John, Chaco & Pedro Juan….

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„Ich fühle mich nicht schuldig, daß sie vor Generationen Sklaven waren. Das war eben so.“ 🙂
Was die nun vor vier Jahrzehnten verstorbene Leinwandikone John Wayne in vergangenen Tagen über die genidentischen, seit knapp 4 Jahren in die alte Heimat importierten raketenbastelnden Fachkraftmillionen (staatlich so deklariert..!) abließ, würde aktuell jede zaghaft wachsende Schauspielkarriere -Restrictionen wären wohl in jeder Branche zu spüren-  in den Boden rammen; den dem Schuldkult Unterworfenen entzieht nun noch eine kindischbezopfte schwerst Geistestgestörte neben der individuellen Mobilität die Wirtschaftskraft ihrer Heimat: ganz großes Kino… 🙂

Eine gehörige Portion Nationalstolz zeigten an diesem Mittwoch die paraguayischen, meist jugendlichen Teilnehmer des Festumzuges anlässlich des 84ten Jahrestages der Unterzeichnung des Friedensabkommens über den Chaco-Krieg 1932-1935, der damals, ausgelöst durch jahrelange Grenzstreitigkeiten, zwischen Bolivien und Paraguay tobte und mit einem militärischen Sieg bzw. über 50tausend Quadratkilometer Landgewinn unseres Binnenlandes endete: gleichzeitig verlor jede Teilnehmerseite allerdings auch etwa 50tausend Mann….

Sinn & Zweck dieses Krieges in Frage zu stellen, würde hierzulande wohl Unverständnis auslösen…
An diesem Tage ist also auch in unserm Binnenländle der Unterrichtsbetrieb eingeschränkt; statt für Eisbären und gegen alte weiße, demnächst Rente zu beanspruchende Männer zu protestieren werden bei uns die dreifarbigen Landesflaggen geschwenkt und Musikinstrumente bedient. Und kein Jahrestag dieses Kriegsendpunktes ohne ehemalige Teilnehmer; viele davon zählen nun über 100 Jahre…

Fürs (männliche..) Auge gibts dabei meist die Regimenter der Teilnehmer*Innen* in kurzen Röckchen.. 🙂

Ein Krieg anderer Art regt sich derzeit in der berüchtigten Region Pedro Juan Caballero: da wurden zum wiederholten Male zwei Hände neben dem Besitzer dieser menschlichen Greifwerkzeuge gefunden; zusätzlich sorgten die selbsternannten Grenzjustiziare für zwei weitere leblose Körper: TV & Gazetten berichteten lebhaft; daß es eines Tages zu diesen, wenn auch blutigen Geschehnissen kommen muß & auch wird, war fast zu erwarten….
Eine Bewertung dieser Vorgehensweise unterbleibt hier besser…

Zum heutigen Schluß noch die Neuigkeiten der Soleilwerft: das untere Batteriedeck ist nun besetzt mit 28/32 Geschützlafetten; der Boden des darüberliegenden zweiten Batteriedecks sitzt längst und trägt derzeit die vorgeschriebenen 14 Lafetten; die Gegenseite mit ebenso 14 Holzwagen ist in Arbeit.. 🙂
Der äußere Plankenspalt zwischen beiden Decks ist verschlossen und mußte „anständiges“ Schleifen über sich ergehen lassen; die Anpassung der -bisher- obersten Planke ergab, daß auch das gelieferte Deck so NICHT paßt…war zu erwarten… 🙂

Damit verbleiben wir wie immer mit den besten Grüßen & Wünschen als Team von „OUTLAW TODAY“!

