Bambus-Metropolis

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Immerhin schon vor gut zweieinhalbtausend Jahren ❗ stellte der allseits bekannte Konfuzius fest, daß „ein Erdbeben drohe, wenn Ameisen und Frauen in Eile sind“. |-|

Allerdings wird im weiteren an dieser Stelle nicht weiter auf Mrs. Pankhurst’s vor 100 Jahren das Frauenwahlrecht fordernde und das britische Unterhaus stürmende, teils gewalttätige, Suffragetten U-( eingegangen, sondern auf das sprichwörtliche – wenn auch menschliche – Gewimmel in der zur brasilianischen Grenze gelegenen Stadt „Puerto Presidente Stroessner“, welche vor 20 Jahren den Namen des Trägers des bayrischen Verdienstordens :yes: nach dessen Sturz ablegte und sich seitdem Ciudad del Este nennt.

Innerhalb von gut 50 Jahren 😮 Stadtgeschichte haben sich hier schätzungsweise nahezu knapp 300tausend Menschen angesiedelt, welche ihren erforderlichen Lebensunterhalt arbeits-, erfindungs- und ideenreich bestreiten 😳 , gleichzeitig den Gipfel des täglichen Müllberges in der Wolkendecke verbergen 😥 , und doch trotzdem der Stadt ein auch für landsmännische hier angesiedelte Nichtmehrwähler lockendes Einkaufsgepräge geben sowie in einigen Fällen auch für den allesumhüllenden „wardnichtmehrgesehn“-Nirwana-Nebel sorgen, da diesem Flecken Land der mystische „Gold- und Geschäftemach'“-Nimbus anzuhaften scheint und vor Jahren auch auf den raabeinseifenden 😀 Suchmaschinenoptimierer Suckrow ❗ :## verheißend wirkte..

In Westafrika sagt man, daß „vereinigte Ameisen Elefanten transportieren“ können, und zumindest betreffs der Stroessner-Stadt liegen unsere dunkelhäutigen Erdbewohner damit richtig! :yes:

Wer Unterhaltungselektronik, Pixelkameras oder Computertechnik sucht, wird hier vor Ort bestimmt fündig.
Von portugiesischsprechenden Verkäufern bedient, sollte man vor dem Kauf genauestens informiert sein und das gewünschte Ziel bereits vor Augen haben, um die Kaufprozedur nicht unnötig in die Länge zu ziehen oder die offizielle 15-Uhr-Schließstunde :yes: zu übertreten.
Denn auch dieser Geschäftsabschluß selbst unterscheidet sich sehr von dem Ruck-Zuck-Kauf in der alten Heimat.

Wie weiland Asterix auf seiner Suche nach dem Passierschein A 38 muß öfter die Etage oder das Haus selbst gewechselt werden, da die gesamten Komponenten des Gerätes einzeln gekauft und in einem Extra-Büro zusammengesetzt den Probedurchlauf bestehen müssen.
Zurückgekehrt in das zuerst betretene Gebäude wird der Käufer und Besitzer eines deutschen Reisepasses (mit oder ohne Überwachungschip der sogenannten „Bundesregierung“) XX( für den häufigen Ortswechsel durch die Überraschung entschädigt, daß sich damit -gegen Vorlage desselben-der Gesamtpreis um die üblichen 10% Mehrwertsteuer verringert. :p

Täglich sind in solch mehrgeschossigen Einkaufstempeln tausende Angestellte unterwegs, um Kisten und Pakete ein- und ausladend sowie Bestellungen ausliefernd der Stadt am Parana einen gigantischen Umsatz zu bescheren!
In sämtlichen Warenhäusern herrscht ein unglaublicher Lärmpegel, der das laute Händlergefeilsche in den bekannten orientalischen Souq’s wie etwa im Suq al-Hamidiyya selbst in deren Spitzenzeiten bei weitem übertrifft.

