Kampfgetöse um Guaranies….

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„Zivilisation ist die unablässige Vermehrung unnötiger Notwendigkeiten.“
Pünktlich zum 181ten Geburtstag des einst -zumindest zeitweise- freimauernden amerikanischen Schriftstellers Mark Twain stelle ich überrascht fest, noch nie eine eigene Ausgabe seines „Huckleberry Finn“ besessen zu haben; da zu erwarten steht, daß „Erika´s“ neolithische Zukunftskinder vom Berliner Asylbusiness (selbiger absichtlich/ausdrücklich ausgestaltet zu Lasten Dritter..) daran aufgrund meist eher stark ausgeprägter Lese- und gleichzeitig Schreibschwäche kein Interesse bekunden werden, sollte sich in einschlägigen Buchversandhäuser wohl noch ein brauchbares Exemplar für den paraguayischen Bücherschrank finden lassen…🙂

So kurz vorm Fest mehren sich die hauseigenen Anfragen („…der erste Advent is `rum..!“) nach einem Termin für die Tannenaufstellung; bisher konnte eine feste Zusage noch nicht erteilt werden.🙂
Und irgendwie beschleicht einen das Gefühl, daß es sich in anderen Geschäften in diesem zuende gehenden Jahre gleich verhält – bei den nun doch herrschenden höheren Temperaturen geht ein weihnachtliches Gefühl eher „flöten“; statt in mausgrauer Unterhose wie im früheren Leben steht der hiesige 24te December eher im Zeichen von Grillzange und Badehose. Soll heißen, daß momentan chinesisch blinkende, sprechende & vor allem nervtötende Tannen noch relativ selten anzutreffen sind – dieser eher beruhigende Zustand kann sich aber noch stündlich ändern…Oder sollten sich die großen Einkaufszentren auch in diesem ausstatterischen Punkte belauern..?
Wie schon berichtet, wird in den nächsten Stunden/Tagen in Villarrica ein „Super-6“-Geschäft die Pforten öffnen.  Die sich hier anschließenden Bilder wurden am Dienstagmittag angefertigt – die Arbeiten laufen wirklich auf Hochtouren; während innen längst die Waren eingeräumt werden, wird draussen noch kräftig gearbeitet.

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Man darf gespannt sein auf das preisliche Konzept des neuen Alles-in-diesem-Hause-Anbieters; glaubt man vorab veröffentlichen Bildern der eingestellten Stationskassiererinnen, wird auch deren Outfit gewaltig „einschlagen“….🙂

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Gleichzeitig erreicht uns die Nachricht, daß der paraguayische Mindestlohn angehoben werden wird – der Preiskampf der Supermärkte erreicht so unmittelbar, aber immerhin mit Begründungen unterfüttert, die werte Kundschaft.

Aus Zeitgründen heute etwas kürzer; dennoch verbleiben wir wie immer mit den besten Grüßen & Wünschen als Team von „OUTLAW TODAY“!

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Figuren, aus dem Leben gegriffen….

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„Im deutschen Fernsehen gibt es nur noch kaputte Familien.
Außer den Simpsons gibt es keine normale Familie mehr im TV.“
Trifft man die Entscheidung, dem Augsteiner nannyjournalistischen Erziehungsblatt für die ganze Familie „Spiegel“ einmal zu glauben, wird man informiert, daß obenstehendes Zitat vor einem Jahrzehnt von Parteifreund Stoiber formuliert wurde; weitere zehn Jahre zuvor erhielt selbiger übrigens -unter anderem- den Karl-Valentin-Orden. 🙂
Frage sich jetzt keiner, WIESO es denn von den genannten kaputten Familien nur so wimmelt….🙂🙂 Geschweige denn, sich Gedanken (..etwa eigene..?) über die Zukunft zu machen..

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Seit nun 27 Jahren geistern die wohl in allen Teilen der Welt bekannten gelben, scheinbar einfach gezeichneten Haupt-samt Nebenfiguren über die immer größer & flacher und deshalb privat immer wichtiger werdenden Bildschirme; die in den 90ern Geborenen könnten so mit dem Eindruck groß werden, daß es ein trickfilmisches Davor nicht gab: weit gefehlt!
Specht Woodpecker beispielsweise erschien in diesen Tagen vor nun 76 Jahren zum ersten Male; damals wahrscheinlich in zunehmendem Maße auf der provisorischen Feld-Kinoleinwand der -gegnerischen- Frontsoldaten….

