Blut & Geld

Standard

„Heute ist die Utopie vom Vormittag die Wirklichkeit vom Nachmittag.“
…auch wenn sich das Leben und damit einhergehend die Weltsicht des amerikanischen Autors Truman Capote im wahrsten Sinne des Wortes „anders“ 😳 gestaltete, so trifft dessen Aussage die aktuellen Begebenheiten in unserem südamerikanischen Binnenlande wohl genau: deshalb -kommentarlos- an dieser Stelle eine kleine Auswahl an übersetzten U-( Zeitungstexten:

Filmreifer Raub und ein missglückter Versuch einen Zeugen zu eliminieren
Geschrieben am 27. Februar 2013 von Jan Päßler

Asunción: Eine Geschichte für einen Film hätte man nicht besser schreiben können.
An dem Raub des Räubers Beute waren sechs Polizisten beteiligt, wovon vier mittlerweile hinter Gittern sind. Zwei weitere befinden sich auf der Flucht.

Am 19. Februar stahl der Fahrer des Geldtransporters, Carlos González Mallorquín 1,85 Milliarden Guaranies. Mit der schweren Beute fuhr er schnurstracks zum Haus seines Vaters in Ñemby. Das Fernsehen berichtete darüber und die Bevölkerung alarmiert. So kam es, dass ein Nachbar von Gónzalez‘ Vater die örtliche Polizeidienststelle anrief, um zu bezeugen das er den Fahrer mit mehreren Säcken gesehen hat.

Als die Information die Runde im Kommissariat machte entschlossen sich die anwesenden Polizisten ohne richterliche Anordnung das Haus des Verdächtigen zu durchsuchen und keineswegs den Fahrer des Geldtransporters festzunehmen. Sie eigneten sich die ganze Summe von 1,85 Milliarden Guaranies an und bedrohten die beiden.

Ohne Zeit zu verlieren wurde die Beute nur Augenblicke später im Streifenwagen aufgeteilt. Der Polizist, der den Anruf des besorgten Nachbarn annahm dachte, dass seine Kollegen ihn festnehmen wollten. Ihm wurden später 90 Millionen Guaranies gegeben mit der Anordnung Stillschweigen zu halten. Er war der erste, der die Staatsanwaltschaft von dem Vorfall unterrichtete.

Die Geschichte endete hier jedoch noch nicht. Am Folgemorgen, dem Mittwoch, wurden erst die zwei Kommissariats Leiter (Joni Alberto Díaz Aranda, José Dolores Amarilla) eingeweiht, die verärgert reagierten. Grund dafür war nicht der Raub sondern das sie nicht zur Beuteverteilung gerufen wurden.

Auf ihre Anordnung wurde das gestohlene Geld erneut aufgeteilt jedoch diesmal auch unter den Chefs.

Carlos González Mallorquín stahl zwar in erster Instanz das Geld, von dem Aufenthaltsort jedoch kann er gar keine Ahnung haben. Die Staatsanwaltschaft untersucht nun ob weitere Uniformierte etwas davon wussten und in welche Taschen das Geld floss.

Am gestrigen Abend wurde erfolglos von Unbekannten versucht den Vater des Geldtransporträubers, Basilico González zu ermorden. Dies lässt Platz für die Vermutung, dass involvierte Polizisten einen potenziellen Zeugen ausschalten wollten und es mehr Helfer oder Mitwisser gibt, die von dem Doppelraub wussten.
(Wochenblatt / Abc)

– – – – – – – – – – – – – – – – – – – – –

„Polibandis“ fotografierten sich mit der Beute
Geschrieben am 1. März 2013 von Jan Päßler

Asunción: Der Staatsanwaltschaft liegt ein Foto vor, auf dem Unteroffizier Hugo Alfredo Vigneaux Torres neben seinem Anteil im Kommissariat in Ñemby zu sehen ist. Nach der zweiten Verteilung jedoch hatte der Gesetzhüter nicht mehr so viel Geld wie auf dem Foto.

Zeitung 05

Hugo Alfredo Vigneaux wurde von seinen Vorgesetzten geschlagen damit er das ihm „zustehende“ Geld wieder auf die Wache bringt, damit es neu verteilt werden kann. Dazu fuhr er ins Haus seiner Schwester. Dem Kommissar José Dolores Amarilla blüht nun auch eine Klage wegen Körperverletzung. Sein Verteidiger plädiert jedoch auf das Aussetzen von Untersuchungshaft und meint, dass das ganze Gehabe nur eine Falle sei. Er wäre an dem fraglichen Tag in Itauguá gewesen, was als Alibi reichen muss.

Die Fotos die nach der ersten Beuteverteilung gemacht wurden sollten Erinnerungsstücke für den großen Schlag sein. Dass sie eine eigene Kraft als Beweismittel haben, war den Uniformträgern anscheinend nicht klar.