Trotz nur selten vorhandener Preisauszeichnungen kosten die hier angebotenen Dinge ihr Geld; bezahlt wird in Dollar und Real, seit wenigen Jahren wird auch unser Guaranie angenommen!
Die zahlreichen Wechselstuben bestehen komischerweise trotz des human gewährten Wechselkurses – nachgerechnet sollte aber in jedem Falle werden! 😐

Generell herrscht die Meinung vor, daß, gemessen am hiesigen Villarrica, die Warengesamtauswahl in der beschriebenen Grenzstadt um ein Vielfaches höher ist – DEM kann man sich sofort anschließen.
Der technische Stand der angebotenen PC´s, Kamera´s und CD-Player läßt sich als sehr gut einstufen.

CdE 01
Ciudad del Este – ein einziger PC-Shopping-Palast
CdE 02
Einkaufszentrum neben Einkaufszentrum!
CdE 03
Über mehrere Etagen reiht sich Geschäft an Geschäft!
CdE 04
Was hier so unscheinbar wie ein Waretsaal wirkt…
CdE 05
…ist in Wirklichkeit eine der vielen Verkaufsstätten…
CdE 06
…in denen tagtäglich Unsummen über den Tresen gehen.
CdE 07
Im gleichen Stockwerk…
CdE 08
…oder 3 Stockwerke darüber – oder 2 darunter…
CdE 09
…findet sich zu jedem Verkaufsstand…
CdE 10
…die dazugehörige Packstation, an der man…
CdE 11
…gegen Vorlage der Kaufquittung die Einzelteile ausgeliefert bekommt.
CdE 12
Erfrischungen und Snacks erhält man überall am Straßenrand.
CdE 13
Für ausreichend Tesafilm-Nachschub für die allgegenwärtigen Verpackungsorgien ist auch gesorgt.
CdE 14
Ameisengleich wird überall alles in alle Richtungen transportiert.
CdE 15
Viele der großen Einkaufszentren…
CdE 16
sind in gruselig heruntergekommenem Zustand.
CdE 17
Die Sackkarren stehen eher ungenutzt in der Gegend herum – schneller geht es mit der eigenen Tragkraft.
CdE 18
Den ersten Preis beim Wettbewerb „Unser Dorf soll schöner werden“…
CdE 19
…wird die Metropole Ciudad del Este…
CdE 20
…dieses Jahr sicher nicht gewinnen.

Bleibt die Preisbalance: das passieren von vier Mautstellen (von Villarrica aus gesehen, hin und zurück) schlägt mit insgesamt 39tausend Guaranies zu Buche, und zur Information und zum Vergleich mögen hier einige angefügte Preise dienen :´

Für die unauffälligen Schschäublemitarbeiter :## könnte folgende DSC H-18 Sony-Kamera, 8,1 Mega-Pixel interessant sein – für 222,- US-Dollar macht sie scharfe Kritikerfotos beim nächsten Gipfel der Industrienationen!

Um das hiesige stabile Stromnetz unterstützend begleiten zu können, kann man (oder Frau) sich eine unabhängige Stromversorgung zum Preis von 85 $ zulegen! (forza, Modell SL-752 U, 750 VA).

Als weitere Preisbeispiel mögen noch folgende PC-Einzelkomponenten dienen:
eine Sata Festplatte mit 160 GB, 7200 Samsung ist für 41,- USD erhältlich und die allseitsbekannten Grafikkarten von VGA NVIDIA (512 MB, GF-8600GT) für 70,- USD

Ob man hier seine technischen Geräte holt, sollte jeder selbst entscheiden; doch sollte man sich den lebendigen Anblick dieser Stroessner-Stadt nicht vorenthalten!

