Altes Feuer/neues Feuer

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„Wenn es brennt, genügt es nicht nur, den Feuerwehrschlauch zu bezahlen. Es muß eben auch gelöscht werden.“
Ob es sich bei dieser Aussage vielleicht um Punkt II, zu finden auf Seite 3 im Handbuch für angehende Feuerwehrmitarbeiter handelt oder um durch kundige/eher willige Journalistenhand aus dem Zusammenhang gerissene und dadurch gefährlich sein sollende Äußerungen des Chefs einer das bestehende deutsche Einparteiensystem bekämpfenden Neupartei geht, klärt ein Blick in die „Bunte Zitatenfibel“: da findet der interessierte, staunende Zeitgenosse als Verursacher dieser Aussage nicht rröchte Brandstifter, sondern wird informiert, daß zuerst der frühere fdp-Chef Kinkel also sprach. 🙂
Weiterführender Willen, näheres aus dem Leben des derzeit 81jährigen zu erfahren, verrät, daß selbiger bis auf den heutigen Tag Mitgliedschaft bei seiner ehemaligen Tübinger Studentenverbindung pflegt; welche Aktivitäten -trotz aktuellem auferlegten/verordneten journalistischem Schweigen- zum gestrigen 200ten Jahrestag des studentischen Wartburgfestes durchgeführt wurden und ob Herr Kinkel in Thüringen daran teilnahm, bleibt weiterhin ungeklärt…

Kräftig gelöscht -und das mit mehreren Schläuchen- wurde vergangenen Sonntag ein Flammenmeer auch in Paraguay: am Rand des Zenturms Asuncións stand ein Gebäude eines riesigen Lebensmittelmarktes namens Abasto in Brand: immer öfter wird derzeit ein elektrischer Kurzschluß als Verursacher genannt; beim hierzulande üblichen Verlegeschema dürfte sich dies im Rahmen des möglichen befinden… 🙂

Um die 350 Händler sollen von diesem Großfeuer betroffen sein; ihre in dem Gebäude gelagerte Ware wird wahrscheinlich nur von den versprechenden und zusichernden Worten des Asuncióner OB´s ersetzt werden – in den meisten Fällen wurde in diesen heissen Stunden ihre Lebensgrundlage zerstört.
Um dies soweit es geht zu verhindern, versuchten viele der Händler, zumindest einen Teil der Ware aus den Flammen zu retten- zum Leidwesen der eingesetzten Feuerwehrleute mußten selbige bei ihrer Arbeit nicht nur auf die durch die Hitze einsturzgefährdeten Gebäudeteile achten, sondern ebenso auf die hin und her wechselnden Verkäufer.
Dennoch dauerte es mehrere Stunden, bis die Glut unter Kontrolle war: das benötigte Wasser lieferten nicht nur zu wenige Hydranten, sondern auch herbeigerufene Tankwagen der im vorigen Beitrag beschriebenen Essap-Wassergesellschaft.

Glücklicherweise gab es keine Menschenleben zu beklagen; sogar die geschweiften Gegner der Mäusearmee wurde durch die Kamerrraden der Feuerwehr und teils durch schnellentschlossene HelferInnen als rettenswert eingestuft und vorm Feuertod bewahrt – sollen doch lieber die Kartoffeln schmoren…. 🙂

Über die tatsächlichen Vorgänge und helfenden Folgekosten wird wohl im Parlament einige Tage Zeit verbracht werden, bevor sich die Abgeordneten gähnend den nächsten Themen zuwenden…

       

Der 140te Tag auf der Steamerwerft wurde mit dem Anbringen der seitlichen Verspanndrähte Bug/Heck samt Spanneinrichtungen und der Bearbeitung der 8 Bootsdavitblöcke verbracht; für Bilder war heut leider der Akku der Kamera zu leer…sorry…

Nachgereicht sei an dieser Stelle aber ein Bild mit vielen Grüßen & einem Dank vom 4. Oktober für den vorigen schweizerischen Besitzer der Saeco Incanto: 🙂

Damit verbleiben wir wie immer mit den besten Grüßen & Wünschen als Team von „OUTLAW TODAY“!

