Schlagwort-Archive: Hochwasser

Wetter, Wasser – und PS

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„Fliegt der Bauer über´s Dach ist der Wind weiß Gott nicht schwach.“ Auch, wenn in dieser höchst alten und somit dringend zu überarbeitenden Weisheit unsrer Altvorderen -auch jenseits der Oder-Neiße-Grenze- jeglicher Hinweis zur eventuell vorhandenen BäuerIn fehlt bzw. vielleicht sogar in vollster Absicht unterschlagen wurde, wird es auch in unseren Tagen Zeitgenossen geben, die sich aufmachen, um in dieser Aussage das Körnchen Weisheit zu suchen – und nach einiger Zeit sogar finden!  🙂

Der Monat Oktober bedeutet für unser Binnenland EIGENTLICH Regenzeit; aber wie´s so mit dem Wetter & den Frauen ist, bestätigt ja jeder Tag auf´s Neue….  🙂
Doch lassen wir das eiserne Dahinterleuchten dieses Thema´s lieber (im Interesse künftiger Dioramen..).  🙂

Zum Ende der vergangenen Woche zog über unsere Gegend um Villarrica eines der gefürchteten Frühjahrsunwetter begleitet von starkem Regen und dachabdeckenden Sturmböen: fast auf den Tag genau vor nun 4 Jahren durchquerte ein sich drehender Wirbelsturm unser Grundstück und hinterließ eine Spur größerer Verwüstung…

Diesmal bevorzugte der Wettergott drei Nächte lang das Faß mit der Aufschrift „Regenwasser“; die Auswirkungen auf das flache Land in unserer Nähe zeigen folgende Bilder:

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Aber das meiste Unheil hat ja auch sein Gutes, wird mancher denken; so nutzten dieser Tage die Mitglieder des Terrano-Club Paraguay den nachmittags meist strahlenden Himmel, um ihre geliebten Vierrädrer zu zeigen – leider nutzten sie bei dieser Gelegenheit die Fluten des Ypacaray-See´s um San Bernardino als Kulisse: selbiges Gewässer zeigt sich seit Jahr & Tag in den schillerndsten Farben einer Malerpalette…eben nur nicht so, wie es sein sollte. 😦
Immerhin – es gibt genug Leute, denen dies auffällt und die sich in den Kommentarleisten der hiesigen Gazetten entrüstet zu Wort melden: aber hier wie dort wird wahrscheinlich vom Herausgeber auf Kommentarleisten ge…pfiffen. 🙂

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…und bevor die kommende Saison rrichtig losgeht, schnell noch die nächste gestalterische Platte „durchziehen“: das erste Koblenzer Modell von `91 bekommt dieser Tagen sein passendes Umfeld – warum weiterhin im Schrank verstecken….?

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Damit verbleiben wir wie immer mit den besten Grüßen & Wünschen als Team von „OUTLAW TODAY“!

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Die Vergangenheit ist nie weit weg…

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Laut überlieferter Geschichte befand sich der niederländische Maler Rembrandt van Rijn am 16. Januar 1632 bei einer Vorlesung des Mediziners Dr. Tulp und erhielt so Einblick in die Anatomie eines einstigen Strassenräubers; das daraus resultierende Gemälde dürften die meisten -mit Bildung aus unserem Kulturkreis- kennen.

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384 Jahre später wird der paraguayische, im Departement Presidente Hayes gelegene Ort Nanawa auf drastische Art und Weise von einem Teil der Vergangenheit eingeholt: was nach Dr. Tulp´s Obduktion sehr wahrscheinlich auf den Friedhof „wanderte“, bekommt durch die den „El Nino“ begleitenden wochenlangen Regenfälle und das dadurch hervorgerufene Hochwasser „Antrieb“, wiederzukehren: derzeit füllen sich auch die hierzulande üblichen, überirdisch angelegten Mausoleen des Friedhofes mit dem Hochwasser und auf diesem Wege kam die Vergangenheit wieder ans Licht – so die Türen der kleinen Häuser nicht verschlossen waren…

