Schneller Einsturz- langsamer Aufbau

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„…bequemes Reisen. Arbeit ohne Grenzen. Und das Schönste und Wichtigste: einen Kontinent des Friedens.“
Diese Worte, die sprachlos machen, stammen aus dem Jahre 2005 und vom Sozialdemokraten Thierse, der vor nun zwei Jahrzehnten den Hausschlüssel zum damals neueröffneten, heutigen Hauptsitz der Migrationsmafia am Berliner Königsplatz entgegennahm; in diesem Interview wurde die jährliche Pro-Kopf-Steuer von 90 Kunsttalern fürs „Friedensprojekt“ Ekelrohpah erwähnt und vor allem verteidigt: der eingangs erwähnte Gegenwert wird -wie vermutet/von Anfang an geplant- in Phrasen bereitgestellt. 🙂 🙂 🙂
Allah möge sie heftig vernichten, wenn sie lügen. 🙂

Doch während im Rücken der gebannt aufs Display starrenden deutschen Mehrheit abendländische Vorstellungen, Werte und Gebäude lichterloh brennen, wurden auch im paraguayischen Villarrica Gebäude in Mitleidenschaft gezogen: am nagelneuen Justizpalast-Anbau lösten sich Deko-Bauteile, während nahe des inneren Stadtzentrums die Reste eines beseitigten alten Kolonialhauses bei der Anlegung einer nahegelegenen Fundamentgrube einstürzten: hätte so keiner geahnt… 🙂

 

Schon seit mehreren Monaten war der beabsichtigte Abbruch eines des ältesten, einst im italienischen Stil errichteten Hauses von Villarrica durch die Errichtung eines Bauzaunes angekündigt worden – die „sozialen Kritzelnetze“ schliefen. Erst, als sich der Abbruchstaub zu verziehen begann, ging der obligatorische Sturm der -dann unwichtig gewordenen- Entrüstung durch die hiesige virtuelle Petitionsplattform – und hat sich in kürzester Zeit naturgemäß wieder mit „Futsch ist Futsch“ beruhigt & anderen Dingen zugewandt…
Doch Allah sandte den sündigen Universalbeschäftigten einen Einsturz in die Baugrube: entweder zu nah / zu tief gebuddelt oder die perfekte Mischung von beidem, und schon kippten die stehengelassenen Mauerreste auf die werkelnden Gewerkschaftsmitarbeiter: durch Nachbarn schon Stunden vorher gegebene Hinweise auf Geräusche in den Mauerresten wurden leider ignoriert…
Wünschen wir den Verletzten baldige Genesung und eine durch-Schaden-klug-Wandlung… 🙂

In diesen arbeitsaufwändigen Zeiten auch diesmal wieder kürzer; der Bericht von der Modellwerft sei aber in dieser Woche nicht vergessen: die Lafetten des unteren Batteriedecks warten nur noch auf die Farbgebung; die Lafetten vom darüberliegenden Deck sind hergestellt, aber noch in Bearbeitung: wie bei den 28 Vorgängern unten nun noch die Halterungen für die Bordwand innen herstellen.
Zum Ende der nächsten Woche dürften die ersten Lafetten den zukünftigen Platz einnehmen – getakelt/angelehnt ans Original. Eine vorläufige Stellprobe zeigt den späteren Sitz – später natürlich mit bronzefarbenen Rohren.

 

Damit wünschen wir allen ein schönes Osterfest, gratulieren Fliegeras Erich Hartmann (352) -leider posthum- zum 97ten und verbleiben wie immer mit den besten Grüßen & Wünschen als Team von „OUTLAW TODAY“!

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Villarrica, Paraguay
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Halbapril

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„Wer sich an das Absurde gewöhnt hat, findet sich in unserer Zeit gut zurecht.“ Selbstverständlich findet man(n) auch bei genauester Suche beim Geburtstagskind Samantha Fox sehr offensichtlich nichts absurdes; die Begrifflichkeit der Logikbefreiung wird aktuell voll & ganz in der alten Heimat von den vom Bildungsverlauf per staatlichem Politbüro-Dekret befreiten, dafür -bis zu den offiziellen Ferienterminen- unter der Bezeichnung  „Aktivisten“ als Klimadschihadisten beanspruchten meist Minderjährigen, um Kenntnisfrei unsinnige Forderungen zu übermitteln… 😦

Allerdings wurde in den vergangenen Tagen auch in unserm Binnenländle nahe des hauptstädtischen Asunción ein 15 kw-Windrad aufgestellt; hier eingefügt ein Bild vom Bastler, Erfinder & vor allem Befürworter mit dem Prototyp des Drehflüglers:

Aber die Aufführungen von mehreren Scheindebatten sind längst auch nach Paraguay übergeschwappt und setzen sich immer weiter fort: dem Bau einer zu Expräsi Cartes gehörigen Zementfabrik mit einem geplanten/zumindest veröffentlichen Baubudget von immerhin 180 Millionen US $ und einer -ebenfalls geplanten- jährlichen Kapazität von 1 Million Tonnen Zement widersetzt sich eine Gesellschaft von Höhlenforschern mit dem eindrucksvollen Namenskürzel FEPAE, da am geplanten Bauort, dem Gebiet um Risso im Jahre 2012 die fossilen Überreste eines Faultieres gefunden wurden und sich nach den gesammelten Erkenntnissen weitere Mikroorganismen im betagten Alter von über 500 Millionen Jahren befinden.
Sollen.


Könnte ja auch sein, daß es sich nur um Cartes` Firma geht, die jemand nicht da haben will… 🙂
In jedem Fall aber sind die Cavernas Risso eine Besichtigungstour wert!!

Damit verbleiben wir wie immer mit den besten Grüßen & Wünschen als Team von „OUTLAW TODAY“!

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Wasser, Feuer, Holz

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„Das Wasser und das Volk kann man nicht zurückhalten“ behauptet man in der Toscana; leider kommt das seit Jahren laufende „historisch einzigartige Experiment“ -so Umvolkungsexperte Yasha Mounk- zu einem anderen Ergebnis: eine Riege aus bildungslosen Studienabbrechern finanziert sich und vor allem den Genozid an den eigenen Landsleuten über die Etablierung eines Schuldkult-Zinssystems aus zwölfjähriger deutscher Geschichte: das Volk schläft.
Der Adolfrendite wird Klimagreta hinzugefügt: das Volk schläft.
Vorsicht also bei der Anwendung italienischer Spruchhülsen. 🙂

Doch bleiben wir bei diesem wässrigen Thema: der 10te April steht für den Beginn der Reise des wohl bekanntesten britischen Schiffes – sieht man von Admiral Nelson´s „Victory“ ab: vor 107 Jahren legte das kurz darauf unglücklich endend sollende Schwesterschiff der „Olympic“ in Cherbourg an, um vom Zubringertender „Nomadic“ Passagiere an Bord zu nehmen: noch Ende der 90er Jahre lag das -inzwischen restaurierte!-  Wassertaxi am Ufer der Seine, während die Titanic längst 3.000 Meter tiefer „vertäut“ ruhte…

Unter Überschwemmungen leidet in diesen Tagen auch ein hauptstadtnahes Gebiet: heftige Regenfälle verwandelten die Strassen und Wege in einen größeren Teich; tausende Einwohner versuchen ihre Habe vor den Wassermassen des Río Paraguay zu  retten:

  

Reichlich Wasser, allerdings zur Brandbekämpfung, benötigt man derzeit im kooperativen Schlachthof Chortitzer in der im Gran Chaco gelegenen und 1927 gegründeten Stadt Loma Plata. Man darf gespannt sein, was als Brandursache bekanntgegeben wird…. 🙂

 

Der letzte Absatz für heute gehört in gewohnter Weise der derzeit entstehenden Soleil Royal: um die 14 Lafetten pro Deck/Schiffsseite zu installieren, wurde in den letzten Tagen zunächst ein Decksboden eingezogen. Selbigem werden als nächstes die hölzernen, erst anzufertigenden Lafetten beigesellt: der erste Prototyp dazu steht bereit.


Bei der Frage, was am Ende davon von außen zu sehen sein wird, wenn die Decks geschlossen sind, gehts wohl bis zur Takelung der Geschütze/Lafetten. Gleichzeitig erhielten die ersten (ebenfalls noch zu bearbeitenden..) Rohre die Schildzapfen/seitlichen „Stifte“. Längst hat sich erschlossen, aus welchem Grund sich die meisten Schifflebauer dieses (!) Herstellers in dieser Bauphase ein Fotoverbot selbstauferlegen: es geht halt alles auch einfacher wenn keiner guckt/gucken kann. 🙂
Momentan verlängert sich fast täglich die Bestelliste; Farben & Holz müssen schnell geordert werden, um nicht Stillstand und Müdigkeit bei den Arbeitern einkehren zu lassen.. 🙂

Damit verbleiben wir wie immer mit den besten Grüßen & Wünschen als Team von „OUTLAW TODAY“!