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Blau für Wasser

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„Wenn nicht ein Wunder geschieht, geht das deutsche Volk zugrunde.“
Diese Aussage traf der einstige Kölner Oberbürgermeister Adenauer am Kriegsende; mehr als sieben Jahrzehnte später gehört das mehr oder weniger öffentlich formulierte Bedauern des dennoch eingetretenen Wunders zur Staatsräson; Adenauers Rücktritt (!) -wenngleich auch „nur“ aus Altersgründen- vor nun 54 Jahren sollte auf lange Zeit keine Nachahmer im selben Amte mehr finden: selbst ein Mißtrauensantrag gegen die Schlepperkönigin würde 2017 ausgesessen…. 😦
Und kein weiterer Gedanke – Marcus Iunius Brutus weilt seit über zwei Jahrtausenden nicht mehr unter uns…. 🙂

Denjenigen, die der Meinung sind, es gehe „drüben“ nicht weiter `runter, sei dieser Beitrag gewidmet: tiefer abwärts geht immer – wenn auch in anderem Zusammenhang und auf dem südamerikanischen Kontinent.
Da nämlich dämmerte es allen betroffenen Anwohnern, daß mit den abgelegten blauen Rohren nun die Essap-buddelei vor der eigenen Hausthüre angekommen ist.
(Essap = städtische Wasserversorger hier in Villarrica, Anm. der Redaktion…)


Doch die besorgten Blicke über den Gartenzaun waren unbegründet; in der näheren Umgebung geht kein Rohr quer übers Grundstück… Selbiger, auf der Strecke zwischen Coronel Oviedo und Villarrica gelegener Wasserversorger hatte in vergangenen Jahren bei den jährlichen Hochwassern oft wiederholte eigene Probleme mit den Wassermassen; hier zeichnerisch angedeutet…. 🙂

   

Dies bedeutete dann meist tagelange Einstellung der Wasserversorgung der angeschlossenen Stadtteilnehmer – zumindest solange, bis sich das „eigene“ Hochwasser verzogen hatte.
Selbige, in Krisenzeiten dann Unterversorgten, nahmen/nehmen seit Jahr & Tag eine Stop-& go-Wasserversorgung mit einer Tag-/Nachtzuteilung in Kauf; ein generelles Ausbleiben des kostbaren Nass` ließ berechtigterweise den Unmut steigen, der selbst durch dann recht freizügige, aber dafür kostenlose Chlorzugabe schwer besänftigt werden konnte…. 🙂

Nach einer durchgehenden Modernisierung des technischen Hauptgebäudes sowie hochwasserfester Umgestaltung des Firmengeländes in den letzten beiden Jahren setzte nun also besagte Essap einen kilometerlangen Verlegungsmechanismus in Gang, der das oft als zu alt bezeichnete und obendrein längst unzureichende Versorgungsnetz auf den diesjährigen Stand bringen soll. Und vorab eingestreute Gerüchte sollten sich bestätigen; im Macholand Paraguay wurde auch bei diesem größeren Vorhaben acht gegeben, eine Frauenquote einzuhalten – und nicht etwa, um für die Bauleute zu kochen, sondern ihre Aufgabe bestand darin, Probebohrungen im Boden vorzunehmen: doch da erst in diesen Tagen und vor allem an anderer Stelle Stromkabel im paragayischen Boden verlegt werden, dürfte es sich bei dieser weiblichen Beschäftigung um gefahrlose Dinge handeln…. immerhin…Frauenquote. 🙂

Doch hier nun eine Auswahl an aktuellen Bildern der Rohrverlegung:

     
 

Der Sage zufolge -und jedes Land mit alter Kultur besitzt diese Geschichten…- verbergen sich auch in Paraguay noch vergrabene Schätze rechts und links der alten Verbindungsstraßen; vielleicht ist hier einer der Gründe zu suchen, warum sich die an besagter Rohrtrasse beschäftigten Arbeiter beim buddeln gegenseitig nicht aus den Augen ließen – werden sie doch diese Schatzgeschichten kennen…
Doch leider wurde am gestrigen Donnerstag nichts aufsehenerregendes Verkaufbares….

……zumindest kein Gold gefunden – dies könnte bewirken, daß alle größtes Interesse am weitergrabenden Vorandringen und weiteren Beobachten zeigen… 🙂

Am 133ten Tag auf der Steamerwerft läßt sich dagegen folgendes beobachten: nach der Entscheidung, ein drei- statt vierteiliges Schaufelrad zu gestalten, wurde selbiges zusammengesetzt und mit der anhand historischer Fotos erdachten/umgebauten Haltekonstruktion eingesetzt. Damit dürfte der Startschuss gefallen sein für die drahtige Verspannkonstruktion Bug/Heck.
Für den handläufigen Bootsdeckabschluß fehlen derzeit noch die 6 mm-Stützsäulen; selbigen steht noch eine Flugreise bevor – ihnen ebenso wie den beiden dünneren vertikalen Überdrückauslässen am Heck. 🙂

 

Damit verbleiben wir wie immer mit den besten Grüßen & Wünschen als Team von „OUTLAW TODAY“!

