Schlagwort-Archive: Obst

Da draussen im Garten….

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Pampelmuse 08

„Bei vielen Früchten möchte man nicht den Baum, sondern nur den Kopf schütteln.“

…Dabei hatte alles soo gut angefangen: per Arbeitsteilung hatte ich damals rechtzeitig den Absprung geschafft und großzügig die Gartenarbeit zur freien Verfügung gestellt – und zack, stürzte sich das andere, Blumen über alles liebende Geschlecht drauf und bedankte sich noch. :p

Seither wuchs die Büchersammlung an, und die Recherchen für den nebenher betriebenen Modellbau wurden umfassender.
Der grünende und seit der „Übergabe“ leidenschaftlich gepflegte Garten verblaßte langsam und stetig zwischen den Schicksalen der literarischen Gestalten und den historisch-korrekten Abmessungen des Beibootes von Kapitän Bigh’s „Bounty“. 😳

Gefährlich wurde die Situation nur, wenn beispielsweise etwa ein Stuhl gefordert wurde, der „hinter dem Zitronenbaum“ oder zwischen „den bunten Sträuchern mit den rosa Blüten“ stehen sollte: woher soll ICH wissen, wo sich genannte Gewächse befinden..??!
Schließlich befasste ich mich gerade mit den Brotfruchtbäumen, die vor über 200 Jahren zur Bounty-Meuterei führten… 🙄

So nahm die Entwicklung ihren Lauf: mir unbekannte Pflanzen, die immer mehr Früchte produzieren, bevölkern den Garten und lassen den Überblick verschwimmen – teils in bunten Farben und größeren Abmessungen; ein bisher regnerisches Jahr läßt alles wachsen und gedeihen.
Was oder wer auch immer hinter diesem auf den ersten Blick wie normal aussehenden Obst stecken mag:
man kann nur hoffen, daß möglichst bald die X-Akten wieder geöffnet werden… :yes:

Pampelmuse 01

Foto von vor ca. 3 Wochen:
Pampelmuse 07
Fotos von heute:
Pampelmuse 05Pampelmuse 03
Typisch Mann:
wie kann man mit einer viel zu kleinen Schieblehre eine Frucht messen?!?!? :crazy: A.d.R.
Pampelmuse 02Pampelmuse 04

Damit verbleiben wir wie immer mit den besten Grüßen & Wünschen als Team von „OUTLAW TODAY“! :wave:

Anmerkung der Redaktion: es sollte sich lt. Gärtnerei eigentlich um eine Sorte Pampelmusen handeln (Citrus grandis oder Citrus maxima oder grandis Osbeck), deren Früchte bis zu 30 cm im Durchmesser erreichen und zartrosa Fruchtfleisch mit mittlerer Süße hervorbringen….mal sehen, was da noch draus wird, aber es ist wohl auf dem besten Weg dahin 🙄

HOTEL-RESTAURANT PARAISO
Villarrica, Paraguay
http://www.hotel-paraiso.de

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14 Tage zum Fest

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Zwei Wochen vorm Fest: die Tanne steht.
Noch nicht festgelegt hingegen scheint, wer -und vor allem wieviele- Geschenke bekommt oder aus erzieherischen Maßnahmen keinerlei Schwierigkeiten beim schleppen der -nicht vorhandenen- bunten Pakete haben wird…. 8|

Schon um nicht Teilnehmer der letztgenannten Gruppe zu sein, wurde deshalb auch in diesem Jahre besonders viel Geschwindigkeit und Sorgfalt bei der Gestaltung der Jahresend-Tanne verwandt; um den starken Geschenke-Zustrom am entscheidenden Verteil-Abend nicht zu stören, mußten auch die fortgeschrittenen Abendstunden der letzten Tage für die elektrische Lichterinstallation herhalten: …aber warte man(n) dann nicht auf lautstarkes hausfrauliches Lob – soviel sei verraten..!

Darsteller 1 (der immer ahnt, daß einige Anordnungen nie ganz befolgt werden): „…ich wollte doch in diesem Jahre nur die neuen grünen und cremefarbenen Kugeln am Baum haben..!“

Darsteller 2 (selbiger verfügt über die Fähigkeit, soeben gehörtes in Sekundenschnelle kreativ umzuinterpretieren): „..nicht gehört, dies…Außerdem hätten die wahrscheinlich gar nicht gereicht. So habe ich eben mit den roten aufgefüllt.“

Darsteller 1 wieder: „Keine mehr da? …dann besorge ich eben noch ein paar mehr!“

Darsteller 2: „..öhm…Acht Stück der Neuen sind noch da; ich hatte die als Ersatz aufgehoben für später. Soll ich die nun auch dranhängen..?“

Darsteller 1 bleibt auch bei dieser Antwort noch ruhig; abzuwarten bleibt, inwieweit sich dies wirklich positiv für Darsteller zwei auf eben erwähnte Geschenkeanhäufung auswirken wird… 😮

Krippe 10

Villarrica in vorweihnachtlicher Stimmung – die Sonne brennt.
Die Krippe vor der Stadtverwaltung ist zum wiederholten Male errichtet; kaum zu glauben, daß wir schon unseren neunten Jahreswechsel unter südlicher Sonne begehen!

