Schlagwort-Archive: Valentinstag

Schwere Jungs & leichte Mädchen

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„Man sieht, daß es Spektakel gibt,
wenn man sich durcheinander liebt.“

Ob diese Weisheit (aus „Müller und Schornsteinfeger“…) des deutschen Zeichners Wilhelm Busch bei den aktuellen Debatten im britischen Parlament Beachtung findet, sei dahingestellt; Theresa May seien die Daumen gedrückt, daß sie zumindest für ihre Insel die tödliche Umklammerung des Islam verhindert: die derzeitigen Gegner ihrer Widersetzlichkeit werden ihr danken, wenn sich Zentralekelropa trotz (oder mithilfe aufmerksamfesselnder..) HD-TV & 5G in ein muslimisches Konzentrationslager verwandelt hat… 🙂
Aber wahrscheinlich haben deutsche Zuschauer demnächst besondere Freude an hochaufgelöstem, live übertragenen „Darwin-Awards“ aus dem heimischen Stadtpark: derzeit begegnet die Mehrzahl diesem Hindernislauf eher nur mit Desinteresse – eine sexy gekleidete Moderatorin dürfte da Abhilfe schaffen…

Von diesen Zuständen sind wir hier in unserm paraguayischen Binnenländle weitab entfernt; den 14ten Februar nimmt man(n) auch trotz derzeit etwas regnerischer Wetterlage gern an, um im Zeichen Valentin´s mit seiner Geliebten/Ehefrau einen schönen Abend bei Essen & Wein zu verbringen. Daß dazu Liebesschwüre & vor allem Geschenke getauscht werden, steht ausser Frage; um die bei Nichtgewerbetreibenden meist nicht soo strotzende Brieftasche etwas voluminöser zu gestalten und auf den Schwoof mit der derzeitigen Flamme nicht verzichten zu müssen, lassen sich manche schon was nahezu filmreifes einfallen – so wie hier am vergangenen Montag in einem Supermercado im hauptstadtnahen Villa Elisa: immerhin wurde (vom Geschädigten…) als Beute 350 Millionen Guaranies angegeben, die innerhalb einer Minute verdient/erbeutet wurden…hier noch das Begleitfilmchen dazu: Geldraub

Aber wie schnell ist die Kohle wieder ausgegeben im modernen Leben..? 😦
Die Sage, daß es besonders leicht einer Frau aus dem schmalen Händchen rutscht, hält sich hartnäckig; meist fungiert ja -mehr oder weniger auffällig für die Um-& Mitwelt- das geschlechtliche Gegenstück als Finanzgeber… 🙂
Leider existiert auch in unserm Ländle sowas wie ein Finanzamt, was für seinen Selbstzweck Geld einnehmen möchte/muß/will: man stelle sich vor – selbige Behörde nahm nun auch hiesige Promi´s ins Visier!
Dabei betraf es unter anderm eine paraguayische Fußballmannschaft: deren vergessen abzudrückende Steuersumme sollen etwa 600tausend US-$ betragen: mehr ließ sich vermutlich nicht verschleiern. 🙂
Doch damit nicht genug – auch langbeinige Models werden von den Steuerschnüfflern belästigt. Als Beispiel nehme man die junge Pamela Vill: damit beschäftigt, einen Prostitutionsvorwurf loszuwerden, wird sich wohl ein Geldabfluß nicht verhindern lassen…Vermutlich ist niemand an Bildern besagter Fußballer interessiert; also bleibt nichts anderes übrig, als Foto´s von Frau Vill hervorzukramen:

Heute etwas kürzer – dennoch seien Bilder der Fertigung vom neuesten Diorama rund um die Polikarpov 2 nicht vergessen: die Baumherstellung mittels Belaubungsvlies hat funktioniert; sogar der Geländeeinschnitt quer durch paraguayisches Harrrrrtholz nahm nur einen Tag in Anspruch. 🙂
Als nächstes sind weitere Geländegestaltungen geplant sowie ein anschließender Wintereinbruch für Boden & Baumbestand… 🙂

 

Kein Februarbeitrag ohne die Erinnerung an die zigtausenden, seit Jahren heruntergerechneten deutschen Opfer der Dresdner Bombennächte – weder die damaligen Opfer werden vergessen noch die Junta der aktuellen, sich Regierung nennende brd-Verwaltung..!!

 

Damit verbleiben wir wie immer mit den besten Grüßen & Wünschen als Team von „OUTLAW TODAY“!