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May, März, Modell

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„Es gibt Menschen, die nicht leben, sondern gelebt werden.“  Der März neigt sich dem Ende zu; er beinhaltet den 107ten Todestag des sächsischen, bisher der neusozialistischen Zensur entgangenen Dichters Karl May, bietet mit dem auch in diesem Monat in der alten Heimat fehlenden Generalstreik einen neuerlichen Beweis für die Schläfrigkeit der Mehrheit und vermutlich wird auch Terroristenfinanzier Soros in den nächsten Monat mitgeschleift…Aber hey! – keine Trübsal blasen: Discovery startet einen Haus & Garten betreffenden neuen Wohlfühl-TV-Sender. 🙂

Schon vor dem Termin des aktuellen Herbstbeginns in unserer paraguayischen Wahlheimat liefert die durch die Mitbürger gestaltete Realität interessante Schlagzeilen vorm Frühstück:
Frau mit Tätowierung in zwei Koffer verteilt gefunden und fast gleichzeitig wird die Polizei von J. A. Saldivar im westlichen „Knick“ des Landes mit einer Exhumierung im zum Haus gehörigen Garten beschäftigt und vor allem wird sie fündig.
Dagegen nehmen sich die Protestzüge der Campesinos und Angehörigen der indigenen Bevölkerung recht harmlos aus – wenngleich Menschenmassen dieser Menge nicht allzuoft durch die Landeshauptstadt ziehen.
Stimmt – auch in Tobati füllte sich die Straße mit Protestlern: da wurde gegen die Produktion und den Vertrieb von Fertigteilhäusern „Luft gemacht“: im selbigen Ort befinden sich zahlreiche Baustoffirmen und Ziegeleien, die durch genannte vorgefertigte Wohneinheiten natürlich wirtschaftlich in Bedrängnis geraten und deshalb mittels Zulieferer-LKW-Corso ihren Unmut zeigten – ob´s helfen wird, steht auf dem berühmten anderen Blatt…

Dennoch sei an dieser Stelle eine Auswahl Bilder der Campesino´s und anderer Protestierender aus der Hauptstadt Asunción nicht vorenthalten; sie sind der Online-Gazette „La Nación“ entnommen und stammen vom Fotografen Fernando Riveros: 🙂

Aus Zeitgründen heute wieder etwas kürzer – nicht jedoch ohne Bildbericht von der Soleil-Royal-Werft:
mittlerweile befinden sich sämtliche Pfortenrahmen parallel und vor allem nahe am Rumpf. Das kommende Wochenende bringt -vermutlich- neben Sonnenschein die erste Ergänzungslieferung Holz, welches den bisher fehlenden Boden für die Lafetten der unteren Batteriedecks bilden soll.
Dies wird die Einbringung der Lafetten ermöglichen und darauf die restliche Beplankung zum Kiel.
Vorab jedoch wurde festgestellt, daß der von den vertikalen Spanten vorgegebene Decksprung des probeweise aufgezogenen Decks Richtung achtern NIE im Leben akzeptabel sein kann…

 

Damit verbleiben wir wie immer mit den besten Grüßen & Wünschen als Team von „OUTLAW TODAY“!

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Musik & Marine

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„Musik ist angenehm zu hören/Doch ewig braucht sie nicht zu währen.“ 🙂

Vermutlich dient diese Aussage des deutschen Zeichners Wilhelm Busch einigen Lesern als Hinweis darauf, daß sich diesmal im ersten Absatz keine politischen Seitenhiebe auf die eher unpolitisch wirkende Berliner Pflegefamilie für islamische Terroristen verbergen; Details zu den mehr als 365 bluttriefenden jährlichen Einzelfällen entnehme man jeweils den „Vermischtes“ -Rubriken der regionalen Stadtanzeiger: doch kurz nach der Limburger „Friday´s for Prayer“-Massenkonvertierung  keine weiteren Widersetzlichkeiten…. 🙂

Und wirklich – das Hauptthema dreht sich diesmal um musikalische Darbietungen in unserm meerlosen Agrarländle – sieht man von den aktuellen nördlichen Überflutungen auf Regengrundlage ab: den Anfang bildete vor drei Wochen der Videodreh eines saitenzupfenden Duo´s in unserm Hause.
Am Vorabend um 22.30 Uhr mittels persönlicher Vorsprache angekündigt, stellten sich beide Künstler tatsächlich um 9 Uhr morgens ein, stimmten die Klampfe und nach mehreren Versuchen zeigte sich die Zwomanngruppe mit ihrer Leistung zufrieden.
Keinesfalls soll der Mitschnitt verborgen bleiben – hier also das offizielle Filmchen des Liedes, ergänzt durch einige unauthorisierte Makin-of-Picktschers: 🙂

Und wer hätte gedacht, daß auch dieses personell spartanisch besetzte Unternehmen schon über Groupies verfügt, die ihren Idolen um jeden Preis folgen und stets für einen schönen Auftrittsabschluß sorgen… 🙂
Die Entscheidung, wer von den schmachtenden Mädels `reingelassen wird, behält sich der Bandleader aber strikt vor, wurde uns versichert… 🙂

 

