Schlagwort-Archive: Verbrechen

Ostern. Haus weg. Geld weg.

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„Das Merkwürdige an der Zukunft ist wohl die Vorstellung, daß man unsere Zeit einmal die gute alte Zeit nennen wird.“

Gehören Sie vielleicht auch zu den Leuten, die im Glauben leben, daß früher alles besser gewesen sei..?!
Glauben Sie wirklich, daß die Welt in Ordnung war, während man vor einem halben Jahrhundert in Kindertagen am Ostersonntag den Eltern als eiersammelndes Fotomotiv diente..?
Okay – für 350 Millionen afrikanische Primaten lohnte damals noch kein kostenloser Shuttleservice `rüber auf die Halbinsel – aber stellen Sie sich mal vor: die derzeitigen laienhaften Berliner Operettendarsteller arbeiten nun fieberhaft dran, für den Steuererdrosselten auch außerhalb des Münchener Museums verschiedene Zeitebenen der Menschheitsgeschichte GLEICHZEITIG hautnah erlebbar zu machen: beispielsweise das umgängliche Miteinander im Umfeld des 30jährigen Krieges und wichtige, erlebnisreiche Phasen der Weimarer Republik..! 🙂
Seien Sie doch mal optimistisch und sagen Sie einfach: شكرا جزيلا  🙂

Doch auch hier im südamerikanischen Binnenländle reißen die turbulenten Zeit nicht ab: nach dem jüngst brennenden politischen Gebäude in der Hauptstadt kämpfen nun die Gegner auf der juristischen Ebene; gegenseitige Bezichtigungen, Strafanzeigen und Beleidigungen füllen derzeit die Spalten der hiesigen Gazetten: die jetzt kommenden herbstlich-kühlen Temperaturen lassen beide Seiten wohl aller Voraussicht nach schon in wenigen Wochen wieder glücklich vereint auf den Abgeordnetenplätzen in die Reporterkameras blinzeln…

Zu den derzeit herrschenden, etwas tieferen Temperaturen gesellte sich am vergangenen Wochenende im südlichen Paraguay in der Ortschaft Misiones ein starkes Unwetter, was zahlreichen Menschen weit mehr als nur das Dach überm Kopf kostete: kurz darauf ließ Präsident Cartes den Wiederaufbau der mehr als 30 zerstörten Häuser anordnen – hoffen wir, daß dies wirklich schnell und vor allem unbürokratisch geschieht..!

Eine ganz andere Überraschung erlebten Anfang der Woche einige Anwohner der im westlichen „Knick“ von Paraguay gelegenen Stadt Fernando de la Mora: beim landesweit-ortsüblichen Open-Air-Müllfeuer fanden sich unterm vorhandenen Abfall Teile eines  menschlichen Skeletts; nach -tatsächlich..!- erfolgter Meldung erfolgt nun die Prüfung der Überreste durch bestausgebildete Sachverständige.. 🙂

 

Damit nicht genug: der Dienstag bleibt auch den Fahrern eines der zahlreichen Geldtransporter in Erinnerung: einer Crew von sage & schreibe zwanzig Männern gelang es in Hernandarias nahe Ciudad del Este, nach dem Beschuß des polizeilichen Begleitfahrzeuges und dem Abstoppen des eigentlichen Geldtransporters mittels „Reifentötern“ immerhin eine Milliarde (derzeitiger Kurs etwa 1:6) Guaranies, befindlich in zwei Geldsäcken, zu erbeuten; plötzlich vermögend geworden, konnte sich die risikofreudige Mannschaft nicht verkneifen, unmittelbar anschließend eine Seereise auf dem Rio Acaray zu unternehmen: der Polizeibericht vermerkt dazu – Spur verloren: wenngleich die Namen einiger der Beteiligten der Polenta schon bekannt sind. 🙂 Aber das sind die besten Exemplare der Schulz´schen prähistorischen Goldkinder ja auch…. 🙂 🙂

 

Bei diesem reichlichem Tumult „ausserhalb“ wird´s Zeit, das nächste, schon angekündigte (diesmal ultimativ letzte..) Modellbauprojekt näher ins Auge zu fassen: dazu vergrößert sich nun im recherchierenden Vorfeld ständig die Bildersammlung der damaligen Heckraddampfer des Mississippi; eines der besten/nützlichsten, weil detailreichsten sei hier vorgestellt:

Damit verbleiben wir wie immer mit den besten Grüßen & Wünschen – vor allem für´s bevorstehende Osterfest – als Team von „OUTLAW TODAY“!

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Villarrica, Paraguay
http://www.hotel-paraiso.de
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Trubel. Irre. Aber spannend.

