Schlagwort-Archive: Holz

Altes Ding, junges Ding

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„Was auch immer ich getan habe – stets riet mir jemand davon ab.“ 🙂
Ursprünglich auf einer Aussage unseres heutigen Geburtstagskindes basierend, wird dies nahezu jeder zu hören bekommen, der die Schwindel-brd GmbH verlassen will/wird oder schon hinter sich gelassen hat; nahe Bekannte, Freunde & Verwandte geben dann im „Ernstfall“ -selbstverständlich wohlmeinend- unser Binnenland betreffende Reisewarnungen häufiger `raus als das dafür zuständige Amt: wobei sich die entsprechende Behörde eher weniger um das Wohl der Auswanderer sorgen dürfte als um die abfließenden Kontenstände.. 🙂
Damit auch schon wieder die politischen Zu-, eher Mißstände in der alten Heimat außer acht lassend, sei an dieser Stelle besagten, schon bejahrtem Jubiliar zum 87ten (!) gratuliert – Happy Birthday, Clint Eastwood!!

Dessen im Bild dargestellter weltbekannter, reichlich Skepsis enthaltender „Western“-blick läßt sich mühelos auf das aktuelle Problem der Deckenbehandlung in der an dieser Stelle schon vor Jahresfrist vorgestellten, barocke Holzelemente enthaltenden, da 1772 fertiggestellten Kirche von Yaguarón übertragen.
Bewußt wurde am Anfang dieses Satzes die Bezeichnung Restaurierung vermieden – als solche war diese Aktion vermutlich ursprünglich geplant… 🙂
Unter -wenngleich anerkennend unbewußter- Beachtung und vor allem Nutzung (!) von Murphy´s Gesetz wurden die kassettenförmigen Holzelemente entfernt, um die tragende Holzkonstruktion teils zu erneuern. Ein leider zu spät konsultierter Schweizer Experte konstatiert nun irreparable Schäden; male sich jeder die überraschten, mehr wohl beleidigten Gesichter der eingesetzten Arbeiter bei der Mitteilung aus, daß besagte originalen Teile sonderbarerweise eben NICHT im Holzhandel zwei Querstrassen weiter zu erwerben sind und eigentlich zu erhalten gewesen wären…***hätte man auch vorher sagen können*** 🙂
Grundlage der nun beginnenden Vorgehensweise wird eine Berechnung der bisher verschl***/ver(sch)wendeten Gelder der ursprünglich geplanten Finanzdecke sein.. 🙂

 

Aber hey – nun das wirklich wichtige: laut einer aktuellen Studie -bei der auf die Mitarbeit der regierungsbeteiligten Fälscherbande um Iris Gleicke aus Schleusingen verzichtet wurde- beteiligen sich mittlerweile drei Millionen und dreihunderttausend paraguayische Einwohner an Zuckerberg´s blauweißer Ausspähseite; dabei halten sich zahlenmäßig beide -urspüngliche- Geschlechter fast die Waage – knapp zwei Millionen Teilnehmer allerdings verbergen ihren tatsächlichen Familienstand; Freizügigkeit bei spontanen Treffen bedarf meist einer gemeinsamen Grundlage… 🙂

…und die Vermutung liegt nahe, daß auch das Model Nadia Ferreira genannte Datensammlungsseite nutzt; schließlich muß jeder wissen, daß „Miß Adolescente“ den Look gewechselt hat..! Wie klein nehmen sich dagegen alle anderen Probleme aus.. 🙂

   

Damit verbleiben wir wie immer mit den besten Grüßen & Wünschen als Team von „OUTLAW TODAY“!