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Bei diesem Stichwort fällt die Parallele zu den aktuellen messerbewaffneten, trotz Traumatisierung meist guter Laune seienden „Soldaten“, die laut Schädling Göring-Eckardt „..mehr wert als Gold“ sein sollen, nicht schwer…

Doch zurück zu Stoiber´s normaler Familie mit stillstehenden Alterungsveränderungen: klar, daß auch das hiesige TV deren alltäglichen Wahnsinn zeigt, und so wundert es kaum, daß immer mehr Motive dieser Serie zur privaten Aussenwerbung im Stadtbild verwendet werden. Vor über sechs Jahren hatten auch wir uns entschlossen, Vater Homer ein Wegweiserschild für den „kleinsten Raum des Hauses“ in die Hand zu drücken; nach Restaurierung selbigen Bildes in diesem Jahre erfolgt in diesen Minuten eine zeichnerische Erweiterung- vorgenommen per Hand von einem einheimischen Maler, der wirkliches Talent zu haben scheint.
Mittels Pinsel und teils Airbrush erscheint nun auch Moe Szyslak – passend zu dessen Geburtstag am 24. November, wie eine Fan-seite verrät. Und Bart´s Hund Knecht Ruprecht fletscht ab heute am rückseitig gelegenen Regenquartier der hauseigenen Wuffie´s seine Zähne…

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Und zum heutigen Schluß wie beim letzten Male angekündigt ein diesmal NICHT durch gewisse Redaktionsmitarbeiter verkleinertes Bild der illustren Kundschaft: Nein, diesmal gibts das wieder GROSS: diesmal handelt es sich um die Marly Figueredo vom Fernsehsender Telefuturo, die bei uns in der letzten Woche zu Gast war. Vielen Dank für den Besuch!🙂

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Damit verbleiben wir wie immer mit den besten Grüßen & Wünschen als Team von „OUTLAW TODAY“!

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…und schon klopfen Männerherzen schneller…

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Um die Verzögerungen der Beiträge der letzten Wochen wenigstens etwas auszugleichen, sei hier schnell der nächste Eintrag vorgenommen; was bleibt an einem Regentag, der dem typischen Novemberwetter der alten Heimat ähnelt (…wäre da nicht die hiesige Wärme..), sonst übrig..?

Und sogar das Datum trägt zu einer fast passenden Einleitung bei: vor nunmehr 46 Jahren schafften es russische Techniker, ein Fahrzeug, dessen Optik der Phantasie eines Jules Verne entstammen könnte, auf unsern nächtens leuchtenden Erdbegleiter zu schaffen, da mit kontrollierbarer Geschwindigkeit zu landen und nach dem Start sogar zu bewegen: für die Frage, warum denn Spitzbart Ulbricht nicht bei dieser tollkühnen Expedition am Steuer des Gefährtes saß, wäre man damals jedoch noch ins Kittchen gewandert – in heutiger Zeit „gibts“ für Erkundigungen dieser Art den Begriff Heiko´s Hate Speech und man (oder Frau) verliert nach entsprechender Diffamierung nur den Job…🙂

Fahrzeuge ganz anderer Art, wenn auch aus dem fast gleichem Zeitraum, durften am vergangenen Wochenende vor der Stadtverwaltung Villarrica´s bewundert werden; ein weiteres Mal fanden sich Youngtimer-Fans zusammen, um ihre motorisierten Kräfte bei einer Rally zu testen. Und immer wieder tauchen dabei an der Startlinie „neue“ Teilnehmer auf; an dem MAN-Laster mit Stoffverdeck hätte der Bliesener Leser bestimmt Freude gefunden…!🙂

Schon am Vorabend bekamen wir einen Vorgeschmack der Mitfahrenden, als unter anderem zwei Corvette´s & der rote 62er Karmann bei uns „gastierten“; Samstagabend besuchten uns alle Teilnehmer.🙂🙂 Bis auf den LKW: der blieb wahrscheinlich über Nacht auf der MTS…🙂 Wahrscheinlich…🙂

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Doch bot genannter Samstag noch etwas anderes für´s Auge: zugegeben – da paraguayisches TV nicht unbedingt zu den persönlichen Favoriten zählt, kann es passieren, daß hierzulande als Promi´s geltende Mädels (Anmerkung der Redaktion: und Jungs!!!!!) beinaaaahe unerkannt unter der Kundschaft geblieben wären…wenn da nicht die übrigen Gäste Bescheid gegeben hätten: Paola Maltese vom hiesigen Canal 13 hatte sich am späten Abend mit einem ihrer früheren Modelkollegen (Anmerkung der Redaktion: Carlos Ortellado mit knapp 60.000 Followern in FB) unter die Gäste gemischt. Sollte man(n) (Anmerkung der Redaktion: Frau??) nun etwa doch mehr Zeit vorm Bildschirm verbringen….??!

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Mit einer Auswahl der besten Youngtimerbilder verbleiben wir wie immer mit den besten Grüßen & Wünschen als Team von „OUTLAW TODAY“!

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Ruhig bleiben & entspannen….