Jedoch werden jetzt noch weitere Polizisten in den Fall involviert. Bleibt nur abzuwarten, ob dem extrem teuren Verteidiger des Kommissars Amarilla es wieder gelingt den Verdächtigen von allen Vorwürfen freizusprechen.

Des Weiteren wurde heute Morgen Kommissar Oscar Ayala verhaftet. Bis auf Amarilla sind alle anderen sechs Angeklagten in Untersuchungshaft.

Die Beute aus dem Prosegur Geldtransporter wurde noch nicht gefunden und der Innenminister erklärte den Polizeikommandanten nicht zu entlassen. Der Präsident des Landes versprach jedoch keinen zu decken, der mit dem Fall in Verbindung steht.
(Wochenblatt / Abc)

– – – – – – – – – – – – – – – – – – – – –

Polizisten ins Gefängnis
Geschrieben am 28. Juni 2014 von Thomas Puchalowitz

Asunción: Acht Polizisten wurden heute zu Haftstrafen von 10 bis 15 Jahren verurteilt. Es geht um den Raub von 1.840 Millionen Guaranies der Firma Prosegur (Geldtransportunternehmen).

Drei Polizeichefs erhielten die höheren Strafen. Der Ex – Polizeichef des Departements Central, Jose Dolores Amarilla, der Ex – Polizeichef von Nemby, Osvaldo Ayala und sein Stellvertreter Joni Diez erhielten Haftstrafen von 15 Jahren. Die anderen beteiligten fünf Polizisten müssen für 10 Jahre ins Gefängnis.

Die Haftstrafen sind im Staatsgefängnis Tacumbu zu verbüßen. Die Anklage lautete auf schweren Raub, Nötigung und Geldwäsche.
Die Staatsanwaltschaft erklärte sich mit der Höhe des Strafmaßes zufrieden.

Der Fall ereignete sich am 19. Februar 2013. Der Fahrer eines Geldtransporters, Carlos Gonzales Mallorquin raubte 1.840 Millionen Guaranies und verschwand mit der Beute. Im Morgengrauen des 21.Februar drangen Polizisten in das Haus vom Vater des Fahreres ein und entdeckten dort einen Teil der Beute und nahmen sie an sich. Zwei Tage später forderten höhere Polizeibeamte die Beute ihrer Untergebenen ein. Dieser Vorgang fand in der Polizeistation Nemby statt. Von diesem Geld fehlt bis heute jede Spur.

Der Fahrer des Geldtransporters gab zu Protokoll, er habe nur die Summe von 600 Millionen gestohlen. Einen Teil des Geldes habe er an Arme verteilt und den Rest haben die Polizisten mitgenommen.

Carlos Gonzales befindet sich zur Zeit im Staatsgefängnis Tacumbu und erwartet seine Verhandlung im September dieses Jahres.
(Wochenblatt/ABC-Color)

– – – – – – – – – – – – – – – – – – – – –

Traurig
Geschrieben am 24. Juni 2014 von Thomas Puchalowitz

Asunción: Gestern kurz nach 10.00 Uhr traf Sonia Doutreleau, bei den Gebäuden in denen die Büros der Vereinigung der Chlorhersteller (Capaclor) ein. Sie, die Präsidentin dieser Vereinigung fand die Eingangstür zu den Büroräumen verschlossen vor.
Nachdem sie die Tür mit ihren eigenen Schlüsseln geöffnet hatte und die Räumlichkeiten betrat, überraschte sie zwei Unbekannte, die diese Büroräume durchsuchten. Die Einbrecher forderten Geld.

Sonia Doutreleau antwortete dass in diesen Bereich nicht mit Geld gearbeitet wird. Ihre Antwort führte zu einem heftigem Streitgespräch mit den Verbrechern.
Minuten später, als sich die Angestellten die sich zu diesem Zeitpunkt eingesperrt im Bad befanden befreien konnten, fanden sie Sonia Doutreleau leblos am Boden liegend.

Die Mörder die in das Büro der Capaclor eindrangen brachten ihrem Opfer 33 Messerstiche bei. Die Stiche wurden ihr im Bereich des Halses, der Brust und der Hände beigebracht. Was darauf hindeutet das sich das Opfer gewehrt hat, informierte der Direktor der Gerichtsmedizin Pablo Lemir.
Die Autopsie zeigt dass die Mörder extrem brutal vorgegangen sind.

Die Staatsanwältin Fatima Britos gab bekannt, dass ihr Daten vorliegen das Opfer habe Morddrohungen erhalten.
(Wochenblatt/ABC-Color)

– – – – – – – – – – – – – – – – – – – – –

Ein fast tödlicher Irrtum
Geschrieben am 30. Juni 2014 von Thomas Puchalowitz

Pedro Juan Caballero: Agenten der Drogenpolizei erhielten eine Anzeige wegen versuchten Totschlags.

