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Kurzmeldung

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„Die Leute, die niemals Zeit haben, tun am wenigsten.“ B)

Soll man dem deutschen Mathematiker und Aphoristiker Lichtenberg nun recht geben?
Hieße das nicht, sich gegebenenfalls manchmal zu verraten…? 🙄

Sei’s drum: aus (wirklichen!) :)) Zeitgründen heute wieder etwas kürzer, dazu einige aktuelle Schnappschüsse aus Villarrica – und Bilder für @ Brother, das nächste Projekt betreffend:

Villarrica 01Villarrica 02Villarrica 03Villarrica 04Villarrica 05Villarrica 06Panzer 01Panzer 02Panzer 03Panzer 04

Zunächst nach der Landung in Paraguay samt Kofferumhüllung als vermißt gemeldet, wird Freitag mit dem Eintreffen der 17 bemalten Modellfiguren fürs Panzerdiorama gerechnet. :p

Zu einem völlig anderen Thema hier ein interessanter, an Vernunft und Besinnung appellierender Artikel; wer nach der Lektüre dies in aktuell-gewohnter Art und Weise als Nazi-Rhetorik deklariert, dürfte sich in naher Zukunft mit der Rechtsabteilung der „Neuen Zürcher Zeitung“ auseinandersetzen müssen…

Deutsche Medien
Minenfeld Migration
Die Journalisten in Deutschland informieren breit und vielfältig über die Migration. Ihre Berichterstattung hat allerdings blinde Flecken.

von Heribert Seifert16.6.2015, 05:30 Uhr 44 Kommentare

Die Einwanderung übers Mittelmeer, bei der viele Menschen in Seenot sterben, fordert nicht bloss die Politik, sondern auch die Medien heraus. Bilder und Berichte von Menschen, die ihr Leben riskieren, um nach Europa zu kommen, mobilisieren starke Gefühle. Mitleid mit den Betroffenen, aber auch Ressentiments gegen den Fremden bilden eine konfliktträchtige Mischung. Dies gilt vor allem für Länder, die wie Deutschland zu den bevorzugten Zielen dieser Massenmigration geworden sind. 2014 machten dort 200 000 Menschen Anspruch auf Asyl geltend, für dieses Jahr erwarten die Behörden mehr als 400 000. Als solche Zahlen 1992 schon einmal zu melden waren, beherrschten ausländerfeindliche Ausschreitungen und erbitterte Kontroversen ums Asylrecht die öffentliche Debatte.

Davon ist heute kaum etwas zu spüren. Trotz dem ungebrochenen Einwandererstrom dominiert in Presse und Fernsehen eine Berichterstattungsroutine ohne besondere Zuspitzung oder Skandalisierung. Das gilt nicht bloss für die TV-Talkshows, in denen das Thema mit den bekannten Selbstdarsteller-Profis in der Endlosschleife der Phrasen und Pseudo-Krawalle bewirtschaftet wird. Selbst Nachrichten über Seenotfälle halten sich kaum länger als einen Tag in den Schlagzeilen.

Der Streit um die Einrichtung von Heimen für Asylbewerber und die Aufregung über kriminelles Verhalten sind publizistisch in den Lokalteilen eingehegt. Auch die erheblichen Kosten, die selbst nahezu bankrotte Kommunen für Unterbringung und Versorgung der Neuankömmlinge aufbringen müssen, provozieren derzeit keine medienöffentlichen Diskussionen. Der Ausnahmezustand ist medial als Normalfall akzeptiert. Den Widerspruch dazu in den Leserkommentaren im Internet erträgt man als Teil eines Kommunikationsspiels ohne Folgen.
Orientierungslos

Dieser ruhigere Berichterstattungsstil scheint der Stimmung im Volk zu entsprechen. So stellte gerade das Institut für Demoskopie Allensbach bei einer Untersuchung der Einstellungen der Deutschen gegenüber den Asylbewerbern fest: «Aggressive Ablehnung, wie noch vor 20 Jahren, ist kaum zu spüren.» Bei genauer Analyse der Antworten fiel den Demoskopen allerdings auf, dass die Befragten im Urteil schwanken. Stimmen sie einerseits in grosser Zahl Forderungen nach verbesserter Seenotrettung und mehr Hilfe für die betroffenen Menschen zu, so artikulieren sie doch ebenso zahlreich Befürchtungen um eine Überforderung des aufnehmenden Landes, um einen Import fremder Konflikte und um eine Ausnutzung der heimischen Sozialsysteme. «Ein sicheres Zeichen für Orientierungslosigkeit» nennt Allensbach-Projektleiter Thomas Petersen in der «FAZ» solche Urteilsschwankungen. Diese Orientierungslosigkeit ist durch eine konfus-hilflose Politik gefördert worden. Sie wird aber auch verstärkt durch die Berichterstattung.