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Villarrica, Paraguay
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Holz, Kaffee und Gert

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„Dem fliehenden Feinde sollte man goldene Brücken bauen.“ 🙂

Nun ist die Lesung, Deutung und anschließende aktuelle Handhabung mittelalterlicher Schriften nicht jedermanns Sache; so soll es schon vorgekommen sein, daß auch hereinkommenden Leuten güldene Wege und Brücken quasi entgegengebracht wurden: dem deutschen Schriftsteller Johann Baptist Fischart dürfte dies im 425ten Todesjahr jedoch ziemlich gleichgültig geworden sein… 🙂

Daß auch ein südamerikanisches Land, welches so flach wie Paraguay ist, Brücken benötigt, dürfte viele nicht mehr sonderlich überraschen: immer mehr Landsleute überzeugen sich -verstärkt seit etwa einem halben Jahr- von diesem Sachverhalt gerne vor Ort. 🙂

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So wurde jetzt im hiesigen Ortsteil Paso Yobai eine hölzerne Brücke neu konstruiert, deren Verfall vor mehreren Monaten den Verkehr mit der Aussenwelt stark einschränkte: mittels spendabler 5 Millionen Guaranies der Stadtverwaltung (Kurs zum Kunstgeld derzeit etwa 1: 6) und vor allem tatkräftiger Hilfe der Anwohner konnte schnell Richtfest gehalten werden.

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Dabei ist die Einwohnerschaft des genannten Ortes eher seltener im Brückenbau geübt – in dieser Gegend gehen die Arbeiten eher in die Tiefe: auf der Suche nach dem begehrten gelben Metall verändert sich da in zunehmenden Maße die einst flache Landschaft stark. 🙂

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Und im übertragenen Sinne mußte hier bei uns auch eine „Brücke“ wieder instand gesetzt werden: eine Brücke, um den Kaffee von der Melitta-Kilotüte (90tausend Guaranies..) weiterhin in die Tasse zu bekommen: das geliebte Maschinchen wurde vor etwa sieben Jahren von Landsleuten erworben und benötigte nun im Jahre `16 dringend Pumpe, Mahlwerk und ein weiteres Teil im Inneren der Bosch B 20 neu.
Und die Operation war allem Anschein nach sogar erfolgreich! 🙂

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Und die nächsten Teile, dann allerdings für Schonacher tickende Mechanik 🙂 liegen ebenfalls schon bereit – vielen Dank an dieser Stelle für den Versand!!!

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Bleiben zum Schluß noch Geburtstagsgrüße (25. 2.) an den Zwickauer „deutschen Offizier“ Gert Fröbe zum 103ten Geburtstag!

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Damit verbleiben wir wie immer mit den besten Grüßen & Wünschen als Team von „OUTLAW TODAY“!

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Reichlich Festmeter

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„Aus so krummen Holz, als woraus der Mensch gemacht ist, kann kein ganz Gerades gezimmert werden.“

Ob des deutschen Philosophen Kant‘ Worte knapp drei Jahrhunderte nach dessen Wirken längst nicht viel besser und vor allem auf die besondere Spezies unserer glorreichen Tage paßt, sei dahingestellt; Tatsache bleibt, daß auch der heutige Mensch weiterhin auf Holz angewiesen ist: ausgenommen von dieser Regelung bleiben die Verteidiger der marktkonformen Demokratie am Hindukusch – für deren letzte Behausung zahlt der Steuerzahler erfüllt von staatlich angeordneter Betroffenheit gerne (wird vermutet..) Zink-Kommoden in Unkenntnis der Worte Otto von Bismarck’s: „Der ganze Balkan ist nicht einen einzigen Knochen eines preussischen Grenadiers wert..“. 🙄

Ganz ohne jegliche weiterer Aussagen eindeutigen Inhaltes an dieser Stelle als Beweis der momentanen regen Bautätigkeit Bilder von einer weiteren Baustelle mitten in unserem beschaulichen Villarrica; man ist geneigt, den dortige Holzanteil bisher als immens zu bezeichnen – kaum zu glauben, daß an irgendeiner Stelle noch Zement Verwendung finden soll.. :))
Und vor allem – wie finden die im Inneren verborgenen Arbeiter den Weg ins Freie..? 🙄

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Für @ Brother auch diesmal wieder Bilder von der Werft; bleibt immer noch die Frage, wozu das Deck überm Ballastraum genutzt wurde – denkbar wäre die Lagerung der Reservesegel/-taue…? :??:
P.S.: die Stützbalken sind derzeit nur gesteckt; fehlt der Schliff..

