Schlagwort-Archive: Miss Paraguay

Körper, Beine, Schuhe

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„Man kann in Mohammed den größten Feind sehen, den die menschliche Vernunft je hatte.“ 🙂
Den Philosophen Denis Diderot per -dann nur als lächerlich zu bewertender- Anzeige wegen Volksverhetzung zu belangen, würde an dessen französischer Staatsbürgerschaft scheitern – und an dessen 304ten Geburtstag, den jener weise Mann in diesen Tagen begehen würde; bevor aktuelle deutsche Geisteswissenschaftler in einer sich offensichtlich darbietenden Situation sprachlich „nachziehen“, werden wohl noch einmal so viele Jahre ins -dann islamisch verwaltete- Land gehen: und zumindest sitzt ja glücklicherweise EIN Deniz weiterhin, hoffentlich endlos ein. 🙂

…doch wie versprochen, soll an dieser Stelle ein kurzer Überblick über die im vorangehenden Beitrag erwähnte, abendfüllende Suche nach der Muse für´s Festival de la Raza gegeben werden – nach einem stundenlangem Prozedere kristallisierte sich endlich die nächtliche Gewinnerin heraus.
Zuvor war für das teilnehmende Publikum ein musikalischer und choreographieertragender Marathon erforderlich. Und wer hätte geahnt – vorangig wurden Harfenklänge ins gewimmergewohnte Publikum geschickt. 🙂
In immerhin drei Anläufen/Aufzügen gab´s in traditionelle Ao-Poi-Klamotten verpackte Hochabsatzbeschau der um den Platz der Gewinnerin streitenden jungen Frauen.
Und die Meßlatte lag hoch, bestand doch die entscheidende Jury unter anderm aus „Miss Universo Paraguay 2016“ und „Miss Paraguay 2016″…. 🙂 Und diesen lag ja der eigene Erfahrungsbericht vor, wie man stolperfrei unzählige Treppenstufen hoch, runter, rüber und quer steigt, ohne allzusehr das Schrittgebaren eines Storches zu imitieren bzw. auch am Ende der Stufen noch alle Zehen in der bei Geburt mitgelieferten Reihenfolge zu besitzen. 🙂

            
Erwartungsgemäß fühlten die anwesenden Zuschauerfrauen eine gewisse Sympathie mit der anwesenden „Miss“ und zeigten sich spontan in mehr oder weniger gleicher Weise „aufgebretzelt“- man oder besser Frau kann ja nie wissen, wieviel Talentscout´s unterwegs sind… 🙂

Ein Fest und Hoch-zeit also für die Kamera des Schnurlostelefons; längst sind auch in Paraguay Selbstporträts beliebtes Mittel, um den Speicherchip mit Bildern zu füllen, die Frau nie mehr ansieht weil das aktuelle „Wo“ schon am nächsten Tag vom „mehr“ drastisch überlagert wird…

Zurück zur Veranstaltung: die Spannung wuchs bei den verbliebenen Zuschauern; in Anbetracht der vorrückenden nächtlichen Stunde wurde das Auswahlverfahren endlich gestrafft und ein Name vorgelegt – noch einmal mußte das Telefon gezückt werden für die Aufnahmen mit der strahlenden jungen Frau: Gratulation also für den Titel Muse. 🙂

    

Die tägliche Veranstaltung auf der Steamerwerft sieht am 126ten Tag folgendermaßen aus: die Geländeranlage beidseitig des Passagierdecks ist komplett: derzeit wird das Rohrsystem der Dachabwasserleitung installiert. 🙂
Dem dürfte sich die Stülzbalkenkonstruktion/Passagierdeck auf dem unteren Deck anschließen, bevor die bereits farblich veränderten mitgelieferten Ringe des Schaufelrades in die Hand genommen werden, um nach dem Zusammenbau desselben die Haltevorrichtung zusammenzusetzen.

 

Damit verbleiben wir wie immer mit den besten Grüßen & Wünschen als Team von „OUTLAW TODAY“!

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Ohne Zähne geht die Mimi jetzt ins Bett

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..war ja klar; genausoo, wie ich´s vorhergesehen hatte: 2016 wird (…beiderseits des Teiches..) ein dynamisches Jahr – und hab` ich bis jetzt vielleicht nicht recht..?! : das Wetter spielt weiterhin weltweit verrückt, David Bowie bringt nie mehr ne eigene neue Platte raus, und das olympische Geschwummere diente nicht mal mehr der Verdeckung einer erfolgreichen Installation neuer Abgabengesetze und Vorschriften; ganz abgesehen davon schafft´s Paraguay auch in diesem Jahre wieder nicht, wie längst angekündigt drei Nullen auf den gebräuchlichsten Banknoten „abzuhängen“… 😦