Wie immer mit vielen Grüßen – Euer Team von „OUTLAW TODAY“, :wave: welches hiermit der geneigten Leserschaft ein frohes Osterfest wünscht :yes: , sich schon jetzt beim Flakhelfer Ratzinger :zz: für den „Urbi et Orbi“-Ostersegen bedankt – und der Außenstelle in Kaiserslautern viel privaten Osterspaß prophezeit..! 🙄 😀 :wave:

Gleichzeitig möchten wir an das Erscheinen der ersten Ausgabe der kollektiv geführten „taz“ am 17ten April vor 30 Jahren erinnern, bei der die damaligen Redakteure für den Einheitslohn von 1.000,- DM arbeiteten…:P :wave:

HOTEL-RESTAURANT PARAISO
Villarrica, Paraguay
http://www.hotel-paraiso.de

Über canneletto

Also gut - im Jahr 2005 ist in Deutschland für uns die Grenze des erträglichen erreicht. Als Konsequenz sind wir im Juli desselben Jahres nach Paraguay ausgewandert. Wir, das sind: Steffen (48) und Magali (so um Mitte 30 - sorry, Frauen sind eben eitel...). Seit 10 Jahren führen wir nun in Villarrica das einzige deutsch-sprachige Hotel-Restaurant "Paraiso". Besucht uns in unserem Blog oder hier vor Ort und erfahrt die unglaublichsten - weil wahren - Geschichten!

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  1. Moin, lieber Steffen

    Als ich deinen ersten Satz las, wollte ich ja schon mein Nudelholz rausholen :))

    Gut für dich, daß du nochmal die Kurve gekriegt hast 😉

    Diese Einkaufspaläste sehen ja wirklich schlimm aus.

    War es nicht für dich erstmal ein Kulturschock, als du dort ankamst?

    Für die Industrienationen mögen die Sachen ja günstig sein, aber ich könnte mir vorstellen, daß es für die Einheimischen fast unerschwinglich ist, oder?

    Ich wünsch dir auch ein schönes Osterfest.
    Schau dir den Urbi et Orbi an, damit du frei wirst von deinen Sünden und dann wieder ordentlich loslegen kannst :)):))

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  2. Aber Lilly- ich würde doch nie was gegen das schwache Geschlecht sagen 😉
    (…ich finde doch immer noch eine gegenläufige Formulierung…)
    Tja, wirklich ist es beim ersten Mal andersartig und fremd, doch auch hier leben Menschen ganz zufrieden!
    Der „Durchschnittsdiego“ wird sich hier keinen PC oder eine Kamera holen; oft braucht er diese Dinge gar nicht zum Leben so wie wir….Aber das Gewimmel in Ciudad del Este sollte man gesehen haben- ein unvergesslicher Eindruck!
    So wünschen wir Dir ebenfalls ein schönes Osterfest!!!
    ..der Erdsegen wird auch hier übertragen, kein Problem also 😉
    Viele Grüße aus Villarrica!