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Als nächster Schritt folgt nun ein weiteres Mal das einziehen der Decksbalken in gewohnter Weise… B)

Damit verbleiben wir wie immer mit den besten Grüßen & Wünschen als Team von „OUTLAW TODAY“! :wave:

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Ökosystem Abholzung

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Möbel 09

„Zu fällen einen schönen Baum
brauchts eine halbe Stunde kaum.
Zu wachsen, bis man ihn bewundert,
braucht er, bedenk es, ein Jahrhundert.“ :`(

Näher erklären muß man die Worte des deutschen Dichters Eugen Roth wohl kaum; allerdings stellt Holz wohl immer noch einen der am meisten gebräuchlichen Werkstoff dar, und so darf es nicht verwundern, wenn gerade auf unserem Kontinent Tag (und sehr oft in der Nacht) :. Unmengen selbigen Materiales geschlagen wird und per großem Transporter (wiederum bevorzugt oft zu nächtlicher Stunde) :. in hiesige Sägewerke gekarrt wird.

Dort wird es nach tagelanger Lagerung mittels martialisch wirkender Bandsägen, die leicht auch einhändig 8| zu bedienen sind, immer weiter zerkleinert und liefert somit das Ausgangsmaterial für Stuhl, Tisch, Bett & Schrank – konsequenterweise darf in dieser Reihenfolge auch die „letzte Kommode“ für bandscheibenschonende Rückenlage beim steuerlich nicht absetzbaren Zersetzungsprozeß nicht fehlen… :-/

Aber vor der Besitzergreifung letztgenannten Möbels braucht der Mensch meist über einen mehr oder weniger längeren Zeitraum wie schon erwähnt Tisch & Bett, und so ist schnell festzustellen, daß sich auch in Villarrica mehrere Gruppen von Händlern finden, bei denen sich ein klar -und oft gleich- umrissenes Angebot der hölzernen Erstausstattung finden läßt.

In Anbetracht der Menge des Holzes, die für den hierzulande lebenden Menschen benötigt wird, ahnt man schon, daß sich Vollholzmöbel nicht jeder leisten kann/will/mag: => die erstgenannte Möglichkeit trifft’s da wohl am meisten…. 😐

So ist nicht verwunderlich, daß trotz des schier unerschöpflichen Wustes von frei zugänglichen Baubestimmungsnormblättern der Gießener „Qualitätsgemeinschaft Holzwerkstoffe (e.V.)“ die meisten Konstruktionen hierzulande beispielsweise beim Schrankbau vorderhand im First-class-economy-Freestyle erfolgen; zu 80% ist der Verwendungszweck des werdenden Stückes noch während des laufenden Herstellungsprozesses schon vorm zweiten (Terere)-Frühstück deutlich erkennbar. :.

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Die Absatzmärkte bei der steigenden paraguayischen Bevölkerungszahl sind gesichert; => immer wieder (u.a. durch den „fdp“-Niebel-Besuch XX( vom Juni 2012) entstehende Gerüchte, wonach sich aufgrund der Preisgünstigkeit in absehbarer Zeit ein gigantischer Markt in Lateinährobah auftun würde, können zum gegenwärtigen Zeitpunkt noch nicht bestätigt werden: allerdings ist einzuschätzen, daß die mehr als 40% „cdu“-Wähler die Angebotserweiterung ihres städtischen Möbelhauses um gezeigte Stücke als Bereicherung ansehen dürften: erst, wenn Höffner, IKEA & Roller NUR noch PY-Mobiliar liefern, dürfte einigen mehr die Dystopie offen liegen und IM „Erika“ XX( selbst im Privatleben Kevlarkleidung tragen wollen/dürfen/müssen…
=> So weit ist’s noch nicht, und deshalb verbleiben wir auch diesmal wie immer mit den besten Grüßen & Wünschen als Team von „OUTLAW TODAY“! :wave:

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Wasser hat DOCH Balken…..

