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Mehr Beschäftigung im Juli!

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Wieder ist´s Juli geworden; gerade erst, so scheint es, trennten uns nur noch wenige Tage von der Auswanderung nach Paraguay und dem geplanten Schritt in die Selbständigkeit: zwei Privatwohnungen waren aufgelöst, der geliebte Spitfire 1500 bei einem Bekannten untergebracht, und der augenscheinlich für längere Zeit letzte Besuch in der -je nach aktuellem politischem Bedarf zum Elbflorenz oder zum abgehängten rröchten Zentrum Dunkeldeutschlands gehörigen- sächsischen Landeshauptstadt stand bevor, um meterlange analoge Filme zu belichten und vor allem von Vielen Abschied zu nehmen.
Kaum zu glauben, daß seither zwölf Jahre vergangen sein sollen…
In jener Zeit gehörten Baukräne scheinbar untrennbar zum Dresdner Stadtbild; längst sind aus den aus der Vogelperspektive gezeigten Fundamenten fertige Gebäude entstanden.

 

Der zum Winterhalbjahr gehörende Juli in Paraguay hält für uns in diesem Jahre fast sommerlich zu nennende Temperaturen bereit, aber statt der ersten Versuchsreihe vom Poolbaden gibts – wieder einmal Bauarbeiten. 😦
Ein weiteres Zimmer wird erst nahezu ab-, dann um-, und dabei wieder aufgebaut.
Nach längerem Ideenwälzen wurde nun Anfang dieser Woche der Startschuß gegeben; bisher alles ohne Baukräne – Arbeitskraft ist in unsrer neuen Wahlheimat immer noch kostengünstig. 🙂

Und beim beginnenden kaputtschlagen läßt sich ja erfahrungsgemäß nicht viel falsch machen; im Gegensatz zur Hamburger Maas-arbeit fand bei uns bisher alles ohne Feuer statt. 🙂
Doch hier einige Bilder der paraguayischen Baustelle:

               

Geplant bzw. versprochen sind zwei Wochen; gehen wir realistischer ran, werden´s wohl vier werden: Zeit spielt in unserm Binnenländle eine eher untergeordnete Rolle. Fest steht, daß die nächsten Tage/Wochen ein abwechslungsreiches Bild quer durch jede Menge hiesige Baugewerke bieten werden…

Auf der Steamerwerft siehts am Tag 42 so aus: langsam und von zaaaahlreichen Messungen begleitet erhält der untere Aufbau die Beplankung: zaghaft entsteht ein ungefähres Bild, wohin die Vorstellung gegangen ist bei der Planung.
Und weiterhin, quasi zwischendurch als Lockerungsübung, werden die restlichen Fenster/Türen von den metallischen Spritzgußscheiben befreit. …könnte also noch einige Zeit dauern, das Ganze…

  

Damit verbleiben wir wie immer mit den besten Grüßen & Wünschen als Team von „OUTLAW TODAY“!

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Villarrica, Paraguay
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1998/1929/2017

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„Wenn ich schon mal zu früh sterben sollte, dann wie James Dean – auf einer Kreuzung, im Porsche. Zack. Aus.“ Okay….: mit der Kreuzung sollte er tatsächlich vorausschauend recht behalten; bei der Automarke allerdings hat´s dann wieder gehapert: ein elender Mitsubishi Pajero sollte Falco „rüber“ tragen – ganze 19 Jahre nun her, daß Österreichs Musikwunder der 80er nicht mehr unter uns weilt..
Auf diese radikale, unwiderrufliche Art und Weise mußte der weiße Rapper jedenfalls die angepriesene dunkelarabische Zukunft des deutschen Sprachraumes nicht mehr miterleben…

Aber was bedeuten neuzeitliche kompressorangeschobene Porsche, ganz zu schweigen von japanischen Vierrädrern gegen die Urahnen der menschlichen Motorisierung..? 🙂
Eines dieser betagten Vehikel traf am vergangenen Samstagabend bei uns ein und wurde eher unauffällig neben schon anderen stehenden Wagen geparkt – aber dem scharfen Beobachterauge entgeht ein „hochbeiniges“, durch Speichen gehaltenes Bootsheck natürlich nicht..! 🙂