Statt dessen reißt in unserm Binnenland die Serie einstürzender Schulbauten nicht ab: andererseits schafft es die inländische Polizei, relativ schnell den Namen der an der Ruta 1 zwischen Ita und Guarambare in einem Sack deponierten Leiche herauszufinden; entsprechende haarsträubende Bilder für die Nachrichten liefernde Kamerateams hingegen können nicht am Dreh gehindert werden…

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Und um an eingangs erwähnter Dynamik auch wirklich selber teilzunehmen, wurden Anfang dieser Woche noch mehrere Besuche beim hiesigen Tierarzt vorgenommen: die meist etwas verstockt dreinschauende, in modisches Schwarzweiß gekleidete Mimi schien -meiner Ansicht zufolge- eine Diät mitzumachen oder – einer anderen Ansicht zufolge – „etwas zu haben“ (im eigentlichen Sinne sollte es sich allerdings später herausstellen, daß es sich um Verlust handelt..) ; das heißt, ab in die Box, damit ins Auto & ab zum Doktor: man soll Frauenmeinungen nie (nicht prinzipiell..) vernachlässigen.. 🙂 .
Der stellte abends fest, daß besagte Mimi auf einer Seite bei Kauvorgängen nur noch die -etwas rüde formuliert- zahnfleischige Felge nutzt und der verbliebene Zahn auf der gegenüberliegenden Kieferseite mit einer Entzündung ringt.

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Fragen, wo denn die einstmals bei Geburt wahrscheinlich mitgelieferten Zähne geblieben sind, wären wohl müßig und unpassend und würden zum gegenwärtigen Zeitpunkt wenig bringen; der Doktor verschreibt entzündungshemmende Mittel – der Katzenbesitzer verabreicht ab sofort Nassfutter.

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Der am darauffolgenden Abend abgestattete Arztbesuch verlangt von Mimi ein weiteres Mal Käfigaufenthalt, verschafft einer seriösen, etwas älteren paraguayischen Katze hingegen Zahnreinigung unter Vollnarkose – Käfig und Katze stellte übrigens wie kaum ein zweiter der vor nun 22 Jahren verstorbene Künstler Werner Klemke einst treffend dar; sein jetzt 50jähriges August-Titelbild des mitteldeutschen „Magazin“´s hingegen soll keinesfalls ein Plädoyer für verhüllende Badebekleidung aus Mohammeds, in heutigen Tagen schwarzrotgrüngeliebter kulleräugiger Pädoanhängerschaft darstellen..!

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Doch diese Tage haben´s weiterhin in sich: nicht nur, daß an der geliebten kleinen Schweizer Bastelschere am selben Abend noch die Feder abbricht- eine der führenden hiesigen Gazetten beklagt, daß Marta Raviolo, Miss Internacional Paraguay 2013 durch übermäßigen Besuch im Fitness-Studio ungehörig viele Muskeln auftrainiert hätte; den fotografischen Beweis hingegen erbringt das Blatt nicht- so müssen momentan weniger aktuelle Bilder genügen: man stelle sich selbige Frau jetzt also mit mehr Muskeln vor.. 🙂

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Der 26te August markiert für viele Menschen in Sachsen den 290ten Jahrestag der Grundsteinlegung der Dresdner Frauenkirche; damals errichtet zum großen Teile aus Bürgerspenden.

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Beim Wiederaufbau, nachdem 50 Jahre zuvor plötzlich nicht mehr alliierte Flugzeuge die Stadt mutwillig verbrannten, sondern „..die Nahzies die Frauenkirche zerstört hatten..“ (Aussage Göring-Eckardt!) halfen ein weiteres Mal Spendengelder, diesen einzigartigen Bau zu errichten: und es besteht viel Aussicht, daß es wieder Spendengelder der (dann ausschließlich arabischsprechenden..) Bevölkerung Dresdens sein werden, wenn die Kirche durch Hinzufügung eines oder gar mehrerer Minarette in eine Moschee umgewandelt wird. Um eine Islamisierung zu verhindern, versteht sich ja von selbst..

Mit dieser derzeit nicht unwahrscheinlichen Ahnung verbleiben wir wie immer mit den besten Grüßen & Wünschen als Team von „OUTLAW TODAY“!

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Eile mit Weile in Echt…

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„Der größte Feind der Qualität ist die Eile“ soll der vielzitierte Henry Ford einst ausgerufen haben; Mitte August vor nun 108 Jahren ging dessen Ford Modell T in Produktion: an oben gezeigtem Bild des Wagens übrigens besteht bei Anetta „Victoria“`s  Berliner Stiftung großes Besitzinteresse – verkörpert es doch einen ganz frühen fotografischen und somit unschlagbaren Beweis über das Vorhandensein spezieller technischer Fachkenntnisse afrikanischer Mitbürger. 🙂