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„Wenn dies auch Tollheit ist, hat´s doch Methode!“ findet sich als Aussage zuerst im „Hamlet“ des großen britischen Dramatikers aus Stratford: die Verrücktheit allerdings gabs mit hoher Wahrscheinlichkeit aber schon vor und wird sich auch noch lange nach Shakespeare in der unmittelbaren Umgebung unseres Planeten festkrallen…

Die neue paraguayische Woche begann schon unmittelbar 5 Minuten nach Sonntag-/Montagmitternacht: im Departement Alto Paraná entnahmen zu diesem frühen Zeitpunkt drei Zeitgenossen mit erkennbar schlechten Absichten aus einer Mautstelle 30 Millionen Guaranies; die vier Angestellten dieser ab da als bargeldlosen Zahlstelle geltenden Strassenstation verblieben für die nächsten Stunden hinter einer verschlossenen Tür: gesucht werden nun Leute, die genannte 30 Millionen mit sich führen – mit diesem engumgrenzten Profil stehen die Chancen für die Ergreifung der Gangster ja schon mal nicht schlecht… 🙂

Von selbigem Montag gibts aber auch erfreulicheres zu vermelden; die seit Samstag im Asuncióner Bezirk Mariano Roque Alonso zum wiederholten Male abgehaltene EXPO erfreut sich guter Besucherzahlen; die landesweit vertriebene Zeitung „ABC Color“ wirbt unter anderem mit diesem Bild von genannter Veranstaltung:
🙂  Mehr Zufriedenheit kann ein Foto fast nicht `rüberbringen…

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Und für Freunde etwas strenger gehaltener Kurven gibts in genau vier Wochen in Encarnación den diesjährigen Schönheitswettbewerb „Miss Paraguay“: die langbeinige Gewinnerin wird anschließend in die Wüste, genauer gesagt nach Las Vegas geschickt um da entweder die Schärpe „Miss Earth“ zu bekommen oder mit einem Stapel Taschentücher zum tränentrocknen vorlieb nehmen zu müssen. .)

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Doch auch hier im Hause geht der Trubel weiter: zum Ende dieser Woche gibts ein zehntägiges Treffen mit einem Kollegen aus lange vergangenen Arbeitstagen; kurz entschlossen wurde dies vor knapp 4 Wochen anberaumt – nach meiner Erinnerung dürfte die letzte Begegnung 13 Jahre her sein: der letzte gemeinsame Schichttag allerdings endete schon im April 1990….

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Trotzdem hat es noch irgendwie funktioniert, endlich das Panzer-IV-Modell in Angriff zu nehmen: noch nicht komplett ausgestaltet, aber dennoch als Basis für ein geplantes (..diesmal kleineres..) Diorama ganz gut verwendbar. 🙂

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Damit verbleiben wir wie immer mit den besten Grüßen & Wünschen als Team von „OUTLAW TODAY“!

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Eine Handvoll glorreicher Halunken

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2 Polizeibeamte wurden bei einem konfusen Zwischenfall im Stadtteil San Blas in Altos getötet. Dieser ereignete sich gegen 18:00 Uhr, als der Polizeioffizier Julio César Páez Duarte aus dem 3. Komissariat in Luque in einem Billigrestaurant (Copetin) alkoholische Getränke verzehrte.

Páez hatte offenbar kein Geld, um seine Rechnung zu zahlen, weshalb es zu einem Streit mit dem Besitzer Celso Arena kam. Arena war empört und stieß den Polizisten gegen die Wand. Der Offizier zog seine Schußwaffe und schoß auf den Barbesitzer. Die Kugel traf Arena in die Magengegend und er wurde ins Krankenhaus gebracht.

Der Polizist floh auf seinem Motorrad, wurde jedoch umgehend von 2 Beamten der Stadt Altos verfolgt und noch in der Stadt Altos gestellt. Dabei feuerte Páez einen weiteren Schuß auf einen der Beamten ab, der tot zu Boden fiel. Das Opfer wurde als Jorge Sotelo identifiziert.

Páez wurde von dem 2. Polizisten überwältigt und in das Komissariat in Altos gebracht. Auf dem Weg dorthin wurde er jedoch von dem Bruder des toten Polizisten Jorge Sotelo gestellt und seinerseits erschossen.