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Die Vermutung liegt nahe, daß einigen Mitgliedern der Leserschaft eingangs gezeigtes Ruhemöbel bekannt ist (keiner verlangt, daß es öffentlich zugegeben werden muß..); allen anderen Besuchern dieser Seite sei mitgeteilt, daß sich dahinter keine heimlich gehegte politische Sympathie für die einstige Herstellergegend verbirgt, und genausowenig soll damit ein Seitenhieb gegen irgendeinen Menschen ausgeteilt werden: es handelt sich dabei trotz des vorhandenen Baldachin´s keinesfalls um den Thron eines längst verblichenen Vatikanvorstehers, und auch Horst Tappert hatte in seinen jungen Jahren kaum Zeit für solch ein klappbares Möbelstück – vielleicht aber finden eines Tages Historiker noch ein gut erhaltenes, wenig verbasteltes Exemplar im Keller von erika merggel neben verstaubten Einweckgläsern und ihrer gern und vor allem oft gelesenen Komplettausgabe des einstigen Berliner Zentralorgans ….🙂

Wurde gegen Ende des Jahres 2010 der Gedanke nahegelegt, daß mit einem hauseigenen Pool sich gleichzeitig auch der (eigene..) Freizeitfaktor anpassen, sprich: erhöhen würde, lieferte auch dieser Vorgang gedanklicher Jongleurskunst einen baldigen Trugschluß: statt erhoffter Teilnahme am Kreis entspannt kichernder und überirdisch wirkender, in jedem Fall aber bitte blonder Wassernixen nahm man(n) teil am Grundkurs „Poolsauberhaltung & Filterbedienung“: manche Dinge im Leben geraten halt schnell in eigendynamische, durch Menschen kaum oder nahe bei Null steuerbare Abläufe…😦

Aus diesem Grunde ahne ich bereits -und die Mehrzahl der geneigten Leserschaft wohl ebenso..-, daß auch die Neuausstattung des Gartengewässers mit neuen, unheimlich tiefgehende Entspannung liefernden Liegestühlen (..läßt man sich darauf ein, dem Prospekt glauben zu wollen..) dem Schreiber dieser Zeilen auch in diesem Sommer nur wenig Gelegenheit zum Sonnenbad liefern wird… MEINE Vorstellung für stilvolle Stühle in Wassernähe hat eh eigenen Charakter: 🙂

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Dennoch – dazu mußte in der vergangenen Woche ein Besuch beim Syoparhändler des Vertrauens 🙂 absolviert werden; da selbiger sich im hauptstadtnahen San Lorenzo befindet und aus verschiedenen Gründen sowieso Asunción angefahren werden mußte, „paßte“ das: schon der Überblick über die Produktpalette war den Besuch wert…: kaum etwas, was nicht in eine Plaste-& Elasteform gepresst und hier hergestellt wird..

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In unserem Fall betreffs der Liegestühle wurde auf die bestehende Option der bestellbaren Farbauswahl hingewiesen;  noch besser klang nur noch der versprochene Gratistransport nach der Herstellung mit dem wöchentlich verkehrenden Lieferwagen „Bereich Villarrica“.🙂 „Aaaber jaaa…ich sag´s Ihnen doch…üüüüberhaupt keeiin Problem..“.

Bis… ja, bis zum Anruf wenige Tage später: „…wir fahren jetzt los..der Transport kostet 600.000,- Gs“.🙂🙂
Um der Wahrheit die Ehre zu geben, hatte man nach elf Jahren Daueraufenthalt hierzulande schon damit gerechnet; ebenso wurde die nächste Stufe „runterhandeln“ bereitgehalten und mit der Halbierung der Freihauslieferungskosten beendet. Genauso wie der sich anschließende Rückruf „..äh…nun klappts doch mit dem kostenfreien Transport – und das schon am Freitag!“ praktisch erfolgen mußte.
Niemand staunt mehr, daß der Freitag ergebnislos verstrich….🙂
Da Villarrica momentan weiterhin mit Wasser aus wolkennahen Regionen von oben gesegnet ist, scheint diese kleine und hoffentlich letzte Verzögerung eher nebensächlich zu sein… .)

Schließlich geht der Herstellungsprozeß für die nächste 50×50 (dabei handelt es sich um Zentimeter..) Dioramaplatte nun auch in die 6te Woche..😦

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Damit wünschen wir allen ein schönes Wochenende und verbleiben wie immer mit den besten Grüßen & Wünschen als Team von „OUTLAW TODAY“!

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„Es gibt viele Dinge, die nicht vernünftig und doch ganz natürlich sind.“🙂

Ganze zwölf Jahre ist es nun her, daß aus heutiger Sicht quasi im Schnelldurchgang die Wahl des zukünftigen, alternativen Wohnortes auf Paraguay fiel: ich glaube, damals war mir die eingangs erwähnte Aussage des irischen Dramatikers George Bernard Shaw noch unbekannt (…wer hat eigentlich Shaw überhaupt jemals komplett „verschlungen“..?), und als Unvernunft hätte mir damals niemand den etwas größeren Veränderungswunsch bezeichnen dürfen..!