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Juan, Rosita & kein Ende…

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Ich hatte mich an diesem Abend auf einen halbwegs normalen Ablauf eingestellt; viel zu spät würde mir einfallen, daß ich das Abendessen vergessen hatte, ab und an würde das Telefon wimmern und nach Geschäftsschluß, am Beginn des Morgens, würde ich mich dem Bett widmen können. Den Inhalt des drahtübermittelten Gesprächs vom frühen Abend hatte ich längst vergessen; die darin enthaltene Frage, ob es mir was ausmachen würde, wenn die nächtliche Radiomusik hier im Haus von einem leibhaftigen Mariachi unterbrochen werden würde, nahm ich reichlich gelassen als spaßige Einlage eines Witzboldes hin. Und als ich wider Erwarten darauf aufmerksam gemacht wurde, das eigene Essen doch nicht zu verpassen, war die Erinnerung an die telefonische Frage längst weg… Bliebe eigentlich nur noch abendlicher Schluß, Bett und der nächste Morgen zu erreichen. Was machte es mir aus, daß der nächste Morgen auch hierzulande den Liebenden gewidmet war, wenn immer noch zuverlässig die Musik aus dem Radio waberte? Bis kurz vor Mitternacht das Gelärm der Hunde den Radioapparat übertönte und die eigene Müdigkeit vertrieb. Noch bevor ich in die Pantoffeln geschlüpft war, schmetterten Trompete und sicherlich nicht nur eine Gitarre mir von dem Aussenbereich der Terrasse den unendlichen Weltschmerz der Liebe auch in diesem Teil der Welt entgegen. Und tatsächlich war der frühabendliche Anruf keine Frage, sondern eine Ankündigung gewesen. So standen fast wie aus dem Boden gewachsen immerhin vier auf Rechnung angeheuerte paraguayische Mexikaner mit neuglänzendem Instrumentarium vorm Tisch des Auftraggebers und dessen Frau und teilten ihnen schleppend singend ihre privaten Erfahrungen und Erlebnisse der letzten Wochen zum Thema amouröse Intimitäten mit. Zu den aufwendig hergestellten, weiß und kaffeebraun wechselnden Uniformen durfte laut ihrer Gewerkschaft ausschließlich der typisch sein sollende Mexikanervollrund aufgestülpt werden, auf dessen Durchmesser die Verpflegung eines mittelgroßen Kinderheims Platz findet. Und um der ebenfalls folkloristischen und preislichen Tradition Genüge zu tun, bekam nach dem musikalischen Intro die junge hübsche Frau des Combobestellers die Dunstkiepe angepaßt – und siehe da: paßt, und der Kopf knickt unterm Gewicht des Hutes nicht mal zur Seite.  So erklärt sich übrigens das Bild eines Musikers ohne Kinderheimspeisekammer.

Musikalisch wurde von einem Blatt gespielt, welches eine komplette Notenzeile enthielt; denkbar ist, daß die immerhin unterschiedlichen Textaussagen nach mehreren Aufführungen klappen oder bei Bedarf spontan aufgefüllt werden. So musizierten die Vier vor einem Tisch, an dem fleißig gegessen und getrunken wurde, munter drauf los. Selbst, als Trompeten-Mex auf die Idee kam, aussagekräftig nach jeder zweiten Schmetterrunde Flüssigkeit aus der goldglänzenden Tute auf die Terrassenplatten zu gießen, beschaffte das der Folkloristentruppe kein Bier zwischen den Strophen, die unermüdlich von der unglücklichen Liebe zwischen Juan und Rosita schluchzten; ziemlich bedrückt zogen alle vier nach vierzig Minuten ab und ließen die Zuhörerschaft im unklaren darüber, wie es mit Juan und der hübschen Rosita weitergehen wird – dabei haben es schon deren Großeltern vorgemacht: der Mann macht zuerst spontan, wenig später dann innovativ bei den Räubern in den Bergen mit, und die Frau bleibt mit fünf Kindern sitzen, gründet kurz darauf allerdings eine eigene Start-up-Firma für Schlagertexte, die kommende Generationen zum Weinen bringen werden…

Und wenn ich mir´s recht überlege, so war´s doch nicht schlecht für einen Abend mit ganz normalem Ablauf….

Damit verbleiben wir wie immer mit den besten Grüßen & Wünschen als Team von „OUTLAW TODAY“!

       
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Villarrica, Paraguay
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حريق

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„Leicht wird ein kleines Feuer ausgetreten, das -erst geduldet- Flüsse nicht mehr löschen.“
Nimmt der geneigte und vor allem interessierte Leser diese Aussage unter die Lupe, wird sich leicht feststellen lassen, daß damit keineswegs der großangelegte kalte Staatsstreich um den Invasorenbusiness in der alten Heimat gemeint sein kann, sondern Shakespeare´s Drama „König Heinrich VI“ entnommen wurde; doch überlassen wir heute die oft glücklich lachenden Betroffenen, als passive und vor allem zahlende Zuschauer fungierende Ureinwohner des rrreichen Landes ihrer (aktuellen, zuverlässig kontinuierlich gewollt steigernd..) misslichen Lage und wenden wir uns wieder den hiesigen Ereignissen zu, die ebenfalls zu den im wahrsten Sinn des Wortes brenzligen Dingen des Lebens gerechnet werden dürfen.. 🙂

