Rückt zusammen im Advent!

Standard

…doch wer will heutzutage noch was vom alten Goethe hören? 🙄
Versuchen wir’s trotzdem:
„Gebraucht die Zeit, sie geht so schnell von hinnen,
doch Ordnung lehrt Euch Zeit gewinnen.“

Advent 01
Hier hat jemand die Überschrift sehr wörtlich genommen.

Kinder, Kinder – ein weiteres voller Aufschwünge steckendes, glorreiches Jahr reiht sich langsam zu den vorangegangenen des Lebens.
In reichlich drei Wochen teilen wir die dem King of Pop einst zugedachten Geschenke unter uns auf, hören zum ersten Male erscheckende Nachrichten über die auch diesmal wieder die gesamte Menschheit bedrohende Fischgrippe und hoffen, daß sich die wegen des Massenansturmes in den frühen Morgenstunden vorgenommene Schutzimpfung mit dem implantierten Chip verträgt.

Advent 02
Orchideen im Advent – in unserem Garten in natürlich gewachsener Fülle zu sehen.

Trotzdem soll niemandem das kaufrauschende Weihnachtsfest verdorben werden; oder hat vielleicht jemand eine akzeptable Alternative zum Fest der Liebe? U-(

Eine interessante Theorie stellt dazu der Deutsch-Kandier Meurer auf: „Weihnachten ist doch was eigenartiges: Wann sonst säße man vor einem toten Baum und würde Süßigkeiten aus einer Socke naschen?“ |-|

In diesem Sinne wünschen wir der geneigten Leserschaft einen schönen ersten Advent ❗ und verbleiben wie immer mit besten Grüßen & Wünschen
als Euer Team von „OUTLAW TODAY“! :wave:

Advent 03

Gleichzeitig wünschen wir an dieser Stelle drei Auswanderern schon mal jetzt einen Guten Flug und viel Glück in der neuen Heimat in >:XX
Natürlich hoffen wir, daß die neue Außenstelle von „OUTLAW TODAY“ schnell eingerichtet ist! B)

HOTEL-RESTAURANT PARAISO
Villarrica, Paraguay
http://www.hotel-paraiso.de

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Über canneletto

Also gut - im Jahr 2005 ist in Deutschland für uns die Grenze des erträglichen erreicht. Als Konsequenz sind wir im Juli desselben Jahres nach Paraguay ausgewandert. Wir, das sind: Steffen (48) und Magali (so um Mitte 30 - sorry, Frauen sind eben eitel...). Seit 10 Jahren führen wir nun in Villarrica das einzige deutsch-sprachige Hotel-Restaurant "Paraiso". Besucht uns in unserem Blog oder hier vor Ort und erfahrt die unglaublichsten - weil wahren - Geschichten!

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  1. Hallo und einen schönen 1.Advent
    auch ich warte auf Schnee und dabei scheint bei uns die Sonne es soll wieder ca 16 Grad bei uns werden.
    Liebe Grüße
    Shania
    und danke für die Blumen und Tierpracht 😉

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  2. Euch ebenso einen schönen Advent!
    16 Grad drei Wochen vorm Fest??? Gibts denn schon Prognosen für etwaige weiße Weihnachten?
    Liebe Grüße aus dem warmen Villarrica!

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  3. „Wenn draußen die Sonne auf den Rücken brennt, dann ist bei uns Advent“, könnte man fast sagen.
    Ich bin ja mal auf die Deutsche Wirtschaftsbilanz gespannt- und natürlich auf die verkündete Zukunftsaussicht 😉
    Moin Hoschi!!!!

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  4. Auch aus dem Pott sende ich euch Adventliche Grüße. Wenn das mit dem Wetter so bleibt,können wir an Heiligabend eher Grillen als Rodeln.Grins! Von Schnee oder annähernd frostigen Temperaturen ist nämlich nichts in Sicht.
    Liebe Grüße aus dem recht grauen Ruhrgebiet.

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  5. Muss schon seltsam sein, bei 32° an Advent und Weihnachten zu denken….falls ihr es nicht mehr packt und euch die Sehnsucht dahinschmelzt: ich tausche gerne mal über die Feiertage;) *g*

    Wünsche euch trotzdem einen schönen 1.Advent und ein gemütliches *Glühweintrinken*…

    Liebe GRüße aus Berlin
    brigitte

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  6. Wo gibts denn da Bilder von zu sehen? Ich glaube, ich selber war vor 10 Jahren zum letzten Male auf einem Weihnachtsmarkt. Aber sicher weiß ich, daß ich vor genau 20 Jahren auf dem Meissener Christkindlesmarkt war!
    Ebenso viele Grüße zum Ersten Advent aus Villarrica!