Das zweite notenlastige Event vom vergangenen Sonntag bewegte sich allerdings mehr im ernsteren Bereich, wenngleich der Spaß an der Sache bei den Betreibern gleichgroß einzustufen war: um 20 Uhr fand sich an diesem Wochentag im Nebensaal der Cooperativa Coopeduc eine zahlenmäßig leider eher reduzierte Fangemeinde ein – tragen´s wir dem um diese Zeit strömenden Regen nach…
Einer der beiden Villarricaner Chöre bot hier einen bunten Liederabend; historische Stücke wurden dabei in gewohnter Weise sehr gut vorgetragen: unter Zuhilfenahme einer kleinen silbernen Taschenstimmgabel gelang dem studierten Dirigenten jeder Liedansatz perfekt. Nahezu nach jedem Stück vergrößerte sich die Mitgliederzahl der Sänger*Inn*en und Sänger**s durch im Vorraum wartende stimmliche Reserven; schnell war abzusehen, daß sich ab einem gewissen Zeitpunkt das Verhältnis Chor/Zuschauer dramatisch verschieben würde….


Trotzdem gehört der Besuch jedes dieses durch keinerlei vorherige Werbung propagierten Liederabends einfach dazu – schon wegen des letzten, als Mantel & Hut-greif-Lied fungierenden Stückes, untermalt von der Saaldurchquerung des weiterhin singenden und musizierenden Chores, der dann vom verdienten Applaus eingefangen wird…!!

Weder nach Noten noch übermäßig stark angelehnt an die eher vereinfacht gehaltenen Pläne werden die Arbeiten auf der Werft der Soleil Royal fortgesetzt: alle 56 Rahmen der (unteren und oberen/ 1. und 2. Deck) Stückpforten sind zusammengesetzt – die Hälfte davon mit Schrägung aufgrund der Bordwandkrümmung.


Damit sollte in den nächsten Tagen die obere Planke der Pforten vom unteren Batteriedeck angesetzt werden können: für mehr Verwirrung dürfte die Ankündigung sorgen, daß daraufhin die untere Planke vom oberen Batteriedeck folgen wird. 🙂 Zur Erklärung vielleicht ein Bild aus einem Kultblog zu diesem französischen Segler… 🙂

Damit verbleiben wir wie immer mit den besten Grüßen & Wünschen als Team von „OUTLAW TODAY“!

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Kinder, Unrat & Kanonen

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„Es ist unglaublich, wieviel Geist in der Welt aufgeboten wird, um Dummheiten zu beweisen.“
Diese den Tagebuchaufzeichnungen des deutschen Dichters Friedrich Hebbel entnommene Aussage läßt sich in heutiger Zeit wohl mühelos als allgemeingültige Maxime der Weltrübe verwenden; bezogen auf die Vorgänge in der -für uns- alten Heimat sollte man wohl keine weiteren Worte darüber verlieren: das zum Wochenausklang medial verbreitete „…trotzdem glaube ich, daß der Großteil der Poltiker mutige Menschen sind, die ihr bestes geben“ läßt ja tatsächlich abrupt jedes weitere Wort verstummen: den hachsüßkinderzöpfigen Aufruf zur Schulschwänzerei mit dem Obamafriedensorden zu belohnen, dürfte den Untergang einer Gesellschaft noch um etliches beschleunigen…

Dennoch setzt auch auf unserem Kontinent etwas in dieser Art ein; die dazu ins Leben gerufene Schällänsch verwirrt aufgrund jeglichen Fehlens von Sinnbefreitheit zunächst; statt sich Eiswasser über den Kopf zu schütten oder mit Augenbinde durch rollenden Verkehr zu begeben wird hier dazu aufgerufen, schlichtweg MÜLL! wegzuräumen. 🙂
Ob nach dem abgleiten in PC-Bildgestaltung denn auch wirklich jemand in der Realität was wegräumt – und das in einigen Wochen/Monaten IMMER NOCH, bleibt abzuwarten – da haben die unermüdlich handytippernden Schulschwänzer wohl mehr Durchhaltevermögen… 🙂

Über ein Durchhaltevermögen für die nächsten Jahrzehnte wird auch dieser 20jährige Bubi verfügen – müssen:

Mit immerhin 19 Schüssen hat er sich seines Stiefvaters sowie dessen Bruders im Paraná Country Club entledigt: als Grund wurde vorausschauender Selbstschutz angegeben – allerdings steckt hinter dieser Aussage sowie hinter dem Pistolenschützen jede Menge knisternde Scheine, die den Staatsurlaub wohl deutlich reduzieren werden…Hier ein Bild aus weniger actiongeladenen Zeiten an der Seite von Mama…