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Glaubt man den Angaben der dortigen Behörden, so handelt es sich immerhin um fünf- bis siebentausend dieser Bauwerke, die nun etwa einen Meter unter Wasser stehen. Amtliche Stellen warnen nun vor „gesundheitlichen Beeinträchtigungen“ und gaben Berichte, Verantwortungen und Kosten für Gutachten an Regierungsstellen weiter mit der Bitte um möglichst schnelle Bearbeitung. 🙂

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Auch hier in der hauseigenen Stube ist ein (oder besser 2..) weiteres kleines, zumindest fotografisches Stück (Meissener) Vergangenheit hinzugekommen: auf einem der beiden Bilder fehlen noch die beiden Domtürme, die erst 1909 fertiggestellt wurden. Über den Versuch, beide Bilder vergrößern zu lassen, wird demnächst berichtet werden..

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Und um die Zeit bis zum Beginn des Panzer-IV-Diorama´s zu überbrücken, wird zum dritten Male das Hauptgebäude der Begegnungs-& Bereicherungsparty aus Papier nachgebildet: dann aber bekommt auch der Dom seine eigene Vitrine; langsam „langt“ die wochenlange Schnippelei… 🙂

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Der alte Mann und das mehr an Regen

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„Ich bin nie ernsthaft verletzt worden. Ich wurde an den Haaren gezogen und kriegte ein paar Kratzer, und ich habe auch einige Kleidungsstücke eingebüßt, doch meinetwegen; wenn sie mein Hemd haben wollen, können sie es haben..“

Keine Sorge – an dieser Stelle soll nicht auch noch über die Kölner Dreharbeiten zur Doku „’45: Siegermentalität der letzten Kriegstage“ debattiert werden;  eingangs erwähnte Worte entstammen nicht unbeugsamen Menschenfreunden auf der Suche nach dem globalen Familienmitglied, sondern dem Munde unseres gestrigen Geburtstagskindes nach einer seiner zahlreichen Bühnenshow’s: Elvis Aaron Presley wurde gestern 81 Jahre jung! Glückwunsch an den King! (..im Bild unten: rechts..).

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Und wer geahnt hat, daß es an des King’s Jubiläum in Paraguay wiieeder regnet, hätte heute richtig gelegen: Wasser ohne Ende von oben wurde wieder beschert; das Land und dessen Bewohner sollen anscheinend in dieser Sommersaison nicht zur Ruhe kommen…

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Dementsprechend sind die Folgen, die diese wetterliche Dauerentgleisung zur Folge hat: zahlreiche Familien haben ihr Obdach verloren und wohnen derzeit in provisorischen Behausungen – nicht ohne Beschwerden darüber von Seiten der dortigen lebenden Einwohner…

Dazu wurden gestern und heute in unserem Villarrica per Straßenstand Sach- und Geldspenden der vorüberfahrenden gesammelt; auch in der kommenden Woche wird fleißig weitergesammelt, dann kann man die Spenden direkt in der Gobernación in Villarrica abgeben.

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Allerdings – was des einen Leid, ist des anderen Freud‘: der lebensfreudige Paraguayer fackelt bei Bedarf nicht lange und nutzt einfach die Gegebenheiten – auch mal am Strassenrand mitten im überfluteten Gebiet: 🙂

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Damit wünschen wir der geneigten Leserschaft ein schönes Wochenende und verbleiben wie immer mit den besten Grüßen & Wünschen als Team von „OUTLAW TODAY“!

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Mehr als einfach nur Wasser…

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„Das Wetter ist kaputt; es kommt nur noch Regen raus.“

Damit könnte man treffend das derzeitige Wetter im hiesigen Paraguay bezeichnen. Unser Villarrica bekam schon eine gehörige Menge von dem Wasser ab, aber die Hauptstadt Asunción bzw. dessen Außenbezirke melden teils im wahrsten Sinn des Wortes Land unter.

