck hat B) und eine gute Näherin kennt, dem ist ein Besuch hier nur zu empfehlen!

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