Dabei zeichnete sich bei uns bei der Anfang 2002 inszenierten, zu großen Teilen von den hauptsächlich Betroffenen noch bejubelten monetären Enteignungsaktion noch kein Verlassen des Landes ab; dazu sollte die private Unzufriedenheit erst einige Monate später anwachsen: noch 15 Jahre zuvor hätte man nie geglaubt, den Fall des wohl bekanntesten deutschen Bauwerkes (der ZdJ gibt -unterstützt von Linksrotgrün- weiterhin andere „Meßpunkte“ an..) zu erleben; glaubte man mit Anfang 20, angesichts beendeter deutscher Teilung noch, nun nie wieder unzufrieden zu sein/zu werden, stand man eines Tages – so vorhersehbar kann kein Film sein; so ist vielleicht wirklich nur das Leben- Jahre später wieder an einem Punkt, wo man feststellt, daß das meiste nicht mehr paßt.
Die Vorschläge mehrerer Bekannter, spontan eine andere Biersorte zu probieren oder sich einem TV-Marathon übers Wochenende zu unterziehen, verhallten ungehört: nur weg; wenn nicht jetzt, dann wird´s nie! 🙂
Deshalb an dieser Stelle nochmals Grüße an alle, die damals bewußt & auch unbewußt geholfen haben, daß der Versuch, mit dem Kopf durch die Wand zu gehen, nicht vorzeitig abgebrochen wurde…🙂🙂

Schon mehrmals wurde an dieser Stelle diese ganze damals abgelaufene Prozedur, beleuchtet aus mehreren Sichtwinkeln, dargestellt, deshalb kein neuerliches aufzählen oder zerlegen der damaligen Gründe, denn bereut hat keiner von uns diesen Schritt, hierher zu gehen, und mit Blick auf aktuelle Zustände im frühislamischen Staatsgebiet darf man ehrlich gespannt sein, ob noch in diesen letzten verbleibenden Wochen des Jahres 2016 per Dekret Schädling Mazyek`s eine wöchentliche Steinigungsquote festgelegt wird: Toleranzgründe finden deutsche Journalisten zuhauf dafür..!
Um die rückwärtsgewandte Spießigkeit der verbliebenen deutschen Ureinwohnerschaft am Beispiel arabischer, vielleicht nicht weltoffener, aber moderner Bint `amm/Verwandtenehe & Kinderheirat zu beweisen, legen die Lohnschreiber doch gerne Sonderschichten ein: nur damit ist das Schicksal der ekelpähischen Halbinsel zu retten..ganz klar…

„Die Deutschen haben eine Besessenheit, jede Sache so weit zu treiben, bis eine böse daraus geworden ist.“
Ob Shaw`s Werke demnächst auch Überarbeitung & Säuberung „bedürfen“..? 🙂

Dennoch – auch hier in unserm Binnenland ist nicht alles Gold; das weiß jeder, der sich längere Zeit hier aufhält. Oder andersrum: wer am hiesigen Leben nicht selber teilgenommen hat bzw. alles nur durch 1000de virtueller Seiten kennt: vergiß`es!

Vor allem jetzt in diesen Frühjahrs-Wochen läßt sich erahnen, welchen Anteil die Unbilden der Natur und natürlich auch die Nachlässigkeit des Menschen…wie könnte es anders sein…am Leben hierzulande besitzen; folgende Bilder entstammen den letzten Tagen. 🙂

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Glücklicherweise trägt auch die Weiterverfolgung des privaten Hobby´s zur Zufriedenheit bei; deshalb hier nun einige Bilder des eben vollendeten“Neuen“: wie schon erwähnt, entstand der Helicopter Ende 91/Anfang 92 und erhielt nun im Jahr 2016 das dazugehörige Umfeld.🙂

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Damit verbleiben wir wie immer mit den besten Grüßen & Wünschen als Team von „OUTLAW TODAY“!