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Körper, Beine, Schuhe

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„Man kann in Mohammed den größten Feind sehen, den die menschliche Vernunft je hatte.“ 🙂
Den Philosophen Denis Diderot per -dann nur als lächerlich zu bewertender- Anzeige wegen Volksverhetzung zu belangen, würde an dessen französischer Staatsbürgerschaft scheitern – und an dessen 304ten Geburtstag, den jener weise Mann in diesen Tagen begehen würde; bevor aktuelle deutsche Geisteswissenschaftler in einer sich offensichtlich darbietenden Situation sprachlich „nachziehen“, werden wohl noch einmal so viele Jahre ins -dann islamisch verwaltete- Land gehen: und zumindest sitzt ja glücklicherweise EIN Deniz weiterhin, hoffentlich endlos ein. 🙂

…doch wie versprochen, soll an dieser Stelle ein kurzer Überblick über die im vorangehenden Beitrag erwähnte, abendfüllende Suche nach der Muse für´s Festival de la Raza gegeben werden – nach einem stundenlangem Prozedere kristallisierte sich endlich die nächtliche Gewinnerin heraus.
Zuvor war für das teilnehmende Publikum ein musikalischer und choreographieertragender Marathon erforderlich. Und wer hätte geahnt – vorangig wurden Harfenklänge ins gewimmergewohnte Publikum geschickt. 🙂
In immerhin drei Anläufen/Aufzügen gab´s in traditionelle Ao-Poi-Klamotten verpackte Hochabsatzbeschau der um den Platz der Gewinnerin streitenden jungen Frauen.
Und die Meßlatte lag hoch, bestand doch die entscheidende Jury unter anderm aus „Miss Universo Paraguay 2016“ und „Miss Paraguay 2016″…. 🙂 Und diesen lag ja der eigene Erfahrungsbericht vor, wie man stolperfrei unzählige Treppenstufen hoch, runter, rüber und quer steigt, ohne allzusehr das Schrittgebaren eines Storches zu imitieren bzw. auch am Ende der Stufen noch alle Zehen in der bei Geburt mitgelieferten Reihenfolge zu besitzen. 🙂

            
Erwartungsgemäß fühlten die anwesenden Zuschauerfrauen eine gewisse Sympathie mit der anwesenden „Miss“ und zeigten sich spontan in mehr oder weniger gleicher Weise „aufgebretzelt“- man oder besser Frau kann ja nie wissen, wieviel Talentscout´s unterwegs sind… 🙂

Ein Fest und Hoch-zeit also für die Kamera des Schnurlostelefons; längst sind auch in Paraguay Selbstporträts beliebtes Mittel, um den Speicherchip mit Bildern zu füllen, die Frau nie mehr ansieht weil das aktuelle „Wo“ schon am nächsten Tag vom „mehr“ drastisch überlagert wird…

Zurück zur Veranstaltung: die Spannung wuchs bei den verbliebenen Zuschauern; in Anbetracht der vorrückenden nächtlichen Stunde wurde das Auswahlverfahren endlich gestrafft und ein Name vorgelegt – noch einmal mußte das Telefon gezückt werden für die Aufnahmen mit der strahlenden jungen Frau: Gratulation also für den Titel Muse. 🙂

    

Die tägliche Veranstaltung auf der Steamerwerft sieht am 126ten Tag folgendermaßen aus: die Geländeranlage beidseitig des Passagierdecks ist komplett: derzeit wird das Rohrsystem der Dachabwasserleitung installiert. 🙂
Dem dürfte sich die Stülzbalkenkonstruktion/Passagierdeck auf dem unteren Deck anschließen, bevor die bereits farblich veränderten mitgelieferten Ringe des Schaufelrades in die Hand genommen werden, um nach dem Zusammenbau desselben die Haltevorrichtung zusammenzusetzen.

 

Damit verbleiben wir wie immer mit den besten Grüßen & Wünschen als Team von „OUTLAW TODAY“!

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….man(n) muß Muse dazu haben.

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„Wer eine gute, verständige und schöne Frau sucht, sucht nicht eine, sondern drei.“
Dieses, in der Literaturecke sehr bekannte und dem Schriftsteller Oscar Wilde zugeschriebene Zitat wirft bei näherer Betrachtung Fragen auf mehreren Ebenen auf; nicht gerechnet die Tatsache, daß vor nicht einmal einer Woche in deutschen Landen eines der genannten, angeblich nicht existenten dreifaltigen Wesen DOCH gefunden wurde – Zeitungen rund um die Welt berichteten davon: doch lassen wir uns an dieser Stelle nicht auf eine weitere, -im Übrigen fruchtlose- Diskussion über Breshnew-Merggel ein, sondern gratulieren wir lieber einer jungen Frau, nämlich Dita von Teese zum 45ten! Und schon wurde Oscar´s Aussage zum 2ten Male widerlegt…. 🙂

