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Heisse Frau, verbranntes Land

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…na bitte: kurz bevor die CO2-Steuer zwar nicht die kreativ gezogenen Klimakurven plakativ auf Talfahrt schickt, zumindest aber die Taschen der Noch-Autofahrer erleichtert, kommt schon die nächste gute Nachricht: eine 19jährige aus Pedro Juan Caballero wurde in der dominikanischen Republik als „Miss Beauty World“ gekürt!


Unser nordöstlicher Lebensmittelpunkt von reichlich 100tausend -abzüglich der jährlich 80/100 im Mündungsfeuer zu früh verstorbenen Unersetzbaren- findet in fast jeder Nachrichtenredaktion meist den Platz der Actionnews………………

Nun wurde besagtes Grenzstädtchen halt lobend erwähnt: denkbar wäre jetzt eine oder mehrere Partnerschaften mit schwarzdeutschen Städten, um den Weg der nur alle mit anderer Meinung ausgrenzenden Grünen Kulturrevolution durch paraguayische Effektivitätserfahrungen im Drogenhandel zu vervollkommnen… 🙂 Dennoch – Glückwunsch an Tamara Córdoba zum neuerworbenen Titel; eine Menge Leute haben sich mit gefreut & gefeiert…!

Zum feiern hatten in der letzten Zeit viele Kameraden der Feuerwehreinheiten eher wenig Zeit; die im paraguayischen Chaco wütenden Brände sollen verschiedenen Angaben zufolge mehr als 40tausend Hektar Land im Pantanal in schwarze Wüste verwandelt haben: den Ursachen dieses Feuers wird wohl nicht unbedingt auf den Grund gegangen werden – Windrichtung beachten und  ZUGLEICH Brandrodung zu betreiben, ist nahezu eine Unmöglichkeit für die meisten Bodenbesteller…
Trotzdem finden sich Leute, die dem hungrigen Tierbestand Futter in ihr nun schwer gestörtes Lebensumfeld im genannten Chaco transportieren – die kürzlich erhaltenen Bilder davon seien deshalb hier gezeigt…

Aus Zeitgründen heute wieder etwas kürzer; jedoch nicht ohne die aktuellen Bilder von der Modellbaufront: nach 200 Tagen wurde dem Unterboden des Schiffes seine 2te Beplankung komplett spendiert; wie vorhergesagt, bilden die Restplanken nun die Heckverkleidung. Damit dürfte der Weg frei sein für die Anbringung des unteren Balkon´s.
Selbiger muß noch bearbeitet werden, um die gelieferten Metallornamente aufzunehmen. Tjaaa, und danach wird wohl die obere, helle Beplankung zwischen den Geschützpforten folgen: vorher werden die Rahmen der Pforten rot anlaufen…  🙂

Damit verbleiben wir wie immer mit den besten Grüßen & Wünschen als Team von „OUTLAW TODAY“!

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Wasser, Feuer, Holz

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„Das Wasser und das Volk kann man nicht zurückhalten“ behauptet man in der Toscana; leider kommt das seit Jahren laufende „historisch einzigartige Experiment“ -so Umvolkungsexperte Yasha Mounk- zu einem anderen Ergebnis: eine Riege aus bildungslosen Studienabbrechern finanziert sich und vor allem den Genozid an den eigenen Landsleuten über die Etablierung eines Schuldkult-Zinssystems aus zwölfjähriger deutscher Geschichte: das Volk schläft.
Der Adolfrendite wird Klimagreta hinzugefügt: das Volk schläft.
Vorsicht also bei der Anwendung italienischer Spruchhülsen. 🙂

Doch bleiben wir bei diesem wässrigen Thema: der 10te April steht für den Beginn der Reise des wohl bekanntesten britischen Schiffes – sieht man von Admiral Nelson´s „Victory“ ab: vor 107 Jahren legte das kurz darauf unglücklich endend sollende Schwesterschiff der „Olympic“ in Cherbourg an, um vom Zubringertender „Nomadic“ Passagiere an Bord zu nehmen: noch Ende der 90er Jahre lag das -inzwischen restaurierte!-  Wassertaxi am Ufer der Seine, während die Titanic längst 3.000 Meter tiefer „vertäut“ ruhte…

Unter Überschwemmungen leidet in diesen Tagen auch ein hauptstadtnahes Gebiet: heftige Regenfälle verwandelten die Strassen und Wege in einen größeren Teich; tausende Einwohner versuchen ihre Habe vor den Wassermassen des Río Paraguay zu  retten:

  