Zwar informieren die Medien insgesamt breit und vielfältig über Ereignisse und Hintergründe der grossen Wanderung, aber sie tun das mit erkennbarer Schlagseite bei der Themensetzung und der Wahl inhaltlicher Schwerpunkte. Im Vordergrund stehen humanitäre Probleme, Möglichkeiten ihrer pragmatischen Lösung und vor allem Empathie mit den Migranten. In den Lokalteilen der Zeitungen wird intensiv über die Anstrengungen der Gemeinden zur menschenwürdigen Unterbringung und Versorgung der Neubürger informiert. Die Bemühungen der Asylbewerber, sich in einer fremden Umwelt zurechtzufinden, finden grosses Interesse. Hinweise auf erfolgreiche Integration sind prominent placiert. So suggerieren Berichte tonangebender Leitmedien, dass zahlreiche arbeitswillige Migranten von Unternehmen sofort eingestellt und über den Arbeitsmarkt problemlos in die aufnehmende Gesellschaft eingegliedert werden könnten. Leider behindere eine indolente und unverständige Bürokratie mit ihrem Beharren auf Prüfung der Aufenthaltsberechtigung und der behaupteten Qualifikationen diesen eigentlich harmonischen Prozess.

Man könnte glauben, dass Masseneinwanderung kein Problem ist, sondern nur von Anhängern einer «Festung Europa» zu einem gemacht wird. Wo Vertreter einer solchen Position überhaupt zugelassen werden, inszeniert man ihren Auftritt so, dass im Fernsehen ihre Thesen durchs Bilder-Arrangement schon dementiert werden. Es ist ein wohlmeinender Paternalismus, der diese Berichterstattung prägt.
Lieblingsschurken

Nachsicht und Verständnis sind fast grenzenlos. Lügen und Täuschung der Behörden im Asylverfahren gelten als hinzunehmender Standard. Provozierendes Verhalten und zum Teil aggressiv vorgetragene Ansprüche werden neutral registriert. Exemplarisch ist da der verständnisvolle Bericht über Afrikaner , die ihre Unterkunft randalierend zerlegen, weil ihnen bisher bloss eine und nicht wie gewünscht zwei warme Mahlzeiten täglich angeboten werden. Eine Schlagzeile wie «Nicht alle Flüchtlinge sind dankbar» , unter der eine Zeitung ihre Verwunderung darüber zum Ausdruck bringt, dass gerade aus grosser Not Gerettete gleich ihre Wohltäter bestehlen und bedrohen, sind seltene Ausnahmen in einem ostwestfälischen Medienbiotop. Kritische Aufmerksamkeit finden in jüngster Zeit allenfalls die Schlepper, die als böse Ausbeuter der Not zu Lieblingsschurken einiger Medien avanciert sind. Dass sie integraler Bestandteil der Wanderungsbewegung sind, wird kaum zum Thema.

Im besonders beliebten Genre der Homestory über abgelehnte Asylbewerber, die abgeschoben werden sollen, kulminieren die Parteinahme und die kritiklose Übernahme der Perspektive der Betroffenen. Mitmenschlichkeit steht hier gegen vermeintliche Formaljuristerei der Behörden. Beispielhaft ist die Geschichte, in der der «Kölner Stadt-Anzeiger » den Unterstützer einer angeblichen Roma-Familie zu Wort kommen lässt, die wegen fehlender Asylgründe nach Serbien abgeschoben werden soll: «Hier geht es gar nicht um die Frage, ob sie verfolgt werden, sondern, wie das Leben dort ist.»
Klima der Ächtung