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  3. Moin Steffen. FROHE OSTERN WÜNSCHT DIR UND MAGALIE DAS VILLARRICA-ACTUAL TEAM!! Heute werde ich dich kaum besuchen können, denn ich mag keinen Fisch der im Schlamm wühlt. (Tilapia). Der eben genannte Pfützenbewohner und Mitglied der menschlichen, paraguayischen Ernährungskette, passt gut zu deinem Beitrag über die Stadt des Ostens (ciudad del este) Was mir in deinem Bericht fehlt, ist der Hinweis auf die vielzähligen, unterschiedlichen Völkerstämme, die hier friedlich nebeneinander coexistieren. Vom Araber über den Korreaner, Chinesen, Indianer, Brasilianer, Argentinier und sogar Europäer ist hier alles vertreten. („NUR“ 3-5 Morde täglich) Man bedenke wie hoch die Einwohnerzahl wäre, gäbe es nicht das Naturgesetz zum Ausgleich der Bevölkerungsdichte. Ciudad del Este ist auch eine Schmugglerstadt und eine der Markenfälschungen, und zum Karfreitag passend, sei mir die Bemerkung erlaubt, das Deutsche die inkognito reisen, in den für Deutsche üblichen, unauffälligen Trachten, (entweder in kurzen Hosen, weiße Socken, Sandalen und den unauffälligen dicken Brustbeutel unter zu engem T-Shirt tragend, oder der bekannten kakhifabenen Dschungelausstattung, trotzdem mit weißen Socken versehen und den schon oben beschriebenen Geldbeutel),besser reisen im Papamobil , von dem sie auch ganz ungefährdet das herrliche Treiben aus beobachten können. Es sei gesagt, dass die Breitling oder die Rolex nur 4 Euro kostet und auch die Nike-Unterhose (Männer deckt euch ein) im Doppelpack nur drei Euro. Für Frauen gibts die Dior-Sonnenbrille für 5 Euro und Channel Nr. 5 zum selben Preis. Mir fehlt auch, dass nur 500 meter vom ameisengleichen Handel die Freiheitsbrücke zu finden ist, die den Grenzübergang zwischen gesetzlosen und gesetzeshaltigen Land, nämlich zwischen Paraguay und Brasilien bildet. Sie führt über den Rio (Fluss) Parana. Ansonsten finde ich deinen Bericht sehr ausführlich und sicher lesenswert für die Zuhausegebliebenen, deren einzige Aufregung darin besteht ob sich die Steuern erhöhen, die Arbeitslosenzahlen steigen, Opel geschlossen, Mahnmale eröffnet werden oder nicht, das Kindergeld sich erhöht, die Abwrackprämie verlängert und die Sozialen mir den Linken Geschäfte machen. Die Liste der Aufregungen, des 14.000 km entfernten Landsmannes(frau) läßt sich sicherlich beliebig weiter führen, und so lobe ich mir den hiesigen, gesetzlosen Raum, in dem ich mich verdächtig mache bei einer Polizeikontrolle, sollte ich nicht alkoholisiert ein Kfz führen. Frohe Ostern Ted

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  4. Auf diesem Wege,auch nochmal “ Frohe Ostern “

    Klasse Seite von Dir und super Inhalt,samt den Wunderschönen Bildern 🙂
    Ich liebe andere Länder,so wie deren Sitten

    Liebe Grüße Schamanin

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  5. Hallo schamanin, dir sei angemerkt, aus dem Land der 17 Indianervölker, nämlich Paraguay, dem einzigen Land das eine Sprache indianischen Ursprungs als 2. Amtssprache hat, dass hier die Sitte des Eiersuchens, sich nur auf des sexuellen Bereich bezieht, und durchaus eine ganzjährige Praxis darstellt, und nicht nur, der Zeit des Osterhasen vorbehalten ist. Soviel zur Sitte anderer Länder
    Gruß Ted

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  6. …zugegeben: noch vieles ließe sich sagen über Stroessner-Stadt. Die von Euch gegebene Beschreibung zeigt eine weitere Facette dieser an Besuchern reichen Stadt auf..;-)
    (Die Rolex kostet nur 8 Mark da???)
    Das friedliche Zusammenleben funktioniert vielleicht nur, weil dasselbige nicht „verordnet“ ist…??!! 😉
    Zum Thema Zwangs-Anschluß weiterer Länder an die alte Heimat fällt mir ein Wort Karl May´s ein: „Die irdische Gesetzgebung macht mit dem einzelnen zuweilen sehr langen, mit den Völkern aber oft sehr kurzen Prozeß.“
    Wem stehen bei den eintreffenden Nachrichten nicht auch die Haare zu Berge? Aber es soll noch genügsame Menschen geben, denen dies alles recht ist- solange das BILDende bunte Blatt erscheint…;-(
    „Der Deutsche gleicht dem Sklaven, der seinem Herrn gehorcht ohne Fessel, ohne Peitsche durch das bloße Wort, ja durch einen Blick. Die Knechtschaft ist in ihm selbst in seiner Seele; schlimmer als die materielle Sklaverei ist die spiritualisierte. Man muß die deutschen von innen befreien, von außen hilft nichts.“
    Mit diesen Worten von Heinrich Heine danke wir Euch für den lehrreichen Eintrag und wünschen Euch in den Redaktionsstuben ebenso ein schönes Osterfest im Kreise der Familie!!