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Zwei Hände/zehn Finger

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„Es binden Sklavenfesseln nur die Hände. Der Sinn, er macht den Freien und den Knecht.“
Die nähere Zukunft wird zeigen, auf welche Weise man dem Werk des österreichischen Nationaldichters Grillparzer zu Leibe rücken wird; eingangs erwähnte, in aktueller Deutung schon aufrührerisch anmutende Aussage wird dafür sorgen, daß man sich -je nach Wohnort und geplantem weiteren Lebensweg- dem hinterlassenen literarischen Werk zu- oder abwendet, bevor in der alten Heimat unterm laufenden/folgenden Grünen Gesinnungsterror stattfindende Hausdurchsuchungen den individuellen Denkvorgängen eine unkomplexe und vor allem erwünscht-überschaubare Richtung geben…

…und bevor aus -vorauseilender- religiöser Correctness Albrecht Dürer´s Zeichnung „Betende Hände“ aus dem Jahre 1508 islamischen Säuberungen in wenigen Jahren zum Opfer fällt, sei die weltberühmte Skizze an dieser Stelle noch einmal vorgestellt:
Erst vor wenigen Tagen wurde in Paraguay für den letzten lebenden, nun verstorbenen Piloten aus dem zweiten Krieg gebetet- mit 101 Jahren verstarb Pedro Catalda Raina, der tatsächlich 1918 in Paraguarí geboren wurde. Einer von 10 paraguayischen Piloten, die damals an der Küste zur Sicherung der alliierten Geleitzüge eingesetzt waren bzw. vor anlandenden deutschen U-Booten warnen sollten…
In der offiziell herausgegebenen Biographie des verstorbenen Veteranen steht vermerkt, daß alle zehn paraguayischen Kriegsteilnehmer um das Flugboot Typ Consolidated PBY eingesetzt waren; ob als Pilot, wird nicht genauer definiert… 🙂

  

Das handliche Thema wird bei der damit verbundenen Erwähnung des Ortsnamens Pedro Juan Caballero jedoch mehr als unappetitlich: in dieser berüchtigten Stadt wurde vor einer Woche die Leiche eines 21jährigen gefunden – OHNE von Albrecht Dürer dargestellte Körperteile: für einen Diebstahl wurde dem jungen Mann beide Extremitäten abgetrennt..mit anschließender Todesfolge: ein Bild an dieser Stelle davon ersparen wir uns…

Schnell noch zum Thema Soleil-Royal-Werft: alle 4 Heckgeschütze sind nun per Festzurrung installiert; um nicht aus der Übung zu kommen, wurde an der Steuerbordseite gleichgezogen – also alle 14 Lafetten fest installiert.
Die Rohre werden erst nach Komplettierung des Schiffes von außen durch die Pforten aufgelegt & befestigt, da sie während des Fertigungsprozesses wohl nur stören würden…
Sobald das untere Batteriedeck alle 28/32 Lafetten besitzt, werden die vorgefertigten, zwischen den Spanten sitzenden Deckelemente eingesetzt und das zweite Batteriedeck bekommt seine 28/30 Lafetten. Dem dürfte sich die untere, zweite und endgültige äußere Rumpfbeplankung anschließen…. 🙂 Schon, um nach der etwas anstrengenden Lafettenverspannung -hauptsächlich von oben- die Fingergelenke bisle zu entspannen. 🙂 🙂

Anmerkung der Redaktion: kurz vor Veröffentlichung wurde festgestellt, daß es sich bei der ersten Darstellung von Dürer´s Zeichnung um eine Karikatur handelt – hier nun das echte Bild:

Damit verbleiben wir wie immer mit den besten Grüßen & Wünschen als Team von „OUTLAW TODAY“!

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Clint, Colt´s & Cowboy´s

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„Wenn Du eine Garantie willst, kauf` Dir einen Toaster.“
Schon einige Zeit vor seinem anstehenden 89ten Geburtstag tätigte Filmikone Clint Eastwood diese Aussage; die Chancen, heil durch den Tag/durchs Leben zu kommen, pendeln sich – nach dem kreativ gestalteten Wahlergebnis vom vergangenen Sonntag auch & besonders in der alten Heimat – bei einer kräftigen 50/50-Möglichkeit ein; jüngstes Beispiel für diese Behauptung liefert uns in unserer vor 14 Jahren gewählten neuen Heimat Paraguay der bewaffnete Überfall auf eine mit Zwillingen schwangere 30 jährige Frau in San Lorenzo: zwei Projektile trafen Schulter- und Nackenbereich; der sie nun in einer Spezialklinik behandelnde Arzt spricht von einem Wunder und zweitem Geburtstag für diese Frau – wünschen wir ihr alles Gute!