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Die freundlich-brennendinteressierte Frage nach dem Herstellungsjahr des blauen dachlosen Traumes wurde mit einer spontanen Einladung zu einer Probefahrt beantwortet: SO kultig und geräuschvoll kann sich nur die (Mit-)fahrt in einem Ford A Speedster von 1929 Samstagabends halb 11 anfühlen. 🙂 🙂 🙂

Nach Angaben des Besitzers, die Bestätigung, allerdings ebenso vorwurfsvolle Blicke (..?????!!)  bei der Ehefrau hervorriefen, gingen bei der Restaurierung der dreiganggetriebenen Karre einige Jahre ins Land; besser in „Schuß“ als die meisten Fahrzeuge, die am täglichen Strassenverkehr teilnehmen, nahm sich der Fahrer sogar die Freiheit, in für Paraguay eher untypischer Art das Augenmerk sogar auf die – Bremsen zu richten: für selbige einst verwendeter Seilzugmechanismus wurde (leider..) ersetzt, um bei der Benutzung des Wagens keine haltlosen bösen Überraschungen zu erleben..

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Prädikat: gut gemachtes, aber unverkäufliches Einzelstück. **heul*** 🙂
Danke für die Probefahrt und allzeit gute Fahrt!!!

……….

Nicht annähernd halb so alt und schon am Ende der Wertgehaltsskala sich befindende, hochkant gestellte Fahrzeuge dienen derzeit „drüben“ in der sächsischen Landeshauptstadt einem Racheexperiment für die verpatzten Feierlichkeiten vom vergangenen 3. Oktober: ein offensichtlich schwerst geistesgestörter Oberbürgermeister versucht (!) dabei das Gedenken an die zigtausenden Toten des durch die damaligen Alliierten erzeugten Dresdner Feuersturmes von 1945 zu zerstören: unfassbar, welche Vorgehensweise das dortige politische diktatorische System bei der geplanten Errichtung des 4., dann islamischen Reiches mittlerweile eingeschlagen hat
Ihr irrt Euch – Dresden hält stand!! 🙂

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Vielleicht zieht Blond ja doch besser…

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„Die Männer beteuern immer, sie lieben die innere Schönheit der Frau – komischerweise gucken sie aber ganz woanders hin..“.
Könnte sich um Fake-New´s handeln; zumindest ist der Wahrheitsgehalt dieser Aussage des „Blauen Engels“ Marlene Dietrich bisher weder vom Correctiv-kollektiv nach allen Seiten hin untersucht worden und auch durch das Zentralkomitee der neusozialistischen Einheitspartei fand bisher keine Freigabe dieser These an den nichtarabischsprechenden Teil der schon zu lange da Wohnraum blockierenden deutschen Ureinwohnerschaft statt: neujuristisch reichlich „dünnes Eis“ also – dennoch wollten wir nur ungern auf eingangs erwähntes Zitat verzichten… 🙂

Der sich nun schnell seinem Ende nähernde Januar wird markiert in jedem Jahre durch nächtens vorgenommene Trommelwirbel der hiesigen Musikgarden, vorgenommen zur Übung, um an beiden bevorstehenden Karnevalswochenenden brillieren zu können – und damit einhergehend die innerstädtische Wahl zur Miss Karneval Villarrica´s.
Selbige Wahl fand am vergangenen Wochenende statt – und eine der Kandidatinnen weilte nur Stunden vor ihrem Sieg in Begleitung des amtierenden Bürgermeisters bei uns:

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DAMIT ist die Wiederwahl bestimmt etwas leichter. Und die Nicht-wiederwahl ebenso. 🙂
Okay – die Pointe ist damit raus: aber warum hier nicht die anderen Beinahe-Miss` vorstellen..??!