Und nun – kein harter thematischer Schnitt, sondern einfach ein kräftiges bundesdeutsches „Weiter so!“: wie es sich für´s Macholand Paraguay geziemt, steht vor dem alljährlichen, unter einem kulturellen Oktoberstern stehenden „Festival de la Raza“ Villarrica´s noch die Wahl der ent- oder besser ansprechenden Muse an.
Doch wer von der geneigten Leserschaft nun denkt, daß es sich um die Goethe-Muse Charlotte von Stein handeln könnte, der irrt – es geht viiieel lebendiger: für interessierte Zeitgenossen, die gern an dieser öffentlich ablaufenden Wahl teilnehmen würden, hat der Veranstalter jedoch keine Antwort auf die pedantische Frage nach dem Wann & Wo: wie in den meisten Fällen „läuft“ sowas wohl über die berühmte und vor allem bestens funktionierende Mund-zu-Mund-Propaganda.
Kurz vor der Präsentation der heissen Kandidatinnen sei erwähnt, daß als Bedingung gestellt wurde, selbst oder zumindest über die engere Familie aus dem Kreis Guairá zu stammen; über an die Kommission gesandte, möglichst lebensechte Bilder fand schon die erste Auswahl statt. 🙂
Bei Bekanntgabe der Gewinnerin gibts hier bei uns Benachrichtigung! 🙂

Doch nun Bühne frei für die Damen:

          

Vor genau 310 Jahren befuhr der französische Erfinder Denis Papin mit einem per Wasserdampf angetriebenen Radschiff die Fulda bei Kassel: dies schafft die -zugegeben, vielleicht etwas holprige- Brücke zum 119ten Tag auf der Steamerwerft: von da meldet man die Fertigstellung der einzelnen Baugruppenelemente.
Aus bearbeitungstechnischen Gründen wurde das obere kleinere Steuerdeck noch nicht befestigt; derzeit -nach Fertigstellung des Steuerhauses- erhält das darunterliegende Passagierdeck das zwischen einzelnen Säulen gehaltene Geländer – man ahnt es: die im Bausatz enthaltenen messingfarbenen Elemente werden -vor der Farbgebung- nur probeweise eingesetzt. 🙂
Dazu erreichten die unerlässlichen, zusätzlich erworbenen Beiboote heute unser Haus und werden in den nächsten Tagen/Wochen ihren Platz einnehmen. Nach knapp vier Monaten an diesem Modell läßt sich sagen, daß es dieser Bausatz echt in sich hat; unvorstellbar, dies überhaupt ohne entsprechende Kenntnisse in Angriff zu nehmen – Spaß gibts aber dennoch und reichlich, dies Schiff zu meistern!

     

Damit verbleiben wir wie immer mit den besten Grüßen & Wünschen als Team von „OUTLAW TODAY“!

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Das Jahr geht, der Wechsel bleibt….

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Und ein weiteres Mal wechseln wir hier in Paraguay im sich langsam dem Ende nähernden Teil des Jahres in den Frühling; der hinter uns liegende, nur wenige kalte Tage liefernde Winter gab schnell die Herrschaft an höhere Temperaturen ab und ließ so zu, daß die Blüte der meisten Früh-blühenden Bäume und Sträucher schon „durch“ ist – nicht nur der Mensch, sondern auch die Natur gewöhnt sich immer mehr an den -nur Gutes verheißenden- Geschwindschritt. 🙂
Oftmals verpaßt man den Wechsel der vorgeschriebenen Jahreszeiten im Lauf des geschäftlichen Jahres: darauf vertrauend, daß sich in der Natur die meisten Dinge unabänderlich wiederholen, läßt man diese Vorgänge gern unbeachtet.
Als Beispiel für diese scheinbar unabänderliche Wiederkehr der Dinge mag der damals (Ende September 1925) Aufsehen erregende Knochenfund des Ehringsdorfer Frühmenschen bei Weimar dienen; derzeit füllt sich -nicht nur- diese Thüringer Gegend ein weiteres Mal mit -diesmal lebendigen- prähistorischen Frühformen der Menschheitsgeschichte.

Dennoch sei nicht versäumt, einige der schönsten Blütenbilder der in Paraguay ansässigen Lapachobäume zu präsentieren; wer hier wirklich den Frühlingsanfang verpaßt hat, wird im regulär ablaufenden Jahreszeiten- und Temperaturwechsel durch diese Bilder daran erinnert:

 

Einen Wechsel der etwas anderen Art gab es vor wenigen Stunden auf einer Strasse im Bereich von Minga Guazú im Departement Alto Paraná: etwa 5 als Polizisten bekleidete Männer stoppten halb 4 Uhr früh einen Toyota mit drei Personen und mit der Summe von immerhin 35-40 Millionen Guaranies an Bord. Die mittels aufgestellten Verkehrskegeln, gekauften Uniformen und schußsicheren Westen von den Räubern ausgestaltete Szenerie erfüllte ihren Zweck vollkommen: man darf gespannt sein, ob das entwendete Geld je wieder auftaucht….