Den Tätern gelang es nach einer zweiradgestützten Flucht nicht, der Polizei zu entkommen; ihre Karriere als Familienernährer wird nun in einer ummauerten Fürsorgestätte der Justiz fortgesetzt.
Den Grund für diesen wohl kaum zu leugnenden generellen Anstieg der innerstädtischen Kriminalität dürfte nach Ansicht vieler einheimischer Mitbewohner u.a. in der lethargischen Passivität des amtierenden Reise-Präsidenten zu suchen zu sein; wenden wir uns deshalb dem vorhergehenden zu: selbiger -Horacio Cartes- wurde kürzlich bei einer Rinderausstellung in Mariscal Estigarribia/im Chaco gesichtet.
Da dominiert das gezüchtete Brangusrind auf den schier endlosen Weiten: da Rinderproduktion jedoch schon im Jahre 2006 von der mafiösen Ernährungsorganisation der Vereinten Nationen das Prädikat „Verursacher großer Umweltschäden“ verliehen bekam, darf man ahnen, daß sich die zukünftigen weltweiten, in islamischen Dienst stehenden Heere der Sozialarbeiter von in Südamerika gezüchteten, proteinreichen Insekten statt T-Bone-Steaks ernähren werden.. 🙂

Aktuell jedoch hatte der Ex-Präsi allerdings seine helle Freude an Gesprächen mit den paraguayischen Gauchos.. ! Und keine Veranstaltung ohne anschließendes ausklingen des Abends in geselliger Runde im Saloon… 🙂

Aus Zeitgründen heute wieder etwas kürzer – dennoch hier der aktuelle Stand auf der Soleil-Werft: nach über 90 Tagen/3 Monaten wurde nun der Heckspant eingefügt, die achtern überstehenden Planken endlich gekürzt und beigezogen; gleichzeitig wurde den 4 Pforten im Inneren ein Teilstück Decksplanken spendiert, um später die Lafetten darauf zu positionieren. Bisher existieren nun 92 Lafetten, die auf die (rote) Farbgebung warten – anschließend wird das untere Deck mit je 14 pro Seite davon bestückt…
Bei genauerer Durchsicht der gelieferten Pforten/Gußteile fürs Oberdeck stellt der geduldige Modellbauer auch hier eher untere oder besser nachlässige Qualität fest und überprüft das wohl verwahrte Feilenset: kein Problem, nur 30 Stück nacharbeiten…

…und natürlich ist der Geburtstag von Kylie Minogue NICHT vergessen!! 🙂

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Tanker, LKW & Kanonenboot

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„Wir glauben nur das, was wir sehen. Darum glauben wir alles, seit es das Fernsehen gibt.“
Behauptete einst der deutsche Satiriker Dieter Hildebrandt, der mit seinen 92 Jahren, dem Rentenanspruch und deutscher Staatsangehörigkeit nun natürlich dem vorislamischen Kalifat in ungeheuerlicher Weise auf der finanziellen Tasche lasten würde…

Dennoch wird der geneigte Zuschauer in Paraguay nicht schlecht gestaunt haben, als im hiesigen TV der Unfall eines mit 34tausend Liter Sprit beladenen Tanklasters gemeldet wurde; runde 19tsd lt. des Treibstoffs ergossen sich am Morgen in Anwesenheit der Feuerwehr über die Strasse bei Itauguá: nach anfänglichen Problemen, herauszubekommen, was GENAU sich im Tanklaster befand, wurde höchste Aufmerksamkeit darauf gelenkt, jegliches Feuer an der Unglücksstelle zu unterlassen…