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Wie immer gab´s reichlich Publikumsandrang bei der stundenlangen Auswahl zu einer der bedeutendsten Personen des ersten Halbjahres; die Freude der gekrönten Siegerin läßt sich wohl deutlich ablesen. Der Vollständigkeit halber sei erwähnt, daß auch in diesem Jahre vorsichtshalber medizinisches Personal anwesend war – teils, um Ohnmachtsanfällen bei den absichtlich in die Länge gezogenen Namensnennungen zu bekämpfen und teils filmreif gespielte Herzattacken der Verliererinnen zu behandeln. 🙂

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Aber nicht nur im Wahlstudio wurde bis zur Erschöpfung an der zukünftigen Miss gewählt, sodern auch im Videostudio schlug man sich die Nächte um die Ohren: deshalb nun an dieser Stelle das Endergebnis des im vorigen Beitrages vorgestellten Making of`s dessen Innenaufnahmen, wie schon im letzten Beitrag beschrieben, bei uns abgedreht wurden….:

Damit verbleiben wir wie immer mit den besten Grüßen & Wünschen als Team von „OUTLAW TODAY“!

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Figuren, aus dem Leben gegriffen….

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„Im deutschen Fernsehen gibt es nur noch kaputte Familien.
Außer den Simpsons gibt es keine normale Familie mehr im TV.“
Trifft man die Entscheidung, dem Augsteiner nannyjournalistischen Erziehungsblatt für die ganze Familie „Spiegel“ einmal zu glauben, wird man informiert, daß obenstehendes Zitat vor einem Jahrzehnt von Parteifreund Stoiber formuliert wurde; weitere zehn Jahre zuvor erhielt selbiger übrigens -unter anderem- den Karl-Valentin-Orden.  🙂
Frage sich jetzt keiner, WIESO es denn von den genannten kaputten Familien nur so wimmelt…. 🙂 🙂 Geschweige denn, sich Gedanken (..etwa eigene..?) über die Zukunft zu machen..

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Seit nun 27 Jahren geistern die wohl in allen Teilen der Welt bekannten gelben, scheinbar einfach gezeichneten Haupt-samt Nebenfiguren über die immer größer & flacher und deshalb privat immer wichtiger werdenden Bildschirme; die in den 90ern Geborenen könnten so mit dem Eindruck groß werden, daß es ein trickfilmisches Davor nicht gab: weit gefehlt!
Specht Woodpecker beispielsweise erschien in diesen Tagen vor nun 76 Jahren zum ersten Male; damals wahrscheinlich in zunehmendem Maße auf der provisorischen Feld-Kinoleinwand der -gegnerischen- Frontsoldaten….

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Bei diesem Stichwort fällt die Parallele zu den aktuellen messerbewaffneten, trotz Traumatisierung meist guter Laune seienden „Soldaten“, die laut Schädling Göring-Eckardt „..mehr wert als Gold“ sein sollen, nicht schwer…

Doch zurück zu Stoiber´s normaler Familie mit stillstehenden Alterungsveränderungen: klar, daß auch das hiesige TV deren alltäglichen Wahnsinn zeigt, und so wundert es kaum, daß immer mehr Motive dieser Serie zur privaten Aussenwerbung im Stadtbild verwendet werden. Vor über sechs Jahren hatten auch wir uns entschlossen, Vater Homer ein Wegweiserschild für den „kleinsten Raum des Hauses“ in die Hand zu drücken; nach Restaurierung selbigen Bildes in diesem Jahre erfolgt in diesen Minuten eine zeichnerische Erweiterung- vorgenommen per Hand von einem einheimischen Maler, der wirkliches Talent zu haben scheint.
Mittels Pinsel und teils Airbrush erscheint nun auch Moe Szyslak – passend zu dessen Geburtstag am 24. November, wie eine Fan-seite verrät. Und Bart´s Hund Knecht Ruprecht fletscht ab heute am rückseitig gelegenen Regenquartier der hauseigenen Wuffie´s seine Zähne…

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Und zum heutigen Schluß wie beim letzten Male angekündigt ein diesmal NICHT durch gewisse Redaktionsmitarbeiter verkleinertes Bild der illustren Kundschaft: Nein, diesmal gibts das wieder GROSS: diesmal handelt es sich um die Marly Figueredo vom Fernsehsender Telefuturo, die bei uns in der letzten Woche zu Gast war. Vielen Dank für den Besuch! 🙂

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Frieden, Ehe, Krieg….