Hier artikuliert sich, oft mit stillschweigender Zustimmung der Medien, eine Haltung, die jede kontrollierte Asylpolitik ausser Kraft setzen will und nur noch das weite Öffnen aller Tore erlaubt. Die zahlreichen Fälle von Kirchenasyl und Abschiebungsblockaden zeigen, wie wirksam diese Haltung mittlerweile ist. Eine Analyse der Bund-Länder Arbeitsgemeinschaft «Rückführung» vom April 2015 benennt die Mitverantwortung der Medien : «Die Experten halten an ihrer Einschätzung fest, dass Abschiebungen seit vielen Jahren in einem gesellschaftlichen Klima der Ächtung und Ablehnung stattfänden. Wenn in Medien und öffentlichen Diskussionen die Rückführung von Ausreisepflichtigen thematisiert werde, geschehe dies stets mit dem Tenor des Skandalisierens des behördlichen Handelns.»

Grund für diese Geringschätzung des rechtlichen Rahmens für Asylgewährung ist vermutlich die Faszination, die der Flüchtling auf Medien ausübt. Er erscheint als geradezu emblematische Figur der Zeit, Repräsentant einer Welt, die in manchen Teilen gekennzeichnet ist durch Krieg und Bürgerkrieg, durch Hunger und ein Elend, das keine Zukunftschancen öffnet. Der Flüchtling ist Weltbürger wider Willen, der in Deutschland auf diffuse Weise geschichtspolitisches Schuldbewusstsein aufruft, zugleich aber auch Retter aus der demografischen Krise sein soll.

Moralischer Appell und das Sachzwang-Argument sind hier eigentümlich verschränkt. Wer diesen Blick teilt, wird die Propaganda für die «Willkommenskultur», die die Einheimischen zum herzlichen Empfang für die Fremden erziehen will, für alternativlos halten. Die gängige journalistische Vernunft mit ihrer Vorliebe für das Niederreissen von Mauern und das Auflösen von Grenzen, aber auch mit ihrer Neigung zum Engagement für die Schwachen lässt in der «Flüchtlingskrise» der Gegenwart keine andere Wahl.

Wie die Allensbach-Umfrage zeigt, kann man mit der Etablierung einer solchen veröffentlichten Meinung xenophobe Haltungen zurückdrängen, was als zivilisierende Wirkung von erheblicher Bedeutung ist. Ohne Zweifel haben die Medien massiv daran mitgearbeitet, das Land offener für Zuwanderer zu machen.

Unterrepräsentiert ist aber die gesellschaftspolitische Reflexion der Entwicklung. Die Einseitigkeiten der Berichterstattung setzen das Publikum nicht nur moralisch unter Druck, einen gesellschaftlichen Wandel von erheblichem Ausmass zu akzeptieren, ohne die eigenen Sorgen, Vorbehalte und Bedürfnisse angemessen in die öffentliche Erörterung einbringen zu können. Es fehlt dieser Berichterstattung auch der Sinn fürs nüchterne Kalkül, das die divergierenden Interessen aller Beteiligten identifiziert, anerkennt und im kritischen Räsonnement ausbalanciert. Die Beschwörungen einer Bereicherung der Gesellschaft durch die neue Buntheit und Vielfalt überspringen Erfahrungen von Verlust an Gewohntem und die Belastung durch Konfrontation mit Fremden. So zahlreich die sensiblen Reportagen über Schwierigkeiten der Migranten bei Eingewöhnen in einen fremden Alltag sind, so selten finden sich Gegenstücke, die zu verstehen versuchen, wie Deutsche die Verwandlung ihres Viertels in ein neues «multikulturelles» Viertel erleben.
Das grosse Experiment

Der Oxforder Ökonom Paul Collier, der in seinem Buch «Exodus» ein empirisch gut unterlegtes und argumentativ sehr differenziert begründetes Plädoyer für eine neue Einwanderungspolitik vorgelegt hat, hält gerade diese soziale Dimension der Masseneinwanderung für die wichtigste. Hier entscheidet sich seiner Ansicht nach, ob dieses grosse soziale Experiment gelingt oder scheitert. Collier will die öffentliche Debatte deshalb gern von «Nonsensfragen» wie «Ist die Einwanderung gut oder schlecht» wegbringen und stattdessen klären, «wie viel Migration für alle am besten ist ».