Und um beim Thema Transport/Auto zu bleiben: im Örtchen Itacurubí hat der Erfinder Eliseo Villalba in privater Eigenleistung – ein Auto gebastelt. 🙂  Basierend auf 150 ccm Motorradleistung nutzt er das Fahrzeug zum Lastentransport seines Kleingewerbes; die eher nebensächliche Frage der Anmeldung wird derzeit noch vom Stolz über die Erschaffung eines funktionierenden und im täglichen Einsatz immerhin 400 kg tragenden Lastwagens überdeckt… 🙂

Seit mehreren Tagen einheitlich strömender Regen über dem größeren Teil von Paraguay – ideales Wetter für Detailarbeiten auf der Werft der Soleil Royal:
um den letzten Spant, der im unteren Teil das äußere Heck bildet und den oberen Heckspiegel trägt, zu bearbeiten, mußte nach der Herabsetzung der 4 Pfortenöffnungen die Wölbung zum später einzufügenden, eher aufsitzenden, aufsässigen Heckspiegel gestaltet werden.
Daß die mitgelieferten Spritzgußteile ebenfalls durch Nichtpassen -auch noch golden!- glänzen, dürfte der mitlesende Modellbauer längst ahnen; nach entsprechender Bearbeitung paßte etwas spääter doch alles! 🙂
Damit dürfte der Startschuß gefallen sein für die Doppelbeplankung, die auch den „Rest“ des Rumpfes betreffen wird: die dabei zu bewältigende Plankenkrümmung wird nicht einfach sein…

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Flugplatzszenen

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„Reich ist man dann, wenn man nicht mehr weiß, wozu man sein Geld verdient.“
…versuchte einst Frank Sinatra der staunenden Mehrheit einzureden; ob dies als allgemeingültige Maxime gelten sollte oder sich auf den Kontostand des nun vor 21 Jahren verstorbenen Entertainers bezog, kann sich fast jeder wohl denken; gründlich schiefgegangen zumindest ist die Reichwerdaktion bei sieben nicht ganz so glorreichen Polizeiangehörigen im paraguayischen Ort General Aquino: ausgerechnet beim Laden der 400 Kilo Kokain wurden sie geschnappt.

Passend zur gelungenen Überraschungszene am fast startbereiten Kleinflieger gab’s die filmreife Schießerei; damit dürfte sich die Anzahl der Versetzungsdienstjahre an einen anderen innerparaguayischen Ort für die beteiligten Polizisten erhöhen: grotesk, wenn man nicht regelmäßig den örtlichen Nachrichtensendern seine Aufmerksamkeit widmet – nur einen Tag zuvor wurde vom hiesigen Arbeitnehmerverband die Erhöhung des Mindestlohnes (derzeit 2,1 Millionen Guaranies) auf drei Millionen gefordert.
Jetzt fragen wir: hätte diese Aussicht der Lohnsteigerung den Drogenhandel per Kurzstreckenflug eines einmotorigen Schulterdeckers verhindert – und würde die Geistesgestörte auf dem aktuellen Mai-Time-Titelblatt dann darüber lächeln..?
Allerdings hielten sich die Gesichtszüge ihrer Cover-Vorgänger bei diesem Blatt -u.a. Mussolini, Stalin, Mao und IM Erika/merkel- ebenso dezent zurück…


Die Polizeiarbeit an zuverlässigen und gar noch gesteigerten Lohnzahlungen festzumachen, wäre jedoch sicherlich verfehlt, und ob Frauenmord Nummer 18 in diesem Jahre an Patricia Cappo durch ihren Ex in Itaugua verhindert worden wäre, sei dahingestellt: vielleicht sollten sämtliche Uniformtaschen der polizeilichen Straßenangestellten zuverlässig zugenäht werden, damit sich -beispielsweise- „To Protect and to Serve“ als oberstes Dienstmotto neu durchsetzen könnte…

Doch soll es auch froh gestimmte Gesichter in diesem Beitrag geben: vor kurzem wurde angekündigt, daß „unser“ reisebegeisterter Asuncióner Präsi Mario Abdo zurück-eingeladen wurde: nach dem Besuch des Bosporus-Landesherrn in unserer Hauptstadt vor wenigen Monaten darf also nun Abdo -sorry, Greta…nach einem Langstreckenflug- die Chefetage in Konstantinopel besuchen; offiziell wurde angegeben, daß dabei auch wirtschaftliche Beziehungen geknüpft werden sollen…