Krippe 01Krippe 02Krippe 03Krippe 04Krippe 05

Lagebedingt steht nicht der Ausschank von Glühwein im Mittelpunkt der letzten Tage des Jahres ’13, sondern momentan erstickt Villarrica förmlich unter dem grünen Ansturm schier immer größer werdender saftiger Melonen-Berge.
Preis ab 5.000,- Gs aufwärts, beim aktuellen Wechelskurs also weniger als 2,- DM – kostengünstiger waren Bowlegefäße nie zu bekommen. :yes:

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Damit wünschen wir allen noch eine schöne Woche und verbleiben wie immer mit den besten Grüßen & Wünschen als Team von „OUTLAW TODAY“! :wave:

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Villarrica, Paraguay
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Juli heißt Winter

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Winter 07

„Die Lüge wird zur Weltordnung gemacht.“ Fein. 😮
Worte, dem Werk „Der Prozess“ des vor 130 Jahren in Prag geborenen Schriftstellers Franz Kafka entnommen; dem Anschein nach hatte der später der Tuberkulose zum Opfer fallende eine zutreffendere „Fernsicht“ der Zukunft noch als Jules Verne…. B)

Winter 06

Winter in Paraguay.
Die lange Periode des Regens hat nachgelassen, und dessen Stelle nimmt nun langsam aber sicher die Kälte ein.
Und da diese Zeit nun nicht alleine durch den massiven Einsatz von Glühwein :p überbrückt werden sollte, erscheint es geraten, auch Vitamine 😐 zu sich zu nehmen.

Derzeit werden unter anderem Mandarinen -etwa 25tausend Guaranies pro Kiste- angeboten, ebenso wie die hier sehr bekannten kürbisartigen Zapallo’s oder deren kleinere Art Zapallito’s. Wer letztere, zubereitet auf welche Art auch immer, mag…

Winter 02Winter 04

Weitaus leckerer kommt der Saft der Passionsfrucht, oder hier Mburucuya genannten gelben „Fricht“ daher – bei dem gezeigten Bild täusche man sich nicht- da wird immer noch genügend aromatisches Fruchtfleisch zur Saftgewinnung enthalten sein! :yes:

Winter 03

Und was wäre ein hiesiger Supermarkt ohne den Allrounder -im Rohzustande giftigen- Maniok..? :))
Um 1.300,- Guaranies/kg derzeit der Handelspreis, stellt diese Wurzel -neben Grillfleisch- eines der kulinarischen paraguayischen „Hauptsäulen“ dar: nicht unbedingt jeden Tag verzehrt, gibt es auch da (eingewanderte) 8| (mehr) Gegner & Fan’s…

Winter 05Winter 01

Für ein baldiges Geburtstagskind :wave: 🙄 gibts noch ein Bild vom 5. Juli 2003, (…keine Ahnung, ob dieser Zufahrtsweg damals und vor allem heute erlaubt war/ist..) und beigefügt seien neueste Bilder der „Heinkel“-Schnippelei in der 5ten Woche:

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Damit verbleiben wir wie immer mit den besten Grüßen & Wünschen als Team von „OUTLAW TODAY“! :wave:

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Villarrica, Paraguay
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Juni & Herbst

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„Frühling, Sommer und dahinter
gleich der Herbst und bald der Winter-
ach, verehrteste Mamsell
mit dem Leben geht es schnell.“

…es hat den Anschein, als hätte der deutsche Zeichner Wilhelm Busch recht; die erste Hälfte des Jahres liegt fast schon hinter uns; während der noch vor wenigen Wochen hier fast täglich fallende Regen -und seine Folgen- nun in der alten Heimat als Kulisse für „christdemokratischen“ Wahlkampf :## XX( genutzt wird, zeigt in unseren Breitengraden die kürzlich erhaltene Feuchtigkeit ihre Folgen: Unmengen von Apepu, den sauren Orangen, fallen von den Bäumen, und die nächste Generation der Feigen hängt an den Zweigen.
Wobei – die gelbgewordenene Apepu läßt sich zumindest zu genießbarem Saft verarbeiten, welcher -aus grünen Früchten- kaum genießbar war und somit nur als Schabernack genutzt wurde… ;D
Aber wer hat schon ständig Lust auf Vitamine…? :yawn:

Heinkel 08Heinkel 07Heinkel 09

Hofhund Sunny’s Nachwuchs ist nun gut 3 Wochen alt und gibt Laut, wenn die Mutter sich zu sehr entfernt….