Um Kanonen -und sogar um die kernigen 36pfünder- gehts derzeit auch beim Soleil-Royal-Projekt: selbige feuerspeienden Rohre nahmen das untere Batteriedeck des goldstrotzenden Königkahns ein; um in wenigen Jahren selbige wahrheitsgetreu durch die Stückpforten blinzeln zu lassen, wird derzeit der im Baukasten nicht vorgesehene und deshalb nicht vorhandene Deckboden eingezogen; die Nachschubschwierigkeiten an 5 mm weißem Holz werden aller Voraussicht nach zum Ende des Monats beseitigt sein.. 🙂
Zudem wurde die allererste Planke beiderseits millimetergenau gesetzt; auf selbiger sitzen später die hölzernen Rahmen der Pforten auf. Wie bei den meisten hölzernen Vorgängerprojekten wird nun also für die nächsten Bauschritte vorgearbeitet – sprich, die nächsten 14 Pfortenrahmen der Batteriedeck-Gegenseite sollen in den nächsten Tagen das Licht der modellbautechnischen Welt erblicken…

Damit verbleiben wir wie immer mit den besten Grüßen & Wünschen als Team von „OUTLAW TODAY“!

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Militär & Marine

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„Kinder haben Supermann-Schlafanzüge. Supermann hat einen Chuck-Norris-Schlafanzug.“
…vielleicht sollte man zum 79ten Geburtstag des mehrfachen Karateweltmeisters der Wahrheit gemäß noch hinzufügen: außer in der vorislamischen Staatsform auf ehemals deutschem Gebiet – da ist alles anders: da tragen demnächst ALLE Kinder Röckchen & Nagellack… 🙂

Schlechte, für die meisten -aus naheliegenden Gründen- aber akzeptable Nachrichten also für Karl-May-Fans: Winnetou wird in der fundamentalistischen Grünen Staatsideologie keinen Platz mehr haben…

Zu Chuck Norris „passende“ Ereignisse bestimmen derzeit die hiesigen Nachrichten unseres Binnenlandes: landlose Einwohner, unter der Bezeichnung „Campesinos“ Zusammengefasste bewegen sich seit langen Zeiten quer durch unser Ländle und lassen sich spontan auf privaten oder so wie im jüngsten Fall auf staatlichen Grundstücken oder in Stadtparks nieder; der letztere Fall bewegt derzeit die Gemüter der Bewohner Villarrica´s…

Im hauptstadtnahen Luque nun wurde am vergangenen Mittwoch das von diesen Campesinos besetzte Grundstück geräumt; selbiges Gelände gehört der paraguayischen staatlichen Copaco-/Telefongesellschaft.
Klar, daß die Kommunikationsfirma weder Polizeitruppen noch Reiterei besitzt – also wurde die Räumung von den dazu zuständigen Behörden vorgenommen. Glaubt man der hiesigen TV-Flimmerei, wurde die Polizei mit Brandflaschen empfangen; daraufhin wurden Löschfahrzeuge geordert und Räumdivisionen mit Knüppel und Schutzschild ins umkämpfte Gebiet geschickt. Das ganze Programm….

 
Zur Unterstützung setzte der Divisionschef Reiterverbände ein, deren Aufgabe in der Absicherung eroberten Gebietes bestand. Amtliche Stellen gaben als Zahl 700 als anwesende Campesinofamilien aus, denen etwa 40 Mitglieder aufgrund Verhaftung „entnommen“ wurden. Wohin sich diese landlosen Leute nun wenden werden, steht auf einem anderen Blatt; die nahezu durchgehend ablehnende Meinung der paraguayischen Bevölkerung diesen Leuten gegenüber dürfte einen festen Wohnsitz fast unerreichbar machen; Tatsache dürfte sein, daß regierungsbeschäftigte Senatoren zwar Zeit aber weder Lust zum nachdenken noch Ahnung haben, wie sich dieses Problem lösen ließe; das Weiterschickungsrezept funktionierte in der Vergangenheit bestens: da Paraguay ja als Binnenland bekannt ist, dürfte auch für die terroristische Sea-Watch-Vereinigung glücklicherweise kein Anliegeplatz existieren…

Aus Zeitgründen heute etwas kürzer – dennoch wird auf aktuelle Bilder vom Soleil Royal-Projekt nicht verzichtet: zum ersten März startete dieses etwas größere „Ding“- seit genau 2 Jahren wartet dieser Baukasten auf den Startschuß. Bisher wurde das Spantengerüst noch ohne Kleber zusammengesteckt; die immerhin 2einhalbseitige (!!!) Bauanleitung für den Rumpf wird also nicht uuuunbedingt viel nützen.