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„Der Ring macht Ehen, und Ringe sind´s, die Ketten machen.“ 🙂

…möge man die alten deutschen Dichter verachten, schmähen oder -im Falle der heranwachsenden Generation- noch nie von ihnen gehört haben: irgendwas wahres MUSS in ihren Werken doch enthalten sein, daß Städte deren Denkmäler (bisher..) soo lange unter- und behalten….

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Bis zum heutigen Tage haben die zwei hauptsächlichen Menschengeschlechter noch keinen gemeinsamen Konsens bei der Bewertung vom Thema Ehe gefunden (weiterhin ist also Vorsicht angesagt..!); Befürworter und Konstrukteure gleichgeschlechtlicher Wickeltische im Vorraum geschlechtsneutraler Kaufhaustoiletten waren da schneller.

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Und trotzdem unternehmen meist junge Leute auch im Jahre 2016 -trotz skeptischer Belehrungen- weiterhin den Versuch, nach staatlicher und kirchlicher Segnung einen sogenannten „Bund fürs Leben“ zu schmieden: Eltern und Freunde und oft auch Leute, die man vorher nie im Leben gesehen hatte, beteiligen sich dann an den entsprechenden Feierlichkeiten und sind auch sonst an diesem Tage meist stundenlang zu Tränen gerührt; „..es war soo schöön..!“

Nach angemessener Zeit teilt sich erfahrungsgemäß schnell das früher zahlreiche Lager der einstigen Freunde und Bekannten, um im Streitfalle am Trennungsspaße teilzuhaben. Daß schon am Beginn der Ehe die Zeit nicht mit unnötigem Messerwetzen „für später..“ vergeudet werden muß, sondern man sich analog zu unserem 21ten Jahrhundert im Streitfalle auf die Zuverlässigkeit technisch ausgereifter Feuerwaffen verlassen wird – diesen Einblick gewannen wir hier vor Ort in den letzten Tagen bei einem spontan vereinbartem Treffen eines frischgebackenen Ehepaares – beide eben waschechte Kinder der heutigen Zeit: viel Freude mit den dabei entstandenen Bildern!

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Dies 3 der Fotos vom Profi:

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Erwähnt sei vielleicht noch, daß selbst der paraguayische Fotograf der beiden neuvermählten Kampfhähne anfangs verwundert war über die ehelichen Utensilien, später aber mit Hinweisen, geeignete Munitionsbeschaffung betreffend, behilflich sein konnte.. 🙂

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Mit einem Denkmal beginnend, soll auch der heutige Schluß einem Denkmal gewidmet sein – der Dresdner Frauenkirche: erst unlängst enthüllte Grünen-Göring-Eckardt, wer wirklich für die Zerstörung der „Steinernen Glocke“ vor 71 Jahren verantwortlich war:

Bei soviel Sachverstand oder besser Geschichtsfälschung fehlen einem an diesem Jahrestage die Worte….

Wie immer mit vielen Grüßen & Wünschen – das Team von „OUTLAW TODAY“!

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Finale & neuer Anfang

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„Endstation!“
Dieses Wort hört Charles Bronson an dieser Stelle im Westernklassiker „Spiel mir das Lied vom Tod“; selbiges Wort dient mir als Einleitung zum letzten Eintrag beim einstigen Anbieter blog.de … :`(

So hat man sich also nun entschieden, in den nächsten Tagen das Licht im Berliner Theater (gemeint ist leider noch nicht das dortige Polit-Theater..) zu löschen; der hauptstädtische blog Punkt DE schmeißt alle raus oder andersrum – da wird der Stecker gezogen.

Nach nun immerhin acht Jahren und vier Monaten Teilnahme an diesem bunten Circus triffts damit auch uns: anfänglich eher mehr oder weniger elegant hineingetreten in diese virtuelle Kritzelei-Welt sprang bei mir der Funke denn doch recht schnell über, ist damit doch die Mööhchlichgeed in die Hand gegeben, außer wörtlichen und bilderbunten Info’s über unsere neue Heimat Paraguay weitaus mehr an den Mann und die Frau von außerhalb zu bringen.. :yes:

Deshalb nun an dieser Stelle ein Dankeschön an alle Leser, Abonnenten und Kommentatoren, die uns in diesem Lebensabschnitt in Paraguay begleiteten und die aus den Beiträgen Informationen ziehen konnten; sich vielleicht oft an politischen Seitenhieben, die alte Heimat betreffend, Andeutungen oder Karikaturen erfreuten, wohl auch störten, zu selbigen vielleicht auch manchmal (..heimlich..?) applaudierten – oder diese textlichen Anmerkungen zwischen den Zeilen nur selten fanden und/oder einfach ignorierten:
Jede Menge Spaß bereitet diese Mixtur aus Zitaten und Jahrestagen und aktuellen Bezügen in jedem Fall schon beim schreiben!