…P.S.:…..den einst vorgeschlagenen Wechsel der Biersorte könnte man ja auch jetzt immer noch machen…:)

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Die moderne Frau von heute trägt sowas…

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….ich erinnere mich noch gut daran, daß ich Anfang der Woche zu allen anderen weissagte „..paßt auf, ich ahne, das wird eine anstrengende Woche für Euch..!“.🙂
Aber wie schnell wird man (n) selber aus der geplanten vorweihnachtlichen Ruhe & Gelassenheit herauskatapultiert..?! Nicht nur, daß aufgrund (..?) des ständigen Wetterwechsels zwei Uhren ihren Dienst verweigerten, nö – kurz nach erfolgreicher Starthilfe für beide zeitanzeigenden Delinquenten legte auch der Rasenfreischneider der Chefin die Arbeit nieder: während man(n) in der alten Heimat scheinbar zu träge für Generalstreik ist, geht sowas hier im Binnenlande viel schneller, wenngleich die Arbeitsverweigerung in diesem Falle natürlich von den Maschinen ausging….🙂

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Dennoch rollt sich langsam eine turbulent verlaufene Woche ab; glücklicherweise gehts dem Schreiber dieser Zeilen noch wie dem Stephan; selbiger Herr Remmler durfte in dieser Woche den 70ten feiern – in Paraguay wäre diese Party wohl ins oktobrige (Regen)wasser gefallen. Doch scheint sich das hiesige Wetter wieder normalisiert zu haben; auf dem Wege zum weihnachtlichen Poolfeiertag (…man stelle sich vor: die Lichterkette der Tanne funktioniert! sogar noch..) in weniger als 8 Wochen ist ja die Regenzeit nun fast überstanden.

Überstanden hat in dieser Woche auch eine Frau in Asunción ihre Busfahrt: nur der eigene Schirm mußte als provisorische Überdachung genutzt werden. Bei der Beschwerde über diese nasse Fahrt hingegen wurde der weibliche Passagier wieder auf die realen paraguayischen Beine gestellt: laut Ticket handelte es sich bei dem undichten Bus um ein Fahrzeug der Linie 28. Hm – nahezu ausgeschlossen, da auf dieser Strecke nur Bus Nr. 32 verkehrt. Die diese Geschichte veröffentlichende Gazette behauptet nun sogar, daß es sich zweifelsfrei nur um Bus 36 handeln dürfte…. auf juristischem Wege vermutlich wird diese Geschichte nie enden – außer Quentin Tarantino nutzt diese Episode in einem seiner nächsten Filme…🙂

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Im wirtschaftliche Sinne hingegen -noch vor der filmischen Umsetzung- hat die Asuncióner Busgesellschaft sonderbarerweise zeitnah „geschalten“: seit neuestem bietet sie neben dem normalen Ticketverkauf eine Kollektion von Regenkleidung für ihre Passagiere an; man darf gespannt sein, wie sehr dies zu einer Steigerung der Umsatzzahlen sowie der Fahrgastvermehrung im wörtlichen & auch übertragenen Sinne führen wird….🙂

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Ebenfalls in dieser Woche wurde an vielen virtuellen Ecken folgendes Bild zugesteckt: eine junge Mutter, der es an einer Tagesmutter mangelt, bringt kurzerhand ihr Neugeborenes mit in den Hörsaal der Uni, um sich kein Examen entgehen zu lassen: ausgelöst hat den medialen Hype der dozierende Prof, der damit seine Bewunderung für den Leistungswillen der jungen Mutter zum Ausdrucke bringen wollte….

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Und mit vielen Grüßen an den Bliesener Leser hier ein Vorabbild der aktuellen Dioramagestaltung..:

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Wetter, Wasser – und PS

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„Fliegt der Bauer über´s Dach ist der Wind weiß Gott nicht schwach.“ Auch, wenn in dieser höchst alten und somit dringend zu überarbeitenden Weisheit unsrer Altvorderen -auch jenseits der Oder-Neiße-Grenze- jeglicher Hinweis zur eventuell vorhandenen BäuerIn fehlt bzw. vielleicht sogar in vollster Absicht unterschlagen wurde, wird es auch in unseren Tagen Zeitgenossen geben, die sich aufmachen, um in dieser Aussage das Körnchen Weisheit zu suchen – und nach einiger Zeit sogar finden! 🙂

Der Monat Oktober bedeutet für unser Binnenland EIGENTLICH Regenzeit; aber wie´s so mit dem Wetter & den Frauen ist, bestätigt ja jeder Tag auf´s Neue…. 🙂
Doch lassen wir das eiserne Dahinterleuchten dieses Thema´s lieber (im Interesse künftiger Dioramen..). 🙂

Zum Ende der vergangenen Woche zog über unsere Gegend um Villarrica eines der gefürchteten Frühjahrsunwetter begleitet von starkem Regen und dachabdeckenden Sturmböen: fast auf den Tag genau vor nun 4 Jahren durchquerte ein sich drehender Wirbelsturm unser Grundstück und hinterließ eine Spur größerer Verwüstung…

Diesmal bevorzugte der Wettergott drei Nächte lang das Faß mit der Aufschrift „Regenwasser“; die Auswirkungen auf das flache Land in unserer Nähe zeigen folgende Bilder:

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Aber das meiste Unheil hat ja auch sein Gutes, wird mancher denken; so nutzten dieser Tage die Mitglieder des Terrano-Club Paraguay den nachmittags meist strahlenden Himmel, um ihre geliebten Vierrädrer zu zeigen – leider nutzten sie bei dieser Gelegenheit die Fluten des Ypacaray-See´s um San Bernardino als Kulisse: selbiges Gewässer zeigt sich seit Jahr & Tag in den schillerndsten Farben einer Malerpalette…eben nur nicht so, wie es sein sollte.😦
Immerhin – es gibt genug Leute, denen dies auffällt und die sich in den Kommentarleisten der hiesigen Gazetten entrüstet zu Wort melden: aber hier wie dort wird wahrscheinlich vom Herausgeber auf Kommentarleisten ge…pfiffen.🙂

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…und bevor die kommende Saison rrichtig losgeht, schnell noch die nächste gestalterische Platte „durchziehen“: das erste Koblenzer Modell von `91 bekommt dieser Tagen sein passendes Umfeld – warum weiterhin im Schrank verstecken….?

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Architektur & Elektronic

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Den meisten Besuchern, die hier eintreffen oder/und der Bereicherung durch „geschenkte Menschen“ eher widerwillig gegenüberstehende und sich deshalb mit der Auswanderung tragende Zeitgenossen (…rrröchte, ganz klar..) bleibt nach dem ersten Eintreffen in „unsrer“ binnenländischen Hauptstadt Asunción eine rundgängerische Visite zum und im innerstädtischen Pantheon quasi nicht erspart; tiefergehendem Interesse an paraguayischer Geschichte steht wenig später doch meist mangelnde Zeit 🙂 oder fehlendes Interesse entgegen – daß die Ami´s seit `69 strikt behaupten, auf dem Mond gewesen zu sein, weiß hingegen fast jeder, und außerdem sticht unser als Daueraufenthalt gewähltes Ländle in der Geschichte der letzten 500 Jahre nicht gerade besonders hervor…vielleicht noch mit den bunten Briefmarkensätzen, die bei begeisterten Philatelisten in den 70ern & 80ern des 20ten Jahrhunderts zirkulierten: aber wer gibt heutzutage schon gerne zu, die gezähnten Papierchen zu sammeln…?  Damit sollen sich keinesfalls Briefmarkensammler beleidigt fühlen ; Mädels gegenüber diese Art eines Hobby´s zuzugeben, würde ICH nienienie wieder tun..🙂

Also – selbiger, schon nach 73 Jahren Bautätigkeit 1936 eingeweihter und heute als Aufbewahrungsort sterblicher Überreste einheimischer, im damaligen Regierungsinteresse Gefallener dienender Kuppelbau zeigte sich schon bei unserem ersten Besuch im Februar 2005 nicht von seiner allzubesten bautechnischen Seite; dieser Eindruck allerdings könnte auch durch den Gegensatz zum damals kurz vor der neuerlichen Einweihung stehenden Dresdener Barockbau hervorgerufen worden sein.
Dennoch lag diese erste Einschätzung nicht völlig daneben; im Jahre 2016 sei´s nun endlich drum – die jahrelange Verschleppung aller Arbeiten zur Aufbesserung des baulichen Zustandes hat nun ein Ende, denn seit einiger Zeit wird hart dran gearbeitet, damit der paraguayische Dom nicht eines Tages auch nur noch aus einer stehengebliebenen Seitenwand besteht.

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Bei dieser Besuchsgelegenheit in der Hauptstadt entstanden zudem früh morgens folgende Bilder: die nun neben dem Río Paraguay ausgebaute sogenannte Costanera, bestehend aus einem mittlerweile bepflanzten breiten Uferstreifen neben einer vierspurigen Strasse, soll wie eine Küstenpromenade zum Flanieren und erholen einladen und genutzt werden; zahlreiche Jogger tun dies bei entsprechendem Wetter, wie man sich überzeugen konnte.
Das landesweit, hier übliche, mit einer einzigen Handbewegung überall und zu jeder Stunde -leider!- einfach zu handhabende System der Müllbeseitigung zeigt an dieser neugestalteten Strecke nun natürlich auch hier das daraus resultierende Gesicht – aber der alles mitziehende Fluß mag ebenfalls seinen Anteil daran haben…
Trotzdem vermitteln diese Bilder einen guten Eindruck aus früher Stunde des Sonnenaufganges und mögen hier nicht vorenthalten sein..!