Also startet man mit der Anfertigung der sich hinter den Geschützpforten verbergenden Trempelrahmen: unteres Batteriedeck = 28 Stück. Und schon stellt man fest, daß besagter kostenintensiver Baukasten für die unteren Geschütze KEIN Deck vorsieht; das muß also aus privater Hand hinzufinanziert und vor allem maßstabsgerecht installiert werden…


Die nächste Überraschung wartet auf dem Fuße: das probehalber eingezogene zweite Batteriedeck befindet sich im Blickfeld der oberen Trempelrahmen/Geschützpforten: also selbiges Deck durchtrennen und die einzelnen Segmente dann außerhalb der Sicht einsetzen.

Dies also wird den Beginn der Beplankung hinausschieben; aktuell wurden die Positionen der Stückpforten beider (später weitgehend unsichtbarer) Decks vom Plan auf das Spantengerüst übertragen, um die Position der Pforten lokalisieren zu können. „Herauskommen“ soll nach einer Reihe von Jahren übrigens dies hier: 🙂

Dabei handelt es sich um ein französisches Mehrdeckerschiff von 1669; da kein historisch korrektes Bild überliefert ist, nimmt dies Modell einen großen Platz in diversen Foren ein. Oft endet der Bau nach dem Anfangsstadium… – soweit lassen wir´s nicht kommen.. 🙂

Damit verbleiben wir wie immer mit den besten Grüßen & Wünschen als Team von „OUTLAW TODAY“!

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Carnaval Villarrica 2019

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…so, und hier nun die Bilder vom ersten Karnevaldurchzug:

Haalt…sooo einfach gehts nun doch nicht im 40ten Jahre nach der iranischen, glücklich vollzogenen Revolution, die seitdem endlich flächendeckend virtuos ablaufende Steinigungen und allgemeingebräuchliche Hinrichtungen in der friedliebenden Staatsform Islam möglich macht; andererseits „jagen“ sich schon am Jahresanfang `19 die Termine: und so wollen wir Frank-Walter´s Beuteland-Mitbürgern, denen derzeit mittels angewandter neusozialistischer Berliner Nudgingpraxis das olle verstaubte Grundgesetz („veraltet und unzulänglich..“) zugunsten und vor allem mithilfe der brillantesten Imame des modernen Teheraner Staatssystems gründlichst überarbeitet wird – diesen Leuten also wollen wir die hiesigen Karnevalphoto´s aus Villarrica nicht vorenthalten. 🙂

Deshalb vor einer Auswahl der Bilder schnell noch eine kleinere Zusammenfassung: seit mehreren Jahren schien eine Mehrzahl der Besucher vom Jeckenzoch Villarrica´s selbigem Event eine gewisse Mattigkeit zu attestieren; beginnend bei der vor einigen Jahren unternommenen Ortsänderung der Laufstrecke nahm das einnahmenverringernde Verhängnis seinen Lauf über eine weitere Verkürzung der Strecke und gipfelte im letzten Jahre nach Streitigkeiten um die gewählte/eingesetzte Erste Prinzessin mitsamt Boykott der Besucher: Villarricaner können schöööön konsequent sein. 🙂 🙂 🙂
So schielte wohl schon eine Menge Leute am letzten Umzugstag 2018 auf die diesjährige Veranstaltung: Villarricaner können doch schöööön (bauern-)schlau sein: die als Wer-war-das??-Leak präsentierte Ankündigung, daß sich nun wieder wie gewohnt vor der Municipalidad alles abspielen wird, hat vermutlich doch einige Besucher anlocken können: natürlich erwies sich die Versprechung mit dem Ortswechsel als leer – auch 2019 zog der bunte Reigen außen `rum… 🙂

Aufgrund des eigenen Eindruckes von Kartennummerinhaber 1791 läßt sich sagen, daß viiieelleicht die Talsohle Villarricas in Punkto 5te Jahreszeit durchschritten wurde: pünktlich ab Samstag 23 Uhr erwarteten weitaus mehr Zuschauer als im Vorjahr, daß ES losgeht; selbst der Verlust der bis 2017 obligatorischen (sicherlich teuer erkauften..) Tanzdarbietungen der Brahmabier-Mädelbeine wurde nicht extra abgestraft; überlaut eingespielte Musik wurde einfach und unbürokratisch als Ersatz geboten. Dennoch – zwischen den gestalteten Wagen wirkten die „Leerstellen“ sehr klein bzw. der Ablauf kam sehr gestrafft daher; ein generell über allem stehendes Motto war wiederum nicht (…nicht schlimm!) zu erkennen; mal wurde Freddy´s „Queen“ gehuldigt, mal einer imaginären karibischen Pirateninsel samt Schiff mit drei Kanonen und plötzlich wurde unvermittelt wiederum die Illusion erweckt, das spartanische Leben unter einem Strohdach-befindlich unter einer Brücke, auf welcher sich drei langbeinige Damen langweilen, die mittels weniger Treppenstufen erreichbar wären – sei besonders erstrebenswert: Spaß an der bunten, diesmal schnell wechselnden Bilderfolge hatten in jedem Fall auch die eingesetzten Pyrotechniker und Knallkörperstarter: …aber wie kommen die an Polenböller `ran..??! 🙂

Zusammenfassend läßt sich sagen, daß der erste Durchlauf (…von leider nur 2en..) wirklich und endlich wieder mal geklappt hat und auch „ankam“; 20 nach 2 in der Früh war dann der ganze Spuk der buntleichtgekleideten Mädels schon wieder vorbei: na also, es geht doch, Villarrica!!!!

