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Altes Blech & junge Frauen

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„Politiker ist wohl der einzige Beruf, für den man keinerlei Ausbildung als notwendig erachtet.“
In diesem Moment bin ich mir keinesfalls sicher, dies Zitat nicht schon vor einer Reihe von Jahren „gebracht“ zu haben: angesichts der operettenhaften Politikdarsteller in der alten Heimat, deren Wissensdefizite nur von ihrer hochkriminellen Energie übertroffen wird, dürfte jedoch eine Wiederholung dieser obenstehenden Aussage nicht schaden – zumal man mit Robert Louis Stevenson, dem genialen Schöpfer von Werken wie der „Schatzinsel“ und „Dr. Jekyll & Mr. Hyde“ nie falsch liegt.
Doch verlassen wir schnell die aktuelle leidige Politik und widmen wir uns deshalb lieber einem interessanterem Brot-und-Spiele-Thema: am vergangenen Wochenende bot Villarrica wieder das -hoffentlich mehrere Jahre ablaufende- alljährliche Old-/Youngtimertreffen. 🙂

Meist kündigt sich dies durch eine abendliche bunte Veranstaltung bei uns im Hause an, wo sich einige der Fahrer samt ihrer „Kischten“ treffen und die neuesten Story´s aus ihrem motorisierten Jahr tauschen. Leider stellt man oft fest, daß sich der Name der weiblichen Beifahrerin während des Jahres geändert hat – in den meisten Fällen handelt es sich dabei nicht nur um eine Namensänderung, etwa von Elisabeth zu Aiischa aufgrund Religionswechsel, sondern die Änderung betrifft dann auch das Aussehen, Haarfarbe und sogar Körpergröße.
Glücklicherweise passen die neuen Beifahrerinnen dennoch immmmer wieder perfekt zum/ins Auto und machen sich auch gut quotenerfüllend hinterm Steuer.. 🙂

Und Samstagmorgen bei bestem Novemberwetter um 9 Uhr war es dann soweit – das Stadtzentrum vor der Municipalidad bildete wieder den Ausgangspunkt der diesjährigen Rally. Und sonderbar – einige Fahrer berichteten, nahezu die ganze Nacht benötigt zu haben….. um bei Bier und Whiskey …technische Details ihrer Wagen zu klären **welche Details das waren? ..wußte ich schon gar nicht mehr*** 🙂 🙂 🙂

Trotzdem gelangen an diesem Morgen einige Belichtungen der teils historischen automobilen Schätzchen, Fahrer und auch der Fahrerinnen…:) Nur wenige Momente vorm uhrgetriebenen Start reihten sich noch einige bayrische Wagen ein; auf britische Klassiker allerdings wartete man vergeblich, und so füg` ich ein Bild vom eigenen, drüben verbliebenen Spitfire 1500 ein, der in diesen Tagen seinen 40ten Geburtstag begeht…. 🙂

                             

Leider verblieb diesmal keine Zeit, um die Preisverleihung mitzuerleben bzw. abschließende Gespräche mit den FahrerInnen zu führen; Details also in einem Jahr..! 🙂

Am 167ten Tag auf der Steamerwerft wurde nochmals der Sitz der beiden Lademasten überprüft und zwei Blöcke fanden ihren Sitz: nun dürften nur noch wenige Stunden verbleiben, bis beide Masten dauerhaft befestigt werden und der Krimi der Verspannungen beginnt.
Momentan dauert noch die Suche & Zurechtlegung bzw. Anfertigung weiterer Blöcke an. Dazu wurde die Vitrine in Auftrag gegeben – passend in alter Holzoptik. 🙂

 

Damit verbleiben wir wie immer mit den besten Grüßen & Wünschen als Team von „OUTLAW TODAY“!

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Villarrica, Paraguay
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An das Gerääät…

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„Wenn wir auf Jahrzehnte so weiterfahren wie bisher, dann muß ich für unser Vaterland schwarz sehen.“ 🙂
Der vor nun zwei Jahren verstorbene Helmut Schmidt gilt als Formulierer dieser damals weitsichtigen, aktuell wohl gemeingebräuchlichen Aussage; je nach politischer Paßgenauigkeit seiner Diagnosen wandelten sich Fan´s -wohlgemerkt plakativ- in Gegner und umgekehrt; ein Entstehen der zentralislamischen Staatsformation werden Warnungen jeglicher Art und Form jedoch nicht mehr verhindern können.. 😦