Am 112ten Tag auf der Steamerwerft steht nach der Fertigstellung der einzelnen Baugruppen und der -bevorstehenden- dauerhaften Verbindung derselben der Wechsel in den Bereich der geliebten Kleinteilproduktion für die Bordausstattung bevor.

Aktuell steht das Nagelmuster des Passagierdecks an und die Befestigung des darüberliegenden kleineren Decks samt Steuerhaus. Folgen werden dann die zahlreichen Treppen, kleineren Stiegen und Eingangsplattformen samt Geländern.

Damit verbleiben wir wie immer mit den besten Grüßen und Sonntagswünschen als Team von „OUTLAW TODAY“!

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Grace, Maria & die Matrosen

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„Die Pressefreiheit funktioniert in der Weise, daß es nicht viel Freiheit vor ihr gibt.“
Kaum zu glauben, daß diese Worte der Schauspielerin Grace Kelly zugerechnet werden; der weibliche Part aus dem cineastischen „12 Uhr mittags“ Klassiker -und später zur Monacofürstin erhobenen Persönlichkeit- starb vor nun 35 Jahren bei einem nicht restlos aufgeklärten Autounfall: mit dieser Mitteilung soll weder Stimmung noch Humor der sonderbaren Art erregt werden, sondern einzig & allein an das tragische Datum erinnert sein – Details dazu entnehme man bei Bedarf der vorigen Kommentarleiste. 😦
Deshalb an dieser Stelle ein Bild der hübschen Schauspielerin, worauf sie höchst lebendig wirkt. 🙂

Doch nun zu einer ganz anderen Heiligen: in verschiedenen Landesteilen unseres Binnenlandes wurde in den vergangenen Tagen Maria/Stella Maris, der Schutzheiligen der Seeleute gedacht und zugleich gedankt; selbige ist für Gedeih und Verderb von Reisenden auf -auch binnenländischen- Seen & Flüssen verantwortlich.
Dafür werden Boote extra geschmückt, die dann -wie im Bild gezeigt- auf dem Rio Paraná in Encarnación und anderswo unterwegs sind; bei dem derzeitigen guten Wetter macht eine Wasserpartie bestimmt seinen Spaß….

       

Auch diesmal aus Zeitgründen wieder etwas kürzer – allerdings nicht ohne aktuelle Standbilder der Steamerwerft am 105ten Tag: der Sprung zum endgültigen Zusammenbau ist geschafft; nach dem anbringen der vor einigen Wochen abgetrennten Fensterläden wurde in den letzten Stunden das obere Deck montiert und teils beplankt.
Nahezu gleichzeitig wird das obere kleinere Deck, sitzend auf einer Belüftungseinheit, angesetzt und für die Beplankungsarbeiten -wie gewohnt- abgenommen.
Leider werden alle weiteren Arbeiten an & auf dem Deck von jetzt an am Schiff selbst erfolgen müssen; dies wird die Arbeiten wohl wieder etwas verlangsamen – aber Zeit ..& Paraguay… 🙂

Apropos Zeit: laut der hiesigen Presse wird die bevorstehende Zeitumstellung am 1. Oktober erfolgen; Paraguay stellt dann die Uhrzeit eine Stunde VOR.

Damit verbleiben wir wie immer mit den besten Grüßen & Wünschen als Team von „OUTLAW TODAY“!

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Septemberzahlen

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„Das Vaterland.“

Dies, längst mit äußerst negativer Bedeutung versehene und wohl in absehbarer Zeit zur endgültigen Entsorgung in den Auswahlreigen zum Unwort des Jahres gestopfte Wort liest der interessierte Betrachter an der Sockelvorderseite des Weimarer Goethe-/Schiller-Denkmales; seit nun genau 160 Jahren verfolgen beide deutschen Dichter den Lauf und damit aktuell auch das verordnete Ende der deutschen kulturlosen (Zitat der bisher nicht entsorgten Özoguz), aber dennoch eigenständigen Geschichte; man darf gespannt sein auf den späteren Einsatzzweck beider metallischer Körper… 🙂