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„Über die Armut braucht man sich nicht zu schämen, es gibt mehr Leute, die sich über ihren Reichtum schämen sollten.“
Mit dieser Aussage des österreichischen Dramatikers Nestroy sei ein „Bestandteil“ dieser Uferstraße erwähnt: seit vielen Jahren leben unter notdüftigem blechernem oder hölzernem Dach die Ärmsten der Gesellschaft und analog zum bereichernden Marxloh oder Altenessen auf der anderen Seite der Weltscheibe hat die Polizei auch hier meist wichtigeres zu tun als besagte Gegenden mit einem Besuch zu beehren und hält sich also vornehm zurück…🙂
So kam es, daß während des Entstehens dieser Bilderstrecke trotz früher Stunde die Polenta anrückte und wir vorm weitergehen bzw. weiterem Eindringen in „diese Gegend“ gewarnt wurden…

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Der erste telefonische EIGENE (Koblenzer) Festnetzanschluß ist nun gerade mal 22 Jahre her und gewiß seit Juli 2005 neu🙂 vergeben – damit nicht genug, wurde in den letzten Tagen ein neues schnurloses Telefon „gereicht“ (auf dem Wunschzettel stand was anderes..), um neue Entwicklungen nicht zu verpassen und die weitergehenden Funktionen nutzen zu können – wen interessiert noch „blankes“ telefonieren..?🙂

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Damit ergab sich für den mehr oder weniger stolzen Neubesitzer ein gleichfalls weiterführendes Problem: wie um alles in der verrücktgewordenen Welt trägt man(n) einen 8×15 cm großen Freisprecher und das auch noch bequem mit sich rum..??!! In einer Anglerweste ..? Ist jetzt etwa damit das Alter, die Kleidung und auch sonst das Leben von Ned Flanders erreicht..???!!!!!

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Hm….könnte vielleicht auch seine Vorteile haben….🙂

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Weste tragen könnte davon abgesehen auch Uhrkette mit Uhr dran bedeuten…kombiniere…🙂

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Busch, Bilder & Beton

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„Oft trifft man wen, der Bilder malt
viel seltener wen, der sie bezahlt.“🙂

Vermutlich würden die meisten Aussteller, die an der in wenigen Tagen ihre Pforten schließenden Kunstausstellung in unserer Hauptstadt Asunción teilnahmen, dieser Aussage des deutschen Zeichners Wilhelm Busch zustimmen; aber welcher Künstler malt oder gestaltet – will man denn diesmal nur bei der gestalterischen Kunst bleiben – schon ausschließlich aus reinem Verdienstzwecke..?
Außerdem vertrat noch Anfang April 1912 selbst Caledon Hockley die Ansicht, daß aus „Picasso“ nichts wird….🙂

So erkühnten sich vor wenigen Wochen die schon genannten hauptstädtischen Veranstalter, ihrer geplanten Präsentation den weitgefaßten Rahmen „Der Mensch im Mittelpunkt“ zu verpassen; kein schlechtes Thema bei den derzeitigen weltweiten Umbrüchen!
Und so konnte und durfte auch eine teils politische Streifung aktueller Vorgänge nicht ausbleiben: erlaubt waren alle „herkömmlichen“ Möglichkeiten der uns Menschen eigenen Machbarkeiten.
Und wer nun beim Stichwort Kunst & Paraguay vermutet, daß außer bestickten Topflappen aus doppeltgenähten Eukalyptusblättern oder schief geschnitzten Totempfählen der ameisenfressenden Indianer nichts berichtenswerteres eingereicht wurde, hätte sich getäuscht gesehen: doch wozu viele Worte – hier eine Auswahl der gezeigten Arbeiten!

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Eines der stellenweise recht farbfreudigen Bilder entstammt der Hand der hier hauseigenen Chefin; immerhin gab´s für die Teilnahme einen Nachweisbelegglückwunsch – nachvollziehbar: der Schreiber dieser Zeilen hätte wohl die meisten Bilder auf den ersten Platz gehievt..!!🙂

Sprichwörtlich in letzter Minute erreichte die Jury ein weiterer potenzieller Preiskandidat; dabei handelte es sich um eine Lifeinstallation größeren Ausmaßes: eine Gruppierung, bestehend aus absolut BlindenInnen und GehörlosInnen (in diesem speziellen Zusammenhang sei für diese konkrete Riege das Wort „Menschen“ tunlichst vermieden..), veranlaßte, daß grobmotorisch Kostjanix-Betonblöcke in einen Fluß verlegt wurden, um mittels zu Lasten Dritter organisierter Überschwemmungsmethodik vormals deutschen Innenstädten (gleichzeitig drehbuchliefernden Kriminalstatistiken..) ein völlig neues Gesicht zu verpassen: glücklicherweise wurde am vergangenen Wochenende die hiesige Zeit um eine Stunde VORgestellt, sodaß eben beschriebene Aktion leiderleider nicht in die äußere, geschweige denn die innere Auswahl der zu vergebenden Preise gelangte.🙂

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Und wie´s sich für eine Vernisage gehört, wurden tatsächlich für die Besucher Häppchen gereicht: sollte man(n) in seinen alten Tagen tatsächlich vom Dioramabau auf Malerei umschwenken..?🙂

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Damit verbleiben wir wie immer mit Gruß, Dank an Dresden! & den besten Wünschen als Team von „OUTLAW TODAY“!