Zu den im Novembermonat jeden Jahres reichlich vorhandenen Gedenk- und Ereignistagen früherer Zeiten reiht sich seit vergangenem Montag ein weiterer besonderer Tag ein – wenngleich die weltweite Bedeutung fehlt, so handelt es sich doch jedenfalls um ein wichtiges Datum in unsrem Städtchen Villarrica: da nämlich eröffnete nahe des Stadtzentrums ein Sportstudio in einer in der hiesigen Umgebung bisher unbekannten Qualität. 🙂


Und um es gleich vorweg zu nehmen – der Schreiber dieser Zeilen muß keinesfalls Bauchgewebe loswerden: „einlaufende“ Stücke von Oberbekleidung sind dem hiesigen tropischen Klima geschuldet!! 🙂

Doch zurück zur neuen Muskelbude: was hier installiert wurde, scheint sehr gute Qualität zu sein; frage man nicht nach dem Einkaufspreis fürs Grundstück in dieser Lage….
Beim betreten des Saales -denn als solcher läßt sich das ganze wirklich bezeichnen- wird man darauf hingewiesen, in Anbetracht des ausgelegten Bodens die Schuhe zu säubern; stark verschmutzte Schuhe besser gleich ausziehen – kann nie schaden, andere Sitten frühzeitig zu übernehmen.. 🙂

Der mittags anwesende Oberaufseher gab denn auch bereitwillig Auskunft über sein Etablissement: geöffnet wird Montags bis Freitags ab 5 Uhr morgens bis 23 Uhr; Samstags von 2 nachmittags bis 18 Uhr. Für monatliche 150tausend Guaranies darf man zeitlich unbegrenzt alle Geräte nutzen. Dem eher zaghaften Neulinge wurde auch die Möglichkeit einer wöchentlichen Zahlung eingerichtet; in dem Falle kostet´s nur 70tausend; bei beiden Zahlungsarten wird auch Kartenzahlung akzeptiert.

      
Fast schon selbstverständlich, daß auch das zum Sportmord gehörige Umfeld ausgiebig beackert wird: bei der unvermeidlichen Ernährungsberatung sowie dem ästhetischen Muskelaufbau wird der Blick auf bestimmte Präparate geschubst, die glücklicherweise in den Regalen gut sichtbar gelagert werden; damit auch kein Kunde vorm bezahlen weder durch Sport noch durch genannte Ergänzungsmittel aus den Latschen kippt, wird bei Bedarf auch ein Kardiogramm des Herzens angefertigt.
Bei diesem Stichwort fällt ein – vorm Beginn des wöchentlich/monatlichen Ertüchtigungsprogramms „Sei zäh wie Lederrr“ wird ein ärztliches Attest verlangt; dafür steht den stundenweisen Insassen des Hauses bei den meisten Geräten ein internes Fröhlichkeits-Musikprogramm per Ohrstecker zur Verfügung.
Und tatsächlich – schon um die Mittagsstunde werden viele Geräte genutzt; dabei hätten das die hiesigen jungen Frauen zum gegenwärtigen Zeitpunkt oft noch nicht nötig.. 🙂
Wer also Körpergewicht reduzieren mag, ist da wohl bestens aufgehoben…

Tag 162 auf der Steamerwerft: nunmehr wurden nach der Zusammensetzung der ersten von beiden der damals mitgeführten Landungsbrücken die Arbeiten an den Lademasten begonnen; die Verspannungen und Konstruktion der Seilzüge der Ladebäume wird historischen Photo´s entnommen und gestaltet sich deshalb etwas zeitaufwändiger, aber immerhin reichhaltiger als im ursprünglichen Baukasten vorgesehen; das meiste, wie Haken, Blöcke und Ringe wird wieder per Hand und Lupe extra angefertigt. Dem dürfte sich -wenn der Import der dazu benötigten Teile klappt- der Bau beider vorderer Schornsteine anschließen; deren Verspannungen dürften (aus heutiger Sicht..) deutlich übersichtlicher ausfallen: die Installation derselben jedoch im dann vorhandenen Netz der Lastkranverspannungen erheblich erschwert werden… 😦

Damit verbleiben wir wie immer mit den besten Grüßen & Wünschen als Team von „OUTLAW TODAY“!

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Klamotten für Frauen/Catering für Männer….