Reichlich Wasser, allerdings zur Brandbekämpfung, benötigt man derzeit im kooperativen Schlachthof Chortitzer in der im Gran Chaco gelegenen und 1927 gegründeten Stadt Loma Plata. Man darf gespannt sein, was als Brandursache bekanntgegeben wird…. 🙂

 

Der letzte Absatz für heute gehört in gewohnter Weise der derzeit entstehenden Soleil Royal: um die 14 Lafetten pro Deck/Schiffsseite zu installieren, wurde in den letzten Tagen zunächst ein Decksboden eingezogen. Selbigem werden als nächstes die hölzernen, erst anzufertigenden Lafetten beigesellt: der erste Prototyp dazu steht bereit.


Bei der Frage, was am Ende davon von außen zu sehen sein wird, wenn die Decks geschlossen sind, gehts wohl bis zur Takelung der Geschütze/Lafetten. Gleichzeitig erhielten die ersten (ebenfalls noch zu bearbeitenden..) Rohre die Schildzapfen/seitlichen „Stifte“. Längst hat sich erschlossen, aus welchem Grund sich die meisten Schifflebauer dieses (!) Herstellers in dieser Bauphase ein Fotoverbot selbstauferlegen: es geht halt alles auch einfacher wenn keiner guckt/gucken kann. 🙂
Momentan verlängert sich fast täglich die Bestelliste; Farben & Holz müssen schnell geordert werden, um nicht Stillstand und Müdigkeit bei den Arbeitern einkehren zu lassen.. 🙂

Damit verbleiben wir wie immer mit den besten Grüßen & Wünschen als Team von „OUTLAW TODAY“!

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Sehen Sie sich das an, Mulder…!

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„Alle Wasser laufen ins Meer“, verheißt Salomo 1.7 im Alten Testament.
Was aber, wenn die Landkarte kein Meer anzeigt und Petrus weniger freigiebig mit der Vergabe des kostbaren Naß‘ rüberkommt? U-(

Um dies herauszufinden, hat sich unsere Außenstelle nicht etwa ins fröhliche afghanische Miteinander auf die Seite der tapferen Mudschahedin 🙂 begeben,
sondern steuerte zu dritt den Redaktionswagen in paraguayische, weiter nördlich gelegene Chaco-Gebiete.

So ging die Fahrt noch etwa 250 km hinter die Ende der vierziger Jahre gegründete Kolonie Neuland :. ins Rancho „San Javier“. Das dazugehörige komplett umzäunte ❗ und in jeweils einhundert Hektar unterteilte private Gelände umfasst etwa 12.000 Hektar und besteht vorrangig aus Weideland.

Auch hier wird die Regel „pro Hektar ein (Rinds-)kopf“ eingehalten; derzeit sind schon 600 Rinderbeine hier geparkt, aber in wenigen Monaten soll sich der Viehbestand nach der Urbarmachung des Geländes wirklich bei 12tausend Rindern bewegen.

Die brauchen natürlich neben dem Grasfrühstück auch Wasser. Doch der trockene Chaco bietet neben der Hitze leider keine aus dem Boden wachsende Hydranten, und so ist wieder einmal der menschliche Geist gefragt. Und was bleibt da weiter übrig, als das Regenwasser aufzufangen..? 💡

Tajamar 01Tajamar 02

„Australiano“ werden diese Anlagen genannt, die nach der Rodung des Busches angelegt werden.
Richtige „Akte-X“-Fans :yes: werden in dieser Anlage natürlich eine weitere UFO-Versteckaktion der Regierung vermuten, doch handelt es sich dabei wirklich um eine künstlich angelegte Sache! ❓ U-(

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Mit schweren Raupen wird also der Boden angehäuft; die Steigung von etwa 3 Meter über Null dient später der Erreichung des nötigen Wasserdrucks in den Leitungen zu den Tiertränken.
Dreizehn Meter hoch und etwa 30 Meter Durchmesser lassen das Fassungsvermögen nun zu einer simplen Rechenaufgabe schmelzen….. 🙄

In jedem Fall aber eine interessante Anlage, die zeigt, daß Menschen und Tiere auch unter den schwierigen Umständen des Chaco überleben können.

„Daheim erzogen Kind ist in der Fremde wie ein Kind.“ |-| Immer wieder findet man in deutschen Sprichworten ein Körnlein Wahrheit…..

Wie immer mit vielen Grüßen – Euer Team von „OUTTLAW TODAY“! :wave:

Und das hier ganz speziell für Maenne:
Sulianka

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