…..was hier klingen mag wie eine abenteuerliche Geschichte aus der Feder des „sächsischen Lügenboldes“ Karl May, ist in den letzten Tagen wirklich passiert. Paraguay kann also auch noch Stoff für bunte Drehbücher liefern…. 88|
Und um Aygül’s XX( XX( geforderter würgender „Mediencharta“ gerecht zu werden, sollte betont werden, daß bei genannten Vorgängen diesmal KEIN Deutscher beteiligt war – und auch weder ein Seldschuke noch ein Osmane…

Erster Beitragsteil mit freundlicher Genehmigung von paraguay-info-blog

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12 Uhr mittags

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…erhöhter Puls bei den Angestellten, eine Kiste Glasscherben und ein lukrativer Arbeitsauftrag für eine hiesige Glaserei sind beinahe alles, was vom heutigen (Donnerstag) bewaffneten Überfall auf einen Supermarkt übrig ist.

Nicht zu vergessen natürlich die Beute, deren Höhe zum gegnwärtigen Zeitpunkt mit etwa 9 Millionen Guaranies angegeben wird.
Genau um die Mittagszeit zur Schließung des Geschäftes drangen trotz davor postiertem Wachmann drei Leute mit Flinten in das Geschäft ein.
Bei der anschließenden Schießerei wurde ein Kunde des Ladens verletzt; er soll sich derzeit in ärztlicher Behandlung befinden. Die Inhaber angrenzender Verkaufsstände konnten so wie üblich die Flucht der Gangster in einem bereitstehenden Fahrzeug erleben.

Leider ist dies KEIN Einzelfall in unserem Städtchen; in letzter Zeit häufen sich Einbrüche und Überfälle, deren Brutalität ständig zunimmt……

Überfall 01Überfall 02

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Meistermovies

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Jedes Jahr bietet unser Universitätsstädtchen Villarrica 🙄 mehrere fest installierte festliche Termine; Blumenkorso, Umzug der Schulen mit angeschlossener Militärparade, Motorsport-Rally’s und natürlich der Karneval ziehen so meist Unmengen von Zuschauern an, die der Stadt vermeintlich nicht zu verachtende Einnahmen bringen.
Nun wird wohl jeder die weltweite Löchrigkeit der Stadtsäckel kennen, die mit gezieltem, nahezu glaubhaftem Gejammer des Kämmerers zur möglichst abgabenfreien Verschleierung der wahren Geldbestände einhergeht..!
Aber gibt er deswegen wohl seinen einträglichen Job auf? U-(

„Der Mensch will getäuscht sein. Das verlangt seine Natur, welche nach Täuschung lechzt und die Wahrheit mehr fürchtet als Feuer und Schwert.“
Vielleicht hat der deutsche Schriftsteller Johannes Scherr damit recht – ist es nicht zufriedenstellender und allgemein üblich, die täglichen Nachrichten mit -die weniger schönen Seiten des Lebens- relativierenden Kompromissen und alternativen Möglichkeiten garniert zu bekommen? :yes:

Denn wer glaubt schon, daß die täglichen Nachrichten, die unseren Kreis Guaíra oder etwa weiter entfernt liegende Orte wie Encarnación oder Conceptión betreffen, echt sind?
😀 Ströme von Filmblut, die täglich zur besten Mittagssendezeit aus dem Bildschirm quellen, und gezeigte Einschüsse in Privathäuser gehen doch stets auf das Konto von gut geschulten FX-Experten – wer soll glauben, daß all dies etwa der Realität entspricht..??!! :yawn:

Die unscharf gezeigten, meist von Kugeln durchlöcherten im Raum liegenden Opfer werden für ihre grandiosen Darstellungen sicher astronomische Gagen kassieren!
Selbst die Presse macht bei diesen Inszenierungen mit und berichtet in spannender und unterhaltsamer Art und Weise über angebliche Vorkommnisse der zurückliegenden Nachtstunden; kein Vergleich also mit langweiligen Familien-Soaps, bei denen Großmutter unbemerkt und ohne Abschiedsworte oder gar ein gültiges Testament vom Nachmittagsschlaf in den endgültigen Schlummer hinüberwechselt. )-o

In immer überzeugenderer Weise werden Schicksale mit beinahe Wells’scher Dichte geschaffen, deren dramatische Stunden täglich ein staunendes und vor allem emotional suggestiv mitfühlendes Publikum nach der „Nachrichtensendung“ zurücklassen…. :p

Untenstehender Link beweist, daß es im Gegensatz dazu in der alten Heimat wieder vor Raubrittern, Gauklern und Hexen nur so wimmelt – nicht allein in Brüssel oder Berlin!
Und da dort sogar der Name des Täters mit „Graf Rudolph zu Kaltenberg“ angegeben wird, braucht er sich scheinbar vor juristischer Verfolgung nicht zu fürchten – ein schlechtes Aushängeschild für die dortige Polizei!
http://www.ritterturnier.de/de/ritterturnier/turnier.html

Nicht von ungefähr wurde daraufhin noch eine sogenannte „Reisewarnung“ für unser Gebiet herausgegeben – alles mit einem Hauch von Hauff’s Spessarträubern zu versehen, gilt schon heute als geniale Erfindung und Meisterleistung der einheimischen Tourismusbranche! :yes:

Deshalb seien heute einige Bilder von mittragenden Zuschauern angefügt – bei denen sich die Stadt für ihren Einsatz recht herzlich bedankt!!

