Schlagwort-Archive: Uruguay

Blecherne Weltkultur

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Sven 03

„Die Welt gehört denen, die zu ihrer Eroberung ausziehen,
bewaffnet mit Sicherheit und guter Laune.“ :p

Der 201te Geburtstag (7. Februar) des britischen Schriftstellers Charles Dickens soll nicht versäumt sein; seine unvergesslichen Romanfiguren werden den meisten von uns wohl bekannt sein – von der heranwachsenden Neuköllner, Leute wie etwa Arif Ünal wählenden Generation mal abgesehen….. >:-[

Zum beginnenden Wochenende heute aus Zeitgründen etwas kürzer – einer der Gründe besteht aus einem überraschenden Besuch aus dem Köhnischreiche Saggsen…. :p :p

Sven 01

Schon seit Anfang Januar weilt der einstige Schulkamerad hier auf dem Kontinent; die ersten Wochen des neuen Jahres waren dem Surfen in Brasilien vorbehalten; anschließend gings nach dem Weiterflug nach Montevideo zum beim ersten Besuch vor anderthalb Jahren zurückgelassenen Geländewagen und damit quer durchs Land Richtung Paraguay.

Und wie spitzten sich erst Ohren und vor allem Augen, als der Erzählung Bilder vom Handy beigefügt wurden, die unbedingt der geneigten Leserschaft weitergegeben werden müssen: :p :p

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Daß in Uruguay historische blecherne Schätzchen zum Stadtbild gehören, gilt als allgemein bekannt, aber was hier auf den Speicherchip gebannt wurde, greift Oldtimerfreunden sicher ans Herz….! :p :p
Gezeigte Bilder stammen aus Colonia del Sacramento am Rio de la Plata; kein Wunder, daß die Stadt zum Weltkulturerbe gehört!! :>>

Und da sich in besagtem Städtchen vor 300 Jahren Spanier und Portugiesen um die Herrschaft dieser Küste blutige Seeschlachten lieferten, hier wieder Aufnahmen der hiesigen Schiffswerft am Bautag 70. :p

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Damit verbleiben wir wie immer mit den besten Grüßen und Wünschen als Team von „OUTLAW TODAY!“ – allerdings nicht ohne Grüße an die neuen Leser im verschneiten Haus!! B) :wave: :wave:

Sven 02

HOTEL-RESTAURANT PARAISO
Villarrica, Paraguay
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Kurbel & Trichter

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Musik 04

„Der Kopf muß mehr sein als ein Trichter zum Magen“, sagte einst das Sprichwort; ob diese Aussage in heutiger Zeit im deutschsprachigen Raum noch zutrifft und am Ende der dortigen Schulzeit auch gewollt oder gar erwünscht ist, mag an dieser Stelle nicht geklärt werden….. fürs erste dürfte dazu aber eine Zeichnung Wilhelm Busch’s genügen. 🙂

Als der deutsche Erfinder Emil Berliner am 26. September 1887 seinen Abspielapparat namens „Grammophon“ samt runder Platte als Tonträger zum Patent anmeldete, konnte er wohl kaum ahnen, was er damit auslösen würde: daß die Speicherung von Wort & Gesang seither weiterentwickelt wurde, steht außer Frage – Sammler und Fan’s von Berliners echtem Grammophonkasten aber gibt es weltweit!

Kurioserweise trifft man seit einigen Tagen in der Innenstadt von Villarrica einen jüngeren Herrn, der genau solch ein frühes Musikgerät zu verkaufen hat: nach eigenen Angaben aus Uruguay importiert, soll der Trichterkasten immerhin 1,6 Millionen Guaranies erbringen.
Ein Echtheitszertifikat ❓ oder eine Garantieurkunde ist im Preis aber nicht enthalten.
B) 😉 Genausowenig wie ein Hinweis auf eine feste Adresse des Verkäufers. 8|
Fest steht aber, daß bei Kurbeldrehungen der Plattenteller schon mal läuft……

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Damit verbleiben wir wie immer mit den besten Grüßen & Wünschen als Euer Team von „OUTLAW TODAY“! :wave:

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Schauplatz Uruguay

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„Die Geschichte ist eine ewige Wiederholung.“ Den Worten des griechischen Historikers Thukydides ist selbst nach zweieinhalbtausend Jahren nichts hinzuzufügen; der Hang zum Waffengang und die Begründungsfindung zu selbigem wird wohl auf ewig auch dem deutschen Politiker gegeben sein – egal, ob gewählt oder -wie derzeit- eingesetzt. 😐

Der Umgang mit der Historie ist meist qualvoll bis spaßig, und so werden Geschichtsbücher mit immer neuen gewagt-konstruierten Theorien „geknoppt“.

=> Am 17. Dezember jährt sich zum 71ten Male die Selbstversenkung des 186 m langen Panzerschiffes „Admiral Graf Spee“ im Rio de la Plata vor Uruguay.
Nachdem Kapitän Hans Langsdorff seine Mannschaft von Bord geschickt hatte, wurde das Schiff mittels angebrachter Sprengladungen zerstört und liegt seitdem in geringer Tiefe vor Montevideo.
Auf Anspruchserhebungen der lächerlichen deutschmischigen „Bundesregierung“ :)) wurde entsprechend reagiert :)) und so befinden sich mittlerweile Teile des Schiffes in einem dortigen Museum.
Der Kapitän selbst ging am 19. Dezember 1939 in den Freitod; seine Mannschaft ließ sich zum großen Teil in Südamerika nieder.

Untenstehende Bilder des Deutschen Friedhofs in Buenos Aires sandte uns die vormalige „Außenstelle Argentinien“ zu; deren Arbeitsplatz wurde mittlerweile ebenfalls nach China ausgelagert. :p :wave:

Mittlerweile liegen die meisten ehemaligen Schiffskameraden auf dem ewigen Ruheplatz nebeneinander – IHR Riesenreich sollte militärisch gegründet werden: in unseren Tagen wird dies mit einigen Unterschriften besiegelt…. XX(

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Somit wünschen wir der geneigten Leserschaft schon jetzt einen schönen vierten Advent und verbleiben wie immer mit den besten Grüßen & Wünschen -besonders ins niedersächsische Sittensen!- :yes: als Euer Team von „OUTLAW TODAY“! :wave:

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