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  7. Vielen Dank für das Lob!
    Woher kommt bei einigen Menschen nur das Fernweh- und warum verspüren viele nichts davon in sich?
    Unsere letzte Tour durch Syrien ist nun schon 4 Jahre her, doch ferne Länder zu sehen, war schon lange Zeit unser Begehren!!
    Liebe Grüße und ein schönes Osterfest aus Villarrica!

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  8. Ich kann das selbst nicht beantworten !
    Aber mich zieht es so sehr in den Süden..Spanien ist mein Land..ich lerne im Moment die Sprache..mal sehen,vielleicht irgendwann,bin ich auch weg °

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  9. Wobei wir einen Hang in orientalische Länder verspürten….;-) Von wegen beinahe alle Terroristen…!!
    -Eine Fremdsprache zu lernen hat in jedem Fall was gutes; wir hatten vorher leider keine Zeit dafür und so lief es über learning by doing. Aber man kann auch weitab von Deutschland prima leben! 😉
    Liebe Grüße aus Villarrica bei 27°C!

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  10. Danke für diesen Eintrag – er ist, wie immer, sehr unterhaltsam und informativ.
    Ein schönes Osterfest und liebe Grüße sendet
    Mioljetta und Familie

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  11. So und hier lieber Steffen mal was Geschäftliches. Bitte einen Tisch für 4 Personen heute Mittag um 13.00 Uhr für die Presse – nebst Anhang. Wenn möglich danach (nach dem Essen) den gemütlichen Prensa-Tisch für etwaiges Brainstorming reservieren. Gruß Ted

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  12. „Junge Hähnchen, sanft gebraten,
    Dazu kann man dringend raten.“ Je nachdem, ob Wilhelm Busch´s Vorschlag akzeptiert wird oder nicht- der Tisch ist Euch sicher! 😉
    Viele Grüße an die Redaktionsstuben!!

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  13. Ja- mit Bequemlichkeit kommt man hier nicht sehr weit; Selbständigkeit im Ausland hat schon seinen Preis. Und gebratene Tauben fliegen hier auch nicht rum- genausowenig, wie es hier 365 Sonnentage sind….

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  14. Moin Steffen,

    mein Eindruck von Deinen Bilder ging vom Flughaven FFM bis zu den Polenmärkten entlang der Deutsch/Polnischen Grenze.

    Das muss man wohl gewohnt sein in einen Kaufhaus einkaufen zu gehen und alles selbst zu bedenken. Gesamtlösungen sind wohl nicht vorgesehen.

    Wie gewohnt ein gekonnter Beitrag mit guten Bildern.

    Auch Euch ein schönes Osterfest.
    Viele Grüße aus dem sonningen Erfurt.

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  15. Ja,ich bin zwar Selbsständig als Masseurin,aber ich helfe oft in der Gastronomie aus..ich kenne das.Vor „Wirklich“ 14-15 stunden am Wochenende mit putzen usw,kommt man nicht raus..und Pause? Was ist das ?!
    Aber ich Liebe das,da gehe ich auf

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  16. Ja, lieber Steffen. Das hätte ich dir auch nicht zugetraut 😉

    Ich kann mir vorstellen, daß die ‚Leute dort auch zufrieden sind, sie kennen ja nichts anderes. Der Vergleich fehlt.
    Wir mit unseren „deutschen“ Augen sehen das ein bissel anders.

    Ich kann mir gut vorstellen, wie es dort von Menschen wimmelt 🙂

    Ich wünsch euch auch ein schönes Osterfest.
    Wie wird das bei euch gefeiert?