Der für heute letzte Absatz beinhaltet wie so oft den aktuellen Stand auf der Soleil-Royal-Werft: eher langsam gehen momentan die Arbeiten voran – um den Rumpf nach der ersten Beplankung am Bug und am Heck zu schließen, wurde zunächst das vordere Galionsschott äußerlich gestaltet, um endlich eingesetzt werden zu können.
Erst dann werden sich die letzten vorderen Plankenzentimeter an die Rückseite besagten Schotts fügen lassen. Beim letzten Heckspant wird das einfügen bzw. anfügen der Planken etwas umfangreicher ausfallen: da werden die Stückpforten deutlich nach unten gesetzt werden müssen, um das Maß des unteren Decks übernehmen zu können. Darauf wird anschließend die zweite, äußere  Beplankung folgen…

Damit verbleiben wir wie immer mit den besten Grüßen & Wünschen als Team von „OUTLAW TODAY“!
Natürlich haben wir nicht den 94ten Geburtstag des Zeichners Hannes Hegen vergessen, dieser Gruß sei ihm -leider postum- zugesandt…

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Vorsicht: Blut

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„Etwas muß er sein eigen nennen
oder der Mensch wird morden und brennen.“

Statt den 100ten Geburtstag Lex Barker´s für ein Zitat des Old Shatterhand-Darstellers auszuschlachten, seien der Leserschaft Worte des deutschen Dichters Friedrich Schiller an dessen 214tem Todestag gereicht; eingangs benutzte Worte lassen sich aktuell in unserer alten Heimat auf die gewollterzwungene Einbürgerung von raubenden und mordenden Paßwegwerfern anwenden – leider in Abwandlung betreffs des erwähnten Mangels an Besitzes auch auf derzeitige Vorkommnisse in unserm Binnenländle auf dem südamerikanischen Kontinent: der vor Tagen als verschwunden gemeldete Landsmann wird mit hoher Wahrscheinlichkeit „weg“ bleiben: bisher wurde die einheimische 27jährige Lebensgefährtin verhaftet, eine möglicherweise benutzte Pistole sichergestellt und in einem angrenzenden hölzernen Nebengebäude Brandspuren gefunden, die auf ein großes Feuer schließen lassen.
Nun wird davon ausgegangen, daß der 34jährige erschossen und verbrannt wurde sowie die überbleibenden Reste in zerkleinerter Form vom angrenzenden Fluß weggetragen wurden. Wer sich nun um die sechs Hektar große Marihuanapflanzung kümmern wird, ist bislang ungeklärt; zumal nun auch der hiesige Grundstücksverwalter inhaftiert wurde…

 

Und weiter gehts mit den Überstunden paraguayischer Gerichtsmediziner: auch auf einer Hazienda in der Gegend von Acahay wurden menschliche Knochen- und Kleiderreste gefunden: ob sie von dem seit einem dreivierteljahr verschwundenen, von dessen Lebensgefährtin jedoch nie als „weg“ gemeldeten Paraguayer stammen, werden anschließende Untersuchungen beweisen: sicherheitshalber wurde ein brauchbarer Knast schon mit vier Typen zusätzlich belegt…

Im für heute wirklich letzten Fall soll nicht das tote, bei Asunción im Müllsack gefundene Neugeborene Erwähnung finden, sondern der Freispruch für den Besitzer einer Pizzeria, der vor kurzem den Überfall auf sein Geschäft vereitelte indem er den 19jährigen Übeltäter erschoss. Für diesen Freispruch wurde eine anfänglich eingesetzte Staatsanwältin von diesem Fall abgezogen; mit ihr wäre „das“ nicht zu machen gewesen – nun sucht der Pistolenschütze allerdings eine neue Beschäftigung….in der ursprünglichen Berufsart, versteht sich… 🙂