Das erfordert Selektion, Kontrolle und gegebenenfalls Zurückweisung – das sind Begriffe, die in der medialen Bearbeitung des Themas in Deutschland einen schlechten Ruf haben. Auch Colliers empirisch begründete These , dass «eine zu starke ethnisch-kulturelle Diversität den sozialen Zusammenhalt und damit die Grundlagen des Wohlstands» bedrohe, dürfte dazu beigetragen haben, dass der Brite die deutsche Debatte nicht beeinflusst hat.

Dabei gibt es seit langem Anzeichen, dass in bestimmten Regionen und Milieus in Deutschland jener soziale Zusammenhalt unter dem Druck der Einwanderung prekär wird. Die Medienpraxis des Wegsehens und der camouflierenden Berichterstattung, welche die Akteure verschleiert, ist keine Lösung. Einwanderung verlangt einen Lernprozess, den auch Medien zu einem guten Teil noch vor sich haben.

Und damit verbleiben wir wie immer mit den besten Grüßen und Wünschen als Team von „OUTLAW TODAY“! :wave:

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Villarrica, Paraguay
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Ben & Roy

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Momentaufnahmen 01

„Es gibt Augenblicke, in denen man nicht nur sehen, sondern ein Auge zudrücken muss.“

…denkbar wäre, daß der Schriftsteller und Politiker Franklin genau wegen dieser Aussage einst einer der Unterzeichner der amerikanischen Unabhängigkeitsakte sein durfte; weniger als 240 Jahre später besitzen die meisten aktuell unterzeichneten Staatsverträge immerhin den Wert von buntem Bonbonpapier.. :yes:

Kurz vorm Wochenende an dieser Stelle aus dem gewittrigen und verregneten, aber dennoch warmen Villarrica einige Momentaufnahmen, die in den letzten Tagen entstanden…

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Ergänzung: bei dem Bild mit den beiden auf dem Moped handelt es sich um einen „fahrenden Bett-Lattenrost“. :yes:

Passend zum 17ten Todesjahr des amerikanischen Pop-Art-Zeichners Lichtenstein Ende September geht diesmal ein weiterer dringender modellbautechnischer Hilferuf an @ Brother :wave: :p :wave: :

Lichtenstein

Occre schreibt den Einbau eines unteren Zwischendecks vor, welches achtern geht – wie gewohnt mittels ominöser (VEB?)-Platte: DAS wäre nicht das Problem, wenn nicht die historischen (?) Pläne ein Zwischendeck => Richtung BUG zeigen würden.

Bild3

Hm…wat nu`..?
Vordere Fässer wieder raus & durch kleinere ersetzen, um das Zwischendeck nach vorn gehen zu lassen..?
Alle vorderen Fässer raus, Ballaststand absenken (dann Fässer wieder rein) um ausreichende Zwischendeckhöhe zu erreichen…?
Oder auf Herrn Franklin hören…?

Lichtenstein - HopelessSantisima Trinidad 31Santisima Trinidad 32

Wie klein dagegen nimmt sich das Problem mit biegbaren Schnurlostelefonen aus… :)) :))

Damit verbleiben wir wie immer mit den besten Grüßen & Wünschen als Team von „OUTLW TODAY“! :wave:

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Kurt Felix??

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Grün 02

=> Verkehrsinsel? Abgetarntes Militär? Versteckte Kamera? Neue Mautstelle?

Oder sollten die Stadtväter denn doch neue innerstädtische Begrünungen durchgesetzt haben, um durch Wurzelhaltung den Strassenbelag zu festigen?

Aber irgendwie verändert das gesichtete Objekt ständig den Platz; also hinterher.

Grün 01Grün 03

Erst mehrere Strassenzüge später wird klar, daß dies Schnittabfälle einer Gartenbereinigung sind, die per motorisiertem Lastkarren durch die Stadt geschleift werden.