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„Denn wenn ein Staat stürzt, so stürzen auch seine Gesetze.“
Zugegeben: in heutiger Zeit  (..wenn überhaupt..) gehaltene Tischreden enthalten besser keine Anspielungen – im Jahre 2017 (in dem Land, in dem die prähistorischen Mathematiker und Raketentechniker gut und gerne leben) u.a. aus Furcht vor Denunziation/gesellschaftlicher Demontage – zu politischen Tatsachen und beinhalten in höherem Maße wieder sinnfreien, aber immerhin zotigen Charakter; zudem trägt die einleitende These des großen Eislebener´s Martin Luther ihre 500 Jahre auf dem Buckel: und sogar auf der Bundesligawebseite findet sich keine Verlinkung dazu…kann also alles nicht soo schlimm sein. 🙂

Deshalb – schnell den Sprung ins südamerikanische Binnenländle getan: da fand im paraguayischen Villarrica vergangenen Samstag ab 19 Uhr (pünktlich!) 🙂 die Eröffnung einer Ao-Po’i-Galerie statt.
Generell gilt ja „unsere“ Gegend als Zentrum der tradionellen Leinenklamotten samt deren kunstvoller Bestickung.
Wie schon einige Male an dieser Stelle erwähnt und beschrieben, sind in den uns benachbarten Ortschaften ganze Familien damit beschäftigt, gelieferten Bekleidungsstücken ihre unverkennbaren filigranen Muster mit Nadel und Faden zu verpassen; die Initiatoren besagter Ausstellung liefern derzeit diese leichten Leinensachen erfolgreich nicht nur an Filialen in „die Staaten“ sondern auch bis in die Schweiz.

  

Doch zurück zur Ausstellung: selbige begann mit den unvermeidlichen, schulterklopfenden Dankesreden für geleistete Arbeit und besten Wünschen für die Zukunft: schnell sei aber angefügt, daß bei dieser Gelegenheit auch den persönlich anwesenden Starnäherinnen gedankt und applaudiert wurde; ein kurzer Film zeigte die Frauen bei ihrer Arbeit zuhause.
Dazu gabs einen kurzen Lebenslauf, der auf größeren Tafeln der anwesenden Gästeschar kundgetan wurde; so war zu erfahren, daß eine der Näherinnen noch im stolzen Alter von 96 Jahren, eine andere mit immerhin noch 91 Jahren die Nadel schwenken..

    

Und ziemlich nah am „westlichen“ Vorbild wurden zeitgerafft die bei Besuchern allseits beliebten Häppchen & Getränke gereicht; bei solch süßem Cateringservice gelang es schwer, das Interesse auf die an den Wänden des Ausstellungsraumes angebrachten Ao-Po’i-Muster zu richten – dennoch seien die wichtigsten, weil häufig verwendeten Muster hier vorgestellt.:

                    

Den Aussagen der Aussteller zufolge soll dieser Raum hinter dem offiziellen Verkaufsraum in Villarrica´s Innenstadt ständig geöffnet sein; abwarten/beeilen… 🙂

Am 153ten Tag auf der Steamerwerft entstanden zwischenzeitlich beide, bisher farblich nicht behandelte Haltevorrichtungen der Bugscheinwerfer. Weitere, im Bausatz nicht enthaltene Teile werden derzeit auf die Reise geschickt; also müssen andere Arbeiten vorgezogen erledigt werden – diesmal „trifft´s“ die vorderen Lademasten, deren konischer Schliff in den nächsten Tagen vorgenommen wird…Aber der generelle aktuelle Überblick stellt eigentlich zufrieden…. 🙂

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Nischt als Basteleien im Kopp….

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….eigentlich war ich bei dieser Sache ja von Anfang an skeptisch; Schränke zum selberbasteln können doch den kundigen Bastelfreund/Laubsägeliebhaber gar nicht reizen – und noch dazu landen fast täglich ganze Heerscharen von Nachkommen alter deutscher Universal-Handwerksfamilien in unserm Binnenland – ach was sage ich: stündlich landen die!
Aber wenn´s drum geht, daß diese Koryphäen – aber ich schweife ab…. 🙂 Denn erst, als die besagten Pakete geliefert wurden, begriff ich den Ernst der Situation: tatsächlich – die vor Wochen angekündigte Lieferung von zerlegten Puzzleschränken füllte einen Raum bis in Fensterhöhe und wartete auf den zu Armeezeiten beliebten Ruf: „An das Gerääät!“
Damals wie heute stand das schwerhörigstellen unter schwerer Strafe; naja, zugegeben: beim Sommerbund 1990 wollte die dienstranghöhere Seite nicht anecken und akzeptierte nach dem Mittagessen sogar Sonnenbaden im provisorischen Liegestuhl…. 🙂
Schwerhörigkeit allerdings beim aktuellen Vorgesetzten zu versuchen, kann schweeeer geahndet werden… 🙂