Heinkel 10Heinkel 11Heinkel 12Heinkel 13Heinkel 14

Die -oben zu öffnende- Vitrine für die kürzlich fertiggestellte Galeone ist nun ebenfalls angekommen; für 250tausend Guaranies steht das Modell ab sofort unter seiner schützenden gläsernen Hülle. Aber wo…? U-( :))

Heinkel 06

Und -besonders für den Leser im Hessenlande- :wave: hier Bilder des neuesten Projektes: Pilotensitz & Sitz/Liege des Co-Piloten für die „Heinkel HE 111“ :p des (polnischen) Kartonmodellherstellers GPM; Baubeginn war der 1. Juni.

Heinkel 01Heinkel 02Heinkel 03Heinkel 04Heinkel 05

…dazu noch die Nachricht, daß es für die Zukunft schwierig für’s hiesige „Edelweiss“-Fotogeschäft wäre, weiterhin KODAK 36er 200er Filme zu bekommen…
Aber ICH bleibe analog-Fotografie treu!!! :> :yes: :yes:

Damit verbleiben wir wie immer mit den besten Grüßen & Wünschen als Team von „OUTLAW TODAY“! :wave:

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Villarrica, Paraguay
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Fleckige Ernte

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Mangos 03

„Die Früchte vom Baum der Erkenntnis wären nicht so gefährlich, wenn sie nicht meistens unreif genossen würden.“

Nicht nur im hiesigen Villarrica schüttet die Natur derzeit reife (Mango-)Früchte aus; auch in vielen anderen Teilen der Welt wird nun geerntet; besonders das afrikanische Mali wird sich demnächst (hoffentlich!) als Hauptlieferant (extrasaurer) Früchte hervortun…! :p :>

Mangos 04

Doch zurück zu den -wilden- ❗ Mango’s, die täglich zahlreich -nur, wo entsprechende Bäume stehen- aus Richtung himmelwärts zur Erde stürzen: anfangs als tropische Frucht geschätzt, ließ die Begeisterung mit dem mengenmäßigen Angebot -fast schon inflationär zu nennen- schnell nach.
Ein saftig-süßes, aber sehr faseriges Fruchtfleisch umschließt einen großen Kern, der im Verhältnis zu in deutschen Landen bekannten Kernobst sehr leicht ist.

Mangos 02

Die Flecke, die der Saft auf der Kleidung hinterläßt, gelten gemeinhin als „unlösbar“ und verwandeln jedes T-Shirt in ein individuell gestaltetes Designerstück; Untersuchungen militärischen Charakters, wonach der biologische Fruchtsaft das charakteristische „Flecktarn“ auf Uniformteile zaubern soll, wurden bisher von höchsten Stellen immer wieder dementiert. B)

So bleibt nur, täglich mehrere Behälter damit zu füllen & alles den angrenzenden, weidenden Tieren zu spenden, denn wilde Mango’s trotzten bisher allen Bemühungen um eine Weiterverwendung.
Ideen werden trotzdem gerne angenommen! :p

Mangos 01

XX( Am 15ten Januar jährt sich der 100te Geburtstag eines anderen Früchtchens: der Russe Alexander I. Marinesko torpedierte in den ersten Wochen des Jahres 1945 als U-Boot-Kommandant die deutschen Ostsee-Flüchtlingsschiffe „Gustloff“ und „Steuben“ und sorgte damit für den Tod von weit über 14tausend Menschen; dies „nur“ als Verbrechen zu bezeichnen, würde diese Tat weit mehr als verharmlosen….

Damit verbleiben wir wie immer mit den besten Grüßen & Wünschen als Team von „OUTLAW TODAY“! :wave:

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Bittersweet

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„Paradox ist, wenn ein süßes Mädchen sauer reagiert.“ B)
Wie sauer werden erst die sächsischen Bewohner reagiert haben, als am => 29ten August des Jahres 1756 preußische Truppen in ihr Land einfallend den Beginn des Siebenjährigen Krieges provozierten..?

Dem sich in diesen brenzligen Zeiten dabei im niedersächsischen Hannover aufhaltenden Herzog von Cumberland soll dabei die nach ihm benannte Soße gewidmet worden sein; je nach Rezept werden dabei Orangen-, Zitronen oder/und auch Pomeranzensaft verwendet.