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  17. Hallo liebe Outlaws,

    die Außenstelle Kaiserslautern bedankt sich an dieser Stelle noch einmal förmlich für die Grüße zu Ostern und kann voller Stolz behaupten, dass das Fest wirklich ein tolles Fest war… Obgleich heute morgen die gut bekannte Migräne auf den Plan trat. Nichtsdestotrotz waren es erfolgreiche vier Tage, in denen weitere Pläne besprochen und teilweise in die Tat umgesetzt werden konnten 😉

    In diesem Sinne.
    Ski heil, laßt es euch gutgehen, passt auf euch auf und bis zum nächsten Mal!

    Die Geschäftsführung der Filiale KL

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  18. ..wir hatten es beinahe vermutet; schön, wenn es unseren Mitarbeitern gut geht 😉
    Und: Migräne? Kein Problem, dies ist bei Frauen genetisch bedingt 😉
    Übrigens- die Lieferung ist unterwegs zu Euch….
    Und wir passen gut auf. Und lassen den nächsten Eintrag hier auf dem Fuße folgen..!
    Viele Grüße an die Außenstelle!
    ….P.S.: die gewerkschaftliche Mehrlohn-Forderung ist hiermit genehmigt! ;-0

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  19. Guter Verglaich, Maenne! (Ich wußte gar nicht, daß es die angesprochenen Märkte noch gibt…)
    ..es ist halt alles etwas anders hier bei uns; Eigeninitiative und Eigenkreativität stehen ganz weit oben 😉
    Vielen Dank für das Lob- der nächste Beitrag ist schon in Arbeit!
    Viele Grüße nach Erfurt!!

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  20. ..wobei sich wahrscheinlich die Selbständigkeits-Existenzen in den beiden Ländern unterscheiden….
    Aber trotzdem macht es viel Spaß in dem Gewerbe, und zur Entspannung nutze ich den Blog vorrangig 😉
    Viele Grüße aus dem wieder sonnigen Villarrica!

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  21. Nur, wenn ich mit Brother & Maenne zusammenhalte, bringen wir doch mal paar Andeutungen über´s schwache Geschlecht- und die sind dann eher liebevoll gemeint…;-)
    -Ja, sicher: zum Überleben braucht der Durchschnitt den PC hier eher nicht…
    Ostern gilt als eines der höchsten Feste hier in dem Lande; meist wird es ganz in Familie gefeiert. Dazu kommt oft die Verwandtschaft auch aus entlegenen Teilen des Landes zu Besuch. Schön, daß es sowas noch gibt!
    Viele liebe Grüße aus Villarrica!

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  22. Na! Perfekt!
    Ich freue mich schon auf die Lohnerhöhung und werde dies umgehend dem zweiten Teil der GF mitteilen, der aber heute abend mit dem Herrn Papa irgendwat immer Keller zusammendübeln muss 🙂
    Fein! Dass die Lieferung unterwegs ist. Hoffentlich kommt sie unbeschadet bei uns an.
    Die nächste CD ist auch in der Mache und wird zusammen mit einer Ausgabe von Ronnys Popshow geliefert. *lach*

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  23. ach jaaaaaaa…..gemeinsam seid ihr stark, hm??? 😉

    Sicher brauchen die Leute keinen Compi, aber es wäre schön, wenn es ihnen zugänglich gemacht werden könnte, indem die Dinger nicht so teuer sind.

    Die Feierlichkeiten zu Ostern hängen sicher mit der großen Religiosität zusammen, denke ich.

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  24. Leider mußten wir in der Hauptstelle nach einigen Recherchen feststellen, daß ja in Euren Landen immer noch eine per Dekret eingeführte frankophile pflaumenweiche „währung“ existiert, die wir leider keineswegs unterstützen können- und so ist es leider Essig mit der Lohnerhöhung….Macht aber nix- die Hauptstelle hofft nach der Lohnkürzung aber trotzdem auf Eure weitere Mitarbeit! 😉
    Auf die Musiklieferung freuen wir uns aber trotzdem riesig!!
    Viele Grüße aus der Hauptgeschäftsstelle in Villarrica!

