Gelb für arm

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„….auf diesem Planeten, wo die Menschen Wunder tun, um einen Sterbenden zu retten, und die Gesunden hundert, tausend, eine Million auf einmal umbringen.“ Gratulieren wir -leider postum- der italienischen Schriftstellerin Oriana Fallaci an dieser Stelle zum 89ten; ihre Beschreibungen, Mohammed´s Tötungsreligion betreffend, dürften den meisten, denen das heimatliche Schicksal näher als Fußball liegt, bekannt sein…

Seit einigen Tagen macht hierzulande die Geschichte eines von der Feuerwehr „aufgefangenen“ Mannes die virtuelle Runde; selbiger Vorgang fand jüngst in Santa Rosa del Aguaray statt. Wie in den meisten Fällen hatten Nachbarn einen Hinweis bei entsprechenden Stellen gemacht, der weitergegeben wurde und schließlich zu besagtem Einsatz führte. Jeder, der die folgenden Bilder sieht, dürfte sich vorstellen, in welcher Lebenslage sich der Mann befand – ein Zustand übrigens, der zweifellos einer Vielzahl von derzeitigen deutschen (nichtmuslimischen) Arbeitnehmern durch die aktuelle GmbH-Verwaltungsriege in wenigen Jahren ebenso aufgezwungen werden wird, sollte die Unfähigkeit zum landesweiten Generalstreik weiterhin bestehen bleiben.
Doch zurück zu unserem binnenländischen Thema, was eigentlich mit wenigen Worten auskommt: nach einer optischen Veränderung des Betroffenen und einer Kleiderspende erfolgte die unvermeidliche Selfiekette – man lebt schließlich im 21ten Jahrhundert. Nach der Überreichung eines Bettes entfernten sich die hier Bombero´s genannten Feuerwehrleute: man kann ihnen nicht genug danken für diese schöne Tat; bleibt zu hoffen, daß dem Manne länger damit geholfen ist…

    

Aus Zeitgründen heute etwas kürzer – doch nicht ohne Bild vom Diorama-Bauplatz: nun startet die Farbgebung der Kleinteile; die unten gezeigten Fenster werden nach teilweiser Zertrümmerung des Rahmens mit Glasresten ausgestattet. In den nächsten Tagen wird die zusammengesetzte Grundplatte die Farbe erhalten; die letztendliche Gestaltung wird einiges an Zeit erfordern….

Damit verbleiben wir wie immer mit den besten Grüßen & Wünschen als Team von „OUTLAW TODAY“!

HOTEL-RESTAURANT PARAISO
Villarrica, Paraguay
http://www.hotel-paraiso.de
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Über canneletto

Also gut - im Jahr 2005 ist in Deutschland für uns die Grenze des erträglichen erreicht. Als Konsequenz sind wir im Juli desselben Jahres nach Paraguay ausgewandert. Wir, das sind: Steffen (48) und Magali (so um Mitte 30 - sorry, Frauen sind eben eitel...). Seit 10 Jahren führen wir nun in Villarrica das einzige deutsch-sprachige Hotel-Restaurant "Paraiso". Besucht uns in unserem Blog oder hier vor Ort und erfahrt die unglaublichsten - weil wahren - Geschichten!

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  1. .

    Der Mailänder Modemanager Robert und Gattin Magda haben eine Fahrt auf einem Luxusdampfer über den großen Teich gebucht. Die Katastrophenübung an Bord nehmen beide sehr ernst. Als aber das Schiff havariert und aus der Simulation Realität wird, bleibt Signor Roberto völlig ungerührt im Bett – und erwacht am nächsten Morgen etliche Meter unter dem Meeresspiegel. Schwimmend rettet er sich auf eine anscheinend menschenleere Insel. Der verwöhnte Großstadt- und Hightech-Mensch hat alle Mühe, sich zurecht in der neuen Situation einzufinden. Glücklicherweise entdeckt er die Hütte des legendären Robinson Crusoe, ein für die Robinsonade gut vorbereitetes Domizil. Er findet genug zu essen und zu trinken, das Wetter ist warm, der Strand weiß, das Wasser kühl, und die Palmen wiegen sich, doch an der Einsamkeit hat er ziemlich zu knabbern. Ein ‚Freitag‘ ist weit und breit nicht zu entdecken. Doch eines Tages entdeckt er am Ufer ein Kanu. Aus dem steigt zwar kein Freitag, dafür aber eine wunderhübsche Insulanerin. Um die innere und äußere Ruhe von Robinson Jr. ist es geschehen…

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