=> In letzter Zeit teilt uns eine junge Frau :wave: oft unmittelbar nach dem Erscheinen des neuen Beitrages mit, daß der Redaktion schooon wieder einige nichtaktuelle Bilder bei der Fotoauswahl ‚reingerutscht sind: …wird sich wohl auch in Zukunft nicht ganz vermeiden lassen, fürchten die redaktionellen Mitarbeiter.. B) :>>

Ein Dank auch an alle, die trotz monatelanger Modellbaubeschreibungen „dabei“ blieben; Danke auf der anderen Seite ebenso für die zuverlässige norddeutsche Hilfe besonders beim letzten Occre-Modell! Und ebenso gehen viele herzliche Grüße nach „Willy-ans-Fenster“-Erfurt; bestimmt gibts auch in nächster Zeit wieder bilderliefernde Reisen nach Porzellan-City..! :p :p :wave:

„Alles, was einen Anfang hat, hat auch ein Ende – und meistens hat das, was ein Ende hat, auch eine Fortsetzung.“ ❗ :p

Und diese Fortsetzung findet nun ab sofort hier bei wordpress statt!

Wir hoffen, auch an diesem neuen Ort zahlreiche Leserschaft gewinnen zu können..! :p

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So kurz vorm Ende bleibt dennoch Zeit, am 6. December „Theo“ Westernhagen zum 67ten Geburtstag zu gratulieren – und an den 19ten Jahrestag der Vereinigung von Rahmen und Brooklandsgreener Spiti-Karosse in Koblenz zu erinnern:

Damit verbleiben wir an dieser Stelle wie immer mit den besten Grüßen & Wünschen als Team von „OUTLAW TODAY“! :wave:

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Vier Mann & eine Stimme

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Der vorgeschalteten deutschsprachigen Fan-Seite ist es wichtig genug, zu erwähnen, daß ER (angeblich…) bevorzugt Karamellvollkornkekse als Nachspeise oder Ablenkung zu sich nimmt; unglaublich, daß jemand mit der Eigenschaft eines angepaßten Büroteilzeitmitarbeiters Säle voller kreischender Mädels zum kochen bringt…
Die Rede ist dabei vom gerade 35 Jahre alt gewordenen Tom Chaplin, dem Sänger der britischen Band Keane. :.

Glücklicherweise findet auch hierzulande immer mehr ausländische Musik den Weg zum Ohr des Zeitgenossen; wimmernde Harfen und monotoner Reggaetondunst etablieren sich scheinbar konsequent für patriotische Musikspezialisten und alternative Indie-freunde in „harten“ Radiostationen mit wahrscheinlich festgestelltem Skalenzeiger… 🙄

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Erfreulich also, daß sich immer mehr jüngere Leute mit „von draussen“ einströmender Mukke befassen – und als Bandmitglieder deren Titel kopieren und so dies alles einem breiteren Publikum nahebringen: so geschehen am gestrigen Freitag in unserem Hause.

=> Aber vorherige Band-eigene Werbung für dieses Vorhaben? – Nö, Fehlanzeige. B)
Unglaublich; die komplette Mobilmachung geschah intern innerhalb zweier Tage über mündliche Propaganda bzw. Fakebook.
Und was noch seltsamer anmutet: die Band verfügt bisher über keinerlei Namen.
Keine Werbung, kein Bandname: was steckt wirklich dahinter..? U-( :??:

Dabei galt anfangs als unsicher, ob das Konzert wegen des gemeldeten Regens überhaupt stattfinden würde – Danke an dieser Stelle an Petrus, daß Du nen Tag gewartet hast mit der himmlischen Nässe.. :yes: :))

Doch zehn nach 7 am Freitag abend rollten die 4 Musiker samt weiblicher Ausgabe :p :p von Tom Chaplin an; nach dem Instrumentenaufbau gab’s für eingefleischte Fans ein zweistündiges Making-of: kurze Pause, und dann relativ früh am Abend, viertel nach 10 ging’s los.