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„Der Regen hier ist absolut, großartig und erschreckend. Diesen Regen schlechtes Wetter zu nennen, ist so unangemessen, wie es unangemessen ist, den brennenden Sonnenschein schönes Wetter zu nennen.“

Auf unser Binnenland bezogen, kann man damit Literatur-Nobelpreisträger (19. Oktober 1972) Heinrich Böll nur zustimmen. :p
=> Leider sind seither Nobelpreise -besonders für Frieden XX( – stark inflationiert und jeweils systemkonform vergeben worden, doch das hiesige Wetter wenigstens ist stabil geblieben, um sich in den vergangenen Tagen richtig auszutoben. 😐
Hierbei ist Böll´s Beschreibung wörtlich zu nehmen – und nach fast jedem Regenguß bricht kurz darauf die Sonne durch die Wolken und keiner würde glauben, daß kurz vorher in unserer jetzigen Regenzeit noch die Welt unterzugehen bzw. zu ertrinken drohte…

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Schon seit längerem regte ein mitten in einem Pflanzenbeet der Chefin (schade..schade..sowas aber auch…) U-( 😛 stehender hölzerner starker Balken, der seit vielen Jahrzehnten als Tragebalken einer ehemaligen und längst verschwundenen Ziegelei diente und Wind und Wetter ausgesetzt war, die Phantasie an; DER ließe sich doch bestimmt aufarbeiten und weiterverwenden, oder??! :yes: :p
Gesagt, getan: nach (vorübergehender) „Ernte“ :> der grünen Stengel, die offensichtlich ❗ die wissenschaftliche Grabungsstelle behinderten, mußte trotzdem noch rund (und tief ebenso!) ein Meter Erdreich („Verdammt – wo sind die Pflanzen jetzt???“) U-( ausgehoben werden, bis sich das hölzerne Vierkant regte und teufelnochmalsauschwer ❗ ❗ mit mehreren Leuten in die Horizontale gelegt werden konnte.

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Nur wenig später kam zur stundenlangen Reinigung mit Kärcher’s Hochdruckreiniger noch die Nässe von oben wieder ins Spiel – aber wer wird sich angesichts bevorstehender heißer und trockener Sommermonate über lange & heftig strömenden Regen beschweren??? 🙄 🙄

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Der Tag danach zeigte das nun teilweise schon getrocknete rötliche (Lapacho?)-Holz und den Gesamtzustand des Balkens: weitere Reinigung steht ins Haus sowie die endgültige Behandlung mit einziehendem Öl oder/und Firniß.
Der endgültige Standort des hölzernen Teiles wird später einen kleinen Umbau im Haus erforderlich machen… :p B)

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Zum heutigen Abschluß seien noch einige Bilder des derzeit in Arbeit befindlichen Modells angefügt; wie so oft stellt sich mal wieder Revell >:-( „quer“…

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Damit verbleiben wir wie immer mit den besten Grüßen & Wünschen als Euer Team von „OUTLAW TODAY“! :wave:

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Holz, Blei & Sternchen

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„Oh welch herrliches Geschenk des Himmels ist ein schönes Vaterland!“ :`(
Des deutschen Erzählers Heinrich von Kleist’s Worte betreffs „Nation“, „Stolz“ und „Patriotismus“ scheinen sich in den knapp zwei Jahrhunderten seit seinem freiwilligen, nach Schießpulver riechenden Rentenverzicht auf sonderbare Weise gewandelt zu haben, 😥 und auch dem scheinbar freizügig offerierten Geschenk als solches steht der moderne Mensch heute eher mit Skepsis gegenüber. U-(