Letztgenannte Früchte gedeihen vorzüglich in hiesigen Breiten; neuankommenden „nur-auf-Urlaub!“-Grundstückskunden :)) erscheinen sich unter der Last der Früchte biegende Äste wie die Grundlage eines erfolgreichen und weltumspannenden Obsthandels; schnell entstehen vor dem inneren Auge Pläne für die Anlegung eines mehrgleisigen Rangierbahnhofes zum Abtransport der Vitaminkisten. :)) „….
….und jetzt verraten, daß diese Früchte noch tausendmal saurer sind als 30 Jahre Ehehölle…?? Das Schnäppchen-Geschäft steht ja kurz vor dem Abschluß…“ U-( XX(

Apepu 01Apepu 02

Dabei sind nicht einmal diese gelben Tennisbälle dran schuld; auch sie haben ihre Vorzüge!
Hier als „Apepu“ bezeichnet, wagen sich nur wenige an die Zubereitung von unverdünnt gepresstem Saft; verständlich bei knapp 30tausend Guaranies für den 5-Kilo-„Friedmann“-Zuckersack….. :no:

Marmeladekochenden Hausfrauen sind die Früchtchen bekannt; für zu übermittelnde Fotos an die -im täglich immer aufs neue wirtschaftlich aufschwingenden Deutschkei :)) -zurückgebliebenen Bekannten & Verwandten kommen die exotisches Ambiente atmenden Bäume gerade recht; saure Stimmung (abgesehen von Blogfreundin pueten..) bekommen die Empfänger der Bilder durch einen Blick in ihre Systemmedien. :)) :))

So verbleiben wir wie immer mit den besten Grüßen & Wünschen als Euer Team von „OUTLAW TODAY“! :wave:

Mehr Infos zu den Bitterorangen: hier und hier….

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Schäfchens Speisekarte

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Gemüse 01

„Wie kann eine Politik Früchte tragen, die keine Wurzeln hat?“ Diese Frage stellte sich schon vor einigen Jahrzehnten ❗ der deutsche Schriftsteller Erich Limpach.

Doch bevor der vierte Advent durch politischen Real-Unflat besudelt wird, lassen wir den Leipziger Autoren Martin Reisenberg zu Worte kommen: „Vitamine kommen allen Menschen zugute. Die einen essen Bananen, die anderen tanzen sich auf den weggeworfenen Schalen ein wenig Gewicht ab.“ :))

Auch dieser Ausspruch über eine zahlenmäßig nicht näher genannte, bananenverzehrende Gesellschaftsschicht soll keine innerdeutsche Diskussionsrunde auslösen, sondern in der Folge die geneigte Leserschaft mit den hiesigen Fruchtmarkt-Preisen vertraut machen.
Unmittelbar neben dem nächsten konstruktionsbedingt einsturzgefährdetem mehrstöckigen Rohbau gelegen, werden die abgebildeten Früchte wohl längst veräußert sein, wenn der filigran ausgeführte Unterbau der Schwerkraft unterliegt. U-(
Deshalb hier an dieser Stelle schnell eine Preisliste der feilgebotenen paradiesischen Früchte:
Ein Apfel (nicht kandiert!) ist zum Preis von 1.000 Guaranies zu haben. Der 12er Pack Bananen ebenso wie Zitronen, fünf Stück Ananas und das Kilo Zwiebeln kosten je 3.000 Guaranies.
Für 12 Orangen (bitte nachzählen!), das Kilo kleine Trauben, zwei Birnen, 3 Salatköpfe oder wahlweise für das Kilo Tomaten nimmt man hier den roten 5.oooer-Schein.

Das massenweise Vorkommen von Papaya, Nektarinen und Pfirsichen wurde außerhalb von Wandlitz für viele Menschen erst ab November ’89 beobachtet; hierzulande schlagen diese Früchte derzeit allerdings mit 15.tausend Guaranies pro Kilo zu Buche.

Gemüse 03Gemüse 05Gemüse 04Gemüse 06

Dafür sind Gurken, Möhren und Kartoffeln mit je 4.000 Guaranies recht preiswert zu haben. Aber nicht vergessen, daß der gesetzlich vorgeschriebene Tages-Mindestlohn für einen Facharbeiter Ende Dezember 2009 bei etwa über 48tausend Guaranies liegt (und in den ländlichen Gebieten praktisch nicht bezahlt wird)…! :no:

Wer noch ein paar Preisvergleiche anstellen will, guggstduhier: http://hotel-paraiso.blog.de/2008/07/16/title-4456019/

Leider wurde hier kein frischer Spinat angeboten; aber mit einem Ausspruch unbekannter Herkunft sollten wir uns langsam vom Vitaminüberschuß weg – und zur Normalität hinbewegen:
„Spinat schmeckt am besten, wenn man ihn kurz vor dem Verzehr durch ein großes Steak ersetzt.“ :>>

Wie immer mit vielen Grüßen – Euer Team von „OUTLAW TODAY“! :wave:

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