Nahezu unheimlich un/passend zum Jahrestag des Feuersturms in der „keineswegs unschuldigen Stadt“ (so zumindest Dresden`s Kretin f*** Hilbert..) sollten auch wir uns von Flammen umzüngelt sehen; am an diesem Tag auf dem Kalender vermerkten Valentinstag handelte es sich allerdings nicht ausschließlich um die für Romantiker existierenden Flammen der Liebe, sondern etwas handgreiflicheres und sogar sichtbareres: eine wie üblich durch anzünden & weggehen ausser Kontrolle geratene Brandrodung drohte zum wiederholten Male, etwas anderen, nämlich größeren Umfang anzunehmen – bei den derzeitigen hochsommerlichen Temperaturen keine Sache für die leichte Schulter – schlussendlich fehlten nur noch 7 Meter zu unserem Zaun.

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Und trotzdem – Villarrica´s Bombero´s wußten schon seit der „Zündung“ frühmorgens um halb sechs von unsrem kommenden „Glück“ und warteten auf Alarmierung. 🙂
Die erfolgte mittags um 13 Uhr; ein Schelm, welcher nun annimmt, daß die freiwilligen Feuerwehrleute eigentlich gerne ihre ursprüngliche Arbeit verließen um in die gelbe Uniform springen und um nach erfolgter Bewässerung den Tag beim (verdienten!!!!!!!!!) Bier ausklingen zu lassen… 🙂

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Zunächst sah es wirklich nich`mal lustisch aus; allerdings sollte der erste Eindruck nahe des Flammenmeeres nicht trügen, daß sich das gelegte Feuer nicht in unsre Richtung bewegt, sondern rechts/links ausbreitet und sonderbarerweise „zurück“ geht – in Richtung auf nebenan liegende Wiesen bzw. wartende Wälder.
Dort sollten sich die Flammen eine halbe Stunde später auch wirklich austoben; der innerhalb von Sekunden aufsteigende schwarze Rauch ließ uns ahnen, welcher Gefahr wir ein weiteres Mal entronnen waren…

Zusätzlich wurde per eilig geordertem Traktor eine Schneise durchs umgebende meterfuffzisch hohe Gras geschnitten, um etwaige näherkommende Feuerfronten mit Chancengleichheit bekämpfen zu können: unnötig – nach dem Waldfraß waren die Flammen gesättigt. 🙂

Nun blieben „nur noch“ die weiteren Vorbereitungen zum abends stattfindenden Betrieb rund um schon erwähnten Tag der Verliebten…

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Doch noch vor Beginn der Feierlichkeiten um die hoffnungslos Verliebten kam die Nachricht `rein, daß kürzlich erwähnter einstiger Schulkamerad sich auf dem Weg nach Villarrica befindet; quer durch Südamerika auf der Suche nach der perfekten Surfwelle ( ..gefunden in Peru!) gab´s am Folgeabend wieder eine Handvoll interessanter Geschichten in Wort und Bild; mehr davon in den nächsten Tagen!

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Bis dahin verbleiben wir wie immer mit den besten Grüßen & Wünschen als Team von „OUTLAW TODAY“!

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Zähe Minuten

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Es soll ja niemand denken, daß ich Angst hätte, mich in die Nähe dieser Strassen zu begeben, wo Läden dieser Art existieren; ich habe noch nicht mal Angst, in die Geschäfte selber hineinzugehen und die da angepriesene Ware zu verlangen!

Einfach durch die Tür, einmal umschauen und ohne sich scheinbar für den Preis zu interessieren, das Beste nehmen – so macht man das heutzutage.
Hauptsache schnell weg!!

Und dabei ist es egal, wer hinter dem Ladentisch steht; ob es nun die schwangere Tochter des koreanischen Inhabers ist oder die Frau des käppchentragenden krummnasigen Besitzers aus Haifa – völlig egal!

Und ich sage Euch mal was – wenn die mir da ein Glas Wasser anbieten würden:
gerne und Danke!

Ich meine – sowas macht man natürlich alles ohne Zeugen; nie im Leben würde ich da in Begleitung reingehen; noch nicht mal meinen Bruder würde ich in so einen Laden mitnehmen, und selbst wenn ich mit dem 20 Jahre auf siamesische Art eng verbracht hätte: sowas macht man grundsätzlich alleine!