Der Verwendungszweck für den dem paraguayischen Model Ana Rios -tatsächlich- geraubten Schmuck dürfte klar sein: der wird wohl schnell zu Geld gemacht werden; und die nebenher mitgenommenen 18tausend $ sowie 12 Millionen Guaranies haben vermutlich längst Eingang in den normalen Zahlungsverkehr gefunden: ob die Wertangabe 60tausend Dollar betreffs des Schmucks aber nur Mitleid erregen sollte oder Kopfschütteln über diese häusliche Hortung, sei dahingestellt… Eher zuversichtliche/schadenfrohe Seelen sehen voraus, daß Ana beim nächsten Fotoshooting die Summe wieder `rein kriegt.. 🙂

 

Doch diese Woche hat´s tatsächlich in sich; auch „unsre“ städtische Feuerwehr legt einen halbjährlichen Geschäftsbericht vor, der mehr Ausgaben als Einnahmen verzeichnet: über 139 Millionen ausgegebene Guaranies werden von den rund 115,5 Millionen eingenommenen leider nicht ganz abgedeckt:

Abgerechnet wurden die Kosten für 21 Einsätze bei Bränden, ….

…172 Unfällen….

und ein verhinderter Selbstmord… – wieviele „erfolgreich“ verliefen, darüber schweigt der Bericht.

Nicht verschwiegen werden 15 Rettungen von Tieren, beispielsweise aus Brunnen – die aber ebenso Kosten verursachten.

Aus Zeitgründen -diese Woche hat´s tatsächlich in sich!!- heute wieder etwas kürzer; aber wir geloben Besserung. 🙂

Nur langsam gehen derzeit die Arbeiten auf der Steamerwerft vor sich: am Tag 100 sieht das weiterhin provisorisch zusammengesetzte Ergebnis so aus:

Alle hauptsächlichen Baugruppen sind nun vorhanden; für die endgültigen Bearbeitungen muß weiterhin alles zerlegbar bleiben, doch das endgültige Ergebnis steht im enger werdenden Rahmen fest…

Damit verbleiben wir wie immer mit den besten Grüßen & Wünschen als Team von „OUTLAW TODAY“!

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Dampf-zeiten….

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…wirklich: nicht viel hätte gefehlt, und einer weiblichen, redaktionellen Überstimmung weichend, wären die folgenden Blogeinträge ohne historische Reflexionen bzw. ohne diesbezügliche Erinnerungen an vermeintlich wichtige Daten erschienen: die rechtzeitige Erinnerung an den bevorstehende Sedantag am 2. des kommenden Monats allerdings ließ der eigenen Stimmgewichtung den Ausschlag geben. 🙂

Und um in der Eingangssequenz nicht wie in gewohnter Weise den Bezug zu unserm Binnenland Paraguay unter den Füßen zu verlieren, findet an dieser Stelle die -leider einstige- philatelistische Macht Paraguay´s Erwähnung: in einer Zeit, als noch Briefmarken Verwendung fanden, bildete die Eröffnung der ersten argentinischen Bahnstrecke am 29. August vor 160 Jahren ein Motiv für eines dieser gezähnten Papierchen. Bis dies Dampfroß den eisern beschienten Weg nach Paraguay fand, dauerte es in damaliger Zeit zwar einige Zeit, aber die Warterei hat in unserm Land ja Tradition und wird gern abgeleistet…. 🙂

Beim Stichwort „geleistet“ fällt am 30ten August natürlich der hiesige Tag der Polizisten ein; Präsident Cartes vergab aus diesem Anlaß wieder an besonders verdienstvolle uniformierte Staatsangestellte Orden; bei diesem doch sehr heiklen Thema soll an dieser Stelle weiteres unterbleiben; die Feststellung „…können doch nicht alle so sein..“ mag in beide mögliche Richtungen mitteilsam sein und hierfür genügen. 🙂

 

„Dank“ der nun vor genau zwei Jahren ausgesprochenen wirschaffendas-Anordnung einer schwerst Geistesgestörten setzte kurz darauf eine wundersame Verkettung in einem ansonsten denn doch eher geregelt ablaufendem Prozeß ein: überseeische Fluglinien genauso wie Containerdienste erfreuen sich starker Zuwachsraten, während die Verkaufszahlen von Brillen mit bisher gut funktionierenden rosagetönten Gläsern -in der alten Heimat- zurückgehen: so nimmt es nicht Wunder, wenn genau zu diesem Zeitpunkt der Umbau eines weiteren Zimmers in unsrem Hause als fast vollendet erklärt werden kann. 🙂

Dabei erfolgte in etwa 5 Wochen eine komplette Umgestaltung und Aufteilung der Räumlichkeiten: der durch den Einbau einer Empore erzielte Platzgewinn wurde zum einen der Vergrößerung des Badezimmers zugeteilt und eröffnete zum anderen die Option das Zimmer mit einer -derzeit in einem Seecontainer befindlichen und sehnlichst zum Anfang Oktober erwarteten- Einbauküche auszustatten, wodurch sich ein komplett eingenständiges, voll ausgestattetes Appartement ergeben wird, ideal eben für all diejenigen, deren rosafarbenen Gläser einen Riss erhalten haben und sich Paraguay etwas intensiver ansehen wollen.