Doch zurück zu Kisten voller Schredderleimholztafeln: gedacht als Küchenzeile, erwuchs denn doch der Wunsch, alles schnell in Eigenregie zusammenzusetzen; ein früherer Elbstadt-Chef war für den Spruch „Möhnsch, düs is nischd weider!“ berühmt. 🙂  Also – `ran an die Klamotten; Kneifzange, Fuchsschwanz & Lötkolben finden sich ja in jedem Haushalt.
So entstand im gewagten Alleingang nach ca. einer Viertelstunde der erste Schrank: die Geburt des nahezu zeitgleich (der Öffnungszeremonie der Kisten folgte die geniale Mischung der Teile, um Vergleichswerte zu erhalten..) entstehenden nächsten Hängeschrankes wurde allerdings abrupt durch eine Baustellenbegehung des eben schon erwähnten aktuellen Vorgesetzten unterbrochen: die Frage nach gewissen, als unnötig eingestuften Metallteilen zog dann sonderbarerweise eine -angeordnete- Komplettzerlegung des Bauwerkes nach sich… 😦
Die -ebenfalls angeordnete- Neusichtung und tiefergehende Zuteilung der Bastelteile zu den ursprünglichen Verpackungen förderte zumindest die bis dahin unbekannte Einblatt-Bauanleitung zutage: aber welcher Bastelfreund „pimpt“ sein entstehendes Modell nicht von Anfang an..? 🙂 🙂
So ergab dies eine uuumständliche und unspaßige Neukonstruktion unter peinlicher Beachtung der vorgegebenen Hinweise, noch dazu unter Aufsicht: und nicht ein einziges Teil blieb für die Restekiste übrig; wenn man bedenkt, daß noch einige Kisten mehr geliefert werden, die montiert werden müssen….guuude Nacht..! 😦

   

Ein Fahrzeugmodell der ganz besonderen Art in der Innenstadt Villarrica´s abzulichten, gelang am vorgestrigen Tag: verwendet wurden u.a. das stark bearbeitete Vorderteil eines Busses und die eher privat gestaltete Ladefläche; aber auch schon die Innenausstattung des nach oben offenen Fahrerbereiches wurde aus einem Bedarfshandel für spaßige Freizeitmöbel geliefert. Dennoch – was Claus Kleber wieder Tränen in die Augen treiben würde, gehört auch bei uns nicht mehr zum „normalen“ Strassenbild und bekommt immer mehr visuellen Seltenheitswert… 🙂

    

Das „andere“, eher maritime Modell bekommt am 145ten Tag das erste Beiboot eingehängt. Versuche, die aneckfreie Abfiertechnik zu ergründen, scheiterte bis zum heutigen Tage; hoffen wir, daß den damaligen Betreibern untere Scharniere für die Bootsdavits eingefallen waren, um beim `runterlassen der Boote nicht die Deckskanten zu ramponieren. 🙂
Vor zwei Tagen erfolgte nun endlich das endgültige aufsetzen des Steuerdecks; beide sich vor diesem Deck befindliche Schornsteine werfen schon wieder beschaffungstechnische Kleinteil-Probleme auf, so man denn der historischen Authentizität folgen möchte… 🙂  Also wird auch auf dieser Baustelle „gemischt“ gebastelt – und schon erscheinen die Gehäuse der vorderen Scheinwerfer aus dem Resterundholz. 🙂

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Blau für Wasser

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„Wenn nicht ein Wunder geschieht, geht das deutsche Volk zugrunde.“
Diese Aussage traf der einstige Kölner Oberbürgermeister Adenauer am Kriegsende; mehr als sieben Jahrzehnte später gehört das mehr oder weniger öffentlich formulierte Bedauern des dennoch eingetretenen Wunders zur Staatsräson; Adenauers Rücktritt (!) -wenngleich auch „nur“ aus Altersgründen- vor nun 54 Jahren sollte auf lange Zeit keine Nachahmer im selben Amte mehr finden: selbst ein Mißtrauensantrag gegen die Schlepperkönigin würde 2017 ausgesessen…. 😦
Und kein weiterer Gedanke – Marcus Iunius Brutus weilt seit über zwei Jahrtausenden nicht mehr unter uns…. 🙂

Denjenigen, die der Meinung sind, es gehe „drüben“ nicht weiter `runter, sei dieser Beitrag gewidmet: tiefer abwärts geht immer – wenn auch in anderem Zusammenhang und auf dem südamerikanischen Kontinent.
Da nämlich dämmerte es allen betroffenen Anwohnern, daß mit den abgelegten blauen Rohren nun die Essap-buddelei vor der eigenen Hausthüre angekommen ist.
(Essap = städtische Wasserversorger hier in Villarrica, Anm. der Redaktion…)


Doch die besorgten Blicke über den Gartenzaun waren unbegründet; in der näheren Umgebung geht kein Rohr quer übers Grundstück… Selbiger, auf der Strecke zwischen Coronel Oviedo und Villarrica gelegener Wasserversorger hatte in vergangenen Jahren bei den jährlichen Hochwassern oft wiederholte eigene Probleme mit den Wassermassen; hier zeichnerisch angedeutet…. 🙂