Man stelle sich vor, was das für ein Gerede geben würde: „…hey Leute, habt Ihr gesehen – der und der ist in diesem Geschäft, wo es nicht mal Bier gibt, gleich hier um die Ecke gesehen worden… – Und: hat er was gekauft..??!“
DAS Gelächter würde man drei Strassen weiter hören können…

Nein, da würde alles abstreiten völlig nutzlos sein….Von dem Tag an würden selbst die engsten Kumpels dreimal überlegen, ob sie einen noch zum Zigarettenholen losschicken: man könnte ja wieder in DIESEN Laden reinrauschen…

Aber – wie die Dinge jetzt liegen, ist das alles völlig schief gelaufen: zur besten Zeit, zu der die Freunde sich um ihre Geschäfte in der Stadt kümmern, verschiedene Besuche vornehmen oder auch nur in Cafe’s auf Bekannte warten, um weitere Dinge zu planen, stieg ich ahnungslos in den Wagen, um mich kurz darauf -schwitzend, wegen möglicher Augenzeugen- in einem angeregten Gespräch wiederzufinden: unbeteiligt natürlich, was sonst..?!
– Mein Fahrer regelte die entsprechenden Sachen.
Von MIR ist in dieser Beziehung kein Wort zu erfahren..

Gut – Ihr habt jetzt wahrscheinlich schon eine Ahnung, um welche Sorte Läden es sich handelt: mir ist heute noch unklar, wie ICH zu dieser Fahrt überredet werden konnte!

Zum Glück sieht diese Verkaufsbude von aussen ziemlich unscheinbar aus; die Fenster sind leicht abgedunkelt, nur aus der Nachbarwohnung dudelt quer durch Kindergeschrei nervenaufreibende Musik – der Verkäufer von Lottoscheinen will sich damit wahrscheinlich wachhalten….

Die Ware selber wird in Kühlschränken im hinteren Teil der Wohnung aufbewahrt; so entgeht man Kontrollen und gibt sich nach aussen hin neutral.

Nach zwei den Verkäufer unterbrechenden Telefonaten waren Preis und Lieferungstermin endlich ausgehandelt – nun kam es darauf an, das Geschäft möglichst unauffällig zu verlassen; geparkt hatten wir glücklicherweise in einer Seitenstrasse.

Fast geschafft – nur zwei vorbeihastende Feuerwehrwagen trennten uns noch vom eigenen Wagen, der hinter der Ecke auf der anderen Strassenseite parkte.

Gerettet!

Ohne auf verräterische Bekannte zu treffen, ließen wir uns in die Sitze fallen.
Ab jetzt gehörten wir wieder der diesseitigen Welt.

Aber für mich stand damit fest – NIE WIEDER würde ich einen Laden betreten, der neben kostspieligen, weil importierten BLUMEN für das bevorstehende „Fest der Verliebten“ auch noch plüschige Teddy’s führt, die einem mit ihren Pranken rote Stoffherzen mit „Te Amo“-Aufdruck entgegenstrecken: ich hatte gehofft, daß die Alpträume längst hinter mir lägen – schlimmer kann selbst der nächtliche Besuch in der Kapuzinergruft Palermo’s kaum noch sein…

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EUCH ALLEN EINEN SCHÖNEN VALENTINSTAG!

Damit verbleiben wir wie immer mit den besten Grüßen & Wünschen als Team von „OUTLAW TODAY“! :wave:

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Here’s looking at you kid

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Valentinstag 03

„Wenn man verliebt ist, betrügt man zu Anfang sich selbst und am Ende stets die anderen.“
Auch wenn Oscar Wilde ansich ein besonderes Kapitel in der Literaturwelt darstellt, sollte man doch seinen oben angefügten Ausspruch nicht komplett ablehnen….. :.

Kein Zweifel – am heutigen Valentinstag wurde & wird in den meisten Zeitzonen dieser Welt zwischen Liebenden eine Menge Süßholz geraspelt.
Sterne, die noch vor dem Frühstück dem Himmelszelt entnommen und auf Knien übergeben werden, Stammtischfreunde, denen abgeschworen wird, und Witze über die geliebte Schwiegermutter gehören verurteilt und mit sofortiger Wirkung der Vergangenheit an. :))

Besondere Mühe hat sich für diesen Tag im hiesigen Villarrica Harnaldo angetan, um seine Angebetete Paola weiterhin bei der Stange zu halten: über die Kosten für ein Spruchbanner, welches er quer über die Straße ziehen ließ, wird er sich wohl spätestens beim nächsten „Wechsel“ erst ärgern – aber immerhin läßt sich für’s nächste Jahr kostengünstig der Name & die „abgediente“ Zeit kostengünstig abändern…:D

Valentinstag 01Valentinstag 02

So hoffen wir, daß alle einen schönen Valentin’s-Tag verbracht haben & verbleiben wie immer mit den besten Grüßen und Wünschen als Euer Team von „OUTLAW TODAY“! :wave:

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