Diese Regenmassen werden von der nur teilweise vorhandenen Kanalisation längst nicht mehr aufgenommen; der oft achtlos entsorgte Müll sorgt noch dazu nun -wer hätte dies gedacht?- für Verstopfungen bei der Ableitung.

Hinzu kommt, daß vor Jahren errichtete Staumauern und -kanäle in größerem Maße der erforderlichen Pflege entbehren – nun zittert man um deren Funktionalität; Schuldfragen und damit einhergehende Untersuchungen, wie es denn zu dieser technischen mißliebigen Situation kommen konnte, erledigen sich in kürzester Zeit nach dem natürlichen Abfluß des Wassers in wenigen Tagen/Wochen erfahrungsgemäß leider von selbst: der „Abfluß“ in privatem Rahmen der für diese Arbeiten geplanten und auch bewilligten Gelder ist längst geschehen: Nachfrage zwecklos und bei energischem Weiterbohren teils schnell lebensgefährlich…

So seien hier einige Bilder des Ausmaßes gezeigt, verbunden mit der Hoffnung, daß das Wasser schnell zurückgehen möge (die neuesten Prognosen deuten dies schon an..) und daß die verantwortlichen Stellen denn vielleicht doch noch eines Tages „umdenken“ werden..

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(Fotos: Oscar Rivet, ABC digital, UltimaHora, Anonym)

Noah´s Erben

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„Den alleine rette ich, der liebt, was ist, und den man sättigen kann.“ 🙂

Diese Aussage wurde einem Buch des französischen Autors de Saint-Exupéry entnommen; dessen Ansichten nun scheinen längst überholt: in unseren Tagen wird im einstigen Gebiet der alten Heimat „gerettet“, daß im wahrsten Sinne die Fetzen fliegen (werden..). 🙂

Wie dem auch sei – im hiesigen Binnenländle Paraguay strecken sich ehrlich gemeinte Hände auch ohne Befehl von oben aus; in unserem Falle werden von fleißigen Helferinnen & Helfern freilaufende und auch Haustiere aus den Fluten des Hochwassers der letzten Wochen im Bereich von Asunción gerettet.

Die Anwohner in den betroffenen Gebieten sind genug mit sich selbst beschäftigt; durch erhöhte Pegelstände versorgen sie sich in erster Linie selbst, und das zumeist per Boot. Daß dabei die Tiere dieser Gegend stark benachteiligt werden, dürfte klar auf der Hand liegen: zuerst der Mensch, dann das Tier, lautet in dieser Situation die Devise. Und so machten sich in den letzten Tagen mehrmals die Mädels & Jungs mehrerer Tierschutzvereine auf, um den Gefährten des Menschen in dieser Not die helfende Hand zu reichen.

Ohne viele weitere Worte machen zu müssen;  man sieht hier die Hilfsbereitschaft, ohne welche viele Tiere wohl den Kampf gegen die Fluten verloren hätten…

Konkret sieht es so aus, daß vom Wasser eingeschlossene Vierfüßer aufs trockene Land geschafft werden und/oder daß Futter, vorrangig finanziert durch Spenden, hingeschafft wird.

Alles in ehrenamtlicher Tätigkeit; „nebenbei“ laufen Arbeit und/oder Studium – so bleibt also üblicherweise kaum Zeit für Schnappschüsse bei der aufreibenden Arbeit. Übrigens – Spender und vor allem Helfer werden bei diesen Gruppen IMMER gesucht! 🙂

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Wasser, Feuer – und Paraguay

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„Feuer und Wasser sind zwei gute Diener, aber schlimme Herren.“