Nun aber schnell zum weniger blutrünstigen Thema – der Schiffswerft: da wurde -probehalber- das gelieferte Deck eingefügt; bis auf wenige Korrekturen dürfte das passen. Um allerdings die Höhe der umgebenden Bordwand (und die Pfortenhöhe im Galionsschott) zu ermitteln, mußte zunächst ein Mustergeschütz angefertigt werden; um die leidige Sperrholzoptik der gelieferten Lafettenteile zu vermeiden, wieder alles im Eigenbau aus „echtem“ Holz: natürlich fehlen hierbei noch die Metallteile an der Lafette, die später ihren Weg dahin finden werden. Genau 30 Stück werden davon in den nächsten Tagen entstehen….

Damit verbleiben wir wie immer mit den besten Grüßen & Wünschen als Team von „OUTLAW TODAY“!

    

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Blutiger Start in den Mai

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„Die schönsten Romane werden erlebt – und nicht geschrieben.“
Nicht zur Erfüllung der staatlichen Frauenquotenvorgabe seien diese Worte an den Beginn gestellt – wäre ja noch schöner, den Anforderungen einer systembedingt kriegführenden/-bejahenden und islamkollaborierenden GmbH zu folgen: Audrey Hepburn´s Worte sollen an ihren 90ten erinnern in einer Zeit, in der ein aspergerndes Kind in das wirtschaftliche Überleben/Niederwerfen von 80 Millionen Deutschen eingreifen soll/darf, während der im Milieu der immerhin zweiten Weimarer Republik aufwachsende Nachwuchs (staatlich abgesegnet..!) – die Schule schwänzt. 🙂
Ob vielen diese Zusammenhänge zwischen zwei aufeinanderfolgenden Netflixstaffeln bewußt werden…? 😦  Schlichtweg egal ist…?

Fast zeitgleich zum 170ten Jahrestag des Dresdner Maiaufstandes fanden auch in unserm Binnenländle in der Nähe vom berüchtigten Pedro Juan Caballero -befindlich an der östlichen Grenzmitte des Landes- einige mittelschwere Waffen Verwendung: eine Spezialeinheit, deren Helikopter wegen der Schlechtwetterverhältnisse nicht starten konnte, erstürmte dennoch die immerhin 100 Hektar große Marihuanaplantage eines landesweit bekannten Herstellers, Be- und vor allem Vertreibers.
Im Schusswechsel fielen immerhin fünf der bösen Buben; 15 andere verschwanden im angrenzenden Wald – dennoch glänzt nun der örtliche Polizeichef mit einigen Verhafteten… 🙂
Das Bildmaterial, welches durchs hiesige TV gepumpt wird, läßt die Feuerkraft der Beschäftigten dieser Hazienda erahnen…

  

Allerdings hatten es auch die Zivilisten am ersten Mai nicht leicht; immerhin 14 (!) ließen an diesem freien Tag bei bedecktem Wetter ihr irdisches Leben; als Unfallursache Nummer 1 wird der allgemeine Strassenverkehr beschuldigt. 😦

Immerhin gibt es in diesen Tagen aus dem im nördlichen Chaco gelegenen Hochwassergebiet auch unterhaltsames zu berichten: sportbegeisterte nutzen die Wasserflächen für eigentlich an anderen Orten vorkommende Fortbewegungsarten:

 

Heute wieder etwas kürzer – diesmal aber wieder MIT Bildern der Werft: am 62ten Tag ist der Rumpf auf einer Seite nahezu geschlossen/beplankt: nach gut` Schliff läßt sich die runde Schiffsform gut erkennen – Grundlage für die zweite, dann sichtbare Aussenbeplankung, die die Pforten ringsum „anschneidet“/bedeckt.
Nach der Beplankung dürfte das vordere Galionsschott folgen – bzw. dessen Neuanfertigung: der geplante Schwung des gelieferten Teiles läßt sich mit dieser Laufrichtung leider NICHT ausführen: also neu. Dabei werden die Ebenen der vorderen Pforten den tatsächlichen Gegebenheiten angepaßt – diese bei Bedarf als Jagdgeschütze benutzten Rohre wurden im E-Fall „einfach“ aus der Riege ihrer seitlich harrenden Kollegen entnommen und auf dem Deck umgestellt. Sagt die Fachgemeinde. 🙂

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Über Zäune & durchs Dach….