Ob „unser“ Keramikzauberer der letzten Woche Wissenswertes aus dem Leben des Amerikaners Henry Ford erzählen könnte, sei dahingestellt – um den Bogen zum hauseigenen Pool nun zu schlagen, sei die Ahnung des Schreibers dieser Zeilen erwähnt, daß die Möglichkeit besteht, bei einer Frage nach den Gründen für die wiederholte Abwesenheit des Fließenpuzzlers eben genau eingangs erwähntes Zitat zu hören…besser also nicht fragen, wenn man mit 50%-iger , aber immerhin gutgemeinter Flunkerei nicht leben könnte… 🙂

So blickt man mit zunehmender Nervosität kurz vor der Beendigung der einzig noch ausstehenden Arbeiten am Poolboden auf den Wetterbericht der nächsten Tage: könnte der für Montag geplante Regen die Fugenmasse (..so sie bis dahin überhaupt schon aufgetragen ist..) `rausspülen..? Warum hat man nach nun elf Jahren immer noch nicht die A***ruhe und sagt nicht ganz einfach „Wir schaffen das..?“  🙂

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Geschafft hingegen hat es am vergangenen Samstag in Encarnación eine junge 22jährige Frau namens Simone Freitag, als Miss Mundo Paraguay gewählt zu werden, die sich in gut 4 Monaten in Washington zur „Miss World“ verwandeln könnte:

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Mehr Chancen wären wohl der vorjährigen „Miss Universo Paraguay“ einzuräumen gewesen… 🙂

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Eine etwas kleinere Arbeit hingegen fand nun in diesen Tagen ihren Abschluß: das seit 20 Monaten angekündigte, vor drei Tagen endlich beendete Panzer-IV-Diorama: vielleicht lag Henry Ford mit seiner Aussage ja doch nicht soo falsch…

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Modell-(wiederauf)-bau der anderen Art wurde vor genau anderthalb Jahrzehnt begonnen: ursprünglich rollte gezeigtes rotes Maschinchen am 11. August vor nun 55 Jahren in Dresden zur Schätzung zwecks Kauf aus erster Hand; was nur zwei Tage später von Berlin ausging, sollte deutsche Geschichte für immer prägen…

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Die Toten und die teuflisch hübschen….

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„Unser Leben ist viel schwerer als das unserer Vorfahren, weil wir uns so viele Dinge anschaffen müssen, die uns das Leben erleichtern.“
Der Geschichtsforschung zufolge soll der große römische Staatsmann Cäsar diese Aussage getroffen haben; ob dessen Leben wirklich nur stöhnend zu bewältigen war, mag bezweifelt werden – noch dazu, da jede Folgegeneration die vorhergehende oft belächelt: gern wüßte man schon jetzt, was unsere „Folger“ sagen werden über das jüngst gestartete Großexperiment der Vermischung von kulleräugigen Angehörigen der Jungsteinzeit mit Einwohnern einer höher entwickelten Gesellschaftsform – deklariert (für viele sogar als glaubhaft..!) als der Inzucht vorbeugenden Krönung der humanen, kopftuchtragenden  Entwicklung….

Wie schon im vorangehenden Eintrag angekündigt, gastiert derzeit ein früherer Arbeitskollehsche bei uns, der letzten Freitagmorgen 0.40 Uhr am Flughafen Asunción abgeholt wurde: erstaunlich, schon ein weiteres Mal jemand, der bei der ersten Stadtrundfahrt Interesse am Besuch eines hiesigen „Lagerplatzes“ der paraguayischen Vorfahren äußerte – kein Problem, geht man halt mal übern städtischen Friedhof.
Besonders die Art der hiesigen Beisetzungen erfährt dabei Beachtung: denn meist handelt es sich dabei um völlig geruchlose Sargbestattung über der Erde in einem Grabmal. Geht nur schief, wenn in hochwassergefährdeten Gebieten Paraguays beim Wasserandrang der Auftrieb die Schreine in Boote verwandelt und die Türen der Mausoleen nicht verschlossen sind…

An dieser Stelle nun einige Schnappschüsse den gestrigen Ausflugs in Villarrica; das dabei herrschende warme, eigentlich Winter-wetter soll schon in den nächsten Stunden Regen und Sturm Platz machen; so wurde zumindest gemeldet…

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Nun soll kurz der Bogen geschlagen werden vom Lebensende zum weiblichen Jugendalter: was der italienische Künstler Pietro Balestra 1722 in seiner Skulptur „Die Zeit raubt die Schönheit“, zu sehen im Dresdner Großen Garten, dargestellt hat, bleibt unten gezeigter jungen paraguayischen Frau wohl noch lange erspart: vergangenen Samstag wurde Carla Garelli, 17 Jahre jung, zur „Miss Teen International“ gewählt – auch von ihr seien Bilder nicht vorenthalten..! 🙂

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Und beim Thema Vorfahren 🙂 sei zum heutigen Schluß noch ein Bild vom neuesten Stand der Panzer-IV-Bastelei angefügt:

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