Schnee im Quadrat

Standard

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„Überwiegend Winter – und den Rest auch keinen Sommer: das nennen die Deutschen ihr Vaterland.“
„…nicht mehr länger ist´s deren Vaterland“, fühlt man sich aktuell versucht, den Worten des korsischen Ersten Konsul´s und Kaisers der Franzosen hinzuzufügen; gehts nach der neuesten Aussage der vorbestraften Kokserkippa Friedman, steht den bisherigen und verbliebenen/verbleibenden Inhabern des Landes Integration ins EIGENE Land zu bzw. bevor: sonderbar – auch die einstigen, in kargen Gegenden sich befindlichen russischen Sonderlager/Gulags verfügten oft über keine Zäune oder Aussengrenzen.. 🙂
Der Unterschied: da wurde nicht für die alternativlose beschissene Ideologie um steinzeitliche Schwarze viel gearbeitet und noch viel mehr gestorben, sondern für selbige Politik, ausgedacht von Roten… 😦

Bevor sich bei dieser farbenfreudigen Thematik die Aufmerksamkeit der Leserschaft spürbar verringert, wollen wir denn doch schnell zum winterlichen Stichwort zurückkehren: längst ist bekannt, daß hier auf der anderen Seite der Weltrübe nun der Sommer durch die blaue Tiefe des Himmels schaut; Anfang Dezember – man hält nach den Beteiligten der weihnachtlichen Poolparty Ausschau, überlegt sich das beste Grillrezept und denkt an dargebrachte Geschenke.. 🙂

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Und schnell geht dann der Blick zurück in ferne winterliche Kindertage: von wem nochmal bekam man die Mütze auf dem schulischen Nachhauseweg randvoll mit Schnee gefüllt, und wem fuhr man damals lachend mit dem Schlitten über den Fuß, um gleich darauf heulend & kopfüber in einer Schneewehe zu verschwinden..?  🙂 Mit wieder vorher „ordnungsgemäß“ gefüllter Schneemütze…versteht sich…  🙂
Jahrzehnte her, dies alles….

Wann genau die Idee für ein winterliches Diorama kam, läßt sich nun nicht mehr sagen: aber eigentlich existierte diese Gestaltungsidee schon etwas länger… Und es braucht nicht mal viel dazu: man nehme das Airfixe Februar-98-Modell der Supermarine Spitfire Mk 1A, einheimisches Baumholz, etwas Kunstschnee der Firma NOCH und erhält dies:

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Das abschließende Finish „kommt“ vor der quadratischen Verglasung; doch schon für die innerstädtische Rahmenherstellung wurden 6 Wochen benötigt. 😦
Und wieder: sonderbar…auch der eigens angefertigte Baum verlangte dieselbe Zeit bei der Herstellung…

Extra für den Bliesener Leser anbei ein Detailbild der Spiti-Thür. 🙂 Sieht nach Griff mit Schnappverschluß aus… 🙂 🙂

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Damit wünschen wir der Leserschaft einen schönen zweiten Advent und verbleiben wie immer mit den besten Grüßen & Wünschen als Team von „OUTLAW TODAY“!

HOTEL-RESTAURANT PARAISO
Villarrica, Paraguay
http://www.hotel-paraiso.de

 

 

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Über canneletto

Also gut - im Jahr 2005 ist in Deutschland für uns die Grenze des erträglichen erreicht. Als Konsequenz sind wir im Juli desselben Jahres nach Paraguay ausgewandert. Wir, das sind: Steffen (48) und Magali (so um Mitte 30 - sorry, Frauen sind eben eitel...). Seit 10 Jahren führen wir nun in Villarrica das einzige deutsch-sprachige Hotel-Restaurant "Paraiso". Besucht uns in unserem Blog oder hier vor Ort und erfahrt die unglaublichsten - weil wahren - Geschichten!

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  1. @CANNELETTO
    „… geht’s nach der neuesten Aussage der vorbestraften Kokserkippa Friedman, steht den bisherigen und verbliebenen/verbleibenden Inhabern des Landes Integration ins EIGENE Land zu bzw. bevor …“

    ——————————————————-

    Je weiter die laufende Umvolkung in der BRD-GmbH vorangetrieben wird, desto dünner wird die Luft auch für Figuren wie den zitierten Señor Paolo Pinkel.

    Es liegt im Wesen der Naturgesetzte, daß diese ihre Wirkung auch auf Angehörige der BRD-Nomenklatura zu entfalten pflegen: Stirbt der Wirt, gehen auch die sich bisher vom Blute des Wirtes komfortabel nährenden Parasiten mit über den Jordan.

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  2. …aber ist es dann nicht zu heiß, um unterm Pelzmantel noch was zu tragen..? 🙂
    Danke; diesmal hat das Diorama nicht soo arg viel Zeit beansprucht; diesmal gefällt mir die Einfachheit wirklich mal selber.. 🙂
    Viele Grüße zum Wochenstart!

    Gefällt 1 Person

  3. …aber sollte man diese Mitteilung nicht besser verschweigen..? Bei den GEZtapo-Sendern klappt diese besondere Art der Berichterstattung doch auch- und hey: ne Vergewaltigung beispielsweise im australischen Outback oder wahlweise in einem indischen Vorort HAT nun mal weltpolitischen und vor allem berichtenswerten Vorrang!…außerdem ist nach neuesten Erkenntnissen die Kulleraugenhätschlerin „ertrunken“- soviel politische Korrrrektheit ist nun mal erforderlich- wir leben ja schließlich meilenweit entfernt von unfreien ddr-Presse-Zeiten. Oder..? 🙂
    Moin, moin & viele Grüße aus Villarrica!

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