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  25. Aber sicher: nur gemeinsam sind wir stark & unausstehlich 😉
    Ich denke, daß erst die hiesige Schulbildung komplettiert werden sollte, bevor an den Umgang mit PC´s zu denken wäre…!
    Was die Religiosität betrifft, so zeigt sich auch hier der „Januskopf“ ….leider….
    Viele Grüße aus Villarrica!!!!!

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  26. Allerdings müssen auch wir entgegen anderslautenden Gerüchten Steuern bezahlen…Aber dafür füllt der zu erledigende Papierkram nicht die Hälfte das Tages aus. 😉
    Ja, ich hab gelesen, daß bei Euch nun echt langsam der Frühling einkehrt…..
    Viele Grüße aus Villarrica- heute nicht ganz so warm 😉

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  27. Jaaa,Gott sei Dank wird es warm und wärmer :))

    Ich brauche Sonne um aufzutanken.
    Klar,müsst Ihr dort Steuern zahlen..
    Habe viele Auswanderer im Freundeskreis,alle haben was aufgemacht..daher weiß ich schon Bescheid.

    Liebe Grüße Angie

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  28. In unserem Bekanntenkreis waren viele Leute, die uns vorm Auswandern und dem Verlassen des „sozialen Netzes“ gewarnt haben. Die sitzen immer noch auf´m Sofa und jammern, würden „ihr“ Land aber niemals verlassen- und wenn es in Flammen stände…!! Deswegen ist auch zu 99% von denen der Kontakt abgerissen- egal!
    -Hier wirds langsam merklich frischer, der Herbst naht halt!
    Liebe Grüße aus Paraguay!

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  29. Da haben wir dann Glück gehabt mit unseren Freunden !
    Wir besuchen sie..und wenn sie Urlaub machen,kommen sie uns und Ihre Angehörigen besuchen :))

    Schreiben uns auch viele Emails mit Bildern…echt schön.
    Bei Euch wird es kalt-und wir bekommen endlich den heiß ersehnten Sommer.
    LG Angie

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  30. Die meisten der ehemaligen Bekannten würden es niemals wagen, die alte Heimat zu verlassen. Aber leider ist für mehrmalige Besuche die Entfernung zu groß- in beide Richtungen… Und Bilder interessieren keinen- eben weil es für sie soo schööön in Deutschland ist. Sogar ohne Job 😉
    Liebe Grüße aus Villarrica!

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  31. Ja, warum sich denn verstellen? Wobei damit nicht das Nicht-Auswandern kritisiert sein soll, sondern nur das vorsätzliche melancholische Phlegma…!
    Liebe Grüße aus dem abendlichen Villarrica!

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  32. Vielen Dank für das Lob- wir werden uns auch weiterhin bemühen, einiges in die Texte & Bilder ´reinzupacken ;-)!
    Liebe Grüße aus dem morgendlichen Villarrica!

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  33. Vielen Dank,
    für die Aufklärung 🙂

    Aha,andere Länder,andere Sitten..stimmt schon.
    Ich werde mal viel Googlen,damit ich besser Informiert bin.

    Liebe Grüße Schamanin

    auch wenn kommentar spät kam 🙂

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  34. Zugegeben: vielleicht etwas rüde ausgedrückt….
    Vielleicht paßt an dieser Stelle doch eine Weisheit von Charles Aznavour..?!
    „Wenn das schwache Geschlecht das stärkere
    von beiden ist, so doch nur deshalb,
    weil das stärkere Geschlecht eine zu große
    Schwäche für das schwache hat.“

    Stimmt das..? 😉
    Liebe Grüße zum Wochenende!!

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  35. Sehr weise !
    Aber das Kommentar vom Besucher,brachte mich zum lächeln-und war ja nicht ganz umsonst so ,von Ihm geschrieben :))

    Liebe Grüße Schamanin

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  36. Ja, mit dem Herrn Redakteur kann man viel Spaß haben; braucht er auch neben seiner Zeitungsarbeit 😉
    Liebe Grüße zum Wochenende aus Villarrica!

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