Der Fall trug sich am Samstag nachmittag zu. Das Opfer Anibal Ramon Frutos Zaracho (22), fuhr mit seiner Camioneta Marke Toyota zum Haus eines Freundes, wo er sich eine Gitarre leihen wollte. Er betrat das Haus und verließ es wenige Minuten später mit der Gitarre in einer Schutzhülle wieder.

Kurz nachdem er seine Fahrt begonnen hatte, stellte er fest, dass er verfolgt wird. Ein Toyota Hilux, grau mit getönten Scheiben, ohne Nummernschild und ein Chevrolet S 10 mit brasilianischem Nummernschild. Als die beiden Fahrzeuge ihn überholten, sah er in einem der Autos drei Personen in normaler Straßenkleidung ohne irgendeine Kennzeichnung. Die drei Personen zielten mit Gewehren auf ihn. Anibal erhöhte die Geschwindigkeit und versuchte zu fliehen.

Zeitung 04

Für ihn war klar, hier handelt es sich um einen Entführungsversuch oder Diebstahl seines Autos. Die beiden anderen Autos nahmen die Verfolgung auf und eröffnen das Feuer auf das Fahrzeug von Anibal. Er floh in Richtung Zentrum der Stadt. Als er anhielt, wies sein Auto neun Einschüsse auf. Einige Kugeln hatten die Reifen getroffen, andere die Seitenscheibe des Fahrers durchschlagen und ihn leicht verletzt. Als die Männer ihn erreichten schlugen sie ihn. Anibal hörte nicht auf zu fragen wer sie sind. Da identifizierten sie sich zum ersten Mal als Agenten der Drogenpolizei. Nachdem sie ihn und seinen Wagen auf Drogen und Waffen durchsucht hatten, gaben sie ihren Irrtum zu und baten ihn um Entschuldigung.

Viele Personen und Persönlichkeiten der Stadt verurteilen das Vorgehen der Drogenpolizei Die Familie Frutos Zaracho erstattete Anzeige gegen die Agenten. Die Familie erklärt, dass man ganz leicht das Opfer beim Verlassen des Hauses hätte kontrollieren und nachdem man sich identifiziert hätte, das Auto durchsuchen können.

” Wer bleibt stehen, wenn mehrere Personen mit Waffen, in Autos ohne Nummernschild oder brasilianischem Nummernschild einem verfolgen” sagt Anibal.

Die alarmierte Nationalpolizei nahm die drei Agenten in Gewahrsam und brachte sie ins Hauptquartier, wo sie einem Nitrit und Nitrat Test unterzogen wurden.
(Wochenblatt/ABC-Color)

Zeitung 01

Zum Abschluß der Nachrichten noch ein Blick aufs Wetter: heiter bis sonnig; in den nächsten Tagen werden winterliche 😛 Höchsttemperaturen bis zu 28° erwartet, während die Meteorologen zum Ende der Woche hin weitere Regenfälle erwarten. >:-[

1. Juli… da war doch was… 1990…. B)

Zeitung 02

Zugegeben – auch bei mir war es im Sommer ’90 zunächst ein Videorecorder – aber das erste, Mitte Juli mit DM gekaufte Buch bezog sich wieder auf was historisches.. 🙄

Zeitung 03

So hat man also nur einmal einen Währungswechsel erlebt: DEM sollte nur 11einhalb Jahre später ein krimineller enteignender Zwangsumtausch folgen. U-(

Damit verbleiben wir wie immer mit den besten Grüßen & Wünschen als Team von „OUTLAW TODAY“! :wave:

HOTEL-RESTAURANT PARAISO
Villarrica, Paraguay
http://www.hotel-paraiso.de

Über canneletto

Also gut - im Jahr 2005 ist in Deutschland für uns die Grenze des erträglichen erreicht. Als Konsequenz sind wir im Juli desselben Jahres nach Paraguay ausgewandert. Wir, das sind: Steffen (48) und Magali (so um Mitte 30 - sorry, Frauen sind eben eitel...). Seit 10 Jahren führen wir nun in Villarrica das einzige deutsch-sprachige Hotel-Restaurant "Paraiso". Besucht uns in unserem Blog oder hier vor Ort und erfahrt die unglaublichsten - weil wahren - Geschichten!

»

  1. Ich wage einmal eine Zusammenfassung:

    Bei Euch wird geklaut.

    Bei uns machen das die Politiker. :)):))

    Moin Canneletto,

    was gibt es Neues von der Bastelfront? Sekundenkleber auf dem Weg zum Teil eingetrocknet? 😉

    Liken

  2. Es ist wohl nirgends, niemals „nichts“ los.

    Dabei wäre das Leben in dieser Welt so schön.