Und wenn terminlich deutlich vorm nächsten Umzug verschiedene Dinge noch behoben werden, die dennoch vielen Leuten hier im Magen liegen, kommen auch wieder mehr zahlende Besucher zu den leichtgekleideten Teilnehmer*Inninn**en.

            

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„Große Mädchen brauchen Diamanten.“
Natürlich wurde der Geburtstag der großen Liz Taylor nicht vergessen!! 🙂

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Altes Haus, alter Mann, alter Flieger

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Ob der in filmischer Hinsicht oft als Rauhbein eingesetzte amerikanische Darsteller Lee Marvin geahnt hat, in welchem Maße die Realität des Jahres 2019 die cineastischen Vorspiegelungen zurücktreten lassen wird, dürfte für uns wohl unbeantwortbar bleiben; genauso, wie niemand Gründe angeben kann, warum sich die als Tätervolk deklarierten Besitzer der deutschen Lande so leicht von den einströmenden Asylkomparsen hinwegmessern lassen – und dennoch unbeirrt weiterhin Montag bis Freitag steuernzahlend und konsumheischend -bis Blut fließt- mitspielen…. 😦

Die nahezu täglich in Paraguay einströmenden Landsleute („…nur weg da drüben!“) scheinen analog in vielfältiger Weise das Gefühl der ersten Monate des Jahres 1961 bis zur innerdeutschen Grenzziehung wieder aufleben zu lassen; die mitgebrachten Vorstellungen über unser Binnenländle weichen jedoch oft von den tatsächlichen paraguayischen Gegebenheiten Menschen/Wirtschaft/Preise/Finanzen mehr oder weniger stark ab: sei´s drum; vielleicht sind einige zwischenzeilige Tip´s dieser Seiten etwas hilfreich… 🙂

Seit mehreren Monaten schon schafft fleißige hiesige Berichterstattung über Promi-Hochzeiten und Geburten vom Prominachwuchs es nicht, ein unbequemes Thema, welches den Zustand einer Grundschule beinhaltet, zu unterdrücken: dabei handelt es sich um ein knapp 100 Jahre altes hauptstädtisches Gebäude – einer der damals üblichen, säulengetragenen Flachbauten, dem man den Namen des Triple-Allianz- (erst späteren) Generals José Eduvigis Díaz verpaßte.
Unbestreitbar besitzt das Haus einen historischen Touch; fast kein Regisseur Hollywood´s besäße die Gabe, so etwas überzeugend neu für Filmaufnahmen zu gestalten. Allerdings ist diese Schule nicht für filmische Dramatik vorgesehen, sondern für die Bildung paraguayischer Kinder.
Mehrere Aufrufe in sozialen Netzen, die auf den mehr als Besorgnis erzeugenden Zustand hinwiesen, zeig(t)en nun Resultate: einstige Schüler dieser Bildungseinrichtung haben sich zusammengeschlossen, um „ihr“ Haus zu reparieren bzw. in einen gebrauchsfähigen Zustand zu versetzen; da meist ausschließlich Verluste bei den Staatsverwaltungen gekonnt sozialisiert werden, sind auch bei dieser ehemaligen Schülergruppe finanzielle Grenzen im privaten Bereich sichtbar. Doch hier zunächst einige Bilder des Gebäudes:

   

Immerhin besteht die Möglichkeit, daß die zuständige Behörde die Prioritäten einfach vertauscht hat; könnte immerhin sein: dem Namensgeber José E. Díaz zumindest widmete man etwas mehr Interesse und damit -vermutlich..- auch etwas mehr Geld: pünktlich zum 150ten Todestag 2017 des Herrn Díaz sollte sein authentisch kopierter Sarg mit obligatorischer Sichtscheibe im Deckel der Öffentlichkeit wieder zugänglich sein – selbstverständlich mit einem Double des nach einer Explosion mit anschließender Beinamputation nur noch halb vorhandenen Generals Díaz. Hat ja funktioniert….achja…da war noch die Schule, die stolz seinen Namen trägt…. 😦

Beim Stichwort Restaurierung folgt nun natürlich die aktuelle Bildauswahl vom letztgestalteten Diorama rund um den Polikarpov-2-Zweidecker: mit dem aufgebrachten Schneegestöber, durch welches fast komplett der Boden des Überfluggebietes bedeckt wurde, dürfte auch dieses eher kleinere Diorama abgeschlossen sein und der Start des größeren Projektes der Soleil Royal wird wie vorgesehen zum ersten März erfolgen.