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„Herr, vergib ihnen, denn sie wissen, was sie tun.“ 🙂
145 Jahre Karl Kraus schließt ein, daß der österreichische Schriftsteller und Herausgeber bei seinen Ahnen versammelt sitzt/liegt und verdeutlicht den Verlust, den die literarische Welt -im Vergleich zur aktuellen Schreiberzunft- beim Dahinscheiden des Herrn Kraus erlitt: vom Heer der systemtreuen, die Gazetten füllenden Claqueure ist ein Zola`sches „Jàccuse“ nicht zu erwarten – und sofortiges „einfaches“ Aussetzen der Schuldigen wie vor genau 230 Jahren von Bord der „Bounty“ wäre angesichts des derzeitig angerichteten Schadens wohl mehr als unzureichend….

Dennoch – auch bei uns im Binnenländle häufen sich derzeit die Proteste: aktuell (Donnerstag) „schepperts“ vorm Nationalkongress in Asunción: die Demonstranten wollen das Führen von „offenen Günstlings“-Listen bei/vor politischen Wahlen erzwingen; dazu wird der Auszug der Senatoren aus dem Sitzungsgebäude verhindert, wo gestern/Donnerstag die diesbezügliche Entscheidung gefällt werden sollte – allerdings konnten starke Absperrungsanlagen und ein massives Polizeiaufgebot nicht verhindern, daß verschiedene Zäune niedergerissen wurden – die nächsten Stunden werden zeigen, ob die Herren Senatoren zu offen geführten Listen beim Parteienfilz bzw. bei der Fortsetzung dessen durch Wahlen bereit sind.. 🙂

Als erwähnenswert für diese Woche bleibt noch die unvollendet ausgeführte Schweißarbeit an einer LKW-Felge, bei der man aus Zeitgründen -eher Bequemlichkeit- den Reifen während des schweißens draufließ: der Ausführende 33jährige wird -wieder mit Kopf- noch vorm Wochenende an einem schönen Platz im Kreise der Familie beigesetzt…das Dach der Werkstatthalle wurde in Anbetracht angekündigter Regenfälle schnell wieder instand gesetzt…

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Schneller Einsturz- langsamer Aufbau

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„…bequemes Reisen. Arbeit ohne Grenzen. Und das Schönste und Wichtigste: einen Kontinent des Friedens.“
Diese Worte, die sprachlos machen, stammen aus dem Jahre 2005 und vom Sozialdemokraten Thierse, der vor nun zwei Jahrzehnten den Hausschlüssel zum damals neueröffneten, heutigen Hauptsitz der Migrationsmafia am Berliner Königsplatz entgegennahm; in diesem Interview wurde die jährliche Pro-Kopf-Steuer von 90 Kunsttalern fürs „Friedensprojekt“ Ekelrohpah erwähnt und vor allem verteidigt: der eingangs erwähnte Gegenwert wird -wie vermutet/von Anfang an geplant- in Phrasen bereitgestellt. 🙂 🙂 🙂
Allah möge sie heftig vernichten, wenn sie lügen. 🙂

Doch während im Rücken der gebannt aufs Display starrenden deutschen Mehrheit abendländische Vorstellungen, Werte und Gebäude lichterloh brennen, wurden auch im paraguayischen Villarrica Gebäude in Mitleidenschaft gezogen: am nagelneuen Justizpalast-Anbau lösten sich Deko-Bauteile, während nahe des inneren Stadtzentrums die Reste eines beseitigten alten Kolonialhauses bei der Anlegung einer nahegelegenen Fundamentgrube einstürzten: hätte so keiner geahnt… 🙂

 