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  7. Man sollte Weihnachten & Ostern zusammenlegen, dann vergißt man alles nicht so schnell. Aber nööö- Brüssel will alles übers Jahr verteilt behalten 😉
    Viele Grüße aus Villarrica!

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  8. Bei uns wird am 24ten December auf jeden Fall gegrillt 😉
    Und wenn an Weihnachten die Sonne scheint, sind wieder mal die Autofahrer dran schuld…..
    Liebe Grüße aus dem heißen Villarrica!

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  9. Der Totentanz

    Der Türmer, der schaut zu mitten der Nacht
    Hinab auf die Gräber in Lage;
    Der Mond, der hat alles ins Helle gebracht:
    Der Kirchhof, er liegt wie am Tage.
    Da regt sich ein Grab und ein anderes dann:
    Sie kommen hervor, ein Weib da, ein Mann,
    in weißen und schleppenden Hemden.

    Das reckt nun, es will sich ergötzen sogleich,
    Die Knöchel zur Runde, zum Kranze,
    So arm und so jung und so alt und so reich;
    Doch hindern die Schleppen am Tanze.
    Und weil nun die Scham hier nun nicht weiter gebeut,
    Sie schütteln sich alle: da liegen zerstreut
    Die Hemdlein über den Hügeln.

    Nun hebt sich der Schenkel, nun wackelt das Bein,
    Gebärden da gibt es, vertrackte;
    Dann klippert’s und klappert’s mitunter hinein,
    Als schlüg‘ man die Hölzlein zum Takte.
    Das kommt nun dem Türmer so lächerlich vor;
    Da raunt ihm der Schalk, der Versucher, ins Ohr:
    Geh! hole dir einen der Laken.

    Getan wie gedacht! und er flüchtet sich schnell
    Nun hinter geheiligte Türen.
    Der Mond, und noch immer er scheinet so hell
    Zum Tanz, den sie schauderlich führen.
    Doch endlich verlieret sich dieser und der,
    Schleicht eins nach dem andern gekleidet einher,
    Und husch! ist es unter dem Rasen.

    Nur einer, der trippelt und stolpert zuletzt
    Und tappet und grapst an den Grüften;
    Doch hat kein Geselle so schwer ihn verletzt,
    Er wittert das Tuch in den Lüften.
    Er rüttelt die Turmtür, sie schlägt ihn zurück,
    Geziert und gesegnet, dem Türmer zum Glück:
    Sie blinkt von metallenen Kreuzen.

    Das Hemd muß er haben, da rastet er nicht,
    Da gilt auch kein langes Besinnen,
    Den gotischen Zierat ergreift nun der Wicht
    Und klettert von Zinnen zu Zinnen.
    Nun ist’s um den armen, den Türmer getan!
    Es ruckt sich von Schnörkel zu Schnörkel hinan,
    Langbeinigen Spinnen vergleichbar.

    Der Türmer erbleichet, der Türmer erbebt,
    Gern gäb‘ er ihn wieder, den Laken.
    Da häkelt – jetzt hat er am längsten gelebt –
    Den Zipfel ein eiserner Zacken.
    Schon trübet der Mond sich verschwindenden Scheins,
    Die Glocke, sie donnert ein mächtiges Eins,
    Und unten zerschellt das Gerippe.

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  10. Die Frauen sind die Rosen
    Im Garten dieser Welt,
    Die einzig dornenlosen,
    Die unterm Himmelszelt.

    Die Frauen sind die Rosen,
    Das geb‘ ich zu, mein Kind;
    Die einzig dornenlosen, –
    Weil sie – Klatschrosen sind.

    ….dies erschien vor über 100 Jahren in einem Buch in der Heldenstadt Leipzig!
    Maenne- wer wird denn an einem strahlenden Tag über´s sterben reden wollen ???? Deswegen auch meine Überleitung zum ewigen Streitthema der „Frau“ 😉
    Moin Maenne!

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  11. …es ist tatsächlich in jedem Jahre etwas seltsam, bei diesen Temperaturen die Tanne aufzustellen 😉
    Aber wenn´s zuviel wird, kann man ja schnell in die Hängematte springen….
    Wir wünschen Euch ebenso schon mal jetzt Frohe Adventstage!!

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  12. nein, ich meinte die geschäfte (gucci und co) machen sich so lächerlich. ich meine da hängen kleider die wirklich aussehen wie die kartoffelsäcke meiner oma und die wollen da 3000 € für weils eben dieser und jener name ist. das finde ich sehr sehr lächerlich.

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