Zuschauer 01Zuschauer 03Zuschauer 07Zuschauer 04Zuschauer 08Zuschauer 05

„Die Satire bessert selten. Darum sei sie nicht bloß lächelnd, sondern bitter, um die Toren, die sie nicht bessern kann, wenigstens zu bestrafen.“
Jean Paul’s Worten scheint nichts hinzuzufügen zu sein…. |-|

Wie immer mit den allerbesten Grüßen – Euer Team von „OUTLAW TODAY“! :wave:

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Wanted or not…..

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„Je mehr es Dinge in der Welt gibt, die man nicht tun darf, desto mehr verarmt das Volk. Je mehr die Gesetze und Befehle prangen, desto mehr gibt es Diebe und Räuber.“ :-/
Kein anderer als der schon oft zitierte chinesische Philosoph Lao-Tse sagte dies vor nun etwa 2500 Jahren ❗ voraus – und er meinte damit sicherlich nicht nur die vor Jahren fälschungssicher eingemeindeten Umverteilungsexperten von den Peloponnes; XX( XX( auch und besonders in Südamerika bestehen Teile der Gesellschaftsordnungen in unserem 21ten Jahrhundert weiterhin aus jahrelang gewachsenen und finanziell bestens gerüsteten, weitverzweigten Verbindungen, denen parallel zu gesetzgebenden Einrichtungen operierend nahezu jedes Mittel recht ist, gestellte Ziele zu erreichen. U-(

Entführer 01

Der Entführungsfall und spätere Mord an der Tochter des ehemaligen Halbjahres-Präsidenten Raul Cubas Grau vor fünf Jahren erregte hierzulande alle Gemüter – ihre Leiche konnte damals nur noch anhand der Zahnbilder identifiziert werden. :**:
Bis heute wurden keine zufriedenstellenden Ergebnisse geliefert, und mit angrenzenden Ländern wird stellenweise wochenlang über die Auslieferung von Beteiligten und Tatverdächtigen verhandelt. Und wieder gegenverhandelt. :##

Der Ex-Bürgermeister von Tacuati im Departement San Pedro, Luis Lindström befand sich 2008 bis zur Zahlung der unbestätigten Summe von 400tausend US-$ vierzig Tage bei seinen Entführern.
Hatte dafür aber am ersten Jahrestag nach seiner Freilassung das zweifelhafte Vergnügen, einen ehemaligen Bischof und Landes-Übervater empfangen zu dürfen….. 😡

Obenstehender Suchaufruf zeigt Personen, die im Verdacht der Mittäterschaft bei genannten Aktionen stehen; allerdings gilt als zweifelhaft, ob je einer davon eines Tages ergriffen werden wird, da sie als Ernährer einiger Familien der Gunst und des Schutzes selbiger sicher sein können….
Und für etwaige Verräter befinden sich im unbewohnten Campo viel frei verfügbare Ruhestättenplätze :zz: – ganz ohne langwierigen Kirchenbucheintrag. 88|

Selbst die Vorgänge um Fidel Zavalas, einen der reichsten Viehzüchter Paraguays im Norden von Conceptión gehören schon wieder der medialen berichterstattenden Vergangenheit an: nach insgesamt 94 Tagen ❗ in der Obhut der Gangster und der Zahlung von über 500tausend US-$ sowie der Verteilung von 5 Tonnen Rindfleisch an Bedürftige gestaltet sich die „Suche“ :DD nach den Verantwortlichen immer mehr zu gegenseitigen Unterlassungs-Vorwürfen der Polizei.
Vielleicht haben auch die Gebete seiner Schönstatt-Familie in vielen Teilen der Welt am meisten zu seiner Rückkehr geführt….! 😮

Somit stellt sich die Frage, ob überhaupt jemand an einer konsequenten Aufklärung und Bestrafung der Kriminellen interessiert ist; eingangs erwähnte weitverzweigte -quer durch alle gesellschaftliche Schichten!- verwandtschaftliche Beziehungen verfügen in Paraguay über ein gutes Gedächtnis und einen langen Arm..! U-(

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In diesem Sinne verbleiben wir auch weiterhin mit den besten Grüßen als Euer Team von „OUTLAW TODAY“! :wave:

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