Schon seit mehreren Monaten war der beabsichtigte Abbruch eines des ältesten, einst im italienischen Stil errichteten Hauses von Villarrica durch die Errichtung eines Bauzaunes angekündigt worden – die „sozialen Kritzelnetze“ schliefen. Erst, als sich der Abbruchstaub zu verziehen begann, ging der obligatorische Sturm der -dann unwichtig gewordenen- Entrüstung durch die hiesige virtuelle Petitionsplattform – und hat sich in kürzester Zeit naturgemäß wieder mit „Futsch ist Futsch“ beruhigt & anderen Dingen zugewandt…
Doch Allah sandte den sündigen Universalbeschäftigten einen Einsturz in die Baugrube: entweder zu nah / zu tief gebuddelt oder die perfekte Mischung von beidem, und schon kippten die stehengelassenen Mauerreste auf die werkelnden Gewerkschaftsmitarbeiter: durch Nachbarn schon Stunden vorher gegebene Hinweise auf Geräusche in den Mauerresten wurden leider ignoriert…
Wünschen wir den Verletzten baldige Genesung und eine durch-Schaden-klug-Wandlung… 🙂

In diesen arbeitsaufwändigen Zeiten auch diesmal wieder kürzer; der Bericht von der Modellwerft sei aber in dieser Woche nicht vergessen: die Lafetten des unteren Batteriedecks warten nur noch auf die Farbgebung; die Lafetten vom darüberliegenden Deck sind hergestellt, aber noch in Bearbeitung: wie bei den 28 Vorgängern unten nun noch die Halterungen für die Bordwand innen herstellen.
Zum Ende der nächsten Woche dürften die ersten Lafetten den zukünftigen Platz einnehmen – getakelt/angelehnt ans Original. Eine vorläufige Stellprobe zeigt den späteren Sitz – später natürlich mit bronzefarbenen Rohren.

 

Damit wünschen wir allen ein schönes Osterfest, gratulieren Fliegeras Erich Hartmann (352) -leider posthum- zum 97ten und verbleiben wie immer mit den besten Grüßen & Wünschen als Team von „OUTLAW TODAY“!

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Halbapril

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„Wer sich an das Absurde gewöhnt hat, findet sich in unserer Zeit gut zurecht.“ Selbstverständlich findet man(n) auch bei genauester Suche beim Geburtstagskind Samantha Fox sehr offensichtlich nichts absurdes; die Begrifflichkeit der Logikbefreiung wird aktuell voll & ganz in der alten Heimat von den vom Bildungsverlauf per staatlichem Politbüro-Dekret befreiten, dafür -bis zu den offiziellen Ferienterminen- unter der Bezeichnung  „Aktivisten“ als Klimadschihadisten beanspruchten meist Minderjährigen, um Kenntnisfrei unsinnige Forderungen zu übermitteln… 😦

Allerdings wurde in den vergangenen Tagen auch in unserm Binnenländle nahe des hauptstädtischen Asunción ein 15 kw-Windrad aufgestellt; hier eingefügt ein Bild vom Bastler, Erfinder & vor allem Befürworter mit dem Prototyp des Drehflüglers:

Aber die Aufführungen von mehreren Scheindebatten sind längst auch nach Paraguay übergeschwappt und setzen sich immer weiter fort: dem Bau einer zu Expräsi Cartes gehörigen Zementfabrik mit einem geplanten/zumindest veröffentlichen Baubudget von immerhin 180 Millionen US $ und einer -ebenfalls geplanten- jährlichen Kapazität von 1 Million Tonnen Zement widersetzt sich eine Gesellschaft von Höhlenforschern mit dem eindrucksvollen Namenskürzel FEPAE, da am geplanten Bauort, dem Gebiet um Risso im Jahre 2012 die fossilen Überreste eines Faultieres gefunden wurden und sich nach den gesammelten Erkenntnissen weitere Mikroorganismen im betagten Alter von über 500 Millionen Jahren befinden.
Sollen.


Könnte ja auch sein, daß es sich nur um Cartes` Firma geht, die jemand nicht da haben will… 🙂
In jedem Fall aber sind die Cavernas Risso eine Besichtigungstour wert!!

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