Dabei hatte vor knapp einem Jahr -eben mit der Überreichung eines Geschenkes- alles sooo gut angefangen: :.
Auf die eher vorsichtig und beiläufig gestellte Frage nach als Tischplatten zu verwendenden Baumscheiben landeten innerhalb der nächsten Stunden mehrere berindete, aber gut für erwähnten Zweck zu verwendende hölzerne Scheiben bei uns im Hause.
Als Gratis-Beigabe gab’s obendrauf nicht etwa ein Probeabo der „Wirtschaftswoche“ mit Erlkönig-Probefahrt zu einer Ausstellung über alleinige deutsche Kriegsverbrechen -demnächst sogar in Neuseeland und Australien nachgewiesen-, sondern eine seltsam geformte Baumscheibe, die durch ihr Aussehen und das sagenhafte Gewicht auffiel.

Leider sollte der edle Spender in den nächsten Tagen öfter verhindert und -in logischer Folge- von heute auf morgen gänzlich verschwunden sein; :??: nähere Angaben zum Namen des Holzes mußten nun von uns erforscht werden – die genaue Herkunft der Baumschwarten wurde damals übrigens schon kurz nach der Schenkung mehrmals am Tage im hiesigen Antennenfernsehen bekanntgegeben.
Seltsamerweise meist von Uniformierten. U-(

Wie dem auch sei – schon damals „mußte“ daraus ein etwas höher angelegter Tisch entstehen. Nun hat in Paraguay ja Zeit einen etwas anderen Wert, was die physikalische Größe betrifft; klar scheint zu sein, daß sie sich auf ihrem Weg durch Dunkle Löcher und Parallelwelten an irgendeiner hiesigen Stelle mit der Protonenzahl 82 des Elements Blei vermischt.

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=> Und bevor die Zeit nutzlos uns herunterrinnt, seien an dieser Stelle schnell einige Info’s über den tischplattenliefernden, meist 15-25 Meter hohen Baum geliefert, der auf den Namen „Alecrín“ hört.
Der Botaniker müßte ihn als „Holocalyx balansae“ kennen; der hiesige einheimische Steuerzahler als „Ibirá-pepé“. Mühsam angebaut & sorglos abgeschnitten wird er vorrangig mit Sägen in Brasilien und Paraguay; mit Schlagstöcken in Stuttgart XX( und wiederum mittels Sägeblatt im meist nördlichen Teil von Argentinien.

Doch irgendwann ist auch der sorgfältigst arbeitende Schreiner am Ende seines Werkes angelangt und stellt nach dem gewissenhaften und phantasievollen Auflisten aller Arbeiten seine Kunst der Öffentlichkeit vor. Als eine der ersten Gäste sollte sich am vergangenen Sonntag zum wiederholten Male ein Fernseh-Starlet bei uns einfinden, das sofort von dem im wahrsten Sinn des Wortes zackigen Tisch Besitz nahm:

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Yolanda Park, :p eine der (koreanischen) Frühaufsteherinnen (fünfuhrdreissig!!) :yawn: :zz: vom Fernsehsender SNT auf Kanal 9. Gemeinsam mit ihrem Flimmerkisten-Kollehschen Manuel Cuenca sollten sie zu dritt :yes: (ER war’s nicht..) Schreiner Carlos‘ Werk fast einweihen; die vor-nächtlichen Gäste vor den beiden allerdings waren schneller….

Bartisch 08

Vielleicht ist nun zum Schluß ein Wort vom russischen Romanautor Lew Tolstoi nicht unangebracht…: „Schnitze dein Leben aus dem Holz, das du hast.“

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Damit verbleiben wir wie immer mit den besten Grüßen an alle Dienstag-Geburtstagskinder, :wave: grüßen ebenso diejenigen, die am 29ten (besonders in Meissen) 🙄 😳 :wave: älter werden und verbleiben wie immer mit den besten Grüßen als Euer Team von „OUTLAW TODAY“! :wave:

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