Die moderne Frau von heute trägt sowas…

Standard

….ich erinnere mich noch gut daran, daß ich Anfang der Woche zu allen anderen weissagte „..paßt auf, ich ahne, das wird eine anstrengende Woche für Euch..!“. 🙂
Aber wie schnell wird man (n) selber aus der geplanten vorweihnachtlichen Ruhe & Gelassenheit herauskatapultiert..?! Nicht nur, daß aufgrund (..?) des ständigen Wetterwechsels zwei Uhren ihren Dienst verweigerten, nö – kurz nach erfolgreicher Starthilfe für beide zeitanzeigenden Delinquenten legte auch der Rasenfreischneider der Chefin die Arbeit nieder: während man(n) in der alten Heimat scheinbar zu träge für Generalstreik ist, geht sowas hier im Binnenlande viel schneller, wenngleich die Arbeitsverweigerung in diesem Falle natürlich von den Maschinen ausging…. 🙂

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Dennoch rollt sich langsam eine turbulent verlaufene Woche ab; glücklicherweise gehts dem Schreiber dieser Zeilen noch wie dem Stephan; selbiger Herr Remmler durfte in dieser Woche den 70ten feiern – in Paraguay wäre diese Party wohl ins oktobrige (Regen)wasser gefallen. Doch scheint sich das hiesige Wetter wieder normalisiert zu haben; auf dem Wege zum weihnachtlichen Poolfeiertag (…man stelle sich vor: die Lichterkette der Tanne funktioniert! sogar noch..) in weniger als 8 Wochen ist ja die Regenzeit nun fast überstanden.

Überstanden hat in dieser Woche auch eine Frau in Asunción ihre Busfahrt: nur der eigene Schirm mußte als provisorische Überdachung genutzt werden. Bei der Beschwerde über diese nasse Fahrt hingegen wurde der weibliche Passagier wieder auf die realen paraguayischen Beine gestellt: laut Ticket handelte es sich bei dem undichten Bus um ein Fahrzeug der Linie 28. Hm – nahezu ausgeschlossen, da auf dieser Strecke nur Bus Nr. 32 verkehrt. Die diese Geschichte veröffentlichende Gazette behauptet nun sogar, daß es sich zweifelsfrei nur um Bus 36 handeln dürfte…. auf juristischem Wege vermutlich wird diese Geschichte nie enden – außer Quentin Tarantino nutzt diese Episode in einem seiner nächsten Filme… 🙂

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Im wirtschaftliche Sinne hingegen -noch vor der filmischen Umsetzung- hat die Asuncióner Busgesellschaft sonderbarerweise zeitnah „geschalten“: seit neuestem bietet sie neben dem normalen Ticketverkauf eine Kollektion von Regenkleidung für ihre Passagiere an; man darf gespannt sein, wie sehr dies zu einer Steigerung der Umsatzzahlen sowie der Fahrgastvermehrung im wörtlichen & auch übertragenen Sinne führen wird…. 🙂

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Ebenfalls in dieser Woche wurde an vielen virtuellen Ecken folgendes Bild zugesteckt: eine junge Mutter, der es an einer Tagesmutter mangelt, bringt kurzerhand ihr Neugeborenes mit in den Hörsaal der Uni, um sich kein Examen entgehen zu lassen: ausgelöst hat den medialen Hype der dozierende Prof, der damit seine Bewunderung für den Leistungswillen der jungen Mutter zum Ausdrucke bringen wollte….

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Und mit vielen Grüßen an den Bliesener Leser hier ein Vorabbild der aktuellen Dioramagestaltung..:

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Damit verbleiben wir wie immer mit den besten Grüßen & Wünschen als Team von „OUTLAW TODAY“!

HOTEL-RESTAURANT PARAISO
Villarrica, Paraguay
http://www.hotel-paraiso.de

Über canneletto

Also gut - im Jahr 2005 ist in Deutschland für uns die Grenze des erträglichen erreicht. Als Konsequenz sind wir im Juli desselben Jahres nach Paraguay ausgewandert. Wir, das sind: Steffen (48) und Magali (so um Mitte 30 - sorry, Frauen sind eben eitel...). Seit 10 Jahren führen wir nun in Villarrica das einzige deutsch-sprachige Hotel-Restaurant "Paraiso". Besucht uns in unserem Blog oder hier vor Ort und erfahrt die unglaublichsten - weil wahren - Geschichten!

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  1. Moin Canneletto!

    Es ist nicht Dein Ernst mit dem Regenschirm im Bus … oder etwa doch.
    Wenn es so ist, solltet Ihr in den Generalstreik gehen. 😉

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  2. …doch; scheint zu stimmen: auch deswegen bekommt Paraguay immer mehr neue Fahrzeuge für die Busstrecken- die derzeitigen werden einfach zuuu stark beansprucht, jeder, der auf unseren Strecken mal mit dem Auto unterwegs war, weiß, was gemeint ist…Maenne…sag` jetzt nix… 🙂
    Moin Maenne!

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  3. ..aber beinahe wäre doch bestimmt was gekommen wegen meinem bis heute fehlendem „Lappen“, stimmts..? 🙂
    Das aktuelle Diorama wird im wahrsten Sinn des Wortes mein erstes Koblenzer Modell vom Ende des Jahres `91 tragen; das ist ein Huey Hog Bell UH 1, also der bekannte Vietnam-helicopter….
    Moin Maenne!

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  4. Das mit dem Regenschirm ist ja echt übertrieben.

    Und Regen, zumal tropischer, ist doch so weich und angenehm, da sollte man keinen mit Weichmacher hergestellten Regencap anziehen. Weg damit 🙂

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  5. …hm…kommt drauf an, wieviel Wasser der städtische Kahn übernommen hat bei der Fahrt… 🙂
    ….Regenhülle weg??? Aber was bleibt denn dann noch von der Bekleidung..? 🙂 🙂
    Moin, moin & viele Grüße aus Paraguay!

    Gefällt 1 Person

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