Hier daher mal einige Fotos zum Vorher-Nachher-Effekt, auch wenn besagte Einbauküche noch nicht eingetroffen ist und einige Kleinigkeiten der endgültigen Vollendung noch harren:

   
Denn es ist davon auszugehen, daß bis zur strikten Einschränkung der Bargeldverwendung oder/und vollständiger Kapitalverkehrskontrollen mit Strafzöllen für Kapitalabfluß aus dem Vierten Reich die von IM „Erika“ merggel initiierte Fluchtwelle anhalten wird – allen Beschwichtigern/Beschönigern (bis zu deren persönlicher Einbindung in den oft schmerzhaften, meist blutigen Vorgang der Bereicherung..) zum Widerspruch. 🙂

Das Thema Reisen lenkt um auf den 90ten Tag auf der Steamerwerft: ein weiteres Mal wurde der fortschreitende Vorgang um „folgerichtiges“ Bauen unterbrochen: entgegen der Vorstellungen/Vorgaben des Bausatzes mußte als nächstes nach der Überdachung des Passagierdeckes das obere Steuerhaus zusammengesetzt werden: für dessen Positionierung fehlte das (gekrümmt anzufertigende..) Dach des darunterliegenden Decksaufbaus…und da wieder fehlt der Bau des Bodens samt Lüftungseinlässen…herrrjeh…aber damit dürften alle Baugruppen besammen sein, die das eigentliche Schiff bilden… Nach kurzer Bestandsaufnahme folgt wiederum eine Demontage der Baugruppen, um den Decks sowie den Aufbauten den passenden Anstrich, sprich Beize beizubringen….

 

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Begeisterung für Leder (rund)….

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„Der deutsche Philister, das bleibet der Mann,
auf den die Regierung vertrauen noch kann,
der passet zu ihren Beglückungsideen,
der läßt mit sich alles gutwillig geschehen.“

Der 26te August in jedem Jahre steht für plüschtierwerfende, mit ihrem Je-suis-irgendwas-Hirntumor ganz glücklich lebende Zeitgenossen, bei denen sich bald Scham und Enttäuschung einstellen dürfte, noch nicht zu den überrollten, beraubten oder vergewaltigten Terroropfern ihrer prähistorischen neuen Freunde gehören zu dürfen, dieser Tag also steht bei ihnen für den Geburtstag der „echten“, also der nicht-uckermärkischen Mutter Theresa: die andere Gruppe von Menschen, die zum -wenngleich unerwünschten- nachdenken geboren sind, kennen dieses Datum als den Tag, an welchem der deutsche Dichter Hoffmann von Fallersleben im Jahre 1841 sein „Lied der Deutschen“ fertigstellte.
Leider stehts um die drei auf der in diesem Zusammenhang 1957 erschienenen  Marke erwähnten, im Liedtext enthaltenen Substantive derzeit etwas schlecht in Fallersleben´s alter Heimat – aber lehne man sich beruhigt zurück, da jeder weiß: die Deutschen stehen gern -in den meisten Fällen jedenfalls- etwas später auf, bevor´s rrrichtig los geht.. 🙂

..und vielleicht waren von den derzeit sehr zahlreich ins Binnenland Paraguay einströmenden auswanderungswilligen Landsleuten einige bei der Eröffnungsgala des neuen Sportstadions in Asunción letzten Samstag sogar live dabei; wir leider nicht – und so bleibt nur ein kurzer Überblick über die von den hiesigen Medien gelieferten Bilder und Info´s.

Für 20 Millionen Dollar, herabregnend aus Spielertransfers und Spendengeldern ließ sich der hier allerorten beliebte Club Cerro Porteño innerhalb von knapp 1000 Tagen ein neues Spielrund errichten; maximal 45tausend Zuschauer können ab sofort live die Jagd ums runde Leder verfolgen. Bei ausverkauften Plätzen aufgrund wichtiger Spiele allerdings erreicht die Zuschauer ein Wermutstropfen, wenn die offiziellen Verlautbarungen der Wahrheit entsprechen, die die Verfügbarkeit von immerhin 300 (!) Parkplätzen melden: glücklicherweise breitet sich die Praxis von Fahrgemeinschaften auch oder besser endlich in unsrer Hauptstadt immer mehr aus…Die Eröffnungsgala besagten Stadions erreichte mit den üblichen Elementen von Musik, Gesang und der unerläßlichen großen Lichtshow ziemlich großes Ausmaß:

         

Ob bei den ersten, im neuen Stadion abgehaltenen Spielen Cerro Porteño-Clubmaskottchen Larissa Riquelme anwesend war, gilt als nicht gewiß; in jedem Fall sollte das 32jährige paraguayische Model auch hier Erwähnung finden.. 🙂

Und zu jedem Sportereignis um den Fußball gehört ein schnellredender Reporter; die Suche gestaltete sich schwierig, war aber letztendlich doch von Erfolg gekrönt… 🙂

Ein eigener Besuch in dem vorgestellten Stadion gilt als eher unwahrscheinlich; schon zu schulischen Sportzeiten blieb als einziger Verwendungszweck das Torstehen: beim Ansturm der gegnerischen Mannschaft wurde mir von Mitspielern der eigenen Mannschaft ein „Rauskommen!!“ entgegengerufen – gesagt, getan, und wieder falsch…. 😦 Bis heute nich` verstanden… 🙂

Tag 84 auf der Steamerwerft: das nächstobere Deck wurde wiederholt neu angefertigt, um durch die im Sperrholz enthaltene, durch Schleifen erreichbare natürliche Krümmung die erforderliche Deckskrümmung zu erhalten. Dieses Deck wird nun positioniert und vorläufig befestigt, um das nächstobere, kleinere Deck samt Lüftungsschicht erst anfertigen und ebenfalls aufsetzen zu können. Und natürlich erhält das Dach der Passagierkabinen oben/unten Beplankung….

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Langeweile gibts woanders…

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„Das Problem mit der Welt ist, daß die intelligenten Menschen voller Zweifel, während die Dummen voller Zuversicht sind“ ist nicht dem -in den meisten Fällen fraglich, ob vorhanden- Hirn eines derzeitigen, den bestehenden politischen Status Quo behalten wollenden Einheitspolitikers durch Berater eingeflüstert worden, sondern entstammt dem Werk des vor 97 Jahren in Andernach geborenen Schriftstellers Charles Bukowski; ob, wie und vor allem wo sich diese Aussage -bisher straffrei- einsetzen läßt, liegt bei jedem selbst: doch damit genug Kritik zu Lasten der besten Neuislamischen BundesGmbH, die es je gab. 🙂

Doch wenden wir uns an dieser Stelle besser wieder den Geschehnissen der letzten Tage in Paraguay zu: während die Hauptstadt unter winterlich strahlendem Sommerhimmel auf 480 Jahre Geschichte zurückblickt, „feiert“ auch die Departmenthauptstadt Villarrica – wie gewohnt, auf etwas andere Art: das Anfang März gestartete, eng an Augsburg angelehnte Theater um den Stuhl des amtierenden Gobernadors ging am vergangenen Wochenende in eine neue Runde: nach der Erstürmung des betreffenden Amtshauses und dazugehöriger deftig ausgetragener Meinungsverschiedenheit -im neudeutsch aktuell treffender als „Rangelei unter Buben“ beschönigtes Miteinander- wechselten die Namen der Gebietschefs zwischen Oscar Chavez & Rodolfo Friedmann nahezu stündlich quasi hin & zurück; müßig, dem monatelangen Verlauf folgen zu wollen….. 🙂
Einer offiziellen Meldung zufolge tragen derzeit (Mittwoch…) die in besagtem Hause ausgestellten Papiere den Namen Friedman als Unterschrift: Änderungen sind jederzeit möglich. 🙂

Daß unser Binnenland Paraguay längst nicht mehr von der restlichen Welt abgekoppelt agiert, sieht man daran, daß die staatlichen Nachrichtensender nicht nur von der kürzlichen Ermordung des Inhabers eines hauptstädtischen Werkzeuggeschäftes wegen 200tausend Guaranies berichten, sondern daß auch der 40te Todestag des King of Rock`n Roll Erwähnung findet: andererseits zweifelte schon Fox Mulder an der damaligen Echtheit dieser Nachricht… 🙂

Aus Zeitgründen heute etwas kürzer – doch nicht ohne Mitteilung über den aktuellen Stand der Bauarbeiten auf der Steamerwerft: am 77ten Tag startete der Zusammenbau der unteren Decksaufbauten; vorausgegangen waren mehrere Varianten der farblichen Decksgestaltung inclusive des benutzten Nagelmusters, die Planken betreffend. Nun befinden sich die ersten Scheiben in den eingesetzten Fenstern; der Bausatz selbst sah wie schon erwähnt später aufzuklebende Vollgußfenster vor. 😦
Die nächsten Tage werden schrittweise weiteres Zusammenfügen beinhalten, so es die Zeit erlaubt…

 

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