    Viele Grüße aus dem besetzten Deutschland.

    Liken

  3. ….aber irgendwie scheinen das wenige zu glauben, daß Eure Politiker einfache Räuber sind.. :)):)) :.

    ……..sonst hätte ich mich heute mal gemeldet: kommenden Sonntag fliegt der Occre 16800 hier rüber und kommt dann paar Tage danach hierher- ich denke, erst mal die Nachbestellungen der Holzfässer, des Zwirns & etwaiger Kleinteile zu ordern, da ich ja noch auf den Druckregler für den Kompressor warten muß..
    Moin Brother!

    http://modelodebarco.wordpress.com/page/2/

    Ich denke, die Seite hier zu „verwenden“.. :p

    Liken

  4. …aber solange die obere Klasse die Gier nach dem „immer mehr“ hat, gibts keine Ruhe: dabei ist das längste Monopoly zuende, wenn einer alles hat..:.
    Moin, moin & viele Grüße aus Paraguay!

    Liken

  5. …und ebenfalls nicht zu vergessen: die werden immmmmer noch weiterhin gewählt dafür..Hauptsache, kein Fußballer verletzt sich..***f..****
    Moin, moin & viele Grüße!

    Liken

  6. …das mit Investitionen ist in Paraguay ein heikles Thema..;) Hier existieren die „uns“ bekannten ökonomischen Denkweisen oft in völlig anderem Rahmen.. ;);)
    Moin Brother!

    Liken

  7. ja, so hatte ich das auch verstanden. Schon der Hammer, verdienen die so wenig oder warum machen die das…?

    Liken

  8. Das geht bei Euch ja zu wie in Italien….

    Dort sitzen sogar verurteilte Politiker auf der Abgeordnetenbank und lachen sich eins ins Fäustchen…

    Liken

  9. ..nicht unbedingt: alle „Maßnahmen“ als alternativlos und auf der Globalisierung begründet deklariert, wird immer mehr deutsches Volksvermögen rumgereicht- aber ob sich die meisten im späteren Falle der Altersarmut noch an „wer spart ist doof und trägt Teilschuld an der Krise“ erinnern werden..?
    Verrückte Zeiten, dies alles….
    Moin Brother!

    …….wahrscheinlich Sonntag kommt der Occre her- bin immer noch fleissig am suchen…

    Liken

  10. ..Peter Hartzt ist ja genauso vorbestraft..frag`besser nicht, wer noch in Deutschland: Steineschmeisser Fischer schreibt nun seine Memoiren und wird hofiert..
    Moin, moin & viele Grüße!

    Liken

  11. …haste das vom Entwicklungshelfer Niebel gelesen? Nun isser bei Rheinmetall; unfassbar- man hat den Eindruck, das Wahlvolk soll unnahbare, korrupte Politiker sehen & vor allem fürchten….leider werden „die“ es schaffen, ein Retorten-Großreich zu etablieren- wie lange es hält, ist die andere Sache..;)
    Moin, moin & viele Grüße!

    Liken

  12. Wonach suchst Du? :??:

    Alternative zum Kapitalismus? Welche?

    Der Sozialismus ist wohl komplett gescheitert und wenn ich mir das so ansehe: Zu Recht!

    Denn dort wurde das Volk teils mit illegalen Maßnahmen überdrückt – oder glaubst Du, vor 1989 hättest du auswandern können?

    Es ist einfach, ständig gegen etwas zu sein – schwierig wird es, man man keine Alternative aufzeigen kann.

    Liken

  13. ..öhm..ich suche weiterhin nach Details im Schiffsinneren; mir scheint, gerade bei dem occre haben viele die Lust verloren und zum Ende hin immer mehr geschludert…Vielleicht deshalb habe ich auch kaum Bilder von der fertigen Takelage gefunden…

    Hm; mir schwant nur, daß aufgrund der ständigen Geldverteilung die Unruhen über weitere Geldentwertungen, Zwangshypotheken oder gar eine Einheitsrente nur nach hinten verschoben werden: den 20 Jahren meiner Renteneinzahlungen werden wohl bei der Auszahlung unsere aktuellen Lebenshaltungskosten zgrundegelegt werden, könnte ich mir denken..
    Moin Brother!

    Liken

  14. Danke für die Links!!! :p:p:p

    Vor allem muß ich die Krümmung der einzelnen Decks hinbekommen; das machen die wenigsten bei dem Teil, so scheint mir…

    Sonntagabend oder Montag ist es soweit- dann trifft der occre hier ein.. :p
    Moin Bother- schönes Wochenende!

    Liken

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s