Kein Eingang

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Schmuck 22

…ich kann mich noch gut entsinnen, als ich….
– nein; mit dieser Formulierung hat wohl fast jeder das Bild des friedlich in seinem Sessel einschlafenden, einen Geruch von Gichteinreibungen verströmenden Großvaters vor Augen, der am 15ten Geburtstag des Enkels aus vergangenen Zeppelin- oder Weltkriegstagen berichten will- ich sollte also anders beginnen:
wir sind damals vor vielen Jahren… – nee, auch nicht besser… 😐

Fangen wir also andersherum an: => is‘ ja klar, daß sich normalerweise jeder Mann vor Verpflichtungen und Vertraglichkeiten auf ehelicher Basis in Acht nimmt – wer mal „drin“ ist, will meist bald ‚raus, aber komisch: wer noch „draussen“ ist, will oft schnell rein. :crazy: 8|

Wie dem auch sei – nach fast einem Jahrzehnt (immerhin: es fehlten noch ein paar wenige Tage und Stunden..:!: ) U-( „wilder“ Bekanntschaft waren wir vor zehn Jahren nicht am Ende – sondern am fast südlichsten Punkt in Syrien :p angekommen: => das war noch lange bevor Flinten-Uschi eine rheinmetallische Ausgabefiliale am Orontesufer errichtete, um Baschar loszuwerden…

Und genau im früher als Tadmur bezeichneten Örtchen fallen der Dame (damit ist NICHT Flinten-Uschi gemeint…) die gemeinsamen zehn (noch nicht ganz..:!: ) verbrachten Jahre wieder ein: was soll ich sagen – aus DER Nummer kam ich nur mit nem als Freundschaftsring bezeichneten Objekt am Finger raus; ein Händler für Ü-Ei-Figuren, Pfandartikel, vorzeitig gelockertes Zahngold und prähistorisches, bei Mondschein gefundenes Kulturgut mußte dazu seine vor der Polizei gut gehütete Geheimschatulle hinterm Schrank öffnen.

Gut – meine Oma hatte früher auch Hühner, die nen Ring an der Kralle tragen mußten, und störten DIE sich etwa dran, bis der Kopf ab war..? U-(

Soweit, so gut – bis, ja bis auch im hiesigen Villarrica so ne Blink-Blink-Bude aufmachen mußte.
Mittlerweile hatten wir ja den Hauptwohnsitz von Reiter Wilhelm’s Rhein-Mosel-Eck nach Südamerika verlegt – und was soll ich sagen: nun stehen fast
(es fehlen NUR NOCH (Anm.d.Red.!) ein paar Wochen, Tage & lebensrettende Stunden…) ZWEI Jahrzehnte im Raum.
Aber gewarnt durch das „Mitbringsel“ des Vorgängerjahrzehntes blieb ich mal lieber draussen an der frischen Luft; die folgenden Bilder entstammen also nicht meiner Hand…. B)

Also – wer sich unbedingt da hineinwagen möchte – bitte sehr: auf eigene Gefahr.
ICH bestimmt nicht!! 😉

Schmuck 21
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Damit verbleiben wir wie immer mit den besten Grüßen & Wünschen als Team von „OUTLAW TODAY“! :wave:

HOTEL-RESTAURANT PARAISO
Villarrica, Paraguay
http://www.hotel-paraiso.de

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Über canneletto

Also gut - im Jahr 2005 ist in Deutschland für uns die Grenze des erträglichen erreicht. Als Konsequenz sind wir im Juli desselben Jahres nach Paraguay ausgewandert. Wir, das sind: Steffen (48) und Magali (so um Mitte 30 - sorry, Frauen sind eben eitel...). Seit 10 Jahren führen wir nun in Villarrica das einzige deutsch-sprachige Hotel-Restaurant "Paraiso". Besucht uns in unserem Blog oder hier vor Ort und erfahrt die unglaublichsten - weil wahren - Geschichten!

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  1. Tja mein Freund, Du wirst da aber rein müsen, da gibt es Ohrstecker passend zu den Schuhen – passend zum Ehering :>>

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  2. …Homer Simpson würde jetzt sein berühmtes „Nnnneeeeiiin!!“ rufen…:))

    Ich probe noch bisle Gegenwehr..;) :p:)):P
    Moin Frau Ormuz!

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