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Bilder von heute, Bilder von gestern….

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…keine Sorge, liebe Leser: an dieser Stelle ist der eigene politische Leitgedanke NICHT🙂 gewechselt worden – eingangs gezeigtes, vor zwei Jahrhunderten tatsächlich existente „Floß der Medusa“ soll ausschließlich an den 225ten Geburtstag des französischen Malers Géricault erinnern, jedoch keinesfalls die millionenfache umfassende Pamperung dem Mittelalter entsprungener kulturferner Figuren in der alten Heimat billigen: man darf gespannt sein, wer für diese zielgerichtete Bankrottierung und Zugrunderichtung Deutschlands eines Tages politische Verantwortung übernehmen wird…

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„Der Fernseher wird sich auf dem Markt nicht durchsetzen. Die Menschen werden sehr bald müde sein, jeden Abend auf eine Sperrholzkiste zu starren.“ Wie sehr sich der amerikanische Produzent Darryl F. Zanuck mit dieser Äußerung irrte, wird selbst dem unbedarftesten Zeitgenossen längst aufgegangen sein – so er denn Herrn Zanuck samt dessen Aussage überhaupt kennt. Im Zeitalter immer flacherer, größerer und -jajaja, natürlich!- bestausgestattetster, in jedem Falle aber zeitfressender und zur Bequemlichkeit verführender „Glotzen“ geht der Kelch des TV-Wahnsinn`s leider auch an Paraguay nicht vorbei: selbst die kleinste grüngestrichene Bretterbehausung verfügt -meist- über eine quotenfinanzierte Blechschüssel an der Holzfassade: nächtens flackerndes blaues Licht im Inneren des Häusels verkündet dann, daß die Teilfinanzierung (momentan) „läuft“…

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Wie schon erwähnt, reiht sich auch unser Binnenländle längst ein in die Garde der mehr-als-zwei-Programme-Länder: deshalb (eher aus Geschäftsgründen…nee, wirklich!🙂 ) erfolgte vor einer Woche nun der hauseigene Zugriff auf ein Sonderangebot des Anbieters „Personal“; vorgebracht durch Mittagskundschaft eben dieser Firma: ei gugge da – nur einen Tag später hing wirklich wie versprochen das runde Blech am Hausgiebel und jedem Zimmer war eine neue Fernbedienung anvertraut worden. Den tags zuvor ausgemachten monatlichen Preis von 130.000,- Guaranies kannten die Installateure nönönö nicht: den von ihnen vorgelegten Vertrag zu unterzeichnen, hätte die Monatskosten auf 160.000 Guaranies hochgetrieben – man kann´s ja mal versuchen; ein Rückruf bei den Werbern vom vortägigen Mittagstisch klärte die Sache nachhaltig.🙂
Nun fehlt noch, sämtliche Kabelkoppelstellen (..was ein Wort..) in ein schützendes Kästchen zu verorten; man kann ja nicht immer gleich alles und sofort verlangen..🙂 Den Ausgleich schafft ja schon das auf dem Vordach achtlos zurückgelassene/vergessene Befestigungswerkzeug des Blechrondell´s. .)

Übrigens: nur wenige Jahre nach dem ersten eigenen, natürlich „bunt“ liefernden Fernsöhr Anfang der `90er lieferte dessen Mitte 1999 flohmarktig angeschafftes und wenig später lieber verwendetes, aber vorher überholtes Ahnengerät die begehrten schwarz-weißen Bilder: gut & sicher eingelagert, mußte bei der Auswanderung 2005 leider die Trennung erfolgen – den heutigen Ist-Zustand des „Loewe Optalux“ von 1956 (Originalpreis damals ca. 850 MARK) zeigt das unten angehängte letzte Bild.🙂

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…tatsächlich noch geschafft: nach ganz kurzen vier Wochen -ladenbeauftragter- Herstellungszeit für die Grundplatte des Diorama´s entstand in etwas kürzerer Zeit🙂 ein, zur schon im Februar 2003 verfertigten FW 190/F 8, passendes gestalterisches Umfeld eines Feldflugplatzes; teils verborgen unter einem Tarnnetz. Nun steht wieder die Frage im Raum, kleine Vitrine oder doch gläserner Schrank – und vor allem : wohin damit??

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Kurze Frage: hatte ich eigentlich Dahiana Zelinsky, Miss Tanga 2016 von Paraguay schon vorgestellt..??
Nicht, daß ich besagte Dame zweimal zeige…🙂

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Damit verbleiben wir wie immer mit den besten Grüßen & Wünschen als Team von „OUTLAW TODAY“!

HOTEL-RESTAURANT PARAISO
Villarrica, Paraguay
http://www.hotel-paraiso.de