   

Dies bedeutete dann meist tagelange Einstellung der Wasserversorgung der angeschlossenen Stadtteilnehmer – zumindest solange, bis sich das „eigene“ Hochwasser verzogen hatte.
Selbige, in Krisenzeiten dann Unterversorgten, nahmen/nehmen seit Jahr & Tag eine Stop-& go-Wasserversorgung mit einer Tag-/Nachtzuteilung in Kauf; ein generelles Ausbleiben des kostbaren Nass` ließ berechtigterweise den Unmut steigen, der selbst durch dann recht freizügige, aber dafür kostenlose Chlorzugabe schwer besänftigt werden konnte…. 🙂

Nach einer durchgehenden Modernisierung des technischen Hauptgebäudes sowie hochwasserfester Umgestaltung des Firmengeländes in den letzten beiden Jahren setzte nun also besagte Essap einen kilometerlangen Verlegungsmechanismus in Gang, der das oft als zu alt bezeichnete und obendrein längst unzureichende Versorgungsnetz auf den diesjährigen Stand bringen soll. Und vorab eingestreute Gerüchte sollten sich bestätigen; im Macholand Paraguay wurde auch bei diesem größeren Vorhaben acht gegeben, eine Frauenquote einzuhalten – und nicht etwa, um für die Bauleute zu kochen, sondern ihre Aufgabe bestand darin, Probebohrungen im Boden vorzunehmen: doch da erst in diesen Tagen und vor allem an anderer Stelle Stromkabel im paragayischen Boden verlegt werden, dürfte es sich bei dieser weiblichen Beschäftigung um gefahrlose Dinge handeln…. immerhin…Frauenquote. 🙂

Doch hier nun eine Auswahl an aktuellen Bildern der Rohrverlegung:

     
 

Der Sage zufolge -und jedes Land mit alter Kultur besitzt diese Geschichten…- verbergen sich auch in Paraguay noch vergrabene Schätze rechts und links der alten Verbindungsstraßen; vielleicht ist hier einer der Gründe zu suchen, warum sich die an besagter Rohrtrasse beschäftigten Arbeiter beim buddeln gegenseitig nicht aus den Augen ließen – werden sie doch diese Schatzgeschichten kennen…
Doch leider wurde am gestrigen Donnerstag nichts aufsehenerregendes Verkaufbares….

……zumindest kein Gold gefunden – dies könnte bewirken, daß alle größtes Interesse am weitergrabenden Vorandringen und weiteren Beobachten zeigen… 🙂

Am 133ten Tag auf der Steamerwerft läßt sich dagegen folgendes beobachten: nach der Entscheidung, ein drei- statt vierteiliges Schaufelrad zu gestalten, wurde selbiges zusammengesetzt und mit der anhand historischer Fotos erdachten/umgebauten Haltekonstruktion eingesetzt. Damit dürfte der Startschuss gefallen sein für die drahtige Verspannkonstruktion Bug/Heck.
Für den handläufigen Bootsdeckabschluß fehlen derzeit noch die 6 mm-Stützsäulen; selbigen steht noch eine Flugreise bevor – ihnen ebenso wie den beiden dünneren vertikalen Überdrückauslässen am Heck. 🙂

 

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Körper, Beine, Schuhe

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„Man kann in Mohammed den größten Feind sehen, den die menschliche Vernunft je hatte.“ 🙂
Den Philosophen Denis Diderot per -dann nur als lächerlich zu bewertender- Anzeige wegen Volksverhetzung zu belangen, würde an dessen französischer Staatsbürgerschaft scheitern – und an dessen 304ten Geburtstag, den jener weise Mann in diesen Tagen begehen würde; bevor aktuelle deutsche Geisteswissenschaftler in einer sich offensichtlich darbietenden Situation sprachlich „nachziehen“, werden wohl noch einmal so viele Jahre ins -dann islamisch verwaltete- Land gehen: und zumindest sitzt ja glücklicherweise EIN Deniz weiterhin, hoffentlich endlos ein. 🙂

