Fleckige Ernte

Standard

Mangos 03

„Die Früchte vom Baum der Erkenntnis wären nicht so gefährlich, wenn sie nicht meistens unreif genossen würden.“

Nicht nur im hiesigen Villarrica schüttet die Natur derzeit reife (Mango-)Früchte aus; auch in vielen anderen Teilen der Welt wird nun geerntet; besonders das afrikanische Mali wird sich demnächst (hoffentlich!) als Hauptlieferant (extrasaurer) Früchte hervortun…! :p :>

Mangos 04

Doch zurück zu den -wilden- ❗ Mango’s, die täglich zahlreich -nur, wo entsprechende Bäume stehen- aus Richtung himmelwärts zur Erde stürzen: anfangs als tropische Frucht geschätzt, ließ die Begeisterung mit dem mengenmäßigen Angebot -fast schon inflationär zu nennen- schnell nach.
Ein saftig-süßes, aber sehr faseriges Fruchtfleisch umschließt einen großen Kern, der im Verhältnis zu in deutschen Landen bekannten Kernobst sehr leicht ist.

Mangos 02

Die Flecke, die der Saft auf der Kleidung hinterläßt, gelten gemeinhin als „unlösbar“ und verwandeln jedes T-Shirt in ein individuell gestaltetes Designerstück; Untersuchungen militärischen Charakters, wonach der biologische Fruchtsaft das charakteristische „Flecktarn“ auf Uniformteile zaubern soll, wurden bisher von höchsten Stellen immer wieder dementiert. B)

So bleibt nur, täglich mehrere Behälter damit zu füllen & alles den angrenzenden, weidenden Tieren zu spenden, denn wilde Mango’s trotzten bisher allen Bemühungen um eine Weiterverwendung.
Ideen werden trotzdem gerne angenommen! :p

Mangos 01

XX( Am 15ten Januar jährt sich der 100te Geburtstag eines anderen Früchtchens: der Russe Alexander I. Marinesko torpedierte in den ersten Wochen des Jahres 1945 als U-Boot-Kommandant die deutschen Ostsee-Flüchtlingsschiffe „Gustloff“ und „Steuben“ und sorgte damit für den Tod von weit über 14tausend Menschen; dies „nur“ als Verbrechen zu bezeichnen, würde diese Tat weit mehr als verharmlosen….

Damit verbleiben wir wie immer mit den besten Grüßen & Wünschen als Team von „OUTLAW TODAY“! :wave:

HOTEL-RESTAURANT PARAISO
Villarrica, Paraguay
http://www.hotel-paraiso.de

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Über canneletto

Also gut - im Jahr 2005 ist in Deutschland für uns die Grenze des erträglichen erreicht. Als Konsequenz sind wir im Juli desselben Jahres nach Paraguay ausgewandert. Wir, das sind: Steffen (48) und Magali (so um Mitte 30 - sorry, Frauen sind eben eitel...). Seit 10 Jahren führen wir nun in Villarrica das einzige deutsch-sprachige Hotel-Restaurant "Paraiso". Besucht uns in unserem Blog oder hier vor Ort und erfahrt die unglaublichsten - weil wahren - Geschichten!

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  1. Morjen Canneletto!

    Ich mag nicht mal die, die es hier im Laden gibt. Da werden mir die Wilden sicher erst recht nicht gefallen.

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  2. …nö, auch nicht mein Fall: der Saft schmeckt zwar, aber danach muß fast der Zahnarzt ran, um alle Fasern zu beseitigen…
    Moin Flogni- viele Grüße zum Ruhedonnerstag!

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  3. Diese Sorte Mangos mag ich auch nicht besonders . Ich mag die großen , die Mangas ( eher rot , statt gelb ) und die lassen sich prima verarbeiten und auch so essen , denn sie haben kaum Fasern und der Geschmack ist nicht ganz so „mango“ 😉
    Deine Socken , samt Loch – find ich ja echt „canneletto-mäßig“ ;D

    ( proxy )-Grüße von der Insel :wave:

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  4. …mir gibt der Geschmack irgendwie nix….auch die echten lasse ich liegen….

    Öhm, woher weiß man denn, daß das MEINE Socken sind..?? :.:))
    Moin, moin & liebe Grüße aus dem immer noch offenen Blog. Komisch, oder????

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