Schon vorher waren fast alle Sitzgelegenheiten vergeben – => selbst der Stuhl des Schreibers dieser Zeilen wurde kurzerhand requiriert…. >:-[

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Das tote MTV nannte einst sowas Unplugged -spartanische Ausrüstung der Kapelle- aber klasse einzigartige, rund einstündige Wirkung: ganz abgesehen von der Stimme der Sängerin, :p :p die mit unmerklichem Akzent die englischen Keane-Texte rüberbrachte – alle Achtung! :yes:

An dieser Stelle nochmals herzlichen Dank an die Veranstalterin!! :yes:

Damit verbleiben wir wie immer mit den besten Grüßen und Wünschen als Team von „OUTLAW TODAY“ – nun wieder sechs ❗ Stunden und unheimliche Weiten von der alten Heimat entfernt. :wave:

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Konzert 02
Konzert 03
Konzert 04
Konzert 05
Konzert 08
Konzert 09
Konzert 11
Konzert 14
Konzert 15
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Konzert 22
Konzert 23
Konzert 24
Konzert 26

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Aztekenerbe mit Sollbruchstellen

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„Der Riegel, den wir beim Essen vorschieben, sollte NICHT aus Schokolade sein.“ 😥
Leicht nachvollziehbar, daß der „Erfinder“ dieses Ausspruches unerkannt bleiben wollte und -bislang- auch geblieben ist; leider besteht die Gefahr, daß NSA-Mitarbeiter IM „Erika“ Kasner-merggel XX( (jetzt bitte Alle erschrocken sein) auch hier längst die Erlaubnis für Nachforschungen und Überprüfungen elektronischer Art erteilt hat: die Welt darf gespannt sein, wer in nächster Zeit in hiesigen Breitengraden noch um Asyl bitten wird… 🙄

Auch ohne Freihandelsgesetz, >:-[ dessen unglaubliche Resultate für’s Wahlvolk in Form von Hipster-T-Shirts, billigerem Schnell-Essen und coolen Sonnenbrillen angekündigt werden, erreichte uns am vergangenen Wochenende eine Ladung Schokolade „von drüben“.
Als Erklärung für die jüngeren Leser, die vergangene Jahre nur aus von Guido Knopp XX( :## redigierten Schulbüchern kennen (dürfen): damit ist kein einst in Jahren des „Schutzwalles“ heiss ersehntes „West-„paket gemeint, sondern soll der Aussage dienen, daß hierzulande übliche, landeseigene Schokolade…ähm…genug (unter ständiger Beachtung der Hemdgröße) konsumiert wurde. U-( 😉

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Leider keine Erzeugnisse der vorbildlich -besonders in ärmeren Ländern- agierenden Nestle-Schweizer, :## XX( die dafür sorgen, daß Kinder Arbeitsstellen bekommen und ihre Zeit nicht etwa in Schulen vertrödeln müssen, aber man(n) freut sich in jedem Fall riesig :yes: :p 😀 über lang vermisste (wirklich) unterschiedliche Geschmacksrichtungen!!

Bleibt zu hoffen, daß dies nicht der einstige Ko-Schloßstrassen-Zahnarzt mitbekommt…. U-( :wave:
=> Apropos Zähne: auch ganz ohne das erwähnte Kakaofrucht-Erzeugnis hat es den Anschein, als würde sich ein schwarzer vierbeiniger Mitbewohner in etwas aus E.A. Poe’s B) Phantasiewelten verwandeln – oder „nur“ demnächst eines vorderen Zahnes verlustig gehen – der Fall bleibt unter Beobachtung… U-( 8|

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Und zum 73ten Jahrestag (10. Juli) des Beginns der Kanalkämpfe um Engeland nun noch Bilder der (auch damals beteiligten) HE 111-Papierschnippelei:

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Damit verbleiben wir wie immer mit den besten Grüßen und Wünschen als Team von „OUTLAW TODAY“! :wave:

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