…doch wie versprochen, soll an dieser Stelle ein kurzer Überblick über die im vorangehenden Beitrag erwähnte, abendfüllende Suche nach der Muse für´s Festival de la Raza gegeben werden – nach einem stundenlangem Prozedere kristallisierte sich endlich die nächtliche Gewinnerin heraus.
Zuvor war für das teilnehmende Publikum ein musikalischer und choreographieertragender Marathon erforderlich. Und wer hätte geahnt – vorangig wurden Harfenklänge ins gewimmergewohnte Publikum geschickt. 🙂
In immerhin drei Anläufen/Aufzügen gab´s in traditionelle Ao-Poi-Klamotten verpackte Hochabsatzbeschau der um den Platz der Gewinnerin streitenden jungen Frauen.
Und die Meßlatte lag hoch, bestand doch die entscheidende Jury unter anderm aus „Miss Universo Paraguay 2016“ und „Miss Paraguay 2016″…. 🙂 Und diesen lag ja der eigene Erfahrungsbericht vor, wie man stolperfrei unzählige Treppenstufen hoch, runter, rüber und quer steigt, ohne allzusehr das Schrittgebaren eines Storches zu imitieren bzw. auch am Ende der Stufen noch alle Zehen in der bei Geburt mitgelieferten Reihenfolge zu besitzen. 🙂

            
Erwartungsgemäß fühlten die anwesenden Zuschauerfrauen eine gewisse Sympathie mit der anwesenden „Miss“ und zeigten sich spontan in mehr oder weniger gleicher Weise „aufgebretzelt“- man oder besser Frau kann ja nie wissen, wieviel Talentscout´s unterwegs sind… 🙂

Ein Fest und Hoch-zeit also für die Kamera des Schnurlostelefons; längst sind auch in Paraguay Selbstporträts beliebtes Mittel, um den Speicherchip mit Bildern zu füllen, die Frau nie mehr ansieht weil das aktuelle „Wo“ schon am nächsten Tag vom „mehr“ drastisch überlagert wird…

Zurück zur Veranstaltung: die Spannung wuchs bei den verbliebenen Zuschauern; in Anbetracht der vorrückenden nächtlichen Stunde wurde das Auswahlverfahren endlich gestrafft und ein Name vorgelegt – noch einmal mußte das Telefon gezückt werden für die Aufnahmen mit der strahlenden jungen Frau: Gratulation also für den Titel Muse. 🙂

    

Die tägliche Veranstaltung auf der Steamerwerft sieht am 126ten Tag folgendermaßen aus: die Geländeranlage beidseitig des Passagierdecks ist komplett: derzeit wird das Rohrsystem der Dachabwasserleitung installiert. 🙂
Dem dürfte sich die Stülzbalkenkonstruktion/Passagierdeck auf dem unteren Deck anschließen, bevor die bereits farblich veränderten mitgelieferten Ringe des Schaufelrades in die Hand genommen werden, um nach dem Zusammenbau desselben die Haltevorrichtung zusammenzusetzen.

 

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….man(n) muß Muse dazu haben.

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„Wer eine gute, verständige und schöne Frau sucht, sucht nicht eine, sondern drei.“
Dieses, in der Literaturecke sehr bekannte und dem Schriftsteller Oscar Wilde zugeschriebene Zitat wirft bei näherer Betrachtung Fragen auf mehreren Ebenen auf; nicht gerechnet die Tatsache, daß vor nicht einmal einer Woche in deutschen Landen eines der genannten, angeblich nicht existenten dreifaltigen Wesen DOCH gefunden wurde – Zeitungen rund um die Welt berichteten davon: doch lassen wir uns an dieser Stelle nicht auf eine weitere, -im Übrigen fruchtlose- Diskussion über Breshnew-Merggel ein, sondern gratulieren wir lieber einer jungen Frau, nämlich Dita von Teese zum 45ten! Und schon wurde Oscar´s Aussage zum 2ten Male widerlegt…. 🙂

Und nun – kein harter thematischer Schnitt, sondern einfach ein kräftiges bundesdeutsches „Weiter so!“: wie es sich für´s Macholand Paraguay geziemt, steht vor dem alljährlichen, unter einem kulturellen Oktoberstern stehenden „Festival de la Raza“ Villarrica´s noch die Wahl der ent- oder besser ansprechenden Muse an.
Doch wer von der geneigten Leserschaft nun denkt, daß es sich um die Goethe-Muse Charlotte von Stein handeln könnte, der irrt – es geht viiieel lebendiger: für interessierte Zeitgenossen, die gern an dieser öffentlich ablaufenden Wahl teilnehmen würden, hat der Veranstalter jedoch keine Antwort auf die pedantische Frage nach dem Wann & Wo: wie in den meisten Fällen „läuft“ sowas wohl über die berühmte und vor allem bestens funktionierende Mund-zu-Mund-Propaganda.
Kurz vor der Präsentation der heissen Kandidatinnen sei erwähnt, daß als Bedingung gestellt wurde, selbst oder zumindest über die engere Familie aus dem Kreis Guairá zu stammen; über an die Kommission gesandte, möglichst lebensechte Bilder fand schon die erste Auswahl statt. 🙂
Bei Bekanntgabe der Gewinnerin gibts hier bei uns Benachrichtigung! 🙂

Doch nun Bühne frei für die Damen:

          

Vor genau 310 Jahren befuhr der französische Erfinder Denis Papin mit einem per Wasserdampf angetriebenen Radschiff die Fulda bei Kassel: dies schafft die -zugegeben, vielleicht etwas holprige- Brücke zum 119ten Tag auf der Steamerwerft: von da meldet man die Fertigstellung der einzelnen Baugruppenelemente.
Aus bearbeitungstechnischen Gründen wurde das obere kleinere Steuerdeck noch nicht befestigt; derzeit -nach Fertigstellung des Steuerhauses- erhält das darunterliegende Passagierdeck das zwischen einzelnen Säulen gehaltene Geländer – man ahnt es: die im Bausatz enthaltenen messingfarbenen Elemente werden -vor der Farbgebung- nur probeweise eingesetzt. 🙂
Dazu erreichten die unerlässlichen, zusätzlich erworbenen Beiboote heute unser Haus und werden in den nächsten Tagen/Wochen ihren Platz einnehmen. Nach knapp vier Monaten an diesem Modell läßt sich sagen, daß es dieser Bausatz echt in sich hat; unvorstellbar, dies überhaupt ohne entsprechende Kenntnisse in Angriff zu nehmen – Spaß gibts aber dennoch und reichlich, dies Schiff zu meistern!

     

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Das Jahr geht, der Wechsel bleibt….

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Und ein weiteres Mal wechseln wir hier in Paraguay im sich langsam dem Ende nähernden Teil des Jahres in den Frühling; der hinter uns liegende, nur wenige kalte Tage liefernde Winter gab schnell die Herrschaft an höhere Temperaturen ab und ließ so zu, daß die Blüte der meisten Früh-blühenden Bäume und Sträucher schon „durch“ ist – nicht nur der Mensch, sondern auch die Natur gewöhnt sich immer mehr an den -nur Gutes verheißenden- Geschwindschritt. 🙂
Oftmals verpaßt man den Wechsel der vorgeschriebenen Jahreszeiten im Lauf des geschäftlichen Jahres: darauf vertrauend, daß sich in der Natur die meisten Dinge unabänderlich wiederholen, läßt man diese Vorgänge gern unbeachtet.
Als Beispiel für diese scheinbar unabänderliche Wiederkehr der Dinge mag der damals (Ende September 1925) Aufsehen erregende Knochenfund des Ehringsdorfer Frühmenschen bei Weimar dienen; derzeit füllt sich -nicht nur- diese Thüringer Gegend ein weiteres Mal mit -diesmal lebendigen- prähistorischen Frühformen der Menschheitsgeschichte.

Dennoch sei nicht versäumt, einige der schönsten Blütenbilder der in Paraguay ansässigen Lapachobäume zu präsentieren; wer hier wirklich den Frühlingsanfang verpaßt hat, wird im regulär ablaufenden Jahreszeiten- und Temperaturwechsel durch diese Bilder daran erinnert:

 

Einen Wechsel der etwas anderen Art gab es vor wenigen Stunden auf einer Strasse im Bereich von Minga Guazú im Departement Alto Paraná: etwa 5 als Polizisten bekleidete Männer stoppten halb 4 Uhr früh einen Toyota mit drei Personen und mit der Summe von immerhin 35-40 Millionen Guaranies an Bord. Die mittels aufgestellten Verkehrskegeln, gekauften Uniformen und schußsicheren Westen von den Räubern ausgestaltete Szenerie erfüllte ihren Zweck vollkommen: man darf gespannt sein, ob das entwendete Geld je wieder auftaucht….

Am 112ten Tag auf der Steamerwerft steht nach der Fertigstellung der einzelnen Baugruppen und der -bevorstehenden- dauerhaften Verbindung derselben der Wechsel in den Bereich der geliebten Kleinteilproduktion für die Bordausstattung bevor.

Aktuell steht das Nagelmuster des Passagierdecks an und die Befestigung des darüberliegenden kleineren Decks samt Steuerhaus. Folgen werden dann die zahlreichen Treppen, kleineren Stiegen und Eingangsplattformen samt Geländern.

