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Blutiger Start in den Mai

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„Die schönsten Romane werden erlebt – und nicht geschrieben.“
Nicht zur Erfüllung der staatlichen Frauenquotenvorgabe seien diese Worte an den Beginn gestellt – wäre ja noch schöner, den Anforderungen einer systembedingt kriegführenden/-bejahenden und islamkollaborierenden GmbH zu folgen: Audrey Hepburn´s Worte sollen an ihren 90ten erinnern in einer Zeit, in der ein aspergerndes Kind in das wirtschaftliche Überleben/Niederwerfen von 80 Millionen Deutschen eingreifen soll/darf, während der im Milieu der immerhin zweiten Weimarer Republik aufwachsende Nachwuchs (staatlich abgesegnet..!) – die Schule schwänzt. 🙂
Ob vielen diese Zusammenhänge zwischen zwei aufeinanderfolgenden Netflixstaffeln bewußt werden…? 😦  Schlichtweg egal ist…?

Fast zeitgleich zum 170ten Jahrestag des Dresdner Maiaufstandes fanden auch in unserm Binnenländle in der Nähe vom berüchtigten Pedro Juan Caballero -befindlich an der östlichen Grenzmitte des Landes- einige mittelschwere Waffen Verwendung: eine Spezialeinheit, deren Helikopter wegen der Schlechtwetterverhältnisse nicht starten konnte, erstürmte dennoch die immerhin 100 Hektar große Marihuanaplantage eines landesweit bekannten Herstellers, Be- und vor allem Vertreibers.
Im Schusswechsel fielen immerhin fünf der bösen Buben; 15 andere verschwanden im angrenzenden Wald – dennoch glänzt nun der örtliche Polizeichef mit einigen Verhafteten… 🙂
Das Bildmaterial, welches durchs hiesige TV gepumpt wird, läßt die Feuerkraft der Beschäftigten dieser Hazienda erahnen…

  

Allerdings hatten es auch die Zivilisten am ersten Mai nicht leicht; immerhin 14 (!) ließen an diesem freien Tag bei bedecktem Wetter ihr irdisches Leben; als Unfallursache Nummer 1 wird der allgemeine Strassenverkehr beschuldigt. 😦

Immerhin gibt es in diesen Tagen aus dem im nördlichen Chaco gelegenen Hochwassergebiet auch unterhaltsames zu berichten: sportbegeisterte nutzen die Wasserflächen für eigentlich an anderen Orten vorkommende Fortbewegungsarten:

 

Heute wieder etwas kürzer – diesmal aber wieder MIT Bildern der Werft: am 62ten Tag ist der Rumpf auf einer Seite nahezu geschlossen/beplankt: nach gut` Schliff läßt sich die runde Schiffsform gut erkennen – Grundlage für die zweite, dann sichtbare Aussenbeplankung, die die Pforten ringsum „anschneidet“/bedeckt.
Nach der Beplankung dürfte das vordere Galionsschott folgen – bzw. dessen Neuanfertigung: der geplante Schwung des gelieferten Teiles läßt sich mit dieser Laufrichtung leider NICHT ausführen: also neu. Dabei werden die Ebenen der vorderen Pforten den tatsächlichen Gegebenheiten angepaßt – diese bei Bedarf als Jagdgeschütze benutzten Rohre wurden im E-Fall „einfach“ aus der Riege ihrer seitlich harrenden Kollegen entnommen und auf dem Deck umgestellt. Sagt die Fachgemeinde. 🙂

Damit verbleiben wir wie immer mit den besten Grüßen & Wünschen als Team von „OUTLAW TODAY“!

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Septemberzahlen

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„Das Vaterland.“

Dies, längst mit äußerst negativer Bedeutung versehene und wohl in absehbarer Zeit zur endgültigen Entsorgung in den Auswahlreigen zum Unwort des Jahres gestopfte Wort liest der interessierte Betrachter an der Sockelvorderseite des Weimarer Goethe-/Schiller-Denkmales; seit nun genau 160 Jahren verfolgen beide deutschen Dichter den Lauf und damit aktuell auch das verordnete Ende der deutschen kulturlosen (Zitat der bisher nicht entsorgten Özoguz), aber dennoch eigenständigen Geschichte; man darf gespannt sein auf den späteren Einsatzzweck beider metallischer Körper… 🙂

Der Verwendungszweck für den dem paraguayischen Model Ana Rios -tatsächlich- geraubten Schmuck dürfte klar sein: der wird wohl schnell zu Geld gemacht werden; und die nebenher mitgenommenen 18tausend $ sowie 12 Millionen Guaranies haben vermutlich längst Eingang in den normalen Zahlungsverkehr gefunden: ob die Wertangabe 60tausend Dollar betreffs des Schmucks aber nur Mitleid erregen sollte oder Kopfschütteln über diese häusliche Hortung, sei dahingestellt… Eher zuversichtliche/schadenfrohe Seelen sehen voraus, daß Ana beim nächsten Fotoshooting die Summe wieder `rein kriegt.. 🙂

 

Doch diese Woche hat´s tatsächlich in sich; auch „unsre“ städtische Feuerwehr legt einen halbjährlichen Geschäftsbericht vor, der mehr Ausgaben als Einnahmen verzeichnet: über 139 Millionen ausgegebene Guaranies werden von den rund 115,5 Millionen eingenommenen leider nicht ganz abgedeckt:

Abgerechnet wurden die Kosten für 21 Einsätze bei Bränden, ….

…172 Unfällen….

und ein verhinderter Selbstmord… – wieviele „erfolgreich“ verliefen, darüber schweigt der Bericht.

Nicht verschwiegen werden 15 Rettungen von Tieren, beispielsweise aus Brunnen – die aber ebenso Kosten verursachten.

Aus Zeitgründen -diese Woche hat´s tatsächlich in sich!!- heute wieder etwas kürzer; aber wir geloben Besserung. 🙂

Nur langsam gehen derzeit die Arbeiten auf der Steamerwerft vor sich: am Tag 100 sieht das weiterhin provisorisch zusammengesetzte Ergebnis so aus:

Alle hauptsächlichen Baugruppen sind nun vorhanden; für die endgültigen Bearbeitungen muß weiterhin alles zerlegbar bleiben, doch das endgültige Ergebnis steht im enger werdenden Rahmen fest…

Damit verbleiben wir wie immer mit den besten Grüßen & Wünschen als Team von „OUTLAW TODAY“!

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