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Schwere Jungs & leichte Mädchen

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„Man sieht, daß es Spektakel gibt,
wenn man sich durcheinander liebt.“

Ob diese Weisheit (aus „Müller und Schornsteinfeger“…) des deutschen Zeichners Wilhelm Busch bei den aktuellen Debatten im britischen Parlament Beachtung findet, sei dahingestellt; Theresa May seien die Daumen gedrückt, daß sie zumindest für ihre Insel die tödliche Umklammerung des Islam verhindert: die derzeitigen Gegner ihrer Widersetzlichkeit werden ihr danken, wenn sich Zentralekelropa trotz (oder mithilfe aufmerksamfesselnder..) HD-TV & 5G in ein muslimisches Konzentrationslager verwandelt hat… 🙂
Aber wahrscheinlich haben deutsche Zuschauer demnächst besondere Freude an hochaufgelöstem, live übertragenen „Darwin-Awards“ aus dem heimischen Stadtpark: derzeit begegnet die Mehrzahl diesem Hindernislauf eher nur mit Desinteresse – eine sexy gekleidete Moderatorin dürfte da Abhilfe schaffen…

Von diesen Zuständen sind wir hier in unserm paraguayischen Binnenländle weitab entfernt; den 14ten Februar nimmt man(n) auch trotz derzeit etwas regnerischer Wetterlage gern an, um im Zeichen Valentin´s mit seiner Geliebten/Ehefrau einen schönen Abend bei Essen & Wein zu verbringen. Daß dazu Liebesschwüre & vor allem Geschenke getauscht werden, steht ausser Frage; um die bei Nichtgewerbetreibenden meist nicht soo strotzende Brieftasche etwas voluminöser zu gestalten und auf den Schwoof mit der derzeitigen Flamme nicht verzichten zu müssen, lassen sich manche schon was nahezu filmreifes einfallen – so wie hier am vergangenen Montag in einem Supermercado im hauptstadtnahen Villa Elisa: immerhin wurde (vom Geschädigten…) als Beute 350 Millionen Guaranies angegeben, die innerhalb einer Minute verdient/erbeutet wurden…hier noch das Begleitfilmchen dazu: Geldraub

Aber wie schnell ist die Kohle wieder ausgegeben im modernen Leben..? 😦
Die Sage, daß es besonders leicht einer Frau aus dem schmalen Händchen rutscht, hält sich hartnäckig; meist fungiert ja -mehr oder weniger auffällig für die Um-& Mitwelt- das geschlechtliche Gegenstück als Finanzgeber… 🙂
Leider existiert auch in unserm Ländle sowas wie ein Finanzamt, was für seinen Selbstzweck Geld einnehmen möchte/muß/will: man stelle sich vor – selbige Behörde nahm nun auch hiesige Promi´s ins Visier!
Dabei betraf es unter anderm eine paraguayische Fußballmannschaft: deren vergessen abzudrückende Steuersumme sollen etwa 600tausend US-$ betragen: mehr ließ sich vermutlich nicht verschleiern. 🙂
Doch damit nicht genug – auch langbeinige Models werden von den Steuerschnüfflern belästigt. Als Beispiel nehme man die junge Pamela Vill: damit beschäftigt, einen Prostitutionsvorwurf loszuwerden, wird sich wohl ein Geldabfluß nicht verhindern lassen…Vermutlich ist niemand an Bildern besagter Fußballer interessiert; also bleibt nichts anderes übrig, als Foto´s von Frau Vill hervorzukramen:

Heute etwas kürzer – dennoch seien Bilder der Fertigung vom neuesten Diorama rund um die Polikarpov 2 nicht vergessen: die Baumherstellung mittels Belaubungsvlies hat funktioniert; sogar der Geländeeinschnitt quer durch paraguayisches Harrrrrtholz nahm nur einen Tag in Anspruch. 🙂
Als nächstes sind weitere Geländegestaltungen geplant sowie ein anschließender Wintereinbruch für Boden & Baumbestand… 🙂

 

Kein Februarbeitrag ohne die Erinnerung an die zigtausenden, seit Jahren heruntergerechneten deutschen Opfer der Dresdner Bombennächte – weder die damaligen Opfer werden vergessen noch die Junta der aktuellen, sich Regierung nennende brd-Verwaltung..!!

 

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