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Grace, Maria & die Matrosen

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„Die Pressefreiheit funktioniert in der Weise, daß es nicht viel Freiheit vor ihr gibt.“
Kaum zu glauben, daß diese Worte der Schauspielerin Grace Kelly zugerechnet werden; der weibliche Part aus dem cineastischen „12 Uhr mittags“ Klassiker -und später zur Monacofürstin erhobenen Persönlichkeit- starb vor nun 35 Jahren bei einem nicht restlos aufgeklärten Autounfall: mit dieser Mitteilung soll weder Stimmung noch Humor der sonderbaren Art erregt werden, sondern einzig & allein an das tragische Datum erinnert sein – Details dazu entnehme man bei Bedarf der vorigen Kommentarleiste. 😦
Deshalb an dieser Stelle ein Bild der hübschen Schauspielerin, worauf sie höchst lebendig wirkt. 🙂

Doch nun zu einer ganz anderen Heiligen: in verschiedenen Landesteilen unseres Binnenlandes wurde in den vergangenen Tagen Maria/Stella Maris, der Schutzheiligen der Seeleute gedacht und zugleich gedankt; selbige ist für Gedeih und Verderb von Reisenden auf -auch binnenländischen- Seen & Flüssen verantwortlich.
Dafür werden Boote extra geschmückt, die dann -wie im Bild gezeigt- auf dem Rio Paraná in Encarnación und anderswo unterwegs sind; bei dem derzeitigen guten Wetter macht eine Wasserpartie bestimmt seinen Spaß….

       

Auch diesmal aus Zeitgründen wieder etwas kürzer – allerdings nicht ohne aktuelle Standbilder der Steamerwerft am 105ten Tag: der Sprung zum endgültigen Zusammenbau ist geschafft; nach dem anbringen der vor einigen Wochen abgetrennten Fensterläden wurde in den letzten Stunden das obere Deck montiert und teils beplankt.
Nahezu gleichzeitig wird das obere kleinere Deck, sitzend auf einer Belüftungseinheit, angesetzt und für die Beplankungsarbeiten -wie gewohnt- abgenommen.
Leider werden alle weiteren Arbeiten an & auf dem Deck von jetzt an am Schiff selbst erfolgen müssen; dies wird die Arbeiten wohl wieder etwas verlangsamen – aber Zeit ..& Paraguay… 🙂

Apropos Zeit: laut der hiesigen Presse wird die bevorstehende Zeitumstellung am 1. Oktober erfolgen; Paraguay stellt dann die Uhrzeit eine Stunde VOR.

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Septemberzahlen

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„Das Vaterland.“

Dies, längst mit äußerst negativer Bedeutung versehene und wohl in absehbarer Zeit zur endgültigen Entsorgung in den Auswahlreigen zum Unwort des Jahres gestopfte Wort liest der interessierte Betrachter an der Sockelvorderseite des Weimarer Goethe-/Schiller-Denkmales; seit nun genau 160 Jahren verfolgen beide deutschen Dichter den Lauf und damit aktuell auch das verordnete Ende der deutschen kulturlosen (Zitat der bisher nicht entsorgten Özoguz), aber dennoch eigenständigen Geschichte; man darf gespannt sein auf den späteren Einsatzzweck beider metallischer Körper… 🙂

Der Verwendungszweck für den dem paraguayischen Model Ana Rios -tatsächlich- geraubten Schmuck dürfte klar sein: der wird wohl schnell zu Geld gemacht werden; und die nebenher mitgenommenen 18tausend $ sowie 12 Millionen Guaranies haben vermutlich längst Eingang in den normalen Zahlungsverkehr gefunden: ob die Wertangabe 60tausend Dollar betreffs des Schmucks aber nur Mitleid erregen sollte oder Kopfschütteln über diese häusliche Hortung, sei dahingestellt… Eher zuversichtliche/schadenfrohe Seelen sehen voraus, daß Ana beim nächsten Fotoshooting die Summe wieder `rein kriegt.. 🙂

 

Doch diese Woche hat´s tatsächlich in sich; auch „unsre“ städtische Feuerwehr legt einen halbjährlichen Geschäftsbericht vor, der mehr Ausgaben als Einnahmen verzeichnet: über 139 Millionen ausgegebene Guaranies werden von den rund 115,5 Millionen eingenommenen leider nicht ganz abgedeckt:

Abgerechnet wurden die Kosten für 21 Einsätze bei Bränden, ….

…172 Unfällen….

und ein verhinderter Selbstmord… – wieviele „erfolgreich“ verliefen, darüber schweigt der Bericht.

Nicht verschwiegen werden 15 Rettungen von Tieren, beispielsweise aus Brunnen – die aber ebenso Kosten verursachten.

Aus Zeitgründen -diese Woche hat´s tatsächlich in sich!!- heute wieder etwas kürzer; aber wir geloben Besserung. 🙂

Nur langsam gehen derzeit die Arbeiten auf der Steamerwerft vor sich: am Tag 100 sieht das weiterhin provisorisch zusammengesetzte Ergebnis so aus:

Alle hauptsächlichen Baugruppen sind nun vorhanden; für die endgültigen Bearbeitungen muß weiterhin alles zerlegbar bleiben, doch das endgültige Ergebnis steht im enger werdenden Rahmen fest…

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