Grün 04

Nichts tragisches, wo die Erinnerung daran über Generationen hinweg weitergegeben werden müßte – aber bezeichnend für den relativ komplikationslosen Verkehr in einer Stadt, wo nur ein Bruchteil der Wagenlenker den Fahrlappen NICHT gekauft, sondern auf dem uns bekannten Wege U-( :wave: erworben haben. :p

Glücklicherweise wurden nie Schienen für Strassenbahnen gelegt, und der normale Zugverkehr längst eingestellt…. B)
Nicht auszudenken, wie oder gar ob fahrende Minderjährige, -meist immer noch zweirädrig- auf die Schienenkonkurrenz im täglichen Strassenbild reagieren würden…

Aus Zeitgründen heute etwas kürzer – dennoch sei der 46te Geburtstag (28. Mai) der Australierin Kylie Minogue nicht vergessen; unfassbar…die war doch eben erst noch Mitte 20… :`(

Grün 05

Wie immer mit vielen Grüßen – das Team von „OUTLAW TODAY“! :wave:

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Sauer in der Steigerungsform

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Momentaufnahmen 18

„Was ein Mann von einer Frau hält, erkennt man an den Ohrringen, die er ihr schenkt.“ 😳

Zum 85. Geburtstag (4. Mai) der Schauspielerin Audrey Hepburn sei an dieser Stelle aus ihrem 61er „Frühstück“-Film zitiert; kaum eine Frau in der Filmwelt hat wohl jemals so wie sie die Modewelt anscheinend ungewollt, aber bestimmend durcheinandergewirbelt…

humphrey-bogart-with-audrey-hepburnMomentaufnahmen 24

„Ernte heute und vertraue so wenig als möglich auf morgen“, schlug schon vor gut zwei Jahrtausenden der römische Dichter Horaz vor; leider gibt er keinerlei Anleitung für eine Erntezeit, die ungebrochen seit mehr als 4 Monaten andauert…

Seit Anfang Januar ❗ nun geben die schon mehrmals hier beschriebenen Apepu-Bäume nahtlos Früchte ab: sauer wie IM „Erika“ merggels Gesichtsausdruck nach der Offenlegung deutscher Waffenexporte Pakistan/Syrien/Mali/Libyen betreffend, landen sämtliche runden Baumfrüchte also seit Monaten auf der Saftpresse und ergeben so unter dringendem ❗ ❗ ❗ Zusatz von kalorienfreiem Zuckerersatzstoff und Wasser eine eiskalte Alternative zu schier unglaublich süßen hiesigen Limonadeprodukten.
Ohne süßenden Zusatz: KEINE Chance!! :no: :))

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Mit einer kleinen Auswahl an fotografischen Schnappschüssen der letzten Zeit verbleiben wir auch diesmal mit den besten Grüßen & Wünschen als Team von „OUTLAW TODAY“! :wave:

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Der nächste Erreger

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Anfang Februar vor nun immerhin schon vier ❗ Jahren wurde die zeitunglesende Welt auf die unerhörten Gefahren :)) aufmerksam gemacht, die angeblich durch die sogenannte „Vogelgrippe“ drohen – ein Szenario, wie es Jules Verne nicht besser hätte erfinden können.

Im Jahre 2010 hat sich auch der schweinegrippierende Nachfolger als ebensolcher Fake erwiesen; die dritte mediale Epidemie wird der Wählerschaft wohl subtiler untergejubelt werden – vielleicht bleibt Brüssel ja nach dem zielgerichteten zwangsweisen ersten Einsatz der universellen neuen Impfstoffe die befürchtete „Rentnerschwemme“ erspart… U-( Die meisten anderen werden sich dann bestimmt über den fast schmerz- aber leider nicht kostenfrei implantierten Chip in drei zur Auswahl stehenden Farben freuen..! 8|

Wie aus wohlinformierten Kreisen der Bruderschaft :wave: verlautete, bestehe der Verdacht, daß nach dem gebürtigen Polen und Asuncioner Ehrenbürger Köhler, der schon 2007 hier Wasser und Billiglöhne suchte, unser Binnenland Paraguay vom deutschen „unsexiesten“ Wesen Schwesterwelle heimgesucht werden soll; schon jetzt werden Hühnereier mit abgelaufenem „Auspressdatum“ zu Höchstpreisen gehandelt. 🙄
Vielleicht will man auch die hiesige Regierung vom Einsatz vietnamesischer Minister überzeugen..?? XX(
Aber ob Guida viel von unserem Lande zu sehen bekäme, wenn das Gerücht denn stimmen sollte..?
Deshalb an dieser Stelle einige Impressionen…

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Wie immer mit vielen Grüßen und diesmal auch mit einem herzlichen Dankeschön an die Fotografen einiger dieser Bilderserie – Euer Team von „OUTLAW TODA“! :wave:
…und besondere Grüße gehen an diesem Wochenende nach Dresden – macht was draus! |-| :>>

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