Selbst, wenn es sich um unser Binnenländle handelt, sei dies Sprichwort aus deutschen Landen zitiert; es trifft in wenigen Worten den Kern der Sache: will man Meyers Conversationslexikon aus dem Jahre 1867 Glauben schenken, so bedeckt sich unser Planet zu reichlich 70% mit Wasser; ahnungsvoll vermutet der hierzulande angesiedelte moderne Mensch, daß mindestens die Hälfte dieser Menge seit Monaten/Wochen ungehindert über Paraguay Ausbreitung findet.
Kein Wunder, daß davon zum wiederholten Male der für den hiesigen Bereich zuständige Wasserversorger ESSAP im wahrsten Sinn des Wortes als abgesoffen zu bezeichnen ist: ein Großteil dessen technischer Anlagen verschwindet dann unter der Wasseroberfläche und stellt damit seine Funktionalität ein; eine reichliche Menge Verbraucher im Umland bis hinein in die Stadt Villarrica büßt dadurch mit Wasserknappheit – so denn kein privater Brunnen vorhanden ist bzw. spätestens dann, wenn der -meist blaue- Wasser-Vorratsbehälter „Leer“ meldet.

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Für diesen Fall hat die ortsansäßige Feuerwehr vorgesorgt und verteilt nun Wasser aus dem Lastzug an die davon betroffenen Haushalte, um deren größere Versorgungslücken überbrücken zu helfen. Mit der heute (Montag) bestehenden Wetterlage besteht leider Aussicht, daß weiterhin Wasser ausgetragen werden muß, denn die Regenfälle nehmen kein Ende…

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Grundsätzlich wird sich das auftretende Problem mit dem Wasserwerk wohl erst mit einem Standortwechsel lösen lassen – aber wer soll DAS bezahlen..? Von der Energie, dieses Projekt anzugehen und sogar durchzuhalten, ganz zu schweigen..?

Doch nicht nur der starke und anhaltende Regen quälte Paraguay in der vergangenen Woche, sondern auch die eher im nördlichen Teil des Landes agierende EPP/paraguayische Volks-Armee, die sich mit bewaffneten Anschlägen, Entführungen und Erpressungen in den Schlagzeilen unserer großen Zeitungen hält. Ihnen wird der aktuelle Anschlag auf einen Polizeikleintransporter zugeschrieben, bei dem vergangenen Freitag drei Angehörige der Miliz erschossen wurden.

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Die näheren Umstände dürften weiterhin im vorzugsweise als dunkel zu bezeichnenden Hintergrund verbleiben; „unseren“ nördlichen Gebieten wid Drogenanbau, -handel und -verkehr zugeschrieben: Spuren oder gar Querverbindungen in aktuell tätige Regierungskreise werden als Unterstellungen bezeichnet: von eben genannten Regierungskreisen.

Zugegeben: vielleicht wurden nicht die besten Beispiele aufgezählt; allerdings spiegeln diese einen Teil des aktuellen Juli-Geschehens im Binnenland Paraguay wider.

Vor nun genau 10 Jahren hob unser Flieger Richtung Paraguay in der alten Heimat ab; am selben Tag löste Köhler damals den „bundestag“ auf, doch schon knapp drei Monate später wurde exFDJ/exStasi-„Erika“ merggel :## in den politischen Sattel der derzeitigen fremdgesteuert-ausführenden und gleichgeschalteten Blockparteien-Industrieregierung gehoben: schon damit sollte genügend Grund für eine Auswanderung vorliegen!
Ganz abgesehen von den Vorgängen von damals bis heute, die die alte Heimat zugrunderichten…

„Der eine wartet, dass die Zeit sich wandelt.
Der andere packt sie kräftig an und handelt.“ 😮

Dem italienischen Dichter Dante Alighieri werden diese Worte zugesagt; damit dürfte die gleichzeitige Existenz zweier -in einigen Punkten unterschiedlicher- Gruppen von Menschen hinreichend als zulässig erklärt sein.. 🙄

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Starker Regen, leichte Kleidung

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„Regen von oben, Regen von der Seite, Regen von unten.“ :no:

Die Worte von „Forrest Gump“ Tom Hanks, die das Wetter während dessen -filmischen- Vietnamaufenthaltes umschreiben, treffen in gleicher Weise bis in die letzten Tage hinein das Regenaufkommen in unserem Binnenlande Paraguay ganz genau.
Seit mehreren Wochen, wenn nicht gar Monaten findet die eigentlich zuverlässig zum Jahresende hin stattfindende Regenzeit kein Ende und beschert allen Hausbewohnern besorgte Blicke Richtung Dach, Türen & Fenstern. U-(

Das flache Paraguay bietet den starken Regenfällen kaum Einhalt; stets sind viele Menschen von den Wassermassen bedroht, wenn nicht gar vorübergehend zu Obdachlosigkeit verurteilt.
In vielen bewohnten Gebieten werden Wege und Strassen unterspült; ein Zeichen, daß unterirdische Kanalisation hoffnungslos veraltet/verstopft ist – oder nie angelegt wurde. 😦
Oft bewirken dann die durch die Regenfälle entstandenen Schäden die obligatorischen Debatten im Asuncióner Parlament; mehrere hintereinanderfolgende Sonnentage später erklären selbige -sonderbarerweise oft ergebnislose- Wortwechsel und Bezichtigungen dann für beendet und die Herren und Damen fahren ins Wochenende…

Die landestypische, aus (verständlichen) Kostengründen meist leichte Bauweise der Häuser sorgt noch für weitere Schäden, und man staunt immer wieder, daß im praktisch Nulleiterlosen Paraguay nicht mehr Unglücksfälle an Regentagen durch Stromschläge zu beklagen sind…
Als Beispiele sollen einige aktuelle vorher-/nachher-Bilder aus der Gegend von Tebycuraí dienen; zusätzlich sei ein Bild einer immerhin sieben Jahre alten hölzernen Bücke aus der Nähe von Caaguazú angehängt, um zu verdeutlichen, welche Naturgewalten in diesem Landstrich herrschen können: gezeigte Brücke allerdings versieht ihren Dienst schon über ein halbes Jahr nicht mehr… 😐

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Und so beginnt immer wieder die betroffene Bevölkerung Paraguay’s nach den Regenfällen mit Aufräumaktionen; ob das große Aufräumen in regierungsnahen Kreisen mit derselben Konsequenz betrieben wird, sei dahingestellt: ständig erweitern Landeszeitungen den Kreis der hart arbeitenden :)) und somit schwer verdienenden Chefsekretärinnen, die zwar kaum Eignung oder gar Vorkenntnisse mit ins tägliche Amt schleppen, dafür aaaber Maße, neue Handy’s, modischen Nagellack und tiefschwarze Wimperntusche…
Die erste der drei aktuellen „Aufflieger der Woche“ trägt den relativ simplen Namen Alana Calvo, verkörpert eine Ex-Miss-Paraguay und fungiert nun mit 8 Grund-Gehaltsmillionen als Beraterin des Kammerpräsidenten. 😮

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Die einstige „Miss Universitaria“ Fiorella Forestieri hingegen wird im Justizministerium benötigt; schweren Herzens gewährt man(n) ihr das karge Gehalt :## von reichlich immerhin 6 Millionen Guaranies. Monatlich, versteht sich..

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Das blondstrahlende Lächeln bringt unsrer heutigen Nummer drei, dem Fotomodell Lizarella Valiente bei der DINAC, dem meteorologischen Amt, immerhin gut sieben Millionen ein – dafür allerdings muß deren Mutter mitarbeiten…wenn auch als ihre strenge Vorgesetzte: DIE allerdings vermutlich vom Home office aus.. 😉 :))

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Für @ Brother nun noch einen Vorschlag fürs künftige Panzer-Dio: …was aber, wenn diesmal nur ein kleines Diorama bewilligt wird..? :`( 😉 >:-[

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…keinesfalls aber soll J.F.K.´s 98ter Geburtstag vergessen sein; auch er soll ja arbeitsame Sekretärinnen gehabt haben..sagt man ihm nach.. B)

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